Nordische Skiweltmeisterschaften 2009
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Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 | ||
---|---|---|
Männer | Frauen | |
Sieger | ||
Skilanglauf Sprint Freistil | Norwegen Ola Vigen Hattestad | Italien Arianna Follis |
Skilanglauf Team-Sprint klassisch | Norwegen Kjølstad / Hattestad | Finnland Saarinen / Kuitunen |
Skilanglauf klassisch | Estland Andrus Veerpalu – 15 km | Finnland Aino-Kaisa Saarinen – 10 km |
Skilanglauf Skiathlon | Norwegen Petter Northug – 15 km k + 15 km F | Polen Justyna Kowalczyk – 7,5 km k + 7,5 km F |
Skilanglauf Freistil | Norwegen Petter Northug – 50 km | Polen Justyna Kowalczyk – 30 km |
Langlaufstaffel | Norwegen Norwegen – 4 ×ばつ 10 km | Finnland Finnland – 4 ×ばつ 5 km |
Skispringen Normalschanze | Osterreich Wolfgang Loitzl | Vereinigte Staaten Lindsey Van |
Skispringen Großschanze | Schweiz Andreas Küttel | – |
Skispringen Großschanze Team | Osterreich Österreich | – |
Nord. Kombination Einzel Normalschanze | Vereinigte Staaten Todd Lodwick | – |
Nord. Kombination Einzel Großschanze | Vereinigte Staaten Bill Demong | – |
Nord. Kombination Massenstart | Vereinigte Staaten Todd Lodwick | – |
Nordische Kombination Team | Japan Japan | – |
Einzelwettbewerbe | 9 | 6 |
Teamwettbewerbe | 4 | 1 |
Die 47. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 18. Februar bis 1. März 2009 in der tschechischen Stadt Liberec statt.
Austragungsort
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Liberec hatte sich am 3. Juni 2004 während des FIS-Kongresses in Miami (USA) in einer Kampfabstimmung mit 11:4 Stimmen gegen die norwegische Hauptstadt Oslo durchgesetzt.
Damit wurde zum zweiten Mal eine tschechische Stadt Austragungsort der Nordischen Skiweltmeisterschaften. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1925 waren die Wettbewerbe in Janské Lázně veranstaltet worden. Dieser Ort – heute im tschechischen Riesengebirge gelegen – lag 1925 in der damaligen Tschechoslowakei.
Wettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Erstmals wurde auch im Skispringen ein Wettbewerb für Frauen angeboten. Zuvor hatten Frauen nur im Skilanglauf an Nordischen Skiweltmeisterschaften teilnehmen können. In der Nordischen Kombination kamen die Frauen dann erst bei den Weltmeisterschaften 2021 mit einem Wettkampf zum Zug.
Im Skilanglauf fanden für Frauen und Männer je vier Einzel- und zwei Mannschaftswettbewerbe statt. Beim Skiathlon und den Staffeln wurden Teildistanzen sowohl in der klassischen als auch in der freien Technik gelaufen. Bei den anderen Rennen wurde – wie bei Nordischen Skiweltmeisterschaften üblich – die Technik gegenüber der vorhergehenden Weltmeisterschaften variiert. Die Sprintwettbewerbe und die Langdistanz-Massenstartrennen (30 km Frauen, 50 km Männer) wurden im Freistil gelaufen, die Teamsprints und die Mittelstrecken-Einzelstartrennen (10 km Frauen, 15 km Männer) in der klassischen Technik.
Im Skispringen wurde erstmals eine Weltmeisterin ermittelt, nachdem Frauen zuvor bereits seit 2006 an Juniorenweltmeisterschaften teilgenommen hatten. Der Wettkampf wurde auf der Normalschanze ausgetragen. Bei den Männern gab es keine Änderungen. Es fand je ein Einzelwettbewerb von Normal- und einer von der Großschanze sowie ein Teamwettbewerb von der Großschanze statt.
Für die Nordische Kombination wurden die für den Weltcup beschlossenen Änderungen im Wettbewerbsangebot auch bei den Weltmeisterschaften wirksam. Anstelle des früher üblichen klassischen Einzelwettbewerbs (zwei Sprünge von der Normalschanze + 15-km-Langlauf) und des Sprints (ein Sprung von der Großschanze + 7,5-km-Langlauf) wurden die Einzelwettbewerbe nun mit je nur einem Sprung und einem am selben Tag folgenden 10-km-Langlauf ausgetragen. In einem Wettkampf wurde von der Groß-, in einem zweiten von der Normalschanze gesprungen. Darüber hinaus gab es erstmals einen Massenstartwettbewerb, bei dem die Reihenfolge der Disziplinen gegenüber den anderen Disziplinen getauscht wurde. Wie in den Anfangsjahren der Nordischen Kombination fand als erste Disziplin das Laufen statt – allerdings nur über 10 km (früher 18 km bzw. ab 1954 15 km). Die Form allerdings änderte sich: Anstelle des früheren Intervallstarts wurde nun ein Massenstart angesetzt. Gesprungen wurde zweimal, jeder Sprung kam in die Wertung. Diese Massenstartvariante wurde im Zuge weiterer Reformen zwar später wieder abgeschafft, verblieb hier jedoch im WM-Programm, da der Programmablauf für die Wettbewerbe in Liberec bereits festgelegt worden war. Bei späteren Weltmeisterschaften wurde dieser Wettbewerb wieder aus dem Angebotskatalog genommen.[1] Zur Bereicherung der Vielfalt in der Nordischen Kombination kam der Massenstart in der Saison 2023/24 dann doch wieder ins Wettbewerb-Programm. Weiterhin fester Bestandteil der Weltmeisterschaften blieb der Teamwettbewerb.
Teilnehmer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Inklusive Ersatzleuten, die nur an den Trainingsdurchgängen teilnahmen, wurden 589 Athleten aus 61 Ländern für die Weltmeisterschaften gemeldet.
- Algerien Algerien (1)
- Andorra Andorra (1)
- Argentinien Argentinien (1)
- Armenien Armenien (5)
- Australien Australien (11)
- Belgien Belgien (2)
- Bermuda Bermuda (1)
- Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina (5)
- Brasilien Brasilien (4)
- Bulgarien Bulgarien (5)
- China Volksrepublik Volksrepublik China (6)
- Danemark Dänemark (7)
- Deutschland Deutschland (27)
- Estland Estland (20)
- Finnland Finnland (25)
- Frankreich Frankreich (28)
- Griechenland Griechenland (5 + 1 Nichtstarter)
- Indien Indien (3)
- Iran Iran (3)
- Irland Irland (4)
- Israel Israel (1)
- Italien Italien (32)
- Japan Japan (20)
- Kanada Kanada (17 + 1 Nichtstarter)
- Kasachstan Kasachstan (21)
- Kenia Kenia (1)
- Kirgisistan Kirgisistan (3)
- Kroatien Kroatien (3)
- Lettland Lettland (6)
- Litauen Litauen (4)
- Luxemburg Luxemburg (1)
- Mazedonien 1995 Mazedonien (8)
- Moldau Republik Moldau (3)
- Mongolei Mongolei (4)
- Nepal Nepal (1)
- Neuseeland Neuseeland (4)
- Niederlande Niederlande (2)
- Norwegen Norwegen (32)
- Osterreich Österreich (17)
- Peru Peru (1)
- Polen Polen (12)
- Portugal Portugal (1)
- Rumänien Rumänien (2 + 2 Nichtstarter)
- Russland Russland (33)
- Schweden Schweden (20)
- Schweiz Schweiz (16)
- Serbien Serbien (4)
- Slowakei Slowakei (11)
- Slowenien Slowenien (16)
- Spanien Spanien (4)
- Sudafrika Südafrika (1)
- Korea Sud Südkorea (2)
- Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago (1)
- Tschechien Tschechien (24 + 2 Nichtstarter)
- Turkei Türkei (3)
- Ukraine Ukraine (16)
- Ungarn Ungarn (10)
- Venezuela Venezuela (1)
- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich (6)
- Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten (24)
- Belarus 1995 Belarus (10)
Veranstaltungsorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Langlaufwettbewerbe wurden im Stadtviertel Vesec im Süden von Liberec ausgetragen. Dort wurde speziell für die Weltmeisterschaften ein Loipenareal angelegt. Dieses wurde erst kurz vor den Weltmeisterschaften fertiggestellt, bei zuvor dort ausgetragenen Testwettkämpfen hatte man auf provisorische Strecken ausweichen müssen. In dem Areal befindet sich ein Skistadion, das 30.000 Zuschauern Platz bietet. Dort gibt es zwei Strecken für die Sprintwettbewerbe mit Längen von 1,2 und 1,5 Kilometern. Dazu kommen zwei 3,75 Kilometer lange Strecken, die beide auf 3,3 und 2,5 Kilometer verkürzt werden können. Durch Kombination dieser Strecken, die im Stadion zusammenlaufen, lassen sich alle benötigten Distanzen realisieren.
Die Sprungwettbewerbe fanden auf den Skisprungschanzen am Ještěd statt. Diese bestehen bereits seit 1966 und auf ihnen wurden vorher schon mehrfach Weltcupwettbewerbe ausgetragen. Für die Weltmeisterschaften wurde die Infrastruktur im Umfeld der Schanzen umfangreich umgebaut und modernisiert. So wurde ein fünf Mio. Euro teures Mehrzweckgebäude im Auslauf errichtet, die Tribünenanlagen ausgebaut sowie eine leistungsstarke Flutlichtanlage installiert. Die Schanzen wurden mit Matten für Sommertraining ausgestattet, die Schanzenprofile wurden dabei jedoch nicht verändert.[2]
Die Großschanze hatte eine Hillsize von 134 Metern und einen Konstruktionspunkt von 120 Metern. Den offiziellen Schanzenrekord hielt der Finne Janne Ahonen mit 139,0 Metern, aufgestellt beim Weltcup im Jahr 2004. Den inoffiziellen Rekord hatte der Tscheche Roman Koudelka mit 143,0 Metern bei den tschechischen Meisterschaften 2008 aufgestellt.
Die Normalschanze hatte eine Hillsize von 100 Metern und einen Kalkulationspunkt von 90 Metern. Einen offiziellen Schanzenrekord gab es vor den Weltmeisterschaften auf der Normalschanze nicht, da dort das letzte Weltcupspringen 1994 und somit vor Einführung der Regelung der offiziellen Schanzenrekorde ausgetragen worden war. Den inoffiziellen Schanzenrekord hielt vor den Weltmeisterschaften der Österreicher Thomas Egger Riedmüller, aufgestellt beim Alpencup 2009.[3] Während der Weltmeisterschaften stellte der Finne Harri Olli mit 104,5 Metern einen offiziellen Schanzenrekord auf. Der Sprung seines Landsmannes Anssi Koivuranta auf 106,5 Meter beim Massenstartwettbewerb der Nordischen Kombinierer wurde nur als inoffizieller Rekord gewertet, da dieser in einem abgebrochenen nicht gewerteten Durchgang erzielt wurde. Den Frauenrekord auf der Schanze hielten gemeinsam die Deutsche Ulrike Gräßler und die Kanadierin Nata De Leeuw mit 103,5 Metern, aufgestellt bei den WM-Testwettkämpfen im Oktober 2008.
Für die Eröffnungsfeier wurde die Tipsport Arena, eine Multifunktionsarena, genutzt. Ferner befand sich dort während der Weltmeisterschaften auch das Büro des Organisationskomitees und Pressezentrum.
Als Medal Plaza diente der Marktplatz im Zentrum von Liberec. Während im Anschluss an die Veranstaltung die Sieger nur im Rahmen einer Flowers Ceremony geehrt wurden, fand die eigentliche Siegerehrung jeden Abend dort in Verbindung mit Konzerten und Feuerwerken statt.
-
Langlaufstadion in Vesec
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Tipsport Arena
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Marktplatz von Liberec
Erfolgreiche Nationen und Teilnehmer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Ganz oben im Medaillenspiegel stand mit fünf WM-Siegen wie schon seit einigen Jahren wieder Norwegen. Dahinter tauchten mit vier WM-Titeln die Vereinigten Staaten auf, die sich erstmals bei Nordischen Skiweltmeisterschaften so stark präsentierten. Ihre Sportler waren v. a. in der Nordischen Kombination erfolgreich. Finnland erreichte dahinter drei Goldmedaillen.
Der norwegische Skilangläufer Petter Northug zeigte sich hier im Gegensatz zu den letzten Weltmeisterschaften in sehr guter Verfassung. Er gewann zwei Einzeltitel und holte dazu noch mit seiner Mannschaft Staffelgold. Northugs Landsmann Ola Vigen Hattestad war der überragende Sprinter. Er gewann sowohl den Einzel- als auch den Teamsprint-Titel. Die Langläuferin Aino-Kaisa Saarinen aus Finnland gewann dreimal Gold und einmal Bronze. Die Polin Justyna Kowalczyk war im Langlauf zweimal ganz vorne und errang darüber hinaus noch einmal Bronze. Bei den Skispringern war das Team aus Österreich sehr stark. Wolfgang Loitzl gewann einmal Einzelgold und dazu den WM-Titel mit seiner Mannschaft. In der Nordischen Kombination wurde der US-Amerikaner Todd Lodwick zweifacher Weltmeister.
Doping
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Es gab drei nachträglich festgestellte Dopingfälle. Alle betroffenen Sportler kamen aus Russland.
- Julija Tschepalowa – Sie wurde im Januar 2009 dreimal positiv auf Erythropoetin (EPO) getestet und rückwirkend für zwei Jahre gesperrt.[4] Ihre bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (15 km Skiathlon sowie 4 ×ばつ 5 km Staffel) wurden annulliert.
- Natalja Matwejewa – Sie wurde wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen im Dezember 2009 rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.[5] Ihre bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (Sprint Freistil, Team-Sprint klassisch, 30 km Massenstart, 4 ×ばつ 5 km Staffel) wurden gestrichen.
- Jewgeni Dementjew – Er wurde im Januar positiv auf das Dopingmittel EPO getestet und für zwei Jahre gesperrt und trat vor Ende seiner Sperre vom Leistungssport zurück.[6] Seine bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate (50 km Massenstart, 4 ×ばつ 10 km Staffel) wurden gestrichen.
Männerstaffel:
Legende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:
Medaillenspiegel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Medaillenspiegel der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 Endstand nach 20 Entscheidungen | |||||
Platz | Nation | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
---|---|---|---|---|---|
01 | Norwegen Norwegen | 5 | 4 | 3 | 12 |
02 | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | 4 | 1 | 1 | 6 |
03 | Finnland Finnland | 3 | – | 5 | 8 |
04 | Osterreich Österreich | 2 | 1 | – | 3 |
05 | Polen Polen | 2 | – | 1 | 3 |
06 | Italien Italien | 1 | 1 | 2 | 4 |
07 | Schweiz Schweiz | 1 | – | 1 | 2 |
Japan Japan | 1 | – | 1 | 2 | |
09 | Estland Estland | 1 | – | – | 1 |
10 | Deutschland Deutschland | – | 8 | 1 | 9 |
11 | Schweden Schweden | – | 2 | 1 | 3 |
Russland Russland | – | 2 | 1 | 3 | |
13 | Tschechien Tschechien | – | 1 | – | 1 |
14 | Frankreich Frankreich | – | – | 2 | 2 |
15 | Ukraine Ukraine | – | – | 1 | 1 |
Platz | Sportler | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
---|---|---|---|---|---|
01 | Norwegen Petter Northug | 3 | 0 | 0 | 3 |
02 | Norwegen Ola Vigen Hattestad | 2 | 0 | 0 | 2 |
Vereinigte Staaten Todd Lodwick | 2 | 0 | 0 | 2 | |
Osterreich Wolfgang Loitzl | 2 | 0 | 0 | 2 | |
05 | Norwegen Johan Kjølstad | 1 | 1 | 0 | 2 |
Osterreich Gregor Schlierenzauer | 1 | 1 | 0 | 2 | |
07 | Vereinigte Staaten Bill Demong | 1 | 0 | 1 | 2 |
08 | Estland Andrus Veerpalu | 1 | 0 | 0 | 1 |
Schweiz Andreas Küttel | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Norwegen Eldar Rønning | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Norwegen Odd-Bjørn Hjelmeset | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Norwegen Tore Ruud Hofstad | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Japan Yūsuke Minato | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Japan Taihei Katō | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Japan Akito Watabe | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Japan Norihito Kobayashi | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Osterreich Martin Koch | 1 | 0 | 0 | 1 | |
Osterreich Thomas Morgenstern | 1 | 0 | 0 | 1 | |
19 | Deutschland Tobias Angerer | 0 | 2 | 1 | 3 |
20 | Deutschland Axel Teichmann | 0 | 2 | 0 | 2 |
Deutschland Björn Kircheisen | 0 | 2 | 0 | 2 | |
Deutschland Tino Edelmann | 0 | 2 | 0 | 2 | |
23 | Norwegen Jan Schmid | 0 | 1 | 1 | 2 |
Norwegen Anders Jacobsen | 0 | 1 | 1 | 2 | |
25 | Tschechien Lukáš Bauer | 0 | 1 | 0 | 1 |
Russland Maxim Wylegschanin | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Schweden Anders Södergren | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Martin Schmitt | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Jens Filbrich | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Franz Göring | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Ronny Ackermann | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Eric Frenzel | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Norwegen Anders Bardal | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Norwegen Tom Hilde | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Norwegen Johan Remen Evensen | 0 | 1 | 0 | 1 | |
36 | Frankreich Jason Lamy Chappuis | 0 | 0 | 2 | 2 |
Finnland Matti Heikkinen | 0 | 0 | 2 | 2 | |
Finnland Ville Nousiainen | 0 | 0 | 2 | 2 | |
Finnland Sami Jauhojärvi | 0 | 0 | 2 | 2 | |
40 | Russland Nikolai Morilow | 0 | 0 | 1 | 1 |
Italien Giorgio Di Centa | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Schweiz Simon Ammann | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Finnland Teemu Kattilakoski | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Norwegen Mikko Kokslien | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Norwegen Petter Tande | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Norwegen Magnus Moan | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Japan Shōhei Tochimoto | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Japan Takanobu Okabe | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Japan Daiki Itō | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Japan Noriaki Kasai | 0 | 0 | 1 | 1 |
Platz | Sportlerin | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
---|---|---|---|---|---|
01 | Finnland Aino-Kaisa Saarinen | 3 | 0 | 1 | 4 |
02 | Polen Justyna Kowalczyk | 2 | 0 | 1 | 3 |
03 | Finnland Virpi Kuitunen | 2 | 0 | 0 | 2 |
04 | Italien Arianna Follis | 1 | 0 | 1 | 2 |
Finnland Pirjo Muranen | 1 | 0 | 1 | 2 | |
06 | Vereinigte Staaten Lindsey Van | 1 | 0 | 0 | 1 |
Finnland Riitta-Liisa Roponen | 1 | 0 | 0 | 1 | |
08 | Italien Marianna Longa | 0 | 1 | 0 | 1 |
Schweden Lina Andersson | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Ukraine Kristin Størmer Steira | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Russland Jewgenija Medwedewa-Arbusowa | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Vereinigte Staaten Kikkan Randall | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Ulrike Gräßler | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Schweden Anna Olsson | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Katrin Zeller | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Evi Sachenbacher-Stehle | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Miriam Gössner | 0 | 1 | 0 | 1 | |
Deutschland Claudia Nystad | 0 | 1 | 0 | 1 | |
19 | Ukraine Walentyna Schewtschenko | 0 | 0 | 1 | 1 |
Norwegen Anette Sagen | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Finnland Britta Johansson Norgren | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Schweden Anna Haag | 0 | 0 | 1 | 1 | |
Schweden Charlotte Kalla | 0 | 0 | 1 | 1 |
Resultate Langlauf Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Sprint Freistil
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler |
---|---|
1 | Norwegen Ola Vigen Hattestad |
2 | Norwegen Johan Kjølstad |
3 | Russland Nikolai Morilow |
4 | Schweiz Dario Cologna |
5 | Schweden Marcus Hellner |
6 | Tschechien Aleš Razým |
7 | Estland Anti Saarepuu |
8 | Italien Fulvio Scola |
9 | Russland Alexei Petuchow |
10 | Frankreich Cyril Miranda |
... | ... |
19 | Deutschland Franz Göring |
21 | Schweiz Eligius Tambornino |
26 | Deutschland Josef Wenzl |
31 | Schweiz Valerio Leccardi |
32 | Deutschland Tom Reichelt |
35 | Schweiz Martin Jäger |
47 | Osterreich Manuel Hirner |
54 | Osterreich Harald Wurm |
75 | Osterreich Martin Stockinger |
Olympiasieger 2006: Schweden Björn Lind
Weltmeister 2007: Norwegen Jens Arne Svartedal
Datum: 24. Februar 2009[7]
Team-Sprint klassisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Land | Sportler | Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 | Norwegen Norwegen | Johan Kjølstad Ola Vigen Hattestad |
22:48,5 |
2 | Deutschland Deutschland | Tobias Angerer Axel Teichmann |
22:49,0 |
3 | Finnland Finnland | Ville Nousiainen Sami Jauhojärvi |
22:49,0 |
4 | Russland Russland | Andrei Parfjonow Nikita Krjukow |
22:50,7 |
5 | Frankreich Frankreich | Jean-Marc Gaillard Cyril Miranda |
22:51,5 |
6 | Schweden Schweden | Mats Larsson Emil Jönsson |
22:52,8 |
7 | Kasachstan Kasachstan | Alexei Poltoranin Nikolai Tschebotko |
22:54,3 |
8 | Estland Estland | Aivar Rehemaa Andrus Veerpalu |
22:57,2 |
9 | Kanada Kanada | George Grey Devon Kershaw |
22:58,2 |
10 | Japan Japan | Shōhei Honda Yūichi Onda |
22:58,8 |
... | ... | ... | ... |
16 | Schweiz Schweiz | Valerio Leccardi Christoph Eigenmann |
Semifinale |
Olympiasieger 2006: SchwedenSchweden (Thobias Fredriksson, Björn Lind)
Weltmeister 2007: ItalienItalien (Renato Pasini – Cristian Zorzi)
Datum: 25. Februar 2009[8]
15 km klassisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (min) |
---|---|---|
1 | Estland Andrus Veerpalu | 38:54,4 |
2 | Tschechien Lukáš Bauer | 39:00,7 |
3 | Finnland Matti Heikkinen | 39:10,8 |
4 | Vereinigte Staaten Kris Freeman | 39:12,1 |
5 | Estland Jaak Mae | 39:25,1 |
6 | Schweiz Dario Cologna | 39:27,7 |
7 | Norwegen Eldar Rønning | 39:35,6 |
8 | Schweden Johan Olsson | 39:36,5 |
9 | Deutschland Tobias Angerer | 39:44,9 |
10 | Slowakei Martin Bajčičák | 39:51,9 |
11 | Deutschland Franz Göring | 39:52,7 |
... | ... | ... |
13 | Deutschland Jens Filbrich | 39:56,2 |
26 | Schweiz Toni Livers | 40:37,3 |
38 | Deutschland Axel Teichmann | 41:26,5 |
46 | Osterreich Manuel Hirner | 42:19,9 |
50 | Schweiz Reto Burgermeister | 42:40,7 |
Olympiasieger 2006 (klassisch): Estland Andrus Veerpalu
Weltmeister 2007 (Freistil): Norwegen Lars Berger
Datum: 20. Februar 2009[9]
Der zweifache Olympiasieger Andrus Veerpalu setzte sich gegen Lokalmatador Lukáš Bauer durch. Dritter wurde überraschend Der Finne Matti Heikkinen. – Der Salzburger Manuel Hirner musste auf Rang 46 bei seinem WM-Debüt Lehrgeld zahlen.
30 km Skiathlon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (h) |
---|---|---|
1 | Norwegen Petter Northug | 1:15:52,4 |
2 | Schweden Anders Södergren | 1:15:55,5 |
3 | Italien Giorgio Di Centa | 1:16:04,3 |
4 | Russland Alexander Legkow | 1:16:12,5 |
5 | Italien Roland Clara | 1:16:16,0 |
6 | Frankreich Vincent Vittoz | 1:16:21,6 |
7 | Deutschland Tobias Angerer | 1:16:22,2 |
8 | Finnland Sami Jauhojärvi | 1:16:24,8 |
9 | Tschechien Martin Koukal | 1:16:25,1 |
10 | Deutschland Jens Filbrich | 1:16:27,8 |
... | ... | ... |
30 | Deutschland Axel Teichmann | 1:17:24,4 |
31 | Deutschland René Sommerfeldt | 1:17:24,5 |
38 | Schweiz Toni Livers | 1:18:32,6 |
39 | Deutschland Tom Reichelt | 1:18:42,8 |
41 | Schweiz Dario Cologna | 1:19:34,3 |
48 | Schweiz Remo Fischer | 1:20:25,4 |
Olympiasieger 2006: Russland Jewgeni Dementjew
Weltmeister 2007: Deutschland Axel Teichmann
Datum: 22. Februar 2009[10]
50 km Freistil
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (h) |
---|---|---|
1 | Norwegen Petter Northug | 1:59:38,1 |
2 | Russland Maxim Wylegschanin | 1:59:38,8 |
3 | Deutschland Tobias Angerer | 1:59:40,1 |
4 | Italien Giorgio Di Centa | 1:59:42,1 |
5 | Belarus Sjarhej Dalidowitsch | 1:59:43,7 |
6 | Deutschland René Sommerfeldt | 1:59:45,6 |
7 | Tschechien Martin Koukal | 1:59:46,2 |
8 | Finnland Teemu Kattilakoski | 1:59:46,5 |
9 | Frankreich Vincent Vittoz | 1:59:47,2 |
10 | Estland Aivar Rehemaa | 1:59:47,3 |
... | ... | ... |
14 | Schweiz Toni Livers | 1:59:51,4 |
19 | Schweiz Remo Fischer | 1:59:57,1 |
24 | Deutschland Tom Reichelt | 2:00:28,7 |
25 | Osterreich Christian Hoffmann | 2:00:31,1 |
27 | Schweiz Curdin Perl | 2:01:40,6 |
Olympiasieger 2006 (Freistil): Italien Giorgio Di Centa
Weltmeister 2007 (klassisch): Norwegen Odd-Bjørn Hjelmeset
Datum: 1. März 2009[11]
In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall: Der Russe Jewgeni Dementjew wurde im Januar positiv auf das Dopingmittel Erythropoetin (EPO) getestet und für zwei Jahre gesperrt. Er trat vor Ende seiner Sperre vom Leistungssport zurück.[6]
×ばつ_10_km_Staffel">4 ×ばつ 10 km Staffel
[×ばつ 10 km Staffel">Bearbeiten | ×ばつ 10 km Staffel">Quelltext bearbeiten ]Olympiasieger 2006: Italien Italien (Fulvio Valbusa, Giorgio Di Centa, Pietro Piller Cottrer, Cristian Zorzi)
Weltmeister 2007: Norwegen Norwegen (Eldar Rønning, Odd-Bjørn Hjelmeset, Lars Berger, Petter Northug)
Datum: 27. Februar 2009[12]
Die Staffeln von Australien und Großbritannien wurden nach Überrundung aus dem Rennen genommen.
Die ursprünglich elftplatzierte russische Staffel wurde nachträglich disqualifiziert, nachdem ihr Schlussläufer Jewgeni Dementjew positiv auf Erythropoetin (EPO) getestet und für zwei Jahre gesperrt worden war.[6]
Resultate Langlauf Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Sprint Freistil
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler |
---|---|
1 | Italien Arianna Follis |
2 | Vereinigte Staaten Kikkan Randall |
3 | Finnland Pirjo Muranen |
4 | Russland Natalja Matwejewa |
5 | Schweden Ida Ingemarsdotter |
6 | Schweden Anna Olsson |
7 | Schweden Charlotte Kalla |
8 | Tschechien Alena Procházková |
9 | Norwegen Marthe Kristoffersen |
10 | Norwegen Marit Bjørgen |
... | ... |
16 | Deutschland Nicole Fessel |
19 | Deutschland Claudia Nystad |
20 | Deutschland Miriam Gössner |
25 | Deutschland Manuela Henkel |
38 | Schweiz Seraina Mischol |
Olympiasiegerin 2006: Kanada Chandra Crawford
Weltmeisterin 2007: Norwegen Astrid Jacobsen
Datum: 24. Februar 2009[13]
Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.[5]
Team-Sprint klassisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Land | Sportler | Zeit (min) |
---|---|---|---|
1 | Finnland Finnland | Aino-Kaisa Saarinen Virpi Kuitunen |
19:43,7 |
2 | Schweden Schweden | Anna Olsson Lina Andersson |
20:03,7 |
3 | Italien Italien | Marianna Longa Arianna Follis |
20:07,5 |
4 | Japan Japan | Masako Ishida Madoka Natsumi |
20:08,9 |
5 | Norwegen Norwegen | Astrid Uhrenholdt Jacobsen Ingvild Flugstad Østberg |
20:31,4 |
6 | Kanada Kanada | Sara Renner Perianne Jones |
20:47,3 |
7 | Deutschland Deutschland | Katrin Zeller Evi Sachenbacher-Stehle |
20:51,7 |
8 | Kasachstan Kasachstan | Oxana Jatskaja Swetlana Malachowa |
20:52,8 |
9 | Russland Russland | Jewgenija Schapowalowa Natalja Matwejewa |
21:23,4 |
10 | Tschechien Tschechien | Ivana Janečková Kamila Rajdlová |
21:37,9 |
Olympiasiegerinnen 2006: SchwedenSchweden (Anna Dahlberg – Lina Andersson)
Weltmeisterinnen 2007: Finnland (Riitta-Liisa Roponen – Virpi Kuitunen)
Datum: 25. Februar 2009[14]
Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.[5]
10 km klassisch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (min) |
---|---|---|
1 | Finnland Aino-Kaisa Saarinen | 28:12,8 |
2 | Italien Marianna Longa | 28:17,0 |
3 | Polen Justyna Kowalczyk | 28:24,3 |
4 | Finnland Virpi Kuitunen | 28:29,9 |
5 | Ukraine Walentyna Schewtschenko | 28:41,8 |
6 | Norwegen Kristin Størmer Steira | 28:59,1 |
7 | Finnland Pirjo Muranen | 29:17,5 |
8 | Japan Masako Ishida | 29:19,9 |
9 | Kanada Sara Renner | 29:29,0 |
10 | Norwegen Therese Johaug | 29:33,7 |
... | ... | ... |
18 | Deutschland Katrin Zeller | 29:54,2 |
22 | Schweiz Seraina Mischol | 30:10,9 |
24 | Osterreich Kateřina Smutná | 30:19,8 |
32 | Deutschland Stefanie Böhler | 30:54,5 |
Olympiasiegerin 2006 (klassisch): Estland Kristina Šmigun
Weltmeisterin 2007 (Freistil): Tschechien Kateřina Neumannová
Datum: 19. Februar 2009[15]
15 km Skiathlon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (min) |
---|---|---|
1 | Polen Justyna Kowalczyk | 40:55,3 |
2 | Norwegen Kristin Størmer Steira | 40:57,0 |
3 | Finnland Aino-Kaisa Saarinen | 41:03,3 |
4 | Italien Marianna Longa | 41:16,8 |
5 | Ukraine Walentyna Schewtschenko | 41:39,5 |
6 | Norwegen Therese Johaug | 42:19,2 |
7 | Italien Arianna Follis | 42:25,3 |
8 | Schweden Charlotte Kalla | 42:25,9 |
9 | Slowenien Petra Majdič | 42:30,6 |
10 | Deutschland Evi Sachenbacher-Stehle | 42:34,4 |
... | ... | ... |
17 | Deutschland Katrin Zeller | 42:59,7 |
Olympiasiegerin 2006: Estland Kristina Šmigun
Weltmeisterin 2007: Russland Olga Sawjalowa
Datum: 21. Februar 2009[16]
Justyna Kowalczyk gewann ihr erstes Gold bei Weltmeisterschaften bzw. Olympischen Spielen. Die für Österreich startende Kateřina Smutná stieg nach 11 km mit 3 Minuten Rückstand aus, auch die Schweizerin Seraina Mischol gab wegen Atembeschwerden auf.
Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.[5]
30 km Freistil
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit (h) |
---|---|---|
1 | Polen Justyna Kowalczyk | 1:16:10,6 |
2 | Russland Jewgenija Medwedewa-Arbusowa | 1:16:19,4 |
3 | Ukraine Walentyna Schewtschenko | 1:16:19,9 |
4 | Norwegen Therese Johaug | 1:16:20,5 |
5 | Norwegen Kristin Størmer Steira | 1:16:21,9 |
6 | Finnland Riitta-Liisa Roponen | 1:16:22,8 |
7 | Finnland Aino-Kaisa Saarinen | 1:16:27,1 |
8 | Italien Arianna Follis | 1:16:41,7 |
9 | Italien Marianna Longa | 1:16:57,5 |
10 | Finnland Pirjo Muranen | 1:17:24,1 |
.. | ... | ... |
23 | Deutschland Claudia Nystad | 1:19:29,7 |
Olympiasiegerin 2006 (Freistil): Tschechien Kateřina Neumannová
Weltmeisterin 2007 (klassisch): Finnland Virpi Kuitunen
Datum: 28. Februar 2009[17]
Dieser Wettbewerb war von einem Dopingfall betroffen. Die Russin Natalja Matwejewa wurde im Dezember 2009 deswegen rückwirkend ab Januar 2009 für zwei Jahre gesperrt.[5]
×ばつ_5_km_Staffel">4 ×ばつ 5 km Staffel
[×ばつ 5 km Staffel">Bearbeiten | ×ばつ 5 km Staffel">Quelltext bearbeiten ]Olympiasiegerinnen 2006: Russland Russland (Natalja Baranowa-Massalkina, Larissa Kurkina, Julija Tschepalowa, Jewgenija Medwedewa-Arbusowa)
Weltmeisterinnen 2007: Finnland Finnland (Virpi Kuitunen, Aino-Kaisa Saarinen, Riitta-Liisa Roponen, Pirjo Manninen)
Datum: 26. Februar 2009[18]
Finnland verteidigte seinen Titel erfolgreich; sensationell – vor allem auf Grund der bisherigen Leistungen – gab es Silber für die DSV-Frauen.
Die Staffel aus Russland, die ursprünglich Platz acht belegt hatte, wurde wegen Dopingverstößen ihrer Läuferinnen Julija Tschepalowa[4] und Natalja Matwejewa[5] disqualifiziert.
Resultate Skispringen Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Normalschanze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Weiten (m) | Punkte |
---|---|---|---|
1 | Osterreich Wolfgang Loitzl | 103,5 / 099,00 | 282,0 |
2 | Osterreich Gregor Schlierenzauer | 102,0 / 099,00 | 275,0 |
3 | Schweiz Simon Ammann | 102,0 / 099,50 | 274,5 |
4 | Polen Kamil Stoch | 099,5 / 100,50 | 270,0 |
5 | Deutschland Martin Schmitt | 100,5 / 098,00 | 269,0 |
6 | Schweiz Andreas Küttel | 098,5 / 099,00 | 268,0 |
7 | Finnland Ville Larinto | 101,0 / 095,00 | 264,5 |
8 | Osterreich Thomas Morgenstern | 101,5 / 101,5* | 260,5 |
9 | Tschechien Roman Koudelka | 096,5 / 097,00 | 258,5 |
10 | Russland Dmitri Wassiljew | 094,5 / 098,50 | 256,0 |
... | ... | ... | ... |
15 | Deutschland Michael Uhrmann | 096,5 / 094,00 | 250,5 |
17 | Deutschland Michael Neumayer | 096,5 / 092,50 | 247,5 |
19 | Deutschland Stephan Hocke | 094,5 / 093,50 | 243,5 |
22 | Osterreich Martin Koch | 093,5 / 092,00 | 237,5 |
Olympiasieger 2006: Norwegen Lars Bystøl
Weltmeister 2007: Polen Adam Małysz
Datum: 21. Februar 2009, 17:00 Uhr[19]
Wolfgang Loitzl, der erst in dieser Saison beim Neujahrsspringen im Rahmen der Vierschanzentournee seinen ersten Weltcupsieg sowie den Gewinn der Tournee gefeiert hatte, bestätigte seine starke Form.
Nach dem ersten Durchgang führte Harri Olli mit 104,5 Metern und 147,0 Punkten vor Loitzl (103,5 m/145,5) und Anders Jacobsen (102,0 m/142,0). Gregor Schlierenzauer (102,0 m) und Thomas Morgenstern (101,5 m, je 140,5) lagen ex aequo auf Rang vier, Simon Ammann (102,0 m/131,5) auf Rang sechs.
Im zweiten Durchgang kamen Loitzl und Schlierenzauer auf 99,0 Meter. Ammann sprang 99,5 Meter. Olli fiel mit 87,0 Metern auf Rang 13, Jacobsen mit 86,5 Metern auf Rang 17 zurück. Morgenstern vergab nach nochmals 101,5 Metern, aber mit einem Sturz im Auslauf, eine Medaille und wurde Achter.
Großschanze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Weite (m) | Punkte |
---|---|---|---|
1 | Schweiz Andreas Küttel | 133,5 | 141,3 |
2 | Deutschland Martin Schmitt | 133,0 | 140,9 |
3 | Norwegen Anders Jacobsen | 132,5 | 139,5 |
4 | Osterreich Gregor Schlierenzauer | 132,0 | 138,6 |
5 | Norwegen Anders Bardal | 131,0 | 135,8 |
6 | Osterreich Wolfgang Loitzl | 128,5 | 132,3 |
7 | Russland Dmitri Wassiljew | 129,5 | 132,1 |
8 | Schweiz Simon Ammann | 129,0 | 131,7 |
9 | Tschechien Roman Koudelka | 128,0 | 131,4 |
10 | Osterreich Thomas Morgenstern | 128,0 | 130,4 |
11 | Finnland Matti Hautamäki | 127,0 | 128,1 |
12 | Finnland Ville Larinto | 127,0 | 127,6 |
12 | Deutschland Stephan Hocke | 127,0 | 127,6 |
12 | Polen Adam Małysz | 127,0 | 127,6 |
... | ... | ... | ... |
16 | Osterreich Martin Koch | 126,0 | 124,8 |
17 | Deutschland Michael Uhrmann | 124,5 | 122,1 |
19 | Tschechien Jakub Janda | 122,5 | 120,0 |
24 | Polen Kamil Stoch | 119,5 | 113,6 |
28 | Deutschland Michael Neumayer | 119,5 | 111,6 |
32 | Japan Noriaki Kasai | 118,0 | 107,4 |
Olympiasieger 2006: Osterreich Thomas Morgenstern
Weltmeister 2007: Schweiz Simon Ammann
Datum: 27. Februar 2009[20]
Der zweite Wertungsdurchgang wurde nach 23 Springern wegen Schneefalls und Windes abgebrochen und neu gestartet. Der neu gestartete Durchgang musste nach 16 Springern ebenfalls abgebrochen werden. Das Ergebnis des ersten Durchganges wurde nach einstimmigem Juryentscheid als Endergebnis gewertet.[21]
Mannschaftsspringen Großschanze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Olympiasieger 2006: Osterreich Österreich (Andreas Widhölzl, Andreas Kofler, Martin Koch, Thomas Morgenstern)
Weltmeister 2007: Osterreich Österreich (Wolfgang Loitzl, Gregor Schlierenzauer, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern)
Datum: 28. Februar 2009[22]
Nur die ersten acht Mannschaften nach dem ersten Durchgang kamen in die Finalrunde.
Aufteilung nach den einzelnen Springern:
Österreich: 1034,3 (Loitzl 285,1 131,0/136,0; Koch 257,5 121,0/134,0; Morgenstern 241,3 123,0/123,0; Schlierenzauer 250,4 127,5/123,0)
Norwegen: 1000,8 (Bardal 269,3 128,0/133,0; Hilde 251,3 122,0/129,0; Evensen 243,0 118,5/129,0; Jacobsen 237,2 126,5/117,5)
Japan: 981,2 (Tochimoto 249,9 123,5/127,0; Okabe 272,6 127,0/135,0; Itō 231,1 118,5/123,5; Kasai 227,6 122,0/120,0)
Stand nach dem ersten Durchgang:
1. Österreich 503,0; 2. Norwegen 486,5; 3. Polen 479,6; 4. Japan 475,8; 5. Tschechien 472,9; 6. Finnland 472,0; 7. Slowenien 450,3; 8. Frankreich 438,1. Deutschland: 427.4 (Neumayer 116,7 121,5; Hocke 96,9 113,0; Uhrmann 115,8 121,0; Schmitt 98,0 112,5)
Resultate Skispringen Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Normalschanze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportlerin | Weiten (m) | Punkte |
---|---|---|---|
1 | Vereinigte Staaten Lindsey Van | 89,0 / 97,5 | 243,0 |
2 | Deutschland Ulrike Gräßler | 93,5 / 93,0 | 239,0 |
3 | Norwegen Anette Sagen | 93,5 / 94,0 | 238,5 |
4 | Osterreich Daniela Iraschko | 89,0 / 91,0 | 228,0 |
5 | Frankreich Coline Mattel | 90,0 / 87,5 | 220,5 |
6 | Vereinigte Staaten Jessica Jerome | 80,5 / 91,0 | 207,0 |
7 | Deutschland Magdalena Schnurr | 89,0 / 81,5 | 205,0 |
8 | Deutschland Anna Häfele | 88,5 / 82,5 | 204,5 |
9 | Norwegen Line Jahr | 88,0 / 81,5 | 201,0 |
10 | Japan Ayumi Watase | 76,5 / 90,5 | 197,5 |
... | ... | ... | ... |
12 | Osterreich Jacqueline Seifriedsberger | 76,0 / 83,0 | 178,5 |
13 | Italien Evelyn Insam | 79,5 / 78,0 | 173,5 |
14 | Schweiz Bigna Windmüller | 74,5 / 78,0 | 163,0 |
15 | Deutschland Jenna Mohr | 73,5 / 79,0 | 161,5 |
18 | Italien Lisa Demetz | 71,0 / 68,5 | 135,0 |
32 | Italien Elena Runggaldier | 61,5 / ---00 | 44,0 |
36 | Italien Barbara Stuffer | 52,0 / ---00 | 22,5 |
erstmals bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften im Programm
Datum: 20. Februar 2009[23]
Es gab ein eher überraschendes Resultat, bei dem Daniela Iraschko als eine der „Vorkämpferinnen" für das Frauen-Skispringen und eine der besten Springerinnen vor diesen ersten Frauen-Weltmeisterschaften nur der medaillenlose vierte Rang blieb.
Resultate Nordische Kombination Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Einzel (Normalschanze HS100/10 km)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit bzw. Rückstand (s/min) |
---|---|---|
1 | Vereinigte Staaten Todd Lodwick | 024:22,3 |
2 | Norwegen Jan Schmid | 00+13,0 |
3 | Vereinigte Staaten Bill Demong | 00+33,5 |
4 | Finnland Anssi Koivuranta | 00+54,7 |
5 | Japan Norihito Kobayashi | +1:02,9 |
6 | Japan Yūsuke Minato | +1:11,4 |
7 | Deutschland Sebastian Haseney | +1:14,9 |
8 | Osterreich Christoph Bieler | +1:22,7 |
9 | Osterreich Mario Stecher | +1:27,7 |
Deutschland Tino Edelmann | +1:27,7 | |
11 | Osterreich Bernhard Gruber | +1:30,3 |
12 | Frankreich François Braud | +1:32,5 |
13 | Deutschland Ronny Ackermann | +1:52,3 |
14 | Schweiz Ronny Heer | +2:04,0 |
... | ... | ... |
17 | Norwegen Magnus Moan | +2:22,6 |
20 | Schweiz Seppi Hurschler | +2:37,9 |
23 | Frankreich Jason Lamy Chappuis | +2:37,9 |
30 | Osterreich Wilhelm Denifl | +3:21,0 |
33 | Japan Akito Watabe | +3:58,0 |
34 | Deutschland Eric Frenzel | +4:00,5 |
41 | Schweiz Tim Hug | +4:43,5 |
45 | Deutschland Björn Kircheisen | +5:05,3 |
49 | Italien Armin Bauer | +6:30,2 |
Olympiasieger 2006: Deutschland Felix Gottwald
Weltmeister 2007: Deutschland Hannu Manninen
Datum: 22. Februar 2009[24]
Der Wettbewerb wurde mit einem Sprung und dem darauf folgenden 10-km-Langlauf durchgeführt. Es kamen 55 Sportler ins Ziel.
Resultat Springen: 1. Lodwick 135,5 Punkte; 2. ex aequo Schmid und Koivuranta +0,02 (135,0); 4. Gruber +0,04 (134,5); 5. Bieler +0,08 (133,5); 6. Ackermann +0,12 (132,5); 7. Edelmann +0,20 (130,5); 8. Aleš Vodseďálek CZE +0,24 (129,5) [Endrang 37; +4:19,6); 9. Denifl +0,28 (128,5); 10. Braud +0,30 (128,0); weiters: 12. Demong +0,36 (126,5); 13. Stecher +0,42 (125,0); 14. Kobayashi +0,44 (124,5); 18. Minato +0,56 (121,5); 19. Haseney +1:02 (120,0); 24. Lamy Chappuis +1:28 (113,5); 27. Frenzel +1:40 (110,5); 29. Heer +1:48 (108,5); 33. Hurschler +2:02 (105,0); 35. Hug +2:08 (103,5); 41. Kircheisen +2:22 (100,0); 53. Watabe 3:34 (82,0); 58. Bauer +4:30 71,0 (46,0).
Resultat Langlauf: 1. Moan, 2. Demong, 3. Lodwick, 4. Schmid, 5. Haseney, 6. Minato, 7. Heer, 8. Kobayashi, 9. Watabe, 10. Kokslien; ...; 12. Hurschler, 13. Stecher, 21. Edelmann, 22. Braud, 24. Bieler, 26. Gruber, 29. Ackermann, 32. Bauer, 36. Frenzel, 40. Hug, 42. Kircheisen, 44. Denifl.
Einzel (Großschanze HS134/10 km)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Zeit bzw. Rückstand (s/min) |
---|---|---|
1 | Vereinigte Staaten Bill Demong | 023:36,6 |
2 | Deutschland Björn Kircheisen | 00+12,8 |
3 | Frankreich Jason Lamy Chappuis | 00+31,4 |
4 | Finnland Janne Ryynänen | 00+49,0 |
5 | Norwegen Magnus Moan | 00+55,1 |
6 | Italien Alessandro Pittin | 00+57,0 |
7 | Deutschland Tino Edelmann | 00+58,1 |
8 | Tschechien Pavel Churavý | 00+59,1 |
9 | Japan Yūsuke Minato | +1:10,9 |
10 | Vereinigte Staaten Todd Lodwick | +1:13,5 |
11 | Osterreich Bernhard Gruber | +1:18,3 |
... | ... | ... |
17 | Osterreich Mario Stecher | +1:44,8 |
18 | Osterreich Marco Pichlmayer | +1:54,4 |
21 | Deutschland Ronny Ackermann | +2:02,5 |
22 | Schweiz Seppi Hurschler | +2:07,3 |
27 | Schweiz Joel Bieri | +2:31,7 |
28 | Schweiz Ronny Heer | +2:37,3 |
29 | Deutschland Eric Frenzel | +2:39,6 |
30 | Schweiz Tim Hug | +2:44,6 |
47 | Osterreich Christoph Bieler | +4:36,9 |
Olympiasieger 2006: Osterreich Georg Hettich
Weltmeister 2007: Finnland Ronny Ackermann
Datum: 28. Februar 2009[25]
Massenstart (10 km Langlauf/Sprünge Normalschanze)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Sportler | Punkte |
---|---|---|
1 | Vereinigte Staaten Todd Lodwick | 276,0 |
2 | Deutschland Tino Edelmann | 273,7 |
3 | Frankreich Jason Lamy Chappuis | 265,2 |
4 | Finnland Anssi Koivuranta | 260,2 |
5 | Vereinigte Staaten Bill Demong | 258,7 |
6 | Osterreich Christoph Bieler | 256,7 |
7 | Norwegen Petter Tande | 255,5 |
8 | Deutschland Eric Frenzel | 255,2 |
9 | Finnland Jaakko Tallus | 251,0 |
10 | Frankreich François Braud | 249,2 |
... | ... | ... |
19 | Deutschland Ronny Ackermann | 232,7 |
22 | Osterreich Bernhard Gruber | 224,7 |
Osterreich Mario Stecher | 224,7 | |
26 | Deutschland Björn Kircheisen | 221,5 |
29 | Schweiz Seppi Hurschler | 215,5 |
31 | Schweiz Ronny Heer | 159,5 |
39 | Schweiz Tim Hug | 143,2 |
Dieser Wettbewerb wurde erstmals bei Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften ausgetragen.
Datum: 19./20. Februar 2009[26]
Nach dem Langlauf führte Todd Lodwick mit 24:49,7 min, erhielt 120,0 Punkte; auf den Rängen 2 und 3 lagen Edelmann (+4,6/118,7) und Demong (+5,2/118,7); weitere Plätze: 4. Hurschler (+5,6/118,5); 5. Anssi Koivuranta (+6,7/118,2); 6. François Braud (+7,0/118,2); ...; 8. Frenzel (+7,2/118,2); 15. Bieler (+12,9/116,7); 16. Ackermann (+13,2/116,7); 17. Kircheisen (+14,1/ 116,2); 20. Chappuis (+19,2/115,2); 34. Gruber (+1:25,1/98,7); 38. Klapfer (+1:42,8/94,2); 39. Stecher (+1:45,4/93,7).
Das Springen musste im ersten Durchgang abgebrochen werden und wurde am nächsten Tag neu gestartet. Die Weiten der Medaillengewinner (Meterangabe): Lodwick: 100,5/97,5; Edelmann: 100,5/97,0; Chappuis: 95,5/99,5. – Klapfer trat zum Springen nicht an.
Dies war der vorläufig letzte Massenstart-Wettbewerb der Geschichte. Im Weltcup war er zuvor am 10. Januar 2009 in Val di Fiemme letztmals ausgetragen worden – gewonnen hatte Björn Kircheisen. Zur Bereicherung der Vielfalt in der Nordischen Kombination kam der Massenstart in der Saison 2023/24 dann doch wieder ins Wettbewerb-Programm.
×ばつ_5_km)">Mannschaft (Großschanze/4 ×ばつ 5 km)
[×ばつ 5 km)">Bearbeiten | ×ばつ 5 km)">Quelltext bearbeiten ]Platz | Land | Sportler | Zeit bzw. Rückstand (s/min) |
---|---|---|---|
1 | Japan Japan | Yūsuke Minato Taihei Katō Akito Watabe Norihito Kobayashi |
048:32,3 |
2 | Deutschland Deutschland | Ronny Ackermann Eric Frenzel Björn Kircheisen Tino Edelmann |
000+0,0 |
3 | Norwegen Norwegen | Mikko Kokslien Petter Tande Jan Schmid Magnus Moan |
000+3,6 |
4 | Frankreich Frankreich | Maxime Laheurte François Braud Sébastien Lacroix Jason Lamy Chappuis |
00+17,1 |
5 | Osterreich Österreich | Bernhard Gruber Wilhelm Denifl Christoph Bieler Mario Stecher |
+1:05,0 |
6 | Tschechien Tschechien | Tomáš Slavík Miroslav Dvořák Aleš Vodseďálek Pavel Churavý |
+2:56,6 |
7 | Italien Italien | Alessandro Pittin Giuseppe Michielli Armin Bauer Davide Bresadola |
+4:04,5 |
8 | Finnland Finnland | Jaakko Tallus Lauri Asikainen Jim Härtull Janne Ryynänen |
+4:59,1 |
9 | Estland Estland | Kail Piho Aldo Leetoja Karl-August Tiirmaa Kaarel Nurmsalu |
+5:19,2 |
10 | Russland Russland | Anton Kamenew Nijas Nabejew Sergei Maslennikow Iwan Panin |
+5:59,9 |
Olympiasieger 2006: Osterreich Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)
Weltmeister 2007: Osterreich Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald. Mario Stecher)
Datum: 26. Februar 2009[27]
Bill Demong, der Auftaktspringer des US-Teams, wurde beim Sprunglauf disqualifiziert, da er seine Startnummer verloren hatte und stattdessen mit dem Startnummernleibchen eines Vorspringers an den Start gegangen war. Nach dem Springen führte Frankreich mit acht Sekunden vor Österreich; Rang 3 Finnland (+13 s), Rang 4 Deutschland (+17 s), Rang 5 Japan (+24 s), Rang 6 Norwegen (+42 s); weiters Rang 11 Schweiz (+2:11 min).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch) - Skilanglauf
- Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch) - Skispringen
- Nordische Skiweltmeisterschaften 2009 in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch) - Nordische Kombination
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Back to the roots, spox.com, 3. Oktober 2008
- ↑ Modernisierung des Jěstéd zur WM 2009, abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ Ergebnis Skispringen Alpencup, fis-ski.com, (PDF; 50 KB), abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ a b Langläuferin Tschepalowa zwei Jahre gesperrt, spox.com, abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ a b c d e f Unbehelligt in den Olymp, Abschnitt Wintersport-Dopingfälle 2009. In: Der Spiegel vom 12. Februar 2010, spiegel.de, abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ a b c FIS sperrt Dementjew und Rysina für zwei Jahre. In: Focus vom 15. November 2013, m.focus.de, abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ FIS World Championships 2009 Men's 1.6km Sprint Final Free, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023
- ↑ FIS World Championships 2009 Men's 1.6km Team Sprint Classic, fis-ski.com, abgerufen am 16. Dezember 2023
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