Bei dieser Meisterschaft konnten – mit Ausnahme des Herrendoppels – alle Sieger des Vorjahres ihren Titel verteidigen. Peter Stellwag siegte im Herreneinzel, Ursula Kamizuru im Dameneinzel, im Damendoppel mit Kirsten Krüger und im Mixed mit Ralf Wosik. Im Herrendoppel gewannen Heiner Lammers/Peter Stellwag. Mehr als 3000 Zuschauer verfolgten die Endspiele.[1]
Peter Stellwag wurde zum dritten Mal in Folge (insgesamt zum vierten Mal nach 1977, 1979, 1980) deutscher Meister im Einzel. Genau parallel dazu verlief die Erfolgskurve von Ursula Kamizuru, früher Hirschmüller, die ebenso nach 1977, 1979 und 1980 Einzelsiegerin wurde. Auch das Mixed Ralf Wosik/Ursula Kamizuru, erklomm zum dritten Mal in Folge die Siegertreppe. Im Doppel siegte Ursula Kamizuru bis dato sechs Mal (1973, 1975, 1976, 1979, 1980), früher mit Rose Diebold, seit 1979 mit Kirsten Krüger. Bei allen neun Titelgewinnen in den letzten drei Jahren verlor Ursula Kamizuru kein einziges Spiel.[2]
Birgit Lehr sagte „wegen Urlaubsschwierigkeiten" ab, für sie rückte Rosi Seidler (SSV Hagen) nach.[3]Gerlinde Glatzer nahm seit 1968 zum 14. Mal in Folge an Deutschen Meisterschaften teil.[4]
Eberhard Schöler und Agnes Simon spendeten je einen Wanderpokal für die Siege in den Einzelwettbewerben.[5] Gelobt wurde die Organisation des Turniers unter der Leitung von Frank Tartsch.[6]
↑Anscheinend fehlerhaft in DTS 1981/6 Seite 24: Renate Hirschmann spielt mit Annette Schömann Doppel, nicht mit Heike Hasslinger.
↑Laut DTS 1981/6 Seite 49 hat Schädler/Solja-Andruszko gegen Koslowski/Budde in Runde 1 mit 3:0 gewonnen. Allerdings wird in Runde 2 Koslowski/Budde aufgeführt, d. h. dieses Paar muss in Runde 1 gewonnen haben.