Bernhardsweiher (Landschaftsschutzgebiet)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Landschaftsschutzgebiet „Bernhardsweiher"

IUCN-Kategorie V – Protected Landscape/Seascape

f1
Lage Oberderdingen, Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg, Deutschland
Fläche 15,2 ha
Kennung 2.15.026
WDPA-ID 319903
Geographische Lage 49° 2′ N, 8° 49′ O 49.03778.81469Koordinaten: 49° 2′ 16′′ N, 8° 48′ 53′′ O
Bernhardsweiher (Landschaftsschutzgebiet) (Baden-Württemberg)
Bernhardsweiher (Landschaftsschutzgebiet) (Baden-Württemberg)
Einrichtungsdatum 18. Juli 1949
Verwaltung Landratsamt Karlsruhe

Das Gebiet Bernhardsweiher ist ein vom Landratsamt Vaihingen/Enz durch Verordnung vom 18. Juli 1949 ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Oberderdingen im Landkreis Karlsruhe.

Lage und Beschreibung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]

Das 15,2 Hektar große Landschaftsschutzgebiet liegt im Süden des Gemeindegebiets im Tal des Bernhardsbachs. Das Gebiet liegt im Naturraum Stromberg-Heuchelberg.

Es umfasst den gleichnamigen Stauweiher, welcher von einem Gehölzsaum umgeben ist. Östlich des Weihers ist die Talsohle von einem kleinräumigen Wechsel von artenreichen Wiesen und Wald geprägt. Nördlich des Weihers befindet sich ein südexponierter Hang, der teilweise zum Weinbau genutzt wird und teilweise brach liegt. Das Schutzgebiet ist überwiegend von Wald umgeben, im Westen öffnet sich das Tal jedoch und wird von Weinbau und Grünland geprägt.

Das Gebiet überschneidet sich in Teilen mit dem FFH-Gebiet Stromberg.

Albtalplatten und Herrenalber Berge | Altrhein Neuburgweier | Attental | Bahnbrücker Acker- und Streuobstgebiet | Bauerbach- und Kraichbachtal | Bernhardsweiher | Birkenbruch | Blankenlocher Wiesen | Bocksbachtal | Brettener Kraichgau (Lohnwald und Talbachniederung Neibsheim, Kuckucksberg und Aspe Büchig, Waldwingert Bauerbach, Großmulte Gölshausen, Weinberg Dürrenbüchig, Sprantal und Salzachtal Ruit) | Bruch | Bruchwaldgebiet der alten Kinzig-Murg-Rinne | Claffenbrunnenbächle | Diedelsheimer Talaue | Erlach | Gefällwald | Gölshausener Niederung | Hambrücker Wiesen | Hardtwald bei Ettlingen und Rheinstetten | Hardtwald nördlich von Karlsruhe | Hardtwald südlich von Karlsruhe | Heglachaue | Hochgestade westlich von Graben | In den Brunnenwiesen | Kalkofen | Karlsbader Bachlandschaften | Kinzig-Murg-Rinne zwischen Ettlingen und Malsch | Kohlbachtal und angrenzende Gebiete | Kraichgau | Kupferhälde | Malscher Aue | Michaelsberg - Eichelberg | Michaelsberg und Habichtsbuckel | Münzesheimer Berg | Neuwiesen | Obere Lußhardt | Oberes Beierbachtal | Pfinzgau | Ravensburg und Alter Berg | Rechberg | Rheinaue nördlich von Karlsruhe | Rheinniederung zwischen Au am Rhein, Durmersheim und Rheinstetten | Rheinniederung zwischen Insel Aubügel und Neuburgweier | Saalbachniederung | Seegrund | Sickinger Tal | Streuobstwiesen zwischen Bauerbach und Flehingen | Um den Eichelberg und Mahlberg | Um die Großwiese | Vorbergzone nördlich von Ettlingen | Vorbergzone zwischen Ettlingenweier und Malsch, Mohrenwiesen und Langwiesen | Waldbronner Albgau | Waldteil bei der Lochmühle | Watthalde | Weckerlesbrünnle | Weingartener Wiesental | Weinges Erlich | Wilhelmsäcker | Wössinger Waldwiesen

Ehemalige Landschaftsschutzgebiete: Albtal | Bruchtzig | Diebswiesen | Maisenbachtal | Metzlinschwander Hof | Moosalbtal | Plän Erlich | Salzachtal | Windwiesen

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernhardsweiher_(Landschaftsschutzgebiet)&oldid=248271309"