Wikipedia:Auskunft/alt32
Wikipedia:Auskunft/alt32/Intro
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18. Dezember 2011
Phallusfotos gezeigt - ist das ein Rechtsverstoß?
Person A und Person B sind beide männlich und volljährig. Person A bietet Person B an, sich Fotos des erigierten Penis von A anzusehen. B lehnt dies ausdrücklich ab, mit den Worten: "Nein danke!" Daraufhin zeigt A dem B als Diashow am PC Fotos von einem Pferderennen. Hierzu hat B eingewilligt. Das zwanzigste Foto ist jedoch ein Foto des erigierten Penis von A, der im Moment, in dem das Foto am Monitor erscheint, sagt: "Schau mal, wie findest du ihn?"
Meine Frage: ist damit ein zivil- oder strafrechtlicher Tatbestand gegeben, den man sinnvoll zur Anzeige bringen kann? --78.52.203.190 01:30, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nein. Denn wirklich geschädigt wurde niemand, zumal ja beide volljährig sind. Und Bilder lassen sich löschen. Gruß;--Nephiliskos 01:37, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Oh, habe natürlich etwas Entscheidendes vergessen. B fühlt sich natürlich auf obszöne Weise belästigt. Was ja auch irgendwie logisch ist, da B ansonsten A nicht anzeigen wollen würde. Aber mein Fehler, ich vergaß, es zu erwähnen. Nachtrag:Ums löschen geht es genausowenig. Es wäre das Gleiche, wie, wenn A dem B gedruckte Fotos gezeigt hätte. Gruß zurück -- 78.52.203.190 02:21, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Da wird es wohl trotzdem schwierig werden. Denn keine Polizei/Staatsanwaltschaft wird von Stuhl hüpfen wegen einer einmaligen Geschichte, die auch noch von der emotionalen Sichtweise einer Einzelperson geprägt ist. Anders sieht es aus, wenn Person A sein Opfer mit Fotos via Post und E-mail regelrecht bombardiert. In letztem Falle wird ́s nochmal schwierig, weil man unerwünschte E-mail-Adressen blocken kann. Gruß;--Nephiliskos 02:27, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es geht um eine Angelegenheit, die sich eine Weile hingezogen hat und, in der möglicherweise mehrere zivil- und strafrechtliche Tatbestände eine Rolle spielen - von Verleumdung über Nötigung, versuchter Körperverletzung bis hin zu Erpressung. Weitere Details sind zur Erörterung der von mir gestellten Frage nicht erforderlich. Darf ich dich um einen Gefallen bitten, Nephiliskos? Entweder, du kennst dich mit Recht aus Z.B. ob Sexuelle Belästigung eigentlich auch unter gleichgeschlechtlichen Volljährigen stattfinden kann, obwohl dieser Tatbestand - laut Wikipedia - so, wie ich es verstehe, nur zwischen Mann/Frau gegeben ist? Wenn ja, danke, wenn nein, auch danke. Es geht mir aber nicht um die Rechtspraxis. Soweit verständlich, hoffe ich. -- 78.52.203.190 03:05, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ab "Darf ich dich..." ist das nicht mehr verständlich. --Nummer 2 03:51, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es geht um eine Angelegenheit, die sich eine Weile hingezogen hat und, in der möglicherweise mehrere zivil- und strafrechtliche Tatbestände eine Rolle spielen - von Verleumdung über Nötigung, versuchter Körperverletzung bis hin zu Erpressung. Weitere Details sind zur Erörterung der von mir gestellten Frage nicht erforderlich. Darf ich dich um einen Gefallen bitten, Nephiliskos? Entweder, du kennst dich mit Recht aus Z.B. ob Sexuelle Belästigung eigentlich auch unter gleichgeschlechtlichen Volljährigen stattfinden kann, obwohl dieser Tatbestand - laut Wikipedia - so, wie ich es verstehe, nur zwischen Mann/Frau gegeben ist? Wenn ja, danke, wenn nein, auch danke. Es geht mir aber nicht um die Rechtspraxis. Soweit verständlich, hoffe ich. -- 78.52.203.190 03:05, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Erläuterung: Ab "Darf ich dich..." bezieht sich u.a. auf den Wikipedia-Artikel Sexuelle Belästigung, wo in den verschiedenen Abschnitten eine "geschlechtsbezogene Diskriminierung" als Kriterium für den Tatbestand genannt wird. Wenn ich das lese, verstehe ich z.B. nicht, ob damit ausschließlich Sexismus gemeint ist, oder, ob ein Mann einen anderen Mann eigentlich auch sexuell belästigen kann - auch abgesehen von einem eindeutig (homo-)sexuellen Kontext. Oder, anders gefragt - kann Sexuelle Belästigung auch dann gegeben sein, wenn es keine "Anmache", Annäherungsversuch gegeben hat, sondern "nur" das Zeigen von Genitalien, obwohl die andere Person ausdrücklich gesagt hat, dass sie diese nicht sehen möchte. - - Wenn jemand von euch darüber Kenntnis hat, dann wäre das zweckdienlich. Aber naja gut, was haben Sinn und Zweck schon um 4 Uhr nachts in der Wikipedia verloren... ;) -- 78.52.193.193 04:46, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Naja, aber auch um vier Uhr nachts sollte man sich um gedankliche und sprachliche Ordnung bemühen. Nach "Darf ich dich um einen Gefallen bitten?" erwartet man zu lesen, welcher Gefallen das sein soll. Und nach "Entweder" erwartet man ein "oder"... --Nummer 2 05:09, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Übrigens bitte ich die an dieser Frage Interessierten um Verständnis dafür, dass ich gerne die Meinung von Wikipedianern lesen möchte, bevor ein Anwalt eingeschaltet oder eine Anzeige bei der Polizei aufgegeben wird. Niemand schildert gerne persönlich Anwälten oder auf der Polizeiwache solche schambesetzten Situationen, nur um dann zu hören "sorry, nix zu machen, ist keine Straftat..." für die Opfer wirklicher Sexualstraftaten ist es sehr schlimm, alles noch einmal detailliert vor Gericht zur Sprache bringen zu müssen. Die Situation, bzgl. der ich nachfrage, lässt sich von der Dimension her mit solchen Taten keineswegs vergleichen, hat aber ebenso einen sexuellen und damit schambesetzten Inhalt. -- 78.52.193.193 03:29, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wo liegt das Problem, liebe IP? Du hast seinen Penis gesehen, und? Beende doch die Beziehung. Wenn was anderes die Frage ist, weshalb kommst du dann mit dieser Penisgeschichte? --Penäler 04:01, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Was unser Fragesteller schreibt ist reichlich wirr - erst schreibst Du , dass Dir Dein Freund ein Bild seines Steifen gezeigt hat (na und) und dann geht es plötzlich um Nötigung, Körperverletzung, Erpressung, ... - -- ωωσσI - talk with me Bewertung 04:07, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- 1) A ist Anfang 20, B ist etwa 50 Jahre alt. Spielt für den Juristen eigentlich erstmal keine Rolle, aber da ihr wohl keine seid aber dennoch viel zu melden haben wollt, bitte sehr.
- 2) Ja, um diese Sachen geht es, die sind zusätzlich und hinterher passiert. Aus Freundschaften werden auch manchmal im Nachhinein Feindschaften, weißt du? nicht nur bei wikipedia-Nerds, die nachts arbeiten. Ich schlafe gerade auch nicht, aber ich SUCHE Informationen und bilde mir nicht ein, überall mitreden zu müssen und und Fragesteller lächerlich machen zu dürfen mit Postings, die am Thema vorbei gehen. Aber die anderen Dinge betrachte ich isoliert davon und habe sie deswegen nicht hier beschrieben. Danke für eure Beleidigungen. Liegt es an der Uhrzeit oder seit ihr immer so ... ähm, wirr ... drauf? -- 78.52.193.193 04:30, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Prinzipiell ist "Sexuelle Belästigung gleichgeschlechtlich" möglich. Frauenberatung Osnabrück:Was ist sexuelle Belästigung? Bei sexueller Belästigung handelt es sich um jedes sexuell motivierte Verhalten, das für die Betroffenen unerwünscht ist und sie als Person und / oder Frau herabwürdigt, bzw. ihre persönlichen Grenzen verletzt. Hierzu zählen etwa körperliche Berührungen und Übergriffe, Bemerkungen und Gesten mit sexuellem Inhalt, exhibitionistische Taten oder Aufforderungen zu sexuellen Handlungen. [...] (Sexuelle Belästigung kann auch von Frauen gegenüber Männern ausgeübt werden oder in gleichgeschlechtlichen Kontakten stattfinden [...] Marburg: Sexuelle Belästigung kann Frauen wie Männern widerfahren, und kommt sowohl unter Gegengeschlechtlichen wie unter Gleichgeschlechtlichen Menschen vor. In den meisten Fällen aber sind es weibliche Opfer und männliche Täter. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Düsseldorf: Punkt: "Wer wird belästigt".
- Es ist eine Machtdemonstration, auch in diesem Fall hier. Regelungen gibt es auf jeden Fall für Dienstverhältnisse /den Arbeitsplatz sowie Abhängigkeitsverhältnisse (Pflege, Gefängnis, etc.) und Therapie. Darüber hinaus weiß ich nicht inwiefern es rechtliche Handhaben dagegen gibt. Vor allem strafrechtlich. Möglicherweise ist zivilrechtlich etwas möglich. --Franz (Fg68at) 05:11, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Person A hat Person B gefragt. Person B wusste also, was Person A eigentlich (zeigen) will. Person B lässt sich trotzdem auf eine Diavorführung (mindestens 20 Bilder...) ein. Natürlich ganz unschuldig und arglos, denn er hat ja "nein danke" gesagt! Die Justiz interessiert sich sicher brennend für solche Spielchen zwischen Erwachsenen. --Nummer 2 06:33, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich sehe nicht, daß da irgendein Bemühen der Justiz zu irgendetwas Sinnvollem führen könnte. Wahrscheinlich wird es nicht möglich sein, der Person B erfolgreich Vorsatz nachzuweisen. Person A wir sich sicher fragen lassen müssen, warum sie bei einer "Angelegenheit, die sich eine Weile hingezogen hat und, in der möglicherweise mehrere zivil- und strafrechtliche Tatbestände eine Rolle spielen - von Verleumdung über Nötigung, versuchter Körperverletzung bis hin zu Erpressung", warum also innerhalb dieser trübseligen Geschichte Person A sich darauf einläßt, sich ausgerechnet von Person B Bilder von einem Pferderennen am PC zeigen zu lassen. Und das noch dazu, wenn direkt zuvor ausdrücklich das gemeinsame Betrachten von Bildern des erigierten Penis der Person B abgelehnt wurde. Die Lebenserfahrung lehrt, daß man sich dann normalerweise erstmal in einen ausreichenden Abstand zu Leuten begibt, mit denen man ein derart beanspruchendes Verhältnis pflegt. Warum ist das in diesem Fall nicht passiert? Alle Beteiligten sind angeblich erwachsen und dazu in der Lage.
- Person B fühlte sich also durch das Zeigen eines einzigen Bildes "natürlich auf obszöne Weise belästigt" aber durch den Vorschlag, eine ganze Sammlung solcher Bilder gemeinsam anzusehen, nicht? Ich höre schon den fiktiv nachgeahmten Dialog des Verteidigers: "Würdest du denn mit mir zusammen schöne Bilder von meinem erigierten Penis anschauen wollen? Nein? Ich hätte auch noch schöne Bilder von meinem nicht erigierten Penis. Auch nicht? Na gut. Und wie wär es denn mit schönen Bildern von einem Pferderennen? Ja? Prima, dann schalte ich mal den PC an. Setz dich doch einfach mal hier neben mich..."
- Mit anderen Worten: Die Verteidigung von Person B wird die Glaubwürdigkeit von Person A in Frage stellen und darauf abheben, daß tatsächlich aus einer vermutlich unglücklich verlaufenen Beziehung gewachsene rosenkriegartige Rache- und Verfolgungsglüste die ohnehin überbeanspruchten und unterfinanzierten Resourcen der Justiz von der Abarbeitung des Rechtssprechungsbedarfs eines seit Jahren anwachsenden Staus tatsächlich ernstzunehmender Fälle abhalten und daß die Pflege des Justizwesens auf diese Weise eher obstruiert wird als ernsthaft zum Rechtsfrieden in der Gesellschaft beizutragen. Außerdem wir sich der Richter vermutlich tödlich langweilen. Und das nicht nur, weil hier Aussage gegen Aussage steht, es gibt ja schließlich keine Zeugen für diesen Vorfall.
- Zugegeben, der "Fall" würde natürlich auf das Beste in die einschlägigen Justizshows und Talkrunden des Privatfernsehens passen und alle Beteiligten könnten dabei erregt herumschreien...
- Aber jetzt mal im Ernst: Der Fragesteller hebt offenbar auf § 2 Abs. 2 Satz 2 BSchG ab. Er übersieht dabei nicht nur das Wörtchen "vorsätzlich" sonden auch § 1 Abs. 1 BSchG, in dem Ziel und Anwendungsbereich des Gesetzes formuliert sind: "Ziel des Gesetzes ist die Wahrung der Würde der Frauen und Männer durch den Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz." [1] Ich wiederhole mal: Arbeitsplatz, Arbeitsplatz Arbeitsplatz... Im de.wp-Artikel steht zur Zeit: "Sexuelle Belästigung ist kein Straftatbestand und ist im Regelfall auch nicht gemäß anderen Tatbeständen strafrechtlich relevant." Ich wiederhole mal: kein Straftatbestand, kein Straftatbestand, kein Straftatbestand... Wer es mit der Story des Fragestellers bis vor die Schranken eines Gerichts schafft, müßte eigentlich ein Tütchen Gummibärchen gewinnen. Oder eine Tüte Popcorn. Oder? --84.191.132.126 06:50, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Warum verweisen die Artikel Sexuelle Nötigung, Sexuelle Belästigung und Sexueller Missbrauch bloß alle auf §185 StGB? Es scheint hier wohl doch einen Paragraphen zu geben. --79.224.225.157 10:37, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- § 185 StGB regelt die Beleidigung, die bei sexueller Belästigung oder Nötigung oder sexuellem Missbrauch auch vorliegen kann. Tatsächlich beleidigt der Täter sein Opfer bzw. sein Gegenüber mit solchen Handlungen regelmäßig.
- Ansonsten ist bereits zutreffend darauf hingewiesen worden, dass "sexuelle Belästigung" in Deutschland kein Straftatbestand ist, sondern ein Begriff aus dem Arbeitsrecht.
- Das Alter der beteiligten Personen (beide volljährig bzw. über 21 Jahre, also keine Heranwachsenden) spielt für die Beurteilung ebensowenig eine Rolle wie ihr Geschlecht oder ihre sexuelle Orientierung.
- Wenn eine Person eine andere außerhalb eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses gegen deren Willen, aber ohne Gewalt oder Gewaltandrohung mit eindeutig sexuellen oder pornografischen Darstellungen konfrontiert, dann erfüllt das strafrechtlich allenfalls den Tatbestand der Beleidigung. Bei Strafanzeige und Stellen eines Strafantrags könnte die Staatsanwaltschaft dieses Delikt durchaus verfolgen; unabhängig von der wahrscheinlich dürftigen Beweislage könnte sie aber auch auf den Privatklageweg verweisen, den das Opfer sowieso beschreiten könnte.
- Anders würde es übrigens aussehen, wenn der Täter dem Opfer das Foto per email oder in einem Briefumschlag zugeschickt hätte.
- Rein pragmatisch betrachtet würde ich dem Opfer in einem solchen Falle nicht empfehlen, rechtliche Schritte einzuleiten, sondern den Kontakt mit dem Täter konsequent abzubrechen. --Snevern (Mentorenprogramm) 11:53, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Selbst wenn es eine rechtliche Handhabe gegen den Täter gibt, wird dann immer noch Aussage gegen Aussage stehen und der Täter wird schlau genug sein, das fragliche Bild aus seiner Dia-Sammlung zu entfernen, sodass auch keine Beweismittel vorhanden sein werden. Von daher Zustimmung zu Snevern. Ansonsten aber auch mal ein Hinweis an die anderen Mitdiskutanten hier: Gemüsebildchen, "ist doch keiner geschädigt worden", selbst schuld, Popcorn, ..., glaubt ihr, dass das eine angemessene Reaktion auf jemanden ist, der in dieser Art und Weise sexuell belästigt und genötigt worden ist? Wir reden von jemandem, der praktisch noch Teenager ist und dem "netten Onkel", zu dem offenbar ein Freundschafts/Abhängigkeitsverhältnis besteht (der Kontaktabbruch ist von daher vielleicht auch nicht so einfach zu bewerkstelligen). Ich kann es da sehr gut nachvollziehen, wenn sich der Fragesteller durch die flapsigen Bemerkungen hier "beleidigt" fühlt. --88.73.47.215 12:29, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wenn du dabei schon auf das Alter ("praktisch noch Teenager")abstellen willst, dann bitte richtig herum. Der sogenannte "Täter", also der Zeigende, ist Person A, und die ist angeblich Anfang 20. Derjenige, der hier als argloses Opfer hingestellt werden soll, ist der 50jährige (Person B). Und dieser 50jährige soll also so naiv sein zu glauben, dass ein junger Bursche, der ihm gerade eben noch seinen erigierten Penis zeigen wollte, ihm dann halt alternativ ernsthaft nur Pferderennenfotos zeigen wird. Bzw. das sollen wir hier oder die Polizei oder der Richter ihm glauben? --Nummer 2 14:51, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Selbst wenn es eine rechtliche Handhabe gegen den Täter gibt, wird dann immer noch Aussage gegen Aussage stehen und der Täter wird schlau genug sein, das fragliche Bild aus seiner Dia-Sammlung zu entfernen, sodass auch keine Beweismittel vorhanden sein werden. Von daher Zustimmung zu Snevern. Ansonsten aber auch mal ein Hinweis an die anderen Mitdiskutanten hier: Gemüsebildchen, "ist doch keiner geschädigt worden", selbst schuld, Popcorn, ..., glaubt ihr, dass das eine angemessene Reaktion auf jemanden ist, der in dieser Art und Weise sexuell belästigt und genötigt worden ist? Wir reden von jemandem, der praktisch noch Teenager ist und dem "netten Onkel", zu dem offenbar ein Freundschafts/Abhängigkeitsverhältnis besteht (der Kontaktabbruch ist von daher vielleicht auch nicht so einfach zu bewerkstelligen). Ich kann es da sehr gut nachvollziehen, wenn sich der Fragesteller durch die flapsigen Bemerkungen hier "beleidigt" fühlt. --88.73.47.215 12:29, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Warum verweisen die Artikel Sexuelle Nötigung, Sexuelle Belästigung und Sexueller Missbrauch bloß alle auf §185 StGB? Es scheint hier wohl doch einen Paragraphen zu geben. --79.224.225.157 10:37, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Ach Leute, ich find euch klasse. "Kein Schwanz ist strafbar..." oder was ist eure Ideologie? Und man muss so weit ausholen, bis man vernünftige und hilfreiche Antworten mit Bezug zur Fragestellung erhält. Immerhin - hier blamiert sich die Wikipedia nicht vollständig. Tagsüber scheinen durchaus erwachsene Menschen hier unterwegs zu sein. -- 78.52.193.193 13:56, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- wenn Du so kommst: geh halt weg und zu Deinem Anwalt und lass Dich beraten. Ein angeblich 50jähriger, der auf den Anblick eines nackten Penis derart reagiert, ist aber auch nicht ganz in der Norm. - Andreas König 15:07, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich habe die Diskussion nicht in jedem Detail verfolgt, aber einige Beiträge finde ich etwas grenzwertig. Ob der Fragesteller sich persönlich angegriffen, in seiner Ehre verletzt fühlt, oder sonst etwas, ist ganz allein seine Sache. Man kennt auch nicht die Begleitumstände, und ob der "Penis-Zeiger" nicht vielleicht tatsächlich eine hochgradig manipulative/missbrauchende Persönlichkeit hat, was auch bei 20jährigen durchaus vorkommen soll. Insofern ist das Anliegen des Fragestellers klar umrissen, er wollte eine Art Rechtsauskunft. Dass er sich dann hier teilweise quasi verteidigen muss, ob er nicht ein bisschen prüde ist oder ähnliches, finde ich daher unangebracht. Aber das ist nur meine persönliche Auffassung und soll bitte kein weiteres Fass aufmachen. 178.2.18.185 17:08, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Fragesteller ist hier und hat die Möglichkeit, hier die Dinge geradezurücken, wenn ihm Unrecht geschieht. Solange man Begleitumstände nicht richtig kennt, sollte man mit Begriffen wie Täter und Opfer zurückhaltend umgehen und im Zweifel die Aspekte beleuchten, die für denjenigen sprechen, der hier vorverurteilt wird ohne mitreden zu können. Zu einem "Täter" war nämlich hier von mehreren Diskutanten der Peniszeiger erklärt worden.
- Was von diesem Thread generell zu halten ist, kann man daran ermessen, dass der Fragesteller am zufriedensten war nach einer ihn unterstützenden Antwort, in der der Antworter sich in mindestens zweifacher Hinsicht für den Fragesteller erkennbar geirrt hatte (nämlich fälschlicherweise Festmachen am Alter in Verbindung mit Verwechslung der Personen nach dem Alter). --Nummer 2 19:01, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich gehöre zu denjenigen, die die Worte "Täter" und "Opfer" verwendet haben, und dazu stehe ich auch. Es gibt Taten, die zwar nicht die Schwelle der Strafbarkeit überschreiten, die aber dennoch rechtswidrig und sozial inadäquat sein können und die Bezeichnungen "Täter" und "Opfer" rechtfertigen.
- Ich gehöre aber nicht zu denjenigen, die hier verharmlosende oder gar ihrerseits sexistische Bemerkungen gemacht haben, die ich für absolut unangemessen halte. Insoweit unterstütze ich ausdrücklich das Posting von IP 178.2.18.185. Und ausgerechnet Nummer 2 hätte ich hier auch geraten, lieber zu schweigen. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:29, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich habe die Diskussion nicht in jedem Detail verfolgt, aber einige Beiträge finde ich etwas grenzwertig. Ob der Fragesteller sich persönlich angegriffen, in seiner Ehre verletzt fühlt, oder sonst etwas, ist ganz allein seine Sache. Man kennt auch nicht die Begleitumstände, und ob der "Penis-Zeiger" nicht vielleicht tatsächlich eine hochgradig manipulative/missbrauchende Persönlichkeit hat, was auch bei 20jährigen durchaus vorkommen soll. Insofern ist das Anliegen des Fragestellers klar umrissen, er wollte eine Art Rechtsauskunft. Dass er sich dann hier teilweise quasi verteidigen muss, ob er nicht ein bisschen prüde ist oder ähnliches, finde ich daher unangebracht. Aber das ist nur meine persönliche Auffassung und soll bitte kein weiteres Fass aufmachen. 178.2.18.185 17:08, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Mal im Ernst. Man sollte mal den Kosten/Nutzen einer solchen Anzeige überdenken. Wenn man das bei der Polizei macht lachen die noch drei Wochen später darüber. Wegen so was im Gericht zu sitzen, dürfte dann in der Erinnerung in den Top 5 der peinlichsten Momente auftauchen. Und wenn man ernsthaft glaubt einen geistigen Schaden davon zu tragen weil einem jemand ein Bild seines Geschlechtsteils zeigt, sollte man sich überlegen ob man vielleicht nicht bereits vorher einen hatte. --85.181.223.101 21:51, 18. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Oh, das hätte ich nicht schöner sagen können ;-) Thomas Stahlfresser 10:47, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @ IP & Thomas: Doch, das hätte man durchaus schöner sagen können: Indem man den letzten Satz weggelassen hätte. Einem Anfrager einen geistigen Dachschaden zu unterstellen, nur weil dessen Scham-und Ehrgefühl konservativer ist als das eigene, halte ich für ziemlich unfein. Wer das Zeigen solcher Bildchen für harmlos hält, der möchte auch nicht deswegen eines Hangs zum Voyeurismus und/oder Exhibitionismus verdächtigt werden. Lest Euch bitte noch mal Sneverns letzten Beitrag durch. --Zerolevel 11:03, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wer solche Harmlosigkeiten zum Straftatbestand hochstilisiert, hat Probleme die nicht von der Tat her rühren. Ob man selber etwas für moralisch oder anständig hält, ist unerheblich. Du verwechselst da etwas. Hier geht es um die künstliche Aufbauschung einer Sache die mit einem mitleidigen Lächeln gegenüber dem pubertären Gehabe des Zeigers abgehandelt werden sollte. Der "Belästigte" ist 50, und ist geblieben, obwohl im die "Tat" -mutmaßlich in Bierlaune- bereits angekündigt wurde. Im übrigen halte ich die Anfrage hier für einen Trollbeitrag. Thomas Stahlfresser 11:26, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ach wie schön, wieder mal ein Trolldetektor, das hatten wir ja schon lange nicht mehr ... Nein, hier wurde nichts "hochstilisiert", hier wurde eine Frage gestellt. Du verwechselst hier etwas: Es geht nicht um das Zeigen an sich - da würde ich Deine Einschätzung vom "pubertären Gehabe" völlig teilen -, es geht darum, dass der Zeiger die "Tat" nicht "angekündigt hat", sondern ausdrücklich um Erlaubnis gefragt hatte und dann die Ablehnung ignorierte. Wenn jemand in meiner (Nichtraucher) Gegenwart raucht, ist das eine Unhöflichkeit aus bloßer Gedankenlosigkeit; wer mich erst fragt, ob mich das Rauchen stören würde, und sich trotz meines "Ja, sehr!" eine anzündet, begeht einen vorsätzlichen und massiven Affront; und darin liegt auch hier die Beleidigung. Dass ein Gang zum Gericht hier völlig überzogen wäre, steht auf einem anderen Blatt; aber die Frage, ob evtl. eine Strafbarkeit vorliegt, halte ich für legitim, z.B. um den "Täter" von ähnlichen Aktionen abhalten zu können. --Zerolevel 11:40, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wer solche Harmlosigkeiten zum Straftatbestand hochstilisiert, hat Probleme die nicht von der Tat her rühren. Ob man selber etwas für moralisch oder anständig hält, ist unerheblich. Du verwechselst da etwas. Hier geht es um die künstliche Aufbauschung einer Sache die mit einem mitleidigen Lächeln gegenüber dem pubertären Gehabe des Zeigers abgehandelt werden sollte. Der "Belästigte" ist 50, und ist geblieben, obwohl im die "Tat" -mutmaßlich in Bierlaune- bereits angekündigt wurde. Im übrigen halte ich die Anfrage hier für einen Trollbeitrag. Thomas Stahlfresser 11:26, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @ IP & Thomas: Doch, das hätte man durchaus schöner sagen können: Indem man den letzten Satz weggelassen hätte. Einem Anfrager einen geistigen Dachschaden zu unterstellen, nur weil dessen Scham-und Ehrgefühl konservativer ist als das eigene, halte ich für ziemlich unfein. Wer das Zeigen solcher Bildchen für harmlos hält, der möchte auch nicht deswegen eines Hangs zum Voyeurismus und/oder Exhibitionismus verdächtigt werden. Lest Euch bitte noch mal Sneverns letzten Beitrag durch. --Zerolevel 11:03, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Oh, das hätte ich nicht schöner sagen können ;-) Thomas Stahlfresser 10:47, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- +1. Wenn du den Beitrag wirklich für einen Trollbeitrag hältst, dann hättest du nicht inhaltlich darauf antworten dürfen (zumal deine "Kosten/Nutzen-Analyse" doch schon längst abgehandelt war), Thomas. Oder ist dir die Erkenntnis erst nachträglich gekommen?
- Das bloße Alter eines volljährigen Menschen sagt über dessen Intellekt, Sensibilität, Naivität, Dreistigkeit, Schüchternheit, Vertrauensseligkeit, seine Bedürfnisse usw. nichts aus. Überhaupt nichts; nicht einmal über seine sexuellen Erfahrungen, Wünsche oder Neigungen. Das gilt für 20jährige wie für 50jährige. Wer das nicht weiß, ist ein Dilettant.
- Der Fragesteller hat die erbetenen Auskünfte erhalten. Lasst es jetzt einfach mal gut sein.
- Nein, ich glaube da selbst nicht dran. Verbalinkontinenz ist therapieresistent. --Snevern (Mentorenprogramm) 11:45, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Alles teilweise richtig; dennoch am Thema vorbei. Es geht nicht um "Intellekt, Sensibilität, Naivität, Dreistigkeit, Schüchternheit, Vertrauensseligkeit" des Belästigten: Die Verletzung oder Nichtbeachtung ist unanständig, mehr jedoch nicht. Hier geht es wohl eher um "seine Bedürfnisse", die -sofern es sich überhaupt um einen ernst zu nehmenden Beitrag handelt- sich dem Wunsch äußern, der Staat möge doch bitte sanktionieren, was gemäß seiner (Moral)vorstellung strafbar sein soll. Insofern ist der Vergleich mit "dem Rauchen" nicht statthaft, da es sich hierbei um unbestreitbare Schädigung Unbeteiligter handelt. Wie eine Schädigung, durch das Anschauen eines Geschlechtsteils bei einem 50-jährigem entstehen soll, ist nicht nachvollziehbar; Sollte sie dennoch eintreten, ist dies zweifelsfrei das persönliche Problem des 50-jährigen, wie die IP oben bereits richtig anmerkte. Eine Schädigung ist hier nur im "guten Geschmack" zu erkennen. Wer einen Schaden wegen Geschmacklosigkeit zu nehmen glaubt oder tatsächlich nimmt, der sollte sich prüfen.Thomas Stahlfresser 12:51, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Kleine Anmerkung noch zum angeblichen Eingehen auf mutmaßliche Trollbeiträge: Die Bedeutung der Kleinschreibung in Diskussionsbeiträgen, als "nicht direkt zum Thema gehörig" ist doch hoffentlich bekannt? Thomas Stahlfresser 13:11, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Alles teilweise richtig; dennoch am Thema vorbei. Es geht nicht um "Intellekt, Sensibilität, Naivität, Dreistigkeit, Schüchternheit, Vertrauensseligkeit" des Belästigten: Die Verletzung oder Nichtbeachtung ist unanständig, mehr jedoch nicht. Hier geht es wohl eher um "seine Bedürfnisse", die -sofern es sich überhaupt um einen ernst zu nehmenden Beitrag handelt- sich dem Wunsch äußern, der Staat möge doch bitte sanktionieren, was gemäß seiner (Moral)vorstellung strafbar sein soll. Insofern ist der Vergleich mit "dem Rauchen" nicht statthaft, da es sich hierbei um unbestreitbare Schädigung Unbeteiligter handelt. Wie eine Schädigung, durch das Anschauen eines Geschlechtsteils bei einem 50-jährigem entstehen soll, ist nicht nachvollziehbar; Sollte sie dennoch eintreten, ist dies zweifelsfrei das persönliche Problem des 50-jährigen, wie die IP oben bereits richtig anmerkte. Eine Schädigung ist hier nur im "guten Geschmack" zu erkennen. Wer einen Schaden wegen Geschmacklosigkeit zu nehmen glaubt oder tatsächlich nimmt, der sollte sich prüfen.Thomas Stahlfresser 12:51, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das Thema ist noch nicht totgenugdiskutiert ;-) Hier wurde immer wieder ungefähr auf der Basis argumentiert:"Na, also bei einem 50jährigen und dem 20jährigen Zeiger sollte der 50jährige wohl drüberstehen und sich nicht so haben!" Das klingt zwar extrem vordergründig ein bisschen plausibel, aber ob so etwas als Verletzung/Beleidigung/etc. wahrgenommen wird, hängt nicht vom Alter ab, wohl eher noch im Gegenteil, zB da ein 50jähriger potenziell deutlich prüder/schamhafter etc sein kann als ein 20jähriger. Nun machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Der Peniszeiger ist jetzt 50, und das Opfer ein 19-jähriges Mädchen. Er hat ihr angeboten, ihr seinen ... zu zeigen, und sie hat abgelehnt. Wegen der (warum auch immer) doch vorhandenen sozialen Beziehung der beiden kommt es dann zu der Diashowszene, und das Mädchen muss nun seinen steifen Schwanz angucken. Und jetzt der Schlussgag: Sie ist eure kleine Schwester/Freundin! Na, immer noch alles total harmlos? Nein, das ist psychologisch nichts anderes, sondern genau das gleiche, auch wenn durch diverse Rollenklischees etc. die erste Wahrnehmung hier was anderes vorgaukelt. Aber ihr werdet mir sicher gleich erzählen, warum das doch total was anderes ist ;-) 217.7.150.122 19:35, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aber sicher! :) Der fünfzig Jährige hat in seinem Leben unfreiwillig schon hunderte gesehen. Beim Duschen nach dem Sport, in der Sauna, beim versehentlichen nach rechts gucken auf der Toilette usw. Und die 20 Jährige als Kind Ihrer Zeit, hat ebenfalls schon massenhaft dergleichen Bilder gesehen. Das fällt schlechtesten Falls unter "derber Scherz". --85.180.187.27 08:18, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Verbalinkontinenz ist therapieresistent - ich wusste es. Und Thomas wird jetzt gleich die Trollpolizei rufen, weil er was Kleingeschriebenes sieht. Hilfe!
- IP 85.180.187.27, wenn du glaubst, "sowas" fällt schlechtestenfalls unter "derben Scherz", dann schick mal dem 50jährigen, der dich gebeten hat, das zu lassen, das Bild deines erigierten Penis per email und warte ab, was passiert, wenn der Empfänger das nicht als schlechten Scherz ansehen sollte. Da hast du nicht nur die Grenzen des Anstands, des guten Geschmacks und des Erlaubten überschritten, sondern auch die Schwelle der Strafbarkeit.
- Hach, was ist die heutige Jugend doch so tolerant, aufgeklärt und sexuell befreit! Toll. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:43, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Man kann vermutlich davon ausgehen das Menschen die mit anderen verkehren, die Ihnen Bilder Ihres Gemächts am Computer zeigen und diesen Vorfall dann erstmal öffentlich diskutieren wollen bisher nicht gerade ein Leben geführt haben, das von Anstand und Würde geprägt war. --81.200.198.20 14:16, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- ... und zum Nachtisch nochmal ein deftiges Vorurteil. Mahlzeit. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:24, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Voruteil gegenüber wem genau? Der Gesellschaftsschicht in der man sich gegenseitig den Penis zeigt? :) Ich denke mal die ist deckungsgleich mit Menschen, die bei Dosenbier und Currywurst RTLII sehen. Also nicht gerade eine Minderheit die man durch ein Vorurteil beleidigen könnte. --81.200.198.20 15:41, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Noch mehr Vorurteile... Hast du keine Angst, dass sie dir mal ausgehen könnten? Wahrscheinlich nicht: Vielleicht versorgst du dich damit laufend bei Dosenbier und Currywurst.
- Der Fragesteller hat die erbetenen Auskünfte erhalten. Alle, denen das ein Bedürfnis war, habe ihre Vorurteile gegenüber Schwulen, Zeigefreudigen und Naiven zum Besten gegeben. Der Abschnitt kann archiviert werden. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:58, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Voruteil gegenüber wem genau? Der Gesellschaftsschicht in der man sich gegenseitig den Penis zeigt? :) Ich denke mal die ist deckungsgleich mit Menschen, die bei Dosenbier und Currywurst RTLII sehen. Also nicht gerade eine Minderheit die man durch ein Vorurteil beleidigen könnte. --81.200.198.20 15:41, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @81.200.198.20: Ich würde eher vom Gegenteil ausgehen. Jemand, der so wenig abgebrüht ist, dass er von so etwas geschockt wird, hat noch nicht viel Schlimmes in dieser Richtung erlebt. --Grip99 02:33, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- ... und zum Nachtisch nochmal ein deftiges Vorurteil. Mahlzeit. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:24, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke für die Ziel führenden PAs. Sollte es dir schwer fallen andere Meinungen zu tolerieren? Nein, daran wage ich nicht zu glauben. Zumal ich nicht den Eindruck gewonnen habe, dass du dich mit anderen Meinungen ernsthaft auseinander setzt...Thomas Stahlfresser 11:36, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wer dazwischenschreibt (auch noch KLEIN und mitten in einen fremden Beitrag hinein), der muss damit rechnen, übersehen zu werden - selbst wenn er wirklich was zu sagen hätte.
- PA? Echt? Na, dann tu doch was dagegen - vielleicht bist du ja der erste, der das schafft. Viel Spaß dabei und frohe Weihnachten. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:25, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke schön, auch dir schöne Weihnacht. (Bei "dazwischenschreibt" kann man nichts mehr dazwischen schreiben, das war klug von dir) Thomas Stahlfresser 16:30, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @Snevern: Sag ich ja.;-) Ich warte nur darauf, dass der Artikel Erektion auf der Hauptseite mit Illustration promotet wird. --Grip99 02:33, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Man kann vermutlich davon ausgehen das Menschen die mit anderen verkehren, die Ihnen Bilder Ihres Gemächts am Computer zeigen und diesen Vorfall dann erstmal öffentlich diskutieren wollen bisher nicht gerade ein Leben geführt haben, das von Anstand und Würde geprägt war. --81.200.198.20 14:16, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- 85.180.187.27, Wenn Du beim versehentlichen Nach-rechts-Gucken auf der Toilette schon Hunderte Erektionen gesehen hast, solltest Du ganz dringend den Optiker oder Blindenhund Deines Vertrauens aufsuchen. --Grip99 02:33, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aber sicher! :) Der fünfzig Jährige hat in seinem Leben unfreiwillig schon hunderte gesehen. Beim Duschen nach dem Sport, in der Sauna, beim versehentlichen nach rechts gucken auf der Toilette usw. Und die 20 Jährige als Kind Ihrer Zeit, hat ebenfalls schon massenhaft dergleichen Bilder gesehen. Das fällt schlechtesten Falls unter "derber Scherz". --85.180.187.27 08:18, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das Thema ist noch nicht totgenugdiskutiert ;-) Hier wurde immer wieder ungefähr auf der Basis argumentiert:"Na, also bei einem 50jährigen und dem 20jährigen Zeiger sollte der 50jährige wohl drüberstehen und sich nicht so haben!" Das klingt zwar extrem vordergründig ein bisschen plausibel, aber ob so etwas als Verletzung/Beleidigung/etc. wahrgenommen wird, hängt nicht vom Alter ab, wohl eher noch im Gegenteil, zB da ein 50jähriger potenziell deutlich prüder/schamhafter etc sein kann als ein 20jähriger. Nun machen wir ein kleines Gedankenexperiment: Der Peniszeiger ist jetzt 50, und das Opfer ein 19-jähriges Mädchen. Er hat ihr angeboten, ihr seinen ... zu zeigen, und sie hat abgelehnt. Wegen der (warum auch immer) doch vorhandenen sozialen Beziehung der beiden kommt es dann zu der Diashowszene, und das Mädchen muss nun seinen steifen Schwanz angucken. Und jetzt der Schlussgag: Sie ist eure kleine Schwester/Freundin! Na, immer noch alles total harmlos? Nein, das ist psychologisch nichts anderes, sondern genau das gleiche, auch wenn durch diverse Rollenklischees etc. die erste Wahrnehmung hier was anderes vorgaukelt. Aber ihr werdet mir sicher gleich erzählen, warum das doch total was anderes ist ;-) 217.7.150.122 19:35, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Strafrechtlich wird (wenn man nur das Bildzeigen berücksichtigt) nichts zu machen sein, vgl. dazu Teil B von [2]. Zivilrechtlich käme nach dieser Quelle theoretisch ein Anspruch auf Schmerzensgeld wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Frage. Dazu müsste allerdings ein tatsächlicher Schaden plausibel gemacht werden, was hier kaum möglich sein dürfte, siehe etliche Vorredner. Es sei denn, es liegt ein Extremfall vor, z.B. wenn schon irgendwelche teilweise verarbeiteten traumatischen Vorschädigungen bestanden, die durch dieses eine Bild vom PC-Besitzer irgendwie absichtlich oder grob fahrlässig wieder hervorgebracht werden. In so einem Fall würde man aber bestimmt ein psychologisches Gutachten brauchen. --Grip99 02:33, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Abhandlung von Heinrich (die sich ja nur auf die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz bezieht) ist im Abschnitt "B a)" (strafrechtliche Grundlagen) unvollständig: Es fehlt zum Beispiel § 184 Abs. 1 Nr. 6 StGB: "Wer pornographische Schriften an einen anderen gelangen läßt, ohne von diesem hierzu aufgefordert zu sein, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft." Ist in unserem Fall mit der Diavorführung m.E. nicht einschlägig, beweist aber die Unvollständigkeit der verlinkten Darstellung. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:56, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
19. Dezember 2011
Ein Bustan
Ich stoße hier und da auf Artikel im Netz über den Streit um "Ein Bustan". Das scheint ein arabisch/jüdischer Walldorf Kindergarten in Israel zu sein. Ich habe schon fleißig gegoogled. Aber ich finde einfach nicht raus wobei es bei dies Streit geht. Weiss das jemand oder kennt jemand eine Seite wo detailliert ein Kritiker des Kindergarten Argumente vorbringt? Bei so einem Thema sollte man eigentlich davon ausgehen das man einfach den Grund des Streits im Internet findet. Ich finde aber immer nur eine Erwähnung des Streits. --85.181.217.31 19:42, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich hab's nicht komplett gelesen, aber vielleicht hilft dir das weiter. --Eike 19:58, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Leider nicht. Das war zwar ausführlich, aber insgesamt das was ich bereits gefunden habe. Irgendwelche Leute haben ein Problem mit dem Projekt. Nur warum ... weiss ich immer noch nicht :) --85.181.217.31 22:15, 19. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Im Grunde genommen "Viel Lärm um nichts.". Die israelische Gesellschaft ist dutzendfach gespalten und die Vertreter unzähliger Partikularinteressen sind oft laut und auch ekelhaft. Die naive Annahme, dass die Vertreter einer Aussöhnung mit den Palestinensern aufgrund ihrer eher zurückhaltenden Art mit der schweigenden Mehrheit identisch sind, ist falsch. -- Janka 16:34, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nach Lektüre des verlinkten und anderer Artikel über "Ein Bustan" vermute ich folgendes: Es handelt sich dabei um ein palästinensisch-jüdisch-gemischtes "Freundschaftsprojekt" in Form eines Kindergartens - warum sollte irgend jemand ein Problem damit haben? Falsch gedacht - in der Denkweise eines Hardliners (egal welcher Seite) ist es einfach, logisch und geradezu zwingend, darin ein massives Problem zu sehen. Es liegt in der inneren Logik politisch-ideologisch und/oder ethnisch begründeter Konflikte, dass die Hardliner auf beiden Seiten gegen jede Form von Verständigung sind. Denn in ihrer Denkweise ist alles, was eine Annäherung an den jeweiligen "Gegner" (hier jüdische Israelis auf der einen und Palästinenser auf der anderen Seite) auslösen könnte, zu bekämpfen, da es nur zur Aufweichung der eigenen Front führt. Es könnten ja die Kinder in dem Kindergarten auf die Idee kommen, dass die jeweils andere Seite gar nicht so böse ist, wie ihnen ständig erzählt wird - und dass z.B. die israelischen Kinder auf die Idee kämen - Gott bewahre - dass die Palästinenser vielleicht auch ein Recht haben sollten, anständig zu leben, und man ihnen vielleicht sogar höchst freiwillig (!) Zugeständnisse machen könnte und ein bisschen Land und Wohlstand abgeben (!!). Daher ist ein in derartigen Konflikten fast immer auftauchendes Merkmal, dass die auf Verständigung bedachten "Tauben" (im Sinn von Friedenstaube) von Fanatikern ("Falken") aus den eigenen Reihen mit allem Mitteln bekämpft und oft letztlich sogar umgebracht werden, denn in deren Augen sind sie schlimmer als der Feind selbst - weil sie drohen, dem Konflikt die Grundlage zu entziehen, der den Lebensinhalt des Fanatikers bildet (übrigens auch häufig dessen wirtschaftliche Grundlage, wenn er es sich zB als Israeli/Israelischer Unternehmer schön in den besetzten Gebieten bequem gemacht hat). Das zieht sich leider durch die gesamte Geschichte und ist mE ein zentraler Grund, warum viele Konflikte so lange ungelöst bleiben. Ein (leider) perfektes und hochsymbolisches Beispiel ist der allgemein mit Entsetzen aufgenommene Mord an dem arabisch-jüdischstämmigen (!) Israeli Juliano Mer-Khamis im April dieses Jahres, der sich ebenfalls mit ganzer Kraft und erfolgreich für Verständigung zwischen I und P einsetzte (Zitat aus dem Artikel: Das [d.h., Mer-Khamis' ethnisch gemischtes] Theater wurde wiederholt von konservativen Palästinensern im Westjordanland angefeindet. Es sollen mehrere Drohanrufe getätigt worden sein, auf Flugblättern wurde Stimmung gegen das Theater gemacht, zwei Mal wurden Brandanschläge auf das Theater verübt.). Und da gabs noch Jitzchak Rabin, Anwar el Sadat, Martin Luther King, etc. Gandhi und ein paar tausend andere fallen auch in diese Rubrik. Äußerst pessimistisch (oder realistisch?) könnte man sagen, dass in solchen Konflikten kontinuierlich die Besten von den Schlechtesten ausgeschaltet oder umgebracht werden. Und so ein gemischter Kindergarten ist eben in der Logik des Fanatikers der Anfang vom Ende - und zwar seines geliebten Konflikts, den er doch mit Gewalt und aller Macht "gewinnen" will - und zwar ohne jegliche Zugeständnisse an die andere Seite (was schon nach der hier anzuwendenden Spieltheorie nicht zum Erfolg führen kann - aber wen interessiert schon Vernunft...). Denn der Kindergarten könnte ja neue Tauben wie Rabin und Mer-Khamis produzieren, die man doch gerade erst erfolgreich... Es handelt sich in dieser (kranken) Sichtweise also keineswegs um ein simples menschenfreundliches Kindergarten-Projekt, sondern um eine Bedrohung ersten Ranges. 217.7.150.122 13:36, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- PS Das obige liefert eine mögliche Interpretation, warum dieses Projekt (möglicherweise von beiden Seiten) bekämpft wird. Die tatsächlich vorgebrachten "Argumente" sind vor diesem Hintergrund dann natürlich weitgehend unerheblich, weil im Zweifel vorgeschoben. Und um mir hier nicht den allfälligen "Anti-Israel" bzw gar Antisem...-Vorwurf einzuhandeln: Auf palästinensischer Seite spielt natürlich z.B. die Hamas das obige Spiel mit. Interessanterweise werden die "Tauben" meistens auch nicht von der Gegenseite umgebracht, sondern meist von ihren eigenen Leuten (siehe etwa Rabin, Sadat, und auch der oben erwähnte Mer-Khamis). Anscheinend gibts da so eine Art (unausgesprochenes) "Gentlemen's Agreement" zwischen den Fanatikern beider Seiten - aber das ist nun wirklich zynisch gedacht... 217.7.150.122 14:06, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- PPS Aus dem von Eike oben eingeführten Artikel geht hervor, dass der Streit um Ein Bustan auch in Deutschland ausgetragen wird, und zwar ziemlich hässlich. Man fragt sich, was deutsche Politiker/Personen des öffentlichen Lebens dazu bringt, sich in diesem Konflikt öffentlich und deutlich auf die Seite der Hardliner zu stellen? Meiner Meinung nach ist das jedenfalls bei denjenigen, die sich offensichtlich auf die Seite der israelischen Hardliner stellen, relativ klar. Es handelt sich entweder um definitiv falsch verstandene "Freundschaft zu Israel" (positive Interpretation) oder um den Einfluss eines ähnlichen Phänomens zu dem, das zwei US-Politologen mal in dem Artikel "The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy" beschrieben haben (kritische Interpretation). Es wäre mE naiv zu glauben, dass ein ähnliches Phänomen nicht auch in Deutschland zu konstatieren ist. Die Autoren wurden für diesen (mE sehr mutigen) Beitrag zur wissenschaftlichen Debatte mehrfach beinahe gekreuzigt. (Merke: Es gibt natürlich keine Israel-Lobby, weder in USA noch in D - allein die Aussprache dieses Verdachts ist Antisemitismus ;-) ). Es ist außerdem sachfremd, bei so einem heterogenen Gebilde wie dem Staat Israel mit seinen vielen politischen Strömungen von einer homogenen "Israel-Lobby" zu sprechen - passender wäre, gerade vor dem Hintergrund der absurden Auseinandersetzung in D über Ein Bustan (siehe verlinkter Artikel von Eike), von einer deutschen Lobby für die israelischen Hardliner zu sprechen. Denn es soll noch ein paar vernünftige und integre Menschen in Israel geben, wie etwa Uri Avnery, dessen staatlich durchgeführte Ermordung durch die israelische Armee übrigens auch schon von einem ultrarechten isrealischen Politiker öffentlich gefordert wurde (siehe Artikel über Avnery), weil er "dem Staat Israel manchmal genau so schadet wie dessen äußere Feinde" - und da wären wir wieder beim zentralen, ersten angeführten Thema oben: der Friedensfreund in den eigenen Reihen ist für den Fanatiker/Hardliner gefährlicher als der eigentliche Feind - da ist auch ein Brudermord gerechtfertigt, womit wir auch wieder bei dem ermordeten (und damit gescheiterten) Friedensbringer Rabin gelandet wären (siehe insbesondere hier) und sich der Argumentationskreis auf deprimierende Weise schließt. 217.7.150.122 12:00, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Was IP 217.7.150.122 oben schrieb, ist weitgehend zutreffend - leider. In der Tat ist dem Fanatiker der Verräter in den eigenen Reihen möglicherweise mehr verhasst als der eigentliche Gegner, und mit "Verräter" ist eben schon derjenige gemeint, der den Ausgleich mit der Gegenseite sucht, naturgemäß zu Zugeständnissen und Kompromissen bereit ist und damit die "reine" Linie des Hardliners verletzt. Nur wenige "lieben" dagegen den Konflikt wirklich; viele sind durch persönliche Erlebnisse oder Erzählungen davon radikalisiert worden. Wer als Palästinenser Angehörige durch Militäraktionen verloren hat, oder wer als Israeli von durch Attentate oder Raketenangriffe verletzten Landleuten hört, der gibt mitunter seine Hoffnung auf Frieden auf und beginnt selbst, zu hassen. Selbst wenn er nicht selbst zur Waffe greift, wird er zum Unterstützer der Hardliner der eigenen Seite. Die große Mehrzahl der Bevölkerung auf beiden Seiten ist aber schon seit Jahrzehnten des ewigen Konflikts müde und sehnt sich eigentlich nach einem Frieden, an den sie nicht mehr glaubt (wofür aber in der subjektiven Wahrnehmung jeweils die andere Seite die Hauptschuld trägt).
- Gerade ein Projekt wie Ein Bustan könnte zur Verschärfung und Verlängerung des Konflikts beitragen: Möglicherweise werden eines Tages bei einem Anschlag durch fanatische Juden- oder Araberhasser zahlreiche Kinder getötet oder verletzt werden. Dem möglichen Attentäter wird es dabei egal sein, dass außer "Feindeskindern" auch ein paar "Verräterkinder" darunter sind. Und nach einem solchen Anschlag wäre die Chance der Versöhnung, die theoretisch im Projekt gesehen werden könnte, auf lange Zeit vertan - und in ihr Gegenteil verkehrt. Es wäre nicht das erste Mal, das so etwas geschieht. --Snevern (Mentorenprogramm) 18:34, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- PPS Aus dem von Eike oben eingeführten Artikel geht hervor, dass der Streit um Ein Bustan auch in Deutschland ausgetragen wird, und zwar ziemlich hässlich. Man fragt sich, was deutsche Politiker/Personen des öffentlichen Lebens dazu bringt, sich in diesem Konflikt öffentlich und deutlich auf die Seite der Hardliner zu stellen? Meiner Meinung nach ist das jedenfalls bei denjenigen, die sich offensichtlich auf die Seite der israelischen Hardliner stellen, relativ klar. Es handelt sich entweder um definitiv falsch verstandene "Freundschaft zu Israel" (positive Interpretation) oder um den Einfluss eines ähnlichen Phänomens zu dem, das zwei US-Politologen mal in dem Artikel "The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy" beschrieben haben (kritische Interpretation). Es wäre mE naiv zu glauben, dass ein ähnliches Phänomen nicht auch in Deutschland zu konstatieren ist. Die Autoren wurden für diesen (mE sehr mutigen) Beitrag zur wissenschaftlichen Debatte mehrfach beinahe gekreuzigt. (Merke: Es gibt natürlich keine Israel-Lobby, weder in USA noch in D - allein die Aussprache dieses Verdachts ist Antisemitismus ;-) ). Es ist außerdem sachfremd, bei so einem heterogenen Gebilde wie dem Staat Israel mit seinen vielen politischen Strömungen von einer homogenen "Israel-Lobby" zu sprechen - passender wäre, gerade vor dem Hintergrund der absurden Auseinandersetzung in D über Ein Bustan (siehe verlinkter Artikel von Eike), von einer deutschen Lobby für die israelischen Hardliner zu sprechen. Denn es soll noch ein paar vernünftige und integre Menschen in Israel geben, wie etwa Uri Avnery, dessen staatlich durchgeführte Ermordung durch die israelische Armee übrigens auch schon von einem ultrarechten isrealischen Politiker öffentlich gefordert wurde (siehe Artikel über Avnery), weil er "dem Staat Israel manchmal genau so schadet wie dessen äußere Feinde" - und da wären wir wieder beim zentralen, ersten angeführten Thema oben: der Friedensfreund in den eigenen Reihen ist für den Fanatiker/Hardliner gefährlicher als der eigentliche Feind - da ist auch ein Brudermord gerechtfertigt, womit wir auch wieder bei dem ermordeten (und damit gescheiterten) Friedensbringer Rabin gelandet wären (siehe insbesondere hier) und sich der Argumentationskreis auf deprimierende Weise schließt. 217.7.150.122 12:00, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Schluck. Daran habe ich noch gar nicht gedacht, aber du hast Recht mit dem möglichen Attentat. Mal bitte trotzdem den Teufel nicht an die Wand... Übrigens muss ich dir da teilweise widersprechen bzgl der Gründe, warum der Konflikt immer weiter geht. Die von dir angesprochene Traumatisierung ist zweifellos ein Grund, warum Menschen verbittert sind und nicht mehr an Frieden glauben, also der Verlust von Angehörigen auf beiden Seiten, die Selbstmordattentate und Raketenangriffe durch Palästinenser und die Aktionen der Israeli Defense Forces wie Häuserzerstörung etc. Interessanterweise unterscheidet sich aber dieser Konflikt von anderen Langzeitkonflikten, die alle irgendwann durch "Ermüdung" der Akteure bzw. das berüchtigte "Ausbluten" zuir Ruhe kommen - z.B. der algerische Bürgerkrieg oder der Nordirlandkonflikt. Hier geschieht dies nicht - warum? Meines Erachtens ist ein zentraler Grund - ein vielstrapaziertes, aber trotzdem richtiges Argument - der religiöse Faktor, und als direkte Folge der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten. Ich habe einige Dokumentationen gesehen, in denen israelische Hardliner, im speziellen Siedler, Klartext sprachen - und ich muss leider für mich konstatieren, dass die Grundeinstellung dieser Menschen sich nicht wesentlich von der fundamentalistischer Moslems unterscheidet. Dieses unbedingte Kämpfen (wörtlich, konkret mit dem M16 (Gewehr), das fast jeder Siedler in den besetzten Gebieten fast ständig bei sich trägt) um Eretz Israel, also die primär religiös motivierte Besetzung quasi ganz Palästinas, hat einfach völlig groteske, geradezu vormoderne Züge - und der wirklich blinde religiöse Eifer dieser Leute ist für mich extrem schwer erträglich. Und sie sagen ja, dass sie keinen Meter Boden wieder (kampflos...) abgeben werden - da brauchen die Palästinenser nun nicht mal mehr besonders hitzköpfig oder starrsinnig oder fanatisch sein (was sie dann leider noch zum Teil sind), allein diese religiös begründete stetige, unabänderliche und jahrzehntelange (!) Landnahme reicht schon für die Aufrechterhaltung der Dauerkatastrophe. Und die restliche israelische Gesellschaft hat sich von diesen Leuten kapern lassen, bzw, sie sind nicht mal wirklich aufgewacht, als einer dieser üblen engstirnigen Fanatiker (ja, so isses) Rabin ermordet hat, und damit den greifbaren Frieden gleich mit ermordet hat. Und ihr Einfluss nimmt zu, nicht ab. Mit Benjamin Netanjahu ist heute ein früherer Hardcore-Verfechter des Siedlungsbaus Premier Israels, und angesichts jüngster Entwicklungen muss man sagen - er hat sich kaum oder nicht geändert, siehe die zeitlich fein gewählte Ankündigung des Baus neuer Wohnungen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland neulich. Quasi ein Schuss mit der Flak auf die Friedenstaube. Man verzeihe die militärische Wortwahl, sie ist nun mal passend. 217.7.150.122 21:02, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- (Same writer, different IP) PS: Ich halte übrigens (fast) jede Form von organisierter/hierarchisierter Religion für eine potenzielle (nicht zwangsläufige) Wurzel einigen Übels auf der Welt, da haben die jüdischen Siedler (weiß Gott ;-)) kein Exklusivrecht drauf. Auch das Christentum ist da noch nicht ganz ausgenommen, solange es sowas wie den christlichen Fundamentalismus in den USA gibt - der übrigens interessanterweise bizarre Koalitionen mit den jüdischen Fundamentalisten (und der Siedlerbewegung) eingeht. Davon ist ausdrücklich ein echter (weil strukturfreier ;-) Glaube an Gott ausgenommen, oder per Definition friedfertige Religionen wie der Buddhismus oder die Bahai. Meine obige Kritik könnte genausogut von christlichen, Hindu- oder Moslem-Fanatikern handeln, die spielen für mich mehr oder weniger alle in der gleichen Liga und hatten/haben alle ihre chauvinistisch-gewalttätig-widerlichen Phasen. Und nicht beleidigt sein, liebe dies lesende Christen: Schon Nathan der Weise wusste, dass unabhängig von seiner Religion jeder nur anhand seines eigenen Handelns von Gott beurteilt wird, und nicht anhand seines religiösen Parteibuchs, was ich mir daher hier auch keineswegs auf den einzelnen bezogen anmaße - sondern nur auf beobachtete negative Trends in der Masse und zahlreiche durch Selbsterklärung vor der Kamera disqualifizierte israelische Hardcore-Chauvinisten. 178.7.113.72 23:51, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das Judentum ist nicht-missionarisch. Die Verbreitung eines bestimmten Glaubens ist daher nicht der Kern des Nahost-Streits. Das Kernproblem ist vielmehr, dass sowohl Juden als auch Palästineser dasselbe Land für sich beanspruchen. Für die jüdische Seite ist es das Land der Ahnen, das von Gott selbst ausgewählt wurde - Auftrag an Abraham, nach Kanaan zu ziehen und Bau des Tempels - und daher nicht aufgegeben werden kann. Für die arabische Seite ist es zum einen das Land der Väter und zum anderen ein jahrhundertealter Teil des Dar al-Islam und damit ebensowenig verzichtbar. Vielfältige wirtschaftliche und regionalpolitische Interessen der Nachbarstaaten und der USA kommen hinzu.
- Wenn man den Nahostkonflikt von außen betrachtet, neigt man dazu, eine Lösung zu suchen, zu erhoffen, zu erbitten. Es ist vermutlich vernünftiger, ihn - wie alle Geschichte - als eine Episode anzusehen, die im Zuge irgendeines dummen Zufalls beendet wird - mit welchem Ergebnis auch immer. Danach folgt dann die nächste Episode. Phasen der Stabilität oder gar des Friedens sind zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt, an dem hinreichend viele Menschen leben, selten. Wir sind zur Zeit in dieser glücklichen Lage. Auch das kann sich wieder ändern - man sollte sich darüber nicht zu sehr grämen. -- Janka 00:18, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das steht aber nicht im Widerspruch zu dem, was die IP oben geschrieben hat, denn auch dort ging es ja nicht um einen irgendwie gearteten missionarischen Anspruch, sondern um den religiös begründeten Anspruch auf das Land (und damit um die Religion als Grund für das Fortbestehen des Konflikts). --Jossi 12:23, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der obige Einwurf war sehr breit gefasst und hat Religion als Konzept für alles verantwortlich gemacht, was im heiligen Land an Unbill geschieht. Das mag vielleicht richtig sein, ist aber kurzsichtig, weil man dort ohne den Einfluss der gemäßigten religiösen Anführer nirgendwohin kommt. Es gibt auch "vernünftige" Religiöse, die abseits aller Vorschriften "wie sie im Buche stehen" einen Modus Vivendi mit ihrer Umgebung suchen. Die sind natürlich nicht wegen ihrer Religiösität "vernünftig", sondern weil sie eben kapieren, dass Religion ebenso ein Hebel ist, die Massen ruhigzustellen wie sie zu mobilisieren. Guck dir den Iran als Beispiel an. Daran, dass die Massen als solche strunzdumm sind und überall hinlaufen wohin man sie dirigiert, und dass dies täglich tausendfach getan wird, hast du hoffentlich keine Zweifel. -- Janka 23:55, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das steht aber nicht im Widerspruch zu dem, was die IP oben geschrieben hat, denn auch dort ging es ja nicht um einen irgendwie gearteten missionarischen Anspruch, sondern um den religiös begründeten Anspruch auf das Land (und damit um die Religion als Grund für das Fortbestehen des Konflikts). --Jossi 12:23, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
20. Dezember 2011
Alsula
Im Meyers von 1888 wird im Artikel zu Argentinien als eine häufig angebaute Pflanze "Alsula" genannt. Per Google finde ich nur immer wieder diesen Artikel und seine Derivate, ansonsten nur eine Erwähnung in der Dissertation von Lazare Séhouéto über "savoir local" von Bauern in Benin, leider ohne Erläuterung. Da im alten Meyers die Pflanze zusammen mit Luzerne genannt wird, nehme ich an, dass es sich um eine damals angebaute Gründüngerpflanze handelt. Möglicherweise ist sie ja nicht nur außer Mode gekommen, sondern ganz ausgestorben. Leider ist mir der botanische Name nicht bekannt. Weiß jemand, um was genau es sich bei "Alsula" handelt? --13Peewit 21:58, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hier finde ich einen Beleg für ficus alsula in einer Quelle aus dem Jahr 1674, scheint ebenfalls um Benin zu gehen (Cotonum - Cotonou). Das wäre dann also eine Feigenart. Kommt das hin, massenhafter Feigenanbau in Argentinien? Diese spezielle Feigenart scheint aber ansonsten auch recht unbekannt zu sein. --88.73.47.215 22:31, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Alles klar, ich hab's. es muss Alfalfa gemeint sein. Bin mit der Überlegung drauf gekommen, dass in alter Fraktur s und f kaum unterscheidbar sind; hier hat sich also wohl ein Texterkennungsprogramm mit den alten Buchstaben etwas schwer getan. --88.73.47.215 22:40, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Noch mal nachgeprüft. Im Meyers 1888 im Lemma Argentinien (Seiten 790-798) steht das Wort eher nicht. Im 17. Band (Ergänzungsband), Nachträge, Leipzig und Wien 1890, steht Seite 50 eine einspaltige Ergänzung zu Argentinien, der entsprechende Satz wird transkribiert wie folgt: Von der gesamten Oberfläche waren 1888: 2,359,000 Hektar bebaut, 832,000 mit Mais, 379,000 mit Alsula oder Luzerne und 121,500 mit Zucker [3]. Man kann es etwas besser lesen: Alfula. --Pp.paul.4 23:15, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Okay, dann ist es also eine Art Tippfehler beim Verfassen, nur beim s/f ein Auslesefehler. Kommt auch vor. --88.73.47.215 23:20, 20. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also ich lese da kein f, sondern klar ein s. Der Scan ist zwar zu schlecht, um sich festzulegen, aber vom Aussehen ist es ein s. Alfalfa ist eine äußerst plausible Erklärung (deutlich plausibler als beninische Feigen oder ausgestorbene Pflanzen), aber andererseits wäre es schon ziemlich arg verschrieben. --79.246.70.37 00:16, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- +1. Wenn das ein f sein soll, dann ist die Type genau an der richtigen Stelle abgebrochen, um zum s zu werden. --Rôtkæppchen68 00:31, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also ich lese da kein f, sondern klar ein s. Der Scan ist zwar zu schlecht, um sich festzulegen, aber vom Aussehen ist es ein s. Alfalfa ist eine äußerst plausible Erklärung (deutlich plausibler als beninische Feigen oder ausgestorbene Pflanzen), aber andererseits wäre es schon ziemlich arg verschrieben. --79.246.70.37 00:16, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Meyers Artikel zur Luzerne ([4]) sagt: jetzt wird sie [..] in Nord- und Südamerika (unter dem Namen Alfassa) in großer Ausdehnung angebaut. Ich vermute also, dass damals noch eine größere Zahl verschiedener Namensvarianten gebräuchlich waren und dass sich die Form Alfalfa erst später allgemein durchgesetzt hat. Alsula ist also wohl kein Tippfehler, sondern nur die damals in Argentinien (oder Teilen Argentiniens) gebräuchliche Bezeichnung, die heute kein Mensch mehr kennt. --79.246.70.37 00:39, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Begriff "Alfalfa" kommt aus dem Spanischen, wo eine frühe Form "Alfalfez" überliefert ist, was wiederum aus dem Arabischen herrührt. Welches nun der ursprüngliche arabische Begriff war, darüber streiten sich die Geister. Entweder "al-fisfisa" bzw. "al-fasfasa" = "frisches Futter" oder "al-fafaa" = "das beste Futter". Da hätten wir zwar ein s im arabischen Ursprung, aber ganz passt das nicht. Möglich, dass es in Südamerika dialektbedingte Varianten gegeben hat. Die etymologischen Hinweise, die ich gefunden habe, schweigen sich aber darüber aus. Mir erscheint es allerdings doch noch am wahrscheinlichsten, dass da ein Fehler in der Meyers-Redaktion entstanden ist - ein Fachmann kommt mit dem Begriff "Alfalfa" an und beim Lektorat wird das von jemandem falsch gelesen, dem das exotische Dingsbums nicht vertraut ist et voilá, es wird als "Alfula/Alsula" verewigt. Bei der Gelegenheit gelernt: Die Luzerne ist offenbar nach Lusern in Südtirol benannt. --88.73.47.215 01:44, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nachdem, was ich gefunden habe, kommt Alfalfa zuerst bei Avicenna vor, während Luzerne im 16. Jh. aus frz./provenzalisch luzerno (Lampenklee) übernommen wurde. --87.156.205.29 02:43, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Begriff "Alfalfa" kommt aus dem Spanischen, wo eine frühe Form "Alfalfez" überliefert ist, was wiederum aus dem Arabischen herrührt. Welches nun der ursprüngliche arabische Begriff war, darüber streiten sich die Geister. Entweder "al-fisfisa" bzw. "al-fasfasa" = "frisches Futter" oder "al-fafaa" = "das beste Futter". Da hätten wir zwar ein s im arabischen Ursprung, aber ganz passt das nicht. Möglich, dass es in Südamerika dialektbedingte Varianten gegeben hat. Die etymologischen Hinweise, die ich gefunden habe, schweigen sich aber darüber aus. Mir erscheint es allerdings doch noch am wahrscheinlichsten, dass da ein Fehler in der Meyers-Redaktion entstanden ist - ein Fachmann kommt mit dem Begriff "Alfalfa" an und beim Lektorat wird das von jemandem falsch gelesen, dem das exotische Dingsbums nicht vertraut ist et voilá, es wird als "Alfula/Alsula" verewigt. Bei der Gelegenheit gelernt: Die Luzerne ist offenbar nach Lusern in Südtirol benannt. --88.73.47.215 01:44, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Meyers Artikel zur Luzerne ([4]) sagt: jetzt wird sie [..] in Nord- und Südamerika (unter dem Namen Alfassa) in großer Ausdehnung angebaut. Ich vermute also, dass damals noch eine größere Zahl verschiedener Namensvarianten gebräuchlich waren und dass sich die Form Alfalfa erst später allgemein durchgesetzt hat. Alsula ist also wohl kein Tippfehler, sondern nur die damals in Argentinien (oder Teilen Argentiniens) gebräuchliche Bezeichnung, die heute kein Mensch mehr kennt. --79.246.70.37 00:39, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Erst mal besten Dank an alle, die sich bemüht haben. Ich habe den gedruckten Text vor mir. Es sieht mir eindeutig wie ein "s" aus , nicht wie ein "f", obwohl der Druck, wie so oft in der Ausgabe, an dieser Stelle schadhaft zu sein scheint. Außerdem hilft "Alfula" auch nicht viel weiter. "Ficus Alsula" habe ich natürlich auch gefunden, kommt immer gleich mit bei Google-Ergebnissen. Nur ist das keine Gründüngerpflanze, vermute ich jedenfalls mal. Es kann natürlich sein, dass der spätere Landwirtschaftsminister von Benin bei seinen Interviews nach der Feigen-Pflanze gefragt hat. Irgendwelche Gleichsetzungen mit "Alfalfa" halte ich für Spekulation. Die Meyers-Redaktion hat sehr sorgfältig gearbeitet, jedenfalls wesentlich sorgfälter als spätere Lexika-Ersteller, auch solche von Internet-Ausgaben. Was das "oder" soll, ist mir eben nicht klar, handelt es sich um eine andere Bezeichnung von Luzerne, um eine bestimmte Varietät oder um eine vergleichbare Gründüngerpflanze, die man in der Statistik mit Luzerne zusammengefasst hat? Das Rätsel bleibt vorerst ungelöst. Ich hatte auch kein schnelles Ergebnis erwartet, aber es hätte ja sein können, dass es zufällig jemand weiß. Das soll es ja geben. Ich werde da nicht weiter nachforschen, das lohnt sich wohl nicht (das würde sich allenfalls für Botaniker z.B. im Bereich der Entwicklungshilfe lohnen, die nach in Vergessenheit geratenen Nutzpflanzen forschen). Falls ich mal auf ein Ergebnis stoße, teile ich das hier mit.--13Peewit 18:54, 23. Dez. 2011 (CET)jjP.S.: Wie komme ich dauernd auf "Gründünger"? Weil es sich hier auch um einen Schmetterlingsblütler handelt, der sich den Stickstoff aus der Luft holt und den vielleicht auch im Boden anreichert? Vielleicht hab ich die Pflanze Luzerne mit Lupine verwechselt? Jedenfalls darf ich hier auch mal eine Vermutung aussprechen: die Argentinier, die um 1888 noch viel mit dem Pferd unterwegs waren, haben Luzerne und eben auch Alsula oder Alfula als Pferdfutter angebaut. Da muss ich mal in mich gehen, bevor ich hier wieder übereilt eine Frage stelle und "die Freizeit anderer Leute strapaziere", wie es weiter oben so schön heißt. --13Peewit 19:41, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also, eine Variante hätte ich noch: Evtl. könnte „Alsula" eine Variante (Dialektform, Falschschreibung oder Eindeutschung) von „alsuila" sein. Dann wäre es die Eberraute. Diese wird als Gewürz und Heilkraut verwendet. Wenn ich den spanischen Artikel richtig verstehe, wurde es speziell in Spanien und Italien als Mittel zur Stärkung der Männlichkeit und Förderung des Bartwuchses verwendet (die Pflanze heißt im Spanischen lustigerweise auch „abrótano macho") sowie als Mittel gegen Schlangen und Insekten. Hm, Bevölkerung spanisch, bedeutende italienische Minderheit, Machismo, lästiges Viehzeugs ... passt alles zu Argentinien. --Duschgeldrache2 23:49, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
21. Dezember 2011
Schnellkochtopf
Ich koche seit Jahren mit Schnellkochtopf, weil die ordentlich Energie sparen und schnell gehts auch noch. Kartoffeln ist zusätzlich nur einmal aufkochen und dann 8 Minuten stehen lassen. Fertig. Sauerbraten geht bei voller Auslastung meines Gasherdes in 12 - 15 Minuten. Nachteil ist natürlich, dass man nicht rein sehen kann und auch keine gestaffelte Zugabe der Zutaten möglich ist.
Ich bin mir nach 25 Jahren Kochen absolut sicher, dass keiner der handelsüblichen Töpfe wirklich explodieren kann. Und ich bin auch mit Gas erfahren. Die halten also wirklich hohe Drücke aus. Die einzige mir aus eigener Erfahrung von vor langer Zeit bekannte Gefahrenquelle war, dass alles aus dem Topf geflogen kommt, wenn man einen Deckel, damals noch vom DDR-Alumodell, vor dem (absolut vollständigen) entdampflüften (vorzeitig) öffnet. Von daher habe ich gehörigen Respekt, aber es war niemals so, dass ein geschlossener Topf unter Volldampf je irgendwelche Zicken gemacht hätte. Die sind m.E. technisch sicher und auf weitaus höhere Drücke ausgelegt, als man sie im Haushalt erreichen könnte.
Im Artikel habe ich aber vergeblich nach Hinweisen gesucht, welche Drücke serienmäßig, also von den Sicherungs-Ventilen her, vorgesehen sind und woran man sie im Laden erkennt. Kurz gefragt: Welches Modell ist vom Hersteller auf die höchsten Drücke ausgelegt und demnach am Effektivsten? Weiß jemand mehr? 2.210.200.153 17:19, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Oder anders herum gefragt: Kann es sein, dass es ein Optimum gibt, bei dem ein weiterer Druckaufbau keine höhere Kochgeschwindigkeit erbringt? So aus reinem Gebrauch her lässt sich das schwer einschätzen, vor allem auch weil man ja nie genau weiß, welcher Druck nun gerade geherrscht hat und welches Gericht wie reagiert. Ich vermute aber, dass mehr Druck besser ist. (Viel hilft viel) 2.210.200.153 17:25, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- In Schnellkochtopf#Funktion heißt es: üblicherweise 1,8 bar = 116° C. Ich glaube nicht, dass es insofern zwischen den Typen verschiedener Hersteller nennenswerte Unterschiede gibt. Die praktischen Nachteile höheren Drucks, der dabei nötige höhere technische Aufwand und die höhere Gefährlichkeit stehen sicher in keinem angemessenen Verhältnis zu einem etwaigen praktischen Nutzen. --Vsop 18:22, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Die heutigen Modelle sind so ausgelegt, dass wenn das Überdruckventil blockiert ist (Z.B. verstopft oder defekt) der Dichtungsring zwischen Topf und Deckel herausquillt und bei Überhitzung (innen kein Wasser) dürfte auch bei ca. 200°C die Dichtung schmelzen. Früher gab es noch sowas wie eine Membran im Deckel, die bei Versagen platzt. Die Überdruckventile sind auf eine Temperatur von 112 bzw 120°C. ausgelegt (je nach Stellung des Schalters, da dürften zwischen den Herstellern wenig Unterschiede sein). Wird die Temperatur höher (und damit der Druck) wird das Ventil ausgelöst, Wasser verdampft und die Temperatur sinkt wieder. Das Ventil ist also eigentlich sowas wie ein Thermostat. Mehr Wärmezufuhr bringt also keine Garzeitverkürzung, kostet aber Energie. Irgend son Physiker müsste also sagen können, welcher Dampfdruck bei 120° herrscht. Im Artikel Schnellkochtopf steht, dass der Topf bei 116° einen Überdruck von 0,8 bar hat. Ich behaupte mal bei 120° ist das geschätzt dann ca. 1 bar. Der dickwandige Stahl eines solchen Topfes dürfte einen erheblich höheren Druck verkraften, bevor er versagt. Viel höhere Drücke wird ein Hersteller kaum realisieren, denn der heiße Dampf kämme dann mit höherem Druck und Temperatur durch das Ventil und auch der Topf wäre heißer, das Verletzungsrisiko würde überproportional wachsen.--Giftzwerg 88 18:42, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Da kann ich Giftzwerg 88 nur zustimmen. Nicht vergessen der Sättigungsdampfdruck steigt nicht gleichmässig an, und dann wird irgendwann (374° und 221 bar) der Kritischer Punkt erreicht und spätestens dann wird richtig gefährlich. (Ich merk gerade das ich da ein Foto machen muss wo man die Notöffung für den Gummi sieht)--Bobo11 18:58, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Von dem Punkt ist ein Schnellkochtopf aber weit entfernt. Wenn dein Behälter dafür ausgelegt ist passiert am kritischen Punkt nichts außergewöhnliches, nur dass man ab da nicht mehr zwischen Gas und Flüssigkeit unterscheiden kann.--Giftzwerg 88 19:19, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Klar ist der Dampfkochdopf noch länegn davon endfern. Aber und wie ich beim kritischen Punkt ein Problem krieg, ab dem hab ich nämlich ein Heizproblem. Das ich eben nicht mehr zuerst die Flüssigkeit erhitze sondern auch immer gleich auch der Dampf. Also die zugeführte Energie nicht zwingend zuerst in die Verdampfung geht. Spätestens dann hab ein Druckansteigsproblem am Hals (und das kann sehr ungesund werden). Aber die Wandstärke eines Dampfkochdopf steigt mit dem Druck der er aushalten muss, DAS ist eigentlich der Hauptgrund für die Druckbegrenzung, man möchte ja den Topf nicht mit einem Kran auf den Herd heben müssen. Der mögliche Siedeverzug ist der zweite, der kann zu einer Kesselexplosion führen, und der wird um so heftiger je höher die Druckdiverenz ist. --Bobo11 19:57, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Von dem Punkt ist ein Schnellkochtopf aber weit entfernt. Wenn dein Behälter dafür ausgelegt ist passiert am kritischen Punkt nichts außergewöhnliches, nur dass man ab da nicht mehr zwischen Gas und Flüssigkeit unterscheiden kann.--Giftzwerg 88 19:19, 21. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Ich habe Sillit vor einiger Zeit mal zu dem Thema befragt und bekam folgende Auskunft: "Die Ansprechwerte der Überdrucksicherung des Sicomatic t-plus und -econtrol sind zwischen 130 und 150kPa." Ich bin auch ein Freund von "mehr power", allerdings sollte man wissen, dass Vitamine mit zunehemnder Temperatur um so schneller denaturieren. 108 Grad Celsius im Topf haben sich offenbar als ein vernünftiger Kompromiss zwischen Garzeit und Vitaminverlust erwiesen. Alle mir bekannten Schnellkochtöpfe arbeiten mit der Temperatur. --Kai Jurkschat 01:32, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Bei silit.de liest man's anders: Schonkochstufe I für empfindliche Speisen unter niedrigerem Druck (0,3 bar Überdruck) bei der Idealtemperatur von 105°C, Schnellkochstufe II für weniger empfindliche Speisen unter höherem Druck (0,9 bar Überdruck) bei 119°C . --Vsop 01:11, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind also 1,3 bis 1,5 bar, das ist weniger, als der normale Druck in einem Autoreifen, der hat je nach Modell 2 bis 2,5 bar. Wer besonders Energie sparen will, der kann sich eine Kochkiste bauen. Sobald der Kessel die erforderliche Temperatur hat, sofort in die Kiste oder unter die Bettdecke. Ein Schnellkochtopf kann so eine Temperatur von über 100° über zwei drei Stunden halten und es kann nichts anbrennen. Danach ist das Gulasch oder der Schmorbraten wirklich weich!--Giftzwerg 88 02:59, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Klar kommt da noch das „Vitaminproblem", wird aber eher Nebenaspekt sein. Klar wird da auch die Rechnung gemacht worden sein Verkürzung der Garzeit vs. Vitaminverlust. Die Zeitgewinn nimmt aber mit jeder Druckerhöhung weniger schnell ab, heisst nicht anders also, dass im 1 Bar ist der Zeitgewinn am grössten ist (Bei der Ersten Druckerhöhung um den Faktor X kann ich vielleicht die Häfte einsparen, beim zweiten nur noch die Hälfte von der Hälfte (also ein viertel) usw.). Aber gerade Konstruktiv wird es eher der Druck gewesen sein. Ist der Druck nicht sehr hoch, und das ist bei nicht einmal mal 1 Bar Druckdiverrenz der Fall, brauch ich nicht kein übertreiben stabilles Gehäuse. Selbst wenn man bedenkt, dass dieses aus Sicherheitsgründen ein mehrfaches des Betriebsdruckes aushalten können muss. Soll heissen, ich hab auch eine produktios-technische Wanddicke die ich nicht unterschreiten sollte, entspricht diese der Dicke die ich für den Überdruck brauche wäre das ideal. --Bobo11 07:19, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- die minimale produktionstechnische Wandstärke ist ungefähr die einer Cola-Dose und nicht praktikabel da unbefüllt nicht formstabil -- visi-on 09:54, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- (Einschieb)@Vision, genau das meinte ich ja, auch eine oben offene Pfanne (Also mit normlen Deckel) hat eine gewisse Mindeswandstärke. Nicht nur weil ich die auf die Herdplatte stellen will, sondern auch weil ich da auf der Seite sawas wie eien Griff ran machen will. Denn kriegt man aus produktios-technische Gründen an keine Wandstärke einer Cola-Dose. Heisst 1. Die Pfanneseitenwand muss eine gewisse Mindesdicke haben um 1a. den Griff Anschweissen/Anlöten zu können, 1b. gleiches Gilt für den Boden 3. Die muss eine gewisse Steifikeit aufweisen damit man die gefüllte Pfanne ohne bleibende Formveränderung auch anheben kann. Es ist also unmöglich ein Pfanne mit 0.1 mm Wandstärke herzustellen, die diese Punkte erfüllt. Die Mindestdicke für das Tiefzeihen ist nicht zwingend die produktios-technische Mindestwand. die kann auch durch durch andere Arbeitsschritte bestimmt sein. --Bobo11 18:17, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist auch meine Erfahrung. Die Töpfe sind um ein paar Potenzen sicherer als eigentlich nötig. Ob am Gasherd überhaupt ein kritischer Punkt erreicht werden kann, würde ich bei Drücken geringer einem Reifendruck auch bezweifeln. Aber gibt es nicht irgend wo produzierte Töpfe, die mit deutlich mehr druck arbeiten? Also z.B. erst einmal überhaupt keinen Dampf raus lassen? Ich könnte mir vorstellen, dass bei den Russen sowas produziert wurde. 46.115.35.237 13:30, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Auch 'die Russen' sind - zum Glück - nicht befähigt, an Naturgesetzen rumzuschrauben. Gar keinen Dampf rauslassen geht nicht, weil die Luft raus muss. Die hat nämlich die heimtückische Eigenschaft, Wärme viel schlechter zu übertragen, jedenfalls bei diesen Temperaturen. Während Wasserdampf seine (große) Verdampfungswärme unter Kondensation an die Kartoffel abgeben kann, ist heiße Luft eben genau das in dieser Hinsicht. Ausserdem zerstört der Sauerstoff bei höherer Temp. und Druck die Vitamine schneller, etwa im selben Maß wie die Beschleunigung des Garvorgangs. Das ist aber nicht der Hauptgrund. Sicherheitstechnisch sind diese Töpfe sicher über alle Zweifel erhaben - auch wenn ich gestehen muss, trotzdem nicht gerne daneben zu sitzen :( Was noch schneller überhaupt bezwecken sollte, ist mir nicht klar - weniger als kochen geht halt nicht, wenn man kochen möchte. --Grottenolm 14:32, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- schneller/effizienter geht nur mit Mikrowelle sofern das Kochgut genügend Dipole besitzt. Frag mich grad warum Dampfgaren noch nicht in Kombination mit Mikrowelle angeboten wird. Ausserdem würde ich nicht an der Heizleistung von Gasherden zweifeln. Bis zum Aufkommen der Induktionstechnik war Gas die Heizquelle der Wahl -- visi-on 14:58, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- die minimale produktionstechnische Wandstärke ist ungefähr die einer Cola-Dose und nicht praktikabel da unbefüllt nicht formstabil -- visi-on 09:54, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Klar kommt da noch das „Vitaminproblem", wird aber eher Nebenaspekt sein. Klar wird da auch die Rechnung gemacht worden sein Verkürzung der Garzeit vs. Vitaminverlust. Die Zeitgewinn nimmt aber mit jeder Druckerhöhung weniger schnell ab, heisst nicht anders also, dass im 1 Bar ist der Zeitgewinn am grössten ist (Bei der Ersten Druckerhöhung um den Faktor X kann ich vielleicht die Häfte einsparen, beim zweiten nur noch die Hälfte von der Hälfte (also ein viertel) usw.). Aber gerade Konstruktiv wird es eher der Druck gewesen sein. Ist der Druck nicht sehr hoch, und das ist bei nicht einmal mal 1 Bar Druckdiverrenz der Fall, brauch ich nicht kein übertreiben stabilles Gehäuse. Selbst wenn man bedenkt, dass dieses aus Sicherheitsgründen ein mehrfaches des Betriebsdruckes aushalten können muss. Soll heissen, ich hab auch eine produktios-technische Wanddicke die ich nicht unterschreiten sollte, entspricht diese der Dicke die ich für den Überdruck brauche wäre das ideal. --Bobo11 07:19, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind also 1,3 bis 1,5 bar, das ist weniger, als der normale Druck in einem Autoreifen, der hat je nach Modell 2 bis 2,5 bar. Wer besonders Energie sparen will, der kann sich eine Kochkiste bauen. Sobald der Kessel die erforderliche Temperatur hat, sofort in die Kiste oder unter die Bettdecke. Ein Schnellkochtopf kann so eine Temperatur von über 100° über zwei drei Stunden halten und es kann nichts anbrennen. Danach ist das Gulasch oder der Schmorbraten wirklich weich!--Giftzwerg 88 02:59, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Instinktiv hätte ich gesagt, "schau dir Autoklav an, da sind die Temperaturen dabei". Ist aber leider nicht so. Vielleicht weiss das Poral Essen und Trinken etwas zur Technik. Yotwen 14:09, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Neben dem energetischen Optimum gibt es ja auch noch den Aspekt, dass organisches Material (also Kochzutaten) temperaturabhängig anders reagiert. Da hilft viel eben nicht unbedingt viel, sondern kann alles versauen (nicht nur Vitamine). Es gibt also nicht nur technische Gründe, Druck und Temperatur weiter zu erhöhen. Rainer Z ... 21:06, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @Rauiner wilst du nicht noch eine NICHT kaufen? =) SO meist du deine Aussage im letzten Satz sicher nicht.
- Klar es gibt technische Gründe, Biologische Gründe und auch die Bedienung sollte nicht ausser acht gelassen werden. Die irgend wo denn optimaler Punkt von Druck und Themperatur bestimmen. Auf der technischen Seite sicher mal die Wandstärke und damit das Gewicht. Die auch die Sicherheit muss beachtet werden, heisst sollte auch für Dummis geeignet sein. Denn eine Fehlbedienung sollt ja nicht gleich die ganze Küche in Schutt und Asche legen. Dann möchte man ja gern die Esswaren noch geniessen können, und keine Schlaberpampe produzieren. Auch nicht vergessen werden sollte das die Lebensmittel ja gegaart werden sollen, und das geht nun mal seine Zeit bis die Kerntemperatur erreicht ist, da bringt noch mehr Energie nicht immer viel mehr, die "Kälte" muss zuerst auch entweichen können (Fischstäbchen aussen verbrannt und innen noch gefroren, hat wohl jeder schon mal erlebt). Dazu kommt eben, dass Lebensmittel sind nicht unbedingt als gute Wärmeleiter bekannt sind. Es wird also immer seine Zeit brauchen, bis der Temperaturunterschied im Kochgut abgebaut ist. Also werde ich auch von diesem Standpunkt aus immer eine bestimmte Mindestkochzeit einhalten müssen. Viel wichtiger für ein kurze Garzeit ist, dass ich bis am Schluss eine ordentliches Themperaturgefälle habe, denn so bring ich die "Kälte" am besten raus und die Wärme rein. Und dafür reichen durchaus schon nur 10°-20° mehr, um eben nicht in die Sättigung zu kommen, wo der Wärmefluss anfängt rapide abzunehmen. Beispiel: Kern 80° Wasser 90° = 10° Unterschied, Kern 80° Dampf 110° = 30° Unterschied: Heisst bei einem 1cm dicken Stück (Kern aussen also 1 cm), hab ich im ersten Fall pro mm 1° im zweiten pro mm 3° Temperaturunterschied, damit will die Energie im zweite Fall immer noch dreimal so schnell rein (Ob sie es auch kann steht auf einem andern Blatt). --Bobo11
- Na, in dem Fall brauchen wir sowieso den Wärmedurchgangskoeffizienten unserer Lebensmittel. Bislang kannte ich das nur von den Isolierungen von Kühlschränken. Yotwen 05:46, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nun ja denn Wärmedurchgangskoeffizienten gib es eigentlich überall wo ich Temperatur-unterscheide habe. Das ist halt typische Physik, wie ich die Energie (Wärme) in einen Körper bringe, und da hat jeder Stoff eine bestimmte Wärmeleitfähigkeit. Nur wer errechnet schon anhand der Physik die Kochdauer eines Lebensmittels. Das würde schon gehen, da wir es aber mit biologischen Stoffen (sind in der Regel keine reinen Stoffe) zu tun haben, gibt es meist etliche kaum bestimmbare Variablen (Hier vor allem die unklare Wärmeleitfähigkeit, da macht alleine schon der Unterschied von 1% Wasseranteil schon ordentlich was aus). Weshalb Schätzen -an Hand früherer Ergebnisse- eben genau so effektiv sein kann. Aber trotzdem gelten die physikalischen Grundsätze des Temperaturausgleichs, auch beim Kochen. Und wenn da von der Physik eine Zeit vorgegeben ist, kann auch der Koch daran nichts ändern. Wie gesagt kommen wir in die Sättigung (Angleich der Temperaturen), kann schon eine geringe Temperaturerhöhung viel Zeit bringen. --Bobo11 07:18, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Na, in dem Fall brauchen wir sowieso den Wärmedurchgangskoeffizienten unserer Lebensmittel. Bislang kannte ich das nur von den Isolierungen von Kühlschränken. Yotwen 05:46, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Mal ISBN 9783902404596 lesen! :-) --79.242.49.66 00:40, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
22. Dezember 2011
Wer gehört nicht zur International Maritime Organization?
Lt. Artikel gehören zur IMO 170 Staaten, zur UNO 193. Sind unter den 23 nicht zur IMO gehörigen auch welche, die tatsächlich Seeschiffahrt betreiben? -- M.ottenbruch ¿⇔! RM 09:04, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es sind schonmal folgende: Afghanistan, Andorra, Armenia, Belarus, Bhutan, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Central African Republic, Kyrgyzstan, Lao People's Democratic Republic, Lesotho, Liechtenstein, Micronesia, Nauru, Niger, Rwanda, South Sudan, Swaziland, Tajikistan, United Republic of Tanzania, Uzbekistan, Zambia (wenn ich mich nicht vertan habe). Es sind allerdings auch genug Staaten in der IMO, bei denen ich mir eine Schiffahrtstätigkeit beim besten Willen nicht vorstellen kann (Luxemburg, Mongolei, Nepal...?) --тнояsтеn ⇔ 09:53, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hier die Liste der Mitglieder der IMO. zum gegen checken.--Eickensarg (10:00, 22. Dez. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur )[Beantworten ]
- Luxemburg hat ganz sicher wie die Schweiz Schiffe unter ihrer Flagge auf den Weltmeeren ;-) -- visi-on 10:01, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nepal, die Mongolei und Luxemburg sind durchaus Mitgliedsstaaten der IMO. Auch Binnenländer können Hochseeschiffe registrieren und mit ihren Hoheitszeichen auf den Ozeanen herumschippern lassen. 2003 und 2007 hat übrigens sogar so ein Team aus binnenländischen Landratten den America’s Cup gewonnen. --El bes 10:02, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Gut, aber die ursprüngliche Frage war andersrum... --тнояsтеn ⇔ 10:24, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nepal, die Mongolei und Luxemburg sind durchaus Mitgliedsstaaten der IMO. Auch Binnenländer können Hochseeschiffe registrieren und mit ihren Hoheitszeichen auf den Ozeanen herumschippern lassen. 2003 und 2007 hat übrigens sogar so ein Team aus binnenländischen Landratten den America’s Cup gewonnen. --El bes 10:02, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Gemaess en:List of merchant marine capacity by country haben beispielsweise Tansania und Mikronesien Schiffe der Handelsflotte registriert. Ob sich diese aber auch ausserhalb der 12-Meilenzone um die Kuestenlinie bewegen, ist mir nicht klar. (Zumindest scheint aber ein honduranisches Schiff unter tansanischer Flagge registriert zu sein). -- Arcimboldo 10:54, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Meeresspiegel soll ja ansteigen. Vielleicht hat Nepal dann bald einen Seehafen. --62.153.83.39 12:35, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Dann hoffen wir mal, dass die Schweiz nicht auch in diesen Genuss kommt ;-) -- visi-on 14:49, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Meeresspiegel soll ja ansteigen. Vielleicht hat Nepal dann bald einen Seehafen. --62.153.83.39 12:35, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich sag's ungern aber die Frage hat schon einen andern Grundfehler, es gibt mehr als 193 Länder auf der Erde. UNO-Mitglied ≠ anerkannnter suveräner Staat, z.b. die Schweiz ist erst seit 2002 UN-Mitglied (Gut aktuell sind es 194 Staaten, die von der UNO als suverän bezeichnet werden). Es können also mehr als 23 Staaten Nicht-IMO-Mitglied sein.--Bobo11 18:25, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Jep! Und davon abgesehen, würde ich mir bei solchen Abkommen eh keine Gedanken über irgendeine „Logik" machen. Schließlich ist der Vatikan ja auch Mitglied im Abkommen über die Gesetze und Gebräuche des U-Bootkrieges. Und im Kirchenrecht gibt's noch heute Strafen für Angriffe auf Schiffe des Papstes. --Duschgeldrache2 00:20, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
SAP
Wer weiß, wie ich die SAP R/3 GUI dazu bringe, immer maximiert zu starten? --193.18.239.4 13:53, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Kannst du dir die Antwort leisten? Yotwen 14:19, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nee, die Weihnachtsgeschenke waren schon so teuer. Sorry. --193.18.239.4 16:05, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nur so, ich weiss es nicht. Klingt für mich aber wie eine klassische RTM-Frage. Yotwen 08:10, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Return-To-Manufacturer oder RTFM mit vegessenem F? -- 88.67.153.92 13:51, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- So schlau war ich auch schon und habe mich durch die Doku gewälzt. Da finde ich aber leider nichts, deswegen habe ich auf die allzeit allwissenden Wikifanten zurückgegriffen. --79.242.50.106 16:55, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Standardantwort für beliebige Windowsanwendungen: Rechtsklick auf das Symbol im Startmenü, dann Eigenschaften, dann Maximiert unter Ausführen wählen, dann Ok klicken. --Rôtkæppchen68 16:58, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Problem ist nur, das SAP keine Standardantworten verträgt... ist doch alles so "speziell". Geht also nicht, trotzdem danke. --79.242.49.66 00:44, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Standardantwort für beliebige Windowsanwendungen: Rechtsklick auf das Symbol im Startmenü, dann Eigenschaften, dann Maximiert unter Ausführen wählen, dann Ok klicken. --Rôtkæppchen68 16:58, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- So schlau war ich auch schon und habe mich durch die Doku gewälzt. Da finde ich aber leider nichts, deswegen habe ich auf die allzeit allwissenden Wikifanten zurückgegriffen. --79.242.50.106 16:55, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Return-To-Manufacturer oder RTFM mit vegessenem F? -- 88.67.153.92 13:51, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nur so, ich weiss es nicht. Klingt für mich aber wie eine klassische RTM-Frage. Yotwen 08:10, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Fußball-Statistik
Eine wahrscheinlich nur theoretische Frage zur Wertung von Spielen. Angenommen, eine Mannschaft spielt ein Pokalspiel und erreicht die Verlängerung. Dort fangen die dann in den 30 Minuten sagen wir 7 Tore und verlieren 0:7 n.V. (ich sagte ja: theoretisch...). Dies sei nun die Niederlage mit der größten Tordifferenz, die diese Mannschaft jemals erleben musste. Wird diese nun in Statistiken als Rekordniederlage geführt? Wäre es kein Pokalspiel, wäre sie ja gar keine gewesen... (Beispiel geht natürlich auch andersrum). Anlass: Bei den Panarabischen Spielen hat Palästina gerade in den ersten 4 Minuten der ersten Hz. der Verlängerung zwei Tore kassiert) --Si! SWam P 19:42, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Ja, warum nicht. Das ist auch ein Pflichtspiel. --DB-Fan 22:28, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- das ist ja nicht die Frage. Die Frage ist, ob ein Spiel, das verlängert wird, mit Endergebnis gelistet wird oder nach 90 Minuten. Es sind ja, sollte es nach dem jeweiligen Endstand gehen, unterschiedliche Voraussetzungen. Elfmeterschießen gehen ja nicht in z.B. Tor-Statistiken ein. --Si! SWam P 22:45, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja, aber die Schüsse von der Strafstoßmarke zur Spielentscheidung sind auch nicht Teil des Spiels, sondern vergleichbar mit einem Münzwurf. Spiele, die i. E. entschieden wurden, werden sehr häufig als Unentschieden geführt. Die Verlängerung zählt aber zum Spiel dazu, warum auch nicht? 91.57.230.45 15:29, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Medizinischer Notfall - Erste Hilfe
In Hollywood-Filmen ist es eine gern gespielte Szene, dass der schwer verletzte Held vom Ersthelfer intensiv ermahnt wird ja nicht die Augen zu schließen oder gar einzuschlafen. Was soll das? Ist das medizinischer Quatsch? Bei Gefahr eines Kältetodes würde ich das ja noch einsehen. --Bin im Garten 21:22, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Mit einem ansprechbaren Patienten tut man sich in aller Regel leichter. -- 188.105.131.76 21:32, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Primär ist das eine Aufforderung an das Publikum.
- In manchen Filmen wird das selige Entschlafen der Audienz zwar durch die pyromanische Lautstärke explodierender Nebendarsteller kurzfristig verhindert, doch generell ziehen es Konsumenten cinematografischer Meisterwerke vor, zu Hause vor dem Fernseher zu schlafen.
- Ich bin gerade dabei,eine Liste der besten Beischlaffilme anz... Zzzzzzzzz --88.117.66.148 22:06, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ein Patient der dich anguckt und zu schaut was du machst kann schon mal davon ausgehen, dass deinem Patienten nicht gerade der kreislauf kollabiert ist. Noch besser ist ein Patient der dich voll quasselt. Zum Quasseln braucht es Luft, dazu braucht es Lungenaktivität und freie Lunge, und du kannst im Allgemeinen davon ausgehen, dass das Herz die nötige Luft bekommt um Schlagen zu können, selbst wenn es nur ein bisschen vor sich hin zuckt. Herzschlag + Luft = Gerhin mit Sauerstoff aka nicht durch Sauerstoffmangel von Schäden oder gar Tod bedrohtes Gehirn. (nicht signierter Beitrag von 94.134.212.13 (Diskussion) 00:28, 23. Dez. 2011 (CET)) [Beantworten ]
- Beischlaffilm? Ist das ein Film zum (da)bei schlafen oder zum beischlafen? Oder wird im Film beigeschlafen? --Rôtkæppchen68 02:15, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aber wird mit der Begründung (wenn der Patient quasselt, dann ist er außer Lebensgefahr) nicht Ursache und Wirkung umgekehrt? Kann man denn einen Patienten als Ersthelfer retten, indem man ihn auffordert "viel zu quasseln"? Noch interessanter wird es, wenn Ärzte mit dieser Methode ihre Patienten im Film retten. Ist diese Methode („Geh nicht ins Licht!") evidenzbasiert ? Oder doch nur filmischer Quatsch? --Bin im Garten 13:52, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also das «reden sie mit mir» hat schon seine Berechtigung. Solange ein Patient zustande bringt mit dir als Helfer zu reden, geht es ihm noch nicht richtig mies. Oder wie ein Fachlehrer mal so schön passen gesagt hat, „solange der Patient schreit, atmet er und ist bei Bewusstsein. Beides sind gute Zeichen, dass man noch reele Chancen hat in am Leben zu halten." (ging weiter mit „Der stille Patient ist das Problem, das du zuerst lössen musst)" Und oft spricht der Patient so von sich aus Sachen an, die bei für eine optimale Behandlung hilfreich sind, ohne das man ihn explizit danach Fragen muss. «Müssen sie das so machen das tut höllisch weh» ist durchaus ein hilfreicher Tipp, es ggf. auf eine andere Art zu versuchen. Das andere ist eben, wenn er anfänglich sinnvolle Sachen geredet hat, und plötzlich anfängt zu lallen und Müll zu erzählen, dann schrillen bei eine guten Sanitäter die Alarmglocken. Der kippt einem vermutlich gleich um, sprich sein Zustand hat sich verschlechtert. Und ein bisschen Vorwarnzeit vor dem Eintreten der Bewustlosigkeit ist nie schlecht. Klar macht sich so ein Spruch im Film gut, aber ganz falsch ist der Spruch «Schlafen sie nicht ein» nicht. Unterschiede mal so auf die schnelle einen Schlafenden von einem Bewusstlosen. Aber wenn du ordentlich verletzt bist, lassen dich die Schmerzen kaum einschlafen, da liegt der „Fehler" dieses Spruchs.--Bobo11 20:04, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Als Arzt lautet meine Antwort: Es ist aus medizinischer Sicht Blödsinn. Es ist, wie der Fragesteller weiter unten selber schreibt: Symptom wird mit Ursache verwechselt. Wenn jemand eintrübt, liegt ein ernsthaftes Problem vor. Man kann das Eintrüben aus organischer Ursache durch Aufforderungen jedoch nicht verhindern. Gruß, --Janden007 08:16, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Klar rein phisiologisch gesehen bring die Aufforderung nichts. Entweder der Patient schafft es bei Bewusstsein zu bleiben oder nicht. Da hilft auch kein Zureden im Sinn von «Schlaffen sie nicht ein». Sinnvoll kann eine «Reden sie mit mir» trotzdem sein. Wenn auch nicht aus medizinischer Sicht, sondern eher im zwischenmenschliche Sinn. Mir wurde jedenfalls eingetrichtert «Reden sie mit dem Patienten», wieso soll das nicht auch anders rum gelten. Selbst irgend ein belangloses Gespräch während der Behandlung gibt dem Patienten durchaus das Gefühl, dass man sich seiner voll annimmt und ihn eben nicht nur als „Ware" sieht, die jetzt behandelt werden muss.--Bobo11 11:47, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Als Arzt lautet meine Antwort: Es ist aus medizinischer Sicht Blödsinn. Es ist, wie der Fragesteller weiter unten selber schreibt: Symptom wird mit Ursache verwechselt. Wenn jemand eintrübt, liegt ein ernsthaftes Problem vor. Man kann das Eintrüben aus organischer Ursache durch Aufforderungen jedoch nicht verhindern. Gruß, --Janden007 08:16, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also das «reden sie mit mir» hat schon seine Berechtigung. Solange ein Patient zustande bringt mit dir als Helfer zu reden, geht es ihm noch nicht richtig mies. Oder wie ein Fachlehrer mal so schön passen gesagt hat, „solange der Patient schreit, atmet er und ist bei Bewusstsein. Beides sind gute Zeichen, dass man noch reele Chancen hat in am Leben zu halten." (ging weiter mit „Der stille Patient ist das Problem, das du zuerst lössen musst)" Und oft spricht der Patient so von sich aus Sachen an, die bei für eine optimale Behandlung hilfreich sind, ohne das man ihn explizit danach Fragen muss. «Müssen sie das so machen das tut höllisch weh» ist durchaus ein hilfreicher Tipp, es ggf. auf eine andere Art zu versuchen. Das andere ist eben, wenn er anfänglich sinnvolle Sachen geredet hat, und plötzlich anfängt zu lallen und Müll zu erzählen, dann schrillen bei eine guten Sanitäter die Alarmglocken. Der kippt einem vermutlich gleich um, sprich sein Zustand hat sich verschlechtert. Und ein bisschen Vorwarnzeit vor dem Eintreten der Bewustlosigkeit ist nie schlecht. Klar macht sich so ein Spruch im Film gut, aber ganz falsch ist der Spruch «Schlafen sie nicht ein» nicht. Unterschiede mal so auf die schnelle einen Schlafenden von einem Bewusstlosen. Aber wenn du ordentlich verletzt bist, lassen dich die Schmerzen kaum einschlafen, da liegt der „Fehler" dieses Spruchs.--Bobo11 20:04, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aber wird mit der Begründung (wenn der Patient quasselt, dann ist er außer Lebensgefahr) nicht Ursache und Wirkung umgekehrt? Kann man denn einen Patienten als Ersthelfer retten, indem man ihn auffordert "viel zu quasseln"? Noch interessanter wird es, wenn Ärzte mit dieser Methode ihre Patienten im Film retten. Ist diese Methode („Geh nicht ins Licht!") evidenzbasiert ? Oder doch nur filmischer Quatsch? --Bin im Garten 13:52, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Matte Kunststoffoberfläche
Nachdem ich mich schon über Kunststoffgehäuse in „Klavierlackoptik" geärgert habe, habe ich jetzt einen E-Book-Reader mit einer sehr matten Oberfläche. Fühlt sich super an, ist aber ähnlich empfindlich. Diesmal sind die Flecken halt glänzend ... Wie wird so etwas gemacht? Ist das eine Lackierung? Hält das längere Zeit? Rainer Z ... 22:21, 22. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist eine Gummierung. Taugt nichts. Wenn man sich nicht über Kratzer und Abschmirgelungen ärgern will, und trotzdem was Griffiges haben will wäre eine grob geriffelte Kunststoffoberfläche günstig. Bietet aber keiner an. -- Janka 00:00, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nicht mehr. Hochglanz oder matte Gummierung sieht wahrscheinlich im Laden verführerischer aus, auch wenns praktisch Unfug ist. Fällt mir gerade ein: In hatte schon in den 80ern einen Taschencomputer von Casio mit einer gummierten Oberfläche. Die war aber wesentlich dicker. Bei diesem Kobo-E-Book ist das mehr wie ein Lack. Mal schaun, wie sich das im Gebrauch bewährt. Rainer Z ... 23:45, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
23. Dezember 2011
Person hält Tür auf
Eine nette "Geste" der Höflichkeit (?), für die ich immer Danke sage. Was ist aber bei Doppeltüren (ca. 5 Meter dahinter), wo mir nochmals die Tür aufgehalten wird: Muß bzw. soll ich mich dafür nochmals bedanken oder nicht? --93.135.40.109 15:04, 23. Dez. 2011 (CET) Gibt es auch Kulturkreise, wo das mit dem Aufhalten nicht üblich ist?[Beantworten ]
(削除) Wenn einem die Tür aufgehalten wurde, überholt man den anderen ja naturgemäß. Ich revanchiere mich dann gerne an der nächsten Tür. --Eike 15:12, 23. Dez. 2011 (CET) (削除ここまで)[Beantworten ]- Warum machst du eigentlich regelmäßig unbelegte Änderungen, und fügst andererseits häufig "Belege fehlen"-Bausteine ein...? --Eike 15:49, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das macht unsere 77.4, die hier gelegentlich auch als 93.13x. auftritt, doch schon seit Jahren. --91.56.169.50 01:27, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es gibt zwei Möglichkeiten zum Türaufhalten:
- Das macht unsere 77.4, die hier gelegentlich auch als 93.13x. auftritt, doch schon seit Jahren. --91.56.169.50 01:27, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Man öffnet die Tür, geht durch die Öffnung und verhindert durch Muskelkraft, dass die zufällt, bevor der andere ansatzweise durch die Öffnung durchgeht (bis dieser dann mit einer Kraft die Tür offen hält). Der oder die nachfolgende(n) Person(en) passieren/t die Öffnung somit nach Einem.
- Man geht durch die Öffnung, öffnet die Tür, bleibt stehen und hält die Tür für die Nachfolger auf. Der oder die nachfolgende(n) Person(en) passieren/t die Öffnung somit vor Einem.
--93.135.40.109 05:37, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Sharp-Monopoly
Wo wäre das Sharp-Solar-Monopoly erhältlich? Bei Sharp gibt es zwar eine Solar-Rubrik, aber keine entsprechende Unterrubrik. Ebay findet keine Angebote, amazon auch nicht. Unbedingt auch dann Antworten, wenn jemand Brett und Besitzrechtkarten (oder gar nur die Karten) hat, denn alles andere (Häuser, Hotels, Geld, Figuren, und sogar ein druckbares Bild vom Brett) hab ich.--Eu-151 18:37, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Laut diesem Wiki handelt es sich offenbar um eine Werbeausgabe - also ist es fraglich, ob die im normalen Handel überhaupt erhältlich ist. --TheRunnerUp 19:18, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Okay, aber wo könnte man an sowas kommen? Beim Kauf von Modulen? Bei Winnign Moves? --Eu-151 19:20, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Direkt bei Sharp anfragen? --TheRunnerUp 19:32, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Eine E-Mail ist raus, allerdings an Winnign Moves. Am 3. wird da wieder berbeitet. Bitte setzt bis zu meiner Reaktion einen Nicht-Archieverer-Baustein. --Eu-151 18:36, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Danke für den Baustein--Eu-151 12:04, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Gelöste Gase
Wenn ich eine Bierflasche vor dem Öffnen schüttele, dann gibt es beim Öffnen mächtig Schaum. Ebenso schäumt Sekt beim Eingießen. Warum? Was passiert da physikalisch? Gibt es einen WP-Artikel dazu? Würde so ein "Schütteln" die Taucherkrankheit verschlimmern? --Bin im Garten 19:46, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Energiezufuhr trennt die nicht sonderlich stabile Kohlensäure in Kohlendioxid und Wasser auf. Das CO2 entweicht Richtung Ausgang und nimmt dabei Flüssigkeit mit. Grüße 85.180.198.131 20:17, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Kohlensäure ist da nicht im Spiel, auch keine Energiezufuhr; das ist nur "unter Druck in Wasser gelöstes Gas" (Kohlenstoffdioxid); bei niedrigerem Druck (oder höherer Temperatur) löst sich erheblich weniger und entweicht daher wieder gasförmig. Theoretisch sollte man erwarten, dass das spontan erfolgt - es dauert aber relativ lange. Das kann man durch vorheriges Schütteln beschleunigen. Die Taucherkrankheit könnte man wohl durch Schütteln ebenfalls verschlimmern, hat sicherlich verständlicherweise noch keiner ausprobiert. Die genannten Effekte gelten für viele andere Gase und ihre Lösung in Wasser oder anderen Flüssigkeiten auch. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 20:34, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Füge hinzu.
In Aluminiumschmelzen ist bei 700 ° mehr Wasserstoff gelöst, als im Erstarrungszustand möglich. Es erfolgt daher vorsorgliche Ausscheidung durch Spülung (Partialdruckveränderung), Chlorzugabe unter HCl- Bildung (Aluminiumchlorid entweicht bei ca. 180" C), oder aber der bei fallenden Temperaturen nicht länger in Lösung zu haltende Wasserstoff scheidet sich bei fortschreitender Erstarrung in den Gußstücken unter Bildung von Fein- resp. Grobporen aus.MbG--Hans Chr. R. 20:52, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wieso lässt sich das durch „vorheriges Schütteln beschleunigen"? Welche physikalischen Parameter werden durch das Schütteln verändert? --Bin im Garten 21:10, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Durch Schütteln erhöhst du die Kontaktfläche zwischen Flüssigkeits- und Gasphase, so dass mehr Gasmoleküle pro Zeiteinheit die Flüssigkeit verlassen können. Wenn du mit dem Schütteln aufhörst, ist die Kontaktfläche plötzlich wieder viel kleiner und die Gasmoleküle können nicht so schnell wieder zurück. -- Janka 21:24, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vorbemerkung wird unterstützt durch die Praxis der Rüttelentgasung von Aluminiumschmelzen, weitergeführt in Rührsystemen (Impellerentgasung)--Hans Chr. R. 22:09, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das normalerweise langsame Entwichen beruht darauf, dass die einzelnen Gasmoleküle sich erst mal weiterhin noch "wie gelöst verhalten", also noch keinen Raumbedarf haben; das ist erst der Fall, wenn sich mehrere zusammenfinden, wodurch sich "Keimzellen" für Bläschen bilden. An diese Bläschen lagern sich laufend weitere Gasmoleküle an: Ist einmal ein Bläschen entstanden, wird es schnell immer größer. Die Bildung von Keimzellen unterstützen kann man auch durch alle möglichen Zusätze; besonders wirksam sind z. B. ein paar Salzkörnchen: Man kann sehen, wie sich an jedem Salzkörnchen in sehr schneller Folge ein Bläschen nach dem anderen bildet. Auch durch das vorherige Schütteln werden viele - unsichtbar kleine - Minibläschen gebildet, die beim Öffnen alle auf einmal wachsen. Lässt man jedoch eine geschüttelte Flasche liegen, verhält sie sich beim Öffnen wieder wie eine ungeschüttelte Flasche. (Andere Beispiele für ähnliche Effekte: Auch Kristalle benötigen "als Anfang" einen Kristallisationskeim, z. B. einen Fremdkörper; das gilt auch für die durch fallende Temperaturen bedingte Kondensation von Wasserdampf zum Wassertröpfchen (Wolke/Nebel). Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 21:55, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hm, also Kavitation durch (vorübergehenden örtlichen) Unterdruck?--Hagman 18:24, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das normalerweise langsame Entwichen beruht darauf, dass die einzelnen Gasmoleküle sich erst mal weiterhin noch "wie gelöst verhalten", also noch keinen Raumbedarf haben; das ist erst der Fall, wenn sich mehrere zusammenfinden, wodurch sich "Keimzellen" für Bläschen bilden. An diese Bläschen lagern sich laufend weitere Gasmoleküle an: Ist einmal ein Bläschen entstanden, wird es schnell immer größer. Die Bildung von Keimzellen unterstützen kann man auch durch alle möglichen Zusätze; besonders wirksam sind z. B. ein paar Salzkörnchen: Man kann sehen, wie sich an jedem Salzkörnchen in sehr schneller Folge ein Bläschen nach dem anderen bildet. Auch durch das vorherige Schütteln werden viele - unsichtbar kleine - Minibläschen gebildet, die beim Öffnen alle auf einmal wachsen. Lässt man jedoch eine geschüttelte Flasche liegen, verhält sie sich beim Öffnen wieder wie eine ungeschüttelte Flasche. (Andere Beispiele für ähnliche Effekte: Auch Kristalle benötigen "als Anfang" einen Kristallisationskeim, z. B. einen Fremdkörper; das gilt auch für die durch fallende Temperaturen bedingte Kondensation von Wasserdampf zum Wassertröpfchen (Wolke/Nebel). Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 21:55, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Federn
Hi, ich hab mal ne Frage: guckt euch mal das Bild hier an http://carenalpertfineart.com/gallery.html#12 . Ist diese Ähnlichkeit zwischen Federn und dem Shrimp-Schwanz schon erforscht worden? Sind orthologe Gene gefunden worden?? --92.203.40.51 22:37, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- keine Ahnung ob das für geschrümpelte Schwänze gilt: Konvergenz (Biologie). --Monika Ziehar 22:42, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja, ok ich habe mal nochmal nachgelesen... Federn bestehen ja hauptsächlich aus Keratin, während Shrimp-Panzer wohl viel Chitin enthalten. Von daher werden wohl nicht unbedingt (wahrscheinlich eher nicht) orthologe Gene vorliegen.--92.203.40.51 23:16, 23. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vielleicht hilft auch die Betrachtung, dass beide Gruppen auf völlig verschiedenen Ästen des Stammbaums der Tiere i. e. S. liegen. Einmal ein Vertreter der Neumünder (u. a. Vögel, also alle Wirbeltiere) und der Protostomia (u. a. alle Gliedertiere, also auch Krebse). Beide Gruppen haben sich sehr früh getrennt. Es gibt natürlich gemeinsame Gene, aber wenig gemeinsame Strukturen. Ähnlich dazu ließe sich auch inverses und everses Auge vergleichen. --Buteo 06:33, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke soweit!! Könnte sich einer von euch vielleicht einmal des Artikels Orthologe Gene annehmen? Danke auch dafür :)--92.203.51.189 21:42, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
24. Dezember 2011
Ursprung Weihnachtsmann
Ich denke dass die Darstellung in WP nicht ausgewogen ist, kann aber mangels Zeit keine Quellenrecherche bringen. Jedenfalls ist es kein Geschichtswissenschaftlich ausgewogener oder weitsichtiger Artikel.
In der alten germanischen, vorchristlichen Zeit war es so, dass Männer, die den Dörfern sozial nicht angehörten, allein oder in kleinen Gruppen die Sommerzeit über im Wald oder in den Bergen gelebt haben, auf der Jagd waren. Mit einbrechender Winterszeit, im Dezember begaben sie sich bis ca. Ende Februar in die Gehöfte und lebten dort. Meist jedoch nicht in den Wohngebäuden sondern in Stallungen oder Lagern, Tennen und Scheunen. Als Gegenleistung brachten sie bei ihrer Ankunft Nahrungsmittel mit, getrocknetes Fleisch und Früchte, so viel sie tragen konnten und haben vor allem die Kinder beschenkt und waren freundlich zu ihnen, da sich darüber das Wohlwollen der Familien sichern ließ. Das Verhältnis zu diesen Männern, die auch oft schwere Arbeiten verrichteten, war aber zwiegespalten. Zum Beispiel konnten sie in Gestalt des "Knecht Ruprecht" Kinder auch bestrafen, da die Strafe dann nicht auf die Familienmitglieder zurück fiel. Wahrscheinlich waren es auch oft die Knechte, die zuschlagen mussten, damit es der Vater nicht tun musste, der ja immerhin im Alter von seinen Kindern versorgt werden wollte. Das später entstandene Brauchtum basiert darauf, wobei es regional unterschiedliche Varianten gab, von denen sich eben der "gute" Weihnachtsmann mit einigen Pendanten sowie eine Reihe von "bösen" Gegenspielern, allein oder als Gruppe durchgesetzt hat.
- Es war nicht sicher, ob ein Weihnachtsmann kommt. Man fragte sich "Kommt er denn und wenn ja, was bringt er mit?"
- Es kann sein, dass er diesmal böse oder lieb ist, das kommt drauf an wer es ist.
- Es gibt regional unterschiedliche, periodisch wiederkehrende Figuren. Es gibt auch Gruppen solcher Männer, z.B. Kettenkläuse.
- Die Männer waren nicht wirklich alt. Sie waren so um die 30. (Bei damaliger Lebenswerwartung von max 40 Jahren.) Sie hatten auch zumindest potentiell für die Frauen der Familien ein Interesse. Das wurde später mit Attributen von Alter und Weisheit überdeckt, einem Bart und runzliger Haut - also einer Person von "jenseits von gut und böse". Der ist zu alt, der macht nichts mehr.
46.115.39.159 06:41, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Du kannst schön schreiben. Also erweitere den Artikel. Was Bräuche "der alten germanischen, vorchristlichen Zeit" angeht, wirst du dazu wenig Quellen finden und viele Vermutungen. Sind deine obigen Ausführungen aus einer reputablen Quelle, kannst du sie gerne einstellen. Es wirkt aber eher wie frei erfunden. --Pp.paul.4 18:04, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nicht nur das spätere Brauchtum weist regional unterschiedliche Varianten auf, sondern das, was Du beschreibst, ist lediglich ein regionaler Brauch, der zwar in den Weihnachgtskanon eingebaut wurde, aber mit Sicherheit nicht als "der Ursprung" bezeichnet werden kann. Chiron McAnndra 11:21, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Fakten.Fakten.Fakten. Oder wie wir hier sagen: Quellen.Quellen.Quellen. Deine Oma zählt nicht und alle anderen die Glaskugeln (mal für rückwärts) besitzen auch nicht. Lieber Paul, bitte lade keine Geschichtenerzähler in die WP ein, die schon anfangen mit "ich habe keine Quelle"! --92.202.10.47 03:44, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wofür im Hotel jedesmal den Schlüssel abgeben, wenn man rausgeht?
Inzwischen gibt es in fast allen Hotels ein elektronoisches Türöffnungssystem mit Chipkarten. Vor gar nicht so langer Zeit hat man im Hotel aber noch einen Schlüssel (meist mit großem, klobigem Anhänger) bekommen, um sein Zimmer auf- und zuzuschließen. Diesen Zimmerschlüssel musste man dann an der Rezeption jedesmal abgeben, wenn man das Hotel verlässt. Wenn man dann zurückkommt, hat man an der Rezeption nach Ansage der Zimmernummer den Schlüssel wieder zurückbekommen.
Ich habe nie verstanden, warum man den Schlüssel nicht einfach mitnehmen durfte, wenn man das Hotel verläßt. So wie man heutzutage die Chipkarte auch mitnimmt. Das System mit dem Abgeben des Schlüssels hat doch große Nachteile: höherer Personalbedarf an der Rezeption, Wartezeiten an der Rezeption für die Gäste, Sicherheitsverlust (falls jemand Fremdes an der Rezeption den falschen Schlüssel erhält). Mich hat das immer ziemlich genervt. Warum wollten die Hotels das so? --31.18.120.94 07:57, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vielleicht hat den Hoteliers genervt, wenn die verloren gingen. Ich hab mich darum nie gekümmert und hab den immer mitgenommen. Angesprochen, dass ich den da lassen soll, wurde ich auch nie. Hab das immer als freiwilligen Service empfunden, damit ich den nicht mit mir rumtragen brauche.--46.115.23.209 08:15, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Zur Kontrolle wie viele Gäste sich aktuell im Hotel befinden. Also damit er weis wie viele Leute bei einem Brand o.Ä., evakuiert werden müssen. Damit eben auffällt das noch ein Gast fehlt. Denn die Frage «Wie viele Leute befinden sich noch im Haus» wird im Ernstfall gestellt. Und die beantworten zu können ist immer gut. Die frage ist mit einem Blick auf denn Schlüsselkasten dann schnelle gegeben. Der Gast aus Zimmer Nummer 5 fehlt, Schlüssel aber nicht da. Heisst dann eben Gast ist noch auf Zimmer oder im Haus.--Bobo11 09:34, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vielleicht auch nur um zu wissen welche Zimmer gereinigt werden können ? --91.51.216.211 09:51, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das natürlich auch. Aber in erster Linie wegen den Sicherheitsvorschriften, denn das Hotel ist verpflichtet alle Gäste zu evakuieren( bzw. denn Einsatzkräften anzugeben wie viel noch fehlen.) und dies auch zu überprüffen. Das Hotel hat eine gewisse Verantwortung seinen Gästen gegen über, und dafür ist eine Art Anwesenheitskontrolle notwendig. Eine der einfachsten Arten ist es eben über das Gästebuch und die Schlüssel «Gast eingetragen, Schlüssel da = Gast ausserhalb des Hauses».--Bobo11 11:13, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Hotels befürchten, dass die Gäste die Schlüssel verlieren bzw. dass sie ihnen gestohlen werden. Dann muss ja nicht nur der Schlüssel ersetzt, sondern auch das Schloss ausgetauscht werden. Die Chipkarten hingegen werden nicht mehr an der Rezeption abgegeben, denn das Hotel kann ja einfach den Code des Schlosses ändern, ohne das Schloss austauschen zu müssen. (nicht signierter Beitrag von 212.186.66.201 (Diskussion) 11:18, 24. Dez. 2011 (CET)) [Beantworten ]
- Dann stelle ich die Frage aber mal umgekehrt. Warum wird die Karte nicht mehr aus Sicherheitsgründen (Evakuierung...) abgegeben? --Mann Maus 12:54, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Weil der Zentralrechner es registriert, wenn ein Zimmer von außen abgeschlossen wird? --91.56.172.237 13:09, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Karten-Hotels die ich bisher erlebt habe, mussten nicht von außen abgechlossen werden, sondern fielen ins Schloss und waren zu. --94.134.220.155 13:42, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das wußte ich nicht, deshalb das Fragezeichen am Ende meiner Vermutung. Aufgrund der Erfindung des eigenen Hauses nutze ich keine Hotels ;) --91.56.172.237 20:56, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Karten-Hotels die ich bisher erlebt habe, mussten nicht von außen abgechlossen werden, sondern fielen ins Schloss und waren zu. --94.134.220.155 13:42, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Weil der Zentralrechner es registriert, wenn ein Zimmer von außen abgeschlossen wird? --91.56.172.237 13:09, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Dann stelle ich die Frage aber mal umgekehrt. Warum wird die Karte nicht mehr aus Sicherheitsgründen (Evakuierung...) abgegeben? --Mann Maus 12:54, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Hotels befürchten, dass die Gäste die Schlüssel verlieren bzw. dass sie ihnen gestohlen werden. Dann muss ja nicht nur der Schlüssel ersetzt, sondern auch das Schloss ausgetauscht werden. Die Chipkarten hingegen werden nicht mehr an der Rezeption abgegeben, denn das Hotel kann ja einfach den Code des Schlosses ändern, ohne das Schloss austauschen zu müssen. (nicht signierter Beitrag von 212.186.66.201 (Diskussion) 11:18, 24. Dez. 2011 (CET)) [Beantworten ]
- Das natürlich auch. Aber in erster Linie wegen den Sicherheitsvorschriften, denn das Hotel ist verpflichtet alle Gäste zu evakuieren( bzw. denn Einsatzkräften anzugeben wie viel noch fehlen.) und dies auch zu überprüffen. Das Hotel hat eine gewisse Verantwortung seinen Gästen gegen über, und dafür ist eine Art Anwesenheitskontrolle notwendig. Eine der einfachsten Arten ist es eben über das Gästebuch und die Schlüssel «Gast eingetragen, Schlüssel da = Gast ausserhalb des Hauses».--Bobo11 11:13, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vielleicht auch nur um zu wissen welche Zimmer gereinigt werden können ? --91.51.216.211 09:51, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Zur Kontrolle wie viele Gäste sich aktuell im Hotel befinden. Also damit er weis wie viele Leute bei einem Brand o.Ä., evakuiert werden müssen. Damit eben auffällt das noch ein Gast fehlt. Denn die Frage «Wie viele Leute befinden sich noch im Haus» wird im Ernstfall gestellt. Und die beantworten zu können ist immer gut. Die frage ist mit einem Blick auf denn Schlüsselkasten dann schnelle gegeben. Der Gast aus Zimmer Nummer 5 fehlt, Schlüssel aber nicht da. Heisst dann eben Gast ist noch auf Zimmer oder im Haus.--Bobo11 09:34, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- (wo) muss man denn den schlüssel abgeben? ich handhabe das immer nach lust und laune. typischerweise bin ich halt ganz froh, wenn ich den schlüssel los bin, einerseits damit ich die großen anhänger nicht mit mir herumtragen muss aber vor allem um dem risiko zu entgehen, den schlüssel zu verlieren. wenn die leute an der rezeption sagen, wo man den schlüssel abgibt, habe ich das jedenfalls immer als service verstanden. grüße, —Pill (Kontakt) 14:03, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- FullAck. Wenn ich abends total hacke ins Hotel zurückkomme - und den Weg hat dann der Taxifahrer für mich gefunden - freue ich mich, wenn ich nach Lallen meines Namens und einem verständnisvollen Blicke des Nachtportiers, einen Schlüssel bekomme und mit einer Flasche Wasser auf's Zimmer geleitet werde. Dann kommt meist noch die Frage, ob ich geweckt werden möchte und ob ich Kaffee, womöglich sogar das ganze Frühstück auf's Zimmer möchte. Ich find' das gut. (nicht signierter Beitrag von 188.108.184.171 (Diskussion) 21:09, 24. Dez. 2011 (CET)) [Beantworten ]
Eigenbedarf in der DDR?
Hallo! Gab es in der DDR die Möglichkeit, jemanden wegen Eigenbedarfs oder einfach fehlendem Mietvertrag zu kündigen? Und wenn ja, wie wurde das in der Praxis durchgesetzt? Simpler Fall, Witwer lebt mit Lebensgefährtin zusammen in nem Haus, Witwer stirbt, sein Sohn erbt, und will mit seiner Familie in das Haus einziehen. Wie bekam man die LGF raus?Oliver S.Y. 11:07, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Da sollte mal jemand einen passenden Paragraphen aus dem Zivilgesetzbuch der DDR raussuchen. Prinzipiell war das Recht auf Wohnung (in der Verfassung der DDR verankert?) so "heilig", wie stabile Preise für Grundnahrungsmittel. Beispiel: die Leute besaßen aus alten Zeiten noch ein Mehrfamilienhaus und vermieteten. Der Mieter wurde ihm von staatlichen Stellen zugewiesen. Der (sehr moderate) Mietpreis wurde vom Staat festgelegt. Die Reparaturkosten musste der Besitzer bestreiten. Wenn er seiner Pflicht zu Reparaturen nicht nachkam, hatte er sicherlich die entsprechenden Kontrollorgane am Hals (Arbeiter- und Bauern Inspektion ?). Ich kenne Fälle von Hausbesitzern, die ihr Haus als letzten finanziellen Ausweg lieber für Lau an den Staat (DDR) verschenkten. Es ist mir unvorstellbar, dass in der DDR jemand auf Grund einer Kündigungsklage auf die Straße gesetzt wurde. Zumindest erst dann, wenn eine Ersatzwohnung zur Verfügung stand (und genau da liegt das größere Problem - es gab keinen Wohnungsmarkt in der DDR). Ich stelle mir eher vor, dass die DDR-Richter entschieden hätten: "Du kannst natürlich das Haus erben, aber der Mieter bleibt drin. Und das mit Eigenbedarf kannst du vergessen, das ist eine Erfindung der Kapitalisten." (in welchem Jahr spielt eigentlich dein konstruierter Fall? Denn in der DDR galt auch mal das BGB (mit entsprechenden Paragraphen) - allerdings wurde es später abgelöst: Zivilgesetzbuch der DDR (1976) und das „Vertragsgesetz" (1982) ). Um 1970 wurden noch die letzten kleineren Betriebe in der DDR verstaatlicht (für nen Appel und nen Ei enteignet). Der Boden wurde den Bauern durch "freiwilligen" Eintritt in die LPG entzogen. Das war die Grundeinstellung zum privaten Besitz - ein "Überbleibsel aus der Zeit des überkommenen faulenden Kapitalismus". So tickte auch das gesamte Rechtssystem der DDR, studieren durften das nur ausgesuchte linientreue Leute (da fällt mir doch gerade Gysi ein). --91.97.69.32 15:51, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- <quetsch>Selten eine Antwort gelesen, die außer einigen persönlichen Vermutungen nichts hervorbrachte und derart an der Fragestellung vorbeigeschossen ist. Merke: "Auf dieser Seite beantworten Wikipedianer allgemeine Wissensfragen.". Wenn Wissen nicht vorhanden ist, sollte man auch mal die Finger stillhalten können. --91.56.172.237 03:16, 25. Dez. 2011 (CET)</quetsch>[Beantworten ]
- Die Aufhebung des Mietvertrages wegen Eigenbedarf ist durchaus möglich gewesen, jedoch mußte der Vermieter dies grundsätzlich auf dem Gerichtsweg erledigen (siehe Zivilgesetzbuch der DDR § 122). -- Wiprecht 18:22, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Problem bei dem genannten Fall, es bestand nie ein Mietvertrag. Die Frau lebte zusammen mit dem Hausbesitzer, dessen Erben wollten das Haus für sich nutzen. Gerade angesichts der Wohnungsknappheit in der DDR sicher nicht so selten, daß es keine Klärung dafür gab. Der "konstruierte" Fall ereignete sich in den 70ern, und endete mit Totschlag an der LGF. Frage war nun, wie hätte es friedlich und rechtlich gesittet ablaufen können. Glaube wenn der Fall heute eintreten würde, wäre die Dame per Express hinauskomplimentiert worden. Sollte man hinzufügen, daß die Erbaufteilung nicht friedlich verlief?Oliver S.Y. 01:56, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Frohes Fest an alle Frager und alle Antworter :-)
--Dubaut 17:06, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
VOB to AVI
Hallo. Ich suche ein Programm für Windows, das aus DVD-Format (VOB) avis oder mp4 macht. Es soll frei sein und soll Stapelverarbeitung können. Also mehrere nacheinander einstellbar. Was kann mir empfohlen werden? Die entstehende avi-Datei sollte hinterher den selben namen haben wie der Ordner, in dem die DVD-Dateien lagen.
Es gibt sehr viele, aber alle die ich bisher getestet habe hatten entweder massive Mängel oder waren trotz freeware-Ankündigung kostenpflichtig.
Bitte nur qualifizierte Antworten mit Eigenerfahrung. 46.115.37.71 20:43, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Mencoder. -- Janka 22:06, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hallo Janka, ich versuche seit einer dreiviertel Stunde Mencoder zu bekommen. Es ist unglaublich schwer und mit zahlreichen Hürden. Kannst Du mir einen Link dieses GFDL-Programms schicken, der auf eine installierbare Version für Windows ohne Viren und ohne Zwangswerbung verlinkt? Die Homepage liefert keinen von mir verwertbaren download einer Konvertersoftware. 46.115.37.71 22:46, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Mit VLC media player geht es. Mit der GUI geht zwar keine Stapelverarbeitung, dafür gibt es aber im VLC-Wiki eine Anleitung für Stapelkonversion. --Rôtkæppchen68 23:23, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke, aber das ist nicht das Richtige. Der hat kaum Optionen und erzeugt nur eine sehr schlechte Version des Films. Ich glaube der Vorschlag von Janka ist gut, aber das Programm bekommt man einfach nicht. Der Installer übers Internet geht auch nicht. 46.115.37.71 00:07, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Erzeugt nur eine sehr schlechte Version muss nicht sein. Der MP4-Encoder des VLC media player lässt sich nach Belieben konfigurieren – auch so, dass kaum Qualitätsverlust eintritt. --Rôtkæppchen68 00:29, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es sind DVD mit Menü und allem drum und dran, bei denen der Hauptfilm extrahiert und mit einer Tonspur und einem Untertitel zu avis konvertiert werden soll. Ich finde beim vlc nicht einmal eine Option einen ordner zu öffnen. Er öffnet nur files einzeln, ohne Struktur, für die jeweils einzeln wenige Optionen verfügbar sind. Zusammenfassende Befehle und Stapelverarbeitung erscheint mir extrem aufwändig. 46.115.37.71 00:35, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Service -> Mencoder -- Astrobeamer Chefredaktion 00:43, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- (BK) Ich öffne eine DVd mit Medien|Konvertieren/Speichern, dann Medium, dann DVD und keine DVD-Menüs benutzen, dann DVd-Verzeichnis wählen und Konvertieren/Speichern klicken. Bei Profil wähle ich Video-H.264+AAC (MP4), klicke das Werkzeug, dann auf MP4/MOV, dann unter Videocodec bzw Audiocodec Bitrate wählen und speichern klicken. dann Zieldatei eingeben und Start klicken.
- Alternativ kannst Du auch eine ältere Nero-Version (z.B. 7) benutzen, für die Du allerdings eine gültige Seriennummer brauchst.
- --Rôtkæppchen68 00:46, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke für Deine Mühe beim Erklären, aber es geht einfach nicht. Es sind zu wenig Optionen. Zum Beispiel wenn von einer DVD Tom and Jerry mehrere Filme extrahiert und benannt werden sollen. Ich möchte 2TB DVD in avi konvertieren und 1,5 TB frei geben. 176.0.104.76 10:29, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es sind DVD mit Menü und allem drum und dran, bei denen der Hauptfilm extrahiert und mit einer Tonspur und einem Untertitel zu avis konvertiert werden soll. Ich finde beim vlc nicht einmal eine Option einen ordner zu öffnen. Er öffnet nur files einzeln, ohne Struktur, für die jeweils einzeln wenige Optionen verfügbar sind. Zusammenfassende Befehle und Stapelverarbeitung erscheint mir extrem aufwändig. 46.115.37.71 00:35, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Erzeugt nur eine sehr schlechte Version muss nicht sein. Der MP4-Encoder des VLC media player lässt sich nach Belieben konfigurieren – auch so, dass kaum Qualitätsverlust eintritt. --Rôtkæppchen68 00:29, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke, aber das ist nicht das Richtige. Der hat kaum Optionen und erzeugt nur eine sehr schlechte Version des Films. Ich glaube der Vorschlag von Janka ist gut, aber das Programm bekommt man einfach nicht. Der Installer übers Internet geht auch nicht. 46.115.37.71 00:07, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Hat noch jemand einen anderen Vorschlag? Vielleicht einen Link auf eine leistungsfähigere Shell für den Mencoder, die Stapelverarbeitung für Verzeichnisse (nicht Einzeldateien.vob) zulässt? Für solche Anwendungen muss es doch irgend ein leistungsfähiges Tool geben, das sind doch keine allzu seltenen Aufgaben. :-) 46.115.39.184 23:58, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- 176.0.104.76 hat evtl. etwas falsch verstanden. Es gibt in den mir bekannten Programmen keine Option die sagt, das umgewandelte Video soll nur ein Viertel so gross sein. Das geht NUR ganz grob über die Bitrate. Eine DVD hat normalerweise ca. 5 Mbit/sec. Wenn Du ein Viertel willst, solltest Du also Bitrate 1,25 MBit/sec wählen. Das bedeutet aber dann auch, dass die Videoqualität schlechter als das Original wird.
- 46.115.39.184 möchte eine leistungsfährigere Shell? Unter Windows oder unter Linux? Unter Linux ist die bash mit allen sonstigen Tools in jedem Fall leistungsfähig genug. Unter Windows gibt es ein Ding das nennt sich Powershell. Mit beiden Shells (Windows und Linux) lässt sich der MEncoder mit einzelnen Dateien zur Konvertierung aufrufen.
- --Agatha Bauer 20:24, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Woher stammt das Zitat: "Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?"
Woher stammt das Zitat: "Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?" Auf Wikiquote:de:Martin Luther#Fälschlich zugeschrieben erfährt man nur, dass es nicht von Martin Luther ist. Auch die dort verlinkte Quelle [5] schreibt nicht, woher das Zitat stammt.
--Lutherzitat 21:47, 24. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der in Wikiquote verlinkte kleine Artikel von Christoph Drösser in DIE ZEIT, Nr. 6/2001, 1. Februar 2001 ist tatsächlich keine besonders gute Referenz. Ein ähnliche Bericht erschien in der Neue Osnabrücker Zeitung, 25. Februar 2007 und der Inhalt dieser beiden Quellen wird in diversen Foren und Leserbriefen mal mit und oft ohne Referenz kolportiert. Die Information hinsichtlich des zugeschriebenen Lutherzitats bezieht sich auf eine einzige Quelle, auf den am 16. Mai 2010 verstorbenen Theologen Helmar Junghans, der als "emeritierter Luther-Experte von der Universität Leipzig" bezeichnet wird. Obwohl wir in de.wp vielfach auf Schriften von ihm als Beleg zurückgreifen, hat er hier noch keinen eigenen Artikel. Die Kernaussage von Junghans hebt darauf ab, daß der Satz nicht belegbar ist, der Rest ist Vermutung. Was genau, und wo und wann Junghans dazu gesagt hat, ist auf die Schnelle nicht herauszufinden, zumindest nicht über das Web. Wir wissen auch nicht - und das ist durchaus denkbar - , ob Drösser bei Junghans angefragt hat für eine Antwort an den Zeit-Leser Volkmar Gross, der die Frage aufgeworfen hatte. Eine davon unabhängige Bestätigung des Sachverhalts finden wir in Anmerkung 404 auf S. 342 in: Volker Nölle: Eindringlinge. Sternheim in neuer Perspektive. Ein Grundmodell des Werkes und der Phantasie. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2007, ISBN 3503098208: "Nach einer brieflichen Auskunft, für die ich Herrn Prof. Dr. Ulrich Köpf (Universität Tübingen) sehr danke, ist das häufig zitierte Wort, das man stets Luther zugeschrieben hat: "Warum rülpset und furzet ihr nicht; hat es euch nicht geschmecket?", das man in seinen Tischreden vermuten möchte, auch "in der neuesten, vollständigsten und einzig kritischen Gesamtausgabe [Luthers, V.N.]" nicht zu finden. Folglich gehöre es "zu den Luther-Apokrypha"." [6] Weil das Zitat nach unserer bisherigen Quellenlage einerseits nirgendwo mit irgendeiner Schrift Luthers belegt ist (Junghans oder Köpf hätten das wohl gekonnt und auch getan) und andererseits sowohl Helmar Junghans als auch Ulrich Köpf als reputabel und als Kenner der Schriften Luthers angesehen werden können, bleibt eigentlich nur noch übrig, im Bereich der Sprachforschung nach dem Beleg für das Auftauchen einer ersten fälschlichen Zuschreibung zu suchen. Weil sich die Zuschreibung jedoch verselbständigt hat, ist der Erkenntnisgewinn darüber, wer zu welcher Zeit zuerst mit dieser Fälschung begann, imho recht gering im Verhältnis zu der damit verbundenen Recherchearbeit, deren Ausgang doch recht ungewiß ist. Ich zumindest werde da nicht weiter graben. --84.191.149.41 04:58, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Zitat und Zuschreibung könnten auf Ernst Johann: Deutsch, wie es nicht im Wörterbuch steht, zurückgehen. Das Buch erschien in mehreren Auflagen zwischen 1962 und 1981. --Pp.paul.4 20:41, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- GBS liefert einen Treffer aus dem Jahr 1951 aus dem Buch „Der lachende Wein: Anekdoten, Schwänke und Schnurren um Rebe und Fass" von Hermann Jung: „Balduin — genannt „Der Furzer" Historisch verbrieft ist der Name des ersten Hofnarren König Henningstons von England. Er hieß Balduin, der Furzer, und bei den königlichen Gastmählern war seine stehende Redensart: „Warum rülpset und furzet ihr nicht, tut euch der Wein nicht munden?" — Das Volk, das diese Anekdote weiter erzählte, hat sie später Martin ..." Und dann war der Googleschnipsel zu Ende. Hier taucht ein König Hemigston auf: [7]. Balduin der Furzer taucht auch im Roman „Der Narr Aus Dem Drachenlochkeller" von Hermann Jung aus dem Jahr 1935 auf. Könnte Hermann Jung dem Balduin das Zitat in den Mund gelegt haben? --Lutherzitat 21:50, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Zitat und Zuschreibung könnten auf Ernst Johann: Deutsch, wie es nicht im Wörterbuch steht, zurückgehen. Das Buch erschien in mehreren Auflagen zwischen 1962 und 1981. --Pp.paul.4 20:41, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Sehr schön. Neue Suchworte sind jetzt also auch "King Hemingston" und "Balduin", wobei letzterem (wie oben verlinkt und in seiner Zeit befangen) der Kultur- und Literaturhistoriker Karl Friedrich Flögel: Geschichte der hofnarren, D. Siegert, 1789, S. 42 seinen Beinamen "Balduin der Furzer" nicht ausschreiben mag und der F-Wort Formel in Klammern ein "peditor" zuweist.
- Ich vermute, Balduin der Furzer firmiert hier wohl unter "Baldwin le Petteur". "Hier" ist ausgeschrieben: John Gregory Bourke: Scatalogic Rites of All Nations. W.H. Lowdermilk, Washington D. C. 1891, S. 167 (und nicht S. 183, wie die Suchfunktion suggeriert). Und Mr. Bourke bezieht sich dabei auf William Camden und referenziert dabei dankenswerterweise (hätten nur alle in unserer Enzyklopädie diesen Arbeitsstil - seufz): Camden: Brittania, edition of London, 1753, vol. i. p. 444. Dies ist insofern von Bedeutung, weil (wenn wir dem de-wp-Artikel glauben) Camden von 1551 bis 1623 lebte und sein Werk Britannia bereits 1586 in London erschien.
- Nun wird es Interessant, denn die de.wp kennt einen Roland der Furzer (auch als: Bérthold le Fartère), der im Dienste von Heinrich II. eine frappante Ähnlichkeit mit den Fähigkeiten und dem Aufgabengebiet des Balduin aufweist. Eine genauere Prüfung von Artikel und Sachverhalt überlasse ich deiner Eigeninitiative.
- Gordon Rattray Taylor ist es zu verdanken, daß nun Balduin der Furzer und Martin Luther in einem Werk auch aufeinandertreffen. Ich zitiere die entscheidende Stelle:
- "The suggestion that the great tide of productive and accumulative capitalism which rose during the eighteenth and nineteenth centuries was due to an increase in the anal elements in character is far from new: but the point is one which has never, I think, been investigated historically. There is, in fact, room for a full-scale study of the relations between puritanism and these anal attitudes from earliest times.
- Such a history would undoubtedly reveal a strong contrast between the uninhibited matrist treatment of scatological matters and the shamefaced taboos and obsessive preoccupations of puritans. Rabelais, for instance, treats scatological matters with gusto. Camden notes that at least one manor was held of the king, not by the conventional rent of a rose, payable at midsummer, but by serjeantry, a thing which is quite inconceivable today. This was the case at Hemingston, "wherein Baldwin le Petteur (observe the name) held land by serjeantry (thus an ancient book expresses it) for he was obliged every Christmas Day to perform before our Lord the King or England, one saltus, one sufflatus and one bumbulus; or, as it is read in another place, he held it by a saltus, a sufflus and a pettus - that is (if I apprehend it aright), he was to dance, make a noise with his cheeks, and let a rousing fart. Such" - adds Camden benignly - "was the plain, jolly mirth of those days." It is against this background that we have to set the fact that Luther received his great moment of enlightenment - the moment when he perceived that man's salvation depends not upon his achievements but upon his faith - when he was sitting upon the privy. This is the celebrated 'Turmerlebnis'. Luther was continuously constipated, itself typical of excessive cerebral control, and it was in one of his prolonged sojourns in the Temple of Cloacina that he had his vision of the Devil. (20) Melancthon describes one of Luther's affrays with the Fiend in the following words, which had better remain in Latin:
- "Hoc dicto, victus Daemon, indignabundus secumque murmurans abiit, eliso crepitu, non exiguo, cujus fussimen tetri odoris dies aliquot redolebat hypocaustum." (16) The tradition that the Devil was accompanied by an evil smell is of great antiquity, and it did not take much imagination to attribute this to his crepitations. Schurig devotes a whole article to the subject in his "Chylologia". Luther, however, breaks new ground by recounting in his "Table Talk" how a lady put the devil to flight by this very means. Since the association of aggressive and sadistic impulses with anal fixation is one of the best established facts in psychology, Luther's anecdote may well, like any other myth, be indicative of a change in the unconscious preoccupations of the mythmaker:" (Gordon Rattray Taylor: Sex in History, (1954), S. 69 dieser PDF-Zusammenstellung)
- Das ist doch schönes Material für eigeninitiatives weiteres Graben, oder? --84.191.149.41 00:06, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Und ehe ichs vergesse, zu der Frage: "Könnte Hermann Jung dem Balduin das Zitat in den Mund gelegt haben?" Ja, könnte er. Es handelt sich um einen Roman. Literarische Freiheit würde das erlauben. Bisher haben wir auch - wenig handfest - nur die Behauptung von Hermann Jung in einem populär gehaltenen Sachbuch von 1951, daß Balduin der Furzer (oder vielleicht auch Baldwin le Petteur, Roland der Furzer, Bérthold le Fartère) den fraglichen Satz als Running Gag erfunden und eingeführt habe. Woher Jung das weiß, wissen wir nicht. Jung schreibt oder schrieb offenbar nur populäre Sachbücher rund um das Thema Wein. Auch der Drachenlochkeller ist oder war wohl eine Kölner Weinkneipe. Der einfachste Weg der Abklärung wäre wohl der Nachweis der Zuweisung des Satzes auf Luther in einem Werk vor 1935. Damit wäre ausgeschlossen, daß der Satz seit 1935 von Jungs Roman auf Luther übertragen wurde. Nach wie vor muß man eigentlich für beide, Luther und den Furzer möglichst frühe Belege für eine Zuordnung finden. Wenn Jung den Furzer bereits 1935 in seinem Roman den Satz sagen läßt und damit seine Behauptung von 1951 in Der lachende Wein eine Wiederholung ist, wäre doch schonmal eine Marke gesetzt. Das klingt nach einem Bibliotheksgang. --84.191.149.41 00:52, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich vermute eine Identität zwischen Balduin, Baldwin und Roland. Ebenso scheint König Henningston (Jung) bzw König Hemigston (Karl Friedrich Flögel) ein Übersetzungsfehler zu sein. Hemingston bezieht sich auf Hemingstone bzw. Hemingstone Manor. Siehe auch hier (nach Baldwin suchen) und hier. Hier finde ich nichts, aber vielleicht ist mein Latein nur nicht gut genug. --Lutherzitat 01:06, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich habe Roland der Furzer mit vier Belegen versehen. Zu dem deutschen Zotat (sic!) finde ich keine Verbindung. In meiner Buchsuche wird übrigens weder 1951 noch 1935 bei Hermann Jung die Sache angezeigt. Pseudo-Zitate verbreiteten sich vor etwa 1970 über Druckwerke, von etwa 1970 bis 2000 über Fernsehen und seit etwa 2000 über Internet, so dass ich annehme, dass das flatologische Zitat durch eine Fernsehsendung der 1970'er Jahre verbreitet wurde wie z.B. Ein Herz und eine Seele. Vor 1968 hat man solche Sprüche im Fernsehen wohl kaum losgelassen. Leider fehlt jede Recherche-Möglichkeit auf Fernseh-Sendungen und deren Texte. --Pp.paul.4 21:57, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich vermute eine Identität zwischen Balduin, Baldwin und Roland. Ebenso scheint König Henningston (Jung) bzw König Hemigston (Karl Friedrich Flögel) ein Übersetzungsfehler zu sein. Hemingston bezieht sich auf Hemingstone bzw. Hemingstone Manor. Siehe auch hier (nach Baldwin suchen) und hier. Hier finde ich nichts, aber vielleicht ist mein Latein nur nicht gut genug. --Lutherzitat 01:06, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
25. Dezember 2011
modellbahnschaltung mit der schaltung soll es möglich sein aus ac dc zu
mit der schaltung soll es möglich sein aus ac/dc zumachen und damit 2 gleichstrommotoren anzutreiben und auch umzuschalten.was ich bisher weis es muss sich um eine art darlington schaltung handeln.anbei eine paar fotos der schaltung wer weis was und kann auf grund der bilder weiterhelfen? (nicht signierter Beitrag von 91.16.80.249 (Diskussion) 06:20, 25. Dez. 2011 (CET)) [Beantworten ]
- gibt es dafür nicht netzteile? ansonsten: 1. Darlington-Schaltung ist doch irgendwie zur stromverstärkung, oder? 2. im prinzip braucht man doch (wenn blindstrom egal ist) ne brücke mit nem kondensator (Elektrotechnik)... --Heimschützenzentrum (?) 08:18, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich würde einen Gleichrichter nehmen um aus Wechselstrom Gleichstrom zu machen, in die andere Richtung gehts mit einem Wechselrichter. Der Strom wie er aus der Steckdose kommt ist Wechselstrom 220-230V 50Hz, für Deine Modelleisenbahn brauchste Gleichstrom, dadurch ist es möglich durch einfaches umpolen die Züge auch rückwärts fahren zu lassen... aber einmal ehrlich war bei dem Spielzeug kein passendes Netzgerät mit nem Stecker für die normale Steckdose auf der einen Seite und einem Ausgang mit bei -weiß net genau irgendetwas bzw variabel 5-20 Volt- den man mit einem passenden Anschlußteil an das Gleis klemmt? Das ist normalerweise nämlich auch gleich der Fahrregler -meist ist so ein Drehknopf oben auf dem Netzgerät drauf- mit dem man über die Ausgangsspannung die Fahrgeschwindigkeit regeln kann...--Btr 10:24, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
bernhard schlink
--95.14.123.51 10:47, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Bernhard Schlink. Gruß --Magiers 10:59, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Eloquenz in manchen Fragestellungen erstaunt mich jedes Mal aufs Neue ... --88.73.151.246 21:56, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Gibt es andere Wörter für lustig?
Bitte alle Wörter nennen, die euch einfallen! --Themenportale2000 11:10, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- http://www.dwds.de/?qu=lustig&view=1 (Abschnitt "Synonymgruppen"). Grüße, —Pill (Kontakt) 11:14, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Unser Schwesterprojekt Wiktionary (bitte hier klicken!) bietet auch Synonyme für lustig. --Mann Maus 11:17, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Bairisch: gspaßig --93.135.40.109 12:10, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Unser Schwesterprojekt Wiktionary (bitte hier klicken!) bietet auch Synonyme für lustig. --Mann Maus 11:17, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Hinweis: Fragesteller wurde gesperrt. --Eike 14:56, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Älteste Menschen
Ich habe grade Liste der ältesten Menschen durchgesehen. Bisher dachte ich immer, dass man, um über 110 Jahre alt zu werden, sowieso sein Leben lang gesund bleiben muss und dass daher medizinischer Fortschritt bei den extrem Langlebigen nur bedingten Einfluss hat. Die Liste belehrt mich aber eindeutig eines besseren, unter den 100 ältesten Menschen finden sich nur 4 mit einem Todesdatum in den 1980ern, ein Viertel in den 1990ern und über zwei Drittel im 21. Jahrhundert. Kein einziger vor den 1980ern. Also müssen die medizinischen Fortschritte der jüngsten Zeit wohl ganz deutlichen Einfluss auf die Chancen auf ein extrem langes Leben haben. Was mich aber noch mehr wundert: die extreme Dominanz der USA und Japans in der Liste. Deutschland zum Beispiel, das einen vergleichbaren Lebensstandard wie die USA hat, ist in der Top-Liste mit einer Person vertreten (die im Kindesalter in die USA ausgewandert ist), während die USA 46 Personen haben (mit Einwanderern sogar mehr als die Hälfte). Die reine Bevölkerungszahl von 80 Millionen gegenüber 310 Millionen würde ein Verhältnis von 1 zu 4 nahelegen, wovon man meilenweit weg ist.
Gibt es dafür Erklärungsansätze? Sind die Deutschen genetisch nicht für extreme Langlebigkeit ausgestattet? Oder ist die medizinische Versorgung in den USA einfach besser um ein hohes Alter zu erreichen? Mangel an authentifizierbaren Altersnachweisen dürfte für Deutschland ja keine Rolle spielen. Genetik erscheint mir unplausibel, da die Japaner hervorragend vertreten sind, während keines der Nachbarländer überhaupt vertreten ist. Aber ich wüsste auch nicht, inwiefern Eigenschaften des Gesundheitssystems Langlebigkeit nennenswert befördern oder behindern sollten... --::Slomox:: >< 14:11, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Vielleicht prahlen die Deutschen einfach nicht so mit ihrem hohen Alter rum wie die Japaner und Amis? --91.52.226.1 14:37, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind doch statistische Fehler: Vielleicht trauen sich prozentual weniger Deutsche, die Renten ihre toten Angehörigen weiterhin zu beziehen? Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 15:19, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- [8], [9] - Grüße --MMG 16:19, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind doch statistische Fehler: Vielleicht trauen sich prozentual weniger Deutsche, die Renten ihre toten Angehörigen weiterhin zu beziehen? Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 15:19, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wer heute oder vor zehn oder zwanzig Jahren 100jährig ist/war, muss beispielsweise mehrere Weltkriege überlebt haben. Das war gewiss unterschiedlich wahrscheinlich sowohl je nach Geburtsjahr als auch Geburtsland.--Hagman 18:12, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Um heute als "Überhundertjähriger" gelten zu können, muss man aber auch die Geburt vor über hundert Jahren eindeutig nachweisen. Auf die präzise Dokumentation von Geburten hat man vermutlich in vielen Teilen der Welt damals keinen Wert gelegt. Diese Feststellung der Langlebigkeit ist vor allem eine Festellung der Geburtendokumentation vor rund hundert Jahren.--Rabe! 16:56, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Man vergesse nicht, dass die Grundlagen für einen robusten Körper in der entbehrungsreichen Zeit des 1. Weltkrieges gelegt werden mussten, und da war so was nur wenigen möglich.--G-Michel-Hürth 20:24, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- MMGs Links sind interessant. Ist schon erstaunlich. Allerdings besagen die Artikel auch, dass knapp 90% der extrem Alten auffindbar waren, von daher dürfte Rentenbetrug nicht die originäre "Ursache" für die Langlebigkeit sein. Ich kann mir schwer vorstellen, dass es so leicht ist, Personen in die Supercentenarian-Listen aufgenommen zu bekommen, die nur auf dem Papier noch leben. Dass Renten solange weiterbezahlt werden, wie noch keine Todesmeldung gemacht wurde, ist eine Sache, aber ich denke doch, dass vor Aufnahme in die Liste der ältesten Menschen überhaupt mal gecheckt wird, dass die Person auch noch lebt.
- An die Weltkriege habe ich auch gedacht. Aber als alleiniger Erklärungsansatz erscheint es mir nicht plausibel. Die Zeit war sicher entbehrungsreich, aber die meisten Menschen hatten trotzdem zu essen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese wenigen Jahre die Physis so prägen, dass man nicht jenseits 110 werden kann. Und die Versorgungslage in Frankreich war meines Wissens im ersten Weltkrieg nicht wesentlich besser als in Deutschland und trotzdem ist Frankreich mit 6 Personen in der Liste hervorragend vertreten. --::Slomox:: >< 13:01, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Ernährungslage in Frankreich war im ersten Weltkrieg erheblich besser als im deutschen Reich. Viele Deutsche hatten zwar "zu essen", aber deutlich zu wenig. Meine Großmutter, Jahrgang 1903, älteste Tochter eines Großbauern (!) berichtete von extremen Hungerszeiten und hat bis an ihr Lebensende (immerhin 1996) keine Lebensmittel wegwerfen können. Da will ich gar nicht wissen, wie es in städtischen Arbeiterfamilien aussah. Das lag an der Blockade der Engländer und führte letztlich wohl auch (neben des Eintritts der USA) zur Niederlage des Deutschen Reiches.--Geometretos 14:04, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wer 1980 in Deutschland 115 Jahre alt war (um dann in dieser Liste aufzutauchen), muss 1865 geboren worden sein und hat damit zwei Weltkriege überstanden. Gerade im zweiten Weltkrieg war auch die Zivilbevölkerung durch Bombardierung, Flucht und Vertreibung direkt betroffen. Auf die Kriege folgten dann jeweils Nahrungsmittelrationierungen und Hungersnöte (Steckrübenwinter 1916/17 und Hungerwinter 1946/47). Zu Kriegsbeginn 1939 war die betreffende Person immerhin schon 74 Uahre alt, 1946 dann 81 Jahre. Zusätzlich zur schwierigen Ernährungslage kam 1946/47 noch eine Periode mit extremer Kälte, was für alte Leute belastender ist als für junge. Als dann Anfang der 50er Jahre Lebensmittel wieder in beliebiger Menge verfügbar waren, durfte die betrachtete Person nicht etwa übergewichtig werden, denn das hätte die Lebenserwartung genauso reduziert. Wer das dann alles überlebt hat, kann möglicherseie sein Geburtsalter nicht mehr nachweisen, weil die entsprechenden Dokumente/Kirchen oder Standesämter im Krieg vernichtet wurden. - Sicherlich waren manche Bevölkerungsgruppen gar nicht von Kriegsfolgen oder Hunger betroffen, aber insgesamt dürfte jeder dieser Gründe die Anzahl der deutschen Hundertjährigen reduziert haben.
Ich habe mal eine Doku gesehen, in der die Lebensumstände von Über-Hundertjährigen untersucht wurden. Danach gibt es einige Kriterien, die für ein langes Leben besonders förderlich sind:
- Vielseitige, aber nicht zu reichliche Ernährung mit geringem Fleischanteil
- Regelmäßige, aber nicht zu schwere körperliche Arbeit
- Eine anerkannte Tätigkeit mit geringer persönlicher Verantwortung (eher der Knecht als der Bauer)
Leider steht in der Liste nicht, wo die Leute leben, aber ich wette, die Mehrheit der amerikanischen 115-Jährigen kommt aus den landwirtschaftlichen Gebieten des mittleren Westen. --Optimum 04:11, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Jup würde ich jetzt auch sagen, dass es ein typisches landwirtschaftlichen Gebiet sein muss. Denn es ist schon so, dass Landeier eher älter werden als Städter. Denn um 1920-50 war da die Luft alles andere als gesund in den Ballungsräumen. Und tägliche Arbeit draussen in der frischen Luft (Und damit mein ich jetzt unbelastete, saubere Luft), ist durchaus der Gesundheit förderlich. Kurz um eine Lebensweise, die die Risikofaktoren minimiert, ist meist ausschlaggebend für ein hohes Alter. Meist verbunden mit einer harten Kindheit (Hart im Sinn von; Krankheit, Mangelernährung usw.), wo eben die "Schwachen" schon aussortiert wurde. Dazu kommt eben die persönliche Einstellung. Wer sich mit weniger zufrieden gibt, lebt meist länger, weil er eben auch glücklicher mit seinem Jetzt-Zustand ist. Und das alles findet sich am ehsten in einem landwirtschaftlich dominierten Gebiet. --Bobo11 13:29, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Margarine auf Backwaren
Warum und wie hat es sich einbürgert, dass man in Mitteleuropa Brotscheiben und Brötchenhälften mit Margarine bzw. Butter beschmiert? Ist es wirklich nur der Geschmack? Ich denke mal, dass es früher kaum Brotaufstrich oder Wurst oder Käse gab (und wenn dann nur wenig), daher brauchte man etwas Fett, um den Nährwert zu erhöhen. --93.135.40.109 16:08, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hilft der Artikel Butterbrot weiter? --Buchling 16:29, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Äh nein, meine Frage beantwortet dessen Textinhalt nicht, so wie eine Stulle mit "was drauf" oder "dazwischen" (meine Mutter meinte vor einigen Jahrzehnten zu mir, 93.135.40.109 junior, nachdem ich sie nach dem Sinn von Margarine auf Brotscheiben und Brötchenhälften gefragte hatte, dass der Sinn darin besteht, dass die Aufschnittswurst und der Aufschnittskäse dran kleben bleibt :-) kein Witz. Frohe Festtage. --93.135.40.109 22:25, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Is nich ganz falsch. Je nach Sorte und Frische is Brot in der Tat manchmal furztrocken. A bisserl Schmier trägt da schon zur Haftung bei. Es sei denn natürlich, der Belag is selber Schmier(wurst oder -käse z. B.). Und bei Konfitüre und Honig schmeckts einfach besser mit was drunter. Nuss-Nougat-Creme is allerdings so fett, die braucht auch nix extra. Erdnussbutter dagegen find ich komisch. Eigentlich is die so fett, dass man ohne Butter oder Margarine auskommen sollte. Ohne gibt dann aber irgendwie ein „stumpfes" Mundgefühl, mit is „glatter". --Duschgeldrache2 01:02, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es sind durchaus mehrer Gründe die zwei wichtigsten sind; 1. Weil mit Fett in der Regel besser schmeckt (Fett ist ein sehr guter Geschmacksträger). 2. Weil man es sich heute leisten kann, also so gesehen ein Wohlstandergebiniss. Das Butterbrot bzw. Schmalzbrot war früher durchaus verbreitet, z.b. als energiereiche Mahlzeit auf dem Feld (oder im Bergwerk usw.), nur hat man damals eben keinen Belag vermocht. Also keine Fleisch, Käse, oder was Zuckerhaltiges (z.b. Confitüre) obendrauf, sonder man ass es pur. Das Fett alleine war schon sehr teuer, aber eben notwendig um eine genügend grosse Energiezufuhr zu erreichen.
- Dazu gibt es natürlich noch der eine oder andere zusätzliche Grund. Die Butter (Margarine) dient auch als Kleber, somit das Haftmittel, dass dir die Wurstscheibe nicht verrutscht. Als Trennmittel damit sich das Brot nicht vollsaugt, ist gerade bei wasserhaltigen Belägen nicht zu unterschätzen. usw. --Bobo11 12:33, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Fett wird als Geschmacksträger und wegen seiner Energie benötigt. Dabei wird immer das genommen, was in der Region gerade verfügbar und billig ist. In Catalunya besipielsweise wird Olivenöl dazu benutzt, hier eben seit geraumer Zeit das billige und minderwertige Fett Margarine, wenn Butter oder Schmalz zu teuer sind. --Marcela 13:10, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Margarine ist zumindest in Deutschland schon lange nicht mehr minderwertig. Die Fetthärtung ist heutzutage technologisch ausgereift, sodass keiner mehr Trans-Fettsäuren fürchten muss. Ebenso sind Vitamingehalt und Fettsäurezusammensetzung von Margarine ganzjährig gleichbleibend und nicht wie bei Butter jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Gefärbt sind alle beide. Bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel oder Lactoseintoleranz ist Margarine sowieso erste Wahl. --Rôtkæppchen68 13:23, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich glaube nicht, daß Köche oder Kaltmamsell, die auch nur etwas auf sich halten, auf die Idee kommen würden, Margarine als Brotaufstrich zu verwenden. --Marcela 13:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wie man aus leckerem Öl widerliches Streichfett machen und das als Fortschritt verkaufen kann, hab ich noch nie verstanden. Deshalb ist da auch künstliches Aroma zugesetzt. Die einzige überhaupt essbare Margarine ist Alsan Bio und die enthält eben kein chemisch gecracktes Fett. --92.202.27.64 20:20, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Lieber 92.202.27.64, bitte belege, dass Margarine künstliches Aroma enthält und dass sie chemisch gecrackt ist. --Rôtkæppchen68 00:24, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Sei mir nicht böse, Marcela, aber bei dem Thema klingen deine Beiträge stark nach Glaubenssätzen. Du bist auf keins von Rotkäppchens Argumenten eingegangen. Und vor einer Weile wolltest du uns ja noch erzählen, dass Margarine wenig Fett enthält... --Eike 13:38, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wie man aus leckerem Öl widerliches Streichfett machen und das als Fortschritt verkaufen kann, hab ich noch nie verstanden. Deshalb ist da auch künstliches Aroma zugesetzt. Die einzige überhaupt essbare Margarine ist Alsan Bio und die enthält eben kein chemisch gecracktes Fett. --92.202.27.64 20:20, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich glaube nicht, daß Köche oder Kaltmamsell, die auch nur etwas auf sich halten, auf die Idee kommen würden, Margarine als Brotaufstrich zu verwenden. --Marcela 13:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Margarine ist zumindest in Deutschland schon lange nicht mehr minderwertig. Die Fetthärtung ist heutzutage technologisch ausgereift, sodass keiner mehr Trans-Fettsäuren fürchten muss. Ebenso sind Vitamingehalt und Fettsäurezusammensetzung von Margarine ganzjährig gleichbleibend und nicht wie bei Butter jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Gefärbt sind alle beide. Bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel oder Lactoseintoleranz ist Margarine sowieso erste Wahl. --Rôtkæppchen68 13:23, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Fett wird als Geschmacksträger und wegen seiner Energie benötigt. Dabei wird immer das genommen, was in der Region gerade verfügbar und billig ist. In Catalunya besipielsweise wird Olivenöl dazu benutzt, hier eben seit geraumer Zeit das billige und minderwertige Fett Margarine, wenn Butter oder Schmalz zu teuer sind. --Marcela 13:10, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Is nich ganz falsch. Je nach Sorte und Frische is Brot in der Tat manchmal furztrocken. A bisserl Schmier trägt da schon zur Haftung bei. Es sei denn natürlich, der Belag is selber Schmier(wurst oder -käse z. B.). Und bei Konfitüre und Honig schmeckts einfach besser mit was drunter. Nuss-Nougat-Creme is allerdings so fett, die braucht auch nix extra. Erdnussbutter dagegen find ich komisch. Eigentlich is die so fett, dass man ohne Butter oder Margarine auskommen sollte. Ohne gibt dann aber irgendwie ein „stumpfes" Mundgefühl, mit is „glatter". --Duschgeldrache2 01:02, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Äh nein, meine Frage beantwortet dessen Textinhalt nicht, so wie eine Stulle mit "was drauf" oder "dazwischen" (meine Mutter meinte vor einigen Jahrzehnten zu mir, 93.135.40.109 junior, nachdem ich sie nach dem Sinn von Margarine auf Brotscheiben und Brötchenhälften gefragte hatte, dass der Sinn darin besteht, dass die Aufschnittswurst und der Aufschnittskäse dran kleben bleibt :-) kein Witz. Frohe Festtage. --93.135.40.109 22:25, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Brückentage für Familienväter
--89.204.153.156 17:31, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- für welches Jahr, für welches Land (in D: für welches Bundesland)? --93.135.40.109 17:57, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
In handelsüblichen kleinen Streichholzschachteln sollen regelmäßig 38 Streichhölzer enthalten sein (habe selbst nicht nachgezählt). Weiß jemand, warum ausgerechnet 38? Im Artikel steht hierzu nichts. --85.216.92.81 17:53, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aus den Fingern gesogen, aber denkbar: die Hölzchen lassen sich am besten in eine Reihe zu 10, dann versetzt eine zu 9, dann wieder 10 und wieder 9 in die übichen Schateln packen.--Hagman 18:04, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Siehe dazu auch hier im Archiv. Weitere Antworten von den Experten habe ich damals leider nicht bekommen. --Joyborg 18:18, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
36 wären drei Dutzend, für ungefähr ein dutzend mal einen Ofen anzünden. Ging früher ja mit Papier und Holz und man braucht meistens drei, weil immer welche abgebrochen sind oder nicht gleich erfolgreich waren. Ich habe mal über Ebay zwei riesige Kartons mit lauter Streichholzschächtelchen aus einer Sammlungsauflösung für jeweils einen Euro ersteigert. Da waren wirklich sonderbare Schächtelchen dabei und manche asiatische Streichhölzer waren aus einer Art 2 cm langen und 1 mm dünnen Rundstäbchen aus gewalztem plastikartigem Material. Es waren auch völlig unterschiedliche Mengen drin, also nicht nur 38 (nachgezählt). Am Interessantesten sind die Alleszünder, also Nicht-Sicherheitshölzer, die an der Schuhsohle zünden oder auf dem Tisch. Ich kenne auch noch den Bildwitz: "39 deutsche Zündhölzer" nach der Inbrandsteckung der Welt durch Deutschland 1939 mit dem WK II. Also es sind bei weitem nicht immer 38. 46.115.39.184 00:13, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das was Du da als "gewalztes plastikartiges Material" bezeichnest ist mMn Wachspapier, aufgerollt und schön eng verpresst - daher brennt das Zeug so gut, müffelt aber nicht wie schmorendes Plastik. -- 188.105.52.43 00:54, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja, da hast Du Recht. Ich hab eins angezündet und es ist eindeutig gewalztes Wachspapier. Möchte bloß wissen, wieso die so höllisch klein sind. 46.115.40.224 13:18, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- @46.115, wie aus meinem Archiv-Link oben hervorgeht, musste laut (deutschem) Zündwarenmonopolgesetz von 1930 eine Schachtel genau 40 Hölzer enthalten. Dass das keine internationale Norm ist/war, ist klar. - Der Witz mit den "39 Hölzern" legt nahe, dass es (in D) zumindest bis kurz nach (?) dem 2. Weltkrieg immer noch 40 sein mussten. - Offen ist nur, wann und warum es die "Übereinkunft" gab, die Zahl von 40 auf 38 zu verringern. - Nach dem Ende des Zündwarenmonopols scheint es meist bei den traditionellen 38 geblieben zu sein. --Joyborg 08:19, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich denke es sollten "Mehr als drei Dutzend" sein, also auf mehr als 12 Anwendungen ausgelegt. (Die Hauptanwendung war ja das Ofen-Anzünden und dafür braucht man im Durchschnitt 3. (Eins bricht ab, eins zündet und eins zündet hinterher zur Sicherheit nochmal an einer nderen Stelle oder wenn der Kohlnanzünder noch nicht richtig brennt.) Für andere Annwendungen gab es zu Zeiten des Zündwarenmonopols bereits Feuerzeuge, die aber früher als "besser" empfunden wurden, also für Zigaretten und so. Die ungefähre Zahl "so zwischen 30 und 40" sichert mindestens ein Dutzend Anwendungen. Sie wurden selten in Päckchen zu 200 oder 500 verkauft, um den Umsatz nicht zu gefährden. Päckchen mit 10 hat man wohl als wenig brauchbar angesehen, zumal die damals ja nicht so schön farbig waren wie heute und die Packungen nicht als Werbeträger geeignet. Es richtete sich an den einfachen Mann auf der Straße oder die Hausfrau. 46.115.40.224 13:18, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Berufsbezeichnung
Was bedeutet technischer FAmtsrat? Also für was steht das "F" und was darf man sich unter dem Beruf vorstellen? 79.217.187.252 20:12, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Fernmelde-Amtsrat, damals waren alle noch Beamte bei der Post.--G-Michel-Hürth 20:19, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Beamte gibt es heute noch bei der Post ("Altlasten"), nur eingstellt wird keiner mehr. Amtsräte gehören in Deutschland zum gehD, Besoldungsgruppe A 12. Er hat eine fernmeldetechnische Ausbildung und übte eine ebensolche Tätigkeit aus (zumindest letzteres). Was genau, kann man nicht pauschal sagen (z.B. Telefonie, Funktechnik wie bspw. Fernsehtechnik, Post-Funk, Hörfunk, CB-Funk, Seefunk, Reparaturdienste; BTX, Kabelfernsehen, interne Computersysteme usw. usf.). --93.135.40.109 21:58, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Siehe dazu auch Fernmeldetechnisches Zentralamt, das könnte mal die berufliche Wirkungsstätte gewesen sein. --84.191.149.41 00:59, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Maria
warum gibt es beim zweitnamen von männern nur den einen frauenname maria?Frage von Benutzer:77.179.229.10
- Maria: " ... vor allem in katholischen Kreisen, als zusätzlicher männlicher Vorname ..." . Das hat wohl was mit Maria (Mutter Jesu) zu tun. --Bin im Garten 21:45, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es gibt auch andere als Maria. In einem Zweig meiner Verwandtschaft war es üblich grundsätzlich als Zweitname bei Jungen den einer Großmutter zu nehmen. Der letzte in dieser Tradition wurde allerdings schon in den 50er Jahren geboren (auch keine Maria). Jedenfalls früher waren die Standesämter also großzügiger. Ob auch heute noch andere Namen als Maria zugelassen werden, entzieht sich aber meiner Kenntnis. Die Nachgeborenen wurden nicht mehr in dieser Tradition benamst. --84.172.3.233 21:51, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Diese Erklärung ist richtig. Es war früher regional üblich, als zweiten Namen den eines Versorgers zu wählen, auch wenn der eine Frau war. Später wurde der Name eines Patens daraus und bei den Christen schließlich der Name der "Gottesmutter". das ist heute auch noch zulässig, wenn es kein Rufname ist. Allerdings werden viele weibliche Namen heute unisex eingestuft, wie Andrea, im Zuge des europäischen Mischmasch. Aber von völligen Unisex-namen wie im arabischen (gibts keine eindeutige weiblich-männlich-Unterscheidung) oder auch die Benennung nach Dingen oder Vorgängen (Monatsnamen, Jahreszeiten, Sonnenständen, Pflanzennamen oder sozialen Ereignissen, Tiernamen) sind wir noch weit entfernt. 46.115.39.184 00:33, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- „völligen Unisex-namen wie im arabischen": Magst du diesbezüglich A'ischa, Amina, Fatima, Hadia, Jamila, Laila, Latifa, Leyla, Maryam, Munira, Nafisa, Nahed, Siham (um nur mal das eine Geschlecht zu nennen) korrigieren? --178.24.216.111 01:46, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind eines Erachens Namen aus der Mythologie oder der Geschichte, die mit Personen verbunden sind. Die Masse der arabischen oder auch turksprachigen Namen sind unisex und orientieren sich an Sachbezügen. Ilknur, Omut, Olül usw.. Also in der Türkei beispielsweise ist die Namensgebung nach Dingen oder Vorgängen weit verbreitet und es sind auch Neuschöpfungen erlaubt. In Deutschland hingegen darf man sein Kind beispielsweise nicht Januar, Dezember oder Wind oder Morgensonne nennen, obwohl April, Julia, Junia aber auch August oder Wolke erlaubt sind. Das hängt damit zusammen, dass es einen Teil der Namen schon vorher gab, z.B. Julia als Angehörige der Julier, nach denen der Monat benannt ist, genau wie Augustus. 46.115.40.224 12:52, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Die Masse der arabischen oder auch turksprachigen Namen sind unisex — Ich kenne keinen einzigen, gib doch wenigstens mal ein Beispiel. Zu deinen Beispielen: "İlknur" ist eindeutig weiblich, die Namen "Omut" und "Olül" gibt es nicht. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 15:17, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das sind eines Erachens Namen aus der Mythologie oder der Geschichte, die mit Personen verbunden sind. Die Masse der arabischen oder auch turksprachigen Namen sind unisex und orientieren sich an Sachbezügen. Ilknur, Omut, Olül usw.. Also in der Türkei beispielsweise ist die Namensgebung nach Dingen oder Vorgängen weit verbreitet und es sind auch Neuschöpfungen erlaubt. In Deutschland hingegen darf man sein Kind beispielsweise nicht Januar, Dezember oder Wind oder Morgensonne nennen, obwohl April, Julia, Junia aber auch August oder Wolke erlaubt sind. Das hängt damit zusammen, dass es einen Teil der Namen schon vorher gab, z.B. Julia als Angehörige der Julier, nach denen der Monat benannt ist, genau wie Augustus. 46.115.40.224 12:52, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Andrea ist kein Unisex-Name, auch nicht im "europäischen Mischmasch", und es gibt auch keine Tendenz in diese Richtung. Andrea ist in Italien ein männlicher und in Deutschland ein weiblicher Name. --Snevern (Mentorenprogramm) 11:44, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- In Deutschland ist Andrea mittlerweile ein Unisex-Name, entlehnt aus zwei Kulturkreisen. Die Schreibung ist natürlich auch noch so ein Fall, wie bei Dennis und Denise. Aber beispielsweise Kay (ein in Ostdeutschland verbreiteter Name) ist typisch männlich und nicht unisex, wobei der in Bayern weitgehend unbekannt ist. 46.115.40.224 12:52, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nur weil es Einzelfälle gibt, in denen Eltern ihrem Jungen diesen Namen (ohne Beifügung eines eindeutig männlichen Zweitnamens) geben oder Standesämter sowas eintragen, ist das noch lange kein Unisex-Name. Auch Maria ist hierzulande und heutzutage übrigens kein Unisex-Name. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:14, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich würde Maria als standardisierte Variante des bei den christianisierten Völkern verbreiteten zweiten Vornamen ansehen, der dem des Taufpaten entsprach. Die Kinder wurden dann halt im zweiten Namen nicht auf "Onkel Diederich" getauft, sondern auf die Gottesmutter als Zeichen der geplanten religiösen Erziehung. Es ist m.E. ein christlicher Brauch. Aber sicher verwickelt, hast Recht, im nichtchristlichen Asiatischen Kulturkreis sind oftmals auch dreifachnachen normal nach dem Schema "Kim Sung Jong" oder so, das sich wie "Müllers Frank-Erwin" liest, wenn es schon mehrere Franks in der Familie gab. 46.115.40.224 13:36, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das mit Kim ist insofern ein schlecht gewähltes Beispiel als "Kim" nicht der Vorname, sondern der Familienname ist, der in manchen asiatischen Ländern vorangestellt wird. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:55, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hinzu kommt dass die Aussage „im nichtchristlichen Asiatischen Kulturkreis sind oftmals auch dreifachnachen normal" v.a. im Zusammenhang mit den Beispielen falsch ist. Sung Jong, Jong Il, usw. sind keine Doppelnamen, sondern wird nur nach gusto mit Leerzeichen transkribiert. Das ist ein einzelner Vorname. --Mps 14:03, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das mit Kim ist insofern ein schlecht gewähltes Beispiel als "Kim" nicht der Vorname, sondern der Familienname ist, der in manchen asiatischen Ländern vorangestellt wird. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:55, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich würde Maria als standardisierte Variante des bei den christianisierten Völkern verbreiteten zweiten Vornamen ansehen, der dem des Taufpaten entsprach. Die Kinder wurden dann halt im zweiten Namen nicht auf "Onkel Diederich" getauft, sondern auf die Gottesmutter als Zeichen der geplanten religiösen Erziehung. Es ist m.E. ein christlicher Brauch. Aber sicher verwickelt, hast Recht, im nichtchristlichen Asiatischen Kulturkreis sind oftmals auch dreifachnachen normal nach dem Schema "Kim Sung Jong" oder so, das sich wie "Müllers Frank-Erwin" liest, wenn es schon mehrere Franks in der Familie gab. 46.115.40.224 13:36, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nur weil es Einzelfälle gibt, in denen Eltern ihrem Jungen diesen Namen (ohne Beifügung eines eindeutig männlichen Zweitnamens) geben oder Standesämter sowas eintragen, ist das noch lange kein Unisex-Name. Auch Maria ist hierzulande und heutzutage übrigens kein Unisex-Name. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:14, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- In Deutschland ist Andrea mittlerweile ein Unisex-Name, entlehnt aus zwei Kulturkreisen. Die Schreibung ist natürlich auch noch so ein Fall, wie bei Dennis und Denise. Aber beispielsweise Kay (ein in Ostdeutschland verbreiteter Name) ist typisch männlich und nicht unisex, wobei der in Bayern weitgehend unbekannt ist. 46.115.40.224 12:52, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- „völligen Unisex-namen wie im arabischen": Magst du diesbezüglich A'ischa, Amina, Fatima, Hadia, Jamila, Laila, Latifa, Leyla, Maryam, Munira, Nafisa, Nahed, Siham (um nur mal das eine Geschlecht zu nennen) korrigieren? --178.24.216.111 01:46, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Diese Erklärung ist richtig. Es war früher regional üblich, als zweiten Namen den eines Versorgers zu wählen, auch wenn der eine Frau war. Später wurde der Name eines Patens daraus und bei den Christen schließlich der Name der "Gottesmutter". das ist heute auch noch zulässig, wenn es kein Rufname ist. Allerdings werden viele weibliche Namen heute unisex eingestuft, wie Andrea, im Zuge des europäischen Mischmasch. Aber von völligen Unisex-namen wie im arabischen (gibts keine eindeutige weiblich-männlich-Unterscheidung) oder auch die Benennung nach Dingen oder Vorgängen (Monatsnamen, Jahreszeiten, Sonnenständen, Pflanzennamen oder sozialen Ereignissen, Tiernamen) sind wir noch weit entfernt. 46.115.39.184 00:33, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Kim (Vorname) ist übrigens ein offizieller Uni-Sex-Vorname im Deutschen. --Rabe! 13:56, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist korrekt. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:25, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
GmbH mit ausschließlichem Zweck "Verwaltung des eigenen Vermögens"
Was könnte der Grund sein, dass jemand dutzende (wohl mittlerweile über 71) GmbHs gründet, deren einziger Zweck die Verwaltung des eigenen Vermögens ist, immer genau mit 25.000 EUR Stammkapital, und ein und demselben Geschäftsführer? Irgendein Steuertrick?
--188.105.52.43 23:59, 25. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Könnte was betrügerisches sein. Die GmbH schließt Verträge ab, leistet aber anschließend das Geforderte nicht, kassiert dafür aber Anzahlungen (z.B. für Immobiliengeschäfte). Das kannst der solange machen, bis die Sache vor Gericht geht. Die GmbH erklärt dann ihre Zahlungsunfähigkeit und haftet nur mit max. 25.000 Euro, von denen bereits alles wieder durch dubiose Verträge mit den anderen GmbHs oder Mietverträge, durch das Gehalt an den GF und aufwendige Geschäftsführung verschwunden ist. Der Geschädigte müsste sich dann mit der Klage an die nächste GmbH wenden, hat aber mit der keinen Vertrag abgeschlossen und schaut somit in die Röhre. Der GF kann derweil seine Visitenkarte ändern und mit dem gleichen Trick den nächsten abzocken. Genauso möglich: Jemand will vor einer drohenden Pleite Geschäftsvermögen zur Seite schaffen. Oder jemand macht reihenweise riskante Geschäfte, die mal klappen und dann riesen Gewinn bringen oder nicht und dann die GmbH in den Ruin treiben. In dem Fall ist der Verlust jeweils auf das Stammkapital beschränkt, während die Gewinne unbeschränkt sind.--Giftzwerg 88 00:31, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also zur weiteren Erläuterung: Die GmbHs bestehen mehr oder weniger parallel (er trägt immer wieder mal einen Schwung neue ein, von den alten liest man jedoch keine Löschmitteilung, die scheinen also weiter zu existieren). -- 188.105.52.43 00:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ist nicht ungewöhnlich. Und wir haben sogar einen Artikel dazu: Vorratsgesellschaft. --Rudolph Buch 04:01, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also zur weiteren Erläuterung: Die GmbHs bestehen mehr oder weniger parallel (er trägt immer wieder mal einen Schwung neue ein, von den alten liest man jedoch keine Löschmitteilung, die scheinen also weiter zu existieren). -- 188.105.52.43 00:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
26. Dezember 2011
Partieller Haar-/Fellausfall bei Hunden
Unser 10-jähriger Labrador hat außen am hinteren Schenkel seit etwa einer Woche eine kahle Stelle, wie auf dem Foto abgebildet. Sie ist geschätzte 6cm breit und 3cm hoch. Eine äüßere Verletzung/blutige Stelle oder ähnliches ist nicht erkennbar. Seit gestern ist sein gesamtes Verhalten zudem nach meinem subjektiven Empfinden etwas träger geworden. Was könnte das sein? Den Tierarzt können wir erst am Dienstag wieder erreichen. Besteht vielleicht sogar die Notwendigkeit, einen tierärztlichen Notdienst aufsuchen zu müssen? --Pfeffernüsse 02:04, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Bin kein Doc, aber eine Hautsache in der Größe ist normalerweise nichts Notfallmäßiges.--Giftzwerg 88 03:48, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wäre der Hund ein Mensch, so tippte ich auf Alopecia areata (soll es bei Hunden aber auch geben) --Rebiersch 11:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wer ist Stephen?
Eine dieser Bildungslücken, die sich unvermittelt beim Feiertagsspaziergang offenbaren: An der Fassade eines Postamts in München (Baujahr 1925/1926) sind vier Steinfiguren: Ohm, Steinheil, Thurn&Taxis und "Stephen" (Bild). Die ersten Drei und ihr Postbezug sind mir klar. Aber wer ist Stephen? --Rudolph Buch 04:25, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Schreibfehler statt Heinrich von Stephan? --79.253.4.129 07:42, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Auch kein Schreibfehler. Das ist ein A. In der Vergrößerung sieht man deutlich, dass unten kein Querstrich ist, sondern die beiden Aufstriche enden. Grüße Dumbox 10:01, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es kann trotzdem ein Schreibfehler sein, aber halt eben an der Statue. Vom Erscheinugsbild und Kontext muss ich ehrlich sein, Heinrich von Stephan könnte stimmen.--Bobo11 11:53, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- <kwätsch> Du sollst auch über Erscheinungsbild und Kontext hinaus ehrlich sein. :) --84.191.143.131 14:46, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist kein Schreibfehler. Da steht
STEPHAN
. Schau Dir die Schatten an. --Rôtkæppchen68 12:00, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]- Jup, liegt durchaus drin, das es ein rechteckiges A ist. --Bobo11 12:07, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Es kann trotzdem ein Schreibfehler sein, aber halt eben an der Statue. Vom Erscheinugsbild und Kontext muss ich ehrlich sein, Heinrich von Stephan könnte stimmen.--Bobo11 11:53, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Auch kein Schreibfehler. Das ist ein A. In der Vergrößerung sieht man deutlich, dass unten kein Querstrich ist, sondern die beiden Aufstriche enden. Grüße Dumbox 10:01, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Ich sehe auf Anhieb ein "A", allerdigs kein rechteckiges, sondern eher ein trapezförmiges. Die Seitentriche sind leicht geböscht, oben befindet sich ein Querstrich.--Rabe! 14:06, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
+1 --Sir James 20:11, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja, stimmt, ist offenkundig ein A, ich habe schlecht geschaut. Und mit Heinrich von Stephan ist auch der Bezug eindeutig. Vielen Dank! --Rudolph Buch 14:59, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Obebegriff gesucht
Ich suche einen Oberbegriff für Sprache / Dialekt / Varietät. Gibt es sowas, möglichst noch allgemein verständlich. So in dem Sinne "XY ist ein [Oberbegriff], die genaue Stellung als Sprache Dialekt oder Varietät der abc-Sprache ist umstritten" Catrin 12:22, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich würde jetzt sagen «Sprache» ist in dem Sinn Mehrdeutig. Bzw. es ist und bleibt immer eine Sprache ob jetzt Dialekt oder Varietät. --Bobo11 12:36, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich schlage Idiom vor. --79.224.229.3 12:40, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja Idiom, das wäre die Lössung, ein Fachwort das es auf Anhieb fast keiner versteht =).--Bobo11 12:42, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Titelmusik von Farscape
In Farscape kommt eine im Abspann gut zu hörende Vokalmusik. Wer hat das komponiert und aus welchem Werk stammt das? 46.115.40.224 13:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das steht doch bestimmt in den Credits. Ansonsten siehe http://www.amazon.com/dp/B000R00GHA --Mps 13:58, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich habs in den credits nicht gefunden. Ich dachte an ein größere Werk ähnlich Flamma Flamma von Nicholas Lens. Hast du die Ausschnitte mal gehört? Wirklich beeindruckend. 46.115.40.224 14:35, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ist es nicht Titel 1 bei meinem Amazon-Link? Wenn ja, dann hast du wohl Werk und Komponist. --Mps 15:38, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Werk steht nicht da, auch der Artikel vom Komponsten erwähnt keine Werke en:Guy_Gross_(Australian_composer). Vermutlich sind es leider Einzelstücke. 176.0.238.41 21:09, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ist es nicht Titel 1 bei meinem Amazon-Link? Wenn ja, dann hast du wohl Werk und Komponist. --Mps 15:38, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich habs in den credits nicht gefunden. Ich dachte an ein größere Werk ähnlich Flamma Flamma von Nicholas Lens. Hast du die Ausschnitte mal gehört? Wirklich beeindruckend. 46.115.40.224 14:35, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Geschenktes Grundstück weg, wenn Vorbesitzer in Hartz 4?
Servus!
Ich hab mir ein kleines Familien-Garten-Grundstück mit ein paar Beeten und ner alten Hütte usw. hergerichtet und nutze es seit zwei Jahren. (Amts-Slang: "Stiegelwiese" oder so) - Fläche: zwischen 900...1000m2.
Nach einiger Zeit, um unabhängig zu sein, hab ich es von meinem Onkel auf mich umschreiben lassen. Lief unter Schenkung - also nix mit Geld. Jetzt ist beim Notar bei der Überschreibung so eine Bemerkung gefallen: Wenn mein Onkel später mal unter Hartz 4 fallen würde, passiert irgendwie was mit dem Grundstück, obwohl es mir nun "gehört".
Kennt ihr euch da aus, was dann passieren würde?
Mich würde das ziemlich aufregen, früher oder später plötzlich das Grundstück zu verlieren. Das ist für mich persönlich ein Ausgleich für den Alltag und ein Platz für Technikbasteleien.
Wäre super, wenn ihr mir Auskunft geben könnt!
Gruß, --79.209.86.226 15:18, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Schenkung#Verarmung_des_Schenkers beantwortet deine Fragen. Frohes Fest. -- Ian Dury Hit me 15:23, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also wäre es cleverer Gewesen das Grundstück zu einem niedrigen (noch angemessenen) Preis zu verkaufen? --Bin im Garten 16:17, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Spätestens 10 Jahrem nach der Schenkung hast du nichts mehr zu befürchten, bis dahin könnte man es dir nochmal wegnehmen (bzw. einen angemessenen Kaufpreis nachfordern).--Giftzwerg 88 16:48, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Also wäre es cleverer Gewesen das Grundstück zu einem niedrigen (noch angemessenen) Preis zu verkaufen? --Bin im Garten 16:17, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Ich kann mich nur Ian Dury anschließen. Es ist dort sehr asuführlich beschrieben. Übrigens steht da in diesem Sinne nichts von Hartz IV. In seiner Bedeutung heisst Hartz IV nämlich nichts anderes als Hilfe zum Lebensunterhalt. Beschrieben wird die Sicherung eines Vermögens bevor der Fall der Pflegebedürftigkeit eintritt. Ich würde mich ganz genau bei einem Anwalt informieren, ab wann eine Rückgabe der Schenkung möglich ist und ob ein Hartz-IV-Fall überhaupt dazu führen kann. Das glaube ich nämlich nicht. --Ironhoof 17:57, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Was bedeutet Amts-Slang: Stiegelwiese? Meint dies Grabeland, so wie hier in Niedersachsen von Nicht-Bauland die Rede ist? In meiner Nachbarschaft befindet sich ein Hartz IV-Bezieher (ledig), dessen Garten samt Laube (auf Grabeland!) kein weiteres Interesse der AG hervorgerufen hat. Das kann sich mit Änderungen von Ausführungsbestimmungen und/oder Gesetzeslagen wohl auch noch ändern. Er hat den Garten seit 15 Jahren, erstanden von Privat fürn Appel und'n Ei. Da sollte man überlegen, ob aus der Schenkung nicht noch ein Kauf zu machen wäre (s. Bin im Garten). Aber: event. Vorkaufsrechte der Gemeinde o.ä. nicht aus den Augen verlieren.--M.Bmg 22:15, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Siehe § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB II und § 529 BGB --AM 13:50, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Anfrage
Hallo
Meine Frage : Vom 14.07. - 21.07. 2013 finden die CTIF Feuerwehrwettkämpfe in Mühlhausen statt .
In welchen Stadion ?????
Mit freundlichen Gruß aus Österreich
Hans Huemer
- Die Webseite der Veranstaltung ist hier (gemeint ist Mülhausen (Elsass)). Dort mal auf "Where to go" klicken, dann erhaelt man einen pdf-Plan. Google-Maps identifiziert das Stadion als das Stade de l'Ill. --Wrongfilter ... 17:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
"pizza hoofed "
Was bedeutet "pizza hoofed " (englisch)? hier gefunden (unter "Vices", was bedeutet das wieder?!) im Urban dictionary steht nichts. Danke! --93.135.40.109 18:39, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Aus mir wird keine Pizza gemacht ! :-D *sncr* --Ironhoof 18:41, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist ein Umbruchfehler. Roll mit der Maus drüber, klick den Link. -- Janka 18:43, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- „en:wikt:vice" ist n „wikt:Laster"... --Heimschützenzentrum (?) 19:12, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ihr Laster sind behufte Pizzen aus Hawaii. Meines nicht. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 23:13, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- oder: in ihrem Laster sind Pizzas (, behufte)... ich hätte auch gern einen Laster... --Heimschützenzentrum (?) 23:57, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wieso Laster? Vice heißt Schraubstock. Die Dame spannt gerne Pizza aus Hawaii und Füße mit Hufen in ihren Schraubstock. Z.B. Schlosser spannen gerne Eisengegenstände in den Schraubstock; Ironhoof sei auf der Hut. --Rôtkæppchen68 00:44, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Jetzt würde mich aber interessieren, was ein hoofed foot ist - google deutet recht vage an, es ist ein Fuß mit zusammengewachsenen Zehen? --92.202.27.64 01:10, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Pferdefuß, Spitzfuß vielleicht? Geezers, was meint ihr? -- 188.99.206.17 01:40, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Pferdefuß, wie bei dem da --Concord 01:43, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Pferdefuß, Spitzfuß vielleicht? Geezers, was meint ihr? -- 188.99.206.17 01:40, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Jetzt würde mich aber interessieren, was ein hoofed foot ist - google deutet recht vage an, es ist ein Fuß mit zusammengewachsenen Zehen? --92.202.27.64 01:10, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wieso Laster? Vice heißt Schraubstock. Die Dame spannt gerne Pizza aus Hawaii und Füße mit Hufen in ihren Schraubstock. Z.B. Schlosser spannen gerne Eisengegenstände in den Schraubstock; Ironhoof sei auf der Hut. --Rôtkæppchen68 00:44, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- oder: in ihrem Laster sind Pizzas (, behufte)... ich hätte auch gern einen Laster... --Heimschützenzentrum (?) 23:57, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Man kommt auf http://www.mademan.com/chickipedia/tags/vices/Hoofed-Foot/all/, dann erscheint "Hot Hoofed-Foot Girls". Wenn man hot hoofed in die Suchmaschine eingibt kommt soetwas, also vermute ich stark: (attraktiv) behufte Füße >>> gute/schöne Schuhe. Das würde auch im Kontext zu Laster Sinn machen >>> Schuhe sind ihr Laster, genauer gesagt der Kauf derselben (in Richtung Kaufrausch ...) --93.135.40.109 13:09, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Wenn man mal "Kate Ground foot" bei Google eingibt, dann findet man schnell heraus, dass Ground einen deformierten Fuß mit nur zwei Zehen hat. "hoofed foot" ist kein Fachbegriff, sondern einfach nur eine umgangssprachliche Umschreibung dafür. --::Slomox:: >< 13:09, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wieso zuckt man beim Einschlafen?
Hallo, kann mir jemand sagen, warum einschlafende Menschen zucken? Ich kenne zwar eine Erläuterung, aber ich weiß nicht, ob sie wirklich stimmt. Sie lautet, dass der Körper mittels verschiedener Tests herauszufinden versucht, ob der Geist schon schläft, um bei erfolgreichem Test die Schlafparalyse einzuleiten.
Genauso wie das Jucken, dass man verspürt, wenn man künstlich die Schlafparalyse einleiten will, was bewirkt dass man sich wieder bewegt und deshalb den beginnenden Körper-Einschlaf-Prozeß unterbricht. Wenn man allerdings schon schläft, bemerkt man dies nicht und signalisiert dem Körper, dass er das Einschlafen fortsetzen kann.
Vielen Dank, 92.223.37.119 21:06, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Meines Wissens löst dieses Zucken den Muskeltonus beim Übergang in den REM-Schlaf. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Gehirn und Muskulatur „gekappt", damit man im Traum keinen Unsinn anstellt. Man liegt also völlig entspannt rum, während man wild träumt. Manchmal geht die Sache etwas schief und man spürt im beginnenden Traum dieses Zucken und Entspannen, was man gerne als Sturz und Fallen interpretiert. Oder man spürt (meist morgens) im Traum den fehlenden Muskeltonus und fühlt sich bewegungsunfähig. Rainer Z ... 22:07, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Interessante Erläuterung, vielen Dank! Mit ein paar Quellen könnte man das sogar im Artikel unterbringen, den ich grad gefunden hab: Einschlafzuckungen :) Mal sehen, was die anderssprachigen Artikel hergeben. -- 92.223.37.119 22:21, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich fürchte, das habe ich aus verschiedenen Quellen, an die ich mich im Einzelnen nicht erinnere, plus Selbstbeobachtung und eigener Überlegung. Immerhin das Fallen wird im von dir gefundenen Artikel erwähnt. Rainer Z ... 02:56, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ja, du hast es im Mai schon einmal als eigene Hypothese beschrieben, und schriebst auch von angelesenen Informationen. Schade, dass du die Quellen nicht mehr kennst und es sich somit nicht belegen lässt, es klingt nämlich sehr plausibel. --80.171.74.108 15:41, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ich fürchte, das habe ich aus verschiedenen Quellen, an die ich mich im Einzelnen nicht erinnere, plus Selbstbeobachtung und eigener Überlegung. Immerhin das Fallen wird im von dir gefundenen Artikel erwähnt. Rainer Z ... 02:56, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Foto aus dem 19. Jh. - Wer ist's?
Die Frage lässt mich gerade nicht los... im Rahmen dieser aktuellen Diskussion über Fake-Artikel auf WP:A/N wurde ich auf ein nicht unamüsantes Fake von 2005 aufmerksam gemacht, das unter Benutzer:Marcus Cyron/Flo Sven Evertsson archiviert ist. Das Foto, das dort den inexistenten "Flo Sven Evertsson" darstellen soll, wurde eigens für das Fake hochgeladen und sieht nach 19. Jahrhundert aus. Irgendwie kommt mir die Person darauf bekannt vor; mir ist, als hätte ich den Mann auch schon abgebildet gesehen, komm' aber einfach nicht darauf, wer es ist. Google Image Search (man kann dort ja nun auch nach bestimmten Bildern suchen) hilft nicht weiter. Hat vielleicht hier jemand eine Idee? Gestumblindi 22:22, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hat Ähnlichkeit mit Mark Twain aus. Ob er's ist? Twain sah nicht so grimmig aus. --Pincerno 22:32, 26. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Siehe auch die Commons-Bilder. Liebe Grüße, Bernhard Wallisch 03:13, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hab' ich mir angesehen und bin mir unsicher... die Nase ist schon ähnlich, wenn ich mir Bilder wie File:Mark Twain life 1900s.jpg ansehe... die Augen haben auch etwas von Twain, File:Mark Twain from American Portraits.jpg... was meint ihr? Aber was ist das für ein Zeugs da am Kinn von "Evertsson", nachträglich hineinretuschierte Bartfetzen? Und der Schnurrbart entspricht nicht so recht dem buschigen Stil, den Twain pflegte, wenn es sicher auch nicht auszuschliessen wäre, dass er ihn mal so getragen hat. Gestumblindi 04:57, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- An dem Foto wurde massivst herummanipuliert, da stimmt fast gar nichts. Hintergrund wurde retuschiert, ob vor 100 Jahren mit Pinsel oder elektronisch, ist kaum auszumachen, ich tippe auf Letzteres. Die Belichtung stimmt nicht ganz, an den Haaren kommt sie von weiter links hinten als am Stehkragen. Fast die gesamte Person hat etwas, was man heute als "Halo" bezeichnen würde, wohl von unsauberer Retusche. Ich traue dem Bild überhaupt nicht. --Marcela 07:52, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nachdem der damalige Fake-Ersteller sich gvunterrichter nennt und eine weiteres Bild:FranzvonUnterrichter.jpg aus seinem Privatarchiv Unterrichter hochgeladen hat, könnte es evtl. Franz von Unterrichter in vorgerücktem Alter sein. Vielleicht hat jemand die Möglichkeit, das Buch von Karl Mittermaier: Franz von Unterrichter. Eine politische Monographie des Tiroler Politikers in der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. A. Weger, Brixen 1991; ISBN 88-85831-20-6, durchzuschauen. Ansonsten als Fake löschen. Die Haare könnten zur Tarnung retuschiert sein, am Haaransatz scheint eine strenge, glatte Frisur mit Mittelscheitel anzusetzen. --Pp.paul.4 09:29, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Abgebildete scheint einen Orden zu tragen (?), was IMHO zu Mark Twain schon garnicht passen würde. Ob Unterrichter eine Auszeichnung erhielt, konnte ich nicht eindeutig feststellen: Gugel zeigt zwar eine mögliche Fundstelle mit "Militär-Maria-Theresien-Orden", der Link führt aber nur zu einem WP-Spiegel ohne entsprechenden Inhalt. --Zerolevel 16:09, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Nachdem der damalige Fake-Ersteller sich gvunterrichter nennt und eine weiteres Bild:FranzvonUnterrichter.jpg aus seinem Privatarchiv Unterrichter hochgeladen hat, könnte es evtl. Franz von Unterrichter in vorgerücktem Alter sein. Vielleicht hat jemand die Möglichkeit, das Buch von Karl Mittermaier: Franz von Unterrichter. Eine politische Monographie des Tiroler Politikers in der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49. A. Weger, Brixen 1991; ISBN 88-85831-20-6, durchzuschauen. Ansonsten als Fake löschen. Die Haare könnten zur Tarnung retuschiert sein, am Haaransatz scheint eine strenge, glatte Frisur mit Mittelscheitel anzusetzen. --Pp.paul.4 09:29, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- An dem Foto wurde massivst herummanipuliert, da stimmt fast gar nichts. Hintergrund wurde retuschiert, ob vor 100 Jahren mit Pinsel oder elektronisch, ist kaum auszumachen, ich tippe auf Letzteres. Die Belichtung stimmt nicht ganz, an den Haaren kommt sie von weiter links hinten als am Stehkragen. Fast die gesamte Person hat etwas, was man heute als "Halo" bezeichnen würde, wohl von unsauberer Retusche. Ich traue dem Bild überhaupt nicht. --Marcela 07:52, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Hab' ich mir angesehen und bin mir unsicher... die Nase ist schon ähnlich, wenn ich mir Bilder wie File:Mark Twain life 1900s.jpg ansehe... die Augen haben auch etwas von Twain, File:Mark Twain from American Portraits.jpg... was meint ihr? Aber was ist das für ein Zeugs da am Kinn von "Evertsson", nachträglich hineinretuschierte Bartfetzen? Und der Schnurrbart entspricht nicht so recht dem buschigen Stil, den Twain pflegte, wenn es sicher auch nicht auszuschliessen wäre, dass er ihn mal so getragen hat. Gestumblindi 04:57, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Siehe auch die Commons-Bilder. Liebe Grüße, Bernhard Wallisch 03:13, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
27. Dezember 2011
Fälschung historischer Urkunden; hier: Vertrag von Kruschwitz zwischen dem Deutschen Orden und Konrad von Masowien
Die Echtheit des am 16. März 1230 zwischen Konrad von Masowien und dem Deutschen Orden in Kruschwitz geschlossenen Vertrages wurde zumindest seit Max Perlbach auch von deutschen Historikern bestritten. Bei Wikipedia liest man (Stichworte "Vertrag von Kruschwitz" und "Max Perlbach"), dass Perlbachs These von der Urkundenfälschung ab 1980 nicht mehr gelte, ja, dass sie sogar widerlegt sei. Meine Frage: Sehen polnische Historiker das inszwischen auch so? --84.179.236.200 10:45, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
frage
--79.240.40.24 11:44, 27. Dez. 2011 (CET) was soll ich machen wenn ich nicht mehr in mein hawai handy reinkomme weil ich das googlekonto vergessen habe?[Beantworten ]
- Lies bitte zuerst: Wie man Fragen richtig stellt. --Agatha Bauer 11:49, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Klothoiden
Gibt es irgendwo digital Übungsaufgaben für einfache Klothoidenrechnungen? Berechnung der verschiedenen Parameter etc.? --88.64.84.1 11:59, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Das ist nicht so trival wie es die Formel vermuten läßt, viel wird es nicht geben. Würde mich auch interessieren. --Marcela 12:01, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Gutscheincode eines Online-Versandhandels
Hallo zusammen, ich habe gerade einen Gutscheincode erhalten, mit dem ich 15 € als Neukunde Rabatt bekomme. Das Geld wird auf Porto angerechnet, ebenso wird kein Mindestbestellwert verlangt. Wenn man also mit Warenwert + Porto unter dem Gutscheinwert bleibt, bekommt man den Artikel umsonst. Darf ich bei solchen Angeboten auch meine Frau sich anmelden lassen, wir würden dann ja ein Haushalt sein, aber zwei Neukunden. In den Geschäftsbedingungen konnte ich nichts finden. Grüße--46.115.39.234 13:39, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- >>EDIT<< Ok, bevor ich zuviel Unfrieden stifte, nehm ichs halt wieder raus. Mit der Einstellung zu Gratisangeboten des Fragestellers kann ich, mit Verlaub, trotdem nix anfangen ... Gruß Thogru Sprich zu mir! 15:27, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Was war das denn jetzt? Der Gutschein ist für Adresse, Telefonnummer, Email und Einblick in Kaufgewohnheiten, für den Anbieter rechnet sich das, und ihr bekommt reichlich Werbung. Hat nichts mit Kinderwegschubsen zu tun. 85.180.203.217 14:28, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Liebe Leute, diese Gutscheinwerte = Werbung werden eh auf alle Kunden verteilt. Alles Kalkulation + Kundendaten erhaschen + Erhöhung des Marktanteils (wenn Neukunden auf den Geschmack kommen) + Erhöhung des Umsatzes (wenn Neukunden auf den Geschmack kommen). Wenn in den AGB nichts steht, kannst Du natürlich auch Haushaltsmitglieder werben. Die 15 Euro kann man dann sogar einklagen. --93.135.40.109 15:15, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Mit einem Gutscheincode kann sich in der Regel eine Person anmelden. Ob eine zweite, die im gleichen Haushalt lebt, auch einen (eigenen) Gutscheincode einlösen kann, kann sich nur aus den Bedingungen des Händlers ergeben; das kann dir hier also keiner beantworten. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden.
- Und deswegen ist es manchmal wirklich besser, gar nichts zu schreiben, Thogru. --Snevern (Mentorenprogramm) 15:17, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Danke für die Einschätzungen und Hinweise. Ich hab den Gutschein jetzt viermal eingelöst und es hat auch jedes Mal funktioniert. Habe jedes Mal real existierende Personen genommen (für jeden im Haushalt lebenden einen Account erstellt) und denke mir, da es nur in einem Fall tatsächlich gepasst hat mit dem "gar nichts bezahlen" und ich folglich bei drei Angeboten noch wenige Euro bezahlen muss, wird niemand Familie Otto verhungern. Zusammen mit den Werbedaten etc. wird es sich für den Händler insgesamt sicher auszahlen. Grüße--2.208.97.120 15:37, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Wie viele Anpassungen müssen Smartphone-Hersteller an Android machen?
Die Hersteller von Android-Smartphones brauchen ja gerne mal etwas länger, um Updates für ihre Geräte auszuliefern - wenn sie es denn überhaupt schaffen. Aktuell zu sehen ist das an Android 4 - verfügbar ist das System wohl schon seit Oktober, das erste reale Gerät (mithin möglicherweise die erste real verwendbare Version, so genau weiss ich das nicht) kam im November, und wann sollen die Updates für Altgeräte kommen? "1.", "2." oder gar "3. Quartal 2012" heisst es da, oder wenn's konkreter sein muss, noch "März/April 2012". Klingt so, als wären die Entwicklungsabteilungen da noch über viele Monate mit offenbar gigantischen Anpassungsprojekten beschäftigt, wohlgemerkt ausgehend von einem bereits Android-fähigen Gerät auf eine fertige Android-Version. Müssen da wirklich Treiber, Benutzeroberflächen, Hintergrunddienste, etc. offenbar von Grund auf neu geschrieben werden, oder machen es sich die Hersteller da selbst und ihren Kunden unnötig schwer? Sind solche Anpassungen eine technische Notwendigkeit oder nur Blendwerk, um sich von der Masse abzuheben oder aber Kunden gleich zum Neukauf eines aktuellen Geräts zu bewegen (letzteres scheidet bei Android 4.0 wohl aus - da haben die meisten Hersteller ja noch nichts im Programm)? Könnte ein Smartphonehersteller ohne Googles Hilfe (wie bei den Nexus-Modellen) ein Gerät mit plain Android ausstatten und sich so jegliches Updatedelay sparen? --93.94.65.35 13:40, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Was bedeutet Endetage?
Auf der Suche nach Wohnungen bin ich bei einem Mietangebot auf das Wort Endetage gestossen. Kann mir jmd erklären, was es bedeutet? --79.197.67.138 13:46, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- End-Etage: janz oben. Grüße 85.180.203.217 14:06, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Freiberufler werden / Gründungszuschuss
Hallo,
ich möchte mich selbstständig machen (als Webentwickler) und habe nun viel recherchiert; eine Fragen ist noch offen.
Ich bin seit etwas über 2 Jahren voll berufstätig. Ich habe vor zwei Monaten den Job gewechselt und bin sehr unzufrieden. Da ich schon immer den Traum hatte mich selbständig zu machen, würde ich es jetzt gerne probieren.
Nun würde ich für die Zeit, in der ich einen Kundenstamm aufbaue gerne Gründungszuschuss bekommen.
Hier lese ich
Ein direkter Übergang von einer Beschäftigung in eine geförderte Selbständigkeit ist nicht möglich.
Kann ich dennoch Gründungszuschuss bekommen, wenn ich
- nach dem Ende der Probezeit meinen Vertrag nicht verlängere
- oder nicht übernommen werde?
Hintergrund ist, dass ich wahrscheinlich schon einen neuen Job im ersten Arbeitsmarkt bekommen würde, aber de facto wäre ich ja dann schon arbeitslos ohne selbst gekündigt zu haben.
Vielen Dank für eure Hilfe. --89.16.136.186 14:38, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Den Gründungszuschuss bekommst Du nur, wenn die Agentur für Arbeit den bewilligt. Wenn die der Meinung sind, Du wärest im ersten Arbeitsmarkt besser aufgehoben (weil Du z.B. leicht vermittelbar bist oder was für Gründen auch sonst), werden sie's Dir nicht bewilligen. Vor zwei Jahren waren die Agenturen noch recht freigiebig, das hat sich dem Vernehmen nach geändert. So, wie Du's beschreibst, wird das wohl nix. Gr., redNoise 15:04, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Kindle for PC
Hallo, wo werden auf dem PC die Kindle-Dateien gespeichert. Ich habe mir "Kindle for PC" installiert und würde die Dateien gerne zwischenspeichern, weil ich mein Windows-System neu aufsetzen möchte (de-installieren und neu danach). Die Dateien möchte ich natürlich behalten. Grüße--2.208.97.120 15:08, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Eigene Dateien -> My Kindle Content --88.130.136.108 15:11, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Ach da, zwischen den ganzen My Musik usw. Ordnern, da hat es sich gut versteckt. Vielen Dank--2.208.97.120 15:32, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Zusammengeklebter Hinterschinken im Supermarkt
Woher weiß der Verbraucher, ob er (verpackten) zuammengeklebten Hinterschinken vom Schwein oder originalen Hinterschinken kauft? --93.135.40.109 15:12, 27. Dez. 2011 (CET) aus Deutschland[Beantworten ]
- Wenn es sich um Formfleisch handelt muss das meines Wissens nach ganz klar auf der Verpackung oder dem Preisschild deklariert sein. LG Thogru Sprich zu mir! 15:16, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- (BK) Wenn man dem Artikel Formfleisch glaubt, muss der Verbraucher nur lesen, was auf der Verpackung steht. Gruß, --Wiebelfrotzer 15:17, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
- Der Satz zum Rohschinken ist allerdings schon bedenklich und war mir auch so nicht bewusst ... LG Thogru Sprich zu mir! 16:02, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]
Smartfon: iPhone vs. Samsung
Ich möchte mir ein Smartfon anschaffen, da ich bei Freunden gesehen habe, was man damit alles machen kann. Ein Teil der Freunde will mich zum Samsung bekehren, der andere Teil zum iPhone. Zwischen den beiden Gruppen ist beim Werben um mich schon fast ein kleiner Streit ausgebrochen. Für mich, als neutraler Dritter, ist jedoch kein richtiger Unterschied zu erkennen. (Ein wenig zum Hintergrund: Ich bin Nur-Anwender, also kein IT-Nerd, werde mir demnächst auch ein Macbook Air kaufen, was aber sicher auch mit Samsung kompatibel sein müsste, hoffe ich; ich kenne mich aber mit Technik meist gut aus; ich brauche im Telefon auch ein gutes Radio für den täglichen Weg in der S-Bahn zur Arbeit) Nun also die Frage an Euch: Was spricht für/wider das eine oder andere System? Sollte man jetzt zuschlagen oder noch ein wenig warten (kommt demnächst was Neues raus)? Geld spielt, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle. 78.52.147.43 16:57, 27. Dez. 2011 (CET) [Beantworten ]