Diskussion:Zahnpasta

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Geruchsrichtungen

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Wieso zum teufel bekommt man schampo in x verschiedenen geruchsrichtungen, aber Zahnpasta nur in Minze oder diesen kaugummi kinder geschmack? warum kann es nicht mal Pfirsich oder Apfel geben? - cu AssetBurned 19:25, 20. Sep 2004 (CEST)

Der Pfefferminzgeschmack hat sich als besonders effektiv erwiesen, den früher so dominanten Seifengeschmack zu übertönen (das schaffte kaum ein anderes Aroma); in Zahnpasta war ca. 10% Seife, die nicht wirklich gut schmeckt. Heutzutage gibt es übrigens auch Kräuter- und Zitronenzahncremes, man muss sie nur ein bisschen suchen. Anna 77.3.61.82 20:02, 24. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Triclosan

Hi ich hätte da einige Verbesserungsvorschläge bezüglich Triclosan.

1. Bei der Herstellung von Triclosan wird dieses meist mit Dioxinen verunreinigt. Dass Dioxine zu den giftigsten Stoffen überhaupt zählen, weiß wahrscheindlich sowieso jeder.

2. Triclosan wurde vor etwa 40 Jahren in Deos eingesetzt, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen wieder aus den Produkten genommen, weil es die Leber stark schädigte. Und das von außen.

3. Triclosan wird häufig in Kinderzahnpasten eingesetzt, und das in Mengen!! Und wie oft schlucken Kinder Zahnpasta?

Weiteres kann Triclosan aufgrund der Dioxine Krebs erzeugen und, wie im Artikel bereits richtigerweise beschrieben, auch Allergien.

Ich hoffe jemand traut sich den Artikel ändern, denn mir fehlt noch der Mut (ich versuch gerade herauszufinden, wie man diese verdammten Links setzt)

Ottomar von Mayenburg

Letzter Kommentar: vor 11 Jahren 4 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Laut dem „Magazin am Wochenende" vom 20. August 2005 hat die Zahnpasta der Dresdner Apotheker Ottomar von Mayenburg im Jahre 1907 hergestellt. Mir war diese Info jedoch nicht sicher genug, um sie auf die Artikelseite zu setzen. Wer weitere Quellen findet, darf dies gerne tun. --Bernd, 29.09.2005 19:59:00 MESZ

Die Frage von Bernd zielt, wenn ich sie richtig interpretiere, darauf hin, wer die Zahnpasta erfunden hat. Dr. v. Mayenburg sicherlich nicht. Der ist nur Schöpfer der Marke Chlorodont (1907) und sein Verdienst ist im Wesentlichen die Senkung des Preisniveaus, um Zahnpasta breiten Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.
Die Zahnpasta in Tuben erfand wohl 1887 Carl Sarg in Liesing in Östereich, sein Produkt war das ebenfalls enorm erfolreiche Kalodont. Die Marke Colgate wurde ab 1896 in Tuben verkauft (http://www.colgate.com/app/Colgate/US/Corp/History/1806.cvsp). Leute, die sich besser in der Literatur zu dieser Materie auskennen, sollten den Passus in diesem Artikel wohl mal in diesem Sinne ändern.
Die Ansicht, von Mayenburg sei der Erfinder der modernen Zahnpasta in Tuben, ist schlicht falsch, wird aber in der Literatur häufig wiederholt, nicht zuletzt auch an dieser Stelle. --Stoeffler 14:53, 23. Feb. 2009 (CET) Beantworten
Im Januar 2014 lief ein Beitrag bei Pro7 in der Sendung Galileo, die ebenfalls unrichtig v. Mayenburg als Erfinder der Zahnpasta darstellte. Die häufig wiederholte Fernsehsendung "Die Zahnpasta des Herrn von Mayenburg" von Götz Goebel ist aber nach meiner Einschätzung am meisten für die Legendenbildung um Chlorodont verantwortlich. --Stoeffler (Diskussion) 22:29, 17. Jan. 2014 (CET) Beantworten
Das Römpp-Lexikon bestätigt die Angaben bez. der Zahnpasta von Colgate. Im übrigen finde ich es zweifelhaft, dass das "Chlor" in Chlorodont über die Bedeutung "grün" auf die Frische hinweisen soll. Ein Zusammenhang mit dem darin enthaltenen Kaliumchlorat (das desinfizieren sollte, aber unwirksam ist) scheint mit viel naheliegender. --FK1954 07:45, 16. Dez. 2009 (CET) Beantworten
Ich habe jetzt mal den Hinweis auf Pebeco in den Text aufgenommen, denn das scheint so die erste in Deutschland in größerem Maßstab produzierte Tubenzahncreme gewesen zu sein (um 1905 1 Million Tuben, http://www.fundinguniverse.com/company-histories/Beiersdorf-AG-Company-History.html).
Römpp kennt offenbar Kalodont nicht. Nach Weihnachten werde ich mich mal um eine gute Belegstelle für Carl Sargs Tuben bemühen.
Die Erklärung des Markennamens Chlorodont habe ich gestrichen, die steht schon im eigenen Chlorodont-Artikel. -- Stoeffler 09:27, 18. Dez. 2009 (CET) Beantworten

zahnpasta ab 6 jahren??

ich habe entdeckt das auf manchen zahnpasta tuben steht das sie nicht für kinder unter 6 jahren geeignet sind! konnte aber nicht finden wieso. bzw denke ich das viele mütter das vieleicht auch nicht wissen, und wer liest schon von jedem kleinen teilchen die hinweise... wäre vl interessant das eurem wiki beizufügen wenn es jmd weiss oder im inet findet

Zu hoher Fluoridgehalt und RDA-Wert. --84.112.72.206 20:07, 1. Mär 2006 (CET)

Runterschlucken?

Letzter Kommentar: vor 16 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Hi, meine Oma sagt, dass man den Zahnpasteschaum nach dem Putzen nicht runterschlucken darf, weil man davon Blinddarm bekommt. Stimmt das? --DB1BMN 14:06, 6. Apr 2006 (CEST)

Nein, den Blinddarm hast Du doch schon. --Obersachse 18:36, 6. Apr 2006 (CEST)

Blinddarm ist hier so etwas wie pars pro toto oder Synkope, Apokope, Elision, Elipse. Gemeint ist Appendizitis.--Frankenschüler 23:29, 12. Jan. 2009 (CET) Beantworten

Neuste Entwicklung

Es gibt immer noch etwas Neues: Zahnpasta, die dank Nanotechnologie Zahnhälse repariert http://www.nanit-active.de/ Das gibt mir Hoffnung auf Löcherkittende Zahnpasta in naher Zukunft. ;-) Habe ich nicht in den Artikel geschrieben, da mir derzeit nur ein Hersteller bekannt ist (Gefahr der einseitigen "Werbung"). --62.143.10.133 01:33, 16. Sep 2006 (CEST)

Auswahlkriterien

Letzter Kommentar: vor 12 Jahren 3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

wenn ich Zahnpasta kaufen möchte, stehe ich eher ohnmächtig der großen Auswahl im Regal gegenüber. Es wäre schön wenn der Artikel bei der Auswahl einer geeigneten Zahnpasta helfen könnte - so es denn eine individuell geeignete Zahnpasta gibt (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von Rolf Kuck (DiskussionBeiträge) 16:30, 18. Okt 2006 (CEST)) -- Flothi 16:34, 18. Okt. 2006 (CEST) Beantworten

Hier darf keine Werbung gemacht werden.77.13.138.31 23:23, 19. Jun. 2012 (CEST) Beantworten

Richtig. WP ist kein Ratgeber. Aber guck doch mal unter test/Zahnpasta oder bei den Medizinportalen (netdoctor od. onmeda z.B.)--Rogald (Diskussion) 02:33, 29. Dez. 2012 (CET) Beantworten

Arbeit über Zahnpasta

Letzter Kommentar: vor 18 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Guten Tag, ich schreibe in meiner schule eine Arbeit über Zahnpasta. nun möchte ich die zusammensetzung und Herstellung der Zahnpasta genauer erläutern. jedoch finge ich nirgends etwas im net. kann mir jemand von Ihnen helfen???

vielen Dank!! (nicht signierter Beitrag von 84.227.1.84 (Diskussion) 22:19, 20. Nov. 2006 (CET)) --JOE 06:21, 18. Mär. 2007 (CET) Beantworten

HAp-Zahncreme

Letzter Kommentar: vor 17 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Hat jemand Informationen über die neuartige HAp-Zahncreme mit Hydroxyapatite? Leider habe ich zu wenige Quellen gefunden. Bis jetzt habe ich nur folgene Informationen gefunden:

Der natürliche Knochen besteht zu 60% aus HAp. In der Medizin findet dieser Stoff Verwendung bei künstlichen Knochen (Knochenersatzmaterial), als Beschichtungsmaterial für medizinische Erzeugnisse oder auch für Implantate. Die Mikrostruktur des Zahnschmelzes besteht zu 97% aus HAp. Sie schützt den Zahn und sorgt für einen glatten und glänzenden Zahnschmelz. Doch Mikroschäden im Zahnschmelz, die durch vielfältige Gründe entstehen können, führen häufig zu erheblichen Zahnproblemen. In der neuartigen HAp-Zahncreme sind 5% HAp enthalten. Diese ungiftigen, für den menschlichen Körper hochkompatiblen Nanokristalle versiegeln und reparieren Oberflächenporen und Mikroschäden im angegriffenen Zahnschmelz. HAp wird aus den Schalen von Austern gewonnen und wird in hochgereinigter Form in der Zahncreme verwendet. Das Verfahren ist patentiert, der Erfinder ist Prof. Ryo von der Pusan National University in Korea.

Herkömmliche Zahnpasten enthalten abrasive Stoffe, die die Zähne beim Putzen polieren. Die dort enthaltenen Inhaltsstoffe reinigen nur die Zähne, aber sie erreichen nicht die Defekte im Zahnschmelz. HAp Zahncreme enthält 5% hochgereinigtes HAp, das für einen Re-Zahnschmelz-Effekt sorgt und Mikroschäden im Zahnschmelz repariert. Der aufbauende Effekt von HAp reduziert und beugt Überempfindlichkeit vor. Die hohe Absorbtion von HAp schützt die Zähne vor Plaque und Mikroschäden am Zahnschmelz. Der spezielle Reinigungseffekt sorgt für weißere Zähne und entfernt sanft Verfärbungen die durch Kaffee, Tee, Tabak und Rotwein entstehen. Durch die Einlagerung von HAp wird der Zahnschmelz unempfindlicher gegen Verfärbungen und der Bleaching-Effekt hält länger an. Informationen über den Erfinder, Prof. Ryo von der Pusan National University in Korea habe ich leider nicht gefunden. --Chuck die Bohne 05:24, 15. Mär. 2008 (CET) Beantworten

my own ecological (ot) question

Letzter Kommentar: vor 16 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

sorry to write you in english, but my german is not so good anymore: i still can read it or understand it, not talk or write it. my question is is it true that in germany you can find some rechargeable toothpaste container? i mean, maybe something like a liquid soap or a regular toothpaste tube....i wait for your news, thanks in advance jo --79.21.35.181 01:42, 13. Mai 2008 (CEST) Beantworten

Ihre Hauptbestandteile

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

In der Einleitung steht [...] Hauptbestandteile sind [...] Geschmacks- und Aromastoffe, Konservierungsmittel sowie Farb- und Zusatzstoffe. Nicht zuletzt [...] auch spezielle Wirkstoffe zur Parodontal- und zur Kariesprophylaxe (Fluoride). Also wenn man das alles zu den „Hauptbestandteilen" zählt, was fällt dann überhaupt noch unter „Nebenbestandteile"? MfG --Doodee 22:57, 1. Sep. 2008 (CEST) Beantworten

Auf jeder Zahnpastatube sollten die Inhaltsstoffe vermerkt sein, auch wenn wir Laien deren Inhalt nicht immer verstehen. Die Liste auf meiner Tube enthält z. B. "Aqua" und "Glycerin", die nach obiger Liste Nebenbestandteile sein müssten. Für all den anderen Kram auf der Inhaltsstoffe-Liste kann z. B. die Pharmazeutische Hilfsstoffe-Seite genutzt werden. -- Stoeffler 16:28, 8. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

urin weg

Letzter Kommentar: vor 16 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

habe den Satz, dass Römer Urin als Zahnpaste verwendeten, rausgenommen - da bräuchte man eine Quelle. -jkb- 00:49, 22. Nov. 2008 (CET) Beantworten

Der Satz ist doch gar nicht raus. Steht doch weiter drin! Unter Geschichte der Zahnpflege im Haupt- oder Oberartikel Zahnpflege.--Frankenschüler 23:40, 12. Jan. 2009 (CET) Beantworten

Nicht ausspucken? Nicht spülen?

Letzter Kommentar: vor 16 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Die Aussage, abends Zahncreme nicht auszuspucken (bis auf "den Schaum") und nicht nachzuspülen, erscheint mir unlogisch. Es soll doch der gelöste Kram gerade raus. Siehe Ausführungenen zum Beispiel unter Tenside im Hauptartikel Zahnpflege. Außerdem benutze ich beim Spülen immer Mundwasser (sonst keine Spüllösungen). Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sämtliche Inhaltsstoffe aller möglichen Zahncremes gesundheitsförderlich sind. Zwar hat man früher gesagt, die Magensäure sei so aggressiv, daß sie selbst HIV-Viren vernichtet, aber von solchen Empfehlungen ist ja auch die AIDS-Hilfe längst wieder abgerückt und möchte sich doch nicht darauf verlassen. Sonst könnte man ja auch Schwermetalle, Phenole und weiß der Himmel was für Zeug völlig folgenlos schlucken.--84.46.62.136 23:48, 12. Jan. 2009 (CET) Beantworten

Das nicht ausspülen rührt daher, daß der Fluorzusatz auf den Zahnschmelz einwirken soll. Ausspülen würde ich nicht mit Mundwasser! Das ist nicht dafür gedacht sondern sollte nach dem Spülen mit Wasser zusätzlich benutzt werden. Daher, wenn abends nicht nachgespült wird, morgens mit Mundwasser spülen! Nach dem Spülen mit Wasser! Anne-theater 22:02, 24. Mär. 2009 (CET) Beantworten

Pulverform

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

An so versteckter Stelle taucht das klassische Zahnsalz also auf! Warum denn nicht den Begriff Zahnsalz, der ja in Deutschland wohl der gängigste ist, auch erwähnen im Artikel? Dann findet man ihn auch via Suche!--Frankenschüler 23:40, 12. Jan. 2009 (CET) Beantworten

Solezahncremes werden auch nicht erwähnt, obwohl sie zur Paradontoseprophylaxe empfohlen werden.--87.162.1.76 20:39, 7. Feb. 2010 (CET) Beantworten

Hertha Hafer / Mainz

Letzter Kommentar: vor 13 Jahren 4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Wieso wird in dem Artikel die Erfinderin der Fluorid-Zahncreme, Hertha Hafer aus Mainz, nicht erwähnt?!

vgl. http://gpz.kv-netzwerk.de/index.php?MENU=8 (ein Artikel von Prof. Dr. Heinz Duschner, Universität Mainz) (nicht signierter Beitrag von 217.226.111.102 (Diskussion | Beiträge) 14:17, 17. Jun. 2009 (CEST)) Beantworten

Vielleicht weil Hertha Hafer die Fluorid-Zahncreme gar nicht erfunden hat. Erstmals wurde Fluorid 1914 Zahncreme zugesetzt, weil die vorbeugende Wirkung des Fluorids gegen Karies schon seit dem 19. Jh. bekannt war. Allerdings waren diese Versuche nicht ohne Kritik, weswegen die amerikanische Zahnärztevereinigung (ADA) sich 1937 gegen diese Zusätze aussprach. Erst systematische Forschung ab den 1940ern in den USA und eben die Arbeiten von Herta Hafer führten zur Entwicklung und Einführung der medizinischen Zahncreme in den Massenmarkt (blend-a-med 1951, Crest 1955). (Vgl. die zahlreichen ausführlichen Artikel in der englischsprachigen Wikipedia zu diesem Thema) -- Stoeffler 12:21, 14. Apr. 2010 (CEST) Beantworten
Um den Beitrag von Hertha Hafer zur Kenntnis zu nehmen, brauchst Du nicht zur englischsprachigen Wikipedia zu gehen. Und zur Geschichte der fluoridhaltigen Zahncremes findest Du Näheres hier : http://www.fluoride-history.de/p-dentifrice.htm Tren 10:55, 22. Dez. 2011 (CET) Beantworten
Übrigens: die erste fluoridhaltige Zahncreme wurde 1914 in England patentiert, nicht in den USA! Tren 11:32, 22. Dez. 2011 (CET) Beantworten

Asche

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Mein Opa hat seine Zähne mit Asche geputzt. Auch heute gibt es noch Asche zum Zähneputzen zu kaufen. Im "kleinen Doktor" habe ich auch gelesen, daß man seine Zähne mit Asche putzen kann. Könnte man das nicht zusätzlich erwähnen? Ich vermute, daß die enthaltenen Mineralstoffe für die Zähne nicht schlecht sind. Hier ist noch eine weiter Quelle zu diesem Thema von Jakob Lorber aus dem Jahr 1851:

DIE HEILKRAFT DES SONNENLICHTS, Jakob Lorber, 6. Auflage, 1996, Lorber-Verlag, Bietigheim-Bissingen.

Nehmt das Zweigholz samt der Rinde eines Zwetschgenbaumes und verbrennt es zu Asche. [09,03] Am besten wäre es freilich, wenn ihr ein so starkes Brennglas oder einen Hohlspiegel hättet, um mit dessen Brennpunkte das Zwetschgenholz, das natürlich vorher zu kleinen Scheiteln (Spänchen) gemacht werden müßte, zu Asche zu verbrennen. Diese Asche müßte dann noch eigens 5 bis 8 Tage den Sonnenstrahlen ausgesetzt werden, in einem dunklen Gefäße natürlich besser als in einem lichten. Nachdem diese Asche also durch die Sonnenstrahlen präpariert ist, muß sie – so wie die anderen Medikamente – in einem trockenen Fläschchen, vor der Einwirkung der äußeren Luft besonders wohl verwahrt, an einem trockenen Orte aufbewahrt werden. Wenn jemand angefressene Zähne hat, so nehme er ungefähr 5 bis 8 Gran davon auf ein halbweiches Zahnbürstchen, das zuvor in einen gesonnten Zwetschgengeist zu tauchen ist. Mit dem also mit der Asche versehenen Bürstchen reibe man sich den angefressenen Zahn 3 Tage hindurch, und zwar des Morgens und des Abends, recht wohl aus, und der Beinfraß wird dadurch eingestellt und am Ende eine vollkommene Herstellung des Zahnes bewerkstelligt werden. Man kann sich eine ähnliche Asche auch aus der Salbeistaude bereiten, die dann auf die gleiche Weise zu behandeln ist; nur ist da das Bürstchen nicht in puren Zwetschgengeist zu tauchen, sondern in einen mit ätherischem Salbeiöl geschwängerten, ungefähr vierziggradigen Weingeist. Den Weingeist aber schwängert man mit dem ätherischen Salbeiöl dergestalt, daß man auf 1/8 Seidel 8 bis 10 Tropfen Salbeiöl gibt, dann das Fläschchen wohl verstopft, es gut durcheinanderschüttelt und 5 bis 8 Tage hindurch den Sonnenstrahlen aussetzt, darauf das Fläschchen entweder mit einer dunklen Farbe bestreicht oder mit dunklem Papier umwickelt und es alsonach zum Gebrauch an einem trockenen Orte aufbewahrt.

Frits 11:53, 19. Jul. 2009 (CEST) Beantworten

Abschnitt "Sonstiges"

Letzter Kommentar: vor 12 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

„Es kursiert der Mythos, dass das Auftragen von Zahnpasta auf einen Pickel diesen austrocknen und so den Pickel beseitigen könne. Ob Zahnpasta ein „Antipickelmittel" ist, ist jedoch nicht geklärt. Das in Zahnpasta enthaltene Fluorid gilt sogar als entzündungsfördernd."

Eine infektiöse Pustel ("Pickel") entsteht durch Bakterien und den desinfizierenden Bestandteilen einer Zahnpasta ist es egal, ob die Bakterien, die sie zerstören, in der Mundhöhle sind oder innerhalb eines Talgdrüsenganges. Davon abgesehen ist die angeblich entzündungsfördernde Wirkung von Fluorid nicht belegt und ich bezweifle auch, dass sich hier Belege finden lassen. Der Abschnitt wirrd gelöscht.-- Martiny 20:14, 30. Dez. 2009 (CET) Beantworten


Unter desinfizierende Bestandteile muss man hier wohl auch das Fluorid zählen. Und wenn man anerkennt, dass es Bakterien zerstört, sollte man dies vielleicht auch in den Artikel aufnehmen und auf die Gefahren eines solchen Vorganges hinweisen. Im übrigen impliziert dies dann auch, dass man das Gift Fluor nicht durch Schlucken in den Körper befördern sollte.--Mister12 (Diskussion) 13:34, 22. Mär. 2013 (CET) Beantworten

Neufassung des Abschnitts Geschichte

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Dieser Abschnitt bedurfte einer Neufassung, da er vorher nur eine Ansammlung von unzusammenhängenden Einzelfakten war. Zudem enthielt er zahlreiche sachliche Fehler. Deswegen verschwanden Adolf Heinrich August Bergmann und Ottomar Heinsius von Mayenburg aus dem Text, weil beide keine bedeutende Rolle gespielt haben (auch wenn in der Presse und einigen Lexika zuweilen Mayenburg als "Erfinder der Zahnpasta" dargestellt wird).-- Stoeffler 07:59, 22. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

"Fluoridierte medizinische Zahncreme"

Letzter Kommentar: vor 13 Jahren 2 Kommentare1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Es gibt keinerlei Beleg dafür dass Blendax 1951 fluoridierte Zahncreme produzierte. Näheres siehe unter Hertha Hafer. Eher erwähnenswert wäre ein Hinweis auf die Knoll AG, die zu diesem Zeitpunkt bereits die erste Zahnpasta mit Aminfluorid vermarktete. "Crest" war dagegen ein Produkt von Procter & Gamble, das als Wirkstoff Zinnfluorid enthielt ("Fluoristan"). Was ist übrigens mit "medizinischer" Zahncreme gemeint, die sich so explizit <wodurch> von früheren -auch schon fluoridierten- Produkten unterscheiden soll? Eine Frage des Werbeaufwands? -- Tren 15:50, 29. Dez. 2011 (CET) Beantworten

Habe den betreffenden Absatz umformuliert (ohne "medizinisch") um die Markteroberung durch fluoridierte Zahnpasten in Perspektive zu rücken. -- Tren 17:03, 29. Dez. 2011 (CET) Beantworten
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Partynia RM 09:27, 24. Feb. 2013 (CET)

Kunstoffpulver in der Zahnpasta

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Hallo! Dieses Thema fehlt ganz:

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/2012/plastik-100.html

https://www.google.com/webhp?hl=de&tab=iw#hl=de&gs_rn=12&gs_ri=psy-ab&tok=XlSh6o4bCAyRrf4UmGwQDA&cp=25&gs_id=2x&xhr=t&q=Kunstoff+in+der+Zahnpasta&es_nrs=true&pf=p&sclient=psy-ab&oq=Kunstoff+in+der+Zahnpasta&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.Yms&fp=ebaa69ad143d1c97&biw=768&bih=421

https://www.google.de/search?q=Kunststoff-Mikropartikel&rlz=1C1GGGE_deDE425DE425&aq=f&oq=Kunststoff-Mikropartikel&aqs=chrome.0.57&sourceid=chrome&ie=UTF-8#hl=de&gs_rn=12&gs_ri=psy-ab&tok=XHrD1_CQNettrttS-gnqZw&pq=kunststoff-mikropartikel&cp=28&gs_id=x&xhr=t&q=Kunststoff-Mikropartikel+ard&es_nrs=true&pf=p&rlz=1C1GGGE_deDE425DE425&sclient=psy-ab&oq=Kunststoff-Mikropartikel+ard&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.bGE&fp=b11d8a3c1e3cd715&biw=768&bih=421

Martijfox --93.220.37.94 22:34, 3. Mai 2013 (CEST) Beantworten

unkritisch

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Auffallend ist das weitgehende Fehlen von Hinweisen auf die vielen nach und nach entdeckten oder diskutierten schädlichen Wirkungen der meisten genannten Inhaltsstoffe. Überdies sind manche Behauptungen (zum Beispiel, Unverträglichkeiten mit Kamille seien nicht bekannt) schlicht falsch. Also bitte etwas vorsichtiger, zumal es um die Gesundheit geht! --178.19.228.40 22:37, 6. Aug. 2013 (CEST) Beantworten

Foto "Zahnpastastreifen"

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Das Foto ist eigentlich kein Foto, sondern eine Skizze, da es ein computergeneriertes Bild eines ausgedrückten Zahnpastastranges darstellt und das auch noch ziemlich unrealistisch texturiert. Meine Kamera gibt leider die entsprechend notwendige Makrofotografie nicht her, da müsste aber wirklich ein echtes Foto daher. --Besim Karadeniz (Diskussion) 21:59, 13. Dez. 2013 (CET) Beantworten

Zahnpasta/Zahncreme

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Beleuchtenswert scheint mir, daß praktisch alle am deutschen Markt erhältlichern Hersteller (Schweiz/Österreich fehlt mir der Überblick)ihr Produkt als "Zahncreme" anbieten, während im allgemeinen Sprachgebrauch weiterhin "Zahnpasta" sehr überwiegend gebraucht werden dürfte. (Ähnlich war es längere Zeit mit Schampon/Shampoo.)--Scribist (Diskussion) 21:31, 7. Jul. 2014 (CEST) Beantworten

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