St. Antönien Rüti
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St. Antönien Rüti | |
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Staat: | Schweiz Schweiz |
Kanton: | Kanton Graubünden Graubünden (GR) |
Region: | Prättigau/Davos |
Politische Gemeinde: | Luzein i2 |
Postleitzahl: | 7246 |
Koordinaten: | 781977 / 205088 46.97199.83041400Koordinaten: 46° 58′ 19′′ N, 9° 49′ 49′′ O; CH1903: 781977 / 205088 |
Höhe: | 1400 m ü. M. |
Fläche: | 14,83 km2 |
Einwohner: | 106 (31. Dezember 2022) |
Einwohnerdichte: | 7 Einw. pro km2 |
Website: | www.stantoenien.ch |
Karte | |
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Rüti, verdeutlichend auch St. Antönien Rüti genannt, war eine Nachbarschaft des halben Hochgerichts Ausserschnitz und seit 1851 eine politische Gemeinde im ehemaligen Kreis Luzein des Bezirks Oberlandquart im Schweizer Kanton Graubünden.
Sie umfasste das gesamte Gafierthal mit Gafia, Gempi, Sonnenrüti und Litzirüti, im Norden begrenzt durch den Dalvazzabach. 1895/96 wurde die Strasse von Ascharina über den Platz auf die Rüti gebaut, durch welche der Ort mit Fertigstellung der Strasse von Küblis 1898/99 ans übrige Prättigau angeschlossen war.[1] 1979 vereinigte sich Rüti mit Castels zur Gemeinde St. Antönien.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Otto Clavuot: St. Antönien. In: Historisches Lexikon der Schweiz . 8. Dezember 2016.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Commons: St. Antönien Rüti – Sammlung von Bildern
- Offizielle Website der Gemeinde Luzein
- St. Antönien Tourismus auf praettigau.info
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Walter Escher, Dorfgemeinschaft und Silvestersingen in St. Antönien: Ein Beitrag zum Problem Gemeinschaft und Brauchein Beitrag zum Problem Gemeinschaft und Brauch, in der Reihe: Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Bd. 31, Basel 1947, S. 7.