Pfeffingen BL
Pfeffingen | |
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Staat: | Schweiz Schweiz |
Kanton: | Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft (BL) |
Bezirk: | Arlesheim |
BFS-Nr.: | 2772i1 f3 f4 |
Postleitzahl: | 4148 |
Koordinaten: | 611361 / 256506 47.459247.58929389Koordinaten: 47° 27′ 33′′ N, 7° 35′ 21′′ O; CH1903: 611361 / 256506 |
Höhe: | 389 m ü. M. |
Höhenbereich: | 302–687 m ü. M. [1] |
Fläche: | 4,89 km2 [2] |
Einwohner: | 2387 (31. Dezember 2023)[3] |
Einwohnerdichte: | 488 Einw. pro km2 |
Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) |
17,6 % (31. Dezember 2023)[4] |
Website: | www.pfeffingen.ch |
Pfeffingen
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Lage der Gemeinde | |
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Pfeffingen (Schweizerdeutsch: Pfäffige [ˈp͡fæfːiɡə ]) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Arlesheim des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Pfeffingen liegt am südlichsten Ende des Birseck am Nordhang des Blauen auf 392 m ü. M. Die Nachbargemeinden sind Aesch, Ettingen, Blauen, Nenzlingen, Grellingen und Duggingen. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 489 Hektaren, davon sind 52 % Wald, 33 % Landwirtschaftsfläche, 14 % Siedlungen und 1 % unproduktive Fläche.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Erstmals urkundlich bezeugt wurde der Name des Dorfes als Feffingen im Jahr 1135.[5]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Silberner Untergrund, blauer waagrechter Balken mit aufgesetzter halber Lilie. Dies ist das Wappen der Edelknechte Wider, welche im 14. und 15. Jahrhundert die Herrschaft Pfeffingen verwalteten.
Bevölkerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]37 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch, 26 % reformiert. Der Ausländeranteil beträgt 14,2 %.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Gemeindepräsident ist Dr. Ruben Perren (Stand 2024).
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Gemeinde ist mittels der BLT-Buslinie 65 mit der Wendeschlaufe der Trambahnlinie 11 in Aesch und mit dem Bahnhof Dornach-Arlesheim an der S-Bahn-Linie 3 und der Trambahnlinie 10 verbunden.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Ruine Pfeffingen aus dem 12. Jahrhundert
- Burgruinen Schalberg, Münchsberg und Engenstein
- Katholische Kirche St. Martin, gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert
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Kirche
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Ruine Pfeffingen
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Panorama. Pfeffingen.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Volleyball Frauen des Sm'Aesch Pfeffingen spielen in der ersten nationalen Schweizer Liga (NLA).
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Marco Agostini (* 1964), Landrat (Grüne)
- René Gilliéron (1922–1998), Primarlehrer, Lokalhistoriker, Mundartdichter und Ehrenbürger von Pfeffingen
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band I: Der Bezirk Arlesheim, mit Kantonseinleitung. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 57). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1969.
- div. Autoren: Heimatkunde Pfeffingen. Hrsg. Einwohnergemeinde Pfeffingen, 2011.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Offizielle Website der Gemeinde Pfeffingen
- Brigitta Strub: Pfeffingen (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz .
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Generalisierte Grenzen 2024. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024.
- ↑ Generalisierte Grenzen 2024. Bei späteren Gemeindefusionen Flächen aufgrund Stand 1. Januar 2020 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024.
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
- ↑ Geschichte der Gemeinde Pfeffingen; abgerufen am 16. September 2022.