Berthold Barwinski

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Berthold Paul Barwinski (* 27. Juli 1903 in Deutsch Crone; † 26. Juli 1971 in Wiesbaden-Sonnenberg)[1] war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Barwinski legte 1929 an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Marburg seine Promotionsschrift vor. Später war er als Rechtsanwalt in Berlin tätig.[2] Nach Gründung des Landes Hessen war er zunächst Ministerialrat, später Ministerialdirigent in der Staatskanzlei. Dort führte er für den Ministerpräsidenten eine Normenkontrollklage gegen die Parteienfinanzierung.[3]

Gemeinsam mit Georg August Zinn veröffentlichte er einen Kommentar zur Verfassung des Landes Hessen.

Auszeichnungen

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  • Die Abtretung einer Forderung zum Inkasso, Dissertation Universität Marburg 1929
  • mit August Zinn: Verfassung des Landes Hessen: Kommentar, Band 2, Gehlen, 1985

Einzelnachweise

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  1. Heiratsregister des Standesamtes Berlin-Friedenau Nr. 41/1936 (kostenpflichtig online bei Ancestry).
  2. Deutsches Bühnen-Jahrbuch: Theatergeschichtliches Jahr- und Adressenbuch, Band 55, Druck und Kommissionsverlag F.A. Günther & Sohn, 1944, S. 85 und S. 468
  3. Steuergesetze. Das plutokratische Element, in: Der Spiegel, 30/1957, S. 12
Normdaten (Person): GND: 126000581 (lobid, OGND , AKS ) | VIAF: 10824883 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Barwinski, Berthold
ALTERNATIVNAMEN Barwinski, Berthold Paul (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Verwaltungsjurist
GEBURTSDATUM 27. Juli 1903
GEBURTSORT Deutsch Crone
STERBEDATUM 26. Juli 1971
STERBEORT Wiesbaden-Sonnenberg
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