Basketball Champions League 2016/17
Champions League 2016/17 | |||
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Dauer | 27. September 2016 – 30. April 2017 | ||
Reihenfolge der Austragung | 1. Saison | ||
Veranstalter | Champions League inkl. FIBA | ||
Anzahl der Mannschaften | 40 (32 + 8 von 20 Qualifikanten) | ||
Regular Season / Gruppenphase | |||
Hauptrunden-MVP | Vereinigte Staaten Jordan Theodore (Banvit BK) | ||
Topscorer | Vereinigte Staaten Nicolas Minnerath (Awtodor Saratow) | ||
Best Young Player | Turkei Furkan Korkmaz (Banvit BK) | ||
Best Coach | Spanien Txus Vidorreta (Iberostar Teneriffa) | ||
Play-offs | |||
Meister | SpanienSpanien Iberostar Teneriffa | ||
Vizemeister | Turkei Banvit Bandırma | ||
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Die Basketball Champions League 2016/17 war die Premierensaison der Basketball Champions League. Der Wettbewerb hat keinen unmittelbaren Vorgänger und knüpft am ehesten an die ehemalige FIBA Suproleague an.
Den Titel gewann Iberostar Teneriffa aus Spanien.
Vorgeschichte zur Premierensaison und Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Nachdem nach ursprünglichen Planungen die FIBA Europa einen gemeinsamen Wettbewerb mit den Euroleague-Teilhabern in der Euroleague Commercial Assets (ECA) anstrebte,[1] setzte nach deren Widerstand[2] ein Tauziehen und Konkurrenzkampf um Wettbewerbsteilnehmer mit dem Eurocup ein, der durch von der FIBA initiierte Sanktionsdrohungen der nationalen Verbände für Klubs der höchsten nationalen Spielklassen eskalierte.[3] [4] [5]
Nach den ursprünglichen Planungen sollte die Premierensaison mit 32 teilnehmenden Mannschaften in der Hauptrunde stattfinden, für die eine Auslosung im Juli 2016 stattfand.[6] Nachdem die Sanktionen nationaler Verbände zum Rückzug diverser Klubs aus dem EuroCup 2016/17 geführt hatte, änderte die FIBA den bereits gewählten Modus ab und richtete eine weitere, fünfte Hauptrundengruppe ein. Neben den Eurocup-Dropouts AEK Athen, KK Partizan Belgrad, Stelmet Zielona Góra erhielten die vorgesehenen Qualifikanten Banco di Sardegna Sassari, Beşiktaş Sompo Japan, MHP Riesen Ludwigsburg, Proximus Spirou Charleroi und Szolnoki Olaj KK direkt ein Startrecht in der Hauptrunde, so dass sich die Zahl der Qualifikanten auf 20 reduzierte, die sich neben 32 gesetzten Mannschaften um weiter acht vorgesehene Startplätze für die Qualifikationssieger streiten.
Von den beiden Europapokalwettbewerben der FIBA ist die Basketball Champions League deutlich vorrangig gegenüber dem FIBA Europe Cup anzusehen. Im gesamteuropäischen Vergleich ist die Bedeutung des Wettbewerbs jedoch nicht eindeutig. Während diverse nationale Meister aus Süd- und Osteuropa sowie Deutschland startberechtigt in der Euroleague sind, konnte die FIBA letztlich auch nationale Champions aus Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Israel, den Niederlanden, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, der Ukraine, Belarus und Zypern für ihren Wettbewerb gewinnen. Damit scheint auch die Namensgebung nicht komplett ungerechtfertigt, denn es gehören mehr nationale Meister dem FIBA-Wettbewerb an, als in den europäischen Wettbewerben der ECA spielen, doch die spielstärkeren Mannschaften werden weiter in deren Wettbewerben vermutet.[7]
Die Vormachtstellung der EuroLeague ist dabei unumstritten. Umstritten jedoch ist, welcher der beiden Wettbewerbe, EuroCup oder Basketball Champions League, hinter der EuroLeague der zweitwichtigste in der Saison 2016/17 ist. Zwar sind im EuroCup viele renommierte Mannschaften aus den wichtigsten europäischen Ligen sowie ehemalige langjährige EuroLeague-Teilnehmer vertreten, jedoch nimmt kein einziger nationaler Meister teil, hingegen sind in der Champions League 16 Meister dabei.
Ein Faktor, der für die Basketball Champions League und gegen den EuroCup spricht ist die Vielfalt an Ländern, aus denen die teilnehmenden Vereine stammen. Während im EuroCup Vereine aus nur neun verschiedenen Nationen teilnehmen, sind es in der Champions League 31 verschiedene Nationen. Dies bedeutet wiederum eine höhere Leistungsdichte im EuroCup.
Modus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Nach der Aufstockung der Teilnehmerzahl auf 40 Mannschaften in fünf Hauptrundengruppen wurde der Modus noch einmal beinahe komplett überarbeitet. An der ersten Qualifikationsrunde nehmen 16 Mannschaften teil, die im K.-o.-System in Hin- und Rückspiel acht Teilnehmer an der zweiten Qualifikationsrunde ermitteln. Vier Sieger haben ein Freilos in der zweiten Runde, während die anderen vier Sieger auf vier weitere Qualifikanten treffen und vier weitere Gewinner der zweiten Qualifikationsrunde in Addition von Hin- und Rückspiel ermitteln. Die insgesamt acht Sieger der zweiten Qualifikationsrunde werden auf die ersten vier Hauptrundengruppen verteilt.
In der Hauptrunde existieren sechs gesetzte Mannschaften pro Hauptrundengruppe bis auf die fünfte Hauptrundengruppe, der acht gesetzte Mannschaften angehören. Inklusive der acht Qualifikationssieger spielen je acht Mannschaften pro Hauptrundengruppe, so dass sich in fünf Hauptrundengruppen insgesamt 40 Teilnehmer an der Hauptrunde ergeben. In den jeweiligen Hauptrundengruppen wird ein Rundenturnier ausgespielt, in der jede Mannschaft je einmal ein Hin- und Rückspiel gegen jeden anderen Gruppenteilnehmer spielt. Die Ergebnisse ergeben pro Gruppe ein Ranking, in der die Tabellenersten sicher für ein Achtelfinal-Play-off aus Hin- und Rückspiel qualifiziert sind. Zudem sind die drei besten Tabellenzweiten in einem gruppenübergreifenden Ranking sicher für das Achtelfinale qualifiziert. Die anderen beiden Tabellenzweiten, die Tabellendritten und -vierten und vier von fünf Tabellenfünften, also insgesamt 16 Mannschaften, erreichen eine „Pre-Play-off"-Runde, in der die Sieger aus Hin- und Rückspiel am Achtelfinale der Champions League teilnehmen. Weitere acht Mannschaften, der schlechteste Tabellenfünfte, alle Tabellensechsten sowie die zwei besten Tabellensiebten, erreichen hingegen das Achtelfinale im FIBA Europe Cup 2016/17.
Ab dem Achtelfinale wird im K.-o.-System in Hin- und Rückspiel vier Teilnehmer am Final-Four-Turnier ermittelt, welches am Wochenende vom 28. bis 30. April ausgespielt wird. Die Verlierer des einen Halbfinalspiels ermitteln im kleinen Finale den Drittplatzierten des Wettbewerbs, während die Sieger der Halbfinals in einem Finalspiel den Gesamtsieger und Titelgewinner ausspielen.
Teilnehmer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Auf Basis eines Klub-Rankings müssen die nationalen Meister von Bosnien und Herzegowina, den Niederlanden, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei sowie Belarus zunächst in der Qualifikation antreten, wobei der bulgarische Meister Lukoil Akademik erst zur zweiten Qualifikationsrunde dazustoßen. Weitere Teilnehmer sind als Vertreter für die nicht teilnehmenden nationalen Meister die Vizemeister Bakken Bears aus Dänemark, Tartu Ülikool aus Estland und KK Mornar Bar aus Montenegro. Aufgefüllt wird das Feld der 20 Qualifikationsteilnehmer durch weitere Mannschaften aus Bulgarien, Finnland, Italien, Israel, Litauen, Portugal, Rumänien und der Türkei.
Die acht Sieger der Qualifikation treffen in der ersten Gruppenphase auf 32 gesetzte Mannschaften, darunter die nationalen Meister aus Belgien, Frankreich, Israel, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Ukraine sowie den Vizemeistern aus Kroatien, Litauen und Polen. Neben Deutschland, für das der FIBA-Europe-Cup-Titelgewinner des Vorjahres Skyliners Frankfurt und die EWE Baskets Oldenburg gesetzt waren, zu denen sich später die MHP Riesen Ludwigsburg hinzugesellten, entsenden auch Griechenland, Italien und die Türkei mehrere gesetzte Mannschaften, obwohl ihre besten nationalen Mannschaften in Wettbewerben der ECA vertreten sind. Die französische Liga LNB Pro A, die mit keinen Mannschaften in den ECA-Wettbewerben vertreten sind, stellt mit vier Mannschaften die größte Anzahl gesetzter Mannschaften und aus der spanischen Liga ACB und der supranationalen VTB United League, die beide als eher ECA-nah und besonders FIBA-kritisch gelten, kommen mit Iberostar Teneriffa und Awtodor Saratow je eine Mannschaft. Auch der lettische sowie der serbische Dritte BK Ventspils beziehungsweise Mega Leks sind die einzigen Vertreter ihrer Länder.
Qualifikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Qualifikation wurde in Hin- und Rückspiel ausgetragen und startete mit dem Hinspiel der ersten Runde am 27. September, worauf zwei Tage später das Rückspiel erfolgte. In der darauffolgenden Woche fand das Hinspiel der zweiten Runde am 4. Oktober statt und die Qualifikation wurde dann am 6. Oktober mit dem Rückspiel der zweiten Runde beschlossen.
Anmerkung: Die erste Spalte weist die Platzierung in der nationalen Liga, die zweite Spalte den Verein, die dritte Spalte das Hinspielergebnis, die vierte Spalte das Rückspielergebnis und die fünfte Spalte das kumulierte Gesamtergebnis aus.
Gruppenphase
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Auslosung der Gruppenphase fand zusammen mit der Auslosung der Qualifikation am 21. Juli 2016 in München statt.[6] Mit den Eurocup-Dropouts und fünf Qualifikanten wurde dann später die Gruppe E gebildet.[8] Die Gruppenphase mit den je acht Mannschaften in fünf Gruppen startete am 18. Oktober 2016.
Gruppe A
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation | MON | BAN | ČEZ | ARIS | FRA | IRO | HEL | BAK |
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1 | Frankreich AS Monaco | 14 | 12 | 2 | 1034 | 919 | +115 | 26 | Achtelfinale | — | 65:63 | 93:74 | 80:66 | 65:47 | 71:64 | 59:55 | 105:86 |
2 | Turkei Banvit Bandırma | 14 | 11 | 3 | 1130 | 1010 | +120 | 25 | 79:65 | — | 75:69 | 95:94 n. V. | 86:71 | 85:77 | 74:56 | 99:82 | |
3 | Tschechien ČEZ Nymburk | 14 | 10 | 4 | 1124 | 1005 | +119 | 24 | (Pre-)Play-offs | 76:66 | 86:75 | — | 87:79 | 87:72 | 78:66 | 85:55 | 114:70 |
4 | Griechenland Aris Saloniki | 14 | 8 | 6 | 1078 | 992 | +86 | 22 | 62:65 | 84:78 | 83:79 | — | 58:64 | 85:58 | 72:54 | 82:66 | |
5 | Deutschland Fraport Skyliners | 14 | 7 | 7 | 978 | 983 | −5 | 21 | 64:70 | 70:86 | 74:61 | 81:74 | — | 81:64 | 72:62 | 102:68 | |
6 | Israel Ironi Naharija | 14 | 5 | 9 | 1013 | 1035 | −22 | 19 | Achtelfinale FIBA EC | 67:73 | 70:83 | 83:86 | 53:85 | 75:54 | — | 76:61 | 101:62 |
7 | Slowenien Helios Suns | 14 | 2 | 12 | 834 | 947 | −113 | 16 | 59:63 | 53:60 | 57:67 | 54:62 | 56:61 | 60:69 | — | 78:59 | |
8 | Danemark Bakken Bears | 14 | 1 | 13 | 963 | 1263 | −300 | 15 | 57:94 | 68:92 | 57:75 | 78:92 | 71:65 | 71:90 | 68:74 | — |
Gruppe B
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation | MSB | VEN | KSK | AWT | MRL | ORA | KAT | CHI |
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1 | Frankreich Le Mans Sarthe Basket | 14 | 9 | 5 | 1029 | 938 | +91 | 23 | Achtelfinale | — | 68:49 | 65:61 | 81:85 | 80:72 | 72:61 | 57:74 | 68:49 |
2 | Italien Umana Reyer Venedig | 14 | 9 | 5 | 1033 | 1030 | +3 | 23 | (Pre-)Play-offs | 74:62 | — | 75:61 | 106:91 | 73:61 | 89:78 | 78:68 | 73:59 |
3 | Turkei Pınar Karşıyaka | 14 | 9 | 5 | 1046 | 963 | +83 | 23 | 66:79 | 99:59 | — | 78:65 | 84:75 | 79:50 | 66:84 | 77:70 | |
4 | Russland Awtodor Saratow | 14 | 7 | 7 | 1190 | 1147 | +43 | 21 | 78:95 | 102:67 | 74:76 | — | 81:71 | 59:65 | 113:84 | 93:80 | |
5 | Israel Maccabi Rischon LeZion | 14 | 7 | 7 | 1000 | 996 | +4 | 21 | 73:65 | 79:61 | 78:69 | 74:98 | — | 69:56 | 69:88 | 74:48 | |
6 | Rumänien CSM Oradea | 14 | 6 | 8 | 959 | 1047 | −88 | 20 | Achtelfinale FIBA EC | 60:79 | 69:73 | 56:69 | 96:85 | 69:64 | — | 101:91 n. V. | 69:66 |
7 | Finnland Kataja Basket Club | 14 | 6 | 8 | 1091 | 1131 | −40 | 20 | 77:76 n. V. | 68:92 | 73:83 | 97:86 | 64:72 | 74:80 | — | 61:76 | |
8 | Ukraine Chimik Juschne | 14 | 3 | 11 | 929 | 1025 | −96 | 17 | 59:82 | 65:64 | 60:78 | 77:80 | 60:69 | 78:49 | 82:88 | — |
Gruppe C
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation | ALV | NEP | OLDB | PAOK | BKV | USA | VAR | RAD |
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1 | Frankreich ASVEL Lyon | 14 | 10 | 4 | 1063 | 977 | +86 | 24 | Achtelfinale | — | 68:64 | 76:69 | 70:56 | 83:68 | 83:69 | 86:70 | 87:67 |
2 | Litauen Neptūnas Klaipėda | 14 | 10 | 4 | 1051 | 958 | +93 | 24 | 81:67 | — | 69:73 | 68:63 | 84:68 | 103:88 | 94:60 | 66:63 | |
3 | Deutschland EWE Oldenburg | 14 | 10 | 4 | 1070 | 983 | +87 | 24 | (Pre-)Play-offs | 79:81 | 63:64 | — | 67:62 | 87:73 | 106:77 | 78:53 | 83:71 |
4 | Griechenland PAOK Saloniki | 14 | 7 | 7 | 1031 | 990 | +41 | 21 | 61:67 | 82:73 | 79:82 | — | 85:81 n. V. | 59:52 | 78:69 | 85:66 | |
5 | Lettland BK Ventspils | 14 | 7 | 7 | 1061 | 1057 | +4 | 21 | 77:72 | 66:61 | 76:77 | 54:84 | — | 97:86 | 91:66 | 74:53 | |
6 | Turkei Muratbey Uşak Sportif | 14 | 5 | 9 | 1056 | 1092 | −36 | 19 | Achtelfinale FIBA EC | 70:58 | 65:67 | 60:65 | 78:77 | 74:69 | — | 87:64 | 96:76 |
7 | Italien Openjobmetis Varese | 14 | 4 | 10 | 981 | 1123 | −142 | 18 | 83:82 | 67:86 | 76:71 | 70:75 | 82:88 | 85:77 | — | 62:69 | |
8 | Polen Rosa Radom | 14 | 3 | 11 | 959 | 1092 | −133 | 17 | 63:83 | 65:71 | 66:70 n. V. | 93:85 n. V. | 63:79 | 83:77 | 61:74 | — |
Gruppe D
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation | TFE | AVE | SIG | JUV | BCO | CIB | MEG | MOR |
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1 | Spanien Iberostar Teneriffa | 14 | 11 | 3 | 1135 | 948 | +187 | 25 | Achtelfinale | — | 66:78 | 66:70 n. V. | 79:57 | 64:57 | 106:84 | 73:59 | 103:57 |
2 | Italien Sidigas Avellino | 14 | 10 | 4 | 1048 | 961 | +87 | 24 | 75:76 | — | 72:69 | 74:64 | 72:77 | 75:57 | 85:61 | 53:60 | |
3 | Frankreich Strasbourg IG | 14 | 9 | 5 | 1069 | 977 | +92 | 23 | (Pre-)Play-offs | 72:75 | 63:57 | — | 86:61 | 74:64 | 71:56 | 68:59 | 93:62 |
4 | Litauen Juventus Utena | 14 | 8 | 6 | 1066 | 1096 | −30 | 22 | 71:93 | 75:85 | 91:84 | — | 81:71 | 104:82 | 85:78 | 82:74 | |
5 | Belgien Telenet Oostende | 14 | 6 | 8 | 995 | 991 | +4 | 20 | Achtelfinale FIBA EC | 66:62 | 73:78 | 65:66 | 59:69 | — | 82:70 | 82:74 | 80:60 |
6 | Kroatien KK Cibona | 14 | 5 | 9 | 1082 | 1155 | −73 | 19 | 57:85 | 83:84 | 93:88 n. V. | 81:72 | 71:77 | — | 87:77 | 90:72 | |
7 | Serbien Mega Leks | 14 | 4 | 10 | 1016 | 1112 | −96 | 18 | 73:98 | 70:84 | 86:82 | 77:79 | 76:70 | 81:79 | — | 60:53 | |
8 | Montenegro KK Mornar Bar | 14 | 3 | 11 | 962 | 1133 | −171 | 17 | 72:89 | 67:76 | 70:83 | 73:75 | 74:72 | 81:92 | 87:85 | — |
Gruppe E
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Platz | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation | BJK | AEK | PAR | LUD | DSS | SPI | ZGA | SZO |
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1 | Turkei Beşiktaş Sompo Japan | 14 | 12 | 2 | 1178 | 1050 | +128 | 26 | Achtelfinale | — | 82:68 | 77:62 | 88:85 | 100:70 | 68:66 | 85:66 | 89:74 |
2 | Griechenland AEK Athen | 14 | 9 | 5 | 1107 | 992 | +115 | 23 | (Pre-)Play-offs | 78:88 | — | 91:81 | 82:72 | 78:58 | 89:69 | 71:64 | 92:49 |
3 | Serbien Partizan NIS Belgrad | 14 | 8 | 6 | 1038 | 1046 | −8 | 22 | 86:71 | 65:69 | — | 86:82 n. V. | 87:88 n. V. | 70:84 | 58:56 | 77:67 | |
4 | Deutschland MHP Riesen Ludwigsburg | 14 | 8 | 6 | 1150 | 1058 | +92 | 22 | 89:83 | 72:67 | 64:65 | — | 75:78 | 88:66 | 87:77 | 99:56 | |
5 | Italien Banco di Sardegna Sassari | 14 | 7 | 7 | 1099 | 1108 | −9 | 21 | 74:75 | 80:78 | 99:85 | 79:80 | — | 95:75 | 74:70 | 97:88 | |
6 | Belgien Proximus Spirou | 14 | 6 | 8 | 1040 | 1113 | −73 | 20 | Achtelfinale FIBA EC | 75:92 | 58:80 | 63:65 | 78:96 | 63:57 | — | 86:69 | 92:87 n. V. |
7 | Polen Stelmet Zielona Góra | 14 | 4 | 10 | 1020 | 1084 | −64 | 18 | 66:84 | 78:75 | 80:81 n. V. | 72:70 | 81:78 | 83:86 n. V. | — | 83:63 | |
8 | Ungarn Szolnoki Olaj KK | 14 | 2 | 12 | 1020 | 1201 | −181 | 16 | 91:96 n. V. | 76:89 | 55:70 | 81:91 | 73:72 | 74:79 | 86:75 | — |
Achtelfinal-Qualifikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Nachdem die fünf Hauptrundenersten konnten sich drei besten Hauptrundenzweiten in einer gesonderten Wertung direkt für das Achtelfinale. Die beiden weiten Hauptrundenzweiten waren für die Pre-Play-offs qualifiziert.
Platz | Gruppe | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation |
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1 | A | Turkei Banvit Bandırma | 14 | 11 | 3 | 1130 | 1010 | +120 | 25 | Achtelfinale |
2 | C | Litauen Neptūnas Klaipėda | 14 | 10 | 4 | 1051 | 958 | +93 | 24 | |
3 | D | Italien Sidigas Avellino | 14 | 10 | 4 | 1048 | 961 | +87 | 24 | |
4 | E | Griechenland AEK Athen | 14 | 9 | 5 | 1107 | 992 | +115 | 23 | (Pre-)Play-offs |
5 | B | Italien Umana Reyer Venedig | 14 | 9 | 5 | 1033 | 1030 | +3 | 23 |
Play-off-Qualifikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Nachdem die ersten vier Mannschaften jeder Hauptrundengruppe für die Play-offs qualifiziert waren, darunter die besten Acht direkt für das Achtelfinale, konnten sich von den fünftplatzierten Mannschaften in einer gesonderten Wertung die vier besten Mannschaften dieser Wertung ebenfalls für die Play-offs qualifizieren. Der schlechteste Fünftplatzierte dieser Wertung spielte im FIBA Europe Cup 2016/17 weiter.
Platz | Gruppe | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation |
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1 | C | Lettland BK Ventspils | 14 | 7 | 7 | 1061 | 1057 | +4 | 21 | (Pre-)Play-offs |
2 | B | Israel Maccabi Rischon LeZion | 14 | 7 | 7 | 1000 | 996 | +4 | 21 | |
3 | A | Deutschland Fraport Skyliners | 14 | 7 | 7 | 978 | 983 | −5 | 21 | |
4 | E | Italien Banco di Sardegna Sassari | 14 | 7 | 7 | 1099 | 1108 | −9 | 21 | |
5 | D | Belgien Telenet Oostende | 14 | 6 | 8 | 995 | 991 | +4 | 20 | Achtelfinale FIBA EC |
Europe-Cup-Qualifikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Nachdem die 24 besten Mannschaften der Hauptrundengruppen für die K.-o.-Phase qualifiziert waren sowie ein Hauptrundenfünfter und alle Hauptrundensechsten für die K.-o.-Phase im Europe Cup, konnte sich in einer gesonderten Wertung die beiden besten Gruppensiebten ebenfalls noch für diese Phase qualifizieren.
Platz | Gruppe | Team | Spiele | Siege | Niederl. | Punkte für | Punkte gegen | Punkt Differenz | Punkte | Qualifikation |
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1 | B | Finnland Kataja Basket Club | 14 | 6 | 8 | 1091 | 1131 | −40 | 20 | Achtelfinale FIBA EC |
2 | E | Polen Stelmet Zielona Góra | 14 | 4 | 10 | 1020 | 1084 | −64 | 18 | |
3 | D | Serbien Mega Leks | 14 | 4 | 10 | 1016 | 1112 | −96 | 18 | |
4 | C | Italien Openjobmetis Varese | 14 | 4 | 10 | 981 | 1123 | −142 | 18 | |
5 | A | Slowenien Helios Suns | 14 | 2 | 12 | 834 | 947 | −113 | 16 |
K.-o.-Phase
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Ab dem Achtelfinale wurde im K.-o.-System weitergespielt. Die Knockout-Phase begann am 7. Februar 2017 und wurde bis zum Halbfinale in Hin- und Rückspiel entschieden. Am Ende gab es ein Final-Four-Turnier, an dem am Wochenende vom 28. bis 30. April 2017 der Titelgewinner des Wettbewerbs entschieden wurde.
Die Pre-Playoffs und das Achtelfinale wurden am 27. Januar 2017 ausgelost.
Anmerkung: Die erste Spalte weist die Platzierung aus der Gruppenphase, die zweite Spalte den Verein, die dritte Spalte das Hinspielergebnis, die vierte Spalte das Rückspielergebnis und die fünfte Spalte das kumulierte Gesamtergebnis aus.
Pre-Play-off
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Hinspiele des Pre-Play-offs fanden am 7. und 8. Februar, die Rückspiele am 21. und 22. Februar 2017 statt.
Gesamt | Hinspiel | Rückspiel | ||
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Aris Saloniki Griechenland | 141:133 | FrankreichFrankreich Strasbourg IG | 71:52 | 70:81 |
BK Ventspils Lettland | 135:137 | ItalienItalien Umana Reyer Venedig | 74:67 | 61:70 |
Awtodor Saratow RusslandRussland | 176:182 | Deutschland EWE Oldenburg | 87:84 | 89:98 |
Juventus Utena Litauen | 131:153 | Griechenland AEK Athen | 77:78 | 54:75 |
PAOK Saloniki Griechenland | 156:154 | Serbien Partizan NIS Belgrad | 74:76 | 82:78 |
Maccabi Rischon LeZion Israel | 148:167 | Deutschland MHP Riesen Ludwigsburg | 66:83 | 82:84 |
Fraport Skyliners Deutschland | 142:152 | Turkei Pınar Karşıyaka | 90:80 | 52:72 |
Banco di Sardegna Sassari ItalienItalien | 157:156 | Tschechien ČEZ Nymburk | 94:72 | 63:84 |
Achtelfinale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Hinspiele des Achtelfinals fanden am 28. Februar und 1. März, die Rückspiele am 7. und 8. März 2017 statt.
Gesamt | Hinspiel | Rückspiel | ||
---|---|---|---|---|
Aris Saloniki Griechenland | 134:148 | FrankreichFrankreich ASVEL Lyon | 67:67 | 67:81 |
Umana Reyer Venedig ItalienItalien | 125:117 | ItalienItalien Sidigas Avellino | 53:49 | 72:68 |
EWE Oldenburg Deutschland | 143:152 | Turkei Banvit Bandırma | 82:82 | 61:70 |
AEK Athen Griechenland | 156:163 | FrankreichFrankreich AS Monaco | 69:68 | 87:95 |
PAOK Saloniki Griechenland | 120:143 | SpanienSpanien Iberostar Teneriffa | 66:63 | 54:80 |
MHP Riesen Ludwigsburg Deutschland | 125:119 | Litauen Neptūnas Klaipėda | 73:61 | 52:58 |
Pınar Karşıyaka Turkei | 165:153 | Turkei Beşiktaş Sompo Japan | 75:70 | 90:83 |
Banco di Sardegna Sassari ItalienItalien | 147:129 | FrankreichFrankreich Le Mans Sarthe Basket | 79:63 | 68:66 |
Viertelfinale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Hinspiele des Viertelfinals fanden am 21. und 22. März, die Rückspiele am 29. März 2017 statt.
Gesamt | Hinspiel | Rückspiel | ||
---|---|---|---|---|
ASVEL Lyon FrankreichFrankreich | 113:123 | SpanienSpanien Iberostar Teneriffa | 62:62 | 51:61 |
Pınar Karşıyaka Turkei | 140:145 | ItalienItalien Umana Reyer Venedig | 74:71 | 66:74 |
Banvit Bandırma Turkei | 146:145 | Deutschland MHP Riesen Ludwigsburg | 87:92 | 59:53 |
AS Monaco FrankreichFrankreich | 152:138 | ItalienItalien Banco di Sardegna Sassari | 73:62 | 79:76 |
Final Four
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Das Final Four fand vom 28. bis 30. April 2017 statt.
Die Auslosung fand am 7. April 2017 statt. Das Final Four wurde im Pabellón Insular Santiago Martín im spanischen La Laguna, der Halle von Iberostar Teneriffa, ausgetragen.
Halbfinale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Halbfinalspiele im Rahmen des Final Four finden am 28. April 2017 statt.
Ergebnis | ||
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Banvit Bandırma Turkei | 83:74 | FrankreichFrankreich AS Monaco |
Iberostar Teneriffa SpanienSpanien | 67:58 | ItalienItalien Umana Reyer Venedig |
Spiel um Platz 3
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Das Spiel um Platz 3 im Rahmen des Final Four fand am 30. April 2017 statt.
Ergebnis | ||
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AS Monaco FrankreichFrankreich | 91:77 | ItalienItalien Umana Reyer Venedig |
Finale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Das Finale im Rahmen des Final Four fand am 30. April 2017 statt.
Ergebnis | ||
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Banvit Bandırma Turkei | 59:63 | SpanienSpanien Iberostar Teneriffa |
Titelgewinner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Kader Iberostar Teneriffa in der Saison 2016/2017 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Achtung: Kaderangabe ist veraltet! (aktuelle Saison: 2024/2025) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ferner wurden in Spielen der Champions League auch Carl English und Taqwa Piñero eingesetzt, die die Mannschaft vor Saisonende und Titelgewinn wieder verließen.
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Individuelle Auszeichnungen wurden durch eine „Star Lineup" genannte Wahl bestimmt, die sich zu je einem Drittel aus einem Online-Voting durch Fans, einer Abstimmung durch Medienvertreter sowie einer Abstimmung der 40 Cheftrainer aller in der Gruppenphase vertretenen Klubs zusammensetzte.[17]
- Most Valuable Player
- Vereinigte Staaten Jordan Theodore (Banvit BK)
- Best Young Player
- Turkei Furkan Korkmaz (Banvit BK)
- Star Lineup
- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Theodore, Bosnien und Herzegowina Zack Wright (AS Monaco), Kanada Aaron Doornekamp (Iberostar Teneriffa), Kanada Melvin Ejim (Reyer Venezia Mestre), Griechenland Georgios Bogris (Iberostar Teneriffa)
- Star Lineup Second Best Team
- Vereinigte Staaten William Hatcher (KK Partizan Belgrad), Vereinigte Staaten Chris Kramer (EWE Baskets Oldenburg), Litauen Gediminas Orelik (Banvit BK), Griechenland Dusan Sakota (AEK Athen), Serbien Vladimir Štimac (Beşiktaş Sompo Japan)
- Best Coach
- SpanienSpanien Txus Vidorreta (Iberostar Teneriffa)
Weitere Einzelauszeichnungen wurden in den Kategorien Best Assist, Best Dunk und Best Block vergeben.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Basketball Champions League – Startseite der Saison 2016/17 (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Basketball: Fiba will Champions League einführen. SPON, 3. November 2015, abgerufen am 20. August 2016 (Artikel auf Basis einer Meldung des sid).
- ↑ dpa: Internationaler Basketball vor Zerreißprobe. Süddeutsche Zeitung, 23. Februar 2016, abgerufen am 27. August 2020.
- ↑ Alexander Dechant: Champions League vs Euroleague: Frankreich und Italien bekennen sich. Telekom Entertain, Januar 2016, archiviert vom Original am 23. Juli 2016; abgerufen am 23. Juli 2016.
- ↑ Skandal! Basketball-Streit eskaliert. Spox.com, 27. Juni 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
- ↑ Eurocup benennt Nachrücker für abgewanderte Italiener. Telekom Entertain, 21. Juli 2016, archiviert vom Original am 23. Juli 2016; abgerufen am 23. Juli 2016.
- ↑ a b Draw results in for inaugural season of Basketball Champions League. Basketball Champions League, 21. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016 (englisch, Medien-Info).
- ↑ Manuel Baraniak: Europäischer Flickenteppich. Basketball.de, 5. Juli 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2016; abgerufen am 23. Juli 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/basketball.de
- ↑ AEK, Partizan and Zielona Gora join Basketball Champions League as competition expands. Basketball Champions League, 19. August 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. August 2016; abgerufen am 20. August 2016 (Medien-Info). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketballcl.com
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Basketball Champions League
- ↑ Star Lineup revealed, Korkmaz named Best Young Player. Basketball Champions League, 30. April 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2017; abgerufen am 1. Mai 2017 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketballcl.com