Die Basketball-Bundesliga-Saison 1999/2000 war die 34. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Basketball der Männer.
Aufsteiger waren BCJ Hamburg Tigers und der TV 1860 Lich. Die Skyliners Frankfurt erwarben die Lizenz des TV Rhöndorf, der SSV hagebau Weißenfels rückte für den SV Oberelchingen nach, der die Lizenz zurückgab. Ersetzt wurden die Absteiger USC Freiburg und BBC Bayreuth.[2]
Fett Direkt qualifiziert für Viertelfinale
_____ Qualifikationsrunde in der Finalrunde
_____ Relegationsrunde
Bei Punktgleichheit zählt der direkte Vergleich, bei mehr als zwei punktgleichen Teams bestimmt eine Minitabelle der beteiligten Teams deren Reihenfolge.
Fett Auf-/Absteiger
_____ Erstligaplätze
_____ Zweitligaplätze
Der sportlich qualifizierte TuS Lichterfelde verzichtete auf eine Meldung für die erste Liga, so dass ratiopharm Ulm nachrückte und den Klassenerhalt erreichen konnte.[3]
Qualifikation
Viertelfinale
Halbfinale
Finale
1
Alba Berlin
Q
Alba Berlin
3
Brandt Hagen
1
8
SG Braunschweig
0
9
Brandt Hagen
2
Alba Berlin
3
Telekom Baskets Bonn
0
4
Telekom Baskets Bonn
Q
Telekom Baskets Bonn
3
HerzogTel Trier
2
5
HerzogTel Trier
2
12
Würzburg
1
TSV Bayer 04 Leverkusen
0
2
TSV Bayer 04 Leverkusen
Q
TSV Bayer 04 Leverkusen
3
MTV 1846 Gießen
1
7
MTV 1846 Gießen
2
10
TSK uniVersa Bamberg
0
TSV Bayer 04 Leverkusen
3
Skyliners Frankfurt
2
3
Skyliners Frankfurt
Q
Skyliners Frankfurt
3
SSV hagebau Weißenfels
0
6
SSV hagebau Weißenfels
2
11
BCJ Hamburg Tigers
0
Kader von Alba Berlin in der Saison 1999/2000
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Weiter eingesetzt wurde Frankie King, von dem man sich aber bereits im Dezember 1999 trennte.[4] Zum Kader gehörten ferner die nicht in Meisterschaftsspielen eingesetzten Misan Nikagbatse und Tommy Thorwarth.
Quelle: [5]
- ↑ All-Star Game Fotogallery. Basketball-Bundesliga, 19. Dezember 1999, archiviert vom Original am 11. November 2007; abgerufen am 14. November 2012.
- ↑ Vier neue Klubs um Oberhaus. Der Spiegel, 15. September 1999, abgerufen am 14. November 2012.
- ↑ Dietmar Wenck: TuS Lichterfelde bleibt Zweitligist: Kooperationspartner von Alba Berlin verzichtet auf den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Der Tagesspiegel, 15. Juni 2000, abgerufen am 14. November 2012.
- ↑ Die Geschichte von ALBA BERLIN: 1999–2000. Alba Berlin, abgerufen am 13. Juli 2014.
- ↑ Auszeichnungen & Awards der Bundesligageschichte. In: easycredit-bbl.de. Abgerufen am 10. Juni 2017.