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Posteo

Häufige Fragen

„Die Fragen, die Sie auf dieser Seite finden, werden uns häufig von Interessenten gestellt, bevor sie ein Postfach eröffnen. Wenn Sie bereits ein Postfach haben, finden Sie auch in unserer Hilfe Antworten auf viele Fragen."
  • Ja, das ist möglich. Für den Umzug Ihrer Daten steht Ihnen der Posteo-Umzugsservice zur Verfügung: Mit dem Posteo-Umzugsservice können Sie bis zu drei externe E-Mailpostfächer inkl. Ordnerstrukturen sicher zu Posteo umziehen. Sie entscheiden, ob Sie den gesamten Inhalt Ihres bisherigen E-Mail-Postfachs oder ausgewählte Ordner kopieren.
    Ob Sie die E-Mails bei Ihrem bisherigen Anbieter nach dem Umzug endgültig löschen möchten, entscheiden Sie ebenfalls selbst. Der Posteo-Umzugsservice ist für Sie kostenfrei – und Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten: Ihre E-Mails werden zu keinem Zeitpunkt über Drittdienstleister geleitet. Die ausgewählten Ordner werden durch Posteo bei Ihrem bisherigen Anbieter abgerufen und über verschlüsselte Verbindungen direkt in Ihr Posteo-Postfach übertragen.
    Nach dem Umzug haben Sie die Möglichkeit, einen "Nachsendeauftrag" einzurichten: Unser E-Mail-Sammeldienst holt alle 10 Minuten neu eingehende E-Mails aus Ihren bisherigen Postfächern ab.

  • Sie können Ihren Speicherplatz jederzeit in den Einstellungen Ihres Postfachs flexibel anpassen. Jedes zusätzliche Gigabyte kostet einen Aufpreis von 0,25 EUR pro Monat.
    Benötigen Sie den zusätzlichen Speicherplatz nicht mehr, lässt er sich jederzeit in den Einstellungen wieder reduzieren.

  • Geht Ihr Guthaben zur Neige, sendet unser System Ihnen in regelmäßigen Abständen Erinnerungsmails. Ca. 10 Wochen, nachdem das Guthaben eines Postfachs aufgebraucht wurde, sperrt unser System die Sendefunktion des Postfachs. Sobald das Guthaben wieder aufgeladen ist, ist auch die Sendefunktion wieder entsperrt. Wir löschen Daten grundsätzlich nicht, wenn ein Postfach (durch den Kunden oder durch Posteo) nicht ordentlich gekündigt wurde.

  • Ja. Unser System versendet automatisiert und regelmäßig Erinnerungsmails, wenn das Guthaben Ihres Postfachs zur Neige geht oder aufgebraucht ist.

  • Nein. Wir sind ein E-Mail-Anbieter mit einem besonders datenschutzorientierten Konzept. Mit dem Einbinden eigener Domains ist das nicht vereinbar. Wir erheben aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen grundsätzlich keine Bestandsdaten (Namen, Adressen etc.) unserer Kundinnen und Kunden. Eigene Domains müssen aber mit Namen und Anschrift auf eine Person registriert werden. Könnten Sie eigene Domains bei uns nutzen, müssten wir entgegen unserer Datenschutz- und Sicherheitsbedenken Bestandsdaten zu Ihrem Postfach speichern. Diese müssten wir auch der Bundesnetzagentur zur automatisierten Abfrage durch Behörden zur Verfügung stellen.
    Auch dann, wenn nur der MX-Record auf uns verweisen würde. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, diese Möglichkeit nicht anzubieten und stattdessen konsequent auf "Privacy by design" zu setzen.
    Wir raten auch unabhängig von Posteo vom Verwenden eigener Domains ab: Denn die Inhaber müssen sich selbst um bestimmte Aspekte der Kommunikationssicherheit kümmern. Zum Beispiel um das Unterstützen moderner Sicherheitstechnologien wie DNSSEC, DANE und SPF. Damit sind nicht nur normale Anwender, sondern auch Technikinteressierte in aller Regel überfordert.

  • Nein, Posteo ist nicht von der Vorratsdatenspeicherung betroffen. Das Gesetz zur Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung ("Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten") nimmt E-Mailanbieter vollständig von der Regelung aus. Der gesamte E-Mail-Bereich ist daher von der Speicherung ausgenommen.
    Das bedeutet: Posteo gehört nicht zum Kreis der Verpflichteten. Bei Posteo werden deshalb auch weiterhin keine Daten auf Vorrat gespeichert.

  • Nein, wir bieten keinen Webspace an und können leider auch keinen datenschutzorientierten bzw. nachhaltigen Anbieter empfehlen.

  • Nein. Aber Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Vertrag zu kündigen. Wenn Sie innerhalb des ersten Monats nach der Eröffnung ein Postfach kündigen, wird das bereits eingezahlte Guthaben vollständig erstattet.

  • Mit dem Anhangs-Browser lassen sich angehängte Dateien unabhängig von den E-Mails ansehen, filtern, herunterladen oder löschen. Für Bilder steht ein moderner Fotostream zur Verfügung.

  • Wenn Sie für Ihre Familie einen gemeinsamen Kalender pflegen möchten, empfehlen wir, dass Sie hierfür ein Posteo-Postfach als Familienpostfach registrieren. Dieses können dann alle Familienmitglieder auf ihren Geräten einrichten und/oder in unserer WebApp nutzen und gemeinsam einen Familienkalender pflegen. Dieser ist übrigens auf Knopfdruck verschlüsselbar.

    Wenn Sie möchten, können Sie diese E-Mail-Adresse auch als Kontaktadresse für allgemeine Familienaktivitäten im Alltag verwenden, also z.B. bei Vereinen, Schulen und Kinderärzten und Freizeitkontakten angeben.

    Viele Familien wollen zudem eine E-Mail-Adresse für ihre kleinen Kinder sichern und diese dann schrittweise an das Thema „E-Mail" heranführen. Hierfür bietet es sich an, im Familienpostfach zunächst Alias-Adressen für die Kinder anzulegen (2 sind im Preis inkl.). Posteingänge an diese Adressen können Sie in eigene Ordner zustellen lassen (über Filter). Sind die Kinder größer, können die E-Mail-Adressen der Kinder in eigene Postfächer umgewandelt werden. Hierfür können Sie sich jederzeit an unseren Kundendienst wenden.

    Ein Tipp: Wenn Sie Familienfotos an das gemeinsame Postfach schicken, können alle Familienmitglieder diese auf ihren Geräten ansehen - denn jedes Posteo-Postfach verfügt über einen Fotostream. Dieser ist optisch an den Stil sozialer Netzwerke angelegt, ist aber ein geschlossener Raum. Hier können Kinder gefahrlos im Rahmen der Familie ausprobieren, welche Fotos sie anderen zeigen möchten.

    Ein Posteo-Postfach kostet 1 EUR/Monat. Haben beide Elternteile ein eigenes Posteo-Postfach und führt die Familie zusätzlich ein Familienpostfach mit Kinder-Aliasen, kommen sie demnach auf 3 EUR/Monat.

    Dafür erhalten Sie ein Postfach ohne Tracking und Werbung, mit vielen Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen.

    Als Sicherheitsoption bieten sich die Anwendungspasswörter an - so kann jedes Familienmitglied ein eigenes Passwort für den Zugriff mit Programmen bekommen und falls mal ein Gerät verloren geht, kann das entsprechende Passwort einfach entfernt und durch ein neues ersetzt werden.

  • Ja. Postfächer können auch mit anderen E-Mail-Domains wie z.B. @posteo.com registriert werden. Darüber hinaus bieten wir die Domains @posteo.net, @posteo.us, @posteo.ca, @posteo.uk, @posteo.ie, @posteo.es, @posteo.at, @posteo.ch, @posteo.nl, @posteo.be und @posteo.lu für Ihre Posteo E-Mail-Adresse an. Falls Sie nachträglich die Domain Ihrer Posteo E-Mail-Adresse ändern möchten, können Sie dies in den Einstellungen im Menüpunkt "E-Mail-Aliase" unter "Posteo E-Mail Adresse" tun. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Hilfe.
    Bei Ihren Alias-Adressen (3 zusätzliche E-Mail-Adressen sind bei jedem Postfach inklusive) können Sie aus vielen weiteren Posteo-Domains wählen. Eine Übersicht aller verfügbaren Posteo-Domains finden Sie in unserer Hilfe.
    Sollten Sie eine Länderkennung vermissen, können Sie sich unter support@posteo.de an uns wenden.

  • S/MIME-Zertifikate werden von verschiedenen Anbietern verkauft. Auch Posteo bietet Zertifikate an, die von einer offiziellen Zertifizierungsstelle (Certum) signiert sind und in E-Mailprogrammen als vertrauenswürdig angezeigt werden. In den Posteo-Einstellungen können die Zertifikate komfortabel erstellt werden. Sie finden diese Option in dem Bereich „Meine S/MIME-Zertifikate". Sie haben eine Laufzeit von einem Jahr und kosten 365 Cent.

  • Wir werden häufig gefragt, ob es bei Posteo möglich ist, passwortgeschützte E-Mails zu versenden, wie bei manchen proprietären Anbietern.
    Die Antwort lautet "Ja". Mit unserem Posteo-S/MIME-Addon und einem S/MIME-Zertifikat können Sie ganz einfach passwortverschlüsselte E-Mails an Alle versenden.
    So können E-Mails verschlüsselt an einen Kontakt gesendet werden, auch wenn dieser selbst noch keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für seine E-Mail-Adresse nutzt. Beim Versenden wird dann ein Passwort erstellt, das Absender und Empfänger auf anderem Weg austauschen. Die E-Mail wird dann lokal bei Ihnen im Browser - ohne Umweg über unsere Server - in ein verschlüsseltes PDF umgewandelt, inkl. möglicher Anhänge. Beim Empfänger können die Inhalte nach Eingabe des Passworts wieder lesbar gemacht und die Anhänge aus dem verschlüsselten PDF (zum Beispiel im Acrobat Reader) geladen, gespeichert und geöffnet werden. Durch diese Umsetzung im lokalen Addon des Nutzers handelt es sich definitorisch um echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, da sich die unverschlüsselten Daten zu keinem Zeitpunkt auf unseren Servern befinden. Die gleichzeitige (notwendige) S/MIME-Signierung der E-Mail, mit der das PDF verschlüsselt wird, stellt die Integrität der E-Mail sicher.
    Ein PDF-Dokument ist auch nach Jahren noch genauso nutzbar, vollkommen standardkonform und anbieterübergreifend kompatibel umgesetzt. So ist sichergestellt, dass Empfänger es aus allen E-Mail-Programmen oder Webmailern öffnen und lesen können. Auch wenn ein(e) Empfänger(in) selbst keine S/MIME-Zertifikate oder PGP-Schlüssel nutzt - und egal, bei welchem E-Mail-Anbieter er oder sie ist.
    Diese Lösung ist -anders als "Passwortgeschütze E-Mail-Funktionen" bei proprietären Anbietern- nicht anfällig für klassisches Phishing mit Hyperlinks, da keine Links mit nachfolgender Passworteingabe auf einer externen Website verschickt werden. Auch kann der Anbieter des Absenders das Öffnen von E-Mails nicht tracken oder diese manipulieren oder auch entfernen.

  • Nein. Fax- oder SMS-Funktionen können wir nicht anbieten. Für uns als Telekommunikationsanbieter würden sich andere rechtliche Verpflichtungen ergeben, wenn wir dies tun würden: Wir müssten beginnen, Bestandsdaten unserer Kunden zu speichern - und das möchten wir aus Datenschutzgründen nicht. Deshalb werden wir diese Funktionen ganz sicher auch in Zukunft nicht anbieten. Wir konzentrieren uns darauf, unseren Kunden eine möglichst sichere und nachhaltige E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen, die maximalen Ansprüchen an Datenschutz genügt und dem Grundsatz der Datensparsamkeit folgt.

  • Posteo gibt es seit 2009.

  • Ja, bei uns gibt es auch eine Konversationsansicht im Webmailer. Sie können zwischen Konversations- oder Listenansicht wählen. In unserer Hilfe erhalten Sie hierzu mehr Informationen.

  • Wir erhalten viele Anfragen von Projekten, Vereinen oder Initiativen, die nach kostenlosen Postfächern fragen. Kostenlose Mailpostfächer können wir aber nicht anbieten.
    Viele gemeinnützige Vereine, Initiativen und Projekte haben Postfächer und Mailinglisten bei uns - und alle zahlen für unsere Dienstleistungen.
    Wir glauben, es ist wichtig, dass für gute, nachhaltige Produkte bezahlt wird ("If something is valuable, let’s pay for it") um qualitativ hochwertige Inhalte im Netz von der Werbeabhängigkeit zu lösen. Unser nachhaltiges Angebot ist zwar bedarfsgerecht, aber recht knapp kalkuliert. Spielräume für Rabatte und Werbeaktionen haben wir deshalb nicht.
    Wir erbringen E-Mail-Dienstleistungen mit einem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit, Sicherheit und Datenschutz und sind komplett werbefrei. Die Kosten für einen solchen Dienst sind enorm und da wir keinerlei Werbung schalten möchten, ist der Betrieb unseres Dienstes nur über Nutzerbeiträge möglich. Auch kostenfreie Postfächer benötigen Speicherplatz, Administration und Support. Wir bitten um Verständnis.

  • Posteo ist unabhängig und zu 100% nutzerfinanziert. Nur so ist es möglich, einen werbe- und trackingfreien E-Mail-Dienst anzubieten. Der Schutz Ihrer E-Mail-Daten soll nicht von den Interessen der Werbewirtschaft beeinträchtigt werden. Eine vom Wohlwollen der Werbekunden abhängige, kostenlose Dienstleistung anzubieten, hat für uns nichts mit nachhaltigem Wirtschaften zu tun. Die werbefinanzierte Kostenlos-Kultur im Internet halten wir grundsätzlich für überdenkenswert, auch aus Gründen des Datenschutzes und der informationellen Selbstbestimmung.
    Wir glauben, es ist wichtig, dass für gute, nachhaltige Produkte bezahlt wird ("If something is valuable, let’s pay for it") um qualitativ hochwertige Inhalte im Netz von der Werbeabhängigkeit zu lösen.

  • Wir haben uns dafür entschieden, unseren Kunden einen kostenfreien Support per E-Mail anzubieten, der sie bei Fragen und Problemen zeitnah unterstützt. Telefonischen Support bieten wir nicht an.

  • Nein. Denn bei der Bezahlung per Lastschrift müssten wir Ihre Kontodaten (IBAN, Name) in Verbindung mit dem zugehörigen Postfach speichern. Solche Datensätze sind bei Kriminellen begehrt. Bei Posteo anonymisieren wir deshalb sämtliche Bezahlvorgänge: Wir verknüpfen Daten, die wir bei Zahlungen erhalten, grundsätzlich nicht mit den E-Mail-Postfächern. Damit beugen wir wirksam Datendiebstählen vor, schützen Sie vor Missbrauch - und können Ihnen stets eine Nutzung unseres E-Maildienstes ohne das Erheben sensibler personenbezogener Daten gewährleisten.
    Sie können bequem per Überweisung, in bar, per Paypal oder mit Kreditkarte bezahlen. Maximal können Sie 120 EUR Guthaben aufladen. Bei einer Kündigung erhalten Sie verbliebenes Restguthaben vollständig zurück. Mehr über die Bezahlarten bei Posteo erfahren Sie auf unserer Infoseite Bezahlung .

  • Egal ob Sie per Überweisung, per Paypal, per Kreditkarte oder in bar zahlen: Wir verknüpfen Daten, die wir bei Zahlungen erhalten, grundsätzlich nicht mit den E-Mail-Postfächern. Hierfür haben wir 2009 ein eigenes System entwickelt, mit dem wir alle Zahlungsvorgänge datenschutzfreundlich durchführen.
    Das Bezahlsystem ist das Herzstück unseres Datensparsamkeitskonzeptes: Vor allem, weil wir Bezahldaten und E-Mail-Postfächer unserer Kunden streng voneinander trennen, führen wir keine Bestandsdaten zu den Postfächern. Wie die datenschutzfreundliche Bezahlung bei Posteo konkret funktioniert, erfahren Sie auf unserer Infoseite Bezahlung .

  • Ja. Sie können sich im Webmailer Filter erstellen, die unerwünschte Post wahlweise löschen oder in Ordner Ihrer Wahl sortieren.
    Es ist auch möglich, eine Ausnahmeliste zu pflegen. Dies ist jedoch in der Regel nicht notwendig, da unser Spamfilter sehr zuverlässig zwischen Spam und gewollten Nachrichten unterscheiden kann.

  • Nein. Als öffentlich zugänglicher E-Mailanbieter, der sich an Einzelpersonen richtet, sind wir kein Auftragsverarbeiter im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das haben wir anwaltlich prüfen lassen. Das bedeutet: Auch bei einer beruflichen Nutzung von Posteo muss keine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen werden.
    Einer der Gründe dafür: Telekommunikations(TK)-Dienste wie Posteo unterliegen nicht nur den allgemeinen Datenschutzgesetzen, sondern auch weiteren gesetzlichen Verpflichtungen und damit einhergehenden strengen Sicherheitsvorschriften, die unter anderem im Telekommunikationsgesetz (TKG) und dem Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG) geregelt sind. So müssen wir über ein Sicherheitskonzept verfügen, das von der Bundesnetzagentur kontrolliert wird.
    Dazu steht in der DSGVO in Art 95: "Diese Verordnung erlegt natürlichen oder juristischen Personen in Bezug auf die Verarbeitung in Verbindung mit der Bereitstellung öffentlich zugänglicher elektronischer Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen in der Union keine zusätzlichen Pflichten auf, soweit sie besonderen in der Richtlinie 2002/58/EG festgelegten Pflichten unterliegen, die dasselbe Ziel verfolgen." Posteo unterliegt den in der E-Privacy-Richtlinie (2002/58/EG) festgelegten Pflichten (diese entsprechen auch den Vorgaben der §§ 3-18 TTDSG).
    Sie benötigen keine Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit uns, um den Vorgaben der DSGVO zu entsprechen - und wir bieten solche auch nicht an. Weitere Informationen und unabhängige Lesetipps finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  • Ja, wir bieten auch Mailinglisten an und richten sie auf Nachfrage gerne kostenfrei für Sie ein.
    Die Mailinglisten haben das Format "namederliste@lists.posteo.de"
    Bitte suchen Sie sich einen "namederliste" aus und mailen Ihn an support@posteo.de.
    Die Mailinglisten kosten zurzeit noch nichts, weil sie sich noch in der Betaphase befinden. Sie funktionieren bereits reibungslos – wir sind mit der Verwaltungssoftware aber noch nicht vollkommen zufrieden. Wenn diese gewechselt hat, integrieren wir die Listen in die Posteo-Bedienoberfläche.
    Voraussichtlich wird pro Postfach eine Liste kostenfrei sein, weitere Listen werden wir gegen einen geringen Aufpreis anbieten. Auch die in der Betaphase eingerichteten Listen werden ab dann etwas kosten, wenn mehr als eine Liste für ein Postfach eingerichtet wurde.

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