mke2fs

Inhaltsverzeichnis

  1. mke2fs
    1. Verwendung
    2. Beispiel
    3. Siehe auch
  2. Alternative mkfs

Verwendung

Mit mke2fs erstellt man ein ext2-DateiSystem und mit mke2fs -j ein ext3-DateiSystem.

Beispiel

mke2fs -j -c -i 4096 /dev/hdb7

Dabei bedeutet :

  • -j : ein ext3 anstatt ein ext2 - Dateisystem anlegen
  • -c : Den Datenträger überprüfen (Nur Lese-Prüfung)
  • -i 4096 : Jede Datei belegt mindest 4096 Bytes (für große Datenträger oder Verwendung mit Datenbanken wäre 16384 besser geeignet)
  • /dev/hdb7 : Die Angabe von Laufwerk (/dev/hdb) und Partition (1..4 sind primäre Partitionen, 5...8 sind erweiterte Partitionen). MFM, RLL und IDE-Platten haben die Bezeichnung /dev/hda bis /dev/hdd; alle anderen Platten laufen durch einen SCSI-Treiber oder einen SCSI-Emulator: SCSI, SATA und USB (Memory-Sticks) haben Bezeichnungen sda ... sdz

Um die Partition benutzen zu können, muss man sie nach dem Formatieren einbinden:

mkdir /backup
mount /dev/hdb7 /backup

Hinweis: SD-Karten können so nicht formatiert werden. Diese dürfen nur FAT16 / FAT32 - Dateisysteme enthalten Hinweis: mit man mke2fs kann man die Handbuchseite anzeigen. mke2fs hat noch viele andere Möglichkeiten.

Siehe auch

Alternative mkfs

Eine Alternative zu mke2fs sind die Aufrufe mkfs.ext2 oder mkfs.ext3. Vorteil ist eine einheitliche Syntax für die meisten bekannten Dateisysteme, die Linux erzeugen kann. So wird ein FAT32-Sytem erzeugt mit mkfs.vfat /dev/<Gerät>.

mke2fs (zuletzt geändert am 2007年12月23日 22:46:48 durch localhost)

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