Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2016

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Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2016
Ort Schweiz  St. Moritz
Beginn 5. Februar 2016
Ende 7. Februar 2016
Sieger
Zweierbob Frauen Deutschland Anja Schneiderheinze
Annika Drazek
Zweierbob Männer Schweiz Beat Hefti
Alex Baumann
Viererbob Männer Deutschland Maximilian Arndt
Kevin Korona
Martin Putze
Ben Heber
Skeleton Frauen OsterreichÖsterreich Janine Flock
Skeleton Männer Lettland Martins Dukurs
Lettland Tomass Dukurs
Bob-EM 2015
Skeleton-EM 2015
2017

Die Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2016, offiziell BMW IBSF European Championship, fanden zwischen dem 5. und 7. Februar 2016 auf dem Olympia Bob Run St. Moritz–Celerina im schweizerischen St. Moritz statt. Die Wettbewerbe im Bob und im Skeleton waren sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen gleichzeitig das siebte von acht Weltcup-Saisonwettbewerben.

Zweierbob Männer

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Die einzige für den Weltcup zugelassene Natureisbahn verlangte den Piloten durch ihren nie gleichen Aufbau alles ab und sorgte für einen höchst unterschiedlichen Wettkampfverlauf. Lokalmatador Beat Hefti setzte sich im ersten Lauf an die Spitze, gefolgt von Nico Walther und dem Russen Andrianow. Der nach einer Muskelverletzung genesene Francesco Friedrich kam nur auf dem sechsten Platz ein. Im zweiten Lauf fuhren die beiden Bobs von Nico Walther und Maximilian Arndt Laufbestzeit, konnten Hefti letzten Endes aber nicht mehr gefährden, der damit seinen vierten EM-Titel im Zweierbob feiern konnte. Francesco Friedrich fiel mit der nur achtbesten Laufzeit noch auf Rang sieben zurück. Wegen später bestätigter Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln wurden die Ergebnisse der russischen Piloten Kasjanow und Stulnew annulliert.

Datum: 6. Februar 2016

Platz Bob Lauf 1
Platz
Lauf 2
Platz
Gesamtzeit
Rückstand
1 Schweiz  Schweiz
Beat Hefti
Alex Baumann
1:06,17
1
1:06,43
3
2:12,60
±0,00
2 Deutschland  Deutschland
Nico Walther
Christian Poser
1:06,49
2
1:06,31
1
2:12,80
+0,20
3 Deutschland  Deutschland
Maximilian Arndt
Kevin Kuske
1:06,57
4
1:06,31
1
2:12,88
+0,28
4 Russland Russland
Maxim Andrianow
Ilja Malych
1:06,54
3
1:06,51
4
2:13,05
+0,45
5 Lettland  Lettland
Uģis Žaļims
Intars Dambis
1:06,58
5
1:06,58
5
2:13,16
+0,56
6 Lettland  Lettland
Oskars Melbārdis
Daumants Dreiškens
1:06,64
7
1:06,64
6
2:13,28
+0,68
7 Deutschland  Deutschland
Francesco Friedrich
Thorsten Margis
1:06,59
6
1:06,69
8
2:13,28
+0,68
8 Lettland  Lettland
Oskars Ķibermanis
Matīss Miknis
1:06,66
8
1:06,65
7
2:13,31
+0,71
9 Osterreich  Österreich
Benjamin Maier
Markus Sammer
1:06,93
13
1:06,84
9
2:13,77
+1,17
10 Italien  Italien
Simone Bertazzo
Simone Fontana
1:06,79
9
1:07,01
12
2:13,80
+1,20
11 Schweiz  Schweiz
Rico Peter
Bror van der Zijde
1:06,85
12
1:06,96
11
2:13,81
+1,21
12 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Brad Hall
Ben Simons
1:06,93
13
1:06,91
10
2:13,84
+1,24
13 Polen  Polen
Mateusz Luty
Grzegorz Kossakowski
1:06,82
10
1:07,27
13
2:14,19
+1,59
14 Monaco  Monaco
Rudy Rinaldi
Boris Vain
1:06,82
10
1:07,47
14
2:14,29
+1,69
15 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Bruce Tasker
Joel Fearon
1:07,14
15
1:07,14
16 Tschechien  Tschechien
Dominik Dvořák
Dominik Suchý
1:07,23
16
1:07,23
17 Tschechien  Tschechien
Jan Vrba
Jakub Havlín
1:07,33
17
1:07,33
18 Frankreich  Frankreich
Loïc Costerg
Jordan Bytebier
1:07,38
18
1:07,38
19 Niederlande  Niederlande
Ivo de Bruin
Olaf van der Geest
1:07,57
19
1:07,57
20 Norwegen  Norwegen
Thomas Heibl
Alexander D. Winger
1:07,69
20
1:07,69
21 Osterreich  Österreich
Lukas Kolb
Markus Treichl
1:07,92
21
1:07,92
DSQ
(6)
Russland Russland
Alexander Kasjanow
Alexei Puschkarjow
1:06,56
DSQ
(4)
1:06,65
DSQ
(8)
2:13,21
+0,61)
DSQ
(7)
Russland Russland
Alexei Stulnew
Maxim Belugin
1:06,64
DSQ
(8)
1:06,62
DSQ
(6)
2:13,26
+0,66

Viererbob Männer

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Noch selektiver als im Zweierbob zeigte sich die Natureisbahn bei den großen Schlitten. Zum einen fuhr Maximilian Arndt im ersten Lauf eine Tagesbestzeit, die von keiner Crew auch nur annähernd erreicht wurde. Zum anderen gefährdete Arndt mit der nur sechstbesten Laufzeit im zweiten Durchgang nochmals seinen Titel, da der Österreicher Benjamin Maier Nach Rang fünf im ersten Lauf mit Laufbestzeit im zweiten sich Arndts Gesamtzeit bedrohlich näherte. Am Ende fehlten dem erst 21-jährigen Österreicher ganze 18 Hundertstel für eine faustdicke Überraschung. Aber auch so war EM-Silber für Maier als erste internationale Meisterschaftsmedaille im Seniorenbereich ein großer Erfolg. Fast tragisch war der Rennverlauf für Nico Walther zu nennen. Nach Rang zwei im ersten Lauf reichte es für den Sachsen im zweiten Lauf nur zur achtbesten Zeit. Damit fiel er aus den Medaillenrängen und belegte Rang fünf. Wie schon im Zweierbob wurden die Ergebnisse der russischen Piloten Kasjanow und Stulnew wegen später bestätigter Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln annulliert.

Datum: 7. Februar 2016

Platz Bob Lauf 1
Platz
Lauf 2
Platz
Gesamtzeit
Rückstand
1 Deutschland  Deutschland
Maximilian Arndt
Kevin Korona
Martin Putze
Ben Heber
1:05,63
1
1:06,25
6
2:11,88
±0,00
2 Osterreich  Österreich
Benjamin Maier
Marco Rangl
Markus Sammer
Dănuț Moldovan
1:06,10
5
1:05,96
1
2:12,06
+0,18
3 Lettland  Lettland
Oskars Melbārdis
Daumants Dreiškens
Arvis Vilkaste
Jānis Strenga
1:06,00
3
1:06,15
3
2:12,15
+0,27
4 Deutschland  Deutschland
Francesco Friedrich
Candy Bauer
Gregor Bermbach
Thorsten Margis
1:06,06
4
1:06,18
4
2:12,24
+0,36
5 Deutschland  Deutschland
Nico Walther
Marko Hübenbecker
Christian Poser
Eric Franke
1:05,91
2
1:06,41
8
2:12,32
+0,44
6 Lettland  Lettland
Oskars Ķibermanis
Jānis Jansons
Matīss Miknis
Vairis Leiboms
1:06,27
6
1:06,10
2
2:12,37
+0,49
7 Schweiz  Schweiz
Rico Peter
Simon Friedli
Thomas Amrhein
Fabio Badraun
1:06,44
12
1:06,23
5
2:12,67
+0,79
8 Tschechien  Tschechien
Jan Vrba
Dominik Suchý
Jan Stokláska
Jakub Nosek
1:06,29
8
1:06,46
10
2:12,75
+0,87
9 Italien  Italien
Simone Bertazzo
Simone Fontana
Costantino Ughi
Francesco Costa
1:06,34
9
1:06,43
9
2:12,78
+0,89
10 Russland Russland
Nikita Sacharow
Juri Selichow
Pjotr Moissejew
Kirill Antjuch
1:06,36
10
1:06,51
12
2:12,87
+0,99
11 Lettland  Lettland
Uģis Žaļims
Helvijs Lūsis
Raivis Zīrups
Intars Dambis
1:06,56
14
1:06,32
7
2:12,88
+1,00
12 Frankreich  Frankreich
Loïc Costerg
Yannis Pujar
Vincent Castell
Jérémie Boutherin
1:06,40
11
1:06,50
11
2:12,90
+1,02
13 Osterreich  Österreich
Lukas Kolb
Stefan Laussegger
Markus Treichl
Franz Esterhammer
1:06,28
7
1:06,73
15
2:13,01
+1,13
14 Schweiz  Schweiz
Pius Meyerhans
Nikolai Ekimov
Marcel Dobler
Marius Broening
1:06,49
13
1:06,57
13
2:13,06
+1,18
15 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
John Jackson
Brad Hall
Bruce Tasker
Ben Simons
1:06,63
15
1:06,57
13
2:13,20
+1,32
16 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Lamin Deen
John Baines
Joel Fearon
Andrew Matthews
1:06,71
16
1:06,71
17 Tschechien  Tschechien
Dominik Dvořák
Jan Šindelář
Jaroslav Kopřiva
Jakub Havlín
1:06,79
17
1:06,79
18 Norwegen  Norwegen
Thomas Heibl
Korbinian Heibl
Andreas Bjugn
Alexander D. Winger
1:06,92
18
1:06,92
19 Niederlande  Niederlande
Ivo de Bruin
David Boonpetch
Igor Brink
Dennis Veenker
1:07,43
19
1:07,43
Polen  Polen
Mateusz Luty
Jakub Zakrzewski
Łukasz Miedzik
Grzegorz Kossakowski
DNS DNS
DSQ
(8)
Russland Russland
Alexander Kasjanow
Ilwir Chusin
Alexei Puschkarjow
Ilja Malych
1:06,31
DSQ
(9)
1:06,43
DSQ
(9)
2:12,74
+0,86
DSQ
(14)
Russland Russland
Alexei Stulnew
Maxim Mokroussow
Maxim Belugin
Ilfat Sadejew
1:06,37
DSQ
(12)
1:06,56
DSQ
(14)
2:12,93
+1,05

Zweierbob Frauen

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Auch bei den Bobfahrerinnen zeigte sich, wie anspruchsvoll die Natureisbahn war. Während Titelverteidigerin Anja Schneiderheinze schon im ersten Lauf die beste Zeit fuhr, gab es dahinter einen spannenden Kampf um die Medaillen. Christina Hengster, die schon im laufenden Weltcup gute Platzierungen erzielt hatte, lag vor der Belgierin Elfje Willemsen auf dem Silberrang. Willemsen, die auch schon zwei Podestplätze in der laufenden Weltcupsaison aufweisen konnte, schickte sich an, die erste EM-Medaille für Belgien im Bobsport zu erkämpfen. Hinzu kamen aus der deutschen Mannschaft mit Mariama Jamanka und Stephanie Schneider zwei EM-Neulinge an den Lenkseilen. Speziell für Schneider, die im Vorjahr noch als Anschieberin von Stefanie Szczurek EM-Bronze gewonnen hatte, bestanden mit Rang fünf noch reelle Medaillenchancen, und das in ihrem ersten Weltcup-Einsatz als Pilotin. Im zweiten Lauf fuhr Anja Schneiderheinze auf der insgesamt schneller gewordenen Bahn erneut europäische Bestzeit, während Christina Hengster nur die viertbeste Zeit fuhr. Da Stephanie Schneider der Österreicherin drei Zehntel abnahm, belegte sie am Ende mit nur zwei Hundertstel Vorsprung den dritten Platz vor Hengster. Die Belgierin Willemsen fuhr die zweitbeste europäische Laufzeit und gewann mit Silber die erste EM-Medaille für Belgien im Bobsport.

Datum: 6. Februar 2016

Platz Bob Lauf 1
Platz
Lauf 2
Platz
Gesamtzeit
Rückstand
1 Deutschland  Deutschland
Anja Schneiderheinze
Annika Drazek
1:08,74
1
1:08,17
1
2:16,91
±0,00
2 Belgien  Belgien
Elfje Willemsen
Sophie Vercruyssen
1:09,10
3
1:08,29
2
2:17,39
+0,48
3 Deutschland  Deutschland
Stephanie Schneider
Lisa Marie Buckwitz
1:09,33
5
1:08,35
3
2:17,68
+0,77
4 Osterreich  Österreich
Christina Hengster
Sanne Dekker
1:09,05
2
1:08,65
4
2:17,70
+0,79
5 Russland Russland
Alexandra Rodionowa
Julija Schokschujewa
1:09,19
4
1:08,70
5
2:17,89
+0,98
6 Deutschland  Deutschland
Mariama Jamanka
Franziska Bertels
1:09,59
7
1:08,98
6
2:18,57
+1,66
7 Osterreich  Österreich
Katrin Beierl
Victoria Hahn
1:09,54
6
1:09,48
10
2:19,02
+2,11
7 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich
Mica McNeill
Natalie Deratt
1:09,90
9
1:09,12
7
2:19,02
+2,11
9 Rumänien  Rumänien
Maria Adela Constantin
Andreea Grecu
1:09,75
8
1:09,45
9
2:19,20
+2,29
10 Belgien  Belgien
An Vannieuwenhuyse
Nel Paulissen
1:10,24
10
1:09,82
11
2:20,06
+3,15
11 Russland Russland
Nadeschda Sergejewa
Julija Belomestnych
1:10,85
11
1:09,25
8
2:20,10
+3,19

Bei den Frauen gewann Janine Flock zum zweiten Mal nach 2014 den Titel vor der Weltcup-Führenden Tina Hermann sowie Marina Gilardoni, die beide ihre ersten Medaillen bei Europameisterschaften gewannen. Bei den Männern gewannen die Brüder Martins und Tomass Dukurs zeitgleich die Goldmedaille. Für Martins war dies der siebte Titel in Serie, für Tomass hingegen der erste nach zwei Silber- und drei Bronzemedaillen. Auf den dritten Rang fuhr Nikita Tregubow, der sein erstes EM-Edelmetall gewann.

Die Zahlen in den Klammern hinter den Namen geben die Platzierungen beim gleichzeitig gewerteten Weltcuprennen an, an dem auch Nichteuropäer teilnahmen. Die Zahlen bei den Laufzeiten beziehen sich dagegen auf die EM-Wertung.

Platz Sportlerin Land Laufzeiten Zeit
1 Janine Flock (1) Osterreich  Österreich 1:11,55 (3)
1:10,94 (2)
2:22,49
2 Tina Hermann (2) Deutschland  Deutschland 1:11,52 (2)
1:11,05 (3)
2:22,57
+0,08
3 Marina Gilardoni (3) Schweiz  Schweiz 1:12,16 (7)
1:10,42 (1)
2:22,58
+0,09
4 Jacqueline Lölling (4) Deutschland  Deutschland 1:11,46 (1)
1:11,13 (4)
2:22,59
+0,10
5 Laura Deas (5) Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1:11,66 (4)
1:11,21 (5)
2:22,87
+0,38
6 Joska Le Conté (7) Niederlande  Niederlande 1:12,09 (6)
1:11,27 (6)
2:23,36
+0,87
7 Lelde Priedulēna (10) Lettland  Lettland 1:12,21 (8)
1:11,30 (7)
2:23,51
+1,02
8 Jelena Nikitina (12) Russland Russland 1:12,05 (5)
1:11,72 (9)
2:23,77
+1,28
9 Sophia Griebel (13) Deutschland  Deutschland 1:12,24 (9)
1:11,61 (8)
2:23,85
+1,36
10 Donna Creighton (15) Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1:12,59 (11)
1:12,02 (10)
2:24,61
+2,12
11 Carina Mair (16) Osterreich  Österreich 1:12,52 (10)
1:12,31 (11)
2:24,83
+2,34
12 Julija Kanakina (17) Russland Russland 1:12,69 (13)
1:12,45 (12)
2:25,14
+2,65
13 Marija Orlowa (18) Russland Russland 1:12,81 (14)
1:12,71 (13)
2:25,52
+3,03
14 Kim Meylemans (19) Belgien  Belgien 1:12,68 (12)
1:12,97 (14)
2:25,65
+3,16
15 María Montejano Spanien  Spanien 1:13,55 (15) 1:13,55

Datum: 5. Februar 2016

Am Start waren 21 Athletinnen, von denen 15 in die EM-Wertung eingingen.
Spanien  María Montejano nahm lediglich am EM-Rennen und nicht am Weltcup teil.

Platz Sportler Land Laufzeiten Zeit
1 Martins Dukurs (2) Lettland  Lettland 1:09,28 (1)
1:09,05 (2)
2:18,33
1 Tomass Dukurs (2) Lettland  Lettland 1:09,29 (2)
1:09,04 (1)
2:18,33
3 Nikita Tregubow (4) Russland Russland 1:09,54 (3)
1:09,31 (3)
2:18,85
+0,52
4 Alexander Tretjakow (5) Russland Russland 1:09,87 (4)
1:09,49 (4)
2:19,36
+1,03
5 Kilian von Schleinitz (6) Deutschland  Deutschland 1:10,49 (10)
1:09,57 (5)
2:20,06
+1,73
6 Michael Zachrau (7) Deutschland  Deutschland 1:10,44 (8)
1:09,79 (6)
2:20,23
+1,90
7 Axel Jungk (8) Deutschland  Deutschland 1:10,38 (7)
1:09,88 (7)
2:20,26
+1,93
8 Dominic Parsons (11) Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1:10,03 (5)
1:10,46 (10)
2:20,49
+2,16
9 Pawel Kulikow (12) Russland Russland 1:10,24 (6)
1:10,26 (8)
2:20,50
+2,17
10 Mattia Gaspari (14) Italien  Italien 1:10,47 (9)
1:10,43 (9)
2:20,90
+2,57
11 Raphael Maier (17) Osterreich  Österreich 1:10,62 (11)
1:10,47 (11)
2:21,09
+2,76
12 Ronald Auderset (19) Schweiz  Schweiz 1:10,95 (13)
1:10,67 (12)
2:21,62
+3,29
13 Matthias Guggenberger (20) Osterreich  Österreich 1:10,79 (12)
1:11,01 (13)
2:21,80
+3,47
14 Marco Rohrer (21) Schweiz  Schweiz 1:11,00 (14) 1:11,00
15 Ander Mirambell (22) Spanien  Spanien 1:11,05 (15) 1:11,05
16 Kenny Howard (23) Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1:11,08 (16) 1:11,08
17 David Swift (24) Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 1:11,12 (17) 1:11,12
18 Joseph Cecchini (26) Italien  Italien 1:12,53 (18) 1:12,53
19 Kaylan Vescoli Niederlande  Niederlande 1:14,16 (19) 1:14,16
20 Denis Lorenčič Slowenien  Slowenien 1:15,69 (20) 1:15,69

Datum: 5. Februar 2016

Am Start waren 28 Athleten, von denen 20 in die EM-Wertung eingingen.
Niederlande  Kaylan Vescoli und Slowenien  Denis Lorenčič nahmen lediglich am EM-Rennen und nicht am Weltcup teil.

Medaillenspiegel

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Platz Nation Gold Silber Bronze
1 Deutschland  Deutschland 2 2 2
2 Lettland  Lettland 2 0 1
3 Osterreich  Österreich 1 1 0
4 Schweiz  Schweiz 1 0 1
5 Belgien  Belgien 0 1 0
6 Russland Russland 0 0 1

Davos 1929 | Cortina d’Ampezzo 1965 | Garmisch-Partenkirchen 1966 | Igls 1967 | St. Moritz 1968 | Cervinia 1969 | Cortina d’Ampezzo 1970 | Königssee/Igls 1971 | St. Moritz 1972 | Cervinia 1973 | Cortina d’Ampezzo 1974 | 1975 | St. Moritz 1976 | Sinaia 1977 | Igls 1978 | Winterberg 1979 | St. Moritz 1980 | Igls 1981 | Cortina d’Ampezzo 1982 | Sarajevo 1983 | Igls 1984 | St. Moritz 1985 | Igls 1986 | Cervinia 1987 | Sarajevo 1988 | Winterberg 1989 | Igls 1990 | Cervinia 1991 | Königssee 1992 | St. Moritz 1993 | La Plagne 1994 | Altenberg 1995 | St. Moritz 1996 | Königssee 1997 | Igls 1998 | Winterberg 1999 | Cortina d’Ampezzo 2000 | Königssee 2001 | Cortina d’Ampezzo 2002 | Winterberg 2003 | St. Moritz/Sigulda 2004 | Altenberg 2005 | St. Moritz 2006 | Cortina d’Ampezzo 2007 | Cesana Torinese 2008 | St. Moritz 2009 | Igls 2010 | Winterberg 2011 | Altenberg 2012 | Igls 2013 | Königssee 2014 | La Plagne 2015 | St. Moritz 2016 | Winterberg 2017 | Igls 2018 | Königssee 2019 | Sigulda/Winterberg 2020 | Winterberg 2021 | St. Moritz 2022 | Altenberg 2023 | Igls/Sigulda 2024 | Lillehammer 2025

1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025

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