Gespalten; vorne geteilt von Silber und Schwarz, oben der schwarze Hummelhut mit abfliegenden grünen Bändern, unten ein silberner Eichenzweig mit zwei Blättern und einer Eichel; hinten in Rot der silberne Kirchturm von St. Marien zu Gesees.
date QS:P571,+2004-00-00T00:00:00Z/7,P580,+2004-00-00T00:00:00Z/9
; SVG 13. Oktober 2020
Provenienz
Gesees wird als die �Krone des Hummelgaus� bezeichnet. Zusammen mit Mistelgau ist Gesees die älteste Siedlung dieses Gaus. Der Landschaftsname Hummelgau geht wohl auf den Rechtsbegriff Hunt-mahal zurück und bedeutet Gerichtshof der Hundertschaft. Der Hummelhut im Gemeindewappen stellt die Funktion der Hummelbauern als Schöffen dar. Er gehört heute noch zur hiesigen Tracht. Der Eichenzweig symbolisiert den Flurnamen �Breite Eiche� im Ort Forkendorf und stellt zugleich die vielen Eichen in der Umgebung dar. Der Kirchturm repräsentiert die ehemalige Wallfahrtskirche St. Maria in Gesees. Die Farben Silber und Rot weisen auf die jetzige Zugehörigkeit zu Franken, die Farben Silber und Schwarz auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Markgrafentum Brandenburg-Bayreuth von 1321 bis 1810 hin.
Farblich an die heraldischen Anforderungen angepasst. Quelle:/Source: http://www.gesees.de/index.php?id=0,72 Die Form des Schildes wurde an die heraldischen Anforderungen angepasst.
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