Diskussion:Vitamin D

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Letzter Kommentar: vor 1 Monat von 2001:9E8:34E5:6200:C562:1F4A:7B78:AD in Abschnitt Einfluss des Sonnenstandes
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Vitamin D" zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

Füge neue Diskussionsthemen unten an:

Klicke auf Abschnitt hinzufügen , um ein neues Diskussionsthema zu beginnen.
Auf diesen Artikel leitet eine Schon gewusst...-Frage des Portals „Migration und Integration" (Themenbereiche: Migration & Flucht, Interkultureller Dialog & Integration) weiter. Diese Frage wurde für die 26. Kalenderwoche dieses Jahres (und ggf. folgender Jahre) vorgeschlagen. Beteilige dich an der Diskussion.
Auf dieser Seite werden Abschnitte monatlich automatisch archiviert, deren jüngster Beitrag mehr als 365 Tage zurückliegt und die mindestens 3 signierte Beiträge enthalten. Um die Diskussionsseite nicht komplett zu leeren, verbleiben mindestens 5 Abschnitte. Die Archivübersicht befindet sich unter Archiv.
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, wenn sie mit {{Erledigt|1=--~~~~}} markiert sind.

Vitamin D Action Spectrum

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 8 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Im Web findet man verschiedene Versionen des "Vitamin D Action Spectrum". Ein Beispiel gibt es hier:

http://www.reptileuvinfo.com/html/images/BM3plusD3ActSpectrum.gif

Kennt jemand zufällig eine "gemeinfreie" Version dieser Grafik, die man hier in der Wikipedia veröffentlichen könnte? --2A02:8071:228F:FE01:60F3:7DCE:F9C:F061 16:16, 12. Mär. 2016 (CET) Beantworten

Herstellung von künstlichem Vitamin D

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 8 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

wäre auch interessant! (nicht signierter Beitrag von Accipiter gentilis (Diskussion | Beiträge) 13:18, 20. Jul 2016 (CEST))

https://en.wikipedia.org/wiki/Vitamin_D#Industrial_production (nicht signierter Beitrag von 141.70.81.151 (Diskussion) 02:18, 27. Aug. 2016 (CEST))Beantworten

Vitamin K2

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten 7 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Leider verschreiben viele Ärzte ihren Osteoporose-Patientinnen Vitamin D3 (in häufig zu niedriger Dosierung), ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, dass Vitamin K2 wichtig ist, damit das Calcium sich nicht in den Arterien ablagert, sondern in Knochen und Zähnen (Carboxylierung des Matrix-Gla-Proteins).

Es gibt auch Studien dazu (nur ein Beispiel: in Japan werden 45 mg K2 MK4 gegen Osteoporose gegeben, 3 x tgl. 15 mg wegen kurzer Halbwertszeit von MK4. [1]).

Vitamin K in the Treatment and Prevention of Osteoporosis and Arterial Calcification
Jamie Adams; Joseph Pepping
Am J Health Syst Pharm. 2005;62(15):1574-1581.

Ich fände es wichtig, dass sowas – wenn schon vom Arzt nicht erwähnt – hier im Artikel zu finden ist. Ich bin aber bloß interessierte Anwenderin, habe wenig Ahnung von Chemie und würde daher einen Kundigen bitten, das für einen Laien verständlich einzubauen. Danke! --Schwäbin 13:36, 26. Aug. 2016 (CEST) Beantworten

Ich glaube es bräuchte weitere Quellen um im Artikel einen Satz hinzuzufügen (ala "Erste Forschungsresultate deuten darauf hin, dass die Versorgung mit Vitamin K einen Einfluss auf den Vitamin-D-Stoffwechsel hat und Hyperkalzämie vorbeugt."). Google Scholar als erster Vorschlag. Auf Spektrum der Wissenschaft hab ich nichts gefunden. Gibt es andere wissenschaftsjournalistische Quellen, die wir abgrasen könnten? -- Amtiss, SNAFU ? 03:16, 26. Jun. 2020 (CEST) Beantworten
Umgekehrt haben die Studien mit hohen Vitamin-D-Dosis ab 10.000 IE pro Tag gezeigt, das da keine Hyperkalzämie passiert. Außer die Leute nehmen auch noch täglich 1000 mg Calcium-Supplement ein, das kann schon auf Dauer zuviel werden. Aber es liegt am zuviel Calcium, da kann das Vitamin-D als Kofaktor nix dafür. Müssen Calcium-Supplement weglassen, wenn Hyperkalzämie.
Vielleicht hilft K2 so ein 1000 mg Calcium-Supplement irgendwie besser zu verarbeiten. Aber wenn es zuviel Calcium ist, dann lass das Supplement weg. Vitamin-D als Kofaktor ist auch in hohen Dosen nicht die Ursache für Hyperkalzämie. (Wie man früher mal Angst vor hatte) --2001:9E8:34D9:8B00:5D41:C445:8FEF:C7C8 22:37, 5. Dez. 2024 (CET) Beantworten

Siehe Diskussion:Vitamin_D#Co-Faktoren,_Bsp._Magnesium. Evtl. lässt sich hier einiges zusammenfassend im Artikel integrieren? --Dankedaniel (Diskussion) 12:06, 15. Apr. 2024 (CEST) Beantworten

Ping: @Schwäbin @Amtiss --Dankedaniel (Diskussion) 12:07, 15. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Meines Erachtens muss das ja genauso mit Sekundärliteratur unterfüttert werden. Wenn das geschehen ist, kann eine Zusammenfassung in Betracht gezogen werden. Ich vermute, die Quellen werden keinen Vergleich der Bedeutung von Magnesium und K2 bieten, so dass es am Ende nur nebeneinander im Artikel geführt werden kann. Auf dieser Webseite sind sehr viele Quellen gelistet. Da müsste man mal Stück für Stück die Quellen auf Qualität und Relevanz abgrasen. Vielleicht findet sich dann was, um das Thema überhaupt im Artikel unterzubringen. --Amtiss, SNAFU ? 13:39, 16. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Ich habe in der erwähnten Disk ein sehr aktuelles Review verlinkt, worin auf Mg, Zn und Vit K ausführlich eingegangen wird. Könnte Zeit und Arbeit sparen. Siehe auch meinen dortigen Hinweis auf die Inhalte des engl. und dt. Artikels zu Cofaktoren, wobei also die Cofaktoren von Vit D dort ggf. noch detailierter dargestellt werden könnten. Also hier in dem Artikel nur eine kurze artikel-proportionale Erwähnung fänden. So wie von Ghilt in der Disk auch angeregt. --Dankedaniel (Diskussion) 20:11, 16. Apr. 2024 (CEST) Beantworten

Symptome

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Bei mir wurde ein kritisch niedriger Vitamin-D-Spiegel festgestellt. Neben den geschilderten Symptomen - die bei mir, mit Ausnahme der Skelettveränderungen alle festzustellen waren, waren für mich die psychischen Veränderungen am beeindruckendsten. Die Depressionen und die emotionale Labilität (bis hin zur Angststörung) waren auch für meine Umwelt schwer zu ertragen.

Die ursächlich schlecht einzuordnenden Rückenschmerzen ließen mich monatelang als Hypochonder dastehen.

Ich will damit sagen, dass auch, falls die Studienlage verbesserungsfähig ist, man nicht den Fehler machen sollte, die Symptome kleinzureden. --Ghettobuoy (Diskussion) 14:57, 30. Jul. 2017 (CEST) Beantworten

Die Skelettveränderungen sind auch eine Langzeiterscheinung. Osteoporose merkt man erst in Jahrzehnten. Genauso wie du es beschreibst. --Nomen49 (Diskussion) 09:20, 23. Apr. 2022 (CEST) Beantworten

Herstellung von D3-Supplementen

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 7 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Hab ich das nur übersehen oder fehlt ein entsprechender Abschnitt völlig? Im Artikel über Vitamin B12 ist so ein Abschnitt drin, das würde auch diesen hier aufwerten. Kann das jemand von den Fachleuten nachtragen? --Fah (Diskussion) 13:44, 25. Feb. 2018 (CET) Beantworten

Einfluss des Sonnenstandes

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

In diesem Abschnitt fehlen konkrete Angaben zu einem (minimalen) Sonnenstand, bei dem der UV-B-Anteil im Sonnenlicht ausreichend groß ist, um effektiv Vitamin-D über die Haut zu bilden. --109.253.192.221 11:22, 16. Feb. 2019 (CET) Beantworten

Zumindest diese Grafiken zur Sonnenscheindauer und UV-Index in Deutschland gibt einen Hinweis, in welchen Monaten man relativ viel oder wenig Vitamin D bilden kann.

1) https://aiswetter-a.akamaihd.net/masters/2063454/1756x988/image.jpg

2) https://wmm.pic-mediaserver.de/z202108/images/vits_210610_de_abb3_serumwerte.jpg

--2001:9E8:34E5:6200:C562:1F4A:7B78:AD 18:26, 18. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Vitamin D Gehalt in Avocado war ein Messfehler

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 4 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Avocados enthalten kein Vitamin D. Die zitierte Angabe basiert auf einem bereits 2017 korrigiertem Wert im Bundeslebensmittelschlüssel. Siehe auch http://www.baliza.de/blog/files/avocados-vitamin-d.html in diesem Blogartikel wird die Korrekturmeldung des BLS verlinkt (https://www.blsdb.de/assets/uploads/Kundeninformation_BLS_3.02_Stand_05-07-2017.pdf). Macht es Sinn, diese Angabe einfach zu entfernen, oder ist dies eher ein Fall für einen klarstellenden Hinweis? Im Artikel zu Avocado ist dieser Fehler übrigens ebenfalls enthalten.

Danke. Werde mich drum kümmern. --Saidmann (Diskussion) 12:14, 10. Mai 2019 (CEST) Beantworten
Ich finde die Lösung im Artikel Avocado, Angabe des Gehalts mit 0 ("Null") mit Quelle gut. Könnte doch hier auch gemacht werden. -- Amtiss, SNAFU ? 02:10, 25. Jun. 2020 (CEST) Beantworten

Statistischer Rechenfehler der Tagesdosis

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ist jemand von euch beim Thema aktueller Forschungsergebnisse näher dran? Was ist aus dem vor einigen Jahren publizierten Statistikrechenfehler geworden? Das wäre für den Artikel schon sehr relevant. Paul Veugelers, John Ekwaru, "A Statistical Error in the Estimation of the Recommended Dietary Allowance for Vitamin D", Nutrients, 2014; 6 (10): 4472 (Ein statistischer Fehler bei der Einschätzung der empfohlenen Tagesdosis für Vitamin D) Link2

Kann doch so schwer nicht sein eine simple Blutserummessung zu bestätigen oder zu wiederlegen.

Man ermittelt den Anfangswert, stellt ihn mit definierten Vitaminpräparaten auf z.B. 40 ng/ml ein und schaut bei welcher Tagesdosis der eingestellte Serumspiegel ein paar Monate erhalten bleibt.

Arbeitet zufällig jemand von den WP Autoren in der Medizinforschung? Da gäbe es evtl. noch andere Recherchemöglichkeiten als Mr. Google. Im englischsprachigen WP Eintrag hab ich dazu nichts gefunden. --2A00:6020:1CCB:F300:A8B5:C5C4:56DF:5146 15:22, 7. Mai 2020 (CEST) Beantworten

Ich hab mal zumindest den kurzen Satz in der Wiki bischen erweitert.
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vitamin_D&diff=prev&oldid=250992210
Es geht nur darum, das die IOM in der Studie für den täglichen Vitamin-D-Bedarf 600 IE am Tag im Durchschnitt errechnet haben, um die empfohlenen 50 nmol/L zu erreichen. Die 2 anderen Forscher haben im Kommentar zur IOM Studie eben festgestellt, das mit den 600 IE nicht alle Teilnehmer der Studie die 50 nmol/L erreicht haben. Wenn man aber möchte, das alle Menschen über 50 nmol/L kommen, dann müsste das IOM auch mehr als 600 IE empfehlen. bzw. im Extremfall bräuchte der eine sogar 9000 IE.
Also der Unterschied zwischen Durschschnittswert und Minimalwert das alle die 50 nmol/L erreichen.
Dann hat auch noch ein indisches Medizin-Journal darauf kurz geantwortet, und gemeint sie verstehen gar nichts. "Also die 9000 IE könnte man über Nahrung oder Sonne doch gar nicht bekommen" => Was nicht stimmt, weil bei starker Sonne gehn bis zu 20.000 IE. "Und wenn die 9000 IE jetzt das neue Ziel wären, dann müssten ja alle Menschen substituieren." => Was auch nicht stimmt, 9000 IE war nur der Maximalwert für den einen. Im Durchschnitt reichen die 600 IE, aber um alle Menschen auf 50 nmol/L hoch zu bringen, müssen einige schon mehr nehmen.
Am liebsten würde ich den Hinweis auf den Kommentar im indischen Medizin-Journal löschen. Der ist einfach sinnfrei --2001:9E8:34D9:8B00:5D41:C445:8FEF:C7C8 22:27, 5. Dez. 2024 (CET) Beantworten

Überarbeitung? - viele Zahlen, in sich widersprüchlich

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten 3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Beispielhaft am Abschnitt "Aufnahme durch die Nahrung" trage mal ein paar Gedanken zusammen:

"Aktuelle Leitlinien in den USA empfehlen 5 μg (200 IE) täglich für Kinder und jüngere Erwachsene, 10 μg (400 IE) für 50- bis 70-Jährige und 15 μg (600 IE) für über 70-Jährige. Allerdings gibt es auch neuere Studien, welche die übermäßige Gabe von Vitamin D in den USA und anderen Ländern kritisieren. Die Behauptung, dass große Teile der nordamerikanischen Bevölkerung und der anderer Länder einen Vitamin-D-Mangel hätten, beruhe auf einer Fehlinterpretation, welche sich negativ auf die Gesundheit der Patienten auswirken könne."

Worin besteht (nach den neueren Studien) die Gefahr für die Gesundheit?

"Im Winter sind lediglich 500–1000 IE (12,5–25 μg) nötig, weil der Rest des Bedarfs hierfür aus den körpereigenen Speichern gedeckt wird.[41]"

Etwas inkonsistent mit den anderen Formulierungen, die stets die Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren betonen. Inkonsistent mit Infokasten ("etwa 20 μg (800 IE) täglich (Summe aus Hautproduktion und Nahrungsaufnahme)")

"Es bedarf bei ca. 80 kg schweren Erwachsenen täglich ca. 114 μg (4600 IE) Vitamin D3, um einen ausreichenden 25(OH)Vitamin-D3-Spiegel von 80 nmol/l = 32 ng/ml im Blut langfristig zu halten, sofern keine Vitamin-D-Bildung durch Licht hinzukommt.[41]"

Widerspricht einer später folgenden Aussage ("Der Tagesbedarf an Vitamin D wurde damit auf nicht mehr als 15 μg / 600 IE festgelegt, wobei die maximale tägliche Dosis (Tolerable Upper Intake Level) auf 100 μg / 4.000 IE angehoben wurde.") und dem Infokasten deutlich.

Insgesamt ist dem Abschnitt anzumerken, wie schwierig es ist, der Masse an Studien und den widersprüchlichen Ergebnissen irgendwie konsistente Formulierungen für einen Wikipedia-Text zu entlocken. Meines Erachtens ist der gesamte Abschnitt ein Flickenteppich von sich teils widersprechenden, teil wiederholenden Aussagen voll von vielen Zahlen. Ich bin geneigt einen Überarbeiten-Baustein zu setzen... Hat wer ne Idee, wie da systematisch ranzugehen wäre? Gibt es mehrere Standardwerke, die zusammen konsultiert einen ausreichend ausgewogenen Überblick geben könnten? (Die Herangehenweise "diese Institution hat für die nationale Bevölkerung diese und jene Werte rausgegeben" erscheint mir auch als sinnvoll.)

Zahlen: im gesamten Artikel kommen aktuell 74x IE (oder I.E.) und 97x μg (22x jeweils in der Nahrungsmittel-Tabelle), hinzu kommen noch 28x "ng/<Einheit>" und 6x nmol/l vor. (Zum Vergleich, hier (Empfehlung für USA) kommen 40 derartige Zahlen für Vitamin D vor.) - ist das jetzt zuviel? Scheint ok... Teilt wer diese allgemeine Betrachtung oder sind das eher Probleme im Detail? -- Amtiss, SNAFU ? 02:03, 25. Jun. 2020 (CEST) Beantworten

zum letzten Abschnitt: es sind noch mehr bei μg, der Rest etwa gleich. --Amtiss, SNAFU ? 18:14, 30. Jun. 2022 (CEST) Beantworten
Weiß nicht, ob das Thema noch aktuell ist, aber ich antworte mal.
  • "Worin besteht (nach den neueren Studien) die Gefahr für die Gesundheit?" => Gute Frage, das sollte raus. Es geht eher darum, das auch wenn die Vitamin-D-Spiegel niedrig sind im Winter, trotzdem da keine Krankheiten entstehen. Also mit mehr VItamin D leben die meisten Menschen auch nicht besser. Außer bei wirklich starker Unterversorgung.
  • "Im Winter sind lediglich 500–1000 IE (12,5–25 μg) nötig, weil der Rest des Bedarfs hierfür aus den körpereigenen Speichern gedeckt wird.[41]" Etwas inkonsistent mit den anderen Formulierungen, die stets die Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren betonen. Inkonsistent mit Infokasten ("etwa 20 μg (800 IE) täglich (Summe aus Hautproduktion und Nahrungsaufnahme)") Widerspricht einer später folgenden Aussage ("Der Tagesbedarf an Vitamin D wurde damit auf nicht mehr als 15 μg / 600 IE festgelegt, wobei die maximale tägliche Dosis (Tolerable Upper Intake Level) auf 100 μg / 4.000 IE angehoben wurde.") und dem Infokasten deutlich. => Das passt schon alles zusammen. Es sind die Durchschnittswerte über das Jahr, was man verbraucht. Im Sommer wird aufgebaut und im Winter abgebaut. USA haben 600 IE und EU haben 800 IE errechnet, zwischen 500-1000 IE. Wenn die Speicher zuweit runtergehen, dann sollte man substituieren, z.b. im Winter.
  • "Es bedarf bei ca. 80 kg schweren Erwachsenen täglich ca. 114 μg (4600 IE) Vitamin D3, um einen ausreichenden 25(OH)Vitamin-D3-Spiegel von 80 nmol/l = 32 ng/ml im Blut langfristig zu halten, sofern keine Vitamin-D-Bildung durch Licht hinzukommt.[41]" => Wenn du so einen hohen Spiegel halten willst ohne Sonne, also z.b. im Winter, dann kannst du die 5000 IE täglich nehmen. Aber für die Gesundheit wird dagegen in den vorherigen Zahlen, die 50 nmol/L angestrebt und da reichen die ca. 1000 IE am Tag. Das Problem ist, je höher die Vitamin-D-Dosis, desto mehr baut der Körper auch wieder ungenutzt aus den Speichern ab, nämlich ca. 1% pro Tag. Hast du weniger als 50 nmol/L und nimmst nix, dann fällt der Pegel im Winter immer weiter runter. Und am Ende landest du vielleicht im starken Mangel < 30 nmol/L und irgendwann kann sich das auf die Gesundheit auswirken. Aber wenn du die täglichen 1000 IE nimmst im Winter, dann ist auch weniger als 50 nmol/L kein Problem, weil die Speicher dann nicht weiter runtergehen und im Sommer wieder aufgefüllt wird durch Sonne.
  • Manche glauben auch sie brauchen im VItamin-D-Speicher 125 nmol/L = 50ng/ml, weil das die Maximaldosis ist, was Leute haben, die am Äquator halbnackt unter der Sonne leben. Es bringt aber für die Gesundheit leider keinen Vorteil, sonst würden alle Ärzte ja empfehlen täglich 10.000 IE zu ballern. Und die Studien würden zeigen, wieviel Gesünder die Leute sind die 10.000 IE / Tag nehmen - ist halt leider nicht. Ist auch ein scheinbarer Widerspruch, das manche Leute denken, sie nehmen dauerhaft täglich hochdosiert Vitamin-D, um die Speicher immer voll zu halten. Während der Arzt sagt, wenn die Speicher voll sind, dann brauchen sie kein Vitamin-D zu nehmen. Das ist ein Missverständnis, das manche Menschen denken, volle Speicher ist das tolle. Während der Arzt nur will, das es nicht fast entleert wird. (Das ist für den Durchschnitt der Bevölkerung, im Einzelfall weiß ich nicht, ob es Patienten gibt, wo Leute mit einer Krankheit, die 10.000 IE / Tag wirklich nehmen müssen?)
--2001:9E8:34D9:8B00:5D41:C445:8FEF:C7C8 23:33, 5. Dez. 2024 (CET) Beantworten

Nichtweiße Ethnien

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten 3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ist ja nett, daß Ihr den Begriff Rasse umgehen wollt, aber Ethnie bedeutet nunmal Volk, und die Zugehörigkeit zu einem Volk hat mit der Vitamin-D-Bildung gar nichts zu tun. Saxo (Diskussion) 17:25, 16. Dez. 2020 (CET) Beantworten

Der Abschnitt ist generell viel zu detailreich und für den Artikel relevantes wird nicht benannt: was nützen die Zahlen ohne Schlussfolgerung? Ich hab das jetzt leicht angepasst, aber zufrieden bin ich nicht. --Amtiss, SNAFU ? 17:14, 17. Jun. 2022 (CEST) Beantworten
Können wir für Ethnie in Bezug auf Vitamin-D Produktion, stattdessen Hautfarbe schreiben?
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vitamin_D&diff=prev&oldid=250994349
Zur Sichtung eingereicht
--2001:9E8:34D9:8B00:5D41:C445:8FEF:C7C8 23:43, 5. Dez. 2024 (CET) Beantworten

Vitamin-D (-mangel) und Depression

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Im "Volksglauben" hält sich hartnäckig die Behauptung, ein Vitamin D-Mangel führe zu bzw. begünstige eine Depression, insbesondere die sogenannte "Winterdepression" (Lichtmangel). Immer wieder findet sich diese Behauptung auch in 'seriösen' Medien, z.B. hier "Was tun bei Winterdepression durch Vitamin-D-Mangel?" oder hier "Genug Vitamin D – und der Winterblues hat keine Chance".

Soweit ich den Forschungsstand überblicke, ist relativ eindeutig belegt, dass dieser Zusammenhang falsch / nicht wissenschaftlich belegt ist. Angesichts der weiten Verbreitung könne man das in den Artikel aufnehmen? --Politikundwirtschaft (Diskussion) 13:03, 6. Jan. 2021 (CET) Beantworten

Falsch ist daran nur, dass aus einer Korrelation ein Kausal-Zusammenhang gemacht wird... wenn es dazu keine Dopppelblindstudie gab, die einen Kausalzusammenhang überprüft hat. -- Amtiss, SNAFU ? 00:47, 4. Mai 2021 (CEST) Beantworten
Vitamin-D-Mangel im Winter kann zumindest müde machen. Zuwenig Serotonin und zuviel Melatonin entsteht durch das mangelnde Tageslicht. Vitamin-D-Einnahme kann den Serotonin-Spiegel erhöhen und man fühlt sich wacher. Deshalb sollte man es dann nicht zur Nacht einnehmen, weil man sonst evtl. nicht einschlafen kann. --2001:9E8:34D1:8100:2486:E40D:2728:3B11 16:33, 3. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Sonnenstand

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 4 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Da müsste noch der unmittelbare Zusammenhang erklärt werden. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 10:45, 24. Feb. 2021 (CET) Beantworten

Vitamin D doch gegen Krebs wirksam

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Das Deutsche Krebsforschungszentrum empfiehlt nun doch Vitamin-D-Zugabe bei älteren Menschen zur Vorbeugung von Krebs. Im Artikel steht, das wäre nicht so. Man sollte das ändern, ich persönlich kenne mich aber leider nicht so mit Medizin aus. Wie man bei BR24 lesen kann, soll es 13% weniger Krebstote dadurch geben, das ist doch eine deutlich andere Einschätzung als im Artikel steht (hier nachzulesen). Hier findet man die eigentliche Pressemitteilung. Die Studie hat die DOI: 10.1002/1878-0261.12924, ich weiß nicht, ob sie öffentlich zugänglich ist.--958s (Diskussion) 20:49, 24. Feb. 2021 (CET) Beantworten

Lebensmittel systematisch mit Vitamin D anzureichern, könnte jedes Jahr mehr als hunderttausend krebsbedingte Todesfälle in Europa verhindern. Das ist das Ergebnis von Modellrechungen des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. - Interview vom 14.06.2022 -> ich ergänze damit deine Überschrift: "Vitamin bei Krebs hilfreich". --Amtiss, SNAFU ? 17:05, 17. Jun. 2022 (CEST) Beantworten
Man kann vielleicht doch einschränken, das Vitamin D den Krebs nicht verhindern kann. Sondern wenn Krebspatienten in ihrer allgemeinen Behandlungsplan noch zusätzlich Vitamin D bekommen, dann hat das einen Vorteil auf die Sterberate. Also von den Krebspatienten die daran sterben, sind 90% auch mit Vitamin D nicht zu retten, aber 10% würde es helfen. --2001:9E8:34D1:8100:2486:E40D:2728:3B11 16:39, 3. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Freies Vitamin D - Referenzspiegel

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 3 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Ich weiß nicht so recht, ob das eher eine sehr spezielle Nachricht, oder eine für den Wikipedia-Artikel relevante ist: Nachricht "Freies Vitamin D nun international standardisiert" bezieht sich auf diese Veröffentlichung. -- Amtiss, SNAFU ? 00:50, 4. Mai 2021 (CEST) Beantworten

Statements von Joint Committee on Health, ESPEN, COVRIIN

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 3 Jahren 2 Kommentare1 Person ist an der Diskussion beteiligt

https://www.tagesschau.de/inland/vitamin-d-corona-101.html

Joint Committee on Health
ESPEN
COVRIIN

"Vitamin D war zuvor schon - wenn auch weitgehend unbemerkt - von anderen Experten in Deutschland eine bedeutende Rolle zur Eindämmung der Corona-Pandemie zugesprochen worden. Von der Fachgruppe COVRIIN etwa, die aus führenden Intensivmedizinern, Infektiologen und Notfallmedizinern besteht und das Robert Koch-Institut (RKI) berät: "Ein defizitärer Vitamin-D-Haushalt ist mit einem erhöhten Infektrisiko assoziiert. Ein höheres Risiko für schwere Verläufe könnte u.a. auch mit einem Vitamin-D-Mangel assoziiert sein."

Deshalb empfehle die European Society for Clinical Nutrition und Metabolism (ESPEN) eine Substitutionstherapie bei allen Patienten mit nachgewiesenem oder sehr wahrscheinlichem Vitamin-D-Mangel und erhöhtem Risiko für schwere Covid-19 Verläufe. "Dieser Empfehlung hat sich die COVRIIN-Gruppe angeschlossen und befürwortet eine konsequente Umsetzung."

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version lautete die Überschrift: Vitamin D doch nützlich bei Covid-19. Das ist so nicht korrekt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung änderte seine Einschätzung dahingehend, dass es Hinweise gibt, dass es nützlich sein könnte. Die Datenlage sei aber noch unsicher."

Als mgl. Assoziation: https://www.mimikama.at/aktuelles/coronavirus-fehl-und-mangelernaehrung-sind-unterschaetze-risikofaktoren/

Sollte man also beobachten und so oder so ggf. im Artikel ergänzen können. --Dankedaniel (Diskussion) 16:59, 16. Mai 2021 (CEST) Beantworten

Update BfR-Sicht: https://www.tagesschau.de/inland/vitamin-d-corona-103.html (v. 17.05.2021)
Geforscht wird aber weiter fleissig...(auch mit Blick auf relevante elementare Co-Faktoren?)
https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=COVID&term=vitamin+d&cntry=&state=&city=&dist
- https://ods.od.nih.gov/factsheets/list-VitaminsMinerals/#VitaminD --Dankedaniel (Diskussion) 20:42, 17. Mai 2021 (CEST) Beantworten

2023: Neues Cochrane-Review zur Knochendichte

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Conclusion: "Our results do not support the isolated or combined use of calcium and vitamin D supplementation in healthy premenopausal women as a public health intervention to improve BMD in the total hip or lumbar spine, and therefore it is unlikely to have a benefit for the prevention of fractures (vertebral and non‐vertebral). The evidence found suggests that there is no need for future studies in the general population of premenopausal women; however, studies focused on populations with a predisposition to diseases related to bone metabolism, or with low bone mass or osteoporosis diagnosed BMD would be useful."

Falls jemand das einarbeiten mag, hier.

CarlFromVienna (Diskussion) 08:53, 9. Feb. 2023 (CET) Beantworten

2023: Aktualisiertes Cochrane-Review zu Asthma

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 2 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Conclusion: In contrast to findings of our previous Cochrane Review on this topic, this updated review does not find evidence to support a role for vitamin D supplementation or its hydroxylated metabolites to reduce risk of asthma exacerbations or improve asthma control. Participants with severe asthma and those with baseline 25(OH)D concentrations < 25 nmol/L were poorly represented, so further research is warranted here. A single study investigating effects of calcidiol yielded positive results, so further studies investigating effects of this metabolite are needed.

Falls jemand das einarbeiten mag, hier.

CarlFromVienna (Diskussion) 08:56, 9. Feb. 2023 (CET) Beantworten

Vitamin-D ist ein „negative acute phase reactant"

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Jahr 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Hatte nach Änderung von bemängelten Punkten, die Löschung wieder rückgängig gemacht.

Spezial:Diff/237886181

Das war aber der falsche Weg, wie jetzt erfahren habe, daher wurde die Änderung ohne Prüfung des Inhalts wieder gelöscht.

Ist die Änderung jetzt in Ordnung?

Ich würde auch gern darauf hinweisen, dass in vielen Studien der 25(OH)D Wert nur einmalig während einer Infektion erfasst wird, obwohl er sich in kurzer Zeit stark verändern kann.

Wenn also in einer Studie nicht dokumentiert ist, an welchem Tag der Infektion der 25(OH)D Wert erfasst wurde,

senkt das die Ausagekraft der jeweiligen Studie.

Kann man das unter diesem Eintrag auch erwähnen?



--CH.Wiechering (Diskussion) 15:44, 5. Okt. 2023 (CEST) Beantworten

Wenn hier keine Antwort erfolgen sollte, ist es ratsam, die Wikipedia:Redaktion Medizin eine Entscheidung treffen zu lassen. --Georg Hügler (Diskussion) 15:46, 6. Okt. 2023 (CEST) Beantworten

Wie viel Mikrogramm kann der menschliche Körper Speichern?

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Dazu steht rein gar nichts im Artikel, auch nicht im Artikel Calcidiol. (nicht signierter Beitrag von 2.243.113.113 (Diskussion) 12:08, 1. Nov. 2023 (CET))Beantworten

Du meinst du Höchstmenge gespeicherten Vitamin D im Körper bevor man stirbt?
>>>Die Schwelle für eine Intoxikation liegt bei Erwachsenen mit normaler Nebenschilddrüsenfunktion bei 40.000 bis 100.000 I.E. Vitamin D3 täglich über ein bis zwei Monate.<<<https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Colecalciferol 15409
Bis zu 4000 IE oder 100 μg Vitamin D pro Tag kann der Mensch dauerhaft einnehmen bevor es zu Problemen kommt. Damit erreicht ein Durchschnittsmensch von 70kg einen Blutspiegel von 70 ng/ml - was die obere Grenze ist.
Pro Monat verliert der Mensch im Durchschnitt 17% der gespeicherten Vitamin D Reserven, wenn nicht durch Nahrung oder Sonne zugeführt wird. Das heißt in meinem Beispiel sinkt ohne jegliche Vitamin D Aufnahme, der Blutspiegel nach einem Monat auf 58 ng/ml. Nach 3 Monaten auf 40 ng/ml und nach 6 Monaten auf 22 ng/ml.
Wenn man normal ißt und auch im Winter jeden Tag einen Spaziergang macht, dann komme ich persönlich auf einen monatlichen Verlust von 10% Vitamin D im Winter. d.h. Ende September habe ich 23 ng/ml und Ende März bleiben 12 ng/ml übrig. Möchte ich die 23 ng/ml vom Sommer auch über den Winter halten, dann muss ich die empfohlene Tagesdosis von 800 IE oder 20μg Vitamin D einnehmen, außer im Sommer. --2001:9E8:34E5:6200:C562:1F4A:7B78:AD 16:20, 18. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Co-Faktoren, Bsp. Magnesium

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 10 Monaten 15 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Die Co-Faktoren, welche im Stoffwechsel mit Vitamin D zusammenwirken und enzymatische Prozesse fördern, könnten im Artikel noch erwähnt werden.

Hier gibt es bspw. Daten zum Betreff im Journal of Osteopathic Medicine: Role of Magnesium in Vitamin D Activation and Function: Magnesium unterstützt die Aktivierung von Vitamin D, das dabei hilft, die Kalzium- und Phosphathomöostase zu regulieren und so das Wachstum und den Erhalt der Knochen zu beeinflussen. Alle Enzyme, die Vitamin D verstoffwechseln, scheinen Magnesium zu benötigen, das als Cofaktor bei den enzymatischen Reaktionen in Leber und Nieren fungiert. Es wird berichtet, dass ein Mangel an einem dieser Nährstoffe mit verschiedenen Erkrankungen wie Skelettdeformationen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dem metabolischen Syndrom verbunden ist. Daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass die empfohlene Menge an Magnesium aufgenommen wird, um die optimale Wirkung von Vitamin D zu erzielen. (übersetzt)

Weiters im JPET: "Magnesium has also been implicated in vitamin D synthesis and metabolism. Magnesium is as a cofactor for vitamin D binding protein in the serum, as well as a modulator of the expression and activities of 1-a-hydroxylase and 25-hydroxlase (Risco and Traba, 1992)."

Ergänzendes Review: Hypomagnesemia: A Hidden Cause of Persistent Vitamin D Deficiency im NFS: "Because the intake of Mg is often inadequate and several other factors are also known to impair Mg supply (for example, diuretics use, diabetes mellitus, chronic alcohol consumption, stress factors), more attention should in future be paid to possible consequences of insufficient or deficient Mg supply in the general population."

Dann wäre artikelübergreifend auch eine kurze Erwähnung von Mg als diesbezüglicher Co-Faktor in Magnesium#Physiologie sinnvoll, Stichwort "300 Enzymreaktionen". --Dankedaniel (Diskussion) 14:20, 10. Mär. 2024 (CET) Beantworten

mach ruhig, aber bitte kurz, sodass es proportional zum Artikel ist. --Ghilt (Diskussion) 14:32, 10. Mär. 2024 (CET) Beantworten
Passt das dort so hin? https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vitamin_D&diff=prev&oldid=243993786 @Ghilt --Dankedaniel (Diskussion) 18:19, 12. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Vorsicht, ein Cofaktor ist enger definiert: als nichtkovalent gebundener Teil eines Enzyms. Also zumindest das Co- weglassen, dann stimmt es. Aber eine prinzipielle Bitte: nimm Sekundärliteratur (Reviews und Fachbücher), weil mit Primärliteratur (research paper) belegtes nach WP:RMLL entfernt werden kann. --Ghilt (Diskussion) 19:20, 12. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Der engl. Artikel ist da präziser als der dt. und sagt: "Ein Cofaktor ist eine chemische Verbindung oder ein Metallion, das kein Protein ist und für die Rolle eines Enzyms als Katalysator erforderlich ist (ein Katalysator ist eine Substanz, die die Geschwindigkeit einer chemischen Reaktion erhöht)." Also "Magnesium reguliert eine Vielzahl biochemischer Reaktionen und zellulärer Funktionen, da es als Cofaktor von mehr als 600 Enzymen fungiert." (Link) Insofern ist Cofaktor offenbar stimmig. Ich habe Folgendes vorerst wieder rausgenommen: "Es moduliert die Expression und Aktivität von 1α-Hydroxylase und 25-Hydroxylase. Insbesondere bei der therapeutischen Einnahme hoher Dosen von Vitamin D ist ein ausreichender Magnesiumstatus von Bedeutung.", weil ich adhoc keine besseren Quellen finden konnte. Werde noch mal in Ruhe etwas Fachliteratur einsehen, um das dann auch zu belegen. --Dankedaniel (Diskussion) 21:29, 12. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Siehe auch: magnesium+cofactor,zinc+cofactor,iron+cofactor --Dankedaniel (Diskussion) 21:46, 12. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Ping: @Ghilt --Dankedaniel (Diskussion) 12:45, 13. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
wenn man von Mg2+ als Cofaktor redet, muss auch ergänzt werden, wo genau. Und Aktivierung ist ein schwammiger Begriff, denn das kann 'Aktivierung von VitD-relevanten Genen' bis 'Überführung in die aktive Form des Vitamin D' bedeuten - das. Und Mg2+ ist bei Genregulation zur Stabilisierung der Phosphatgruppen fast generell dabei, s. DNA-bindendes Protein. --Ghilt (Diskussion) 12:58, 13. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Was ich unter Sekundärliteratur in einem sehr aktuellen Review in Nutrients gefunden habe ist das:
Für einen normalen VitD-Stoffwechsel und eine normale VitD-Aktivität ist ein optimaler Mg-Status erforderlich. Es ist bekannt, dass Mg als Cofaktor in verschiedenen Prozessen fungiert, wie z. B. der Bindung von VitD an VitD-bindendes Protein, der 25OH-D-Synthese, der Calcitriol-Synthese, der Aktivität von 24-Hydroxylase (d. h. dem Enzym, das 25OH-D und Calcitriol deaktiviert), und VitD-Rezeptor (VDR)-Expression für zelluläre Effekte [19]. Was die Funktion von Mg umfassender beschreibt. Zudem wird darin noch auf die Synergien der Cofaktoren Zink und Vitamin K eingangen. --Dankedaniel (Diskussion) 15:17, 13. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Ping: @Ghilt --Dankedaniel (Diskussion) 15:17, 13. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
finde ich besser. Allerdings ist es Mg2+ und nicht Mg. Bitte nicht anpingen, der Artikel ist auf meiner Beo. --Ghilt (Diskussion) 15:26, 13. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Also auch noch konkreter darstellen, dass Mg2+ die im Stoffwechsel bioaktive Form von Mg ist, welche die enzymatischen Reaktionen unterstützt. Somit ist Mg2+ der Cofaktor für bspw. das Enzym 25-Hydroxyvitamin-D-1-alpha-Hydroxylase, der damit eine Bindung eingeht, und durch Hydroxylierung Vitamin D in seine aktive Form umwandelt. Umkehrschluss: Ohne oder bei unzureichender Menge an Magnesium-Ionen im Serum kann das Enzym seine Funktion nicht normal ausführen, was eine verminderte bzw. keine Aktivierung von Vitamin D zur Folge hat. Daher ist Magnesium in Form von Mg2+ essentiell für die enzymatische Aktivierung von Vitamin D im Körper. --Dankedaniel (Diskussion) 12:52, 14. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Umkehrschlüsse sind nicht erlaubt wegen WP:KTF, jede Aussage muss belegbar sein. --Ghilt (Diskussion) 15:15, 14. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Das habe ich hier nur zum Verständnis Mg vs. Mg2+ weiter ausgeführt. Im Artikel wird es dann gemäß Quelle aber auch mit eigenen Worten sinngemäß formuliert, ganz ohne Umkehrschluss. --Dankedaniel (Diskussion) 22:33, 14. Apr. 2024 (CEST) Beantworten
Der engl. Artikel zu übergeordneten allg. Cofaktoren ist auch deutlich umfangreicher als die dt. Version, welche prinzipiell noch mit den Cofaktoren von Vit D ergänzt werden könnte. --Dankedaniel (Diskussion) 11:07, 11. Mär. 2024 (CET) Beantworten

Empfohlene Tagesdosis auf Nahrungsergänzungsmitteln

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 9 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Der europäische Nährstoffbezugswert (NRV) für Vitamin D für Nahrungsergänzungsmittel liegt bei 5 μg. Der D-A-CH-Referenzwert bei fehlender Eigenproduktion von Vitamin D dagegen bei 20 μg. Deshalb wird bei Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D, welche die empfohlene Tagesdosis von 20 μg enthalten, angegeben das es sich bereits um 400% der NRV handelt. Das mag irreführend für den Verbraucher scheinen, aber es sind bei 20 μg Vitamin D eigentlich genau 100% empfohlene Tagesdosis nach D-A-CH-Referenzwerten.[2] --2001:9E8:34DB:3800:20ED:3172:81D5:4D85 10:06, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Beitrag nochmal überarbeitet zum besseren Verständnis:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vitamin_D&diff=prev&oldid=251909019
Auf Nahrungsergänzungsmitteln wird die enthaltene Menge pro Tablette an Vitamin D in μg und Prozent des Nährstoffbezugswert (NRV) angegeben. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat diesen Wert für Vitamin D auf 5 μg oder 200 IE festgelegt. Der D-A-CH-Referenzwert der DGE, ÖGE, SGE/SVE bei fehlender Eigenproduktion von Vitamin D liegt dagegen bei 20 μg oder 800 IE empfohlener Tagesdosis. Deshalb wird bei Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D, welche die empfohlene Tagesdosis von 20 μg oder 800 IE enthalten, angegeben, dass es sich bereits um 400% der NRV handelt. Für den Verbraucher mag das erscheinen, als wäre das Produkt überdosiert, aber es sind bei 20 μg oder 800 IE Vitamin D eigentlich genau 100% empfohlene Tagesdosis nach D-A-CH-Referenzwerten. [1] --2001:9E8:34DB:3800:1003:C2E:F6A3:560B 17:40, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Nach Ablehnung der Quelle in der Sichtung, wurde diese ersetzt durch direkte links auf die EU- und DGE-Richtlinien
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vitamin_D&diff=prev&oldid=251910435 --2001:9E8:34DB:3800:1003:C2E:F6A3:560B 18:30, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Der Unterschied zwischen dem Gesamtbedarf des menschlichen Körpers und dem geschätzten Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel wird weiter oben im Absatz "7.5.3D-A-CH-Referenzwerte der DGE, ÖGE, SGE/SVE" weitaus besser und verständlicher beschrieben. Im Gegenteil, die Behauptung, 400 Prozent seien im Grunde genommen eigentlich die 100 Prozent, die der Körper braucht, suggeriert, die Hersteller der Vitaminpräparate würden angeblich zu wenig angeben. Das ist aber Unfug! Den Satz habe ich gleich wieder entfernt, der Rest dieses Abschnitts mag inhaltlich nicht falsch sein, ist aber eigentlich überflüssig, weil's halt oben auch schon steht. Hinweisen könnte man hingegen darauf, dass die zugegeben etwas komplexen Informationen durchaus auch noch etwas laienverständlicher sein könnten. Dazu trägt dieser Abschnitt allerdings leider nicht bei. --H7 („Darum auf zu den Tasten!" ...) 18:46, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Umgekehrt sieht es auf Nahrungsergänzungsmitteln so aus, als würden die Hersteller zuviel Vitamin D reintun. Nämlich am Beispiel 20μg oder 800 IE, wird 400% der empfohlenen Tagesdosis angegeben. Als Verbraucher könnte man denken, das Produkt wäre deutlich überdosiert. Tatsächlich entspricht bei fehlender Eigenproduktion durch Sonne z.b. im Winter, die 20 μg oder 800 IE dem empfohlenen Gesamtbedarf des menschlichen Körpers zu 100%. Diesen Unterschied bei NEM soll dieser Abschnitt verdeutlichen. (Wünschen würde ich mir das die EU den empfohlenen D-A-CH-Referenzwert für NEM übernimmt, dann gibt es hier keine Verwirrung mehr. Aber ich weiß nicht wer das tun könnte)
Leider im Abschnitt "D-A-CH-Referenzwerte der DGE, ÖGE, SGE/SVE" gar nichts dazu.
--2001:9E8:34DB:3800:1003:C2E:F6A3:560B 18:58, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Doch, da steht einiges dazu. In den üblichen Gesundheitssendungen im Fernsehen wird von seriösen Medizinern erklärt, dass schon ein 20-minütiger Spaziergang während der Mittagspause trotz Bewölkung in der dunklen Jahreszeit so viel Vitamin-D-Bildung anregt, dass der Körper insgesamt überhaupt keine Zufuhr durch Nahrungsergänzungsmittel mehr braucht, da ist von Winterdepression und Lichttherapie noch nicht mal die Rede. In diesem Fall wären 20 mg durch eine Kapsel genau 20 mg mehr als nötig, also überflüssig. Deshalb steht im Artikel auch: "Eine Supplementierung sei nur zu empfehlen, wenn 'eine unzureichende Versorgung nachgewiesen wurde und wenn eine gezielte Verbesserung der Versorgung, weder durch die Ernährung noch durch die körpereigene Vitamin-D-Bildung durch Sonnenbestrahlung zu erreichen ist.' " Eine ausgewogene Ernährung und Zeiten an der frischen Luft sind also völlig ausreichend, der Bedarf an künstlich zugeführtem Vitamin D beträgt in diesem Fall NULL Prozent des menschlichen Gesamtbedarfs. --H7 („Darum auf zu den Tasten!" ...) 19:09, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Du musst es anders herum denken. Wenn kein Mangel vorliegt braucht man auch keine Supplementierung, das ist klar. Aber wenn ein Mangel vorliegt und die Leute nehmen nur 5 μg oder 200 IE pro Tag, weil das 100% nach NRV für Nahrungsergänzungsmittel sind, dann ist es zuwenig für die empfohlene Tagesdosis. Also entweder kein Mangel und man braucht gar nicht supplementieren oder wenn ein Mangel vorliegt im Winter, dann auch gleich 20 μg oder 800 IE pro Tag. Da schreiben die Nahrungsergänzungmittel aber für 20 μg oder 800 IE pro Tag, das sind 400% der empfohlenen Tagesdosis. Was einen Verbraucher schon stutzig machen könnte. --2001:9E8:34DB:3800:1003:C2E:F6A3:560B 21:46, 4. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Wenn du das wirklich ernst meinst, hast du das komplexe Thema tatsächlich nicht verstanden. Bitte vertrau mir, im Artikel steht wirklich alles, was zu diesem Thema wichtig ist; auch das, was wir bisher noch komplett ausgeblendet haben. Also lass es, bringt nix.... --H7 („Darum auf zu den Tasten!" ...) 12:18, 5. Jan. 2025 (CET) Beantworten
Alles klar, dann lassen wir das unerwähnt im Artikel. In USA haben sie schon vor fast 10 Jahren den NRV für NEM schon an die RDA von 800 IU oder 20 μg als 100% angepasst. Falls die EU irgendwann nachzieht, ist das Thema eh vom Tisch. Solange mögen sich die Menschen wundern. --2001:9E8:34E4:5B00:ED66:DC4C:D119:BF7F 19:34, 5. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Vitamin D Einnahme Nebenwirkungen

[Quelltext bearbeiten ]
Letzter Kommentar: vor 1 Monat 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Im Abschnitt Vitamin D#Zusätzliche Einnahme als Ausgleich oder Ergänzung fehlt noch die Angabe von möglichen Nebenwirkungen. Einige sind in der Gelben Liste genannt: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Colecalciferol_15409#Nebenwirkungen

--2001:9E8:34E5:6200:C562:1F4A:7B78:AD 18:09, 18. Jan. 2025 (CET) Beantworten 
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Vitamin_D&oldid=252383340"