Diskussion:Gerd Knabe

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Löschantrag wurde abgelehnt. Warum?

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 5 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Hat denn niemand denn folgenden [1] link gelesen?? Scheint fast so.

Dieser Artikel gehört schleunigst gelöscht! --Harm N. 21:57, 9. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Und noch eine Quelle/link: http://www.gew-boeblingen.de/archiv/musikalischen%20Subkultur.pdf --Harm N. 22:06, 9. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Und wenn es ist immer noch nicht klar, was hier kein Forum finden darf: StGB § 130
Und noch eine Quelle! Damit es endlich auch dem Einfältigsten klar wird!! --Harm N. 22:48, 9. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Und noch ein Hinweis:
Knabe, Gerd: Jeder Tag zählt, Winkelberg-Verlag, Knüllwald o.J.,
Indizierung bekanntgemacht im Bundesanzeiger Nr. 98 vom 31. Mai 1989

Komisch. Niemand verbreitet hier die rechte Propaganda. Während sich Andere immerhin bemühen sie aufzuzeigen, kommt von dir nichts sinnvolles. Denn natürlich werden hier Themen nicht gelöscht, nur weil sie pfui sind. Im Gegenteil, solche Themen sind gerade wichtig, solche Artikel müssen gezeigt werden, damit eben nicht solche Leute wie unbescholten daher kommen, damit eventuelle Leser ihrer Schriften sie einordnen können. Wikipedia ist im übrigen kein Forum, sondern ein Lexikon. Sollen wir deiner Meinung nach den Artikel zu Adolf Hitler auch löschen? Was kann man also sehen? Harm N. hätte den Artikel gern gelöscht. Aber warum? Stimmen die Motive wirklich? Oder möchte da Jemand nur verhindern, daß Aufklärung zu diesen Rechtsradikalen in der Wikipedia betrieben wird? Über Volksverhetzung weiß er zumindest in keiner Weise bescheid, versucht aber mit dieser Keule einen Artikel zu verhindern. Nachtigal, ick hör dir loofen. Marcus Cyron - Talkshow 03:44, 20. Jul. 2010 (CEST) Nachtrag: Interessant ist ja, Harm N., daß laut eigener Aussage sie alle Schriften Knabes, offenbar auch die indizierten besitzen. Das gibt zu denken.Beantworten

Ich kann verstehen, Cyron, dass Du es nicht verstehst, wenn man sich in die Deutsche Nationbibliothek begibt, um dort die Schriften sich einmal selber anzuschauen, statt bloss immer irgendwelchen links zu folgen. Enzyklopädie ist harte Arbeit. Und Recherche ist harte Arbeit. Auch wenn draussen eine Nachtigall singt, wo auch immer das sein sollte - hat das nichts mit Kabarett zu tun. Und was "Index" betrifft: schau einfach mal bei Wikipedia nach. Das wird Dir dann auch zu denken geben. Eine Bitte: unterlasse weitere Beleidigungen. Sie sind zwecklos und führen zu nichts. Kein Wikipedia-Leser ist an solchen faux-pas interessiert. Sondern: eher an fundiertem Fachwissen - auch von Dir. --Harm N. 04:30, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Kabarettist?

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Laut Klaus Budzinski war Knabe Begründer des rechtsextremen politischen Kabarett. Budzinski hat mit Reinhard Hippen und dem Deutschen Kabarettarchiv das "Metzler Kabarett Lexikon" geschrieben, dürfte also Fachmann sein.

In "Sich fügen - heisst lügen: 80 Jahre deutsches Kabarett" (S. 39) von Reinhard Hippen kommt Knabe auch als Kabarettist vor. --Spionageabwehr 01:25, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Diese "Quelle" ist ein Scherz, oder? Einfach aus dem Zusammenhang herausgerissen. Einfach nur eine Minikopie eines Buches in picture form. Sieht so Quellenarbeit aus? Und: es ist eine Unverschämtheit zu behaupten Budzinski hat mit Reinhard Hippen und dem Deutschen Kabarettarchiv das "Metzler Kabarett Lexikon" geschrieben. Wieso ich das sage? Weil genau dieses Werk hier auf meinem Tisch liegt. Und das sagt genau dieses nicht aus, nämlich: dass das Deutsche Kabarettarchiv an dem Buch mitgeschrieben hat. Was genau dort steht, sollte jeder selber nach lesen. Nur eines noch zu diesem Werk und seinen Autoren. Es wurde kurze Zeit nach seiner Veröffentlichung eingestampft. Es war ein Misserfolg und erlebte nur gerade seine erste Auflage. Selbst zu einer TB-Ausgabe kam es nicht mehr. Warum wohl? Weil es DAS Nachschlagewerk der Deutschen Kabaretts und seiner üner 100jährigen Geschichte ist? Weil seine Autoren so ausgewiesene Experten waren? Ein Tipp von mir an dieser Stelle: man ziehe gängige Dissertationen zu diesem Thema zu Rate. Und nicht irgendwelche picture-Schnipseleien, von denen einige hier wohl in Ehrfurcht erstarren und es unkritisch nachpalavern. So geht Wikipedia doch langsam nur den Bach runter...

Wer weiterhin behauptet, es gäbe ein rechtes Kabarett, der muss es sich gefallen lassen, als unwissend, literaturscheu und blamabel zu gelten. --Harm N. 02:39, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Du bist ein wirklich dreister und arroganter Typ, ist dir klar, oder? Ich nenne sowas selektive Wahrnehmung. Akzeptiert wird nur, was gerade passt. Damit bist du in einer neutralen Enzyklopädie falsch. Es ist eine irrige Annahme, daß etwas vermeintlich linkes wie das Kabarett nicht auch von rechter Seite benutzt, oder nenne es von mir aus auch mißbraucht werden kann. Saubere Arbeit ist das was du hier machst in keinem Falle. Marcus Cyron - Talkshow 03:36, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Ich empfehle Dir, Dich mit dem Gebiet des Kabaretts einmal auseinanderzusetzen. Denn schließlich kommt von Deiner Seite außer Paraphrasen der beiläufigen Belanglosigkeiten nichts. Das ist keine Beleidigung, sondern eine wohlwollende Aufforderung, zum Sachverhalt zurückzufinden. --Harm N. 04:35, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Kann man hier auch sachlich und neutral argumentieren?

Letzter Kommentar: vor 14 Jahren 12 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ja, die Bezeichnung Kabarettist ist auch meiner Meinung nach grundsätzlich angemessen und das "rechte Kabarett" bezeichne ich als neonazistisches Reisekabarett ... aber Knabe war "mehr" als das. Ich schlage vor, den Einleitungssatz wie folgt zu ändern:

Gerd Knabe (* 13. Januar 1923 in Marburg) ist ein ehemaliger Oberleutnant der Waffen-SS, der nach dem Krieg als Autor, Komponist und Kabarettist tätig war und als Gründer des neonazistischen Reisekabaretts Die Zeitberichter bekannt wurde.

Siehe dazu auch meine kl. Änderungen/Erweiterungen des Artikels Die Zeitberichter.
Wäre der hier abgehende, schon für Außenstehende unangenehm zu lesende "Streit" damit nicht gut zu beenden? --Anna 09:22, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten

Guter Vorschlag, habe ihn mal ungefähr so eingebaut, nur "rechtsextrem" statt "neonazistisch" (Knabe war wohl eher Altnazi) und "Kabarett(ist)" entdoppelt. Der Folgesatz zum Schriftverbot ist m.E. oben auch wichtig, damit keine Missverständnisse aufkommen. Gruß, Jesusfreund 09:44, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Zur Sekundärliteratur: Die Angabe zum Metzler Kabarett Lexikon ist unvollständig. Nur wenn der Artikel zu Knabe darin mit dessen Autor und Seitenzahl angeben wird, kann man das als Sekundärliteratur aufführen. Dann sollte man besser gleich zusätzliche Infos daraus referieren und den Lexikonartikel als Referenz verwenden. Wenn er keine Zusatzinfos enthält, kann die Angabe entfallen.
Es fehlt auch ein Einzelnachweis für die Indizierung 1989.
Zur obigen Diskussion eine Versachlichung:
Die o.a. Links [2], [3] drehen sich vor allem um Werke von Franz Rennicke. Knabe wird nur 1x als Mitautor eines Renneckeliedes knapp erwähnt, ohne dass sein Anteil ersichtlich ist.
Beide Aufsätze dokumentieren und analysieren rechtsextreme Werke, um ihre Machart transparent zu machen. Sie belegen also, dass das geht, nicht, dass man das wegen §130 Volksverhetzung nicht darf. Im richtigen aufklärenden Rahmen ist das keine Verbreitung von rechtsextremem Gedankengut, sondern ermöglicht dessen wissenschaftliche Einordnung und Kritik.
Andererseits werden Artikel zu rechtsextremen Themen bei Wikipedia oft tatsächlich zu irrelevanten Themen oder, falls relevant, zu distanzlos und unkritisch angelegt und dann verbissen verteidigt statt gemeinsam verbessert. Sie erzeugen durch ihre Mängel unnötige Konflikte und Misstrauen.
Hier z.B. fehlt eine inhaltliche Begründung für das Verbot von Knabes Schriften; eine seiner Parodien wurde kommentarlos unter Weblinks zum Lesen feilgeboten. Solch fehlende Kontextualisierung kann auf rechte Geister wie "lest mal, was dieser Kabarettist Tolles verzapft hat, dass das verboten wurde, lässt tief blicken" oder so ähnlich wirken.
Nur darum können Informationen über rechtsextreme "Kultur" (das Wort geht kaum über die Tasten bei diesen Machwerken) wie ein Beitrag zu deren Förderung rüberkommen. Es ist also ein Problem sorgfältiger Formulierung und Gestaltung. Darum am besten gleich das gegenseitige voreilige Unterstellen bleiben lassen und die Mängel so rasch und präzise wie möglich gemeinsam abstellen. Jesusfreund 10:18, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Ich habe bislang nur einen Beleg (Jörg Fischer: Wie rechtsextreme Organisationen Jugendliche rekrutieren. In: Christoph Butterwegge: Jugend, Rechtsextremismus und Gewalt: Analyse und Argumente. Leske + Budrich, Opladen 2001, ISBN 3-8100-3222-0, S. 104) gefunden, wo Knabe bei seinem Auftritt vor der Nürnberger NPD 1983 als "Kabarettist" (Soloauftritt) angekündigt wurde, wobei Kabarettist extra in Anführungszeichen geschrieben ist. Gibt es Belege, wonach Knabe außerhalb rechtsextremer Gruppierungen "Kabarettist" genannt wurde? Wenn ja, dann bitte mit Einzelnachweis. Wenn nein, dann sollte der Hinweis auf die NPD-Titulierung eingebaut werden. --Neb-Maat-Re 10:49, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Ja, und das ist auch im Artikel belegt. Klaus Budzinski und Reinhard Hippen (Gründer Deutsches Kabarettarchiv) sind keine NPDler. Dem gegenüber stehen von Harm nicht näher genannte "Dissertationen". Spionageabwehr 10:58, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Nö, das ist kein Beleg für "Kabarettist", sondern nur für "sein Kabarett". Es geht aber um die persönliche Bezeichnung als "Kabarettist".--Neb-Maat-Re 11:07, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
...die momentan nicht mehr in der Einleitung steht und oben schon diskutiert wurde. Bitte aktuellen Artikelstand und Themensortierung auf dieser Disku beachten. Jesusfreund 11:08, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Hippen bezeichnet ihn als „Altkabarettisten". Abgesehen davon: Wie bezeichnet man jemand der professionell Kabarett macht? Spionageabwehr 11:10, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
ach, jemand der ein Kabinett gründet und jahrelang betreibt ist als kein Kabarettist - seltsame Logik - -- ωωσσI - talk with me 11:11, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Touchez! Fachkenntnis wurde überzeugend demonstriert. Wer ein Kabínett gründet, heißt vermutlich Kabinettist, oder? Vielleicht Klarinettist? ;-))) Jesusfreund 11:15, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Es geht nicht um Meinungen, sondern um Belege! Gibt es einen Beleg? Dann bitte hinein damit.--Neb-Maat-Re 11:17, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
Hippen bezeichnet ihn als „Altkabarettisten". Spionageabwehr 11:19, 20. Jul. 2010 (CEST) Beantworten
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