Rabenschrey
Rabenschrey | |
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Allgemeine Informationen | |
Herkunft | |
Genre(s) | Musik der Mittelalterszene, Heavy Metal |
Aktive Jahre | |
Gründung | 2000 |
Auflösung | |
Website | http://www.rabenschrey.de |
Aktuelle Besetzung | |
Peter Herbertz („Donar von Rabenschrey") | |
Bass |
(seit 2007) „Ragnar, das Elend vom Knochenberg" |
Schlagwerk |
Thomas Zink (seit 2007) („Raisclin der Humpa-umph") |
Bouzouki, Flöten, Percussion |
Christopher Wandel (seit 2008) („Gahaed, Knecht der geächteten Klänge") |
Ehemalige Mitglieder | |
* Sean O’Connor der Ire (2000–2004)
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{{{Logobeschreibung unten}}} |
Rabenschrey ist eine Mittelalter-Metal-Band aus Nordrhein-Westfalen.
Bandgeschichte
Die Band wurde im Jahr 2000 von Peter Herbertz („Donar von Rabenschrey") und O’Connor gegründet. Lauten und Trommeln bildeten anfangs das instrumentale Fundament, bei dem der Gesang jedoch eine wichtige Rolle spielen sollte. Ab 2008 kamen vermehrt auch elektrische Gitarren, Bass und Keyboards zum Einsatz, so dass sich der Stil in eine härtere, heavy-metal-beeinflusste Richtung entwickelte. Die Band bezeichnete ihren Stil fortan nicht mehr als "heidnischer Mittelalter-Folk", sondern als „Metalalter".
Neben den für derartige Bands typischen Auftritten auf Mittelaltermärkten spielt Rabenschrey auch häufig in Clubs und auf Festivals wie zum Beispiel dem Wave-Gotik-Treffen 2006 in Leipzig, Burgfolk-Festival 2007 in Mülheim an der Ruhr, Veldensteiner Festival 2007, dem Feuertalfestival in Wuppertal 2008, dem M'era Luna 2008 in Hildesheim oder dem Wacken Open Air 2009.
Rabenschrey ist bei „Totentanz", einem Label der Plattenfirma „Soulfood" unter Vertrag. Ihre Songs sind Gema-frei und dürfen von jedem, der die Tonträger gekauft hat, öffentlich vorgeführt oder gesendet werden, ohne dass Lizenzzahlungen nötig werden.[1]
Diskografie
- Der verwunschene Eichenwald (2000)
- Zeitlose Barden (2001)
- Heidenspaß und böse Zungen (2003)
- Donnerhall (2006)
- Neue Heiden (2007)
- Im neuen Gewand (2008)
- Auf den Fersen (2008)
- Unvollkommen (2009)
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ siehe CD Inlays