Siebengebirgsbahn

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Siebengebirgsbahn
Strecke der Siebengebirgsbahn
Karte der Siebengebirgsbahn
Kursbuchstrecke:467 (nur Linie 66)
Streckenlänge:14,0 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Zweigleisigkeit:Kilometer 422,3–506,3
Eröffnung: ab 1911
Stationen: 21
Kreuzherrenstraße
Finkenbergstraße
Burggrafenstraße
Küdinghovener Straße
Schießbergweg
511,x Stüffgenstraße
511,x Alsstraße
511,x Oberkassel (1911–1960)
511,x Cäcilienstraße
510,x Zipperstraße
510,x Basaltstraße
510,4 Langemarckstraße
510,x Ernststraße
508,8 Heisterbacher Straße
Tunnel Oberdollendorf (600 m)
507,9 Nothaltestelle „Jugendhof"[1]
507,x Lemmerz-Brücke Longenburg (Bundesstraße 42)
507,x Am Ziegelofen (Bergstraße)
507,5 Werkstraße Lemmerz[2]
507,4 Hauptstraße Longenburg
506,1 Königswinter Düsseldorfer Hof (1913–1988)
504,x Am Steinchen (1925–1930)[3] [4]
504,x Am Steinchen
503,7 Karl-Broel-Straße

Die Siebengebirgsbahn ist Teil des Bonner Stadt- und Straßenbahnnetzes, sie führt von Beuel aus parallel zum Rhein am Fuße des Ennerts und des Siebengebirges entlang über Königswinter nach Bad Honnef. Der nördliche Abschnitt bis Oberkassel wird von der Straßenbahnlinie 62 befahren. In Ramersdorf fädelt die Stadtbahnlinie 66 in die Siebengebirgsbahn ein, die sie südlich von Oberkassel alleine befährt. Die Linie 62 fährt werktags im 10-Minuten-Takt, die Linie 66 im 20-Minuten-Takt. Im Berufsverkehr wird die 66 zwischen Ramersdorf und Königswinter Clemens-August-Straße auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.

Die Siebengebirgsbahn gehört den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke).

Geschichte

Seit Ende der 1880er Jahre gab es Pläne, die Zahnradbahnen des Siebengebirges mit öffentlichen Verkehrsmitteln an Beuel und die Stadt Bonn anzuschließen. Als 1906 die Rheinuferbahn der Köln-Bonner Eisenbahnen in Betrieb ging, beschloss der Landrat des Siegkreises, eine Bahn nach diesem Vorbild zu realisieren. Damit setzte sich die konventionelle Ausführungsweise gegen Vorschläge wie die einer Hängebahn oder gleislosen Bahn durch. Dabei wurde die Siebengebirgsbahn zunächst als elektrische Kleinbahn wenige Jahre vor dem Ersten Weltkrieg von der SSB gebaut. Anders als die Siegburger Bahn diente sie aber weniger dem Pendler- als dem Ausflugsverkehr. Die Eröffnungsfahrt war am 18. Oktober 1911 von Bonn bis Oberdollendorf. Die auf dem neuen Streckenabschnitt zwischen Beuel Bahnhof und Oberdollendorf errichteten Bahnhofsgebäude und Bahnwärterhäuser entstanden in einer einheitlichen Gestaltungsweise nach Plänen des bei dem ausgeschriebenen Wettbewerb erstplatzierten Bonner Architekten Walter Frese.[5] [6] Bis auf den Abschnitt zwischen Beuel und Limperich war die Neubaustrecke zunächst eingleisig, aber für die Verlegung eines zweiten Gleises vorbereitet.[7]

Am 18. März 1913 wurde die Strecke zweigleisig[7] [8] nach Königswinter zur neuen Endstation an der Rheinallee vor dem Düsseldorfer Hof verlängert.[9] Erst 12 Jahre später, am 26. September 1925, erfolgte endlich auch die Verlängerung bis ins „rheinische Nizza", in die Badestadt Honnef, zur heutigen Endhaltestelle gegenüber der Insel Grafenwerth.[10] Bereits im Frühjahr 1925 wurde der Streckenabschnitt zwischen Küdinghoven und Oberdollendorf zweigleisig ausgebaut.[11] Zeitweise bot die KBE durchgehende Fahrscheine von Köln ins Siebengebirge an. Von dieser Kooperation profitierte die Siebengebirgsbahn insbesondere in Zeiten der wachsenden Konkurrenz durch den Autoverkehr. Im Mai 1930 wurden vorübergehend Schnellzüge eingeführt, die nur die bedeutendsten Haltestellen bedienten, und zugleich die Haltestellen Rheinau und Am Steinchen in Honnef dauerhaft aufgehoben.[4] [12] Im Sommer 1930 wurde der Streckenverlauf westlich der Haltestelle Longenburg nach den erforderlichen Grundstücksankäufen[13] durch Abschwächung einer besonders scharfen Kurve begradigt.[14] [15]

Während des Zweiten Weltkrieges erlitt auch die Siebengebirgsbahn erhebliche Schäden. So war unter anderem die Brücke über den Rhein von den deutschen Truppen gesprengt worden, ihr Wiederaufbau wurde erst am 12. November 1949 beendet.

Im Sommer 1954 wurden auf der Siebengebirgsbahn erneut versuchsweise Schnellzüge eingesetzt und kurz darauf wieder eingestellt.[16] Zur Kostensenkung wurde die Strecke zum Jahresende 1960 zur Straßenbahn umkonzessioniert, dabei die Oberleitungs-Spannung von 1000 auf 600 Volt herabgesenkt, Bahnsteige mancher Haltestellen zwecks Einsparung von Schrankenanlagen vor die Bahnübergänge verlegt und zugleich in Oberkassel zwei neue Haltestellen (eine zusätzliche) in Betrieb genommen.[17] 1971/72 wurde die Trasse der Siebengebirgsbahn im Norden Oberdollendorfs tiefergelegt, um ein Überführungsbauwerk des im selben Zuge angehobenen Grünen Wegs zu erstellen.[18] [19] Die Gesamtstrecke wurde lange von der Straßenbahnlinie H (Honnef) befahren, die 1987 zur Linie 64 wurde.

Düwag-Triebwagen der Linie H auf der Kennedybrücke

Ab 1979 führte man auch die Siebengebirgsbahn in den neugebauten Stadtbahntunnel ein, was zur Umstrukturierung des Liniennetzes führte. Von Bad Honnef aus fuhr nun die Linie H über Beuel bis zum Hauptbahnhof.

Die Haltestelle Ramersdorf wurde um 1980 unter die Erde verlegt. Seit Fertigstellung des Streckenabschnitts über die Südbrücke im Jahr 1981 zweigt in Ramersdorf zudem die Strecke über die Südbrücke und den Stammstreckentunnel zum Hauptbahnhof ab. Bei dem sich anschließenden Streckenausbau in Oberkassel erhielten alle dortigen Bahnübergänge (wieder) eine Sicherung durch Schrankenanlagen.[20] Einhergehend mit dem Ausbau der Bundesstraße 42 in Troglage wurde auch der Streckenabschnitt bei Oberdollendorf mit einer geänderten Trassierung für den Stadtbahnbetrieb ausgebaut und im Juni 1983 die Linie S (ab 1987 Linie 66) von Ramersdorf bis dorthin verlängert[21] , im Mai 1988 weiter von Oberdollendorf nach Königswinter Clemens-August-Straße[22] [23] [24] und im Juni 1990 bis Königswinter Denkmal.[25] Anschließend wurde auch die Reststrecke derart ausgebaut, dass sie vollständig mit Stadtbahnwagen befahrbar war. Nach viereinhalb Monaten Schienenersatzverkehr konnte die Linie 66 im Dezember 1991 nach Bad Honnef verlängert werden.[25] [26] Die 64 wurde nach Oberkassel zurückgezogen und ebenfalls auf Stadtbahnwagen umgestellt.[17] Im Jahr 1994 wurde die 64 dann ganz eingestellt und die 62 stattdessen über ihren bisherigen Endpunkt Beuel Bahnhof hinaus verlängert.[22] Die eingleisige Strecke zwischen Königswinter und Bad Honnef ist erst seit Juni 1994 mit Signalen gesichert, zuvor wurde hier mit Stabsicherung gefahren.[27]

Um den Abschnitt Ramersdorf–Bad Honnef der Linie 66 für den Einsatz des Wagentyps K5000 zu befähigen, sollen die Haltestellen mittelfristig alle mit barrierefreien Hochbahnsteigen ausgestattet werden. Derzeit können auf diesem Abschnitt nur die B-Wagen der ersten Generationen eingesetzt werden, da nur diese über die nötigen Schiebetritte (ausfahrbare Trittstufen) verfügen. Nach dem barrierefreien Ausbau der Haltestelle Clemens-August-Straße 2022/23 verbleiben noch die derzeit nur für den stufenlosen Einstieg in Straßenbahnwagen angepassten vier Haltestellen zwischen Oberkassel Süd und Ramersdorf, deren entsprechender Umbau aufgrund des hier stattfindenden Mischbetriebs mit Hochflur- und Niederflurwagen erschwert ist. Die Bahnsteiglängen der Haltestellen auf dem regulär nur noch von Straßenbahnen befahrenen Abschnitt zwischen Ramersdorf und Beuel erlauben im Bedarfsfall auch einen Ersatzhalt von Stadtbahnwagen.

Streckenführung

Die Siebengebirgsbahn zweigt am Beueler Konrad-Adenauer-Platz von der Siegburger Bahn ab. Durch die Friedrich-Breuer-Straße und die Obere Wilhelmstraße verläuft sie als klassische Straßenbahn, bevor sie am Beueler Bahnhofsplatz einen eigenen Gleiskörper erhält. Weiter läuft die Strecke parallel zur rechten Rheinstrecke und unterquert sie zwischen Limperich Nord und Limperich. In Ramersdorf unterquert die Strecke die Bundesautobahn 562 in einem kurzen Tunnel. Hinter der Haltestelle Ramersdorf kommt sie wieder an die Oberfläche und durchquert den Bonner Ortsteil Oberkassel. Südlich der Haltestelle Oberdollendorf Nord schwenkt die Siebengebirgsbahn über den Trog der Bundesstraße 42 und sinkt über eine Rampe auf deren Mittelstreifen ab. An die Haltestelle Oberdollendorf schließt sich ein Lärmschutztunnel an. Danach taucht die Siebengebirgsbahn unter der Bundesstraße weg und unterquert abermals die rechte Rheinstrecke. Hinter der Haltestelle Longenburg biegt die – ab hier hochwassergefährdete – Strecke ans Rheinufer ab und wird als Straßenbahn auf der Rheinallee geführt. Hinter der Haltestelle Clemens-August-Straße wird sie eingleisig zwischen der Rheinpromenade und der Straße geführt. Ab Königswinter Denkmal gibt es wieder einen eigenen Gleiskörper direkt am bzw. oberhalb des Rheinufers über Rhöndorf zur Endhaltestelle Bad Honnef.

Hinsichtlich ihres Höhenprofils erreicht die Stadtbahnstrecke (zwischen Ramersdorf und Bad Honnef) mit knapp 52 m ü. NHN auf Höhe der Königswinterer Altstadt – etwa vier Meter über dem mittleren Wasserstand des Rheins – ihren niedrigsten Punkt, ihren höchsten mit 61 m ü. NHN im Bereich der Haltestelle Oberdollendorf Nord. Die Straßenbahnstrecke (zwischen Beuel und Ramersdorf) besitzt bei Limperich einen mit knapp 51 m ü. NHN noch niedriger gelegenen Abschnitt, dort aber in weitaus größerer Entfernung zum überdies weiter bergab geflossenen Rhein.

Stationen

Beuel Rathaus
und
Obere Wilhelmstraße
Die Haltestellen Beuel Rathaus und Obere Wilhelmstraße sind typische Straßenbahnhaltestellen in der Friedrich-Breuer-Straße und Oberen Wilhelmstraße, deren Ausstattung wegen der beengten Platzverhältnisse aus nicht mehr als einem Haltestellenschild mit Aushangfahrplan besteht. An beiden Haltestellen muss vom Straßenniveau aus in die Straßenbahn eingestiegen werden, was auch bei Niederflurfahrzeugen noch eine Stufe von etwa 30 Zentimetern bedeutet.
Beuel Bahnhof Am Bahnhof Bonn-Beuel (früher: Beuel) hielten bereits seit der Einweihung der ersten Bonner Strecke 1902 Straßenbahnen auf dem Vorplatz. Lange Jahre endete hier die von Bonn kommende Straßenbahn, während die Siebengebirgsbahn auf eigenen Gleisen weiterfuhr. 1985 wurde im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes auch die Straßenbahnhaltestelle etwa 50 m weiter nördlich neugebaut, wobei für die Fahrtrichtung Oberkassel erstmals ein Bahnsteig entstand.[28] [17] :14 Unterstrichen wird die Bedeutung der Haltestelle durch den in unmittelbarer Nähe gelegenen Betriebshof, der heute die gesamte Straßenbahnflotte beheimatet. Beuel Bahnhof
Limperich Nord
(Flachbahnsteig, 55 m)
Die Haltestelle Limperich Nord wurde im Mai 2000 nach fünfmonatiger Bauzeit in Betrieb genommen[29] und in einer der Station Schießbergweg sehr ähnlichen Gestaltung gebaut, um Ortsteile zu erschließen, die relativ weit von der Haltestelle Beuel Bahnhof entfernt, aber durch die rechte Rheinstrecke von der Haltestelle Limperich abgeschnitten sind. Limperich Nord
Limperich
(Flachbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Limperich ist heute mit Flachbahnsteigen ausgestattet, die beiderseits der Finkenbergstraße liegen. Sie wurde erst im Januar 1927 in Betrieb genommen.[30] [31] Ein der Haltestelle ursprünglich betrieblich nicht zugehöriges ehemaliges Bahnwärterhaus aus der Bauzeit der Siebengebirgsbahn[32] steht etwas abseits, schräg gegenüber dem Bahnsteig Richtung Oberkassel und wird heute als Privathaus genutzt. Es ist ein geschütztes Baudenkmal.[33] 1960/61 wurde der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn an die Ostseite der Finkenbergstraße verlegt.[17] Von August 2022 bis Januar 2023 wurde die Haltestelle saniert und barrierefrei ausgebaut.[34] [35] [36] [37] Limperich
Küdinghoven
(Flachbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Küdinghoven (ursprünglich Limperich-Küdinghoven[38] ) befindet sich beiderseits der Küdinghovener Straße westlich von Küdinghoven. Neben den Flachbahnsteigen steht noch das ebenfalls denkmalgeschützte ehemalige Empfangsgebäude[39] aus der Bauzeit der Siebengebirgsbahn, das heute ein Privathaus ist. 1960/61 wurde der vormalige Hausbahnsteig in Fahrtrichtung Bonn an die Südseite der Küdinghovener Straße verlegt.[17] Von April bis August 2022 wurde die Haltestelle, die zuvor nur über einen Blechwetterschutz verfügte, saniert und barrierefrei ausgebaut.[40] [34] [37] Küdinghoven
Schießbergweg
(Flachbahnsteig, 50 m)
Die Haltestelle Schießbergweg liegt abseits der Hauptstraßen an der Kreuzung der Siebengebirgsbahn mit dem Schießbergweg. Sie wurde nach viermonatiger Bauzeit im Januar 1996 in Betrieb genommen und eingerichtet, um die Erschließung des zeitgleich eingeweihten Telekom Campus sowie eines Neubaugebiets zu gewährleisten[41] , aber auch allgemein die der Ortsteile Ramersdorf und Küdinghoven zu verbessern.

Die Haltestelle ist im Stil der anderen Haltestellenbauten der 1990er Jahre gehalten und verfügt über Flachbahnsteige, die zu den dort eingesetzten Niederflurbahnen einen stufenlosen Einstieg erlauben.

Schießbergweg
Ramersdorf Die ehemals oberirdische Haltestelle Ramersdorf wurde nach Abbruch des Bahnhofsgebäudes von 1911[42] Anfang der 1980er Jahre unter die Erde verlegt. Die unterirdische Haltestelle wurde am 5. September 1981 eröffnet. Dies ermöglichte eine zweite Rheinquerung über die Konrad-Adenauer-Brücke. Heute halten in diesem U-Bahnhof sowohl Stadtbahnen als auch Niederflurstraßenbahnwagen (Linie 62), was einen barrierefreien Ausbau in Fahrtrichtung Bonn sehr erschwert. Ramersdorf
Oberkassel Nord
(Flachbahnsteig, 65 m)
Die Haltestelle Oberkassel Nord befindet sich südlich der Alsstraße und besitzt zwei leicht zueinander versetzte Bahnsteige. Sie ist im Stil der beiden davorliegenden Haltestellen (Richtung Bad Honnef) gestaltet. Die Haltestelle wurde zum Jahresbeginn 1961 in Betrieb genommen.[17] Etwa 100 Meter südlich der Haltestelle lag zuvor der Oberkasseler Bahnhof mit dem bis heute erhaltenen Empfangsgebäude von 1911 (Teichstraße 5).[43] Bis in die 1980er-Jahre befand sich der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bad Honnef an der Nordseite der Alsstraße.[17] [44] Oberkassel Nord – Flachbahnsteig
Oberkassel Mitte
(Flachbahnsteig, 65 m)
Die Haltestelle Oberkassel Mitte liegt im Zentrum Oberkassels rheinseitig an der Zipperstraße und bergseitig an der Büchelstraße. Der in Richtung Bonn gelegene befindet sich etwa 100 Meter nördlich des in Richtung Bad Honnef gelegenen Bahnsteigs. Am Zugang zum südlichen Bahnsteig befindet sich ein 1911 errichtetes Bahnwärterhaus (Zipperstraße 40), das bis heute erhalten ist und unter Denkmalschutz steht, jedoch betrieblich nicht mit der erst zum Jahresbeginn 1961[17] eingerichteten Haltestelle zusammengehörte.[45] [43] Die heutige Bahnsteiganordnung besteht erst seit Mitte der 1980er-Jahre.[46] [44] [47] Die Bonner Stadtverwaltung plant, die Haltestelle aufgrund der Kosten für den noch ausstehenden barrierefreien Ausbau aufzugeben (Stand: 2023).[48] Oberkassel Mitte Richtung Bad Honnef – Flachbahnsteig
Oberkassel Süd/Römlinghoven
(Flachbahnsteig, 65 m)
Die Haltestelle Oberkassel Süd/Römlinghoven (früher Römlinghoven[49] ) befindet sich südlich der Langemarckstraße (Landesstraße 490) und besitzt zwei leicht zueinander versetzte Bahnsteige. Sie liegt zwar auf Bonner Stadtgebiet, wird aber auch durch die Bewohner im Königswinterer Stadtteil Römlinghoven genutzt. Die bereits mit der Eröffnung der Siebengebirgsbahn 1911 eingerichtete[50] [32] Haltestelle besaß nie ein eigenes Empfangsgebäude, sondern nur eine kleine Wartehalle für Fahrgäste.[51] Von 1960/61 bis Mitte der 1980er-Jahre befand sich der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bad Honnef an der Nordseite der Langemarckstraße.[17] [52] Seit 1991 ist die Haltestelle der Endpunkt der heutigen Straßenbahnlinie 62.[53] Oberkassel Süd/Römlinghoven – Flachbahnsteig
Oberdollendorf Nord
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Oberdollendorf Nord befindet sich direkt westlich des Einschnitts der Bundesstraße 42. Erreichbar ist sie östlich von Oberdollendorf per Fußgängerbrücke über die B 42 und westlich direkt von der Oberkasseler Straße sowie vom Wohnpark Nord, wobei an beiden Bahnsteigenden Unterführungen bestehen. Die Anfang der 1970er-Jahre als Ersatz für die aufgegebene Haltestelle Grüner Weg[54] erstmals eingerichtete Haltestelle[17] wurde im März 1981 im Zuge des Stadtbahnausbaus neu in Betrieb genommen. Der Stadtbahnbetrieb konnte hier aber erst im Juni 1983 aufgenommen werden, als die gesamte Trasse von dieser bis kurz vor der Haltestelle Longenburg verlegt worden war.[55] [17] Der barrierefreie Umbau durch Hochbahnsteige (Inbetriebnahme im November/Dezember 2001) erfolgte von Herbst 2001 bis Frühjahr 2002 zeitgleich mit der benachbarten Haltestelle Oberdollendorf, wobei in beiden Fällen erstmals Fertigbauteile zum Einsatz kamen.[56] [57] Im 2. Halbjahr 2020 wurden die bisherigen Überdachungen der Haltestelle durch Stahl-Glas-Konstruktionen ersetzt und zudem die Lärmschutzwand am westlichen Bahnsteig erneuert.[58] Zugang zum Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn
Oberdollendorf
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Oberdollendorf befindet sich mit ihrem Mittelbahnsteig zwischen den beiden Fahrbahnen im Trog der B 42, am Nordausgang des Tunnels Oberdollendorf. Sie ist über eine Rampe von der Heisterbacher Straße aus zugänglich, wo sich unmittelbar eine Bushaltestelle anschließt, und bedient hauptsächlich die Ortszentren von Oberdollendorf und Niederdollendorf. Neu eröffnet wurde die am früheren Standort mit Empfangsgebäude bereits seit 1911 vorhandene Haltestelle ebenfalls im Juni 1983[55] aufgrund der neuen Linienführung der Siebengebirgsbahn im Bereich Oberdollendorf. Von Herbst 2001 bis Frühjahr 2002 wurde sie zeitgleich mit der benachbarten Haltestelle Oberdollendorf Nord zwecks Errichtung eines Hochbahnsteigs (Inbetriebnahme im November/Dezember 2001) umgebaut und zugleich die Zugangsrampe überdacht.[56] [57] Im 2. Halbjahr 2020 wurde die bisherige Überdachung der Haltestelle durch eine Stahl-Glas-Konstruktion ersetzt[58] , im Frühjahr 2021 die Bushaltestelle Oberdollendorf Stadtbahn barrierefrei ausgebaut[59] . Zugang an der Heisterbacher Straße
Longenburg – CJD Königswinter
(Hochbahnsteig, 70 m)
Die im Einschnitt gelegene Haltestelle Longenburg ist über Rampen und Treppen von der die Bahnstrecke überführenden Hauptstraße aus zugänglich, wo sich zudem die Bushaltestelle Longenburg Brücke und ein P+R-Parkplatz[60] befinden. Sie bedient den Norden des Stadtteils Königswinter, den Süden Niederdollendorfs sowie die nahe gelegene CJD Christophorusschule. Die Haltestelle war bereits 1913 unter dem anfänglichen Namen Königswinter I eröffnet worden[61] [62] , besaß ab 1914 eine kleine Wartehalle[63] und erhielt 1922 ihre heutige Bezeichnung.[64] Ab November 1930 wurde sie nur noch von einem Teil der auf der Siebengebirgsbahn verkehrenden Züge bedient[65] und war zwischen Sommer 1932 und August 1933 ganz aufgehoben.[66] [67] [68]

1987/88 wurde die Haltestelle im Zuge des Stadtbahnausbaus bis Königswinter umfassend umgebaut[17] [23] und zugleich an neugeschaffene Radwegeverbindungen angebunden; auch die Überführung der Hauptstraße mit den Treppenzugängen zu den Bahnsteigen erhielt dabei einen Neubau.[69] Von Sommer bis Herbst 2004 wurde die Haltestelle erneut umgebaut und mit Hochbahnsteigen (Inbetriebnahme im Oktober 2004) ausgestattet[70] [71] ; im Anschluss erfolgte eine künstlerische Umgestaltung durch die CJD-Schule, weshalb der Zusatz CJD Königswinter dem Namen hinzugefügt wurde.

Longenburg – Hochbahnsteig
Königswinter Clemens-August-Straße
(Hochbahnsteig, 55 m)
Die Haltestelle Königswinter Clemens-August-Straße, in Betrieb genommen im Mai 1988 mit der Verlängerung der Stadtbahnlinie[53] , bedient den Norden der Königswinterer Altstadt. Sie liegt am nördlichen Ende der Rheinpromenade der Altstadt und besaß bis 2022 zwei Seitenbahnsteige, deren östlicher von der Mauer des Jüdischen Friedhofs begrenzt wurde. Im Berufsverkehr ist die Haltestelle bei jeder zweiten Bahn Endpunkt der Linie 66. Unmittelbar südlich der Haltestelle befindet sich auch eine eingleisige Wendeanlage und südöstlich eine gleichnamige Bushaltestelle. Nachdem letztere bereits 2019 barrierefrei ausgebaut worden war und im selben Jahr auch eine vorbereitende Leitungsverlegung stattgefunden hatte[72] [73] , erfolgte von Anfang 2022 bis Januar 2023 auch der barrierefreie Ausbau der Stadtbahnhaltestelle, die dabei erstmals einen Mittelbahnsteig mit Stahl-Glas-Überdachung erhielt.[74] [75] Für den Umbau mussten mehrere Alleebäume gefällt und ein Technikgebäude abgerissen werden.[76] [77] [78]

Bis 1988 befand sich die Haltestelle als Endpunkt des zweigleisigen Abschnitts etwa 200 m weiter südlich mit einer zugehörigen Wartehalle (Rheinallee 14a; erbaut 1962[79] [80] ) und hieß Königswinter Düsseldorfer Hof wegen des gegenüberliegenden gleichnamigen Hotels. Die erste Wartehalle war von Dezember 1929 bis April 1930 errichtet worden und besaß eine unterirdische Toilettenanlage.[81] [82]

Königswinter Clemens-August-Straße – Hochbahnsteig

Königswinter Clemens-August-Straße – Flachbahnsteig
Königswinter Fähre
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die an der Rheinpromenade gelegene Haltestelle Königswinter Fähre bedient neben letzterer hauptsächlich die Königswinterer Altstadt und zu Zeiten des Tourismus auch die Gastronomie und Attraktionen der Rheinpromenade. Sie wurde erstmals im Juli 1928 unter dem Namen „Rheinfähre" eingerichtet[83] und in den Betriebsjahren ab 1930[84] oftmals für die Dauer der Wintermonate aufgehoben.[85] [86] [87] Nach der Eröffnung des gegenüberliegenden Sea Life Königswinter im Dezember 2005 erhielt sie zeitweilig den Namenszusatz Sea Life Aquarium. 2007 wurde die Haltestelle für etwa 700.000 Euro mit einem Hochbahnsteig neugebaut und hierfür die Rheinpromenade mitsamt Ufermauer erhöht, in die ein direkter Treppenzugang zur Anlegestelle der Fähre integriert ist.[88] [89] Königswinter Fähre – Sea Life Aquarium – Hochbahnsteig
Königswinter Denkmal
(Hochbahnsteig, 70 m)
Die Haltestelle Königswinter Denkmal, in Betrieb genommen 1925 mit der Verlängerung der Siebengebirgsbahn nach Honnef[90] [91] , erschließt den Süden der Königswinterer Altstadt. Sie liegt direkt am Rheinufer neben der Hauptstraße (L 193). An der Haltestelle befand sich eine Ausweichstelle der Siebengebirgsbahn, die 1939 verlegt wurde.[92] Von Dezember 2004 bis Frühjahr 2005 erhielt die Haltestelle einen um zehn Meter verlängerten Hochbahnsteig. Deshalb musste sie komplett neu aufgebaut werden.[70] [93] Benannt ist die Haltestelle nach dem dort befindlichen Denkmal von Wolfgang Müller von Königswinter. Königswinter Denkmal
Rhöndorf
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Rhöndorf liegt zwischen dem rheinseitigen Ende der Karl-Broel-Straße und dem ehemaligen Rheinhotel Bellevue und besitzt zwei Seitenbahnsteige. Aufgrund der Nähe zum DB-Bahnhof Rhöndorf besteht hier die schnellste Möglichkeit zum Umstieg zur rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke. Die Haltestelle wurde ursprünglich am 16. August 1925 noch vor der Verlängerung der Siebengebirgsbahn nach Honnef im darauffolgenden Monat eröffnet und war als Ausweichstelle von Beginn an mit einem Fahrdienstleiter besetzt.[3] [94] 1952 entstand nach einem Entwurf des Bad Godesberger Architekten Wilhelm Denninger anstelle der vorherigen Wellblechbaracken[3] [95] ein neues Empfangsgebäude der Haltestelle, das heute nicht mehr existiert.[96] [97] [98] Wie die anderen beiden Bad Honnefer Haltestellen wurde sie im Zuge des Ausbaus der Siebengebirgsbahn 1994/95[27] mit Hochbahnsteigen neugebaut, um sie an den Wechsel auf das Stadtbahnsystem anzupassen, wobei auch die angrenzende Bushaltestelle gestalterisch in die Gesamtanlage integriert und ein P+R-Parkplatz[60] angelegt wurde. Rhöndorf – Hochbahnsteig
Bad Honnef Am Spitzenbach
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Bad Honnef Am Spitzenbach wurde an der früheren Stelle der bereits 1925 mit der Verlängerung der Siebengebirgsbahn nach Honnef eingerichteten und nur bis 1930 betriebenen Haltestelle (Honnef-)Rheinau[99] [4] im Mai 1990 zunächst probeweise in Betrieb genommen, um die Anbindung der Bewohner des nördlichen Stadtzentrums zu verbessern.[100] [53] 1994/95 erhielt sie im Zuge der Ausweitung der Stadtbahn auf die Siebengebirgsbahn einen Hochbahnsteig.[27] Die Haltestelle liegt an der Rheinpromenade und ist durch eine Fußgängerbrücke über die rechte Rheinstrecke und die B 42 zu erreichen, die zur Straße Am Spitzenbach/An St. Göddert führt. Die beiden Bahnsteigzugänge befinden sich direkt am Aufgang zur und unterhalb der Brücke, wo zudem durch diese wettergeschützte Fahrradabstellplätze bestehen. Der namensgebende Spitzenbach mündet unweit der Haltestelle in den Rhein. Die Haltestelle war ab 1994/95 wie die beiden benachbarten Haltestellen in Bad Honnef in der Kennfarbe Blau gestaltet. In den Sommerferien 2023 wurde sie erneuert und dabei umgestaltet.[101] Bad Honnef Am Spitzenbach – Hochbahnsteig
Bad Honnef
(Hochbahnsteig, 60 m)
Die Haltestelle Bad Honnef ist die Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 66. Das 1949/50 nach Plänen des Architekten Wilhelm Denninger als Ersatz für die ursprüngliche Wellblechhalle[102] [103] errichtete, frühere Empfangsgebäude des Endbahnhofes (Rheinpromenade 5) mit seitlichem Kioskanbau wurde um 1980 von der SSB verkauft und seither gastronomisch genutzt.[104] [105] [106] Beim Neubau der Haltestelle aufgrund des Systemwechsels auf die Stadtbahn zwischen 1991 und 1994[27] wurde die Strecke um etwa 50 Meter nach Süden verlängert und der an den Busbahnhof verlegte neue Endhaltepunkt zugleich mit Wetterschutzeinrichtungen und überdachten Fahrradabstellplätzen versehen. Zusammen mit der gestalterisch in die Gesamtanlage integrierten Bushaltestelle, die Start- bzw. Endpunkt mehrerer Buslinien ist, und einem großen P+R-Parkplatz (angelegt ab 1963[107] ) bildet die im Juni 1994 neu eröffnete[27] Stadtbahnhaltestelle einen für die Stadt bedeutsamen Verkehrsknotenpunkt. Nahegelegene Brückenbauwerke führen zum etwas abgelegeneren Bahnhof Bad Honnef (Rhein), ins Stadtzentrum und über die Grafenwerther Brücke zur Insel Grafenwerth. Bad Honnef

Ehemaliges Empfangsgebäude

Literatur

  • Axel Reuther: Von Bonn aus ins Rechtsrheinische: Die Geschichte der SSB [3 Teile]. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , 8. Jahrgang, Nr. 1/2014 (Heft 33), S. 70–78; Nr. 2/2014 (Heft 34), S. 64–77; Nr. 3/2014 (Heft 35), S. 28–41.
  • Tomas Meyer-Eppler: Die Siebengebirgsbahn – Eine weitere Hundertjährige im Rhein-Sieg-Kreis. In: Rhein-Sieg-Kreis (Hrsg.): Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises, Ausgabe 29, Jahrgang 2014, Edition Blattwelt, Reinhard Zado, Niederhofen 2013, ISBN 978-3-936256-56-7, S. 108–117.
  • Axel Reuther: 100 Jahre Siebengebirgs- und Siegburger Bahn: Fahrzeuge, Strecken, Betriebe. In: Straßenbahn Magazin , Ausgabe 01/12 (Januar 2012), S. 58–71. (Leseprobe)
  • Axel Reuther: Die Siebengebirgs- und Siegburger Bahn: Der Weg zur Stadtbahn. In: Straßenbahn Magazin, Ausgabe 02/12 (Februar 2012), S. 20–29.
  • Volkhard Stern: Bahnhofsgebäude der Siegburger und Siebengebirgsbahn. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 20, 3/2011, S. 56–63.
  • Karl Josef Klöhs: »De Elektrisch kütt«. In: Rheinkiesel, 7. Jahrgang, Heft 3 (März 2003) (Memento vom 23. Mai 2005 im Internet Archive ), S. 12/13.
Commons: Siebengebirgsbahn  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Ralf Th. Heinzel, Volkhard Stern: Königswinter-Jugendhof. In: HVSWB aktuell: Zeitschrift des Historischen Vereins der Stadtwerke Bonn e.V., ZDB-ID 3156307-7 , 9. Jahrgang, Nr. 2/2016, S. 2–4. (online PDF)
  2. Honnefer Volkszeitung, 28. Dezember 1957, S. 6
  3. a b c Honnefer Volkszeitung, 10. August 1925, S. 3 (online)
  4. a b c Schnellbahnen bei der Siebengebirgsbahn , General-Anzeiger, 3. Mai 1930
  5. Volkhard Stern: Bahnhofsgebäude der Siegburger und Siebengebirgsbahn. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 20, 3/2011, S. 56–63 (hier: S. 56/57).
  6. Echo des Siebengebirges, 1. September 1910, S. 2 (online)
  7. a b Echo des Siebengebirges, 26. September 1911, S. 2 (online)
  8. Echo des Siebengebirges, 5. Dezember 1911, S. 1 (online)
  9. Nach langen Verhandlungen fährt die Bahn, General-Anzeiger, 20. August 2005, S. 8
  10. Die Vollendung der Siebengebirgsbahn , Honnefer Volkszeitung, 26. September 1925
  11. Echo des Siebengebirges, 18. April 1925, S. 2
  12. Keine Schnellzüge mehr auf der Siebengebirgsbahn , General-Anzeiger, 21. Juni 1930
  13. Echo des Siebengebirges, 16. Juni 1930, S. 3
  14. General-Anzeiger, 17. Juni 1930, S. 3
  15. General-Anzeiger, 5. August 1930, S. 3
  16. Frank Mlosch: Wussten Sie schon, dass.... In: HVSWB aktuell: Zeitschrift des Historischen Vereins der Stadtwerke Bonn e.V., ZDB-ID 3156307-7 , 9. Jahrgang, Nr. 5/2016, S. 16. (online PDF)
  17. a b c d e f g h i j k l Frank Mlosch: Ende der Siebengebirgsbahn vor 30 Jahren. In: HVSWB aktuell: Zeitschrift des Historischen Vereins der Stadtwerke Bonn e.V., ZDB-ID 3156307-7 , 13. Jahrgang, Nr. 2/2021. (online PDF)
  18. Stoppt Vergabestopp EB 42? , Honnefer Volkszeitung, 14. Juli 1971
  19. Mitte 1973 wird der Bau der B 42 weitergeführt , Honnefer Volkszeitung, 4. August 1972
  20. Ein Volksfest zur Stadtbahn-Einweihung, Schaufenster Siebengebirge, Juni 1983
  21. Stadtbahnvorlaufbetrieb 1983, Virtuelles Brückenhofmuseum
  22. a b Bahnen in Bonn – Ein Ausflug in die Historie (Memento vom 16. Juni 2015 im Internet Archive )
  23. a b Heimatverein Siebengebirge (Hrsg.); Frieder Berres, Heinrich Blumenthal: Königswinter am Rhein – eine Stadt ändert sich. Landschaft, Straßen, Häuser und Einrichtungen der Altstadt im Wandel der Zeit. Königswinter 1988, S. 130/131.
  24. Franz Josef Schmitz: Schnelle Verbindung bzw. Günter Hank: Richtige Entscheidung, General-Anzeiger, 27. Mai 1988, Stadtausgabe Bonn, S. 8
  25. a b Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg mbH (Hrsg.); Karl-Heinz Dresselhaus, Jürgen Burmeister, Rolf Hafke: Eine Region wird mobil: 25 Jahre Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg mbH. Köln 1999, S. 66.
  26. Der Bürgermeister lenkte den Wagen bei der Jungfernfahrt: Einweihung der Stadtbahn nach Bad Honnef, General-Anzeiger, 7. Dezember 1991, Stadtausgabe Bonn, S. 13 (genios.de)
  27. a b c d e „Honnef 4" hat jetzt ausgedient: Bürgermeister Kayser eröffnete neue Endhaltestelle offiziell, General-Anzeiger, 18. Juni 1994, S. 8 (genios.de)
  28. Frank Mlosch: Endhaltestellen der Bonner Straßenbahn: Beuel. In: HVSWB aktuell: Zeitschrift des Historischen Vereins der Stadtwerke Bonn e.V., ZDB-ID 3156307-7 , 15. Jahrgang, Nr. 4/2022, S. 2–23 (hier: S. 9). (online PDF)
  29. Ab Sonntag hält die Bahnlinie 62 in „Limperich-Nord", General-Anzeiger, 26. Mai 2000, Bonner Stadtausgabe, S. 13
  30. Von der Elektrischen Bahn , Honnefer Volkszeitung, 27. Januar 1927
  31. Haltestelle „Limperich" , General-Anzeiger Bonn, 28. Januar 1927
  32. a b General-Anzeiger, 18. Oktober 1911, S. 7 (online)
  33. Denkmalliste der Stadt Bonn (Stand: 15. Januar 2021), S. 35, Nummer A 3242
  34. a b Nach Küdinghoven folgt Limperich (Memento vom 2. September 2022 im Internet Archive ), SWB Bus und Bahn, 17. August 2022
  35. Neue Fahrgastunterstände für Limperich (Memento vom 7. Dezember 2022 im Internet Archive ), SWB Bus und Bahn, 2. Dezember 2022
  36. Haltestelle wird für 100.000 Euro saniert , General-Anzeiger, 7. Dezember 2022
  37. a b SWB: Fünf Bahnhaltestellen in Bonn modernisiert , Pressemitteilung der Stadtwerke Bonn, 9. Januar 2023
  38. durch diverse zeitgenössische Abbildungen belegt
  39. Denkmalliste der Stadt Bonn (Stand: 15. Januar 2021), S. 35, Nummer A 3244
  40. Bahnsteige der Haltestelle Küdinghoven werden saniert , Pressemitteilung der Stadtwerke Bonn, 26. April 2022
  41. Linie 62 hält jetzt am Schießbergweg, General-Anzeiger, 10. Januar 1996, S. 9
  42. Volkhard Stern: Bahnhofsgebäude der Siegburger und Siebengebirgsbahn. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 20, 3/2011, S. 56–63 (hier: S. 60).
  43. a b Die Haltestelle "Oberkassel" der Siebengebirgsbahn um 1938, Virtuelles Brückenhofmuseum
  44. a b Luftaufnahmen auf stadtplan.bonn.de von 1980 und 1986
  45. Denkmalliste der Stadt Bonn (Stand: 15. Januar 2021), S. 59, Nummer A 3243
  46. Volkhard Stern: Bahnhofsgebäude der Siegburger und Siebengebirgsbahn. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 20, 3/2011, S. 56–63 (hier: S. 62).
  47. Foto aus dem Jahr 1985, Wikimedia Commons
  48. Wie geht es mit der Haltestelle Oberkassel Mitte weiter? , General-Anzeiger, 11. März 2023
  49. An der Haltestelle Römlinghoven der Siebengebirgsbahn, Virtuelles Brückenhofmuseum
  50. General-Anzeiger, 23. August 1911, S. 2 (online)
  51. Willi Hey: Oberkassel im Spiegel alter Ansichtskarten. Edition Lempertz, Bonn 2005, ISBN 3-933070-70-8, S. 104.
  52. Foto aus dem Jahr 1985, Wikimedia Commons
  53. a b c Tomas Meyer-Eppler: Die Siebengebirgsbahn – Eine weitere Hundertjährige im Rhein-Sieg-Kreis. In: Rhein-Sieg-Kreis (Hrsg.): Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises, Ausgabe 29, Jahrgang 2014, Edition Blattwelt, Reinhard Zado, Niederhofen 2013, ISBN 978-3-936256-56-7, S. 108–117 (hier: S. 115).
  54. Bundesbahndirektion Wuppertal (Hrsg.): Amtliches Kursbuch Nordwestdeutschland Sommer 1965. S. 221. (online)
  55. a b Ein Volksfest zur Jungfernfahrt der Stadtbahn nach Oberdollendorf , Siebengebirgs-Zeitung, 1. Juli 1983
  56. a b Steile Stufen gehören der Vergangenheit an. In: General-Anzeiger . 5. November 2001, S. 6 (ga.de). 
  57. a b Freie Fahrt für den „Telekom-Express". In: General-Anzeiger . 6. März 2002, S. 6. 
  58. a b Elektrische Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises – SSB – GmbH: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020
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  60. a b Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg mbH (Hrsg.); Karl-Heinz Dresselhaus, Jürgen Burmeister, Rolf Hafke: Eine Region wird mobil: 25 Jahre Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg mbH. Köln 1999, S. 16.
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  68. Deutsche Reichs-Zeitung, 8. August 1933, S. 3 (online)
  69. Linie S wird bis Königswinter verlängert, General-Anzeiger, Stadtausgabe Bonn, 29. August 1987, S. 8
  70. a b Künftig bequem in die Stadtbahn einsteigen, Kölnische Rundschau/Bonner Rundschau, 31. Oktober 2003
  71. Bahnsteige angehoben, Kölnische Rundschau/Bonner Rundschau, 21. Oktober 2004
  72. Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Clemens-August-Straße in Königswinter , Pressemitteilung der Stadt Königswinter, 3. Mai 2019
  73. Clemens-August-Straße vier Wochen lang gesperrt (Memento vom 31. August 2019 im Internet Archive ), General-Anzeiger, 31. August 2019
  74. Bahnhaltestelle „Clemens-August-Straße" wird modernisiert und barrierefrei , Pressemitteilung der Stadt Bonn, 9. Dezember 2021
  75. Barrierefreie Haltestelle in Betrieb, Kölnische Rundschau, 1. Februar 2023
  76. Barrierefreier Ausbau der Haltestelle Clemens-August-Straße in Königswinter , Pressemitteilung der Stadt Königswinter, 22. Februar 2019
  77. Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, 200. Jahrgang, Nr. 17, 27. April 2020, S. 172. (online)
  78. Subreport Ausschreibungsdienst , 16. September 2021 (genios.de)
  79. Neue Wartehalle , Honnefer Volkszeitung, 7. März 1961
  80. Eine Leichenhalle? , Honnefer Volkszeitung, 17. November 1962
  81. Echo des Siebengebirges, 14. Dezember 1929, S. 6
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  83. Honnefer Volkszeitung, 26. Juli 1928, S. 3
  84. Von der Elektrischen Bahn , Honnefer Volkszeitung, 5. Juni 1931
  85. Echo des Siebengebirges, 29. Juli 1930, S. 2
  86. Echo des Siebengebirges, 14. November 1931, S. 1
  87. Echo des Siebengebirges, 17. Oktober 1933, S. 2
  88. Nur Hochwasser kann Zeitplan gefährden , General-Anzeiger, 18. Januar 2007
  89. Hochbahnsteig nimmt Formen an , General-Anzeiger, 29. März 2007
  90. Eine Fahrt mit der Siebengebirgsbahn nach Honnef , Honnefer Volkszeitung, 18. September 1924
  91. Die Elektrische Bahn Bonn-Königswinter-Honnef , Honnefer Volkszeitung, 10. August 1925
  92. Gefahrenstelle in Königswinter verschwindet , General-Anzeiger, 16. Juni 1939
  93. Bauarbeiten an der Haltestelle "Denkmal" ziehen sich hin , General-Anzeiger, 23. Februar 2005
  94. Die Eröffnung der Siebengebirgsbahn bis Rhöndorf , Honnefer Volkszeitung, 15. August 1925
  95. Honnefer Volkszeitung, 27. Oktober 1925, S. 3 (online)
  96. Rhöndorfer Stationsgebäude mit „Kommandostand" , Honnefer Volkszeitung, 14. August 1952
  97. Volkhard Stern: Schalterstunden am Fuße des Drachenfels: Rhöndorfer Innenansichten. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 8, 4/2008, S. 26/27.
  98. Auch Rhöndorf erhält modernes Stationsgebäude , Honnefer Volkszeitung, 8. April 1952
  99. Honnefer Volkszeitung, 7. April 1926, S. 3
  100. Der neue Fahrplan soll die Umsteigemöglichkeiten zwischen Bus und Bahn verbessern, General-Anzeiger, 22. Mai 1990, Stadtausgabe Bonn, S. 7
  101. Sanierungsarbeiten an Stadtbahnhaltestelle in Bad Honnef (Memento vom 12. Juni 2023 im Internet Archive ), SWB Bus und Bahn, 7. Juni 2023
  102. Honnefer Volkszeitung, 27. Oktober 1927, S. 3 (online)
  103. Honnefer Volkszeitung, 23. März 1950, S. 5 (online)
  104. Der Endbahnhof Honnef der Siebengebirgsbahn eröffnet , Honnefer Volkszeitung, 6. April 1950
  105. Volkhard Stern: Der Pavillon der Siebengebirgsbahn in Bad Honnef. In: Köln-Bonner Verkehrsmagazin, ISSN 2364-0812 , Heft 14, 2/2010, S. 64/65.
  106. Endhaltestelle der Siebengebirgsbahn Bad Honnef als Modell 1, Virtuelles Brückenhofmuseum
  107. Rhöndorfer Straße bald wieder befahrbar , Honnefer Volkszeitung, 21. Juni 1963
Normdaten (Geografikum): GND: 7846633-7 (lobid, OGND , AKS ) | VIAF: 235308267
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