Eppstein

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Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 50° 8′ N, 8° 24′ O 50.1401388888898.3920138888889192Koordinaten: 50° 8′ N, 8° 24′ O
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Höhe: 192 m ü. NHN
Fläche: 24,19 km2
Einwohner: 13.008 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 538 Einwohner je km2
Postleitzahl: 65817
Vorwahl: 06198
Kfz-Kennzeichen: MTK
Gemeindeschlüssel: 06 4 36 002
LOCODE: DE EPS
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 99
65817 Eppstein
Website: www.eppstein.de
Bürgermeister: Alexander Simon (CDU)
Lage der Stadt Eppstein im Main-Taunus-Kreis
[画像:Karte]
Karte
Gesamtansicht des Stadtteils Eppstein vom Bergpark Villa Anna aus.

Eppstein ist eine Stadt im südhessischen Main-Taunus-Kreis. Der Verwaltungssitz befindet sich im Stadtteil Vockenhausen.

Geografie

Lage

Die Stadt Eppstein liegt westlich von Frankfurt am Main und etwa 15 km nordöstlich der Landeshauptstadt Wiesbaden im Vordertaunus.

Geologie

Die Region ist geprägt durch den Eppsteiner Schiefer , schwach metamorphe Gesteine wie Phyllite, Grünschiefer und Serizit-Gneise.[2] Sie sind durch Chlorit und Epidot grünlich gefärbt. Ausgangsprodukte dieser Gesteine waren Tonsteine und Vulkanite.

Erdbeben

Am 29. Juni 2010 gab es um 2:42 Uhr ein Erdbeben in ca. 5 Kilometern Tiefe mit einer Stärke von 3,5.[3]

Klima

Der Jahresniederschlag beträgt 721 mm, was in etwa dem deutschlandweiten Durchschnitt entspricht. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 1 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Nachbargemeinden

Eppstein grenzt im Nordwesten an den Ortsteil Oberjosbach der Gemeinde Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis), im Norden an den Ortsteil Schloßborn der Gemeinde Glashütten (Hochtaunuskreis), im Osten an die Stadtteile Eppenhain und Fischbach von Kelkheim, im Süden an die Stadtteile Lorsbach und Wildsachsen von Hofheim am Taunus, sowie im Westen an die Landeshauptstadt Wiesbaden mit den beiden Ortsbezirken Auringen und Naurod.

Stadtgliederung

Eppstein besteht aus fünf Stadtteilen: Eppstein, Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach sowie Vockenhausen. Für jeden der Stadtteile besteht ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen den seitherigen Gemarkungsgrenzen.

Geschichte

Eine erste urkundliche Erwähnung der Burg Eppstein stammt aus dem Jahre 1122. Deren Besitzer, die Herren von Eppstein, waren es auch, die den Ort begründeten (Ersterwähnung 1299). Nur knapp 20 Jahre später wurden Alt-Eppstein bereits die Stadtrechte zugesprochen. Die eine Hälfte von Eppstein wurde schon 1492 an den hessischen Landgrafen verkauft, die andere Hälfte mit den Orten Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach und Vockenhausen fiel 1581 Kurmainz zu, nachdem die Linie der Eppsteiner 1535 ausgestorben war. Diese Spaltung in zwei unterschiedliche Herrschaftsbereiche blieb einige Jahrhunderte lang bestehen bis zum Jahr 1803, als unter französischer Herrschaft alle geistlichen Staaten in Deutschland aufgelöst wurden. Von nun an konnten sich die heutigen Eppsteiner Stadtteile wieder in gleicher Weise entwickeln. Nach dem Ende der französischen Herrschaft gelangten sie zunächst an das Herzogtum Nassau und dann 1866 an das Königreich Preußen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden sie Bestandteil des Landes Hessen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

Im Januar 1951 wurde der Gemeinde Eppstein durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung der Bezeichnung „Stadt" verliehen.[4]

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Stadt Eppstein am 1. Januar 1977 mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Bremthal, Ehlhalten und Vockenhausen zur neuen Stadt Eppstein zusammen.[5] Niederjosbach wurde schon 1971 zu Bremthal eingemeindet und wurde dadurch am 1. Januar 1977 auch ein Ortsteil von Eppstein.[6]

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[7] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[8] [9]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,1 16 41,4 15 48,1 18 45,7 17
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 18,0 7 22,3 8 22,6 8 28,1 10
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,4 4 21,3 8 9,7 4 9,8 4
FWG Freie Wählergemeinschaft Eppstein e. V. 16,9 6 9,2 4 11,0 4 10,0 4
FDP Freie Demokratische Partei 10,6 4 5,9 2 8,6 3 6,3 2
Gesamt 37 37 37 37
Wahlbeteiligung in % 54,3 52,2 48,2 52,2
Die Burg in einem Kupferstich von Matthäus Merian

Bürgermeister

Nach Neuwahlen am 22. September 2013[10] ist Alexander Simon (CDU) seit dem 14. November 2013 Bürgermeister.

Unmittelbare Vorgänger waren Ralf Wolter (CDU, 2000 – 2009) und Peter Reus (parteilos, 2009 – 2013).[11]

Wappen

Wappen von Eppstein
Wappen von Eppstein
Blasonierung: „Gespalten, vorne in Blau ein von Silber und Rot siebenmal geteilter, rotgezungter und goldenbewehrter Löwe nach links, hinten in Silber drei rote Sparren."[12]

Das am 2. Juni 1953 amtlich verliehene[13] Wappen ist nachweislich seit dem 16. Jahrhundert von dem Ort geführt worden.

Flagge

Die Flagge wurde am 13. April 1955 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Flaggenbeschreibung: „Im weißen, von 2 roten Streifen eingefaßten Feld steht das Eppsteiner Stadtwappen, das im gespaltenen Schild vorne in Blau den linksgekehrten rot-weiß-gestreiften steigenden Löwen und hinten im silbernen Feld 3 rote Sparren zeigt."[14]

Städtepartnerschaften

Partnerstädte sind: Langeais in Frankreich (seit 1986), Kenilworth in England (seit 1994), sowie Aizkraukle in Lettland (seit 1998). Mit Schwarza in Thüringen ist Eppstein seit 1989 befreundet. Die Städtepartnerschaften werden von dem Verein Europart Eppstein e. V. betreut.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Vereine

  • Die TSG Eppstein ist der größte Verein im Stadtgebiet. Dort wird besonders Handball intensiv betrieben. Daneben gibt es die Abteilungen Leichtathletik, Rasenkraftsport, Boule, Tischtennis, Triathlon sowie Turnen und Fitness.
  • Die Eppsteiner Schachvereinigung spielte 2000–2013 in der höchsten hessischen Spielklasse, der Hessenliga, und belegte dort in der Saison 2003/04 und 2008/09 jeweils den 2. Platz.
  • In Bremthal gibt es mehrere Vereine, beispielsweise den Gesangverein Germania, den Gesangverein Liederkranz, den Verein der Kleintierzüchter, den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und den Schützenverein SV Bremthal/Niederjosbach 1973 e. V.
  • Im Mai 2010 wurde in Eppstein ein Lions Club gegründet.
  • Weitere Vereine, die sich für soziale Zwecke einsetzen, sind Miteinander/Füreinander und die Bürgerstiftung.
  • Eine Ortsvereinigung des Deutschen Roten Kreuzes hat ihr Domizil in der Vockenhäuser Hauptstraße. Das DRK unterhält in der Burgstraße einen Second-Hand-Laden.
  • Im kulturellen Bereich sind Vereine wie der Kulturkreis, die Burgschauspieler und die Musikschule Eppstein-Rossert aktiv.

Regelmäßige Veranstaltungen

Seit 1986 richtet die TSG Eppstein immer im Juni oder Juli den „Eppsteiner Burglauf" aus. Dieser führt über eine Altdeutsche Meile (7,7 km) vom Sportplatz „Am Bienroth" um die Burg herum durch die Altstadt und wieder hinauf zum Sportplatz. Die Läufer müssen dabei mehrere hundert Höhenmeter überwinden.

Von 2002 bis 2014 fand im Sommer ein Mountain-Bike-Marathonrennen (Taunus-Trails bzw. EppsteinTrails) für jedermann statt.

Alle drei Jahre organisiert ein Arbeitskreis des Kulturkreises Eppstein ein Holzbildhauersymposium. Das vierte Symposium findet im Mai 2009 statt. Acht bis neun ausgewählte Künstler arbeiten dann eine Woche lang an Kunstwerken, aufmerksam und interessiert beobachtet von Besuchern. Das Ganze findet an der Grünanlage zwischen Eppstein und Niederjosbach statt.

Die Foto-Gruppe Eppstein, ein Treff innerhalb des Kulturkreises Eppstein, richtet alle zwei Jahre die Eppsteiner Fototage aus.

Auf der Burg gibt es regelmäßige Veranstaltungen, zum Beispiel im Sommer die Burgfestspiele. Im Innenhof der Burg präsentieren dabei Schauspielgruppen Freilufttheater mit Werken bekannter Klassiker, aber auch Neuinszenierungen.

Stets am dritten Advent (Samstag und Sonntag) findet in der Altstadt, zu Füßen der Burg, der traditionelle Eppsteiner Weihnachtsmarkt statt.

Film

Der Fernsehfilm Klassentreffen (2004) wurde unter anderem in Eppstein gedreht.

Bauwerke

Burg Eppstein im Zentrum der Altstadt
  • Die Ruine der Burg Eppstein prägt den Altstadtkern Eppsteins.
  • Vom 1894 errichteten Kaisertempel aus hat man einen lohnenden Blick über Eppstein bis hinauf nach Bremthal.
  • Zu Füßen der Burg inmitten der historischen Altstadt liegt die Talkirche. Sie beherbergt heute die evangelische Gemeinde der Stadtteile Alt-Eppstein und Vockenhausen.
  • Das hundertjährige Bahnhofsgebäude im Jugendstil wurde komplett renoviert und wird seither von der Stadt als Bürgerbüro genutzt. Es beherbergt außerdem ein Restaurant.
  • Hinter dem Bahnhofsgebäude befindet sich der Neufville-Turm. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Burganlage.
  • Siehe auch: Route der Industriekultur Rhein-Main Main-Taunus-Kreis

Alter Friedhof

Alter Friedhof
Kriegerdenkmal

Der Alte Friedhof, ursprünglich außerhalb der Stadt gelegen, ist heute eine kleine Grünanlage, die einige historische Grabsteine aufweist. Weiterhin ist das Kriegerdenkmal für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg in die Anlage integriert. Der Friedhof wurde 1591 bis 1891 als Friedhof genutzt. Die heutige Gestaltung stammt aus dem Jahr 1985. Das älteste Kreuz datiert aus dem Jahr 1591/92. Das vordere Kreuz soll ein Sühnekreuz für eine überstandene Pest 1635 darstellen. Jedoch wird heute davon ausgegangen, dass es älter ist als der Friedhof und anlässlich eines Totschlags gestiftet wurde. Im Vordergrund der Anlage befindet sich ein eiserner Brunnen. Auf dem Friedhof erinnert ein Kreuz an das Grab von Pfarrer Jacob Ludwig Fliedner (1764–1813), Vater von Georg Heinrich Theodor Fliedner.

Wirtschaft und Infrastruktur

S-Bahn-Anschluss

Bildung

Gedenkkreuz

In Eppstein gibt es zwei Grundschulen und eine Gesamtschule. Außerdem sind hier die Sparkassenakademie Hessen-Thüringen und die Berufsgenossenschaftliche Bildungsstätte Eppstein ansässig. Des Weiteren bieten die Musikschule Eppstein-Rossert und der Musikverein Eppstein e. V. musikalische Schulung an diversen Instrumenten.

Grundschulen

In Eppstein-Vockenhausen, auf dem Schul- und Sportzentrum am Bienroth liegt die Burg-Schule. 275 Schüler, verteilt auf 14 Klassen der Jahrgangsstufen 1 bis 4, besuchen die Burg-Schule. Das Kollegium besteht aus 17 Lehrerinnen und Lehrern (Stand Schuljahr 2017/2018).[15] Eine weitere Grundschule, die Comenius-Schule, liegt am Ortsausgang des Stadtteils Bremthal in Richtung Niederjosbach.

Freiherr-vom-Stein-Schule

Auf dem Sport- und Schulzentrum am Bienroth befindet sich die Freiherr-vom-Stein-Schule. 490 Schüler, verteilt auf Gymnasium, Realschule und Hauptschule, besuchen die Gesamtschule in sechs Jahrgangsstufen – von der fünften bis zur zehnten Klasse.[16] Besonderheit der Schule sind die jährlich stattfindenden Schüleraustausche mit der Partnerstadt Kenilworth (England) und einer Schule in Tours (Frankreich). Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule außerdem einen Austausch mit dem Bornova Anadolu Lisesi in Izmir (Türkei).[17]

Auf die Schule wurde am 3. Juni 1983 ein Anschlag verübt. Ein Frankfurter Wachmann drang in einem Amoklauf bewaffnet in die Schule ein, verletzte vierzehn Personen schwer und tötete fünf weitere. Im Anschluss daran beging der Täter Suizid. Ein Gedenkkreuz auf dem Gelände der Schule erinnert an die Tat.[18]

Verkehr

Eppstein hat S-Bahn-Anbindung nach Frankfurt (S2 Richtung Frankfurt bzw. Dietzenbach und Niedernhausen, Main-Lahn-Bahn) und liegt ca. 3 km von der A 3 entfernt. Durch Eppstein hindurch führt die B 455. Der Flughafen Frankfurt am Main ist ca. 20 km vom Stadtzentrum Eppsteins entfernt.

Medizinische Versorgung

In Eppstein existiert eine therapeutische Einrichtung für Drogen- und mehrfachabhängige Frauen und Männer. Über ein eigenes Krankenhaus verfügt Eppstein nicht mehr; bis zum 20. März 1970 gab es ein Kreiskrankenhaus mit zuletzt etwa 250 Betten. Die medizinische Versorgung wird durch die Kliniken des Main-Taunus-Kreises in Bad Soden und Hofheim gesichert. Darüber hinaus gibt es niedergelassene Ärzte fast aller Fachrichtungen.

Unternehmen

Einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist die Firma A. M. Ramp & Co. GmbH, RUCO Druckfarben. Gegründet bereits 1857, ist das Unternehmen heute ein weltweit operierender Hersteller von Spezialdruckfarben für die Kunststoff-, Druck- und Papierindustrie.

Stanniolfabrik

Kontorgebäude der Stanniolfabrik

Eppstein ist eine der wenigen Städte, in denen Stanniol hergestellt wird. Die Stanniolfabrik Eppstein GmbH & Co KG firmiert seit 2008 nach einem Management-Buy-out als EppsteinFOILS GmbH & Co. KG. Sie befindet sich im Ortsteil Eppstein unterhalb der Burg.

Bis 2013 wurde Lametta aus Stanniol hergestellt. Neben Stanniol produziert das Unternehmen auch andere NE-Metallfolien für hochspezialisierte Anwendungen in aller Welt. Unter anderem lieferte das Unternehmen Bleifolie, die in der US-Sendung Mythbusters verwendet wurde, um einen flugfähigen Ballon komplett aus Blei herzustellen.

Das Unternehmen wurde 1852 als Bleifolienzieherei von Conrad Sachs gegründet und hatte seinen Sitz ursprünglich in der Hintergasse. 1870 wurde der heutige Standort bezogen. Hier befand sich seit 1482 die Bannmühle der Eppsteiner Grafen. Das Kontorgebäude wurde 1904 vom Architekten Carl Wilhelm Plöcker erbaut.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Bekannte Bewohner

Literatur

Commons: Eppstein  – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Eppstein  – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2023 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
  2. Winkelmann, Michaela: Palynostratigraphische Untersuchungen am Südrand des Rheinischen Schiefergebirges (Südtaunus, Südhunsrück). Herbert Utz Verlag, 1997, Kapitel 1.5.1.2 Eppsteiner Schiefer-Folge, S. 9 PDF
  3. GFZ Potsdam – Earthquake Bulletin
  4. Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt" an die Gemeinde Eppstein, Main-Taunus-Kreis, Reg.-Bezirk Wiesbaden vom 8. Januar 1951. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1951 Nr. 4, S. 26, Punkt 51 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,1 MB]). 
  5. Gesetz zur Neugliederung des Main-Taunus-Kreises und der Stadt Wiesbaden (GVBl. II 330–30) vom 26. Juni 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 309, § 6 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]). 
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 371 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]). 
  7. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2016.@1 @2 Vorlage:Toter Link/www.statistik-hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) 
  8. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im April 2011.@1 @2 Vorlage:Toter Link/www.statistik-hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) 
  9. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Memento vom 26. Juni 2016 im Internet Archive ) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt.
  10. Christine Dressler: Eppsteins Bürgermeister Peter Reus feierlich verabschiedet. Wiesbadener Kurier, 25. März 2013, archiviert vom Original am 19. August 2013; abgerufen am 19. August 2013. 
  11. Bürgermeisterwahl in Eppstein, Stadt. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021. 
  12. Karl Ernst Demandt, Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch. C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 184.
  13. Genehmigung zur Führung eines Wappens an die Stadt Eppstein im Main-Taunus-Kreis, Reg.-Bez. Wiesbaden vom 2. Juni 1953. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1953 Nr. 25, S. 554, Punkt 698 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]). 
  14. Genehmigung einer Flagge der Stadt Eppstein im Main-Taunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden vom 13. April 1955. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1955 Nr. 18, S. 430, Punkt 458 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,0 MB]). 
  15. Burg-Schule Eppstein. Abgerufen am 19. Oktober 2017. 
  16. Die FvSS im Überblick. Freiherr-vom-Stein-Schule Eppstein, abgerufen im April 2019. 
  17. Die Intensivklasse an der FvSS. Freiherr-vom-Stein-Schule, Eppstein, abgerufen am 16. Februar 2013. 
  18. 19 Jahre nach Schul-Amoklauf: „Von den Schüssen träum ich heute noch". 30. April 2002; nachzulesen unter www.sisol.de (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive )
  19.  Info: Bitte auf Vorlage:HessBib umstellen, um auch nach 2015 erfasste Literatur zu selektieren!
Normdaten (Geografikum): GND: 4015081-1 (lobid, OGND , AKS ) | LCCN: n2005033112 | VIAF: 233668201
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