Apple
Apple is das beste Betriebssystem auf der welt mit apple hat man keine probleme und es läuft schnell !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Apple Computer, Inc. [ˌæpəl kəmˈpjutɚ ˌɪŋk ] ist eine Computerfirma mit Sitz in Cupertino, Kalifornien (USA), die sowohl Computer und Unterhaltungselektronik als auch Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Das Unternehmen initiierte den Siegeszug der Personal Computer in den 1970er Jahren, die kommerzielle Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 1980er Jahren, gilt bis heute als innovativ und fortschrittlich in der Umsetzung neuer Ideen und Designs sowie hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit seiner Produkte. Das letzte Erfolgsprodukt ist der MP3-Player Apple iPod, der weltweit als der Walkman des 21. Jahrhunderts gilt.
Geschichte
Apple Computer wurde am 1. April 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak (Spitzname „Woz") und Ronald Wayne in der Garage von Jobs’ Eltern gegründet. Das Startkapital bestand aus dem Erlös von Jobs’ VW Bulli und dem Texas-Instruments-Taschenrechner von Wozniak.
Steve Paul Jobs und Stephen Gary Wozniak entwarfen die ersten Computer in Los Altos und bauten sie in der Garage zusammen. Dort produzierten sie 1976 auch den Apple I, der für 666,66 US-Dollar über die Ladentheke der Computerkette Byte Shop ging. Der Werbespruch lautete „Byte into an Apple". Paul Tyrell, der Besitzer der Byte Shops, wollte komplette Computer mit Gehäuse, Wozniak und Jobs konnten aber nur die Platinen liefern. Das Geschäft drohte zu scheitern. Dank Jobs’ Verhandlungsgeschick kam es jedoch doch noch zustande. Anfang 1977 wurde Apple Computer in eine Gesellschaft umgewandelt und die Partnerschaft der beiden Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak mit Ron Wayne aufgelöst.
Nach dem verhältnismäßig schwachen Erfolg des Apple I folgte der mit den Mitteln des Erlöses finanzierte Apple II. Dieser verkaufte sich bis 1985 knapp zwei Millionen Mal und gilt als einer der erfolgreichsten Personal-Computer seiner Zeit. Im Gegensatz zur heute bekannten Apple-Benutzeroberfläche waren der Apple I und II noch kommandozeilenorientiert, und die Portierung auf den Apple IIgs fiel der Marktausrichtung auf die Macintosh-Produktlinie zum Opfer, obgleich der Apple IIgs noch viele Jahre nach dessen Produktionsende und Verkauf bis in das Jahr 1993 bezüglich seiner Audiofähigkeiten ein leistungsfähiger PC blieb.
Mit dem Lisa (1983) und dem Macintosh (1984) führte Apple die grafische Benutzeroberfläche auf dem PC-Massenmarkt ein.
Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von Apple
Bill Atkinson, ein ehemaliger Softwareentwickler Apples, motivierte Steve Jobs auf Drängen Jef Raskins hin, das Xerox Palo Alto Research Center (PARC) zu besuchen. Dort wurde Jobs vor allem der Prototyp eines Mesa-Entwicklungssystems gezeigt. Xerox hatte bereits mit dem ALTO (1973) und dem Star (1981) erste Rechner mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt. Zu dem Zeitpunkt hatte Xerox allerdings keine Verwendung mehr für diese Technologie, doch Steve Jobs war klar, dass der Bedienung eines Computers mit grafischer Benutzeroberfläche und Maus die Zukunft gehörte. Nach einer Präsentation für seine Entwickler sicherte sich Jobs von PARC die Rechte an der grundlegenden Idee des GUI, da PARC sich vor allem als Forschungszentrum verstand und kein weiteres Interesse an eigenem Verkauf und Vermarktung hatte. Apple entwickelte aus dieser Idee dann das erste kommerzielle Betriebssystem mit einfacher Bedienbarkeit für jedermann.
Die meisten Merkmale und Prinzipien jeder modernen grafischen Benutzeroberfläche für Computer, wie wir sie heute kennen (von CDE über KDE und GNOME bis Windows), sind originale Apple-Entwicklungen (Pull-Down-Menüs, die Schreibtischmetapher, Drag & Drop, Doppelklick, der Papierkorb). Die Behauptung, Apple habe seine GUI nur von Xerox „abgekupfert", ist ein ständiger Streitpunkt; es existieren jedoch gravierende Unterschiede zwischen einem Alto von Xerox und dem Macintosh. Apple hat das GUI zum „Human Interface" für die einfache Bedienung eines Computers perfektioniert und für alle Programmierer, die Anwendungen für Apple-Rechner entwickeln, erstmals die Human Interface Guideline als Vorgabe für die Gestaltung von Benutzeroberflächen definiert. So wurde sichergestellt, dass alle Anwendungen über ein konsistentes Aussehen und eine gleichartige Bedienung (Menüstruktur) verfügen (Look & Feel). Das war die Voraussetzung für die intuitive Bedienbarkeit eines Macs.
Nach dem Ausscheiden von Steve Jobs aus dem Unternehmen im Jahre 1985 setzte bei Apple die Phase der Pragmatiker ein. Nachfolger von Jobs wurde der von ihm eingestellte ehemalige Pepsi-Manager John Sculley, ihm folgte 1993 der Deutsche Michael Spindler. 1996 wurde Spindler von Gil Amelio abgelöst.
Der Mac-OS-Nachfolger
Mitte der 1990er Jahre steckte Apple in einer tiefen Krise; die Firma schien kurz vor dem Ruin oder einer feindlichen Übernahme. Ein dringliches Problem war dabei, dass Apples Betriebssystem als veraltet betrachtet wurde, so dass Apple sich nach Alternativen umzusehen begann. Nach dem Scheitern von Pink und der Ausgliederung an Taligent scheiterte auch der zweite Anlauf für ein modernes Betriebssystem mit dem Codenamen Copland. Auch das 1992 begonnene Projekt Star Trek, die Portierung von Mac OS auf x86-Prozessoren, wurde eingestellt. Nun sah sich Apple gezwungen, Ausschau nach einem für die eigenen Zwecke verwendungsfähigen Nachfolger für das eigene Betriebssystem zu halten, denn auch das Nachfolgeprojekt Gershwin kam nicht über die Konzeptionsphase hinaus. Apple verhandelte über den Kauf der Firma Be Incorporated, mit der auch das auf Macs lauffähige Betriebssystem BeOS zu übernehmen gewesen wäre. Die Übernahme scheiterte jedoch im November 1996, da der frühere Apple-Manager und Chef von Be, Jean-Louis Gassée, im Falle einer Übernahme 300 Millionen US-Dollar und einen Sitz im Vorstand verlangte. Da Amelio versprochen hatte, bis zur MacWorld im Januar 1997 die zukünftige Strategie in Bezug auf das Mac OS zu verkünden, musste schnell eine Alternative gefunden werden. Überraschend übernahm Apple dann noch im Dezember 1996 die Firma NeXT des Apple-Gründers Steve Jobs und deren Betriebssystem NeXTStep/OPENSTEP für 400 Millionen US-Dollar. Dieses sollte die Grundlage für die nachfolgende Generation des Apple-Betriebssystems werden.
Um die Basis des neuen Systems schneller und günstiger entwickeln zu können, wurde die Entwicklung dieser unter eine Open-Source-Lizenz gestellt, welche allerdings erst in der späteren Version 2.0 als Lizenz freier Software von der Free Software Foundation anerkannt wird. Um eine Veröffentlichung unter einer Open-Source-Lizenz auf legalem Wege zu ermöglichen, musste das System von allen Original-UNIX-Codezeilen gereinigt werden, da der damalige Besitzer sämtlicher Rechte an AT&T UNIX keine Veröffentlichung des UNIX-Quellcodes mehr gestattete. Da diese Aufgabe einige Jahre zuvor auch bei der Distribution BSD vollzogen worden war, bot es sich an, die ursprünglich aus 4.4BSD stammenden Daemons und Server gegen ihre Nachfolger aus 4.4BSDlite (vollkommen von UNIX-Code bereinigte Neuveröffentlichung von BSD, auf der alle modernen BSD-Derivate basieren) oder dessen mittlerweile erschienenen Derivaten NetBSD und FreeBSD auszutauschen. Der Kernel wurde gegenüber NeXTStep vollkommen überarbeitet. Während NeXTStep noch auf einem reinen Mach-Microkernel basierte, setzt das neue Apple-Betriebssystem auf einen so genannten Hybridkernel, dabei werden wieder einige Funktionen in den Kernel integriert, allerdings nicht so viele wie bei einem monolithischen Kernel. Als Basis für den XNU getauften Kernel wurde weiterhin Mach verwendet und mit Teilen des monolithischen FreeBSD-Kernels ergänzt. Dieses Basis-System trägt den Projektnamen Darwin.
Darüber hinaus wurde die API von OpenStep weiterentwickelt und wird durch Cocoa umgesetzt. Mit Carbon wurde eine Programmbibliothek integriert, die unter dem neuen System und Mac OS 8/9 die gleichen Programmschnittstellen zur Verfügung stellt und es somit ermöglicht, Programme zu schreiben, die in beiden Versionen lauffähig sind. Das Desktop Environment Aqua wurde komplett neu entworfen und gilt mit dem Konzept von Sheets and Drawers, der Darstellung von Bildschirminhalten durch Quartz bzw. seit der 2002 erschienenen Systemversion 10.2 der hardwarebeschleunigten Darstellung von Bildschirminhalten durch Quartz Extreme als derzeit (Januar 2006) fortschrittlichstes Desktop Environment. Diese unter proprietären Lizenzen veröffentlichten Systemteile bilden zusammen mit dem als freie Software veröffentlichten Darwin das neue Mac OS, welches in der Tradition anderer UNIX-Derivate, die häufig auf X enden, Mac OS X getauft wurde.
Mit der Übernahme von NeXT zog bei Apple auch eine neue Firmenkultur ein. Steve Jobs, in den 1980ern nach zahlreichen Beschwerden und firmeninternen Reibereien von der von ihm mitgegründeten Firma vergrault, nun Chief Executive Officer (CEO) von NeXT, wurde 1997 wieder Firmenchef von Apple. Avie Tevanian, auch ein NeXT-Mitarbeiter, übernahm die Entwicklungsabteilung. Jobs beendete die Lizenzierung des Betriebssystems an andere Hersteller (z. B. Power Computing) und stellte die Produktion des Newton ein. Mit der Einführung des Einsteigerrechners iMac führte Apple eine neue Gestaltung seiner Rechner ein: Sie waren fortan transparent und farbenfroh. Jonathan Ive, der Gestalter des iMacs, wurde Chef der Gestaltungsabteilung bei Apple.
Nachdem vorher die Rechner der Performa-Produktreihe als günstige oder Einsteiger-Macs vermarktet wurden, wurde nun eine neue, klare Produktlinienstrategie eingesetzt: Künftig sollte es zwei Rechnerlinien geben, eine für Heimanwender und eine für Profis, und in jeder Rechnerlinie je ein Gerät für den mobilen und eines für den stationären Einsatz, also insgesamt vier Rechnertypen. Diese vier Produktlinien sind das MacBook (der Nachfolger des iBook) und der iMac für die Heimanwender sowie das MacBook Pro (der Nachfolger des PowerBook) und der PowerMac für Profis. Um die Differenz zwischen steigenden Anforderungen im Heimbereich und der Nachfrage nach preiswerten Rechnern für das Bildungssegment auszugleichen, wurde von 2002 bis 2006 der eMac angeboten.
2005 erweiterte Apple die Produktreihe mit dem Mac mini in neue Preisbereiche. Er zielt unter anderem auch auf Nutzer von Intel-kompatiblen Computern, die den Kaufentscheid vor allem anhand des Preises treffen. Apple hatte in den Jahren zuvor durch die iPod-Produktreihe auch zahlreiche Benutzer von Microsoft Windows gewonnen.
Am 6. Juni 2005 gab Steve Jobs bekannt, dass Apple die Macintosh-Produktlinie in den Jahren 2006 und 2007 nach und nach auf Prozessoren von Intel umstellen wolle. Bisher setzte Apple PowerPC-Prozessoren ein, welche von IBM und Freescale (vorher Motorola) gefertigt wurden. Im Januar 2006 schließlich führte Apple mit dem MacBook Pro als Nachfolger des PowerBook ein Profi-Notebook sowie einen neuen iMac mit Intel Core Duo-Prozessoren ein. Kurze Zeit später folgt der kleinste der Produktpalette: der Mac mini, in welchem neben dem Intel Core Solo auch Intel Core Duo-Prozessoren verbaut werden. Mitte Mai kam der iBook-Nachfolger MacBook auf den Markt.
Der Name
Zur Herkunft des Namens kursieren verschiedene Gerüchte. Zu den vorgebrachten Theorien gehört:
- Steve Jobs habe im Sommer vor der Firmengründung auf einer Apfelplantage gearbeitet, und dabei sei ihm der Apfel aufgrund seiner einfachen Form und Robustheit schlicht perfekt erschienen.
- Steve Jobs sei ein großer Fan der Beatles und deren Plattenlabel „Apple Records" gewesen.
- Jobs und Wozniak hätten beschlossen, die Firma Apple zu nennen, falls ihnen bis zum Ende des fraglichen Tages nichts Besseres eingefallen wäre.
- Die Lieblingsapfelsorte von Jef Raskin, der an der Entwicklung des Macintosh beteiligt war, soll die Sorte „McIntosh" gewesen sein.
- Die ersten Rechner (1976) waren in Holzkisten eingebaut. Diese Kisten waren für den Transport von Äpfeln der Marke „McIntosh" bzw. „Macintosh" vorgesehen und auch dementsprechend beschriftet. Daraus sei der Name „Apple Macintosh" (1984) entstanden.
- Der Name sei gewählt worden, weil sich Jobs und Wozniak vorgenommen hatten, im Telefonbuch noch vor ihrem ehemaligen Arbeitgeber Atari zu stehen.
- Einer der genialsten Mathematiker des letzten Jahrhunderts, Alan Turing, der Vater der theoretischen Informatik und Erfinder der nach ihm benannten Turing-Maschine, der quasi bewiesen hat, dass der Computer „eine Maschine, die alle Maschinen sein kann" ist, starb durch einen vergifteten Apfel. Als Anerkennung an das geistige Genie hätten sich die beiden Steves für den Namen Apple entschieden.
Von Steve Jobs selbst gibt es dazu folgendes Zitat: „I was actually a fruitarian at that point in time. I ate only fruit. Now I'm a garbage can like everyone else. And we were about three months late in filing a fictitious business name so I threatened to call the company Apple Computer unless someone suggested a more interesting name by five o'clock that day. Hoping to stimulate creativity. And it stuck. And that's why we're called Apple."
Apples Verkauf des iPods und der Betrieb des iTunes Music Stores sorgte für gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem Beatles-Label Apple. Die beiden Firmen hatten eine Vereinbarung unterschrieben, wonach sich Apple Computer nicht in der Musikindustrie betätigen würde. Durch diese Vereinbarung konnte Apple damals einen Prozess um den Namen vermeiden. Das Musiklabel sieht diese Vereinbarung nun gebrochen und hat gegen Apple Computer geklagt. Das zuständige Gericht entschied zugunsten von Apple Computer, da deren Apfellogo in erster Linie mit dem Computer-System verbunden werde und nicht mit Musik. Von Seitens Apple Records wurde bereits angekündigt, dass man gegen dieses Urteil Berufung einlegen wolle. 1999 verlor Apple Computer hingegen einen Prozess gegen die Plattenfirma Apple Records der Beatles und musste 26 Mio. Dollar Strafe zahlen wegen Bruch eines Vertrages von 1981, in dem festgelegt wurde, dass von Apple Computer keine Musikprodukte auf den Markt kommen dürfen, die in Zusammenhang mit dem kreativen Aspekt von Musik stehen.Vorlage:Beleg
Das Apple-Logo
Das erste Logo war ein Kupferstich, der Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte, eine Anspielung auf die Entdeckung der Schwerkraft mithilfe eines Apfels. Der Entwurf stammte von Ron Wayne. Man stellte jedoch schnell fest, dass sich dieses Logo nur schlecht reproduzieren ließ, da es viel zu kleinteilig war, und so wurde es wieder verworfen.
Das heute bekannte Logo einer Apfelsilhouette „mit Biss" wurde von Rob Janov entworfen. Zusätzlich zu der ironischen Konnotation (natürlicher Apfel und künstliche Computer) bot das Design ein subtiles Wortspiel: „beißen" heißt im Englischen „to bite", was wiederum klingt wie Byte, eine Maßeinheit der Computertechnik. Die farbigen Streifen waren zudem grafisch eine Anspielung auf das IBM-Logo von Paul Rand.
Mit der Einführung des Apple II und dessen Fähigkeit, Farben darzustellen, wurde das vorher schwarze Logo bunt in Querstreifen eingefärbt.
Mit Einführung des ersten iMac in bondi-blue (blaugrün) 1998 und den blau-weißen Power Macintosh G3 1999 (also seit den ersten Produkten, die der zurückgekehrte Steve Jobs wieder verantwortete) wird das Logo wieder einfarbig dargestellt, jedoch in wechselnden Farben und teilweise mit Oberflächenstrukturen, je nach umgebendem Design. (Eine Theorie besagt, dass der Macintosh seine Namen von der Apfelsorte McIntosh erhielt, da dies die Lieblingssorte von Jef Raskin war.)
Mitarbeiter
Wichtige Mitarbeiter von Apple im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lisa und Macintosh waren u. a. Jef Raskin (Usability-Spezialist), Andy Hertzfeld, Bill Atkinson und Susan Kare (entwarf u. a. zahlreiche Icons für das Macintosh-System).
Bekannte Mitarbeiter in der Führungsriege von Apple sind Tim Cook, Jon Rubinstein, Avie Tevanian, Jonathan Ive und Ron Johnson. Timothy E. Wasko war früher bereits Mitarbeiter von NeXT und entwickelte für Apple u. a. die Fotoblendenfreischaltung für die CD- und DVD-Brennfunktion und die Benutzeroberfläche des iPod. Der derzeitige CEO ist Steve Jobs. Senior Vice President of Worldwide Product Marketing ist Phil Schiller.
Apple beschäftigte Ende September 2005 rund 14.800 Vollzeit-Angestellte sowie 2.020 vorübergehend Beschäftigte. Etwa 3.670 Angestellte sind im Retail-Sektor angesiedelt. (Quelle Mitarbeiterzahlen: „Apple Annual Report"/SEC-Filing vom 1. Dezember 2005)
Marktanteile weltweit
- Computermarkt: 2,0 Prozent durch Macintosh-Computer (USA: 3,6 %) (stand: Juni 2006)
- MP3-Player-Markt: 76 Prozent durch verschiedene iPod-Modelle
- Internet-Musikdownloads: 82 Prozent durch den iTunes Music Store
- Umsatz: 3,7 Mrd USD (4. Quartal 2005)
- Gewinn: 430 Mio USD (4. Quartal 2005)
Produkte
Apple entwirft sowohl Software als auch Hardware, lässt diese aber zum Teil von Vertragspartnern wie z. B. von ASUS fertigen. Die Produkte werden oft als innovativ angesehen und besitzen meist ein durchdachtes, funktionales Design aus Cupertino. Ein Hauptaugenmerk wird außerdem auf einfache Benutzbarkeit gelegt.
Betriebssysteme
Apples erste Betriebssysteme waren befehlszeilenorientiert, wie damals (Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre) üblich. 1983 stellt Apple mit dem Lisa OS eines der ersten kommerziell erhältlichen Betriebssysteme vor, das vollständig über eine grafische Oberfläche bedient wurde. 1984 wurde mit dem Betriebssystem des Macintosh (später Mac OS genannt) das erste grafische Betriebssystem auf den Markt gebracht, das sich in großem Umfang verkaufte.
Computer
- Apple I
- Apple II
- Apple //e
- Apple //c
- Apple IIgs
- Apple ///
- Lisa/Macintosh XL
- Macintosh
- Macintosh II
- Macintosh Classic
- Macintosh LC
- Macintosh Centris
- Macintosh Quadra
- Macintosh Performa
- Macintosh Portable
- Power Macintosh
- Network Server
- Power Macintosh G3
- Power Mac G4
- Power Mac G4 Cube
- Power Mac G5
- iMac
- eMac
- PowerBook
- iBook
- Xserve
- Mac mini
- MacBook Pro
- MacBook
Für eine komplette Übersicht der Apple-Familie siehe Apple II-Modelle, für die Geräte der Mac-Familie siehe Macintosh-Modelle. Zeitleiste aller produzierten Macintosh Modelle (Englisch)
-
Lisa (1983)
-
Macintosh 128k (1984)
-
PowerMac 6100 (1994)
-
iMac G3 (1998)
-
PowerMac G3 B/W (1999)
-
PowerMac G4 Quicksilver (2002)
-
iMac G4 (2002)
-
MacBook (2006)
Weitere Hardware-Produkte von Apple
- iPod, iPod Special U2 Edition, iPod nano (Nachfolger des iPod mini), iPod video, iPod photo, iPod shuffle
- iPod Hi-Fi
- Apple Remote
- iSight
- Airport Extreme
- Airport Express
- Multiple Scan
- AppleVision - ColorSync
- Apple Studio Display
- Apple Cinema Display
Ältere Hardware-Produkte von Apple
- Newton
- StyleWriter
- LaserWriter
- ImageWriter
- OneScanner
- Apple Pippin
- PowerCD
- Apple Set-Top-Box
- QuickTake 100/150/200
- QuickTime Conferencing Video Camera
- 20th Anniversary Macintosh
Software von Apple
- Apple Remote Desktop (Fernsteuerung von Rechnern)
- AppleWorks (Büropaket, ehemals ClarisWorks)
- Aperture (Fotobearbeitung)
- Boot Camp (Ermöglicht es Microsoft Windows parallel zu Mac OS X auf den neuen Intel Macs zu installieren und auszuführen. Befindet sich in der Betaphase.)
- Calculator (Rechenprogramm mit der Oberfläche eines Taschenrechners)
- Compressor (Video- und Audio-Kodierung)
- DVD Studio Pro (DVD-Authoring)
- Final Cut Studio (Professionelle HD-Videoproduktionslösung)
- Final Cut Pro (Professioneller Filmschnitt)
- Final Cut Express (Semiprofessioneller Filmschnitt)
- Front Row (Multimedia Center)
- GarageBand (Musikprogramm)
- Grapher (2D/3D Graphenprogramm)
- HyperCard (Multimedia-Entwicklungstool 1987–2001)
- iCal (Kalender)
- iChat (Instant Messenger mit Audio- und Videokonferenz)
- iLife (GarageBand, iTunes, iPhoto, iMovie, iDVD und seit 2006 iWeb)
- iTunes (Musikverwaltung)
- Interface Builder (Programm zum Erstellen und Testen von Benutzeroberflächen)
- iSync (Synchronisierung mit mobilen Geräten)
- iWork (Büropaket; bestehend aus Pages und Keynote)
- iWeb (Website-Tool)
- Pages (Textverarbeitung)
- Keynote (Präsentation)
- MacDraw (Grafik; seit 1984, heute in AppleWorks aufgegangen)
- MacPaint (Malen; seit 1984, heute in AppleWorks aufgegangen)
- MacWrite, später MacWrite II (Textverarbeitung; seit 1984, heute in AppleWorks aufgegangen)
- Mail (E-Mail-Programm)
- Motion (Grafikanimationen für Film)
- Logic (Musikkomposition und -produktion)
- Photo Booth („Passbildfotos")
- PlainTalk (Spracherkennung)
- Safari (Webbrowser)
- Shake (Bildkomposition)
- Soundtrack (Ton- und Musikherstellung)
- TextEdit (einfaches Textprogramm mit Unicodeunterstützung)
- QuickTime (Multimedia-Framework)
- QuickTime Pro (Media Authoring für Profis)
- Vorschau (Programm zur Ansicht von Grafikdateien und PDFs)
- WebObjects (Entwicklungsumgebung für Webanwendungen)
- Xcode (Entwicklungsumgebung)
- Xsan (SAN FileSystem)
- .Mac (Internetdienst)
Prozessoren
- MOS 6502
- 65816
- 68000 Prozessorfamilie
- PowerPC Prozessorfamilie
- G3
- G4
- G5
- Intel Core Solo seit 28. Februar 2006 in Mac Mini 1,5 Ghz
- Intel Core Duo seit 10. Januar 2006 in MacBook Pro und iMac, sowie seit 28. Februar 2006 im Mac Mini 1,66 Ghz
Marktanteile weltweit 2006
- Umsatz: 5,7 Mrd USD (1. Quartal 2006)
- Gewinn: 565 Mio USD (1. Quartal 2006)
- Umsatz: 4,4 Mrd USD (2. Quartal 2006)
- Gewinn: 430 Mio USD (2. Quartal 2006)
Literatur
- Paul Kunkel: AppleDesign. The work of the Apple Industrial Design Group. Graphis, New York 1997, ISBN 1-88800-125-9
- Steven Levy: Insanely great. The life and times of Macintosh, the computer that changed everything. Penguin Books, New York 2000, ISBN 0-14-029177-6 (engl.)
- Owen W. Linzmayer: The Mac Bathroom Reader. Sybex, San Francisco 1994, ISBN 0782115314 (engl.)
- Owen W. Linzmayer: Apple streng vertraulich. Die Tops und Flops der Macintosh-Geschichte. Midas, Zürich 2000, ISBN 3-907100-12-3
- Owen W. Linzmayer: Apple Confidential 2.0. The definitive history of the world's most colorful company. No Starch Press, San Francisco 2004, ISBN 1-593-27010-0 (engl.)
- Dr. Joachim Gartz: Die Apple-Story ISBN 3-908497-14-0
Siehe auch
- Apple Advanced Typography
- Knowledge Navigator
- Claris
- FileMaker
- AppleTalk
- AppleScript
- Frogdesign
- Hartmut Esslinger
- HotSauce
- Rhapsody (Betriebssystem)
Weblinks
- Apple Deutschland | Apple Österreich | Apple Schweiz | Apple USA
- Apple und Macintosh Wiki ApfelWiki
- Cupertino.de Sammlung von Broschüren, Anzeigen, Fernsehwerbung (TV-Spots) u.a. von Apple
- Überblick über Apple-Produkte
- Links zu Apple bei Open Directory (engl.)
- Apple Computer History (engl.)
- Apples Geschichte (engl.)
- MacGadget News und Backgrounds zu Apple und Mac
- macnews.de - Deutschsprachige Newsseite für Macuser