Johann Bock (Geistlicher)

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Johann Bock (auch: Jan Bock; * 21. Juni 1638 in Habelschwerdt, Grafschaft Glatz; † 1688 in Olmütz) war ein deutscher Gelehrter und Jesuit. Er trat im Jahr 1657 in den Orden der Gesellschaft Jesu ein, lehrte fünf Jahre die Humaniora, sechs Jahre Theologie und stand vier Jahre dem Kaiserlichen Konvikt in Prag vor. Er hinterließ philosophische und theologische Schriften.

  • Compendium philosophiae, 1676, Olmütz
  • Universam philosophiam ad mentem Aristotelis, 1677, Olmütz
  • Theologia scholastica ad mentem S. Augustini, 1682, Prag
  • Franz Martin Pelzel: Boehmische, Maehrische und Schlesische Gelehrte und Schriftsteller aus dem Orden der Jesuiten von Anfang der Gesellschaft bis auf gegenwaertige Zeit, 1786, Prag
  • Hubert Herkommer, Wilhelm Kosch, Heinz Rupp: Deutsches Literatur-Lexikon: Biographisch-bibliographisches Handbuch. Saur, 1994. ISBN 3-907820-17-7
Normdaten (Person): VIAF: 101584177 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Bock, Johann
ALTERNATIVNAMEN Bock, Jan
KURZBESCHREIBUNG schlesischer Gelehrter und Geistlicher
GEBURTSDATUM 21. Juni 1638
GEBURTSORT Habelschwerdt, Grafschaft Glatz
STERBEDATUM 1688
STERBEORT Olmütz
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