Diskussion:Mehl
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Type 550, backstark
Wieso wird ausgerechnet Type 550 immer als "backstark" bezeichnet? Ist das einfach nur eine Werbeaussage wie "frühlingsfrisch"? Maikel 20:07, 2. Jul. 2007 (CEST) Beantworten
- Das hängt mit dem Vermahlen und den Korninhaltsstoffen zusammen. Halbwegs schnell erklärt sieht das so aus:
- Mehltypen: Aschegehalt (Mineralstoffe).
- Aschegehalt (Mineralstoffe): hauptsächlich in der Randschicht des Korns.
- Klebereiweiß: eher in den Randschichten des Korns.
- Backeigenschaften: Mehl ist stärker, je mehr Kleber und weniger Rand-/Schalenteile im Mehl sind (natürlich ist auch die Kleberqualität im Korn nicht gleichmäßig).
- Ergo:
- Mehl mit niedriger Typenzahl hat wenig Kleber -> schwach.
- Mehl mit mittlerer Typenzahl hat mehr Kleber, aber noch wenig Schalenteile -> stark.
- Mehl mit hoher Typenzahl hat mehr Kleber, aber auch mehr Schale -> wieder schwächer.
- Thomas E. -- 24.85.231.120 17:59, 28. Nov. 2007
Nobelpreisverdächtige Erklärung, vielen Dank! Maikel 19:04, 25. Mai 2008 (CEST) Beantworten
- Könntest Du diese Information bitte in den Artikel einbauen? Maikel 15:56, 27. Mai 2008 (CEST) Beantworten
Mehl Typ 00
Es soll es ein Mehl vom Typ 00 geben, welches speziell für Pizzateig geeignet sein soll. Vielleicht kann das ein erfahrener Wikipedianer in diese sehr schöne Seite einbauen. -- LeBon 11:24, 17. Aug. 2008 (CEST) Beantworten
Nachmehl, Passagenmehl, Bollmehl
In den Artikeln Getreidemühle und Futtermittel ist das Nachmehl erwähnt. Diesen Begriff fand ich zusammen mit Passagenmehl und Bollmehl im Schweizerischen Lebensmittelbuch, Kapitel 14, Ceralien. Lassen sich diese Begriffe aufnehmen? -- KaPe 19:57, 6. Dez. 2008 (CET) Beantworten
Geschichte: Mehlbleiche chemische Mehlbehandlung
Spiegel-Interview, das das Verbot der Mehlbleiche erwähnt: Gift in der Nahrung? Ein SPIEGEL-Gespräch mit dem Leiter der "Deutschen Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie", Der Spiegel, 1958, 45. Habe ich gerade in Chlordioxid eingebaut, da reicht mir das.
Und das hier: Die chemische mehlbehandlung (Zeitschrift für Lebensmittel-Untersuchung und Forschung, Mai 1952. Was allerdings für Chlordioxid zu weit geht.
Ist vielleicht ganz gutes Material für einen Geschichtsteil (neueste Geschichte natürlich). Erstaunlich, was alles ins Mehl gepanscht wurde, bis das den blöden Hunden auf die Nerven ging ;)
Das scheint mir ein interessanter Artikel mit gewissem Komik-Wert (Humphries-Anlage zum Zusprühen von Chmikalianlösungen). Iridos 05:18, 14. Mär. 2010 (CET) Beantworten
Mehlsorten aus Deutschland, Frankreich, Italien und den Vereinigten Staaten
In den letzten Jahren erfreuen sich einige US-amerikanische Backwaren, wie Cookies oder Pancakes, auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Das Nachbacken der Original-Rezepte stößt auf das Problem, dass in den USA andere Mehle verwendet werden als hierzulande. Vielleicht kann jemand die Unterschiede kompetent erklären und geeignete Substitute aufzeigen.-- Hjsalchow 14:37, 18. Apr. 2011 (CEST) Beantworten
Im englischsprachigen Artikel über Mehl, http://www.en.wikipedia.org/wiki/Flour/ findet man folgende Konversionen:
Ash | Protein | Wheat flour type | |||
---|---|---|---|---|---|
US | German | French | Italian | ||
~0.4% | ~9% | pastry flour | 405 | 40 | 00 |
~0.55% | ~11% | all-purpose flour | 550 | 55 | 0 |
~0.8% | ~14% | high gluten flour | 812 | 80 | 1 |
~1% | ~15% | first clear flour | 1050 | 110 | 2 |
>1.5% | ~13% | white whole wheat | 1600 | 150 | Farina integrale di grano tenero |
Das sollten man hier übernehmen.-- Hjsalchow 14:40, 13. Feb. 2012 (CET) Beantworten
Einleitung: Definition Mehl
Ich fände es wichtig, weitere Mehle zu erwähnen, die unter anderem auch zum Backen benutzt werden, wie Mehl aus manchen Wurzeln (z.B. Maniok oder in gewisser hinsicht die Kartoffel) und anderen Samen.
Fände es schön wenn irgendjemand das noch ergänzen könnte. Muss ja kein ganzer Abschnitt sein, so eine kleine Andeutung wie im englischen Artikel en:Flour reicht auch.
--mfg: c3rs 13:45, 26. Aug. 2011 (CEST) Beantworten
- Maniok, Kartoffeln, Samen und noch andere Arten von Mehl werden jetzt in der Einleitung erwähnt. Lektor w (Diskussion) 04:13, 14. Mai 2015 (CEST) Beantworten
- In der Einleitung kann man die Vielfalt von Mehlen nur andeuten. Gut wäre eine Liste wie im englischen Artikel (en:Flour#Types). In einer solchen Liste sind auch Details wie die besondere Herstellungsweise von Maniokmehl besser aufgehoben als in der Einleitung. Lektor w (Diskussion) 11:23, 14. Mai 2015 (CEST) Beantworten
Ballaststoffe?
Den Verbraucher interessiert beim Mehl weder Type noch Aschegehalt noch Mineraliengehalt. Der Verbraucher will bzw. braucht zuerst diese Information: Wieviel Gewichts-Anteil (in Prozent) Ballaststoffe sind im Mehl / im Brot enthalten! Warum machen die Mühlen bzw. die Brotindustrie diese wichtige Angabe nicht? -- Slowenien-11 (Diskussion) 18:41, 23. Jan. 2013 (CET) Beantworten
- Soso, du weißt also, was der Verbraucher unbedingt und zuerst wissen will. Das ist interessant, denn dann weißt du mehr als die meisten Marktforscher. Einige Mühlen machen diese Angabe bereits freiwillig im Rahmen der Nährstoffdeklaration. Ab 2014 wird diese Deklaration übrigens verpflichtend.
- Für's erste möchte ich dich bitten, im Artikel Ballaststoff nachzusehen, dort findest du die Werte für die meisten Mehltypen und viele Brotsorten.
- Bei Gelegenheit werde ich sie in den Artikel einbauen - das kannst du aber auch gerne selbst übernehmen.--BMK (Diskussion) 23:28, 23. Jan. 2013 (CET) Beantworten
Was ist eine "straffe Kleberstruktur"?
Könnte man im Haupttext erklären, was "wenn die Kleberstruktur eines Weizenmehles zu straff ist" bedeutet? --Gkln (Diskussion) 00:00, 17. Feb. 2013 (CET) Beantworten
Schwarzmehl
Dieser veraltete Begriff, genauso wie Weißmehl sollte irgendwie noch im Artikel erklärt werden. Beide Begriffe fehlen im Artikel. Auch "doppelgriffiges Mehl".--Giftzwerg 88 (Diskussion) 15:22, 7. Jan. 2014 (CET) Beantworten
Defekte Weblinks
Die folgenden Weblinks wurden von einem Bot („GiftBot") als nicht erreichbar erkannt. |
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- http://www.healthgrain.eu/download/Healthgrain%20consortium%20whole%20grain%20definition%2025_02_2010.pdf
- Dieser Link ist vermutlich nicht mehr im Quelltext des Artikels vorhanden; falls insgesamt weg, dann diesen Eintrag löschen.http://giftbot.dwl.invalid/http://www.healthgrain.eu/download/Healthgrain%20consortium%20whole%20grain%20definition%2025_02_2010.pdf
- http://www.gemuesekorb.info/sonstige-gemuese/maniok.php
- Problem mit Ressource (HTTP-Statuscode 403)
- Dieser Link ist vermutlich nicht mehr im Quelltext des Artikels vorhanden; falls insgesamt weg, dann diesen Eintrag löschen.http://giftbot.dwl.invalid/http://www.gemuesekorb.info/sonstige-gemuese/maniok.php
Leere oder vermutlich abgearbeitete URL-Liste; Einbindung kann dann entfernt werden
– GiftBot (Diskussion) 01:09, 27. Nov. 2015 (CET) Beantworten
Erlaubte Getreidesorten
In der Einleitung wird sehr schön definiert, daß Mehl "in erster Linie" immer aus bestimmten Getreidesorten hergestellt wird:
- "Mehl wird aus den Getreidesorten Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse, Mais und Reis gewonnen."
Diese Liste ist mir jedoch unverständlich, denn gleich im nächsten Satz steht:
- "Eigenbackfähig – also zur Herstellung von Brot geeignet – sind jedoch nur die Mehle aus Weizen, Dinkel, Emmer und Roggen (Brotgetreide)."
Warum taucht Emmer bei den erlaubten Getreidesorten (erste Liste) nicht auf, nur bei den eigenbackfähigen Getreidesorten? Wenn man Emmer als spezielle Weizensorte sieht, dann müßte auch Dinkel bei den erlaubten Getreidesorten entfernt werden, da es ebenfalls eine Weizensorte darstellt. Insofern stellt sich mir die Frage, ob die aufgezählen erlaubten Getreidesorten so wirklich korrekt sind. Vielleicht fehlen außer Emmer noch weitere? Eine Quelle für die angegebenen Getreidesorten konnte ich im Artikel nicht finden. --92.229.18.11 03:11, 18. Dez. 2015 (CET) Beantworten
Weitere Mehltypen und Korrespondenzen
Der Artikel listet ja schon einiges auf, aber es scheint da noch viel mehr zu geben. Auf [1] werden zum Beispiel unter der Überschrift "Mehl 0 und 00" Produkte der Typen W100-220, W220-240, W240-300 und W300-500 angeboten. Dabei fällt mir auf:
- Im Artikel sind unter Mehl#Typisierung_in_Österreich an Weizenmehlen nur die Typen W480, W700 und W1600 vermerkt und keine kleinere Nummern.
- Die Typenangaben auf der Webseite sind Von-Bis-Angaben, dazu steht nichts im Artikel.
- Es scheint eine Korrespondenz zwischen italienischen und österreichischen Typenangaben zu geben.
- Für die österreichischen Mehltypen ist keine Quelle im Artikel vermerkt.
- Es wäre interessant, was man beispielsweise in Deutschland kaufen müßte, wenn man o.g. Type W100-220 haben möchte. Weizenstärke? Steht dazu etwas in DIN-Norm 10355, auf die im Artikel verwiesen wird? Oder sind solche Produkte nur aus dem Ausland erhältlich?
- Auch eine Korrespondenztabelle für die Schweizer Kennzeichen wäre interessant.
--85.181.49.137 18:01, 13. Okt. 2016 (CEST) Beantworten
- Die W-Nummers des Italienische Mehls haben eine komplett andere Bedeutung als die der DE/AT Mehle: DE/AT W-Typen geben den Mineralstoffgehalt an (was bei den italienischen Mehlen die Typen 00/0/1/2 sind), die italienischen W-Nummern geben die Teigstabilität (ca. Glutengehalt) an. So ist ein 00 Mehl ca. ein österreichisches W480, es gibt jedoch trotzdem unterschiede z.B. wenn man eine Pizza macht wo 00 Mehle mit hoch W-Nummern besser funktionieren.
- Aus diesem Grund fehlt z.B. W100 in der Liste der österreichischen Mehlsorten, deshalb gibt es auch keine Info bzgl. Von-Bis-Angaben, etc.
- Übereinstimmungen (ungefähre) sind in der Tabelle im Kommentar ein wenig weiter oben aufgelistet.
- Ich habe leider keine einwandfreien Quellen, sonst hätte ich die Seite schon upgedated.
- --212.183.57.45 20:37, 6. Nov. 2016 (CET) Beantworten