„Diskussion:Aspartam" – Versionsunterschied

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Letzter Kommentar: vor 15 Jahren von Weede in Abschnitt Studie von Schiffman et al.
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Versionsgeschichte interaktiv durchsuchen
← Zum vorherigen Versionsunterschied Zum nächsten Versionsunterschied →
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Zeile 326: Zeile 326:


und natürlich ist es ein problem wenn die studie die wirkung vermindert, das darf ja wohl gesagt werden, ob das nun ein muß bei einer doppelblindstudie ist oder nicht, berührt diesen einwand NICHT <small>(''nicht [[Hilfe:Signatur|signierter]] Beitrag von'' [[Benutzer:89.247.249.204|89.247.249.204]] ([[Benutzer Diskussion:89.247.249.204|Diskussion]]&nbsp;|&nbsp;[[Spezial:Beiträge/89.247.249.204|Beiträge]]) 18:17, 30. Dez. 2009 (CET)) </small>
und natürlich ist es ein problem wenn die studie die wirkung vermindert, das darf ja wohl gesagt werden, ob das nun ein muß bei einer doppelblindstudie ist oder nicht, berührt diesen einwand NICHT <small>(''nicht [[Hilfe:Signatur|signierter]] Beitrag von'' [[Benutzer:89.247.249.204|89.247.249.204]] ([[Benutzer Diskussion:89.247.249.204|Diskussion]]&nbsp;|&nbsp;[[Spezial:Beiträge/89.247.249.204|Beiträge]]) 18:17, 30. Dez. 2009 (CET)) </small>

== Studie von Schiffman et al. ==
Wenn man in [[WP:VM]] stöbert braucht man nicht lange zu suchen um auf Fälle zu stoßen wo sich jemand dort ausheult und gleichzeitig zu faul ist zuallererstmal das Problem auf der entsprechenden Artikeldiskussionsseite zur Sprache zu bringen. Das möchte ich stellvertetend für den betreffenden nachholen. Es dreht sich um [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aspartam&action=historysubmit&diff=69002535&oldid=69002501 das hier]. Frage an Fachleute: ist das seriös und bleibt drin, oder ist das unseriös und gehört 'raus? Sobald Ihr Euch einig seid, besteht Klarheit, wessen Reverts Vandalismus sind und wessen nicht. --[[Benutzer:Weede|Henning &#124;-&#124;_,_/]] 16:57, 8. Jan. 2010 (CET)

Version vom 8. Januar 2010, 16:57 Uhr

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Aspartam" zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

Füge neue Diskussionsthemen unten an:

Klicke auf Abschnitt hinzufügen , um ein neues Diskussionsthema zu beginnen.
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, deren jüngster Beitrag mehr als 90 Tage zurückliegt und die mindestens einen signierten Beitrag enthalten.
Archiv

Aspartam als Chemiewaffe der CIA

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 10 Kommentare10 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Warum erwähnt der Artikel mit keinem Wort, dass Aspartam ursprünglich eine Chemiewaffe der CIA war, bis G. D. Searle auf die Idee kam, diesen biochemischen Kampfstoff als Lebensmittelzusatzstoff zu vermarkten? Wieso wird mit keinem Wort erwähnt, dass Aspartam die Ursache des Golfkriegssyndroms ist? Wieso kommt nicht vor, dass Flugzeugabstürze auf Aspartam beruhen? Ist das hier eine Veranstaltung des NutraSweet-Herstellers oder was? Siehe: http://www.sein.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3272&Itemid=203-- 87.185.25.111 14:15, 15. Jan. 2009 (CET) Beantworten

Chemiewaffe und Golfkriegssyndrom lasse ich mir ja ev. noch einreden, aber was haben Flugzeugabstürze mit Aspartam zu tun?? Der Link funktioniert offenbar nicht mehr, btw.--Cyberman TM 11:15, 22. Jul. 2009 (CEST) Beantworten

ich zitiere mal die englische wikipedia:

A 1991 study published in the medical journal Aviation, Space, and Environmental Medicine reported that there were anecdotal concerns about aspartame and the cognitive performance of pilots; however, its double-blind study found no detectable effect of aspartame on pilot performance.[84] In 1992, the US Air Force magazine Flying Safety published an article which expressed such anecdotal concerns and warned that a few pilots who drink diet sodas containing aspartame could be more susceptible to conditions ranging from flicker vertigo to gradual loss of vision.[85]

(85) # ^ "Aspartame alert". Flying Safety 48 (5): 20–1. May 1992. http://environmentaloncology.org/files/file/secrethistorysupport/Chapter%2015%20References/REF%2041%20Flying%20Saftey%20Aspartame%20alert.pdf. excerpt from Navy Physiology

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#Flight_performance (nicht signierter Beitrag von 87.123.122.44 (Diskussion) 00:53, 29. Dez. 2009 (CEST))Beantworten


Es dürfte sich vermutlich um diesen Beitrag handeln: http://www.sein.de/archiv/2009/januar-2009/die-unterschaetzten-gefahren-von-aspartam.html -- 84.61.53.233 01:41, 5. Sep. 2009 (CEST) Beantworten
Der Autor dieses verlinkten Beitrags argumentiert mit den Gefahren von Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol. Zur Erinnerung zitiere ich eine Tabelle aus einer Diskussion im Jahr 2007:
Start des Zitats:
Hier einmal die Gehalte einiger Lebensmittel an Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol (soweit nicht anders angegeben beziehen sich die Mengen auf 100g des jeweiligen Lebensmittels)
Lebensmittel Asparaginsäure Phenylalanin Methanol
Rindfleisch (Filet) 2290mg 1000mg
Schweinefleisch (Filet) 2430mg 980mg
Hühnerbrust (mit Haut) 2530mg 1010mg
Sojabohne (Samen, trocken) 3390mg 1970mg
Muttermilch 120mg 54mg
Fruchtsaft 0.5-22mg/100ml
Bier 0.5-5mg/100ml
Weißwein 4-10mg/100ml
Rotwein 12-20mg/100ml
Branntwein 0.5-450mg/100ml
Aspartam gesüßtes Wasser 1) 27mg/100ml 34mg/100ml 6mg/100ml
1) zugrunde gelegt wurde ein Gehalt an Aspartam von 60mg/100ml, entsprechend der gemäß Teil B der Anlage 2 zu §4(1) und §7 Zusatzstoff-Zulassungsverordnung derzeit in Deutschland zulässigen Höchstmenge von Aspartam in brennwertverminderten oder ohne Zuckerzusatz hergestellten aromatisierten Getränken auf Wasserbasis
Quellen:
Aminosäuregehalte: Souci, Fachmann, Kraut. Die Zusammensetzung der Lebensmittel. Wissenschaftliche Verlagsges.mbH Stuttgart (2000).
Methanolgehalte: Eisenbrand und Schreier (Hrsg.). Römpp Lexikon Lebensmittelchemie. Georg Thieme Verlag (1995).
--Gustavus 19:15, 27. Jun. 2007 (CEST) Beantworten
Zitat Ende. -- Ijbond 13:18, 5. Sep. 2009 (CEST) Beantworten
Es ist ein grosser Unterschied, ob Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol auf natürliche Weise in Lebensmittel vorkommen oder ob diese Stoffe im Labor zusammen ge(baut)mischt werden. Die Natur baut Stoffe zusammen, die auch vertragen werden, meist mit anderen Hilfsstoffen zusammen. Im Labor beschränkt man sich auf das Wesendliche um ein Ziel (bei Aspartam den Süssstoff) zu erreichen. (nicht signierter Beitrag von 193.135.108.5 (Diskussion | Beiträge) 06:55, 22. Okt. 2009 (CEST)) Beantworten

Die einzige Quelle, die ich diesbezüglich gefunden haben lautet [1] (pdf-Datei) Einer Seite für Naturheilkunde.

(1) Zitat: Aspartam stand bis Mitte der 70erJahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung Wurde dementsprechend nicht von der CIA selbst entwickelt.
(2) Zitat: Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt

MfG -- Superbaum 10:56, 7. Dez. 2009 (CET) Beantworten

Quelle ist ein großes Wort für dieses stark POVige Dokument. Wissenschaftliche Belege aus reputablen Quellen gibt es keine. Ich denke, die Einleitung des Aspartam.pdf spricht für sich selbst:
"ASPARTAM ® (Nutra-Sweet)
Ein lebensgefährlicher Süßstoff, der sich in vielen Esswaren befindet, zum Beispiel in "Coca Cola"(PHI 26.10.2001)."
Weiter unten steht dann:
"..Aspartam [...] beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.."
Aspartam als Verursacher vieler verschiedener Krankheiten, und das alles ohne irgendwelchen Belege. Dummerweise enthält das Dokument auch viele korrekte Aussagen, womit dann der Normalbürger quasi für dumm verkauft wird. Wie soll dieser entscheiden, was darin richtig ist und was falsch? Gruß --Cvf-ps Disk +/− 12:35, 7. Dez. 2009 (CET) Beantworten
Superbaum, du verstehst wahrscheinlich nicht, dass "Quelle" nicht irgendein Dokument bedeutet, sondern Fachliteratur. Man muss aber eingestehen, dass es in dem PDF heißt: Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen .... Da gibt es also möglicherweise sogar etwas. Dummerweise kann jetzt niemand sagen, wo. Denn eine solche Angabe ist zu ungenau. Sollen wir wirklich die gesamte NYT von 1996 durchblättern, um den Artikel über Aspartam zu finden? Wer so ungenaue Angaben macht, setzt sich leicht dem Verdacht aus, Behauptungen absichtlich ohne Beleg zu bringen. --Ayacop 13:06, 7. Dez. 2009 (CET) Beantworten

Migräne

Ich habe manchmal Migräne, in meinen Tabletten die mir dagegen helfen sollen befindet sich genau dieses Apartam. Da frage ich mich schon warum dieser Stoff in meinen Tabletten gegen Migräne drin ist und es angeblich Kopfschmerzen verursachen soll...

-=FISI=- SAGT

Die psyche des menschen ist unergründlich..... Es gibt wissenschaftliche studien die belegen das patienten mit chronischer Migräne durch sogenannte "DUMMYS" Vollständig von ihren Leiden befreit wurden. Die Dummys bestehen aus einem für Tabletten üblichen gelatinemantel in ihrem inneren befindet sich jedoch nichts anderes als eine mischung aus Mehl und Puderzucker.

Was sagt uns das??...

genau, Der glaube alleinen kann manchmal Berge versetzen.

in diesem sinne

Have a nice day


Gruß Michael Binder

Hmmm, mal überlegen... evt. weil das völlig abwegiger Unsinn ist, dass Aspartam Kopfschmerzen verursacht? Manche Gerüchte sind eben dank Internetgläubigkeit einfach unausrottbar...


Komisch das es Menschen gibt, die aber Migräne bekommen, wenn sie Aspartam zu sich nehmen. Egal ob sie es wissen oder nicht. Und keine Migräne haben, wenn sie auf das Zeug verzichten ...

Homöopathie?

Diabetis und Aspartam / Generell

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 5 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

In dem Artikel wird behauptet, dass Aspartam "auch für die Diabetes-Diät geeignet" sei (da Aspartam ja einen niedrigeren Energiegehalt hat als Zucker und somit (theoretisch) helfen würde, das Körpergewicht besser unter Kontrolle zu halten).

Dabei wird aber nicht berücksichtigt, dass Aspartam, wie andere Süßstoffe auch, die Bauchspeicheldrüse anregen, welche bei einem Diabetiker nicht mehr richtig funktioniert. D.h., die Bauchspeicheldrüse wird noch zusätzlich (zum Diabetes) belastet und irritiert.

Das stellt den Sinn und Nutzen von Diabetiker-Lebensmitteln generell in Frage.

Im Gegenteil ist Aspartam gerade bei Diabetikern nicht empfehlenswert! (nicht signierter Beitrag von 217.95.37.184 (Diskussion | Beiträge) 00:00, 25. Okt. 2009 (CEST)) Beantworten

auch bei Nicht-Diabetikern

Aspartam gaukelt dem Körper vor, Zucker zu sein. Dadurch wird Insulin ausgeschüttet, Unterzucker ist die Folge. Und darauf reagiert der Körper mit Hungergefühl, um das überflüssige Insulin wiederum mit Kohlenhydraten auszugleichen!!

>Folglich fördern Süßstoffe den Apetit und führen somit eher zu einer Zunahme des Körpergewichtes.

--217.95.37.184 00:00, 25. Okt. 2009 (CEST) Beantworten

Ich vermute mal, Du bist - so wie ich auch - kein Mediziner. Ich zitiere einfach aus einem Buch über Diabetologie (Hellmut Mehnert: Diabetologie in Klinik und Praxis. 5. Auflage, Georg Thieme Verlag, 2003, ISBN 3135128059):
Süßstoffe habe keine direkte Wirkung auf die Insulinsekretion und lösen auch kein Hungergefühl aus. Hohe Dosen von Acesulfam, stimulieren jedoch das pankreatische Polypeptid und können so indirekt in den Stoffwechsel eingreifen.
Kontrovers diskutiert wird die Sicherheit und Stabilität der Substanz Acesulfam/Aspartam, mit Sicherheit nicht der generelle Einsatz von Süßstoffen bei Diabetes mellitus. Gruß --Cvf-ps Disk +/− 11:57, 25. Okt. 2009 (CET) Beantworten
Danke für das Heraussuchen der Quelle, cvf-ps. Ich habe sie als Einzelnachweis an den betreffenden Halbsatz gehängt. Hier noch ein Zitat daraus: „Der Einsatz von Süßstoffen ist bei übergewichtigen Diabetikern durchaus zu empfehlen." --NEURO  ± 13:42, 25. Okt. 2009 (CET) Beantworten

Du hast vollkommen Recht, über Aspartam wird kontrovers diskutiert und das wird sich mit Sicherheit auch nicht so schnell ändern, denn egal ob bezüglich Aspartam oder Diabetis gibt es ganz verschiedene Meinungen und Ansichten (auch bei entsprechende Fachleuten). Und diese verschiedenen Meinungen stehen natürlich auch in verschiedenen Büchern drin. Letztendlich kann man dieses Thema wohl nicht abschließend klären. Auch weil dazu die nötigen (eindeutigen) Forschungsergebnisse fehlen. Vielleicht wird man ja irgendwann mit größerer Sicherheit feststellen können, was richtig ist und was nicht. Das wäre jedenfalls das Beste für den Verbraucher, auch wenn das unter Umständen nicht jedem (Lebensmittel-)Konzern recht sein dürfte... --217.95.28.49 20:01, 26. Okt. 2009 (CET) Beantworten


Wikipedia verschweigt die Hälfte

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 6 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

und hier noch mehr:

Ralph G. Walton, a psychologist at Northeastern Ohio Universities College of Medicine, claims that funding sources may have affected the conclusions of aspartame-related research. Walton alleges that researchers with ties to industry find no safety problems, while many of those without ties to aspartame find toxicities.[16][22] I

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#Alleged_conflict_of_interest_prior_to_1996


und warum das hier nicht unter dem erwähnten Hayes steht ist mir auch rätselhaft:

The controversy over aspartame safety originated in perceived irregularities in the aspartame approval process during the 1970s and early 1980s, including allegations of conflicts of interest and claims that aspartame producer G.D. Searle had withheld safety data.

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#History_of_approval_and_safety

In 1981, FDA Commissioner Arthur Hull Hayes sought advice on the issue from a panel of FDA scientists and a lawyer. The panel identified errors underlying the PBOI conclusion that aspartame might cause brain tumours, and presented arguments both for and against approval.[1]:53 Hayes approved the use of aspartame in dry foods. Hayes further justified his approval with a Japanese brain tumor study,[14] the results of which, the PBOI chairman later said, would have resulted in an "unqualified approval" from the PBOI panel.[15] Several objections followed, but all were denied.[1]:13 In November 1983, Hayes left the FDA and joined public-relations firm Burson-Marsteller as a senior medical advisor.[7] Because Burson-Marsteller had done public relations work for Searle, this decision would later fuel conspiracy theories.[16]

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#Approval_in_the_United_States



In 2007, the Indonesian government considered banning Aspartame.[31] In the Philippines, the small political party Alliance for Rural Concerns introduced House Bill 4747 in 2008 with the aim of having aspartame banned from the food supply.[32] The US state of New Mexico introduced a bill to ban aspartame in 2007,[33][34][35] and Hawaiian legislators signed a 2009 resolution asking the FDA to rescind approval.[36] In March 2009, the California OEHHA identified aspartame as a chemical for consultation by its Carcinogen Identification Committee, in accordance with California state Proposition 65.[37]

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#Government_action_and_voluntary_withdrawals


In 1976, the FDA notified then-U.S. attorney for Chicago, Sam Skinner, of the ongoing investigation of Searle, and in January 1977, formally requested that a grand jury be convened. In February, 1977, Searle's law firm, Sidley & Austin offered Skinner a job and Skinner recused himself from the case.[20] Mr. Skinner's successor was in place several months later, and the statute of limitations for the alleged offenses expired in October 1977. Despite complaints and urging from DOJ in Washington, neither the interim US attorney for Chicago, William Conlon, nor Skinner's successor, Thomas Sullivan, convened a grand jury.[21] In December, 1977, Sullivan ordered the case dropped for lack of evidence, and Conlon was later hired by Searle's law firm. (...)

Most scientific studies have found no adverse effects of aspartame ingestion,[54][55][56][57] but several scientists have recommended further research into postulated connections between aspartame and an increase in malignant brain tumors from 1982 to 1992.[58] or lymphoma.[59]

http://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame_controversy#Alleged_conflict_of_interest_prior_to_1996


In 2006, the US National Cancer Institute concluded in a study of over 470,000 men and women aged 50 to 69 that there was no statistically significant link between aspartame consumption and leukemias, lymphomas or brain tumors.[87] The study compared how much of 4 types of aspartame-sweetened beverages the subjects said they had drunk in 1995 or 1996 to how likely they were to have developed these cancers during the following five years.[88] This conclusion was questioned in letters to the editors[89][90] which pointed out that the study did not consider non-beverage consumption of aspartame, did not estimate the subjects' long-term use of aspartame, and did not include any subjects who had consumed aspartame since childhood (as the subjects were all over 49 and aspartame beverages had only been on the market for 15 years). The letters concluded that the study design was inappropriate to test the stated hypothesis.


Und noch viel viel mehr, zum Beispiel die im artikel als gegenbeweis geführte studie von schiffman:


Meaningless Industry Research

In 1987, Schiffman (1987) published a double-blind, cross-over study of 40 subjects claiming to have headaches from aspartame ingestion. No increase in headaches were seen in the aspartame group. The authors conclude:

 "In this population, aspartame is no more likely to produce headache
 than placebo."

Other industry researchers have cited this study as evidence that aspartame does not induce headaches (Butchko 1994, Leon 1989, Moser 1994). In addition, Yost (1989) claimed that aspartame is not more likely to cause headache than placebo. Tollefson (1992) of the FDA cited this Schiffman study as evidence that aspartame does not cause headaches. (The Tollefson review was discussed in detail in the Seizure Research Abuse section).

What these researchers fail to mention is that the Schiffman (1987) research is useless because of major design flaws. It is also particularly troubling that none of the above-mentioned authors cited the Koehler (1988) double-blind study!

Before we discuss the major flaws of the Schiffman study, I will present some background information. The study was partially funded by Monsanto/NutraSweet and conducted at the Searle Center at Duke University. (G.D. Searle is owned by Monsanto.) Susan Schiffman performed her research at the "Searle Center" at Duke University. The Searle Center is under the guidance of William Anlyan, a former G.D. Searle director. Schiffman is a former General Foods and G.D. Searle consultant. The FDA helped design the study protocol. [Gordon 1987, page 500 of US Senate 1987; Shapiro 1987, page 403 of US Senate 1987].)

Schiffman (1987) major flaws:

1. The aspartame was given for only one day.
2. The aspartame was given in encapsulated form which would lower
 the toxicity by eliminating the sudden absorption of the excitotoxic
 amino acid and methanol (Stegink 1987). The absorption of the
 excitotoxin is gradual, somewhat closer to what happens when
 ingesting food. The methanol is absorbed more slowly and that may
 significantly reduce toxicity as happens when food in the stomach
 slows methanol absorption (Posner 1975).
3. There was no baseline frequency of headaches determined before
 administering aspartame or placebo.

It is very important to note the main distinction between the Koehler (1988) study and the Schiffman (1987) study. While both studies used capsules which would be expected to significantly reduce aspartame toxicity and both studies used subjects who claimed to have headaches from aspartame, the Koehler (1988) study administered aspartame for four weeks while the Schiffman (1987) study administered the aspartame for only one day!

When one examines the double-blind studies funded by the aspartame industry, a pattern develops. Industry-supported research on subjects who have reported serious reactions to aspartame is almost always one day long and the aspartame is administered in capsules (e.g., Hertelendy 1993, Rowen 1995, Schiffman 1987). Industry-supported research that lasts several weeks is usually performed on individuals that might be expected to experience adverse reactions after at least several months of aspartame use (e.g., Shaywitz 1994) or on individuals even less susceptible to short-term aspartame toxicity, but where more sensitive neurological tests were conducted (e.g., Spiers 1998). The longer (but still relatively short) industry-supported research (3-6 months) usually uses healthy subjects who would likely only experience serious adverse reactions after many months or several years of aspartame use (e.g., Leon 1989, Trefz 1994). While the length of the study is not the only flaw in these industry-sponsored studies, there appears to be an obvious pattern of exceptionally short studies used on more susceptible subjects. It would appear that the manufacturer funds research with protocol designs virtually guaranteed to find no adverse reactions!

Other Migraine/Headache Aspartame Research

In 1994, Van Den Eeden (1994) pubished a double-blind, cross-over study related to aspartame and headaches. The aspartame was given for 7 days at a dose of 30 mg/kg/day (300 mg capsules) in three separate doses at mealtimes. The subjects who were "very certain" that aspartame caused their headaches showed a significant increase in headaches. Subjects who were either not certain or somewhat certain that aspartame caused their headaches showed no increase during the aspartame treatment period.

In this independent study, we see an increase in headaches. The increase was not as dramatic as in the Koehler (1988) study, but this study was only 1/4 the length. In addition, one of the capsule ingestions during the Koehler study was at bedtime. The capsule administration in both studies significantly slows the influx of methanol, aspartic acid, phenylalanine and other aspartame breakdown products. Ingesting food at the same time as the capsules might be expected to further slow the absorption of these breakdown products. One capsule ingestion period in the Koehler study was possibly on an empty stomach (at bedtime).

Some may raise the issue that there are more factors to quality double-blind studies than just length and capsule administration. That is true. However, clinical experience has shown that the length of aspartame use is a major factor in the development of toxicity symptoms (CDC 1984, Roberts 1988) and an understanding of the toxicity of aspartame metabolites (methanol/formaldehyde, aspartic acid, etc.) leads one to the conclusion that capsule administration would significantly reduce toxicity (so that it would take a much higher dose and/or longer use to produce symptoms).

http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dailys/03/Jan03/012203/02P-0317_emc-000200.txt


ach ja, wer war während der zulassung CEO bei Searle, dem Hersteller der Aspartam erfunden hat? Rumsfeld! (ist jetzt vielleicht weniger wichtig aber trotzdem sehr interessant!)


Seid ihr wikipedianer einfach zu faul oder warum muss euch hier ein laie helfen? Arbeitsaufwand: 30 minuten!

Und noch was: es ist ja nicht so das die behörden immer auf der seite der verbraucher stehen, blindes vertrauen ist also vorallem eines: BLIND

Siehe Bayer, siehe Monsanto etc. etc.

Manmanman, jetzt hat die PR-Abteilung hier aber wieder viel aufzuräumen, zu beschwichtigen rauszureden, zu lügen, zu desinformieren oder wie man das maulhurentum auch nennen mag! Ihr könnt einem schon fast leid tun ;) Könnte das mal jemand übersetzen und eventuell in den artikel setzen? (nicht signierter Beitrag von 89.247.197.245 (Diskussion | Beiträge) 16:24, 29. Dez. 2009 (CET)) Beantworten


ach ja, die studie von schiffman kommt somit raus, einwände? (nicht signierter Beitrag von 89.247.197.245 (Diskussion | Beiträge) 18:01, 29. Dez. 2009 (CET)) Beantworten

Dir ist schon klar, dass die Leute hier freiwillig und unentgeltlich mitarbeiten? Wenn Du etwas beitragen willst, dann Sei mutig und tue es selbst. Gruß --Cvf-ps Disk +/− 10:55, 30. Dez. 2009 (CET) Beantworten


hallo Cvf, bin schon dabei wollte nur wissen ob es spontane einwände gibt, schiffman ist raus und kritik an der studie des US National Cancer Institute werde ich die tage dan reinsetzen, fehlt mir gerade die zeit. trotzdem erstaunlich das sich hier keiner mal etwas genauer mit diesen studien auseinandergesetzt hat oder wurde das alles vielleicht gelöscht? (nicht signierter Beitrag von 89.247.249.204 (Diskussion | Beiträge) 17:52, 30. Dez. 2009 (CET)) Beantworten

Warum sollten wir die Schiffman-Studie entfernen? Aufgrund eines eMails (siehe letzte Quellenangabe), welches jemand an das FDA geschickt hat? Die drei Argumente in den grauen Kästchen oben überzeugen mich nicht wirklich. Wie soll denn eine doppelblinde Studie funktionieren, wenn nicht mit Abgabe in Kapselform? Jede andere Darreichungsform wäre nicht seriös. Und von welcher Giftigkeit ist da die Rede? Ein kurzer Blick auf die Tabelle zuoberst auf der Diskussionsseite zeigt, dass die einzelnen Inhaltsstoffe in anderen natürlichen Nahrungsmitteln in grösserer Menge vorkommen. Müssten womöglich Muttermilch oder Fruchtsaft verboten werden??? Nicht sehr überzeugend.
PS: Es wäre doch ein schöner Anfang, wenn man sich erst mal mit dem Editieren und den Regeln in Wikipedia vertraut macht, siehe Hilfe:Signatur und auf der rechten Seite von Wikipedia:Autorenportal. Grüsse, --Ijbond 17:55, 30. Dez. 2009 (CET) Beantworten


ja die einzelnen und NATÜRLICHEN inhaltsstoffe plus deren Kombination mit weiteren, künstlich hergestellte (isolierte) vitamine können z.B. gesundheitsschädlich sein auch bei normaler Dosierung Und eine studie die EINEN Tag diesen Stoff verabreicht siehst du als gegenbeweis?! Nicht sehr überzeugend Ijbond, auch deine Löschaktionen nicht...

und die verstrickungen des instituts, deren leiter und der WISSENSCHAFTLERIN selbst mit dem Produzenten gibt dem ganzen den rest, sorry das gehört raus.

und natürlich ist es ein problem wenn die studie die wirkung vermindert, das darf ja wohl gesagt werden, ob das nun ein muß bei einer doppelblindstudie ist oder nicht, berührt diesen einwand NICHT (nicht signierter Beitrag von 89.247.249.204 (Diskussion | Beiträge) 18:17, 30. Dez. 2009 (CET)) Beantworten

Studie von Schiffman et al.

Letzter Kommentar: vor 15 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Wenn man in WP:VM stöbert braucht man nicht lange zu suchen um auf Fälle zu stoßen wo sich jemand dort ausheult und gleichzeitig zu faul ist zuallererstmal das Problem auf der entsprechenden Artikeldiskussionsseite zur Sprache zu bringen. Das möchte ich stellvertetend für den betreffenden nachholen. Es dreht sich um das hier. Frage an Fachleute: ist das seriös und bleibt drin, oder ist das unseriös und gehört 'raus? Sobald Ihr Euch einig seid, besteht Klarheit, wessen Reverts Vandalismus sind und wessen nicht. --Henning |-|_,_/ 16:57, 8. Jan. 2010 (CET) Beantworten

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Aspartam&oldid=69008415"