„Kürnach" – Versionsunterschied

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== Politik ==
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Seit Mai 2008 ist (削除) Merlin (削除ここまで) (削除) Herbarth (削除ここまで) Bürgermeister.
Seit Mai 2008 ist (追記) Thomas (追記ここまで) (追記) Eberth (追記ここまで) Bürgermeister.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.550.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 280.000 Euro.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.550.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 280.000 Euro.

Version vom 15. April 2009, 14:43 Uhr

Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Koordinaten: 49° 51′ N, 10° 2′ O 49.8510.033333333333250Koordinaten: 49° 51′ N, 10° 2′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 250 m ü. NHN
Fläche: 12,29 km2
Einwohner: 4453 (31. Dez. 2007)Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Noch nicht auf Metavorlage umgestellt
Bevölkerungsdichte: 362 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97273
Vorwahl: 09367
Gemeindeschlüssel: 6 79 156 09 6 79 156 Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Fehler in Gemeindeschlüssel
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Kürnach
Kirchberg 15
97273 Kürnach
Website: www.kuernach.de
Bürgermeister: Thomas Eberth (CSU)

Kürnach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geografie

Kürnach liegt in der Region Würzburg 10 Kilometer nordöstlich von Würzburg.

Das Gesicht des Dorfes wurde durch drei Mühlen und der Landwirtschaft auf den fruchtbaren Böden geprägt. Hinzu kamen Handelsstraßen von Würzburg nach Bad Neustadt und von Würzburg über Bamberg nach Leipzig. Das heutige Gemeindebild wird hauptsächlich von den vier Neubaugebieten, der guten Infrastruktur und den Freizeitangeboten geprägt. Durch den Ort fließt ein Bach, der ebenfalls den Namen Kürnach trägt.

Es existiert nur die Gemarkung Kürnach.

Geschichte

Kürnach wurde erstmals im Jahr 779 mit der Bezeichnung Quirnaha - Mühlbach urkundlich erwähnt. Später behielt die älteste Siedlung am Bach den Namen. Im Jahr 822 wurde die Siedlung in einer Bestätigung zum Gütertausch Kaiser Ludwig des Frommen genannt. Als Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Kürnach 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. Von 1810 bis 1904 war Kürnach hessisch-badische Kondominatsgemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1754, 1987 dann 2849 und im Jahr 2000 3991 Einwohner gezählt. Die aktuelle Einwohnerzahl im Jahre 2008 beträgt 4650.

Politik

Seit Mai 2008 ist Thomas Eberth Bürgermeister.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.550.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 280.000 Euro.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr 268 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1318. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 31 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 615 Hektar, davon waren 588 Hektar Ackerfläche und 25 Hektar Dauergrünfläche.

Städtepartnerschaft

Aljezur / Portugal

Partnergemeinde der Pfarrgemeinde

Brejo / Brasilien


Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 200 Kindergartenplätze mit 191 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 12 Lehrern und 231 Schülern
Commons: Kürnach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Literatur

  • Heike Drechsler: Kürnbach. ...einst Marktflecken zweier Staaten..., Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2005. ISBN 978-3-89735-297-1
Gemeinden im Landkreis Würzburg

Städte: Aub | Eibelstadt | Ochsenfurt | Röttingen

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Gemeindefreie Gebiete: Gramschatzer Wald | Guttenberger Wald | Irtenberger Wald

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