„Adäquation" – Versionsunterschied
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
[gesichtete Version] [gesichtete Version]
→Literatur: Unzugängliches Vorlesungsskript entfernt
Zeile 1:
Zeile 1:
In der [[Statistik]] versteht man unter '''Adäquation''' die Übertragung theoretischer Tatbestände ökonomischer Erscheinungen und Prozesse in statistische Konzepte, die diesen möglichst nahekommen und praktisch, juristisch, technisch und finanziell realisierbar sind.
In der [[Statistik]] versteht man unter '''Adäquation''' die Übertragung theoretischer Tatbestände ökonomischer Erscheinungen und Prozesse in statistische Konzepte, die diesen möglichst nahekommen und praktisch, juristisch, technisch und finanziell realisierbar sind(追記) . Das Problem, substanzwissenschaftliche Konzepte und Konstrukte durch statistische Konzepte adäquat abzubilden nennt man [[Adäquationsproblem]] (追記ここまで).
Das Problem, möglichst passendes Datenmaterial für die Adäquation zu verwenden, nennt man [[Adäquationsproblem]].
== Literatur ==
== Literatur ==
Version vom 17. Mai 2023, 17:32 Uhr
In der Statistik versteht man unter Adäquation die Übertragung theoretischer Tatbestände ökonomischer Erscheinungen und Prozesse in statistische Konzepte, die diesen möglichst nahekommen und praktisch, juristisch, technisch und finanziell realisierbar sind. Das Problem, substanzwissenschaftliche Konzepte und Konstrukte durch statistische Konzepte adäquat abzubilden nennt man Adäquationsproblem.
Literatur
- Günter Menges: Die statistische Adäquation. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik . Band 197, Nr. 4, 1982, S. 289–307, doi:10.1515/jbnst-1982-0402 .
- Heinz Grohmann: Vom theoretischen Konstrukt zum statistischen Begriff – Das Adäquationsproblem. In: Allgemeines Statistisches Archiv . Band 69, 1985, S. 1–15.