„Monel" – Versionsunterschied

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== K-Monel ==
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Neben dem klassischen Monel gibt es noch den aushärtbaren K-Monel (Werkstoff.-Nr. 2.4375/(2.4374 - Aerospace applications only),UNS N 05500, Alloy K-500<ref>{{Internetquelle|url=http://www.vdm-metals.com/fileadmin/user_upload/Downloads/Data_Sheets/Datenblatt_VDM_Alloy_K-500.pdf|titel=Datenblatt Alloy K-500|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2017年07月10日}}</ref>, Nicorros Al). Diesem Werkstoff wird [[Aluminium]] zugefügt. Durch eine spezielle [[Wärmebehandlung]] kann der Werkstoff ausgehärtet werden. Durch das [[Ausscheidungshärten]] kann eine erhebliche [[Festigkeit]]ssteigerung erreicht werden.
Neben dem klassischen Monel gibt es noch den aushärtbaren K-Monel (Werkstoff.-Nr. 2.4375/(2.4374 - Aerospace applications only),UNS N 05500, Alloy K-500<ref>{{Internetquelle|url=http://www.vdm-metals.com/fileadmin/user_upload/Downloads/Data_Sheets/Datenblatt_VDM_Alloy_K-500.pdf|titel=Datenblatt Alloy K-500|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2017年07月10日}}</ref>, Nicorros Al). Diesem Werkstoff wird [[Aluminium]] zugefügt. Durch eine spezielle [[Wärmebehandlung]] kann der Werkstoff ausgehärtet werden. Durch das [[Ausscheidungshärten]] kann eine erhebliche [[Festigkeit]]ssteigerung erreicht werden.
Diese Legierung wird beispielsweise zu [[Welle (Mechanik)|(削除) Pumpenwelle (削除ここまで)]] in Ölpumpen verarbeitet.
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== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 1. Juni 2021, 20:07 Uhr

Monel (Werkstoffnummer 2.4360, UNS N 04400, Alloy 400[1] , Nicorros), auch Monelmetall genannt, nach Ambrose Monell († 1921), ist eine Nickel-Kupfer-Legierung.

Zusammensetzung

Monel besteht aus ungefähr 65 % Nickel, 33 % Kupfer und 2 % Eisen mit hoher Zugfestigkeit. Es verhält sich sehr beständig gegenüber atmosphärischer Korrosion, Meerwasser und einer Vielzahl von Säuren und alkalischen Lösungen. Die Bezeichnung Monel ist ein geschützter Markenname der Firma Special Metals Corporation, Huntington (West Virginia), USA. Das Material gilt als ein Vorläufer des rostfreien Stahls und ist heute noch in Gebrauch.

Anwendung

Monel wird in der Schiffstechnik, für den Turbinenbau, für Ausrüstungen in der Chemie- und Kohlenwasserstoffindustrie, für Ventile, Pumpen und Wärmeübertrager verwendet. Es ist bemerkenswert stabil gegenüber dem aggressiven Fluor F2 (Passivierung der Moneloberfläche durch Fluorierung) und wird deshalb als Material für F2-Aufbewahrungsgefäße (Druckgasflaschen) verwendet.

Monel zeichnet sich aufgrund des hohen Nickelgehaltes ebenfalls durch eine hervorragende elektromagnetische Abschirmwirkung aus. Daher wird es in der EMV-Technik häufig in Form von Gewebeschläuchen als Schirmmaterial für elektrische Leitungen eingesetzt. Häufige Verwendung findet Monel auch in Reaktoren, Rohrleitungen und Ventilen der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Alternativen im Chemieanlagenbau bieten neben anderen Nickelbasislegierungen auch GFK-Bauteile die mit einer chemisch beständigen Auskleidung z. B. aus Perfluoralkoxy-Polymeren (PFA), ausgekleidet sind. Da sich Monel außerdem sehr gut löten lässt, werden mitunter die Wechsel der Perinet-Ventile („Monel-Ventile") für Blechblasinstrumente daraus gefertigt.

Vermehrt Verwendung findet das Material auf Grund seiner Resistenz gegen Hautschweiß

K-Monel

Neben dem klassischen Monel gibt es noch den aushärtbaren K-Monel (Werkstoff.-Nr. 2.4375/(2.4374 - Aerospace applications only),UNS N 05500, Alloy K-500[2] , Nicorros Al). Diesem Werkstoff wird Aluminium zugefügt. Durch eine spezielle Wärmebehandlung kann der Werkstoff ausgehärtet werden. Durch das Ausscheidungshärten kann eine erhebliche Festigkeitssteigerung erreicht werden. Diese Legierung wird beispielsweise zu Pumpenwellen in Ölpumpen verarbeitet.

Commons: Monel  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Datenblatt Alloy 400. Abgerufen am 14. Juni 2017. 
  2. Datenblatt Alloy K-500. Abgerufen am 10. Juli 2017. 
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