Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH entstand zur Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 und bringt zeitgenössische Kunst in jene Landschaften, die seit Jahrhunderten vom Bergbau geprägt sind. Er führt von Chemnitz über Mittelsachsen bis ins Erzgebirge und das Zwickauer Land. Entlang der Wege begegnen Kunst und Geschichte einander auf neue Weise. Viele Installationen befinden sich in der Nähe des Welterbes und laden dazu ein, diese Orte aufzusuchen und die Verbindung von Landschaft, Vergangenheit und Kunst unmittelbar zu erleben.
Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH ist eines der Hauptptojekte von Chemnitz 2025. Es ist ein großes, wachsendes Freilichtmuseum in öffentlichen Räumen. Über 60 regionale, nationale und internationale Künstler und Künstlerinnen präsentieren aktuell ihre zeitgenössischen Werke in Chemnitz und den Orten der Kulturhauptstadtregion – so auch an 33 Städten und Gemeinden im Erzgebirge!
Die Kunstwerke finden sich auf Industriebrachen, an Bahnhöfen, Flussufern oder im stillen Wasser eines Mühlgrabens. Sie korrespondieren mit Bauern- und Textilmuseen, verbinden sich mit Schlössern und alten Kirchen, ihren Orgeln und ihrer Kunst. Manchmal spielen sie auch in illustren Ecken und Winkeln UNESCO-geschützter Altstädte, die zu Kontextgebern wie vielstimmigen Erzählern erwähnter Geschichte werden.
Erlebnisse und Sehenswertes rund um die PURPLE PATH-Kunstwerke entdecken!
Erleben Sie die Kulturhauptstadt Europas 2025 und lassen Sie sich vom einzigartigen Kunst- und Skulpturenprojekt "PURPLE PATH" begeistern. Bekannte Künstler aus der ganzen Welt und der Region präsentieren ihre Werke im öffentlichen Raum und verbinden die sächsische Industriestadt Chemnitz mit den umliegenden Orten der Kulturhauptstadt-Region. „C the Unseen" - das Motto für Chemnitz 2025, ist eine Einladung zu einer vielfältigen Entdeckungsreise im Herzen Europas.
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Das Chemnitz 2025-Hauptprojekt "Makers, Business & Arts" bringt kreative Köpfe, Unternehmen, Kunst und Tourismus zusammen. Ziel ist es, neue Verbindungen zu schaffen, kreative Räume zu fördern und den Kreativtourismus in der Region gezielt weiterzuentwickeln. Dabei entstehen Impulse für gemeinsame Projekte und ungewöhnliche Kooperationen – über Branchengrenzen hinweg.
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Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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