Plélan-le-Grand
Plélan-le-Grand Plelann-Veur | |
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Staat | Frankreich Frankreich |
Region | Bretagne |
Département (Nr.) | Ille-et-Vilaine (35) |
Arrondissement | Rennes |
Kanton | Montfort-sur-Meu |
Gemeindeverband | Brocéliande Communauté |
Koordinaten | 48° 0′ N, 2° 6′ W 48.0025-2.0977777777778Koordinaten: 48° 0′ N, 2° 6′ W |
Höhe | 42–154 m |
Fläche | 49,74 km2 |
Einwohner | 4.063 (1. Januar 2022) |
Bevölkerungsdichte | 82 Einw./km2 |
Postleitzahl | 35380 |
INSEE-Code | 35223 |
Website | www.plelan-le-grand.fr |
Bürgermeisteramt (Mairie) |
Plélan-le-Grand (bretonisch Plelann-Veur) ist eine französische Gemeinde mit 4.063 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022) im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne. Plélan-le-Grand gehört zum Arrondissement Rennes und zum Kanton Montfort-sur-Meu. Die Einwohner werden Plélanais(es) genannt.
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Die Gemeinde erhielt 2014 die Auszeichnung Village étape , die vom französischen Umweltministerium nach Prüfung der Erfüllung der entsprechenden Kriterien verliehen wurde. Eines der Hauptmerkmale ist hierbei die Durchquerung der Route nationale 24 auf dem Gemeindegebiet.[1]
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Plélan-le-Grand liegt östlich vom Wald von Paimpont (auch Brocéliande) am Fluss Canut, der hier entspringt. Umgeben wird Plélan-le-Grand von den Nachbargemeinden Saint-Péran im Norden, Treffendel im Nordosten, Maxent im Osten und Südosten, Loutehel im Süden, Saint-Malo-de-Beignon und Beignon im Südwesten sowie Paimpont im Westen und Nordwesten.
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Plélan-le-Grand
- Kirche Saint-Pierre zwischen 1850 und 1853 an der Stelle der früheren Kirche aus dem 13. Jahrhundert errichtet, von der die nördliche Kapelle und der Glockenturm von 1620 übrig geblieben sind
- Herrenhaus im Weiler Le Pont Mussard, vermutlich aus dem 17. Jahrhundert, umgestaltet zu Beginn des 20. Jahrhunderts
- Rathaus mit Markthallen aus dem 19. Jahrhundert
- Seenlandschaft
- Brunnen von Saint Fiacre, 1866 errichtet
- Metallverhüttende Betriebe und Schmieden aus dem 19. Jahrhundert, als Industriedenkmale seit 2001 in Teilen als Monument historique eingeschrieben
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Kirche Saint-Pierre
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Herrenhaus Le Pont Mussard
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Teich von Trégu
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Brunnen von Saint Fiacre
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Ehemalige Hochöfen
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Der heilige Conuvoion (um 800–868) soll hier im neunten Jahrhundert das Kloster Saint-Maixent gegründet haben.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Le Patrimoine des Communes d’Ille-et-Vilaine. Flohic Editions, Band 2, Paris 2000, ISBN 2-84234-072-8, S. 1110–1112.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Pascale Le Guillou: La commune est labellisée « village étape ». Ouest-France, 6. Juli 2014, abgerufen am 22. April 2023 (französisch).