Diskussion:Mitteleuropa

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Letzter Kommentar: vor 5 Monaten von Mr Karteileiche in Abschnitt Deutsche Sicht
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Letzter Kommentar: vor 9 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
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GiftBot (Diskussion) 16:19, 26. Nov. 2015 (CET) Beantworten

Ural

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Letzter Kommentar: vor 3 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Seid wann ist der Ural eigentlich nicht mehr die Kontinentalgrenze zwischen Asien und Europa? Wenn man nach Kontinent Europa sucht findet man genug Hinweise darauf. Daran sieht man, dass nicht Deutschland und Polen Mitteleuropa sind sondern eher noch die äußere Grenze Westeuropas. Ich weiß, dass sich die Nato-Mitglieder Russland gerne aus ihrem Kollektiven Gedächtnis wegwünschen würden aber in kontinentalen Grenzen zählt höchstens noch ein Teil Ost-Polens zu Mitteleuropa. Das ist eine Ordnung nach objektiven physischen Maßstäben, also Entfernungen. Alles andere ist politisch gefärbt. In der EU mag Deutschland zu Mitteleuropa gehören, aber auch nur dort. Selbst geschichtlich kann man Europa nicht ohne Russland definieren. Hatte man auch vor dem Kalten Krieg nicht gemacht! Und Geologisch gibt's Europa ja nicht mal in der Art sondern nur als gemeinsamer Kontinent Eurasien. (Lithosphärenplatten) Was sich dieser merkwürdige Verein da unter Geologie vorstellt mal dahingestellt. Es gibt genug Beweise und Hinweise, was richtig ist.--2A02:810A:10BF:AA58:5084:ED79:B245:E136 21:18, 6. Apr. 2021 (CEST) Beantworten

Deutsche Sicht

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Letzter Kommentar: vor 5 Monaten 4 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ich würde mal behaupten, dass ein Großteil der Deutschen Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn aufgrund der Ostblock-Zugehörigkeit eher Osteuropa als Mitteleuropa zuordnen würde. --2A02:810D:8780:3DC4:614F:3E2E:F36D:CB46 18:11, 15. Jul. 2023 (CEST) Beantworten


Sehr richtig, ganz meiner Meinung!
Zumindest meiner Meinung nach besteht eine scharfe Sprachgrenze zwischen Deutschland und Polen sowie zwischen Österreich und Ungarn. Deutsch ist eine germanische Sprache, Ungarisch ist mit dem Finnischen verwandt (die „finnisch-ugrischen Sprachen"), Polnisch und Tschechisch sowie Slowakisch sind slawische Sprachen. (Ich weiß nicht, ob ich mit der Einordnung der ungarischen Sprache noch auf der Höhe der Zeit bin, aber sie zählt meiner Meinung nach nicht zu den germanischen Sprachen.)
Ganz ehrlich - aus Sicht eines Menschen, dessen Muttersprache Deutsch ist, klingen Polnisch, Tschechisch und Ungarisch unverständlich und sind schwer zu sprechen bzw. zu erlernen. Man versuche nur, den Namen des Glücksforschers Mihály Csíkszentmihályi auszusprechen.
Zu diesen sprachlichen Unterschieden kommt meines Erachtens noch ein Wohlstandsgefälle hinzu.
Letzteres ließe sich natürlich beheben, indem die Wirtschaftskraft dieser Staaten (an-)steigt, die nicht zu übersehenden sprachlichen Unterschiede aber bleiben bestehen.
Ich weiß, dass die Diskussionsseiten von Wikipedia keine Plattform für private Meinungen sind, aber ich nehme an, dass es mehrere - wenn nicht sogar viele - Menschen in Deutschland gibt, die diese Meinung vertreten. Die geäußerte Behauptung soll auch nicht als Wertung verstanden werden - es sollte nur unterstrichen werden, dass viele Menschen in Deutschland Polen, Tschechien und die Slowakei Osteuropa zuordnen; Ungarn sogar schon zu Südosteuropa, zusammen mit Rumänien und Bulgarien, denn diese Staaten gehörten jahrhundertelang zum Osmanischen Reich.
Mit freundlichen Grüßen (nicht signierter Beitrag von 2003:F1:171C:9006:C44C:4477:71C5:3FF8 (Diskussion) 23:14, 27. Aug. 2023 (CEST))Beantworten
Dieses Mitteleuropa scheint nur im westlichen Teil Osteuropas zu existieren, ich habe den Abschnitt entsprechend geändert --2003:C2:9705:2100:4832:E997:9BC7:8729 22:13, 15. Sep. 2024 (CEST) Beantworten

Erstens sind solche unbelegten Privatdefinitionen und Meinungen für eine Enzyklopädie irrelevant und zweitens sind sie auch inhaltlich recht absurd: Wenn man nicht einmal Polen und Tschechien (das nun wirklich "mitten" in Europa liegt) zu Mitteleuropa zählt, dann besteht Mitteleuropa nur aus den Ländern, die großteils (Schweiz) oder nahezu ausschließlich (Österreich, Deutschland und Liechtenstein) deutschsprachig sind (man könnte auch sagen: Das ehemalige Gebiet des Heiligen Römischen Reiches, aber ohne Reichsitalien und definitiv ohne Böhmen und Mähren). Weil alles andere sprachlich zu weit weg sei? Mit Verlaub, aber engstirniger, absurder und realitätsferner kann man geographische Großräume wirklich nicht definieren.

Für einen Ungarn ist Polnisch übrigens wahrscheinlich ebenso schwierig zu verstehen wie für einen Deutschen oder wie Bulgarisch oder Griechisch für einen Rumänen oder Lettisch für einen Polen. Sollen Sprachbarrieren nur zählen, wenn sie Deutsche betreffen? --Karteileiche (Diskussion) 21:53, 25. Sep. 2024 (CEST) Beantworten

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