Anderson Henriques
Anderson Henriques | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Voller Name | Anderson Freitas Henriques | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nation | Brasilien Brasilien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Geburtstag | 3. März 1992 (32 Jahre) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Geburtsort | Caçapava do Sul, Brasilien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Größe | 180 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gewicht | 81 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Disziplin | 400-Meter-Lauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bestleistung | 44,95 s | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verein | AABLU | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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letzte Änderung: 30. Oktober 2022 |
Anderson Freitas Henriques (* 3. März 1992 in Caçapava do Sul) ist ein brasilianischer Sprinter, der sich auf den 400-Meter-Lauf spezialisiert hat.
Sportliche Laufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Anderson Henriques im Jahr 2011, als er bei den Panamerikanischen-Juniorenmeisterschaften in Miramar in 46,69 s die Bronzemedaille über 400 Meter gewann und im 200-Meter-Lauf mit 21,38 s in der ersten Runde ausschied. Anschließend nahm er erstmals an der Sommer-Universiade in Shenzhen teil und erreichte dort in 46,01 s Rang sieben über 400 Meter. Daraufhin siegte er bei den Juniorensüdamerikameisterschaften in Medellín in 46,59 s im Einzelbewerb sowie in 3:08,35 min auch mit der brasilianischen 4-mal-400-Meter-Staffel. Damit qualifizierte er sich auch für die Panamerikanischen Spiele in Guadalajara und wurde dort in 45,92 s Achter. Im Jahr darauf siegte er bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Barquisimeto in 45,59 s und erreichte mit der Staffel in 3:03,05 min Rang vier. 2013 gewann er bei den Studentenweltspielen in Kasan in 45,50 s die Silbermedaille hinter dem Russen Wladimir Krasnow und nahm anschließend an den Weltmeisterschaften in Moskau teil, bei denen er in 45,03 s den achten Platz im Einzelbewerb belegte und mit der Staffel in 3:02,19 min auf Rang sechs gelangte. Bei den Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 2014 in Sopot mit 46,82 s in der ersten Runde aus, ehe er bei den Südamerikaspielen in Santiago de Chile mit neuem Spielerekord von 45,03 s die Goldmedaille über 400 Meter gewann und auch mit der Staffel in 3:03,94 min siegte.[1] Bei den World Relays in Nassau erreichte er in 3:303,87 min den siebten Platz. Anschließend siegte er bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in São Paulo in 45,40 s über 400 Meter und gewann mit der Staffel in 3:02,80 min die Silbermedaille hinter dem Team aus der Dominikanischen Republik.
Bei den IAAF World Relays 2017 auf den Bahamas belegte er in 3:05,96 min den siebten Platz und qualifizierte sich damit mit der Staffel für die Weltmeisterschaften in London, bei denen 3:04,02 min aber nicht für den ×ばつ 400 m der Männer">Finaleinzug reichten. 2019 gewann er bei den Südamerikameisterschaften in Lima in 46,15 s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter dem Kolumbianer Anthony Zambrano und seinem Landsmann Lucas Carvalho. Zudem gewann er in 3:04,13 min die Silbermedaille hinter Kolumbien. In der Mixed-Staffel nahm er Anfang Oktober an den Weltmeisterschaften in Doha teil und kam dort im ×ばつ 400 m Mixed">Vorlauf zum Einsatz und verhalf der Mannschaft zum Finaleinzug. Im Jahr darauf gewann er bei den erstmals ausgetragenen Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba in 47,91 s die Bronzemedaille hinter dem Argentinier Elián Larregina und Marco Vilca aus Peru. Bei den World Athletics Relays 2021 im polnischen Chorzów wurde er in 3:17,54 min Zweiter in der Mixed-Staffel hinter dem Team aus Italien. Ende Juli nahm er mit der Mixed-Staffel an den Olympischen Sommerspielen in Tokio teil und verpasste dort mit 3:15,89 min den ×ばつ 400 m (Mixed)">Finaleinzug. Im Jahr darauf siegte er bei den Südamerikaspielen in Asunción in 3:21,53 min in der Mixed-Staffel gemeinsam mit Maria de Sena, Douglas Mendes und Tábata de Carvalho.
2013 wurde Henriques brasilianischer Meister im 400-Meter-Lauf sowie 2022 in der 4-mal-400-Meter-Staffel.
Persönliche Bestzeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- 200 Meter: 20,85 s (+1,2 m/s), 5. Juli 2014 in Oordegem
- 400 Meter: 44,95 s, 12. August 2013 in Moskau
- 400 Meter (Halle): 46,82 s, 7. März 2014 in Sopot
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Anderson Henriques in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Anderson Henriques in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Eduardo Biscayart: Henriques speeds to 45.03 400m among a plethora of ODESUR Games records. IAAF, 15. März 2014, abgerufen am 15. Oktober 2020 (englisch).
Personendaten | |
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NAME | Henriques, Anderson |
ALTERNATIVNAMEN | Henriques, Anderson Freitas (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | brasilianischer Sprinter |
GEBURTSDATUM | 3. März 1992 |
GEBURTSORT | Caçapava do Sul |
- 200-Meter-Läufer (Brasilien)
- 400-Meter-Läufer (Brasilien)
- 4-mal-400-Meter-Staffel-Läufer (Brasilien)
- Olympiateilnehmer (Brasilien)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer an den Panamerikanischen Spielen (Brasilien)
- Teilnehmer an den Südamerikaspielen (Brasilien)
- Teilnehmer an den World University Games (Brasilien)
- Teilnehmer der Sommer-Universiade 2011
- Teilnehmer der Sommer-Universiade 2013
- Südamerikaspielesieger (Leichtathletik)
- Brasilianischer Meister (Leichtathletik)
- Brasilianer
- Geboren 1992
- Mann