20-km-Gehen
20-km-Gehen ist ein olympischer Leichtathletikwettbewerb für Männer und Frauen und wird auf einer Straßenstrecke ausgetragen. Im Unterschied zu Läufern müssen Geher immer Bodenberührung haben, zumindest ohne für das menschliche Auge sichtbare Unterbrechung. Außerdem muss der Geher das vordere Bein vom Aufsetzen auf den Boden bis zum Erreichen der senkrechten Stellung gestreckt halten. Diese Vorschriften werden von Kampfrichtern während des Wettkampfes überwacht. Bei Feststellung eines Verstoßes beantragt der Kampfrichter die Disqualifikation des betroffenen Gehers. Die Anzahlen der für die Teilnehmer gestellten Disqualifikationsanträge (von verschiedenen Kampfrichtern) werden auf einer für Alle sichtbaren Tafel am Rand der Strecke notiert. Wenn für einen Sportler Disqualifikationsanträge von drei (oder mehr) Kampfrichtern gestellt worden sind, wird er disqualifiziert, wovon er durch Zeigen einer roten Kelle informiert wird. Außerdem haben die Kampfrichter beliebig oft die Möglichkeit, einen Sportler durch Zeigen einer gelben Kelle mit einem entsprechenden Symbol (Winkel bei mangelhafter Kniestreckung, Tilde (Welle) bei mangelhaftem Bodenkontakt) auf eine Unsauberkeit in seinem Gehstil, die aber noch nicht groß genug ist für einen Disqualifikationsantrag, hinzuweisen.
Die 20-km-Strecke ist die kürzere von zwei olympischen Disziplinen (neben dem 50-km-Gehen). Dieselbe Strecke wird auch als Bahngehen ausgetragen und dann zur Unterscheidung als 20.000-Meter-Gehen bezeichnet. Bei den Deutschen Meisterschaften im 20-km-Gehen gibt es auch eine Mannschaftswertung. Dazu werden die Zeiten der drei besten Teilnehmer eines Vereins oder einer Startgemeinschaft addiert.
Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 1:17 Stunden, das entspricht 4,27 m/s oder 15,37 km/h.
Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 1:26 Stunden, das entspricht 3,83 m/s oder 13,79 km/h.
Eine olympische Entscheidung ist das 20-km-Gehen für Männer seit 1956, für Frauen seit 2000.
Siehe auch: Gehen
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Das Sportgehen hat frühe Wurzeln in mehrtägigen Fußmärschen in England im 18. Jahrhundert.
Bei den englischen Meisterschaften wurde Gehen das erste Mal 1866 als 7-Meilen-Bahnwettbewerb ausgetragen.
In Deutschland wurden Ende des 19. Jahrhunderts Wettkämpfe über extreme Langstrecken ausgetragen. Beim Distanzgehen 1893 von Wien nach Berlin über eine Strecke von 578 Kilometern (Sieger: Arno Elsässer, Magdeburg in 154:35 h; Nachtruhe 22 bis 4 Uhr) war keine Gehtechnik vorgeschrieben, auch Laufen war erlaubt. Der Distanz-Marsch-Verein Berlin-Wien veranstaltete am 12. Mai 1894 ein 270-km-Gehen von Berlin nach Friedrichsruh (Sieger: Fritz Maag, reine Marschzeit: 58:53 h). Am 14. Oktober 1894 fand als Berliner Meisterschaft ein 100-km-Gehen statt (Sieger: Christian Clasen, 12:27:53 h).
Ins olympische Programm kam Gehen für Männer bei den Olympischen Zwischenspielen 1906 als 1500- und 3000-Meter-Bahngehen, danach auch bei den offiziellen Olympischen Spielen 1908 mit den Strecken 3500 Meter und 10 Meilen. 1928 wurde das Gehen wegen der vielen Regelverstöße des Jahres 1924 gestrichen, 1932 wieder als 50-km-Gehen ins Olympiaprogramm aufgenommen.
Bis Mitte der 20er-Jahre fanden Gehwettbewerbe in erster Linie auf der Aschenbahn statt. Mit dem Übergang zum Straßengehens bei den Olympischen Spielen 1924 verlor das Bahngehen an Bedeutung. 1934 beschloss die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF, nur noch auf der Bahn erzielte Zeiten als Rekord anzuerkennen. In Deutschland fanden Gehwettkämpfe bis 1945 fast nur auf der Straße statt.
Das 20-km-Gehen wurde als olympische Disziplin 1956 eingeführt. Frauen durften erstmals 1992 auf der 10-Kilometer-Strecke starten, seit 2000 gehen sie die 20-Kilometer-Strecke.
Die Streckenlänge der Geherdisziplinen bei Olympischen Spielen wurde mehrfach geändert:
Männer:
- 1906: Bahngehen, 1500 m und 3000 m
- 1908: Bahngehen, 3500 m und 10 Meilen
- 1912: Bahngehen, 10.000 m
- 1920: Bahngehen, 3000 m und 10.000 m
- 1924: Straßengehen, 10 km
- 1932 und 1936: Straßengehen, 50 km
- 1948 und 1952: 10.000 m Bahngehen und 50 km Straßengehen
- 1956 bis 1972: Straßengehen, 20 km und 50 km
- 1976: Straßengehen, nur Männer, 20 km
- seit 1980: Straßengehen, 20 km und 50 km
Frauen:
Meilensteine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Männer, in Bahnwettkämpfen erzielt:
- Erste Zeit unter 1:40 Stunden: 1:39:25 h, Deutsches Reich Hermann Müller, 1909
- Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:34:26,0 h, Lettland Janis Dalins, 1933
- Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:28:45,2 h, Sowjetunion Leonid Spirin, 1956
- Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:45,0 h, Deutschland BR Bernd Kannenberg, 1974
- Erste Zeit unter 1:20 Stunden: 1:18:40,0 h, Mexiko Ernesto Canto, 1984
- Männer, in Straßenwettkämpfen erzielt:
- Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:34:15 h, Tschechoslowakei 1920 Václav Balšán, 1933
- Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:28:39 h, Sowjetunion Wladimir Guk, 1957
- Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:50 h, Vereinigtes Konigreich Paul Nihill, 1972
- Erste Zeit unter 1:20 Stunden: 1:19:35 h, Mexiko Domingo Colin, 1980
- Frauen, in Bahnwettkämpfen erzielt:
- Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:30:48 h, Italien Rossella Giordano, 2000
- Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:26:52 h, Russland Olimpiada Iwanowa , 2001
- Frauen, in Straßenwettkämpfen erzielt:
- Erste Zeit unter 2 Stunden: 1:59:01 h, Schweiz Lina Aebersold, 1934
- Erste Zeit unter 1:50 Stunden: 1:47:09 h, Schweden Margareta Simu, 1973
- Erste Zeit unter 1:40 Stunden: 1:39:31 h, Australien Susan Cook, 1981
- Erste Zeit unter 1:35 und 1:30 Stunden: 1:29:40 h, Australien Kerry Saxby-Junna, 1988
- Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:50 h, Russland Olimpiada Iwanowa , 2001
Erfolgreichste Sportler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- 2 Olympiasiege:
- Italien Ugo Frigerio, 1920 und 1924, jeweils im 10.000-Meter-Gehen
- Schweden John Mikaelsson, 1948 und 1952, jeweils im 10.000-Meter-Gehen
- Sowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj, 1960 und 1968, außerdem Olympiadritter 1964
- 3 Weltmeistertitel:
- Ecuador Jefferson Perez, 2003, 2005 und 2007
- 2 Weltmeistertitel:
- Italien Maurizio Damilano, 1987 und 1991
- Erfolgreichste Deutsche:
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Hartwig Gauder, Olympiasieger 1980, Weltmeistertitel 1987
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Peter Frenkel, Olympiasieger 1972, Olympiadritter 1976
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Hans-Georg Reimann, Olympiazweiter 1976, Olympiadritter 1972
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Dieter Lindner, Olympiazweiter 1964
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Ronald Weigel, Olympiazweiter 1988
- Deutschland Demokratische Republik 1949 Roland Wieser, Olympiadritter 1980
Statistik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Medaillengewinner der Olympischen Spiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille |
---|---|---|---|
1956 | Sowjetunion Leonid Spirin | Sowjetunion Antanas Mikėnas | Sowjetunion Bruno Junk |
1960 | Sowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj | Australien Noel Freeman | Vereinigtes Konigreich Stan Vickers |
1964 | Vereinigtes Konigreich Ken Matthews | Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch Dieter Lindner | Sowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj |
1968 | Sowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj | Mexiko José Pedraza | Sowjetunion Nikolai Smaga |
1972 | Deutschland Demokratische Republik 1949 Peter Frenkel | Sowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj | Deutschland Demokratische Republik 1949 Hans-Georg Reimann |
1976 | Mexiko Daniel Bautista | Deutschland Demokratische Republik 1949 Hans-Georg Reimann | Deutschland Demokratische Republik 1949 Peter Frenkel |
1980 | Italien Maurizio Damilano | Sowjetunion Pjotr Potschintschuk | Deutschland Demokratische Republik 1949 Roland Wieser |
1984 | Mexiko Ernesto Canto | Mexiko Raúl González | Italien Maurizio Damilano |
1988 | Tschechoslowakei Jozef Pribilinec | Deutschland Demokratische Republik 1949 Ronald Weigel | Italien Maurizio Damilano |
1992 | Spanien Daniel Plaza | Kanada Guillaume LeBlanc | Italien Giovanni De Benedictis |
1996 | Ecuador Jefferson Pérez | Russland Ilja Markow | Mexiko Bernardo Segura |
2000 | Polen Robert Korzeniowski | Mexiko Noé Hernández | Russland Wladimir Andrejew |
2004 | Italien Ivano Brugnetti | Spanien Francisco Javier Fernández | Australien Nathan Deakes |
2008 | Russland Waleri Bortschin | Ecuador Jefferson Pérez | Australien Jared Tallent |
2012 | China Volksrepublik Chen Ding | Guatemala Erick Barrondo | China Volksrepublik Wang Zhen |
2016 | China Volksrepublik Wang Zhen | China Volksrepublik Cai Zelin | Australien Dane Bird-Smith |
2020 | Italien Massimo Stano | Japan Koki Ikeda | Japan Toshikazu Yamanishi |
2024 | Ecuador Brian Pintado | Brasilien Caio Bonfim | Spanien Álvaro Martín |
Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Jahr | Goldmedaille | Silbermedaille | Bronzemedaille |
---|---|---|---|
2000 | China Volksrepublik Wang Liping | Norwegen Kjersti Plätzer | Spanien María Vasco |
2004 | Griechenland Athanasia Tsoumeleka | Russland Olimpiada Iwanowa | Australien Jane Saville |
2008 | Russland Olga Kaniskina | Norwegen Kjersti Plätzer | Italien Elisa Rigaudo |
2012 | vakant | China Volksrepublik Qoijing Gyi | China Volksrepublik Liu Hong |
2016 | China Volksrepublik Liu Hong | Mexiko María Guadalupe González | China Volksrepublik Lü Xiuzhi |
2020 | Italien Antonella Palmisano | Kolumbien Sandra Arenas | China Volksrepublik Liu Hong |
2024 | China Volksrepublik Yang Jiayu | Spanien María Pérez García | Australien Jemima Montag |
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- Medaillengewinner bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften
- Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen
- Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften
Weltrekordentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Zeit (h) | Name | Datum | Ort |
---|---|---|---|
1:38:43 | Deutsches Reich Hermann Müller | 4. Oktober 1911 | Berlin |
1:37:57 | Frankreich Émile Anthoine | 13. Juli 1913 | Paris |
1:34:15 | Tschechoslowakei Václav Balšán | 13. August 1933 | Ceský Brod |
1:33:25 | Deutsches Reich NS Fritz Bleiweiss | 7. Juni 1936 | Fürstenwalde |
1:32:12 | Schweden John Mikaelsson | 30. Mai 1937 | Malmö |
1:31:44 | Schweden John Mikaelsson | 10. Juni 1946 | Stockholm |
1:31:21 | Tschechoslowakei Josef Doležal | 5. Juni 1955 | Prag |
1:30:36 | Sowjetunion 1955 Wolodymyr Holubnytschyj | 23. September 1955 | Kiew |
1:30:00 | Tschechoslowakei Josef Doležal | 25. Juli 1956 | Prag |
1:28:39 | Sowjetunion 1955 Wladimir Guk | 13. April 1957 | Kiew |
1:27:29 | Sowjetunion 1955 Leonid Spirin | 7. Juli 1959 | Moskau |
1:27:04 | Sowjetunion 1955 Wolodymyr Holubnytschyj | 5. Juli 1959 | Moskau |
1:25:58 | Sowjetunion 1955 Anatoli Wedjakow | 6. September 1959 | Moskau |
1:25:22 | Sowjetunion 1955 Gennadi Agapow | 21. Juli 1968 | Leningrad |
1:25:19 | Sowjetunion 1955 Gennadi Agapow | 7. Mai 1972 | Berlin |
1:24:50 | Vereinigtes Konigreich Paul Nihill | 30. Juli 1972 | Douglas |
1:23:40 | Mexiko Daniel Bautista | 30. Mai 1976 | Bydgoszcz |
1:23:30 | Sowjetunion 1955 Anatolij Solomin | 19. Juli 1978 | Vilnius |
1:23:12 | Deutschland Demokratische Republik 1949 Roland Wieser | 30. August 1978 | Prag |
1:22:19 | Sowjetunion 1955 Wadim Zwetkow | 13. Mai 1979 | Klaipėda |
1:22:16 | Mexiko Daniel Bautista | 19. Mai 1979 | Valencia |
1:21:04 | Mexiko Daniel Bautista | 9. Juni 1976 | Vretstorp |
1:21:01 | Finnland Reima Salonen | 9. September 1979 | Raisio |
1:21:00 | Mexiko Daniel Bautista | 30. März 1980 | Xalapa |
1:19:35 | Mexiko Domingo Colin | 27. April 1980 | Tscherkassy |
1:19:30 | Tschechoslowakei Jozef Pribilinec | 24. September 1983 | Bergen |
1:19:24 | Mexiko Carlos Mercenario | 3. Mai 1987 | New York City |
1:19:12 | Deutschland Demokratische Republik 1949 Axel Noack | 21. Juni 1987 | Karl-Marx-Stadt |
1:19:08 | Sowjetunion 1955 Michail Schtschennikow | 30. Juli 1988 | Kiew |
1:18:20 | Sowjetunion 1955 Andrei Perlow | 26. Mai 1990 | Moskau |
1:18:13 | Tschechoslowakei Pavol Blažek | 16. September 1990 | Hildesheim |
1:18:04 | China Volksrepublik Bu Lingtang | 7. April 1994 | Peking |
1:17:46 | Guatemala Julio René Martínez | 8. Mai 1999 | Eisenhüttenstadt |
1:17:22 | Spanien Francisco Javier Fernández | 28. April 2002 | Turku |
1:17:21 | Ecuador Jefferson Pérez | 23. August 2003 | Paris |
1:17:16 | Russland Wladimir Kanaikin | 29. September 2007 | Saransk |
1:16:36 | Japan Yūsuke Suzuki | 15. März 2015 | Nomi |
Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Zeit (h) | Name | Datum | Ort |
---|---|---|---|
2:24:00 | Tschechoslowakei Antonie Briksová | 6. September 1931 | Prag |
2:14:07 | Tschechoslowakei Antonie Odvárková | 14. September 1931 | Prag |
1:59:02 | Schweiz Lina Aebersold | 9. Juni 1934 | Zürich |
1:57:35 | Sudafrika Marie van Tonder | 28. Juli 1962 | Kapstadt |
1:57:26 | Schweden Irma Hansson | 27. Oktober 1963 | Kopenhagen |
1:54:30 | Schweden Irma Hansson | 22. Oktober 1967 | Kopenhagen |
1:53:46 | Danemark Karin Möller | 27. Oktober 1968 | Kopenhagen |
1:51:05 | Schweden Irma Hansson | 12. Oktober 1969 | Kopenhagen |
1:47:10 | Schweden Margareta Simu | 22. September 1973 | Kopenhagen |
1:43:38 | Australien Lilian Harpur | 16. Juli 1977 | Adelaide |
1:43:20 | Norwegen Thorill Gylder | 23. April 1978 | Mixhuca |
1:41:42 | Australien Susan Cook | 3. Februar 1980 | Melbourne |
1:39:31 | Australien Susan Cook | 20. Dezember 1981 | Melbourne |
1:36:36 | Australien Susan Cook | 19. Dezember 1982 | Melbourne |
1:36:23 | Australien Susan Cook | 7. Juli 1984 | Canberra |
1:36:19 | Australien Sally Pierson | 17. Juli 1984 | Melbourne |
1:29:40 | Australien Kerry Saxby | 13. Mai 1988 | Värname |
1:27:30 | Russland Nadeshda Rjaschkina | 7. Februar 1999 | Adler |
1:27:30 | China Volksrepublik Liu Hongyu | 1. Mai 1995 | Peking |
1:25:18 | Russland Tatjana Gudkowa | 19. Mai 2000 | Moskau |
1:24:50 | Russland Olimpiada Iwanowa | 4. März 2001 | Adler |
1:24:47 | Russland Elmira Alembekowa | 27. Februar 2015 | Sotschi |
1:24:38 | China Volksrepublik Liu Hong | 6. Juni 2015 | A Coruña |
Weltbestenliste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Männer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Alle Geher mit einer Leistung von 1:18:27 Stunden oder schneller.
Letzte Veränderung: 19. August 2023
- 1:16:36 h Japan Yūsuke Suzuki, Nomi, 15. März 2015
- 1:16:43 h Russland Sergei Morosow , Saransk, 8. Juni 2008[1]
- 1:16:54 h China Volksrepublik Wang Kaihua, Huangshan, 20. März 2021
- 1:17:02 h Frankreich Yohann Diniz, Arles, 8. März 2015 (Europarekord)
- 1:17:15 h Japan Toshikazu Yamanishi, Nomi, 17. März 2019
- 1:17:16 h Russland Wladimir Kanaikin , Saransk, 29. September 2007
- 1:17:21 h Ecuador Jefferson Pérez, Paris, 23. August 2003
- 1:17:22 h Spanien Francisco Javier Fernández, Turku, 28. April 2002
- 1:17:23 h Russland Wladimir Stankin , Adler, 8. Februar 2004
- 1:17:24 h Japan Masatora Kawano, Nomi, 17. März 2019
- 1:17:25 h Russland Sergei Schirobokow , Tscheboksary, 9. Juni 2018
- 1:17:25 h Japan Koki Ikeda, Nomi, 17. März 2019
- 1:17:26 h Japan Eiki Takahashi, Kōbe, 18. Februar 2018
- 1:17:32 h Spanien Álvaro Martín, Budapest, 19. August 2023
- 1:17:33 h Australien Nathan Deakes, Cixi, 23. April 2005
- 1:17:36 h China Volksrepublik Wang Zhen, Taicang, 30. März 2012
- 1:17:38 h Russland Waleri Bortschin , Adler, 28. Februar 2009
- 1:17:39 h China Volksrepublik Cai Zelin, Huangshan, 20. März 2021
- 1:17:39 h China Volksrepublik Zhang Jun, Huangshan, 20. März 2021
- 1:17:39 h Schweden Perseus Karlström, Budapest, 19. August 2023
- 1:17:40 h China Volksrepublik Chen Ding, Taicang, 30. März 2012
- 1:17:41 h China Volksrepublik Zhu Hongjun, Cixi, 23. April 2005
- 1:17:45 h Italien Massimo Stano, A Coruña, 8. Juni 2019
- 1:17:46 h Guatemala Julio René Martínez, Eisenhüttenstadt, 8. Mai 1999
- 1:17:46 h Japan Daisuke Matsunaga, Kōbe, 18. Februar 2018
- 1:17:47 h Brasilien Caio Bonfim, Budapest, 19. August 2023
- 1:17:52 h Japan Isamu Fujisawa, Nomi, 17. März 2019
- 1:17:53 h China Volksrepublik Cui Zhide, Cixi, 23. April 2005
- 1:17:56 h Mexiko Alejandro López, Eisenhüttenstadt, 8. Mai 1999
- 1:18:03 h Kanada Kanada, Budapest, 19. August 2023
- 1:18:06 h Russland Wiktor Burajew , Adler, 4. März 2001
- 1:18:06 h Russland Wladimir Parwatkin , Sotschi, 12. März 2005
- 1:18:06 h Russland Roman Rasskasow , Saint-Denis, 23. August 2003
- 1:18:07 h China Volksrepublik Li Gaobo, Cixi, 23. April 2005
- 1:18:12 h Belarus Artur Meljaschkewitsch, Brest, 10. März 2001
- 1:18:12 h Deutschland Christopher Linke, Budapest, 19. August 2023 (deutscher Rekord)
- 1:18:13 h Tschechoslowakei Pavol Blažek, Hildesheim, 16. September 1990
- 1:18:13 h China Volksrepublik Hao Wang, Jinan, 22. Oktober 2009
- 1:18:14 h Belarus Michail Chmelnitski, Salihorsk, 13. Mai 2000
- 1:18:14 h Mexiko Noé Hernández, Saint-Denis, 23. August 2003
- 1:18:17 h Russland Ilja Markow , Sotschi, 12. März 2005
- 1:18:18 h Russland Sergei Bakulin , Adler, 23. Februar 2008
- 1:18:20 h Sowjetunion Andrei Perlow, Moskau 26. Mai 1990
- 1:18:22 h Polen Robert Korzeniowski, Hildesheim, 9. Juli 2000
- 1:18:22 h Finnland Veli Matti Partanen, Budapest, 19. August 2023
- 1:18:24 h Italien Alex Schwazer, Lugano, 14. März 2010
- 1:18:25 h Guatemala Erick Barrondo, Lugano, 18. März 2012
- 1:28:26 h Ecuador Brian Daniel Pintado, Budapest, 19. August 2023
- 1:18:27 h Mexiko Daniel García, Poděbrady, 19. April 1997
- 1:18:27 h China Volksrepublik Xing Shucai, Cixi, 23. April 2005
- Österreichischer Rekord: 1:25:46 h Martin Toporek, Frederikstad, 9. Juni 1984
- Schweizer Rekord: 1:25:55 h Pascal Charrière, Monthey, 22. Mai 1999
Frauen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Alle Geherinnen mit einer Leistung von 1:27:12 Stunden oder schneller.
Stand: 1. August 2024
- 1:23:49 h China Volksrepublik Yang Jiayu, Huangshan, 20. März 2021
- 1:24:27 h China Volksrepublik Liu Hong, Huangshan, 20. März 2021
- 1:24:45 h China Volksrepublik Qoijing Gyi, Huangshan, 20. März 2021
- 1:24:47 h Russland Elmira Alembekowa , Sotschi, 27. Februar 2015 (Europarekord)
- 1:24:50 h Russland Olimpiada Iwanowa , Adler, 4. März 2001
- 1:24:56 h Russland Olga Kaniskina , Adler, 28. Februar 2009
- 1:25:02 h Russland Jelena Laschmanowa , London, 11. August 2012
- 1:25:03 h Russland Marina Pandakowa , Sotschi, 27. Februar 2015
- 1:25:04 h Russland Swetlana Wassiljewa , Sotschi, 27. Februar 2015
- 1:25:08 h Russland Wera Sokolowa , Sotschi, 26. Februar 2011
- 1:25:09 h Russland Anisja Kirdjapkina , Sotschi, 26. Februar 2011
- 1:25:12 h China Volksrepublik Lü Xiuzhi, Peking, 20. März 2015
- 1:25:18 h Russland Tatjana Gudkowa , Moskau, 19. Mai 2000
- 1:25:20 h Russland Olga Poljakowa , Moskau, 19. Mai 2000
- 1:25:22 h Russland Jekaterina Medwedewa , Sotschi, 18. Februar 2017
- 1:25:29 h Russland Irina Stankina , Moskau, 19. Mai 2000
- 1:25:29 h Ecuador Glenda Morejón, A Coruña, 8. Juni 2019
- 1:25:32 h Russland Jelena Schumkina , Adler, 28. Februar 2009
- 1:25:46 h Russland Tatjana Schemjakina , Adler, 23. Februar 2008
- 1:25:52 h Russland Larissa Jemeljanowa , Adler, 28. Februar 2009
- 1:25:52 h Russland Tatjana Sibilewa , Sotschi, 20. Februar 2010
- 1:25:59 h Russland Tamara Kowalenko , Moskau, 19. Mai 2000
- 1:26:11 h Belarus Ryta Turawa, Njaswisch, 15. April 2006
- 1:26:14 h Russland Irina Petrowa , Adler, 19. Februar 2006
- 1:26:16 h Russland Ljudmila Archipowa , Adler, 23. Februar 2008
- 1:26:17 h Italien Eleonora Giorgi, Murcia, 17. Mai 2015
- 1:26:17 h Mexiko María Guadalupe González, Rom, 7. Mai 2016
- 1:26:22 h China Volksrepublik Wang Yan, Guangzhou, 19. November 2001
- 1:26:22 h Russland Jelena Nikolajewa , Tscheboksary, 18. Mai 2003
- 1:26:23 h China Volksrepublik Wang Liping, Guangzhou, 19. November 2001
- 1:26:25 h Australien Jemima Montag, Paris, 01. August 2024
- 1:26:27 h Russland Sofja Brodazkaja , Sotschi, 18. Februar 2017
- 1:26:28 h Russland Irina Pudowkina , Adler, 12. März 2005
- 1:26:29 h China Volksrepublik Wang Na, Huangshan, 4. März 2017
- 1:26:35 h China Volksrepublik Liu Hongyu, Guangzhou, 19. November 2001
- 1:26:36 h Russland Tatjana Kalmykowa , Saransk, 8. Juni 2008
- 1:26:36 h Italien Antonella Palmisano, London, 13. August 2017
- 1:26:36 h Spanien María Pérez García, Berlin, 11. August 2018
- 1:26:43 h Russland Elwira Chasanowa , Sotschi, 17. Februar 2020
- 1:26:45 h Russland Reichan Kagramanowa , Sotschi, 19. Februar 2021
- 1:26:46 h China Volksrepublik Song Hongjuan, Guangzhou, 20. März 2004
- 1:26:47 h Russland Irina Jumanowa , Adler, 18. Februar 2012
- 1:26:47 h Russland Klawdija Afanassjewa , Tscheboksary, 25. Juni 2016
- 1:26:50 h Russland Natalja Fedoskina , Dudince, 19. Mai 2001
- 1:26:53 h Tschechien Anežka Drahotová, Murcia, 17. Mai 2015
- 1:26:57 h Russland Ljudmila Jefimkina , Adler, 19. Februar 2006
- 1:26:59 h Brasilien Érica de Sena, London, 13. August 2017
- 1:27:03 h Kolumbien Lorena Arenas, Paris, 1. August 2024
- 1:27:07 h Norwegen Kjersti Plätzer, Peking, 21. August 2008
- 1:27:09 h Italien Elisabetta Perrone, Dudince, 19. Mai 2001
- 1:27:09 h Ukraine Ljudmyla Oljanowska , Murcia, 17. Mai 2015
- Deutscher Rekord: 1:27:56 h Sabine Zimmer, Hildesheim, 5. Juni 2004
- Schweizer Rekord: 1:32:36 h Marie Polli, Lugano, 8. März 2009
- Österreichischer Rekord: 1:49:18 h Viera Toporek, Wien, 5. Oktober 2003
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- 20 Kilometres Race Walk All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 20 km Gehen Männer
- 20 Kilometres Race Walk All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 20 km Gehen Frauen
- Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (Memento vom 18. Juli 2009 im Internet Archive ) (englisch)
Fußnoten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Zeit wurde nicht als Weltrekord ratifiziert