Österreichischer Museumspreis
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Der Österreichische Museumspreis wird seit 1988 vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur vergeben.
Der Hauptpreis ist mit 20.000 Euro dotiert, der Förderungspreis mit 10.000 Euro und ein allfälliger Würdigungspreis mit 5.000 Euro (2013).[1]
Preisträger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ]- ↑ Gewinner seit 2000
- ↑ Kultur. Gut. Oberes Mühlviertel im Stiftsmeierhof in Aigen-Schlägl mit Denkmalschutz
- ↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 10. Dezember 2014 im Internet Archive ) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1 @2 Vorlage:Webachiv/IABot/www.kunstkultur.bka.gv.at 2014: Webereimuseum im Textilen Zentrum Haslach
- ↑ Dom Museum Wien erhielt Museumspreis. In: orf.at. 9. Oktober 2020, abgerufen am 9. Oktober 2020.
- ↑ Neuigkeiten vom 4. August 2021: Österreichischer Museumspreis 2021 geht an Ötztaler Museen, abgerufen am 16. August 2021
- ↑ Bundesministerium Kunst, Kultur öffentlicher Dienst und Sport Neuigkeiten vom 1. September 2022: Museumspreis 2022 für Jüdisches Museum Hohenems, abgerufen am 2. September 2022
- ↑ Sigmund Freud Museum erhält den Österreichischen Museumspreis 2023. Sigmund Freud Museum, abgerufen am 17. Oktober 2023.
- ↑ Graz Museum erhält Österreichischen Museumspreis 2024. In: bmkoes.gv.at. 9. Juli 2024, abgerufen am 9. Juli 2024.