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Diskussion:Bundesrat (Deutschland)

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Letzter Kommentar: vor 1 Jahr von 2003:E7:B703:4FC7:C805:AF7A:8899:183A in Abschnitt Zusammensetzung des Bundesrates vor 1990
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Zusammensetzung

Letzter Kommentar: vor 4 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Wäre es nicht neben der Übersicht zum Jahresende auch interessant, wie die gegenwärtige Zusammensetzung nach Parteikonstellation ist? Schließlich sind viele Gesetze nur mit Zustimmung des BRates beschließbar, was wiederum die aktuelle zusammensetzung in der Tabelle, aufgeschlüsselt nach Koalitionen sinnvoll macht. Die derzeitige Grafik kann m. E. nicht auf einen Blick erkennbar machen, welche Koalitionen eine Mehrheit haben.

SPD union 9 Union-FDP 6 Grün Schwarz 6 CSU-FW 6 Union-Grüne 5 Union-SPD-FDP 4 Union-Grüne-FDP 4 Union Grüne SPD 4 SPD Union Grüne 4 SPD-Linke-Grüne 4 SPD-Grüne-FDP- 4 Linke SPD Grüne 4 Union-SPD 3 SPD-Grüne 3 SPD-Grüne-Linke 3

unsigniert 20:27, 13. Okt. 2021‎ Hector Bosch

Wäre es nicht eher interessant, statt der Zusammensetzung zum Jahresende eine Historie zu erstellen? Also die Änderungen nach den jeweiligen Regierungsbildungen in den Ländern?--FagusNigra (Diskussion) 11:49, 14. Okt. 2021 (CEST) Beantworten

Bevölkerungszahlen von Ende 2017, verfügbar von Ende 2020; Meeresspiegelanstieg mit Ende Norddeutschlands in Verfassung nicht vorbereitet.

Letzter Kommentar: vor 4 Jahren 1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt

Bevölkerungszahlen von Ende 2017 in Tabelle, verfügbar in Quelle sind Daten von Ende 2020

83.155.031 Einwohner zum 31.12.2020

Und damit etwa 450.000 mehr.

Einige Bundesländer nähern sich hier den kritischen Marken von 2 Millionen und 3 Millionen von unten wie oben.

Hamburg ist Aufstiegskandidat in diesem Jahrzehnt trotz langfristigen Untergang mit dem Meeresspiegelanstieg von einigen zehn Metern in den nächsten Jahrhunderten. Das 2 Grad Ziel bedeutet plus 25 bis 35 Meter im Gleichgewichtszustand und damit den Untergang Norddeutschlands mit ein paar Inselchen. Deutschland hat langfristig mit 200 Jahren Industrialisierung und deren Verschmutzung 1/3 seines Territoriums an die spätere Überflutung übergeben. Da helfen ein paar Deichbauten nur für ein paar Jahrzehnte.

Langfristig wird Deutschland nur noch 12 Bundesländer höchstens benötigen, da auch Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen vom Untergang betroffen sind. Berlin und Brandenburg wären die nächsten Kandidaten des Untergangs mit Richtung 2,5 Grad Anstieg.

Thüringen und Sachsen-Anhalt sind Abstiegskandidaten mit drohender Schrumpfung unter 2 Millionen. Mit dem Umzug der Norddeutschen in den höheren Süden, besonders ab dem Jahr 2100 folgend, ist das natürlich nur Temporär.

Fazit: Auf solche Ereignisse wie den Meeresspiegelanstieg ist Deutschland in der Verfassung mit seinen Millionengrenzen nicht vorbereitet, obwohl die Emissionen schon lange da sind und Klimaschutzverträge dazu schon lange unterschrieben wurden. (nicht signierter Beitrag von 2A02:810B:C940:4798:D891:2B21:31A7:BD7 (Diskussion) 11:24, 17. Mai 2022 (CEST))Beantworten

Kompetenzen nach BVerfGG

Letzter Kommentar: vor 2 Jahren 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Nach dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz hat der Bundesrat einige Kompetenzen, die hier nicht erfasst sind. Dazu zählen insbesondere das Stellen von Anträgen auf Parteiverbote (§ 43). --MGChecker – (📞 | 📝 | Bewertung ) 02:00, 23. Jan. 2024 (CET) Beantworten

Darfst gerne ergänzen. --Mirmok12 (Diskussion) 11:18, 23. Jan. 2024 (CET) Beantworten

Nichteinheitliche Stimmabgabe

Letzter Kommentar: vor 1 Jahr 4 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Die nichteinheitliche Stimmabgabe der Vertreter eines Landes scheint wohl häufiger vorzukommen, als die beiden Male, die im Artikel erwähnt sind. So zum Beispiel heute bei der Abstimmung über das Cannabisgesetz: Sachsens MP für Anrufung des Vermittlungsausschusses, Sachsens Justizminister dagegen. Die Folge ist natürlich die gleiche wie bei einer Enthaltung, aber die unterschiedlichen Meinungen werden transparent. (vielleicht ist es auch erst in letzter Zeit salonfähig geworden, seit dem Abstimmungsverhalten Brandenburgs 2002 und der nachfolgenden Entscheidung des BVerfG) --Sundowner (Diskussion) 13:43, 22. Mär. 2024 (CET) Beantworten

Das war das dritte Mal in der Geschichte, dass das vorgekommen ist. --Mirmok12 (Diskussion) 12:15, 26. Mär. 2024 (CET) Beantworten

Thüringen hat heute im BR bei der Krankenhausreform ebenfalls gesplittet und damit ungültig abgestimmt. --2A02:908:1316:3CA0:6467:6C11:40:6C97 13:06, 22. Nov. 2024 (CET) Beantworten

Danke für den Hinweis, habe es in den Artikel übernommen. --Mirmok12 (Diskussion) 13:49, 22. Nov. 2024 (CET) Beantworten

Zusammensetzung des Bundesrates vor 1990

Letzter Kommentar: vor 1 Jahr 3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Weiß jemand wie die Zusammensetzung des Bundesrates vor der Wiedervereinigung aussah? Also wie viele Sitze die einzelnen Länder hatten? Kamen nach der Wiedervereinigung einfach die Sitze für die neuen Länder neu dazu oder wurden die Sitze der alten Länder weniger? --Friedrich Barbarossa der Zweite (Diskussion) 19:15, 28. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Es kamen neue Sitze dazu, allerdings teilweise auch für die alten Bundesländer. Siehe Geschichte des Bundesrates (Deutschland) --Mirmok12 (Diskussion) 20:36, 28. Jan. 2025 (CET) Beantworten

Die Grafik irritiert. Es ist total kompliziert, nachzuvollziehen, welche Sitze, bzw. welche Abkürzung für welches Land streht. Ich musste gerade echt lange überlegen, wofür "NI" steht. Wohl fpr Niedersachsen, die etablierte Abkürzung lautet aber "NDS". Auch "NW" konnte ich erst nach langem Nachdenken zuordnen, etabliert ist hier die Abkürzung "NRW". Beide Abkürzungen habe ich so noch nie gelesen. Bei anderen Ländern, z.B. HB, HH, MV oder SH, passt alles. --2003:E7:B703:4FC7:C805:AF7A:8899:183A 07:37, 18. Mär. 2025 (CET) Beantworten

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