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Verbindungen und Abhängigkeiten Trumps zu Russland

Letzter Kommentar: vor 2 Tagen 23 Kommentare14 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Gestern hat Trump die Schuldumkehr russischer Kriegschuld-Propaganda übernommen und damit ohne Not amerikanische Interessen (mal wieder) an Russland aus der Hand gegeben, zu Lasten des überfallenen und in Teile verwüsteten souveränen Staates, der Ukraine. Das hat auch ein führender deutscher Diplomat als sehr besorgniserregend eingeschätzt. Was glaubt ihr, steht dahinter? Ich bin wirklich kein Freund allzu simpler Verschwörungstheorien, aber die Wahlbeeinflussung zu seinen Gunsten 2016 und die Feiern in Russland nach seinem ersten Sieg kennen wir. (Hatte mich damals schon gefragt: Was feiern die so? Der mag egoistisch, erzkonservativ und zwielichtig sein, aber er muss US-Interessen beachten...). Die Beeinflussungen 2016 sind auch breit untersucht. Was mir aber immer wieder in den Kopf geht, ist das, was im englischen Artikel en:Links between Trump associates and Russian officials zu den Ereignissen 1977 und besonders 1986/87 geschrieben wird, kenne ich aus anderen Artikeln. Das drängelt sich regelmäßig wieder auf. Wie schätzt ihr das ein? Ist sein Verhalten irgendwie unter Druck und in Abhängigkeit russischer Interessenagenten? Argumente und weitere Hintergründe würden mich schon interessieren, denn was top, top, top secret geschieht, weiß ja niemand.--WajWohu (Diskussion) 14:05, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Millionengeschäfte laufen nicht ohne Mauscheleien, und ich schätze.Trump hat (auch sonst) mehr Dreck am Stecken als andere. Damit ist er grundsätzlich gut erpressbar. Andererseits haben die USA auch (noch?) Geheimdienste, die nicht immer und ausschliesslich für Trump arbeiten. Wieso sollten die ihn gedeckt haben, wenn sie von massiven Sicherheitsproblemen wüssten? Natürlich gibt es auch unentdeckte Verscwhörungen, die sind aber Theorie, solange keine Beweise bekannt sind. --2003:E1:6F0F:611B:757E:5E7B:4AF9:E032 15:28, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Donald Trump hat in einem Punkt uneingeschränkt Recht: Ein Frieden in der Ukraine ist binnen kürzester Zeit möglich, aber nur, wenn die ukrainischen Truppen sich nicht weiter wehren. Er hat sich hier im Wahlkampf weit aus dem Fenster gelehnt, dass er einen Frieden schaffen wird. Das geht aber nur, wenn die Bedingungen für Putin akzeptabel sind. Von der Ukraine erwartet er große Zugeständnisse, insb. auch im Bereich des Handels (Rohstofflieferungen etc.).
Letzlich will er die Kosten für die USA senken (was aus US-Sicht durchaus nachvollziehbar ist) und die Schuld im Falle eines Scheiterns anderen in die Schuhe schieben. Sündenbock dürfte die EU sein, wenn diese das Verhandlungsergebnis nicht unterstützen. (Da er die Verhandlungen ohne die EU führt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Verhandlungsergebnis in Europa nicht einhellig begrüßt wird.) Letztlich wird er sagen: „Ich habe einen Vorschlag gemacht, der wurde von Rußland akzeptiert, aber von der Ukraine (und der EU) nicht. Da könnt Ihr selbst sehen, wer die Kriegstreiber sind. Für solch einen Krieg gibt die USA kein Geld aus."
Schon in seiner ersten Amtszeit konnte man wiederholt sehen, dass Trump die EU spalten will. Seine Unterstützung des Brexits ist da nur konsequent. Gemeinsam ist die EU größer und stärker als die USA. Wenn sie sich aber nicht einig ist, hat Trump leichtes Spiel. Am Ende geht es ihm nur um die Stärke der USA. (Und die USA wären nach seiner Logik noch stärken, wenn Kanada dazu käme und der Zugriff auf Grönland sichergestellt ist.)
Dass die Stärke des Westens vor allem aus den gemeinsamen Werten resultiert, hat er nicht verstanden. Aber die Mehrheit seiner Wähler auch nicht. Und nur die zählen für ihn.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 16:42, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Mehrheit der amerikanischen Wähler hat die Schule nach der Elementary School verlassen. Die meisten seiner Wähler sind intellektuell auf dem Niveau von dreizehnjährigen. Deswegen wollen die MAGAs ja auch das Bildungsministerium abschaffen: halte das Volk blöd und sichere dir die Macht. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 22:53, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich befürchte es ist schlichter, Trump will schlicht kein amerikanisches Geld mehr aus geben und will raus aus dem Krieg. Also muss er Putin zu einem Ende bewegen und das geht am einfachsten, in dem er ihm recht gibt. Dass er Biden bzw. den Demokraten bei der Gelegenheit noch einen reinwürgen kann, nimmt er natürlich ebenso gerne mit https://www.reuters.com/world/trump-us-would-not-oppose-europe-sending-peackeepers-ukraine-2025年02月18日/ --2001:16B8:BA64:1A00:F528:F9DD:13E7:7282 16:53, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Vor allem hat Trump nicht verstanden, dass man nur Leute bescheißen darf, von denen man sicher sein kann, dass man nie wieder mit ihnen zu tun haben wird (was er als alter Immobilien-Hustler eigentlich wissen sollte). Die EU und die Ukraine werden aber nicht einfach so verschwinden. --Geoz (Diskussion) 17:06, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wie wäre denn aus deiner Sicht eine schadlose Exit-Strategie, um aus dem Schlamassel herauszukommen? --2001:9E8:F21:6B00:AD67:FB1B:1905:BC00 19:36, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ein Krieg ist kein "Schlamassel"! Aber davon abgesehen, es gibt keine "schadlose Exit-Strategie". Wie kommst du darauf, dass es eine gibt? --2001:16B8:BA64:1A00:F528:F9DD:13E7:7282 22:14, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ein Krieg ist kein Schlamassel? Schlamassel = Unglück. Was denn sonst? Auch "Dilemma", eins der weiteren Synonyme von Schlamassel, ist hier mehr als zutreffend. Krieg kennt keine Gewinner, da ist es nicht mal relevant aus wessen Sicht man das betrachtet. Wenn das allerdngs Außenstehender schon nicht anerkennen mögen, wie soll dass dann eine der Kriegsparteien sehen? Ist dir der Begriff nicht hart genug? -Ani--109.42.177.7 22:54, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Exitstrategie ist seit dem ersten Tag klar: den Krieg fortsetzen, bis entweder Rußland kein Geld mehr hat oder bis die Russen als Ergebnis von ersterem sich auflehnen gegen das Verheizen ihrer Kinder. Ach so, das ist natürlich die dritte Möglichkeit: spätestens in 20 Jahren hat Rußland keine jungen Männer mehr, die es in den Krieg schicken kann. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 22:56, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Also zur Zeit versucht Trump, den Solowjow zu übertreffen. War für mich ehrlich gesagt, immer zu erwarten...--WajWohu (Diskussion) 19:44, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Gerade eben hat Pistorius live bei phoenix gesagt (sinngemäß): "Wir können nicht ändern, was der amerikanische Präsident täglich von sich gibt, wir müssen damit leben ... Ich habe erst gelesen, dass Churchill sechs Jahre im Krieg ohne reguläre Wahlen regiert hat ... Unter den Bedingungen des Krieges sind keine regulär organisierten, fairen Wahlen möglich. In der Ukraine weiß das jeder, nur die von Russland Gesteuerten wissen das nicht." Einige Zusammenhänge sind so augenfällig, dass man es selbst unbeabsichtig, unwillkürlich nicht mehr anders formulieren kann :) Er sagte noch: "Stellen Sie sich vor, Roosevelt hätte zu Churchill gesagt: "Wir helfen euch militärisch, wenn ihr uns die Hälfte eurer Kohlevorkommen gebt." Da merkt man schon, wie verrückt das alles ist ..."--WajWohu (Diskussion) 13:27, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Trump hat mit Selenski noch eine Rechnung offen- das sollte man nicht vergessen. --Flotillenapotheker (Diskussion) 17:20, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Inzwischen berichtet der ehemalige KGB-Oberst, seit 1979 beim KGB, 1987 im sowjetischen Innenministerium und KGB für die Anwerbung von Spionen aus dem "kapitalistischen Ausland" zuständig, Alnur Mussajew, tatsächlich, offenbar wiederholt, Trump sei 1987 unter dem Decknamen "Krasnow" vom KGB angeworben worden. Mussajew war bis 2001 Leiter des kasachischen Inlandsgeheimdienstes KNB, fiel dann aber mit seinem Protektor in Ungnade und flüchtete nach Österreich, wo ein Entführungsversuch scheiterte. Oleg Kalugin und Juri Schwez hatten das als ehemalige Insider auch schon offentlich beeidet und Timothy Snyder hatte über diese Berichte zu den Ereignissen 1987 in Moskau schon ein Buch geschrieben. "Dumb-Trump" kommt mir oft so vor, wie "Krasnow", es gibt mehrere sehr verdächtige Ereignisse.--WajWohu (Diskussion) 19:06, 22. Feb. 2025 (CET) (Kalugin wird übrigens öfter in dieser Reportage von, ich glaube, 2020 als Insider interviewt, damals wurden auch noch "Nicht-Aussteiger" in Moskau daneben interviewt.--WajWohu (Diskussion) 19:29, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Haha, wie ich schon in einem anderen Thread vermutete: Russland hat den irgendwie, okay ;-)... in der Hand. Das scheint mir auch ohne Insiderwissen offensichtlich. Wobei die Story ja seit Jahren immer wieder mal erwähnt wird, in verschiedenen Fassungen. Aber Millionen Amerikaner - bei aller sonstigen Angst vor "Kommunisten", Terroristen und Spionen - bewundern und wählen den... kannste dir nicht ausdenken. Ähnlich minderbemittelte "Fans" hierzulande dito. --AMGA 🇺🇦 (d) 19:24, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Uh!-Oh! Nenn die bloß nicht "minderbemittelt" (oder deplorable)! Sonst wählen die extra rechtspopulistisch bis rechtsextrem, nur um dich zu ärgern. --Geoz (Diskussion) 20:08, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Geheimdienste heissen eben so, weil sie geheim sind :-) Mussajew braucht sicher auch Geld. Man weiss nicht, wie sicher er lebt und ob er Angst vor Nowitschok hat. Und dazu muss das nicht mal stimmem, was er sagt :-) Rache! Bei Angela gab es ja auch Gerüchte - man kann nur feststellen, dass die heutige BRD der früheren DDR immer ähnlicher wird. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 07:51, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ein Ex-KGBler säht nach der Wahl und nach weitgehend folgenlosen Ermittlungen plötzlich Zweifel am (noch einigermaßen) demokratisch Gewählten. Seine nicht bewiesene Aussage ist der Beweis, dass die US-Nachrichtendienste mit drin stecken, sonst hätten sie es doch in diesem Jahrzente alten Buch gelesen und jemandem Bescheid gesagt. Das hat bestimmt die geheime Weltregierung organisiert von der man in den wirklich seriösen Wahrheitsmedien immer liest, anders kann man die Wahrheit nicht unterdrücken. Wacht endlich auf ihr Schlafschafe!1!elf!
Ich bin schon ein bisschen enttäuscht, dass manchen Trump-Gegnern nichts besseres einfällt, als dessen Methoden zu kopieren. Sollen so die Leichtgläubigen zurück gewonnen werden? Muss man zu dem Mist den er, Musk und die anderen Flitzpiepen (edit: FP nehme ich zurück, siehe weiterer Text) bauen noch mehr Mist dazu erfinden? Desinformation von allen Seiten, bis wir uns auf den dümmsten gemeinsamen Nenner einigen? Bitte 'n' Cafe mit einem Schuss Wodka, das vernebelt so schön das Hirn. --2003:E1:6F0F:6185:603E:EFF2:3A5A:BF16 15:40, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
EX-KGBler, geflüchtete Überläufer. Und zwei von ihnen, Schwez und Mussajew, hatten 1987-92 tatsächlich als Dienstgrade der Auslandsoperationen Zugang zur Krasnow-Akte, wenn es sie gab, und ähnlichen Akten. Das kann hier sonst niemand von sich behaupten. Da hab ich bis jetzt auch keine scharfsinnigen Erkenntnisse oder überzeugenden Einwände gelesen, die das widerlegen, nur Bauchgefühl. Mussajew hat das auf Facebook geschrieben, dafür bekommt man gewöhnlich kein Geld. Und welchen Grund sollten Putin und seine Geheimdienste haben, gerade jetzt, wenn es so gut läuft, Trump erneut zu beschädigen??? Altbekannte Plattitüden-Angriffe, wie "Schlafschafe", "Wahrheitsmedien" (wohlgemerkt kein öffentlich-rechtliches, sondern ein privates), "Flitzpiepen" ersetzen nicht den mangelnden Scharfsinn oder Verstand, das hat die IP sicher schon gebetsmühlenartig zur Pandemie, Merkel usw. geschrieben. Aber widerlegt da ist nichts.--WajWohu (Diskussion) 17:50, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Du hast mich da glaube ich falsch verstanden. Diese Ausdrücke wurden und werden von den Trumplern und VTlern verwendet. Aber jetzt werden sie auch von den Anti-Trumplern verwendet. Das finde ich enttäuschend. Die Flitzpiepen nehm ich auf meine Kappe, weil ich zu faul war, ein paar Beispiele aufzuzählen, z.B. das Feuern von notwendigen Experten, die dann wieder eingestellt werden müssen, oder das dauernde übers-Ziel-Schiessen und Zurückrudern. Das gilt unter Gedchäftsleuten vielleicht als Verhandlungstrategie, in internationalen Beziehungen kann das schlimmstenfalls tödlich enden. Der erste Teil meines vorigen Beitrags ist satirisch überdpitzt, der Zweite soll meinen Standpunktn erklären. Ich behaupte nicht, irgendwas zu wissen, und meine Argumente sind nicht kenntnisreicher als die der anderen hier. Wo sind also die Beweise für Trumps Agententätigkeit? Seit Jahren bekannte Anschuldigungen, die bereits untersucht wurden. Warum ist der angebliche Agent nicht im Knast? Wenn die Verschwörung nicht bewiesen ist, ist es eine Verschwörungstheorie. Warum kommen die Anschuldigungen erst jetzt, nach der Wahl? Wenn die Ex-Agenten vorher was gesagt hätten, wärs was anderes. Jetzt ist es ein Angriff auf einen demokratisch gewählten Präsidenten, dem man ertmal nichts anhaben kann. Damit ist es ein Angriff auf die Demokratie selbst, und das ist es, was Putin langfrist möchte. Trump ist in vier Jahren weg, es sei denn, die die US-Verfassung oder das Vertrauen in die Demokratie werden erfolgreich demontiert. --2003:E1:6F0F:6185:603E:EFF2:3A5A:BF16 19:32, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bis auf die "1|elf", die ich wohl nicht beachtet habe, war das aber schlecht zu erkennen und in sich widersprüchlich. Auf Effekte polarisierter Gesellschaften will ich hier nicht hinaus. Nur soviel: Eine Mehrheit der Bevölkerung (selbst in den Wahlkreisen, in denen die braune Flut gestern am höchsten ging, sind die anderen die deutliche Mehrheit, das weiß ich aus eigener Anschauung) wird seit etwa einem Jahrzehnt von eeiner aggressivenv Minderheit bedroht, beleidigt, eingeschüchtert, lächerlich gemacht. Da kann es schon passieren, dass Widerstand kommt. Das ist ganz normal menschlich. Selbst Teile der AfD- und MAGA-Wählerschaft wollen nicht die Gesellschaft, die ihre Apparatschiks anstreben. Meine Sympathie gehört denen, die sich wehren, nicht Mobbern, Bullyern und Agressoren. Es wird Zeit, dass wirklich erfolgreiche mediale, juristische und institutionelle Gegenoffensiven kommen, die die zu spüren bekommen. Bisher gab es das nicht, nur Reaktionen.
Was aber, wenn es die Krasnow-Akte wirklich gibt und die 3 KGBler unabhängig voneinander wirklich die Wahrheit gesagt haben? Ein Untersuchungsausschuss wird keine Beweise finden, weil sie geheim ist. Bekanntlich haben die ex-sowjetischen Geheimdienste, wahrscheinlich alle Geheimdienste verschiedene Freigabestufen. Die wenigen Leute, die jetzt noch Zugang haben, wissen, wenn sie die Idee haben, sie zu veröffentlichen oder anderen Geheimdiensten zu melden (die amerikanischen haben schon eine MAGA-Koordinatorin), dass sie schnell zu identifizieren sind und sie in kürzester Zeit einen Plutonium-Tod, wie Alexander Litwinenko oder ein Nowitschok-Tod, wie Nawalnyj erwartet.--WajWohu (Diskussion) 11:36, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Missverständnis ist auch nicht als Vorwurf gemeint. Ich dachte z.B. "unbewiesene Aussagen sind ein Beweis" und die "geheime Weltregierung" sei absurd genug, zusammen mit den anderen Hinweisen. Richtig stringent ist es wirklich nicht, deine Reaktion nachvollziehbar und ich musste daher näher erklären, was ich meinte.
Da es um Trump geht, hatte ich Deutschland gar nicht so im Blick. In den USA sind halt die Anti-Trumpler und alle Menschen, die er oder seine Anhänger nicht mögen, die Verfolgten, in unterschiedlichem Ausmaß und divers wahrgenommen. Dort habe ich dann auch die von mir bedauerten Verhaltensmuster beobachtet. Von Extremisten, etc. verfolgt zu werden ist noch viel, viel schlimmer, wenn die Täter von der Regierung angefeuert und bei Bedarf begnadigt werden. Insofern finde ich einen Vergleich mit Deutschland auch nicht passend.
Zu den möglichen Gründen für Trumps handeln wurde ja schon einiges gesagt, ich batte in der allerersten Antwort in diesem Thread auf die Möglichkeit von Verstrickungen Trumps hingewiesen. Wenn wir als Experiment annehmen, dass Trump wirklich erpresst wird oder ein Agent ist, dafür aber keine Beweise vorliegen, dann bleibt es auch in diesem Szenario eine unbewiesene Theorie. Die drei Agenten sind dann tragische Figuren, die die Wahrheit kennen, aber keine Beweise haben.
Die Aussagen von drei Zeugen waren vielleicht im Mittelalter ein ausreichender Beweis, hier und heute aber nicht mehr. Die US-Dienste haben nichts; keine materiellen Beweise, keine Akten, Überwachungsfotos, Abhörbänder, usw. sind aufgetaucht. Was dann noch übrig bleibt ist die Kopie der Trump-Methode: Hillary has a torture cellar under the Pizzeria! Or so people tell me, I don' know if it's true, but it could be true. Big, if true. Nein! Nein! Tausenmal nein! Unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, gilt auch für Trump. Noch ein Grundsatz, der gegen alle Angriffe (auch aus dem "eigenen Lager") verteidigt werden muss, der unter Putin nicht gilt und ihm bestimmt lästig ist
Es ist auch eigentlich müßig, sich über Agenten-Erzählungen allzu viele Gedanken zu machen, denn wie @Vertigo Man-iac in der zweiten Antwort des Threads darlegte, ist Trumps Verhalten mit seinem Weltbild schlüssig erklärbar. Er agiert wie der geniale Verhandler und Geschäftsmann, für den er sich hält, der alle Probleme im Alleingang mit ganz einfachenRezepten lösen kann, usw. usw., siehe oben. Ich finde, man braucht und sollte keinen geheimen Mist hinzuvermuten, es gibt genug Mist, der offen herumliegt. --2003:E1:6F0F:6169:115E:70C4:6992:5CC2 22:34, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Dazu gab es bereits vor Jahren einen Untersuchungsausschuss. Das kommt nicht einfach so aus dem Nichts.. -Ani--2A00:20:13:B91B:A5EB:B798:DB8C:344F 18:56, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Putin hat einen guten Job gemacht

Letzter Kommentar: vor 2 Tagen 33 Kommentare21 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Herr Trump hat bekanntlich mit Herrn Putin telefoniert und ich stelle mir gerade vor, wie groß der Honigtopf war, den Herr Putin neben sich stehen hatte und wie süß das Gift, dass er Herrn Trump ins Ohr gegossen hat. Clever genug ist Herr Putin und dumm genug Herr Trump. "Du bist der größte und beste Präsident den die USA je hatte, aber, was sage ich den die ganze Welt je sah und ich bewundere Dich. Ach und übrigens..." Manchmal frage ich mich wirklich, wie dumm Herr Trump ist. Leider geht es immer noch schlimmer. --Elrond (Diskussion) 22:02, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Und ich frage mich, wie es sein kann, dass die EU einen so jämmerlichen Job macht.Sie hat einen attraktiven Binnenmarkt.Sie gibtn zig mal mehr Geld aus für Rüstung als Russland. Sie könnte mehr als am Katztisch zu sitzen, wenn da nicht schon die Mäuse sind, die den Katzen Angst machen. Es beschämt die Europäer, weil die Schwäche nicht wirklich ist. Sie ist selber gemacht. Anstatt zusammen zu stehen, verlieren sich die Mitgliedsstaaten in nationalen Befindlichleiten. Da macht jeder Gegner einen guten Job. --Yunkal (Diskussion) 22:13, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die EU ist so schwach, weil sie mit dem Schlumpf an Deutschlands Spitze zu Untätigkeit und Schwäche verurteilt ist. Ganz Europa sehnt sich den kommenden Sonntag um 18:01 herbei, wenn Scholz im Mülleimer der Geschichte landet.
Aber, da muß man Elrond schon recht geben, wenn er Trump die Schuld zuschiebt. Obwohl, man kann es auch machen wie Trump und einfach mal behaupten, Selenskij sei ein Diktator, der schuld sei am Krieg und schuld daran, daß "millions and millions" in dem Krieg gestorben seien und "thousands and thousands" jede Woche. Das hält schon der Mathematik nicht stand, weil 150 mal ein paar Tausend keine mehreren Millionen ergeben. Wobei "thousands and thousands" ja durchaus jede Woche sterben: russische Soldaten. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 22:40, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ja, ein starkes, todbringendes Deutschland hat schon seinen Reiz...Ich frag mich was passiert wenn sich D von dem Rausch nicht mehr erholt. Weiter oben sprach jemand davon, dass Schlamassel als Bezeichnung nicht zuträfe - als wenn die Notwendigkeit kriegstauglich sein zu müsen kein Dilemma wäre. Die Mentalität schüttelt man nicht so einfach aus dem Ärmel, und legt sie auch nicht wieder ab wie ein Kleidungsstück, wenn man erstmal reingewachsen ist. Es ist ja nicht, so, das wir den Luxus des Wieder-zu-uns-Selbst-Findens, wie nach WK2, nicht bräuchten... Wäre.eben mittlerweile auch nur fair, diese last mit denen zu teilen, die momentan noch unsere wiedergewonnene Idylle schützen. Wenn das kein Dilemma ist, dann weiß ich auch nicht. -Ani--109.42.177.7 23:07, 19. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Und ich frage mich was die Slowaken und Tschechen mit Geschichtskenntnissen gerade denken (natürlich auch wir Dachler). Anschluss Kanadas, Volksrussen Heim ins Reich, Verhandlungen über Territorien souveränen Staaten ohne deren Beteiligung. Und der Rest-Ukraine droht auch die Zerschlagung. Die Rollen sind anders aufgeteilt, Reihenfolge stimmt nicht, aber das Script riecht immer intensiver nach einem Remake, nur jetzt existiert die Bombe nicht erst am Schluss. Wurde die Teilung Grönlands in einem geheimen Zusatzprotokoll vereinbart? Wurde Scholz für die Rolle Chamberlains gecastet? Ich bin schon sehr gespannt. Fallen euch noch mehr parallelen ein? Ist das noch lustig? --2003:E1:6F0F:611B:8905:2A66:A12B:D457 00:32, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Nicht meine Lesart, eher kann er sein Glück (einstweilen) kaum fassen und genauso wirkt er auch, um nicht zu sagen dass auch seine dipl. Kavallerie regelrecht verdattert schien. Die russ. Version wohlgemerkt. Wird aber auch noch weit mehr überschätzt als die amerik. und halt schon deutlich länger. Wobei das lustigerweise von Land zu Land unterschiedlich ist: in Deutschland, wie man hier auch wieder sieht, der Russe hoch im Kurs, schon in Polen z.B. meint man eher der Ami könne zaubern, und auch sonst alles. Für meine Begriffe einfach ein Mann auf Privatmission, das ist offensichtlich eine "Vergeltungsmission" oder soll es sein, natürlich auch genauso aussehen. Jetzt will er's noch mal richtig satt zurückzahlen, allen die ihn warum auch immer nicht hinreichend anerkannten oder bewunderten, ob im Inland oder eben im Ausland, jeder kriegt sein Fett weg. Und dabei hat er eben gut Unterstützung, auch weil sie sich wohl alle dann und wann angesprochen fühlten. Das ist ja jetzt wohl kein Zufall, wenn Vance den Europäern die Demokratie abspricht, oder der Dicke noch in Zelensky einen Diktator meint zu finden. Mit Ansage. So haben manche ihn mitunter ja selbst genannt. Das war offensichtlich angekommen und hat richtig gesessen, vielleicht mehr als mancher ahnte, oder beabsichtigte. Jetzt egal, der ist voll Galle und ich bin schon gespannt, ob oder wie sie den wenn nicht wieder einfangen (kaum) gleich "stilllegen" können, Notabschaltung, möglichst vor Ablauf der vier Jahre. ;) Ich sehe das jetzt schon kommen, weil es dann muss, aber dann wird's erst richtig brenzlig. Weil die Russen jetz zu heiss sind. Dann haben sie genau die Situation, die sie nie wollten in den tollen Hauptstädten, aber Dummheit wurde selten belohnt. Und mein Mitleid steht nur noch Ukrainern zu. -23.234.76.219 02:30, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich fürchte, dass der Ukrainekrieg jetzt so enden wird, dass es besser gewesen wäre, wir hätten uns niemals eingemengt. --Runtinger (Diskussion) 08:48, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn sich niemand in den Ukrainekrieg eingemengt hätte, stünden heute russische Truppen (mindestens) an der polnischen Grenze. Welchen Vorteil hätten wir davon gehabt? --Geoz (Diskussion) 09:27, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Putin hat schlicht von anfang an geträumt und "seinem Russland" denkbar schlecht gedient. Siehe offizieller Fake-Check der EU 13 Mythen über den Krieg Russlands in der Ukraine – und die Wahrheit. US-Amerikanische Fonds besitzen inzwischen knapp 30 Prozent des nutzbaren Ackerlandes der Ukraine und nun sollen die Europäer die amerikanischen Kornkammern bewachen? Das ist lachthaft. BTW die Legalisierung zum Ausverkauf der ukrainischen Landwirtschaft liegt mit April 2020 zeitlich im Vorlauf von Putins Angriffskrieg. --80.187.75.126 11:31, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
+1 Man darf sich zusätzlich Gestwas Faktencheck ergänzen. Deshalb fürchtet die Trump-Regierung Faktenchecks so sehr.--WajWohu (Diskussion) 13:32, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
"Putins Angriffskrieg" hat allerdings 2014 begonnen (Krim & Entfachen und Befeuern des angeblichen "Bürgerkrieges" im Donbass). --AMGA 🇺🇦 (d) 18:31, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Inzwischen wissen wir, dass der Kreml, wahrscheinlich Putin höchstselbst Trump gebrieft und dressiert hat. Was für ein "Deal-Maker".--WajWohu (Diskussion) 19:09, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Vielleicht hilft ein Besuch des Vorsitzenden des Friedensnobelpreisausschuss. Er brieft dann Trump, wie er ihn sicher bekommt. --Yunkal (Diskussion) 19:27, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trump wird daheim einfach erzählen, dass er den Nobelpreis bekommen hat und dass dank seines Einsatzes in der Ukraine der ewige Frieden ausgebrochen ist und wer was anderes sagt ist Teil der Mainstream-Fake-News. --Proofreader (Diskussion) 11:59, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Dass er den orangenen Tanzbären am Nasenring durch die Manege zieht, war schon während der letzten Inkubations... äh Amtszeit so. --2.175.248.242 20:12, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Projekte zum „Landgrabbing in der Ukraine" (Bundestag 2015) werden nachweislich seit 2009 betrieben. --Tom (Diskussion) 22:23, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Klar, 2014 kam nicht aus heiterem Himmel. Es gab ja auch diverse Veröffentlichungen zur zukünftigen Strategie (also, von offizieller/offiziöser russischer Seite). Da sind wohl einige - die es hätten müssen - nicht hellhörig genug geworden. --AMGA 🇺🇦 (d) 09:17, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Tja immer wieder das gleiche Problem: „Leute schickt das Arbeitsamt"; unqualifizierte Politiker werden gewählt und bilden Arbeitskreise mit Beratern nebst Lobbyisten.
Hoffentlich erkennt und spricht es mal einer aus: Hey Trump bewacht eure Ländereien in der Ukraine selber, wir bewachen nur die Gen-Farmen von Bayer/BASF und das Gipswerk von Knauf wenn es wieder aufgebaut ist. :-D --80.187.73.196 13:40, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Linke nennt es landgrabbing. Jemand mit Ahnung von Wirtschaft würde es foreign direct investment nennen. Es handelt sich hier im Übrigen eine Anfrage der Partei DIE LINKE. Wie man mit Anfragen sein Wording einbringt können Politiker ganz gut. -- Nasir Wos? 17:06, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Aber wie man es auch nennt, es scheint Trump nicht von amerikanischen Interessen überzeugen zu können, sondern er bleibt bei Putins Interessen. Ob die Lobbys ihn noch umstimmen können? Er arbeitet parallel an einer Autokratie ähnlich Putin, der sich selbst auch vor die Lobbys und Oligarchen gesetzt hat.--WajWohu (Diskussion) 17:15, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trump ist US-Präsident. Er hat Zugang zu Informationen, die wir nicht haben. --Prüm  17:29, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Service: Land Grabbing. Dir scheint die Herkunft des Begriffs weniger wichtig zu sein als ein (fadenscheiniger) Linke-Bash. Aha. -Ani----109.42.177.173 17:21, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Quark, meinst du Linke hätten Angst vor Anglizismen? siehe dort: „laut der TAZ, das Landgrabbing „ungebremst weiter" und das „trotz aller Kritik"." Merkwürdig wäre es wenn die BSW-Sahra mit muttersprachlichen Sowjet-Begriffen von Stalin um sich werfen würde. Sahra versteht aber, das dies keiner verstehen würde. "Grabbing" ist eh griffiger und hört sich mehr nach Meetoo und politisch hipp an. :-D Semantisches Verbiegen produziert Stilblüten wie Gendergerechtigkeit was eigentlich Genderangemessen heißen müsste, denn der Anspruch auf Gerechtigkeit ist semanitisch unterlegtes POV. --80.187.73.183 17:35, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Frage ist doch, hätte Indien die illegale Landnahme nicht (korrekt in Kolonialsprache Endlisch) auf den Punkt bringen, sondern foreign direct investment nennen sollen? Ist "Ausländische Direktinvestition" denn überhaupt das, was die Landkäufe in der Ukraine auf den Punkt bringt, bezogen auf die Auswirkungen? Landgrabbing ist da lediglich ehrlich. Wer das als Beeinflussung zu benennen wagt hat scheinbar selbst eine Agenda welche mich dann zum Hinterfragen anregt. -Ani--109.42.177.173 18:37, 21. Feb. 2025 (CET)PS:Ist Metoo was Schlechtes? Wär mir neu. Bin aber auch grad vom Riotgirl-Konzert, auf dem ich grad war, angeheizt... -Ani--109.42.177.173 00:43, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Riotgirl? Irgendwer Spezielles? Ja, immer wieder erfrischend (ich war schon bei L7, Sleater-Kinney und Bikini Kill... wenn auch laaange nach der ganz großen Zeit, aber rocken immer noch). --AMGA 🇺🇦 (d) 11:01, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Leber aus Österreich. :) Aber die Sängerin der ersten Band klang schon reichlich nach Suzi Gardner.
Link ist leider nicht aufrufbar... hier ein netter TV-Besuch in Frankreich https://m.youtube.com/watch?v=MPoNhc1TnY4^^
-Ani--2A00:20:F:7A12:F582:76F3:EF92:42E9 11:42, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Leber: ah, OK, kannte ich nicht. Bikini Kill: sorry, Link gefixt... L7: ja genau. So. Ist ja auch Suzi Gardner, oder was meintest du? Ich war hier. --AMGA 🇺🇦 (d) 12:00, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Auch nicht schlecht. 2016 war ich dort. Aber das ist keine Girlband, bin wohl abgeschwiffen, die hab ich auch schon öfter gesehen. Aber mit Kleinkindern wird das selten.--WajWohu (Diskussion) 12:43, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Hehe, OK, Letzteres ist mehr was für meine Frau ;-) (echt! ulkigerweise in jüngeren Jahren nicht, erst jetzt, da die Kinder aus dem Haus sind) Ich tendiere mehr so in die Punk-Alternativ-Richtung... wobei es natürlich Überschneidungen gibt, klar... --AMGA 🇺🇦 (d) 12:54, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Leber tendiert in Richtung Elektropunk. noch nicht soo alt, nächstes Album (erstes komplettes? bisher nur EPs auf Bandcamp gehört) kommt im April. Zwei Mal bisher gesehen, und diesmal noch ein bißchen besser, aber letztes Jahr schon überzeugend.
Suzi Gardner = L7, genau; singt Songs z.B. Shove oder Slide. Ist aber eigentlich egal wer von denen grad singt, Songs sind alle Bombe. Im Metal ist die ungekrönte Königin natürlich Sabina Claasen/Holy Moses. Holy Shit.^^ Das erste Mal "Clash my soul" hören, 1992 - unvergesslich.
@WajWohu gibt doch auch Kinder, die auf sowas abfahren - kenne im Bekanntenkreis einige, deren Kinder oder Geschwister jung damit in Berührung kamen und schnell selbst aktiv Musik in die Richtung machen wollten, einer davon nun preisgekrönter - Trompeter(!). Wird schon! ;) -Ani--2A00:20:F:7A12:F582:76F3:EF92:42E9 13:35, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
In Berührung ja, aber nicht vor den großen lauten Bühnen, nachts. Kindergartenkinder haben ihr eigenes Maß und eigene Welt und das ist auch gut so, das zeigen die auch deztlich an. Die Kinder, an die du denkst, hab ich auch schon gesehen, aber die sind eher 12 Jahre o.ä. Auch alle Bands, die ich kenne, nehmen ihre Kleinkinder da nicht hin, höchstens von ganz weit weg, nur kurz, mit Kopfhörern und Spielzeug...--WajWohu (Diskussion) 14:59, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ja, geb dir da vollkommen recht, was Konzerte betrifft - Festivals sind da zum Glück recht flexibel, man muss ja nicht vor der Bühne stehen, bestenfalls gibt es genug Flächen und Möglichkeiten zur Beschäftigung. Und wenn Bühne, geht Gehörschutz selbstverständlich vor. Altersmäßig - dachte spontan an das Mädchen bei America Got Talent, die als growlende 6(?)-jährige von der zutiefst erschrockenen Heidi Klump abgewürgt wird, weil die "Angst um ihre Gesundheit habe"... :) https://m.youtube.com/watch?v=huLcudEliKM -Ani--2A00:20:F:7A12:F582:76F3:EF92:42E9 15:49, 22. Feb. 2025 (CET)PS: ach, sehe grad das war gar nicht die Klum die das gestoppt hat, hab das irgendwie anders erinnert. Aber sie sieht jedenfalls nicht sonderlich begeistert aus... :D -Ani--2A00:20:F:7A12:F582:76F3:EF92:42E9 15:55, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
guter Job mit Haken
Der vermeintlich gute Job von Putin hat einen Haken; da erzählt er der Welt 3 oder 23 Jahre lang, dass Selenski oder die Ukraine amerikanische Marionetten seien und dann stellen sich die gegen die USA. Dafür gibt es nur eine Erklärung; der geniale Trump (wie bei Nordkorea, man erinnert sich), spielt ein doppeltes Spiel und gibt seiner Marionette selber den Auftrag zum Widerstand. Auf jeden Fall hat die Geschichtsschreibung schon jetzt ein Problem (oder schon immer leider eine Tendenz?): «Die nachträgliche Rationalisierung von Inkompetenz ist einer der häufigsten kognitiven Fehler bei der Erklärung von Politik und Geschichte.» Vielleicht erlaubten Trump schlicht sein Führungsstil und seine mangelnde internationale Erfahrung schlicht nicht, rational und konsequent zu handeln. Und eben, da braucht es erst mal keine Genialität und dann muss erst noch die ganze Staatspropaganda angepasst werden. Und 20 Jahre erzählten Putin, Lawrow und Konsorten das Feindbild USA mit einem Europa, das auf Befehl der USA die Beziehungen zu Russland abbreche. Dieses ganze Gebilde liegt in Scherben.--Anidaat (Diskussion) 11:14, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Unangemessene Mail an "private" E-Mail-Adresse?!

Letzter Kommentar: vor 3 Tagen 13 Kommentare9 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ich habe einer Kommilitonin, die als Hiwi in der Institutsbibliothek arbeitet, eine E-Mail zu einem die Bibliothek betreffenden Problem meinerseits an ihre Studenten-E-Mail-Adresse geschickt. Jetzt wirft sie mir vor, wie komisch es sei, dafür nicht die offiziellen Kanäle zu nutzen (die mir zu anonym und hochstehend für mein Problem waren), und implizit zeigte sie sich entsetzt, dass ich ihre "private" E-Mail-Adresse kennen würde. Erstens fände ich die studentische E-Mail-Adresse jetzt nicht privat, zweitens besteht die einfach aus ihrem Namen? Ist es absurd, den Namen von Leuten zu kennen, die man regelmäßig trifft und mit denen man spricht? Und über diesen Namen dann die studentische E-Mail-Adresse zu konstruieren, um bei einem Anliegen direkten Kontakt zu einer Person aufzunehmen, die man kennt und der man vertraut?

Finden es wirklich die meisten Menschen unangemessen, wenn man ihnen genau zuhört, wenn sie über sich selbst erzählen? Warum? --2A00:8A60:C000:1:C1E6:20C9:BBAA:1DB5 17:08, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Kommt immer auf den Kontext an, eventuell fühlt sie sich in unangemessener Weise bedrängt oder sogar gestalkt, da hat jeder Mensch eine andere "Antenne" bzw. Sensibilität. Mag ja auch gut sein, dass du sie attraktiv findest, und deine mail an sie eher ein Vorwand war bzw. von ihr nun eben so wahrgenommen wird. --Flotillenapotheker (Diskussion) 17:30, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Heute kann jede Interaktion "unangemesssen" erlebt werden. Ich biografiere gerade Rick Hanson. Wenn Du kommunizierst, kommt 1/5 beim Verständnis von Dir/aus Deiner Mail, 4/5 aus der Begriffswelt des Gegenübers, wo die Info zugeordnet werden muss. Früher hat man gefragt: Wie meinst Du das? Heute entscheidet, wie das ankommt, wenn man will in der böswilligsten Variante. ich kann Dir nicht mal raten, das auf der Sachebene mit ihr weiter zu klären, da können noch mehr Missverständnisse entstehen, wenn man nur will :-) Kannst Du Dein Problem, was ja eine Bibliotheks-Sachfrage ist (?) mit jemand anders klären? --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 19:54, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das Problem ist wohl tatsächlich eher dass sehr viele Leute einfach ihre dienstliche Email gleichzeitig auch als ihre private Email nutzen. Nicht sinnvoll. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 08:27, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
...was hier aber offenbar nicht der Fall ist. Die Angesprochene hat sich doch dagegen verwehrt, dass ihre "privat" Adresse verwendet wurde anstelle einer ofiziellen Adresse der Bibliothek. --2001:871:69:8023:A514:ECC7:71B9:21E7 19:03, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Eine @uni-Adresse ("Studenten-E-Mail-Adresse") ist aber nicht was ich so als wirklich privat verstehe, besonders nicht in dem Kontext vom TO. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 00:12, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Heute wird man sich glücklich schätzen dürfen, wenn das nicht als sexuelle Belästigung in alle Foren gestellt und man damit gesellschaftlich gelyncht wird. Ich kann es mir inzwischen erfreulicherweise so einrichten, dass ich zu keiner Menschenseele, die ich nicht persönlich gut kenne, initiativ Kontakt aufnehme, sondern stets den/die/das andere zuerst kommen lasse und zunächst auch vollkommen unverbindliche und unzweideutige Allgemeinplätze als Antwort kommuniziere, bei mündlich unmittelbaren Gesprächen grundsätzlich nur vor Zeugen meines Vertrauens. --2A02:8071:5811:37E0:90A4:9D18:32BC:80A 22:41, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
"Kommen lasse" darf man wegen der Doppeldeutigkeit auch nicht mehr sagen :-) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 07:39, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn das ein Beispiel für diese unverbindliche, unzweideutige Kommunikation ist, kann ich kritische Reaktionen verstehen, selbst wenn man keine sexuellen Anzüglichkeiten hineininterpretiert: "Guten Tag, ich habe es zu mir kommen lassen, um zunächst unzweideutig zu Kommunizieren. Später werde wir dann vor Zeugen zweideutig reden" "Ähm... Kthxbye!" --2003:E1:6F0F:6185:3473:1E28:6FD6:DE1C 12:52, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bei böswilliger Interpretation (die ich heute als Normalfall voraussetze) kann man das so verstehen. Aber wie im vorliegenden Fall bewiesen, klappt das System. Wenn die Reaktion "Kthxbye!" ist, bin ich diese/n potentielle/n Plagegeist/? schon einmal los; und hoffentlich für immer. Falls doch mal ein/e Gutwillige/r/s an mich herantreten sollte, kann dann auch wieder eine Unterhaltung alter Art stattfinden. --2A02:8071:5811:37E0:90A4:9D18:32BC:80A 15:05, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wie war "es" denn gemeint, wenn nicht als Respektlosigkeit? So hat man zu Kaisers Zeiten vieleicht die Lakeien angesprochen. --2003:E1:6F0F:6185:603E:EFF2:3A5A:BF16 16:07, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Service: sowas kommt i.d.R. von Leuten die es witzig finden auf die Art die Genderdebatte zu verhohnepipeln. Also, sie nehmen es eigentlich nicht ernst, aber für Naive soll es inklusiv wirken. -Ani--2A00:20:13:B91B:D071:9E24:EB2C:AB42 16:23, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ja, klar. In diesem Thread über vernünftige Kommunikation im Online-Schriftverkehr ist dieser Witz halt ein Schuss ins Knie. Er zeigt beispielhaft gerade die Achtlosigkeit, Unfähigkeit oder den Unwillen, zurückhaltend zu agieren. Meine Kritik daran wurde als bösartig bezeichnet, und ich persönlich als potentieller Plagegeist, obwohl ich lediglich ebenfalls "witzig" geantwortet und auf persönliche Wertungen verzichtet habe. Die Eskaltion ist typisch für Foren, außerdem wurden weitere Leser hineingezogen. Trotzdem Danke, ich habe auch mein eigenes Verhalten kritisch überprüft und hoffe in Zukunft weniger davon im Neuen Cafe zu sehen und nicht beizutragen. PS: Das gilt natürlich unter der Annahme, dass "es" wirklich ein "Witz" war, und nicht bloß ein Tippfehler. In dem Fall bliebe nur meine Selbsterkenntnis. --2003:E1:6F0F:6185:603E:EFF2:3A5A:BF16 18:14, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Städte mit den teuersten Übernachtungen

Letzter Kommentar: vor 6 Tagen 7 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Was sind nach eurer Erfahrung die teuersten Städte für Übernachtungen? Bisher habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass angeblich extrem teure Städte gar nicht so schlimm sind, wenn man ein bisschen sucht, ein bisschen flexibel bei der Lage ist und auf die Stornierbarkeit verzichtet. Oft zahle ich weniger als die Hälfte der in Reiseführern angegeben Richtwerte. In London, Paris oder Venedig habe ich weniger bezahlt als bei einer durchschnittlichen Dienstreise nach Hamburg, Stuttgart oder Köln. Norwegen fand ich früher sehr teuer, aber entweder ist es wirklich (relativ) günstiger geworden oder meine Preisschwellen haben sich verschoben. Als ganzes Land scheint mir die Schweiz von meinen bisherigen Reisen eindeutig am teuersten zu sein. Heute habe ich mit dem Gedanken gespielt mal wieder nach Amsterdam zu fahren und bin bei der Unterkunftssuche fast aus allen Wolken gefallen. Für ein Zimmer mit eigenem Bad, das nicht am AdW liegt, scheint man unter 250 € pro Nacht nichts zu finden, selbst 300 € scheinen für ein ordentliches Hotel mit Frühstück nicht zu reichen. Ich habe sogar mal meinen Reisezeitraum geändert, weil ich dachte, in der Woche wäre vielleicht eine Messe oder olympische Spiele. Ist Amsterdam wirklich soviel teurer als Zürich oder Genf? Und was muss das mit den Mieten machen, wenn man pro Quadratmeter mehr als 10 € pro Nacht nehmen kann? --Carlos-X 20:40, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten

HRS.de bietet kommendes Wochenende Amsterdam *** für 97 - 122, **** 102 (Aktion) bis 176 pro Nacht. ***** (NH) 268 - die Sterne sind HRS. Es hängt vom Zeitraum ab? Zürich ist immer teuer, da musst du etwas ausserhalb. Sommer (?) ist voller und teuerer, auch bei uns. Die haben aber auch eine U-Bahn und man kann ausserhalb preisgünstiger wohnen. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 21:13, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ach und wenn Du geschäftlich reist, kannst Du bei HRS die Geschäftstarife nutzen, die sind noch billiger. Du brauchst nur einen Schrieb vom Arbeitgeber im Wesentlichen. Da wir hier keine Werbung machen, musst du das selber rausfinden, wie.--Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 21:18, 20. Feb. 2025 (CET) Beantworten
+1 zu "wenn man ein bisschen sucht, ein bisschen flexibel bei der Lage ist und auf die Stornierbarkeit verzichtet". Dann findet man meist etwas, fast überall. London hatte ich mal Dreierzimmer mit Kindern **** unter 100,ドル mit Frühstück. Gut, ist einige Jährchen her, aber auch da war schon das meiste viel teurer (u.a. der reguläre Preis für dieses Hotel, wenn man spontan vor Ort gebucht hätte, 250ドル oder so, lt. Liste an Rezeption). Norwegen: da ist vieles teuer, aber Übernachtungen nicht unbedingt im gleichen Verhältnis zu D; zumindest in Orten/Gegenden mit größerem Unterkunftsangebot hat man "schon immer" auch relativ günstige gefunden (ich war seit den 1990ern immer mal wieder dort). Z.B. Kristiansand und Trondheim (nahe Flughafen) hatte ich schon ganz gute Hotels so im 70-80€-Bereich (online gebucht), oder mal ganz spontan irgendwo am Fjord (OK, nicht "irgendwo", es war Olden) zu zweit 130 oder so inkl. Frühstück. In den letzten Jahren hat auch der günstige NOK-Kurs viel beitragen; das hat entsprechend bei der schwedischen Krone auch Schweden - schon Jahre zuvor - *viel* günstiger gemacht, und das galt ja "früher" auch als ausgesprochenes Hochpreisland. Wenn ich alleine (und privat, klar) unterwegs bin, bin ich eh' ein großer Hostel-Fan, und da kann man überall, zumindest in Europa, unter 30 € bleiben, wenn es auf den Preis ankommt. Also akzeptable Hostels, keine totalen Absteigen. (Haha, in Dublin hatte ich mal eins mit *oberer* Altersbegrenzung, 61, warum auch immer diese krumme Zahl... das geht nicht mehr allzu lange; wenn das um sich greift, bin ich aufgeschmissen ;-) --AMGA 🇺🇦 (d) 09:05, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
PS Haha, jetzt sehe ich, dass da keine Antwort auf die eigentliche Frage war. Keine Ahnung, was scheren mich Hotels, in denen ich nicht übernachte ;-) (*****, wenn die Firma bezahlt, nehme ich aber mit ;-)... wobei ich im jetzigen Job nicht mehr reise). Zur Frage: Paris in Zentrumsnähe fand ich schwierig. Darum waren wir dann auch bisschen am Rand, aber Paris ist so kompakt, dass das egtl. fast egal ist. --AMGA 🇺🇦 (d) 09:11, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bei dieser Frage sollte natürlich auch gefragt werden, wie viele Sternchen das Hotel haben darf oder soll. Beispiel Hamburg. Dort war ich einmal in einem *****+ Hotel untergebracht (über eine nette Veranstaltung und ich habe keinen Cent dafür gezahlt) da kostete ein Zimmer gute 400 € je Nacht und das Frühstück kam noch oben drauf. In Hamburg habe ich aber auch schon im Schanzenstern genächtigt und da kostet ein Einzelzimmer momentan 67 € pro Nacht allerdings eher basic und nur bedingt Deinen Ansprüchen genügend. Dafür ist das angeschlossene Biorestaurant unabhängig von einer Übernachtung, einen Besuch wert; zumindest war es das vor rund 15 Jahren.
In Seoul habe ich (dienstlich) im Grand Hyatt, vor rund 20 Jahren, rund 450 $ pro Nacht gelassen. im The Shilla war es ein Jahr zuvor grob genauso teuer.
Auf Mallorca durfte ich vor etwa 10 Jahren bei einer anderen schönen Veranstaltung im Hotel Castell Son Claret nächtigen, wo die Zimmer in der gleichen Preisklasse liegen.
Mehr Erfahrung habe ich in Bezug auf gehoben Unterkünfte leider nicht, selber bezahlt hab ich das alles nicht, es war dienstlich oder anderweitig organisiert. --Elrond (Diskussion) 11:47, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wobei, echt mal, viele der 5-Sterne-Kriterien sind (für mich) normalerweise nutzlos. Klar, schön zu wissen, dass die Rezeption 24 h besetzt ist, es einen "Bügelservice (innerhalb einer Stunde), Schuhputz- und Nähservice" (brauche ich nicht, nie) oder einen "abendlichen Service zum Aufdecken des Bettes (Turndown)" (hahaha, wtf?) gibt, aber *viel Geld* dafür ausgeben?! (Ja, dienstlich hatte ich das auch schon. Vor allem das Frühstück war tatsächlich auswahlmäßig sensationell, aber hey, mehr als sich satt essen kann man nicht. Zimmer dagegen unterschied sich kaum von **** oder sogar ***. Wie auch. Man liegt halt im Bett und schläft ;-) --AMGA 🇺🇦 (d) 14:34, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Ganz Europa in Lethargie, benebelt, in Trance ....

Letzter Kommentar: vor 3 Tagen 6 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ganz Europa? Nein, ein Artikelschreiber von der elektronischen Poststelle bleibt unsediert und schreibt was ist. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 08:23, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Abwarten. --AMGA 🇺🇦 (d) 09:12, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich war vom Beitrag von Hr. Schwennicke auch sehr positiv angetan und überrascht solch klare Worte in unseren Medien zu lesen. Solche Klarheit findet man sonst nur gut versteckt in gewissen Nischen z.B. beim Herrn Jäger und dem Herrn Gressel im letzten Podcast Ostausschuss. -- Nasir Wos? 16:50, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Geht es wieder um Anitamerikanismus? --2001:9E8:F28:4A00:71B3:FDA4:B2A2:3B32 22:04, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Eigentlich echt zu blöd auf sowas zu antworten, aber weils so schon im verlinkten Artikel steht: „Nicht jede scharfe Kritik etwa an der US-Militär- und -Außenpolitik ist aber antiamerikanisch. Solange Kritiker die auch in der US-Verfassung niedergelegten Prinzipien von Demokratie und Menschenrechten teilen, kann nicht von Antiamerikanismus gesprochen werden." --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 00:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Solche Tiraden lassen mich nur gelangweilt mit den Schultern zucken. Bange machen gilt nicht. Das wird schon seit ewigen Zeiten versucht. --2.175.128.51 03:45, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Hilfe, mein Briefkasten!

Letzter Kommentar: vor 5 Tagen 7 Kommentare6 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Ich hatte heute Wahlwerbung der AfD im Briefkasten. Zum Glück hatte ich noch Handschuhe an und konnte die Sch€i$$€ direkt in der braunen Tonne entsorgen. Aber was mache ich jetzt mit dem Briefkasten? Reicht auswaschen und desinfizieren - oder muss ich den neu kaufen? Es war die einzige Post heute. Das antidemokratische Virus ist hoffentlich nicht übergesprungen. Was mit den Nachbarn ist, kann ich nicht sagen. Angeblich hat sich die braune Brut ja schon bei 20% der Bevölkerung durchgesetzt und den Verstand in die Flucht getrieben. Quasi die nächste Pandemie... O tempora, o mores. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 18:38, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Es ist leider nicht nur das, sondern auch Dauerbeschallung auf vielen Online-Kanälen. Bei Leichtgläubigen verfängt sowas, und das werden die 20% sein, neben den ohnehin "Überzeugten". --Prüm  18:44, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Umfärbeln. Auf rot, schwarz, gelb, grün ... was auch immer du bevorzugst. --2001:871:69:8023:5DEA:99B0:4857:8D39 18:46, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Mich stört vor allem, dass das Personal der AfD offensichtlich nicht lesen kann: "keine Werbung" heißt keine Werbung. Alle Parteien halten sich daran - mit Ausnahme der AfD, von denen ich in den letzten Jahren wiederholt Flyer im Briefkasten hatte.--141.76.8.142 18:52, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Vor „ein paar" Jahren hatte ich DVU-Werbung im Briefkasten. Ich hab den Müll einfach in einen braunen Umschlag gestopft, den Absender und „unfrey" draufgeschrieben und das natürlich nicht frankiert. Etwa zu der Zeit flog auch ein Flugzeug mit DVU-Werbebanner durch die Gegend. Dahinter ein Flugzeug mit Banner „Nazis raus!". Damals war Wahlkampf noch lustig. --2.175.248.242 20:41, 21. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Es ist doch schön, dass man solche Sch€i$$€ (geniale Umschrift) hier auch sagen darf und kein Rechtsböser das löschen will ;-) Wir können ja Wahltoto spielen: wer kommt mit wieviel Prozent in den Bundestag und gewonnen hat der mit der geringsten Summe der prozentualen Abweichung ;-)--Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 12:09, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Bei FDP und BSW werden die ganzen Prozente als Fehler genommen, wenn sie unter 5 % bleiben und nicht reinkommen ;/) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 13:50, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Die Bahn ist geizig geworden

Letzter Kommentar: vor 3 Tagen 8 Kommentare5 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Vor einer Weile habe ich bei einer völlig vergeigten Bahnfahrt fast den vollständigen Fahrpreis erstattet bekommen. Jetzt gerade mal die Hälfte. Der Start war schon nix, weil eine S-Bahn ausfiel und ich mich mit einem privaten PKW zum Fernbahnhof bringen ließ. Ein Taxi wäre zwar teurer gewesen, hätte ich aber erstattet bekommen. Die Bahn hat mir sogar noch vorgerechnet, was die gefahrenen Kilometer virtuell gebracht hätten, aber ohne Beleg krixe nix. Die Ankunft am eigentlichen Ziel war durch >120 min Verspätung sinnlos geworden. --AKK (nicht die Annegret) ruf mich an 18:03, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten

ich finde solche Verspätungen unglaublich. Dass da nur ein Teil erstattet wird ist wohl guter Lobbyarbeit zu verdanken ...Sicherlich Post 19:59, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Am Ende müssen das sowieso immer alle zahlen. Müsste die Bahn höhere Entschädigungen zahlen, dann würde sie es auf die Ticketpreise umlegen. Es ist auch schwer den "Schaden" festzustellen. Manchmal werden Hin- und Rückfahrt durch eine Verspätung komplett sinnlos und 100 % Entschädigung wären noch zu wenig. Manchmal hat man aber auch einen Anspruch auf 50 %, obwohl man nicht den geringsten Nachteil hatte. Heute war ich mal sehr zufrieden mit der Bahn. 350 Kilometer in der ersten Klasse zum Preis einer 5 Kilometer Taxifahrt und keinerlei Verspätung, da kann man nicht meckern. --Carlos-X 21:29, 22. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Es ist wie Lotto geworden :-) Ich sehe immer in der Schweiz, ob von Bern nach Interlaken ein ICE (von Hamburg oder Berlin kommend) oder ein Ersatzzug ab Basel eingesetzt wird. Im Moment geht es, aber es war mal unter 50% ICE. Bei weiterfahrenden Eurocitiy ist Ersatzzug eher die Regel. Der gute Herr Weselsky (youtube) hat das mal gut erklärt, dass das am "System" liegt - "organisierte Verantwortungslosigkeit". --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 07:38, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das größte Problem ist, dass man mehr Züge fahren lässt als die Strecken eigentlich hergeben. So führt jede Kleinigkeit gleich zu dutzenden Verspätungen, die sich durch das ganze Netz verbreiten. Für den Aus- und Neubau fehlt das Geld, außerdem dauern die Planungen ewig. Das Personal könnte sicher auch besser und engagierter sein, aber für die meisten ist das auch nur ein Job und kein Lebenszweck. --Carlos-X 16:58, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das deutsche ICE-Netz hat zwei Hauptproblembahnhöfe. Sie heißen Hamburg Hbf und Köln Hbf. Was da durchfährt (oder dort abfährt) ist tendenziell verspätet. Diese verursachen direkt oder indirekt die meisten Verspätungen. Direkt, wenn der Zug von Hamburg kommend die Verspätung durchschleift bis Basel. Bei Köln gilt das gleiche. Das löst dann zwischen Frankfurt und Mannheim jede Menge Zugfolgeproblem aus. Und bei Berlin hapert es oft an der Bereitstellung der Züge aufgrund von Verspätungen aus vorheriger Fahrt. Daß für den Aus-/Neubauf das Geld fehlt, ist eher sekundär. Die meisten dieser Maßnahmen kranken am NIMBY-Syndrom (man denke vor allem an den Ausbau der Rheintalbahn). Und die SPD Niedersachsen verzögert seit Jahren die NBSn Hamburg–Hannover und Bielefeld–Hannover, weil Niedersachsen weil Volkswagen. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 10:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
PS: Und Lars Klingbeil ist natürlich der Ober-NIMYB, weil dessen Wahlkreis ja den Heidekreis umfaßt. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 10:34, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Klar. So ist das bei so ziemlich allen Schadenersatzzahlungen/Strafen. Kartellstrafen werden auch umgelegt. Die Frage ist was bei höheren Preisen passiert. Wettbewerber der deutschen Bahn sind neben dem Pkw ja auch Busse und Flieger ...Sicherlich Post 10:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Ohne Babel ist alles nichts :-)

Letzter Kommentar: vor 2 Tagen 2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Die unverbrüchliche Treue und enge Verbundenheit zum Café kann man durch ein Babel ausdrücken, mehr in Benutzerin Diskussion:Sicherlich/Café/Babel. Ich habe es in klassischer Manier eingebunden. Wer das mit der neuen Vorlage Babel macht, kann das gern präzisieren. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 09:52, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Uiii --Anidaat (Diskussion) 11:21, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Wahlticker

Letzter Kommentar: vor 1 Tag 48 Kommentare19 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Die gute Nachricht: In meinem Wahlbüro ist die Wahlbeteiligung sehr hoch. Um 12 Uhr haben wir Stimmzettel nachbestellt, weil die Hälfte verbraucht war. Die Leute scheinen auch wirklich zu glauben, dass es um etwas geht. Menschen ohne Deutschkenntnisse kommen ebenso wie hochbetagte. Für eine fast komplett Blinde habe ich den Wahlzettel ausgefüllt. Einige haben statt ihrer Wahlbenachrichtigung den Wahlaufruf einer Partei vorgezeigt, was dafür spricht, dass sie noch nicht so oft gewählt haben. Beim Schichtwechsel hatten wir so viele abgegebene Stimmen wie bei der Europawahl insgesamt. Die schlechte Nachricht: Bei der Europawahl war die AFD im Wahlkreis die stärkste Partei. Es kann also gut sein, dass die Mobilisierung vor allem an den Rändern gelingt. --Carlos-X 13:47, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Vorhin ist auf meiner IP-Diskussionsseite ein Wahlaufruf der rechtsaußen-Partei in Schlechtschreibung aufgeschlagen. Die sind sich zu nichts zu schade. Das wurde ziemlich schnell getonnt. Der Account auch. Keine Ahnung, wie viele dieser Aufrufe abgesetzt werden konnten und ob das nur bei IPs so war oder auch bei angemeldeten Usern. --2.175.128.51 14:15, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Laut Tagesschau haben sich diesmal 84 % mit ihren Kreuzen beteiligt. – Wow! --Fee Ja, bitte? 20:17, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Mein Fazit zur Wahl: 1) Die Menschen glauben tatsächlich, dass ihre Stimme etwas ändern kann und strömen zur Wahl – wählen dann aber zu großen Teilen eine Partei, die zumindest in Teilen antidemokratische Tendenzen hat. 2) Ich finde es krass, wie groß die Unterschiede in meiner Stadt inzwischen sind. In meinem Wahlbezirk hat die AFD 35 % der Zweitstimmen geholt, die Grünen nicht mal 5 %. 10 Minuten per Rad entfernt sind die Grünen klar die stärkste Partei, Grüne und Linke zusammen kommen auf weit über 60 %, die AFD nicht mal auf 5 %. --Carlos-X 22:37, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Normalerweise sind im Westen (alte Bundesländer) die Viertel mit sehr hohem AfD-Anteil solche mit einem hohen Anteil an Spätaussiedlern aus der damaligen oder ehemaligen UdSSR. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 23:48, 23. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wir hatten tatsächlich relativ viele slawisch sprechende Wähler, aber komplett erklären kann das die 35 % aus meiner Sicht nicht. Die Ampelparteien haben in meinem Wahlkreis über 30 %P verloren! --Carlos-X 09:31, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
„Für eine fast komplett Blinde habe ich den Wahlzettel ausgefüllt." - Hmm. Dafür gibt es ja eigentlich extra Schablonen, wie man liest. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 00:24, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Für Blinde, die Braille können, afaik. Ist bei spät (fast) Erblindeten nicht unbedingt der Fall. --AMGA 🇺🇦 (d) 09:10, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Schablonen werden von Blindenvereinen verschickt. Die Dame war aber in keinem Verein. --Carlos-X 09:15, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

In Berlin Linke stärkste Partei, sowohl nach Erst- als auch nach Zweitstimmen. Das ist originell. --AMGA 🇺🇦 (d) 00:54, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Und die SPD landet auf Rang 5... --Proofreader (Diskussion) 15:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Naja, nicht unbedingt vorhersehbar, aber denkbar. Köln Neustadt-Süd (die ich nicht speziell als besonders hip auf dem Radar habe) verblüfft mich grade viel mehr:
  • Grüne 47,1%.
  • CDU 15,7%,
  • SPD 14,8% und
  • Linke 12,6%
(Zweitstimmenauswertung dort aber zweitstärkstes Ergebnis). Blau lediglich bei 3,6(!). Dafür in anderen Veedeln nahe 20, in meinem Veedel nicht ganz so arg, aber doch bedenklich hoch. Im als oberhip verschrieen Ehrenfeld dagegen kommt grün nicht mal auf halb so hohe Werte wie Neustadt-Süd, dafür hat dort die Linke fast 17%, und blau ist fast dreimal so stark.
Gibt es denn eigentlich überhaupt irgendeinen Wahlkreis (wahrscheinlich deutlich außerhalb Kölns), in dem die FDP die 5% geknackt hat? Wieso stand die AIPD - "Außerirdische Invasoren Partei Deutschland" (Freiheit durch Unterwerfung) nicht auf meinem Wahlzettel (hatte deren Plakate erst am Freitag entdeckt)?^^ Und warum zur Hölle schaff ich es nicht, eine Seite zu finden, die der Eimfachheit halber den Durchschnitt der vier Wahlkreise Kölns offeriert? Fragen über Fragen. Immerhin, Lindner verläßt die Politik, und des ZDF bestes Pferd im Stall, Lauterbach, bleibt der Unterhaltungsbranche wohl erhalten, wenn nichts dazwischen kommt. -Ani--2A00:20:12:F74C:1C45:1001:F174:BF2F 02:31, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
In Köln ist halt Karneval, das beeinflusst sicher die Wahlergebnisse. Es wird jedenfalls wieder Aussenministernde geben, die Deutschland nicht mehr blamieren und Wirtschaftsministernde, die davon mehr Ahnung haben (Eloquenz reicht einfach nicht). Die AIPD stand auf meinem Wahlzettel auch nicht, offenbar kann man auch Fake-Wahlplakate aufhängen. Für Liberalkonservative ist das gestern der wohl beste Ausgang gewesen. Das mit der FDP ist auch nur auf den ersten Blick schade. Die muss sich personell breiter aufstellen, keine Ein-Mann-Partei sein. Und Klingbeil zusammen mit Merz machen das schon. Die Demokratie hat nochmal "Bewährung" bekommem. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 07:39, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Was und ob jetzt etwas besser wird, muß sich erstnal zeigen. Merz wurde nicht gewählt, weil er als kompetenter Regierungsbildner eingeschätzt wird, sondern weil Scholz abgewählt wurde. Die Ergebnisse sind trotzdem viel zu schlecht, angesichts der Null-Konkurrenz Scholz. Dass Merz kein Mensch ist, der die Parteienlandschaft zu einen weiß, hat er kurz vorher nochmal verbal unterstrichen, und die Wahrscheinlichkeit dass die Unstimmigkeiten seines Waltens die AfD noch stärker machen, ist dadurch immens. Kein Grund zu feiern, zumal man über Neubesetzungen noch nichts Genaues weiß. -Ani--109.42.177.127 10:44, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Durchschnitt der vier Wahlkreise Kölns: Der Wahlkreis von Lauterbach umfasst auch Leverkusen; insofern gibt es nur 3,x Wahlkreise in Köln. Die FDP hat z.B. um Stuttgart rum oder im Main-Taunus-Kreis durchaus über 7% bekommen. Absolutes FDP-Highligt: Ockfen: Erst 28,7%, Zweit 8,0%. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass der Bürgermeister der Direktkandidat der FDP war. Lindner kann jetzt Porschehändler in Ockfen werden. *Hozro (Diskussion) 08:32, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Der vierte Wahlkreis umfasst aber eben auch Kölner Veedel. Zahlen für den Durschschnitt müssen dann von den Leverkusener Ergebnissen seperiert werden. -Ani--109.42.177.127 10:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die AIPD beschreibt sich als noch nicht wählbares Kunstprojekt, na ein Glück ;-) Früher haben wir auch so herumgesponnen als SciFi-Fans. Dass das Kunst ist, wussten wir leider damals nicht :-) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 08:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Kunstprojekt, ja, war mir durchaus bewußt, darum auch die "^^" hinter der Frage... -Ani--109.42.177.127 10:33, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Berlin ist umzingelt... ein SmileysymbolVorlage:Smiley/Wartung/traurig   --Andrea (Diskussion) 09:32, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Man könnte ja eine Mauer errichten und als "antifaschistischen Schutzwall" betiteln. SCNR--Auf Maloche (Diskussion) 09:41, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich habe mir mal die Wahlkreisergebnisse in baden-württembergischen Großstädten stichprobenweise angeschaut; davon habe ich in drei der Großstädten vier Wahlkreise betrachtet. In allen vier wurde die CDU stärkste Partei, in drei davon kommt der Direktkandidat nicht in den Bundestag, weil der CDU insgesamt zu wenige Mandate hat. In Bremen in Bremen stehen der SPD nur zwei Mandate zustehen, obwohl sie alle drei Wahlkreise gewonnen hat. Demnach werden anscheinend Kandidaten in Großstädten benachteiligt, die unter starker Konkurrenz stehen, z.B. in Mannheim, wo Melis Sekmen "nur" 24,2 Prozent bekommen hat, aber SPD, Grüne und AfD in nur geringem Abstand folgen. In einem kleineren Wahlkreis auf dem Land wurde woöglich ein Direktkandidat bestätigt, obwohl er absolut weniger Stimmen hat, aber halt keine Konkurrenz. Das ist ja nicht gerecht. Und für die Wähler ist das auch dumm: hier wird signalisiert, daß der Wahlkreis weniger wichtig ist, weil er nicht im Parlament vertreten idfpooWenigstens hat es die für die beknackte Reform verantwortliche Partei aus dem Parlament gehauen. Wenigstens das ist gerecht, obwohl ich es nicht gut finde, daß die FDP dem Bundestag nicht mehr angehört. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 10:07, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich finde die Regelung auch nicht unproblematisch, aber was wäre denn dein Vorschlag? Natürlich könnte man die Wahlkreise vergrößern, aber teilweise sind die schon heute riesig. Und ganz ehrlich: Ich kannte keinen der Kandidaten für meinen Wahlkreis. Mir ist es ziemlich egal, wer uns vertritt oder ob es überhaupt irgendwer tut. --Carlos-X 10:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich hatte kein Problem mit der bisherigen Regelung, und die wird auch wieder kommen. Die paar Millionen Mehrkosten spielen bei den Unmengen von Geld im Staatshaushalt keine Rolle. Die Angabe von Einsparungen war lachhafter Alibismus. Wobei man durchaus annehmen kann, daß die FDP eben deswegen aus dem Parlament geflogen ist, weil das neue Wahlrecht die Vergabe von sog. Leihstimmen ad absurdum führte. Ich denke (hoffe), daß man zu dem Thema noch die eine oder andere Analyse zu lesen bekommt. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 10:42, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Es betrifft 23 Wahlkreise, und wie ich vermutete, überwiegend in städtischen Wahlkreisen, offenbar in solchen, die von ihrer Struktur her stark umkämpft sind. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 10:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Gibt es eigentlich schon Berechnungen, wie groß der Bundestag mit dem alten Wahlrecht wäre? 194.39.218.21 10:57, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das ergibt sich implizit: Aus den 23 Überhangmandaten ergeben sich 23 minus drei Ausgleichsmandate (die ersten drei Überhangmandate werden nicht ausgeglichen), also 20 Ausgleichsmandate. Nach altem Wahlrecht wären es 596 reguläre Mandata, 23 Überhangmandate und 20 Ausgeichsmandate. Also hätte der Bundestag nach altem Wahlrecht 639 Abgeordnete gehabt. Man hat also, um die Abgeordnetenzahl um sagenhafte neun zu reduzieren, ein Wahlunrecht geschaffen, bei dem, man müßte das noch nachrechnen, mehrere Millionen Einwohner durch keinen direkt gewählten Abgeordneten vertreten werden. Alleine bei den drei Wahlkreisen Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar sind das ziemlich genau 900.000 Einwohner. Noch absurder wird es, wenn man sich das Ergebnis im einzelnen anschaut. Nehmen wir Mannheim. Die Wahlkreissiegerin ist mit 24,7 Prozent Melis Sekmen (CDU), die nicht in den Bundestag kommt. Dafür kommen in den Bundestag über die jeweiligen Landeslisten die Kandidaten von SPD Isabel Cademartori (22,5 Prozent, Gewinnerin bei der letzten Wahl), Heinrich Koch (AfD, 17,9 Prozent) und Gökay Akbulut (Linke, 8,0 Prozent). Im Wahlkreis Heidelberg siegte Alexander Föhr (CDU, 29,2 Prozent) vor Franziska Brantner (Grüne, 27,7 Prozent), die über die Landesliste abgesichtert war. Über die Landesliste ziehen Malte Kaufmann (AfD) und Sahra Mirow (Linke) in den Bundestag ein. Ob es Wahlkreise gibt, die völlig verwaist (also auch ohne Listenabgeordnete) sind, weiß ich noch net. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:06, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Da stimmt was nicht an Deiner Rechnung. Bei der Wahl 2021 gab es über 100 Ausgleichsmandate, bei 34 Überhangmandaten. --Wickie 37 13:15, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Rechnung stimmt. Aber vielleicht stimmen die Parameter meiner Berechnungsformel nicht. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:21, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das erste Problem ist schon, dass sich die 23 Überhangmandate auf die jetzige Basis-Sitzzahl von 630 Sitzen statt 598 beziehen. Tatsächlich wären es also mehr. --Wickie 37 13:48, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Nein, nicht wirklich, denn die Zahl der Wahlkreise blieb ja unverändert. Fehlerhaft ist wohl eher meine Annahme, daß genau ein Überhangmandat zu einem Ausgleichsmandat führt. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 14:06, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ja, genau. Die Anzahl der Ausgleichsmandate hängt doch davon ab, wieviele Zweitstimmen die Partei mit den Überhangmandaten bekommt. Wenn die Linkspartei mit 20 % Zweitstimmenanteil in einem Bundesland Überhangmandate bekäme, würde das zu viel mehr Ausgleichsmandaten führen, als wenn die CSU mit 45 % Zweitstimmenanteil in Bayern eines bekäme. --37.49.31.236 14:46, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Du schreibst selbst, dass du jetzt schon keinen der Kandidaten aus deinem Wahlkreis kennst. Was sollte dann durch Vergrößerung der Wahlkreise noch schlechter werden? Das oft gebrauchte Argument, dass die Wähler bei einer Halbierung oder Zweidrittelung der Anzahl der Wahlkreise ihre Kandidaten nicht "mehr" kennenlernen könnten, ist in Zeiten des Internets eh völlig antiquiert. Persönlich ausreichend intensiv für eine realistische Beurteilung ihrer Persönlichkeit kennenlernen konnten auch schon 2021 nur die wenigsten Wähler all ihre Kandidaten. Der einzige Grund für das Unterlassen der einfachen und gerechten Reduzierung der Wahlkreisanzahl war, dass ein Großteil der Bundestagsabgeordneten die eigenen Pfründe und die ihrer Parteigenossen wahren wollte. Wenn die Frösche den Teich verkleinern sollen, kommt halt nichts Gescheites dabei raus. --37.49.31.236 11:26, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn man die Anzahl der Wahlkreise auf 200 verkleinern würde, dann könnte man aber auch gleich über eine Abschaffung der Erststimmen nachdenken. Der Großteil der Wähler gibt sowieso beide Stimmen der gleichen Partei, wenn das möglich ist. Die Kandidaten werden genauso von den Parteien bestimmt wie die Landeslisten. --Carlos-X 13:03, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bei früheren Bundestagswahlen hat etwa jeder Vierte Erst- und Zweitstimme gesplittet. So selten war das also nicht. Und je ausgeglichener und knapper durch das Schwinden der Volksparteien und das Wachsen der Ränder die Verhältnisse werden, desto mehr Kandidaten haben Chancen und desto wichtiger werden schon kleine Verschiebungen gegenüber der Zweitstimme. Die Tendenz des einzelnen Wählers, sich mit den örtlichen Kandidaten zu befassen, wächst dadurch, weil es auf seine Erststimme mehr als früher ankommt. Aber bitte, wenn Direktmandate ganz abgeschafft würden, könnte ich auch damit leben. Wahnsinnig wichtig sind sie nicht. --37.49.31.236 14:46, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Dass ein Direktkandidat nicht in den Bundetag kommt, heißt nicht dass dessen Wahlkreis nicht vertreten ist. In Bremen z.B. (wo es nicht drei, sondern nur zwei Wahlkreise gibt!) wird der Wahlkreis Bremen I zwar nicht von der SPD repräsentiert, deren Kandidaten knapp die meisten Erststimmen hatte, aber die Direktkandidaten von CDU, Grünen, AfD und Linke kommen alle jeweils über Platz 1 der Landesliste in den Bundestag, während der Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven ausschließlich durch den direkt gewählten SPD-Kandidaten vertreten ist.
Nach dem alten Wahlrecht hätte übrigens die Linke keinen Sitz bekommen, weil dann nur vier Sitze über Zweitstimmen verteilt worden wären und die SPD hätte dafür dann das Überhangmandat bekommt. Kann man sich natürlich drum streiten, was gerechter wäre. --Wickie 37 12:44, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bezieht sich der zweite Absatz auf Bremen oder die Freie Hansestadt Bremen? --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:09, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bezieht sich alles aufs Bundesland --Wickie 37 13:49, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
PS: Dankenswerterweise hat schon jemand eine Liste der Mitglieder des zukünftigen Bundestags erstellt. Daraus ergibt sich, dass vier Wahlkreise zukünftig nicht repräsentiert sind:
--Wickie 37 13:07, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Also überhaupt nicht? Das sind zusammen 770.000 Einwohner oder fast ein Prozent der Bundesbevölkerung. Ich halte das für skandalös. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:14, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Im Gegenteil ;-) Persönliche "Repräsentation" eines Wahlkreises im Parlament ist eine fehlgeleitete Idee, heute noch mehr als damals, als man sich das ausgedacht hat. Die Leute repräsentieren eh' nur, wenn überhaupt, *ihre* Wähler statt aller Einwohner des Gebietes. Reines Verhältniswahlrecht ohne Direktkandidaten einführen, und gut ist. Ein ähnliches Relikt wie diese Wahlmänner in den USA... die "kennt" an ja auch nicht mehr wie früher, als man die vmtl. aufs Pferd gesetzt und nach Washington hat reiten lassen ;-) Na gut, nicht ganz so schlimm, aber in die Richtung... --AMGA 🇺🇦 (d) 14:08, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Also, ich glaube schon, daß Bürger ihre Wahlkeisabgeordneten kontaktieren, und dabei nicht nur die, die sie gewählt haben, sondern die, die für ein Gebiet zuständig sind. Andernfalls könnte man sich die Wahlkreisbüros sparen. Ich glaube, mit dir kann ich net koalieren. ;-) --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 14:18, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Auch in die Wahlkreisbüros verirrt sich gewöhnlich nur die eigene Wählerschaft. Allenfalls noch politisch Nahestehende. Aber wieso sollte ich z.b. in das Wahlkreisbüro eines Politikers gehen, den ich für eine ziemliche Hohlbirne halte, auch wenn er Minister war (Jetzt ist er Ex-Abgeordneter, das gönne ich ihm, ich bin ja großzügig...)?--Auf Maloche (Diskussion) 14:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Naja, wenn man nicht pure Kirchturmpolitik als Aufgabe eines jeden Bundestagsabgeordneten sieht, dann hält sich der Skandal in Grenzen. Die Bundestagsabgeordneten, die ich am besten finde und für am besten für das Gemeinwohl von Gesamtdeutschland halte, sind jedenfalls normalerweise nicht genau diejenigen aus meinem Wahlkreis. Da habe ich es vielleicht im Einzelfall lieber, wenn ein Parteigenosse aus einem fremden Wahlkreis statt aus dem meinigen in den Reichstag kommt. --37.49.31.236 14:46, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bei manchen Themen (z.B. Atommüllendlager) sind die lokalen Interessen halt anders als die der Gesamtpartei. Da macht es schon Sinn, wenn es regionale Vertreter gibt.
Grundsätzlich dürfte es allerdings "egal", welche Wahlkreise nicht durch einen Direktkandidaten repräsentiert werden, weil alle Wahlkreise vergleichbar groß (im Hinblick auf die Wahlberechtigten) sein sollen. Die Zahl der "nicht vertretenen" Bürger ist daher ähnlich. Die Alternative läge darin, die Wahlkreise größer zu schneiden und das Verhältnis Direktkandidaten:Listenkandidaten zu Gunster der Listenkandidaten anzupassen. Das Argument dagegen war, dass die Direktkandidaten dann eine größere Fläche "bedienen" müssten.
Nun ja: Das ist mit der jetzt umgesetzten Regelung i.d.R. nicht der Fall, aber dadurch müssen die "benachbarten" Abgeordeten ggf. zwei Wahlkreise glücklich machen. Grundsätzlich repräsentieren aber alle Abgeordneten die gesamte Bevölkerung und nicht nur ihren Wahlkreis. Und in vielen Wahlkreisen gibt es (wenn auch in einer anderen Fraktion) weitere Abgeordnete, so dass es durchaus Ansprechpartner vor Ort gibt, die im Bundestag für den Wahlkreis die Interessen vertreten können. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 17:01, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das ist nicht so. Es gibt durchaus Belange, für die der Bundestagsabgeordnete der richtige Ansprechpartner ist, um einen Mangel abzustellen. Etwa weil man will, daß die Lärmschutzwand an der Autobahn verlängert wird. Auch glaube ich, daß der einzelne durchaus Einfluß auf die Politik nehmen kann. Nicht allein, aber wenn der Abgeordnete wegen irgendetwas 1000 Anrufe bekommt und 2000 Briefe (oder Emails) beantworten muß, wird er schon darüber nachdenken, ob a.) da was dran ist und ob das b.) seine Wiederwahl beeinflussen kann, wenn er es ignoriert. Laßt uns mehr Briefe an unsere Wahlkreisabgeordneten schreiben! --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 01:45, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Es ist falsch, dass es überhaupt erforderlich ist, via Bundestagsabgeordnete Dinge beeinflussen zu müssen bzw. dies zu wollen, bei denen es sich um lokale oder regionale Angelegenheiten handelt. Der Bundestag soll sich vorwiegend um Bundesangelegenheiten kümmern (Gesetze, dies-das). --AMGA 🇺🇦 (d) 11:18, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn einer Partei so viel daran liegt, eine Bundestagsabgeordnete vor Ort zu haben, kann sie dann nicht jemanden hin schicken, der nur über die Landesliste reinkommt? So als inoffizielle Wahlkreiskandidatin. Wenn sie ihren Job gut macht, bekommt sie bei der nächten Wahl auch ein Direktmandat. Oder ist Umziehen nach der Wahl verboten? Andere Probleme? --2003:E1:6F0F:6146:D44C:7F12:5717:6185 21:08, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
PS; ok, das wäre blöd für den ursprünglichen Gewinner. Wäre also nur eine Stellvertretung auf Zeit. --2003:E1:6F0F:6146:D44C:7F12:5717:6185 21:31, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Ereignisse im Wahllokal

Letzter Kommentar: vor 3 Tagen 11 Kommentare7 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Mich wollte man dieses Mal nicht als Wahlhelfer, meine Frau durfte aber ran. Wie so immer gab es das eine oder andere lustige, aber auch rätselhafte Ereignis. So gab es bei rund 700 Stimmberechtigten (und rund 83 %Wahlbeteiligung) sieben Stimmzettel, wo die Erststimme AfD und die Zewitstimme Die Linke war (oder umgekehrt) Auch den altgedienten Helferinnen und Helfern fiel auf, dass sehr viele alte Personen zur Wahl kamen, merklich mehr als sonst, was aber, wenn auch ein individuelles, trotzdem kollektives Wahrnehmen war. Die "drolligen" Vorkommnisse, wenn ältere Menschen wählen kamen dazu: "Sie dürfen mit ihrer Frau/Ihrem Man nicht in die gleiche Wahlkabine!" "Och wissen se junger Mann, wir wissen doch sowieso was wir wählen!" Anderer Wähler in der Schlange vor der Wahlkabine: "Geht das langsam Mal vorran?!" "Junger Mann, wenn Sie Mal so alt sind wie ich, reden wir noch einmal miteinander!" Lacher von den anderen, roter Kopf beim Motzer. Allein das macht das Tun als Wahlhelfer/Wahlhelferin so wertvoll. --Elrond (Diskussion) 10:57, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

"Erststimme AfD und die Zweitstimme Die Linke": Hauptsache Extrem, um die "Mitte" aufzumischen? --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 11:15, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Beides soll gleichermaßen extrem sein? Ist die neoliberal, sozialdarwinistische Wirtschaftspolitik der AfD wirklich in einem Atemzug mit der "antifaschistischen Wirtschaftspolitik" der Linken zu nennen? Ist die Hufeisentheorie nicht auch schon ein Problem der konzeptionell ausgebrannten Mitte? --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 12:57, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Es kommt eben nicht darauf an, wie etwas ist, sondern wie jemand denkt, wie es ist ;-) und wer weiss schon, wie es wirklich ist. ;-) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 14:12, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wir hatten solche Kombinationen auch ein paar mal. Ein Freund von mir war sogar bei einer Wahl Mitglied der Linken, hat aber die AFD gewählt. Ich glaube, solche Stimmverteilungen sind gar nicht so selten. --Carlos-X 13:07, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Kleine Anekdote aus meiner Familie: Vor vielen Jahren war ich mal mit meiner Oma wählen. Ich war vielleicht 20 oder so. Zuerst mußte ich mit in die Kabine, weil die Oma nicht mehr so gut sah. In der Kabine hat sie sich dann mit mir anfangen zu streiten, ob der Wahlzettel zugeklebt werden muß oder nicht. Ich weiß nicht mehr, was das für eine Wahl war, aber die Umschläge wurden damals net zugeklebt. Naja, wir kommen aus der Kabine raus, die Oma zog, als wir den in die Urne hätten stecken müssen, den Stimmzettel aus dem Umschlag und fragte den Wahlvorstand, ob sie richtig gewählt hätte. Naja, der ganze Wahlvorstand hat gesehen, daß sie ihr Kreuz bei der CDU gemacht hatte, und das auf dem Dorf, wo jeder jeden kennt. Woraufhin ich der Oma Stimmzettel und Umschlag entrissen hab, sagte, sie müsse ihren Stimmzettel nicht dem halben Dorf zeigen, den Zettel wieder in den Umschlag stopfte und daraufhin den Umschlag in die Urne, bevor der Wahlvorstand auf irgendwelche Ideen kommen konnte. Woraufhin allgemeine Gelächter ausbrach. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
In einem kleinen Dorf in der Nordeifel gab es bei den ersten Wahlen nach dem Krieg neben den erwarteten 80%+ für die CDU mehrere Wahlen lang eine Stimme für die KPD/DKP und niemand konnte sich erklären wer das war. Es gab zwar einen Verdächtigen, der früher in der SPD war, aber als der starb und bei der nächsten Wahl wieder eine Stimme für die K-Partei dabei war, was die Ratlosigkeit groß. Bis sich irgendwann herausstellte, dass eine uralte Dame diese Stimme abgab, weil sie davon überzeugt war, das DKP = Deutsche Katholikenpartei sei. Sie starb kurze Zeit nach dieser Entdeckung und man hat sie nie aufgeklärt. Wenn es denn einen gnädigen Gott gibt, wird er sicher darüber milde lächeln. --Elrond (Diskussion) 14:04, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Du wirst dich erinnern: selbst Peppone ist regelmäßig in Don Camillos Kirche gesessen. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 14:15, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Der italienische Kommunismus war (ist?) immer schon sehr speziell. Lass Deine Kinder taufen, das tut Marx und Lenin nicht weh - und man weiß ja nie! --Elrond (Diskussion) 16:20, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
aus dieser Enzyklopädie: Die Taufe, wo Don Camillo und Peppone einander ohrfeigen wegen des vorgeschlagenen Namens für Peppones Sohn, den dieser „Lenin Libero Antonio" nennen will; in der Schlägerei unterlegen, ändert Peppone seine Meinung und schlägt die Namen „Camillo Libero Antonio" vor; aber das Kind wird auf die Namen „Libero Camillo Lenin" getauft, da der zufriedene Don Camillo meint: „Wenn sie einen Don Camillo daneben haben, können Typen wie der dort nichts ausrichten". --2A02:8071:5811:37E0:7462:BA4B:42A2:C9F1 18:36, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
"Erststimme AfD und die Zweitstimme Die Linke", ist das nicht seit neuestem Blödsinn? Ohne ausreichende Zweitstimmen kommt der AfD-kandidat nicht in den Bundestag, auch wenn er den Wahlkreis direkt gewinnt. --Expressis verbis (Diskussion) 18:53, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

FDP

Letzter Kommentar: vor 1 Tag 13 Kommentare7 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Kubicki und Strazi wollen Cheffende der FDP werden. mal unabhängig von eurer Einstellung zu FDP: so sieht ein Neuanfang aber auch nicht aus es braucht dort neue Köpfe und Köpfinnen. Kubicki ist doch an vielem mit schuld und Strazi wurde erfolgreich abgeschoben ;-) die sollten sich noch mal mit Genscherismus beschäftigen. Nobody is perfect, aber solche Leute brauchte das Land. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 12:14, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

"Cheffende"... Irgendwie unwitzig. -Ani--109.42.177.127 12:45, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Solange Merz das Gendern nicht verbietet, darf man auch noch mal übertreiben. Du weisst nicht, welche bizarren Vorschläge es fürs Gendern so gibt;-) und ein paar Prozent hat es den Grünen auch gekostet. (nicht signierter Beitrag von Wortulo (Diskussion | Beiträge) 12:49, 24. Feb. 2025 (CET))Beantworten
Wer weiß schon alles... aber zur Kenntnis geben, dass sich darüber lustig zu machen, ohne Anlass, einen Beigeschmack auch bei manchem, der es weder verfechtet, noch ablehnt, hinterlässt, nehme ich mir gern heraus. Irgendwann wird sowas abgedroschen und fad. -Ani--109.42.177.127 14:28, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn die FDP schon Silberlocken haben soll, dann bitte Frau Strack-Zimmermann, die hat wenigstens Substanz und auf die kann man sich, soweit das bei politisch Tätigen überhaupt geht, verlassen. --Elrond (Diskussion) 13:12, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Hat nicht Kubicki gestern abend noch erklärt, sich aus der Politik zurückziehen zu wollen? Ja was nun? --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:16, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern Adenauer (falsch) zugeschrieben --Elrond (Diskussion) 13:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Genau, das ist eigentlich mein Grundsatz. ;-) --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:37, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Der ist mir zu oft ein so genannter Meinungs-Wandler gewesen :-) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 14:14, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die haben das Motto ihres großen Vorsitzenden einfach nicht beherzigt: "Lieber alles hinschmeißen als konstruktiv mitarbeiten." --Expressis verbis (Diskussion) 13:17, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Youngster Buschmann macht es den Silberrücken vor, sogar Lindner hält Wort (natürlich nicht ohne großmäulig nachzutreten, aber, ok, so isser halt). Interessant ist es dann schon dass die Alten dies als eine Gelegenheit zum Nachrücken sehen. Strack-Zimmermann mag ich zwar nicht, aber ihr traue ich immerhin zu konstruktiv mitarbeiten zu wollen, da könnte sich wirklich was an Attitüde ändern. Kubicki... Naja. Nein. -Ani--109.42.177.127 16:52, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Eine liberale Partei sollte liberale Positionen haben und die Freiheit der Menschen schützen. Stichpunkte: Bargeldschutz, Schutz vor gierigen Investoren, Gemeinwohl vor Lobbyinteressen schützen. Nichts davon war bei der FDP zu hören, nur Gerhart Baum sprach davon. Entfesselte Wirtschaft und Einhaltung der Schuldenbremse sind einfach zu wenig. --Yunkal (Diskussion) 15:03, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Naja, definiere liberal (allgemeingültig... also nicht, was *du* dir darunter vorstellst... oder die FDP). --AMGA 🇺🇦 (d) 23:27, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Die Ränder....

Letzter Kommentar: vor 1 Tag 68 Kommentare13 Personen sind an der Diskussion beteiligt

Im Abschnitt Wahlticker wird von einer Stärkung der Ränder bei der Wahl gesprochen. Tatsächlich scheinen viele Arbeiter die AfD gewählt zu haben. Die Linke hat vor der Wahl eine "antifaschistische Wirtschaftspolitik" gefordert. Wäre so eine Politik in euren Augen extrem oder eine Notwendigkeit, um die Gemüter im Land wieder runterzukochen? [1] --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 12:49, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Früher hatte das neue Deutschland mal immer recht. Und auch damals ist das zu Grunde gegangen, weil man die Wirtschaft nicht wirklich gestärkt und zu viel verfressen hat. Karl Marx hat ja richtig gesagt, dass das Kapital für die Arbeit wichtig ist. Die Dialektik zu Gerechtigkeit versteht heute keiner mehr. Die Linken wollten vor allen Dingen Stimmen, die haben sie bekommen. Ich erinnere mich gerade nicht, wo der Sozialismus mal funktioniert hätte. Kann mir da jemand helfen? ;/) --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 12:55, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das interpretiert das Konzept jetzt arg freibleibend. Das Problem ist doch das die Dialektik zwischen Kapital und Arbeit eine andere ist als in den 70ern oder so. --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 13:00, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Linken sagen ja die Wirtschaft ist schwach, weil das Kapital an die Finanzmärkte fließt, und so weder produktiv investiert wird noch für Nachfrage sorgen kann. --94.31.108.180 13:02, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Nenne mir einen aussichtsreichen Versuch der Errichtung eines demokratischen Sozialismus (Prager Frühling, Putsch in Chile 1973, Rojava), der nicht von imperialistischen Staaten (UdSSR, USA, Türkei) niedergeschlagen wurde. Ich warte. --Kompetenter (Diskussion) 16:55, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Linken sind für mich genauso populistisch wie die AFD. Als Oppositionspartei, die die Regierung zwingt zu erklären, warum etwas scheinbar Gutes nicht funktionieren kann, kann ich der Partei sogar etwas abgewinnen. Als Regierungspartei müssten sich die Linken entweder bis zur Unkenntlichkeit verbiegen oder sie würden Deutschland und damit Europa in den Abgrund stützen. Grundsätzlich haben sie teilweise die richtigen Themen, nur ihre einfachen Lösungen funktionieren nicht. --Carlos-X 13:13, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Nein, für populistisch halte ich die Linken nicht, aber dafür für maximal weltfremd. Und deswegen nicht für regierungsfähig. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:17, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
+1 --Elrond (Diskussion) 13:25, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Sieh an, sieh an, Elrond und ich haben eine Koalitionsbasis! --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bei einigen Aspekten durchaus, da wo es rational ist ;-) --Elrond (Diskussion) 13:32, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Worin soll sich diese angebliche Weltfremdheit äußern? „Mieten runter, Löhne rauf"? --Kompetenter (Diskussion) 17:10, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das wären zwei Beispiele. Problem: Weil es sich nicht lohnt werden zu wenige Wohnungen gebaut – vor allem für Mieter mit geringen Einkommen. Lösung: Wir senken die Mieten, um die Nachfrage zu erhöhen und das Angebot zu verringern. Freut diejenigen, die eine Wohnung haben und behalten können – alle anderen bekommen leider nie eine Wohnung. Problem: Unternehmen wandern ins Ausland ab, weil Produktivität, Lohnniveau und andere Kosten in Deutschland nicht mehr zusammenpassen. Lösung: Löhne rauf, auf das das Volk sich wieder mehr Kleidung, Elektronik und Autos aus China und Urlaub in Spanien leisten kann! Also zumindest diejenigen, die dann noch einen Job haben. --Carlos-X 18:32, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Hinzu kommt, dass höhere Handwerkerlöhne höhere Mieten verursachen müssen. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 19:54, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
So einfach ist das nicht. Wir können ja mal Faktoren zusammentragen, die die Komplexität des Beisoiels Mieten bedingen. Da wäre zum Beispiel der Umstand dass Wohnen und Geldanlage miteinander unglücklich verquickt sind. Und jeder Auszug der Bestandsmietern vom Vermieter gerne genutzt wird, um mit einem Aufschlag die Neumieter zu schröpfen, was er vielleicht nicht dringend braucht um Kosten zu decken, aber den Mietspiegel in unsittliche Höhen treibt. -Ani--109.42.177.127 20:35, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Es gibt natürlich immer solche und solche Vermieter. Aber die Mietpreisbremse und sonstige Mietgesetzgebung und -rechtsprechung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass man in kleineren Gemeinden ohne Mietspiegel eine übliche Miete (also keine Staffel- oder Indexmiete) praktisch nur noch bei Neuvermietungen rechtssicher erhöhen kann oder allein für Mini-Erhöhungen alle 3 Jahre erhebliche Auslagen im vierstelligen Bereich hat, selbst wenn die bisherige Miete offensichtlich weit unter dem Marktniveau liegt, siehe die Kappungsgrenze § 558 (3) sowie § 558a (2) BGB. Die Gesetzgebung der Regierungsparteien in diesem Bereich verfuhr nach dem Prinzip, dass die eigene Wählerschaft eher aus Mietern und weniger aus Vermietern besteht und man deshalb mit faktischen Teilenteignungen, die in geltende Verträge eingriffen und die ursprüngliche beidseitige Kalkulationsbasis des Mietvertrags völlig zu Gunsten der Mieter verschoben, billig Wählerstimmen erwerben konnte. Wohlgemerkt, ich hätte nichts dagegen, wenn diese ganzen Regelungen gegen Erhöhungen bei richtig teuren oder mittelteuren Wohnungen (typischerweise von großen Vermietungsgesellschaften) angewandt würden. Aber dass sie auch gegenüber guten Vermietern angewandt werden, die jahrzehntelang nicht erhöht haben und vielleicht bei 50 % der üblichen Miete liegen, aber jetzt (nachdem der Mieter im Lauf der Jahre durch die ausgebliebenen Mieterhöhungen einen z.B. mittleren fünfstelligen Betrag gespart hat) mal endlich wieder auf Marktniveau kommen wollen, ist eine extreme Ungerechtigkeit, für die es (außer dem besagten Erwerb von Wählerstimmen) keine Begründung gibt. "Da wäre zum Beispiel der Umstand dass Wohnen und Geldanlage miteinander unglücklich verquickt sind." Das hat sich vor allem deswegen verschärft, weil die EZB (und andere Notenbanken) zur Behebung der Eurokrise massenhaft Geld unters Volk gebracht hat, damit die Zinsen insgesamt, aber besonders die Zinsen auf die Staatsschulden noch im bezahlbaren Bereich blieben. Dadurch stand viel mehr billiges Anlagekapital als früher zur Verfügung, und vieles davon ist in den Wohnungs- und Aktienmarkt gewandert. Auch bei dieser Eurokrise wurden zur Krisenbewältigung Risiken in Kauf genommen, die an anderen Stellen zu (möglicherweise noch größeren) Schäden führten. Die Politik (zu der ich in diesem Fall auch die formal unabhängige EZB zähle) stolpert durch die Verschleppung von Problemen (aus Angst vor Abstrafung an der Wahlurne) von einem Malheur ins nächste, statt sie rechtzeitig grundsätzlich anzugehen und mit Augenmaß zu lösen, siehe Bundeswehr, Rente, Staatshaushalt etc. Und das schaukelt sich immer mehr auf. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 21:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn das Vermieten eine solche Goldgrube ist, warum sinkt die Zahl der Neubauten von Jahr zu Jahr? Warum legen die Menschen ihr Geld für 2 % auf das Festgeldkonto anstatt zweistellige Renditen mit dem Bau neuer Wohnungen einzustreichen? --Carlos-X 23:27, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Viel zu einfache Lösungen für komplexe Probleme. Einfache Feindbilder (Unternehmen, generell Reiche). Das ist für mich Populismus. Aber am Ende soll es mir egal sein, ob die Linke populistisch, weltfremd oder beides ist, solange sie nicht an die Regierung kommt. --Carlos-X 14:15, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das Feindbilder Flüchtlinge und Geringverdiener sind hingegen natürlich reinste Christdemokratie und Politik der Mitte. --Kompetenter (Diskussion) 16:58, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Union, SPD, Grüne und FDP haben auch genug populistische Forderungen im Programm. Anders als die Linke haben die Parteien aber einen umsetzbaren Kern. --Carlos-X 17:03, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Art. 14 Abs. 2 und Art. 15 GG gewährleisten die Umsetzbarkeit des Programms der Linkspartei, sollte sie über eine absolute Mehrheit verfügen. --Kompetenter (Diskussion) 17:07, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das klingt ja beinahe so als wär Die Linke ein KPD-Abklatsch der Endzwanziger letzten Jahrhunderts. Ist ja auch schlimm was die sich als Ziele gesetzt haben. Muß man bekämpfen. Die Zeit hat man auch, locker, , weil rechts zum Glück auch nicht profitiert wenn die selbsternannte Mitte ihre Feinbilder weit streut. -Ani--109.42.177.127 17:33, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Würde die Linke in einer Alleinregierung wirklich alle ihre Forderungen umsetzen, dann würde das zu einem beispiellosen Absturz Deutschlands führen und das Ende der EU einleiten. Nun ist eine Alleinregierung extrem unwahrscheinlich und erfahrungsgemäß werden extreme Forderungen meistens nur abgeschwächt umgesetzt, aber Grund zur Sorge bleibt, auch wenn die rechte Seite gerade deutlich mehr Sorgen bereitet. --Carlos-X 23:34, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Einfache Lösungen, komplexe Probleme? Siehe oben. -Ani--109.42.177.127 20:36, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Schon Kant hat diese Problematik erkannt und in seinem Essay Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? schön benannt. „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung." Leider sind viele Menschen denkfaul und/oder haben Angst vor Verantwortung die aus Entscheidungen entstehen. Auf komplexe Fragen will man kurze und knackig Antworten und natürlich genauso kurze und knackige Lösungen. Die Verantwortung wird deligiert, auch wenn das heißt, dass auch das Entscheiden deligiert wird, dann kann man sehr gut und schön über "Die da oben" schimpfen, ohne sich an die eigene Nase fassen zu müssen. --Elrond (Diskussion) 13:24, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das Denken hört da auf wo die Tasche leer ist. -Ani--109.42.177.127 13:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Dann hätte es nie eine Arbeiterbewegung und Gewerkschaften geben können. Nicht von ungefähr wurde auf die Arbeiterbildung bei den Pionieren der Arbeiterbewegung höchster Wert gelegt. --Elrond (Diskussion) 13:30, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Andere Zeiten. Die Arbeiterbewegung ist eingeschläfert durch Jedermann-Pseudo-Lifestyle-Luxus ohne Substanz, dank Amazon und jetzt Temu und Co. Stark verkürzt formuliert. Bildung ist mittlerweile ja auch unterrepräsentiert, sonst würde es ja keinen Mangel an gut ausgebildeten Facharbeitern geben. Die Gesellschaft ist träger als zu der von dir beschriebenen Zeit, vielleicht auch leichter von ihren Ängsten in die Starre geleitet. -Ani--109.42.177.127 13:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
"Die Proletarier dieser Welt haben (削除) nichts (削除ここまで)viel mehr zu verlieren als ihre Ketten." Zumindest in der "ersten Welt". Und das nicht erst jetzt, sondern seit weit mehr als einem halben Jahrhundert. --AMGA 🇺🇦 (d) 14:14, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Jeh nuh, mittlerweile können sie mehr verlieren als nur ihre Ketten. Aber dieses Surrogatleben alá Amazon, Temu und Co scheint diesen Menschen mehr oder weniger bewusst zu sein und zum Ärger beitzutragen. Dem abzuhelfen erfordert aber wiederum Energie, Bewusstsein, Kritik und Disziplin und da gilt Kants Essay wieder. --Elrond (Diskussion) 14:29, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Sehe ich prinzipiell ähnlich, aber ich kenne eben auch Menschen die munter Produkte kaufen, die hier das dreifache kosten, und das zwar intellektuell hinterfragen können, aber auch nicht so eng sehen, weil sie die finanzielle Freiheit die damit einhergeht nicht aufgeben wollen. -Ani--109.42.177.127 14:49, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Dann kann ich nur hoffen, dass sich möglichst bald in möglichst vielen Hirnen die Erkenntnis einnistet, dass man besser weniger, dafür aber bessere Ware kauft, die länger hält und besser ist. Allerdings hält sich meine Hoffnung da in überschaubaren Maßen. --Elrond (Diskussion) 15:34, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das Ziel - Verbesserung der ökonomischen Situation ALLER - würde durch z.B. vehemente Regulierung von Billgprodukten aus China durch u.a. Lieferkettengesetzgebung (welche wiederum auch hiesige Hersteller belasten) schon mal konterkarikiert. Um sich zu unterscheiden, vom Austeritätsgedanken rechter Herkunft, muß gleichzeitig auch das Kapital freigesetzt werden, was momentan in den Konten und Geldanlagen der Profiteure aktueller Geldpolitik fest sitzt. Da Merz das nicht zuzutrauen ist, und sogar darüber hinaus noch Sozialleistungen zusammengestrichen werden sollen, bleibt das alles erstmal ein theorethischer frommer Wunsch. -Ani--109.42.177.127 13:27, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Das ist mir zu einfach, Ani. Wenn ich Kaiser von Deutschland wäre, würde ich den Chinahandeln verbieten, und wäre ich demokratisch gewählter Kanzler so doch mindest im Rahmen der Gesetze bestmöglich zu verhindern suchen. Der Handel mit China ist für keinen Staat in Europ zukunftsfördernd. Dabei hat noch kein Unternehmen auch nur einen Pfennig verdient. Die lassen sich nur durch den Umsatz blenden, aber ansonsten legen die Unternehmen allesam drauf, weil sie Faktoren wie die Übertragung von Firmenwissen, Know-how usw. nicht berücksichtigen. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 13:35, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Kann es sein dass du mich so verstanden hast als befürworte ich Handelsbeziehung zu China? Dem ist nicht so. Aufgrund der Flut an unsicheren und giftigen Produkten wären Einfuhrbeschränkungen nötig, die weit über die 150€-Zollfrei pro Paket-Bestimmung hinausgehen. Die Frage ist nur ob es nicht schon längst zu spät dafür ist. -Ani--109.42.177.127 13:43, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Möglich. Dein Satzbau ist hier etwas kompliziert. Ich lese so, daß du die Regulierung von Billigprodukten als hinderlich bei der Verbesserung der ökonomischen Situation beurteilst. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 14:13, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich hab das schon bewußt so formuliert, um auf Parallelen hinzuweisen, und darauf, dass sowas seinen Preis hat, den hierzulande nicht jeder bereit ist zu zahlen, wenn ein Blick auf die Temu-App suggeriert, dass man hier vor Ort abgezockt werden könnte, weil man dem angemessenen Preis für eine nachhaltig produzierte Ware bezahlt. Solch Mißtrauen gibt es ja auch, so wie es die Anfälligkeit für jegliche Verschwörungstheorie gibt. Darauf zielt auch mein Kommentar weiter oben bzgl. der Trägheit und Gewohnheit, die sich eingeschlichen hat. Unabhängigkeit kostet eben, manchmal auch die Freiheit etwas kaufen zu können, was einem suggeriert wird dass man es bräuchte. PS: vielleicht hilft es etwas bei der Einordnung meiner Beiträge zu wissen, dass ich in meiner Familie mehr als einen Wirtschaftsprof mit Lehramt habe, von denen einer bereits Anfang der Siebziger über Handelsbeziehungen zu China promoviert hat, Das Thema war, seit ich mich erinnern kann, auf Familientreffen präsent. Ich bin selbst kein Experte, aber habe gerne mal zugehört. -Ani--109.42.177.127 14:40, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Gibt es Stammtische auch in Cafés? Vielleicht könnt ihr mir auf einer inhaltlichen Ebene erklären, was an der Analyse "das Kapital fließt an die Finanzmärkte, und wird so weder produktiv investiert noch kann es so für Nachfrage sorgen" falsch ist?--2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 13:41, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Nur weil noch niemand darauf geantwortet hat bedeutet es doch nicht, dass es falsch ist?^^ -Ani--109.42.177.127 13:46, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Nehmen wir an die Analyse ist richtig. Die Linke möchte Kapital von oben (also vornehmlich Anlagekapital) nach unten umverteilen. "Unten" würde es für Konsum ausgegeben und so wieder nach "oben" gelangen, wo man es dann wieder abgreifen würde und nach unten reicht. Das Geld würde stärker im Kreislauf gehalten. Das ist doch mit "antifaschistische Wirtschaftspolitik" gemeint. Warum sollte das extrem sein? --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 13:54, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Und war das denn weiter oben überhaupt eine *Frage*? ("Die Linken sagen ja" ist falsch, weil sicher nicht alle. Die Aussage an sich ist insofern falsch, als sie zu sehr vereinfacht. Nicht *sämtliches* Kapital an Finanzmärkten ist "unproduktiv", bzw. es "bleibt" da ja nicht. Nachfrage wird in jedem Fall zumindest indirekt beeinflusst. Höhö: als Finanzmarktprofiteur kann man zumindest seine persönliche Nachfrage durchaus wachsen lassen...) --AMGA 🇺🇦 (d) 13:56, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trump hat den Leuten in seiner ersten Amtszeit Geld in die Hand gedrückt bzw. Steuern gesenkt. Das Ergebnis: Anders als in D ist die Wirtschaft kräftig gewachsen. Die "antifaschistische Wirtschaftspolitik" will das zunächst auch. Nur anders als bei Trump ist nicht vorgesehen, dass die Wirtschaft wächst und sich das Geld oben konzentriert (in die Kapitalmärkte fließt) und die unten immer noch wütend sind. --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 14:13, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn man das (Wut) vermeiden will, sollte man nicht nur Geld eimfach runterreichen, sondern endlich mal infrastrukturelle Problem angehen. Wohnungsbau, Schulsanierungen, OPVN, Straßensanierungen etc. Aber, oh, starker Staat, sollte man doch alles lieber privat finanzieren lassen... GottseiDank ist die FDP erstmal ais dem Spiel raus. -Ani--109.42.177.127 14:33, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn man Schulen baut, fließt es doch anteilig in die Taschen der Arbeiter. Das will das Konzept doch auch... (Wenn man es privat finanziert, fließt jedoch mehr Kapital, in Form von Rendite nach oben.) --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 14:36, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Vielleicht ist das einfach nur ein populistisches Klischee? Das Problem ist immer die Verabsolutierung solche Aussagen. Da wird immer das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Wenn einiges dahin fliesst, fliesst eben auch nicht alles dahin und Aktiengesellschaften brauchen nun mal Kapital. --Wortulo (Disk. * KI-Projekt) 14:25, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trumps Experiment zeigt doch: Wenn man den Leuten Geld in die Hand drückt geben sie es aus, die Wirtschaft wächst und schlussendlich wird es angelegt. Was ist daran populistisch? --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 14:34, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trump hat Geld den sehr Reichen in die Hand gegeben (und ist gerade debei es wieder zu tun) und die haben es an die Börse getragen, oder nach China oder sonstwohin. Die Situation der Ärmeren wurde/wird nicht verbessert. --Elrond (Diskussion) 14:45, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Trump hat auch der Mittelschicht Geld rausgereicht, was den Konsum angetrieben hat. Das Geld ist dann als Zweitrundeneffekt oben gelandet. Die antifaschistische Wirtschaftspolitik möchte so auch die Wirtschaft in Schwung bringen. Ausserdem soll wie richtigerweise angemerkt wurde in Infrastruktur, Schulen, etc. investiert werden. --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 14:57, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Bildung und Trump - zwei Welten prallen aufeinander! Aber ganz nebenbei; wo hat Herr Trump doch gleich seine Werbemittel mit dem Aufdruck "Make America great again" produzieren lassen? In den USA oder in China? Und warum hat er sie in China produzieren lassen? Weil sie dort billiger waren. Höchst patriotisch. Das geniale an Trump ist (das ist jetzt ohne Ironie!), dass er den Armen klar macht, dass er und seine Clique von Milliardären so handeln wird, dass es den Armen besser gehen wird. Dazu gehört natürlich, dass erst einmal tausende, wenn nicht gar Millionen von Leuten gefeuert werden, damit die Verwaltung und die Bildung geschreddert werden. Was anschließend, wenn überhaupt etwas, aus den Resten gemacht werden soll ist nicht klar. Gesundheitswesen - fott, wir können ja beten. Schulen, Unis - fott, alles was nicht in der Bibel steht ist Blödsinn. An Entscheidungsstellen kommen unqualifizierte Speichellecker, schauen wir einmal, was daraus wird. Ein ganz gute Indikator ist die Inflationsrate und die Börse und da schaut es momentan nicht so schön für den Herrn aus. Eine Dame aus der Führungsriege der Max Planck Gesellschaft ist sich sicher, dass recht bald viele Spitzenkräfte aus der Forschung den USA den Rücken kehren und in Europa, aber auch China und anderen Ecken der Welt arbeiten und entwickeln werden. --Elrond (Diskussion) 15:30, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Völlig egal alles an dieser Stelle. Es geht hier doch nur darum, dass umverteiltes Geld plus Investitionen das Wirtschaftswachstum anfachen würde. --2A01:599:30D:4A8F:E44F:F533:2F98:D10 15:38, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Eben! Wenn Herr Trump seine Werbemittel nicht in den USA, sondern in China produzieren lässt, zeigt er ja, dass er keine Bereitsachaft zeigt die Wirtschaft der USA zu unterstützen. Wenn schon nicht der Messias das tut was er predigt... Auf die Auswirkungen der Zölle auf die kurz- und mittelfristige Wirtschaftsentwicklung bin ich auch gespannt. Dito Zinsniveau und Inflation in den USA. Die gefeuerten werden auch zumindest weniger konsumieren und Arbeitnehmer, die sich ausrechnen können, bald auch gefeuert zu werden, werden Geld zurücklegen und nicht ausgeben. Wie gesagt, es bleibt spannend. Und nach der Wahl ist vor den Midterms. --Elrond (Diskussion) 16:13, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Hää? Hier geht es um die Steuersenkungen unter Trumps erster Präsidentschaft. Das kann man als Nachweis dafür betrachten, dass rausgereichtes Geld das Wirtschaftswachstum stimuliert. --Neudabei (Diskussion) 16:19, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Linke will aber so viel Umverteilung, dass am Ende schon irgendwie der Kapitalismus abgeschafft würde. --Neudabei (Diskussion) 16:21, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ist das so? -Ani--109.42.177.127 16:42, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn man denn die Wirtschaftspolitik der Partei Die Linke als extrem framen möchte, wäre das zumindest eine Möglichkeit. Investitionen will jetzt jede Partei ausser der AfD (und der FDP in der Apo). Eine Nachfragepolitik durch Umverteilung fordert bis jetzt aber nur Die Linke. --Neudabei (Diskussion) 16:53, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn man die Mitte, oder CDU oder SPD, als extrem bezeichnen möchte, weil sie doch ganz einverstanden mit der Vermögensungleichheit sind, kann man das auch als einen Extremismus der Mitte framen. --Neudabei (Diskussion) 17:42, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Klingt gut.
Ich denke bzgl. Die Linke dass Kapitalismus einen gewissen Spielraum hat. Unter den aktuellen Akteuren sehe ich auch niemanden der oder die im Regierungsfall in der Lage ist den Kapitalismus komplett zu ersetzen. Schwierig. Generell muß man ja realistischerweise davon aisgehen, dass wenn überhaupt, Die Linke allenfalls stärkste Kraft sein könnte; mit der nötigen Opposition wäre da nichts zu befürchten. -Ani--109.42.177.127 17:58, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Die Trump'sche Steuersenkungen der ersten Amtszeit erhöhten das Staatsdefiziz um ca. 8.500.000.000.000 (in Worten achteinhalb Billionen US-Dollar). Die Steuerentlastung belief sich auf 1.500.000.000.000 US-Dollar. Trumps geplante Steuerentlastung für billionaires beläuft sich auf 4.500.000.000.000 US-Dollar. Jeder kann sich selbst ausrechnen, was das mit dem Staatshaushalt machen wird. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 20:45, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn es um "billionaires" geht, sind das aber *Milliardäre*... --AMGA 🇺🇦 (d) 20:52, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Danke, hast recht und ich habe nicht aufgepaßt. Habe es korrigiert. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 20:55, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Wenn Staatsanleihen ausgegeben werden (Schulden gemacht) - und alles deutet in D darauf hin - , werden private Vermögen geschaffen. Wer fiskalpolitisch konservativ denkt (also Angst vor Staatsschulden hat), kann sich überlegen, ob er nicht dort, wo sich hohe Vermögen bilden, diese per Vermögens- oder Erbschaftssteuer wieder abschöpfen möchte. (Die USA haben offensichtlich Wirtschaftswachstum und keine Probleme an den Finanzmärkten). --Neudabei (Diskussion) 20:53, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Noch haben sie keine Probleme an den Finanzmärkten. So wie ja auch die Weltfinanzkrise 2007-2008 bis zum Jahr 2006 scheinbar kein Problem war. Oder so, wie die Titanic bis 23:38 Uhr scheinbar auf sicherem Kurs durch den ruhigen Ozean pflügte. Weil man eben jedes Mal vorher die Augen vor den Gefahren schloss. Und als jemand, der "fiskalpolitisch konservativ denkt", bin ich für eine Abschöpfung durch höhere Erbschafts- und Einkommensteuern, halte aber die Vermögenssteuer, die bereits besteuerte Einkünfte ein zweites Mal bei der selben Person besteuert und indirekt zum (eh umweltschädlichen) Konsumieren des bereits rechtssicher Erworbenen und Besteuerten animiert, für ungerecht. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 21:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Hast du bei der Mehrwertsteuer auch das Problem der Doppelbesteuerung? Das Geld, was du im Supermarkt mit 7 bis 19 Prozent versteuern musst, wurde ja vorher auch schon besteuert...
In den USA könnte die Staatverschudlung zu einem Problem werden, weil Trump ziemlich gefährliche Dinge - entgegen jedes ökonomischen Sachverstands - vorhat. Aber in dem von dir verlinkten Artikel steht ja auch, dass die Staatsverschuldung an und für sich in den USA kein Problem darstellt, weil die USA sich in eigener Währung verschulden. In der Weltfinanzkrise 2007-2008 war ja nicht die Verschuldung von Staaten das Problem. Private Banken hatten sich verzockt. Die Staaten haben die "to big to fail"-Banken rausgehauen, und deren Schulden übernommen. Als die EZB sagte, dass kein Staat fallengelassen würde, war Ruhe an den Märkten. --Neudabei (Diskussion) 22:50, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Du vermischst da die Weltfinanzkrise 2007 bis 2008 mit der Eurokrise 2010 bis unendlich. Z.B. Griechenlands Verschuldungskrise (die ihrerseits französische Banken an den Rand des Kollapses brachte) war nicht durch die Bankenrettungen 2008 verursacht, sondern durch unsolide Haushaltsführung. Mit der Weltfinanzkrise 2007-2008 hatte ich nur ein weiteres unter vielen möglichen Beispielen bringen wollen, wo sich kleingeredete Risiken recht plötzlich doch als erheblich herausgestellt haben. Dass etwas in der Vergangenheit nicht gescheitert ist, ist für sich allein genommen kein Beleg dafür, dass nicht irgendwann (vielleicht schon morgen) ein Tropfen das Fass doch zum Umkippen und kompletten Auslaufen bringt. Bei der Mehrwertsteuer hat man die Chance zur Vermeidung und vollständigen Bewahrung des eigenen Vermögens. Nämlich, indem man den Euro behält und nicht ausgibt. Bei der Vermögenssteuer gibt es diese Chance nicht. Die Mehrwertsteuer ist in anderer Hinsicht fragwürdig, weil sie auch alle Armen trifft, die eigentlich gar keine Steuern zahlen sollten. Bei der Einkommensteuer hat man hingegen immer die Progression von 0 bis 45 % drin, das ist eigentlich der ideale Hebel für gleichmäßige und gerechte Steuererhöhungen, die nicht eine Gruppe über Gebühr melken und andere, vergleichbare Gruppen aussparen. Dass die amerikanische Staatsverschuldung "kein Problem" darstelle, weil sie in eigener Währung geschehe, lese ich aus dem Artikel nicht heraus. Wo soll das stehen? Natürlich ist die Situation für den Schuldner hier günstiger als bei Schulden in Fremdwährung. Und klar kann die formal halbwegs unabhängige Fed (zumal, wenn Trump sie wie andere Behörden zu seiner Erfüllungsgehilfin umbaut) das Dollar-Umlaufvermögen direkt oder über den Aufkauf von Staatsschulden auf das Zehnfache erhöhen und damit die bestehenden Schuldenlast in realen Preisen erheblich vermindern. Aber danach hätte der Dollar für lange Zeit einen Ruf wie der argentinische Peso, es gäbe eine sehr hohe Inflation und die USA müssten für jede Schuldenaufnahme entsprechend hohe Zinsen zahlen bzw. sie in Fremdwährung aufnehmen. Ab da müssten sie dann wirklich jedes Jahr zumindest eine rote Null schreiben, was im Vergleich zu jetzt nur mit Mileis Kettensägenansatz möglich sein dürfte. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 23:45, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Erstaunlich, daß man nach rund sechs Jahrzehnten immer noch erklären muß, wie die Mehrwertsteuer funktioniert und was sie von einer Umsatzsteuer unterscheidet. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 01:27, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Inwiefern soll das hier eine Rolle spielen? Neudabei geht es tatsächlich um die Mehrwertsteuer, da hat er schon den richtigen Begriff gewählt. --37.49.31.236 12:44, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Er schreibt: Das Geld, was du im Supermarkt mit 7 bis 19 Prozent versteuern musst, wurde ja vorher auch schon besteuert. Und das stimmt eben nur für den Mehrwert. Wenn der Produzent für 10 an den Händler verkauf, zahlt der Händler an den Produzenten 11,9. Dieser behält zehn und gibt 1,9 an den Fiskus. Der Händler verkauft das Ding für 23,80 an den Kunden. 3,8 sind vom Kunden an den Händler gezahlte MwSt, wovon der Händler 1,9 an den Fiskus bezahlt und 1,9 behält, weil er schon 1,9 MwSt an den Produzenten bezahlt hat, die dieser an das Finanzamt gezahlt hat; man spricht dann von Vorsteuer. Effktiv ist der Kunde der Zahler der MwSt auf den Endverkaufspreis; sie wird nur von verschiedenen Zahlungspflichtigen an den Fiskus überwiesen. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 03:51, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Darum geht es dem User vermutlich nicht. Wenn mein Arbeitgeber mir 100 € zahlt, dann kommen davon 50 € bei mir an. Kaufe ich mir von diesem schon versteuerten Einkommen etwas, dann muss ich nochmal 8 € Steuern zahlen, bei Alkohol, Tabak oder Benzin noch deutlich mehr. --Carlos-X 10:49, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Fazit mit den Worten von Frank Schirrmacher von 2011 in der FAZ: „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat" --2A01:599:303:7F89:D208:8379:3DD1:4BFE 22:48, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

J. B. Pritzker

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Der Gouverneur von Illinois hat zu Trumps Gebaren eine, wie ich meine, sehr starke Rede gehalten. Anfangs Höhepunkte, ab 2:10 der wesentliche Teil im ganzen. Zur gefälligen Kenntnis. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 20:53, 24. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Um in der Sprache des betreffenden Landes zu antworten: Well said, but - who cares? Es ist ja schön zu sehen, dass sich auch in USA noch vernünftige Leute finden; aber was nützt das, wenn sie in der Minderheit sind? Zumal der Gouverneur imho auch keinen Hehl aus dem Umstand macht, dass er sich gegenüber dem Präsidenten in der schwächeren Position befindet (er sagt ganz klar, dass der Bundesstaat mit seinen beschränkten Mitteln gegen die Maßnahmen der Administration in Washington relativ machtlos ist)? --Ringwoodit (Diskussion) 09:11, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Jeh nuh, die Analysis lehrt uns, dass auch infinitisimal kleine Änderungen oder Beträge eine makroskopisch bemerkbare Wirkung haben (können). --Elrond (Diskussion) 10:55, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Rambo Zambo

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In den letzten Tagen des vergangenen Wahlkampfs wurde Scholz ja vorgeworfen, er habe einen schwarzen CDU-Politiker rassistisch beleidigt (wobei mir allerdings nicht klar wurde, inwiefern "Hofnarr" rassistisch konnotiert ist). Jetzt spricht Merz gerne von "Rambo Zambo". Der Duden definiert Rambo als "brutaler männlicher Typ; Kraftprotz" und eine bekannte Online-Enzyklopädie hält den Zambo für einen zuweilen rassistisch konnotierten Begriff. Wo bleibt der Aufschrei? --Geoz (Diskussion) 20:41, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Aaahh.....!^^ -Ani--109.42.179.100 20:47, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ich hätte gerne länger geschrien, aber da kam beim Speichern ein Filter zum Tragen, der das als "potentiell unsinnige Bearbeitung" verhindert hat. -Ani--109.42.179.100 20:49, 25. Feb. 2025 (CET) Btw: heißt es nicht eigentlich Ramabazamba, und bedeutet Krawall etc? Kenne den Begriff in der Form aus den 80ern, als Karneval-/Partyschlager-Phrase. -Ani--109.42.179.100 20:55, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Der folgende Text soll auf humorvolle Weise die Reaktion eines gechillten Benutzers auf die Frage darstellen, ob Herr Merz Rambo Zambo sagen darf. "Nee, der Bro is Ehrenmann Der weiß wo der Babo Bubatz holt,... oh fuchs!" Was ist denn mit dem unsinnige-Bearbeitung-Filter los? Keine knappen Bemerkungen mehr im Neuen Cafe, oder sind es die bösen Worte? --2003:E1:6F0F:6146:D44C:7F12:5717:6185 22:34, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Für Jugendsprache bin ich zu alt. Was ist denn Bubatz? Erinnert mich strukturell an den Spruch: "Der weiß, wo der Martel den Most holt", den ich auch nie verstanden habe (obwohl der gar nicht mehr so jung ist, nur aus einem anderen Regiolekt). --Geoz (Diskussion) 23:00, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Der Typ hieß Barthel. --2003:E5:B703:C87:8E6:AA39:23D7:AFD8 23:11, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Ja, die Anspielung auf Barthel war beabsichtigt, hier in der Bedeutung, dass Merz sich auskennt, also nichts rassistisches sagen würde. Bubatz ist eine Bezeichnung für Cannabis oder einen Joint. Der Begriff wurde mW bekannt durch die Frage " Wann Bubatz legal?", nachdem Lindner ihn in einem Video-Tweet ohne konkreten Termin für die Legalisierung verwendete. Das wurde zum Meme und auch in Interviews mit anderen Politikern verwendet. Merz hat im Wahlkampf behauptet, die Legalisierung zurück nehmen zu wollen. Babo bedeutet Chef, Boss und ist durch den Rapsong "Chabos wissen wer der Babo ist" bekannt geworden, war dann Jugendwort. Fuchs ist ein Hüllwort, diese werden verwendet, um Social-Media Wortfilter zu umgehen. In diesem Fall ist es ein homophon eines englischsprachigen Fluchworts, welches die plötzliche Erkenntnis ausdrückt, dass bald Schluss mit chilligem Kiffen sein könnte. --2003:E1:6F0F:6146:D44C:7F12:5717:6185 00:10, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

@Geoz, du suchst das Wiktionary. Rambazamba, nachgewiesen seit mindestens 35 Jahren. Bubatz, relativ neu. --AMGA 🇺🇦 (d) 23:23, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Ah, danke. Laut Wiktionary ist Rambazamba ein Synonym für Tamtam, was, glaube ich, das deutsche Äquivalent des italieneischen Bunga bunga ist. Darüber könnte man sich jetzt aber auch aufregen! --Geoz (Diskussion) 23:44, 25. Feb. 2025 (CET) Beantworten
"In der gesprochenen Sprache findet „Bubatz" eher keine Verwendung" vom Januar 22 ist, denke ich, veraltet, nachdem die Frage ab März 22 viral ging (siehe oben). Verwendung aber vor allem scherzhaft. Ob sich der Begriff hält, bleibt abzuwarten. Zumindest dürfe die Verwendung nochmal steigen, wenn Merz es ernst meint. --2003:E1:6F0F:61F9:9063:834F:CF19:608D 01:05, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Ich glaube, daß ich das im alten Café schon einmal geschrieben habe: Hofnarr ist deswegen rassistisch konnotiert, weil sich die Herrschenden Europas in vergangenen Jahrhunderten tatsächlich Schwarze als Hofnarren „gehalten" haben. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 03:43, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Das halte ich ohne Belege für ein Gerücht. In der einschlägigen Spiegel-Titelstory war sehr ausführlich dargestellt, was an Hofnarr problematisch ist, aber von "Schwarze als Hofnarren ,gehalten'" war nicht die Rede.
Merzens Judenfahne ist wesentlich krasser als sein Rambo Zambo. *Hozro (Diskussion) 06:54, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

Upside down!

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Noch-Beschäftigte des National Park Service haben im Yosemite-Nationalpark die Stars and Stripes upside down geflaggt, dem Zeichen für den Staatsnotstand. (Siehe hierzu den hervorragenden Robert-Redford-Film Die letzte Festung ) --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 04:20, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

RIP Roberta Flack

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Killing Me Softly (Live, 1973) --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 04:30, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten

The First Time Ever I Saw Your Face (Live, 1972) --Drekamu (Diskussion) 06:01, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten
Auch hier sind wir uns einig! (Wenn das so weitergeht...) --Elrond (Diskussion) 10:45, 26. Feb. 2025 (CET) Beantworten
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