VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg | |
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Vereinsemblem des VfL Wolfsburg | |
Name | Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V. |
Vereinsfarben | Grün-Weiß |
Gründung | 12. September 1945 in Wolfsburg, Niedersachsen |
Vereinssitz | In den Allerwiesen 1 38446 Wolfsburg |
Mitglieder | 4769 (Stand: 1. Jan. 2012)[1] |
Abteilungen | 30 |
Vorsitzender | Peter Haase |
Website | www.vfl-wob.de |
Der VfL Wolfsburg e. V. ist mit etwa 4.800 Mitgliedern (Stand: 1. Januar 2012)[2] in 30 Abteilungen einer der größten und am breitesten aufgestellten Sportvereine in Niedersachsen.
Der Verein wurde am 12. September 1945, wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, unter dem Namen „Volkssport- und Kulturverein" (VSK) Wolfsburg gegründet. Schon kurze Zeit später wurde der VSK in „Verein für Leibesübungen Volkswagenwerk" umbenannt und aus diesem entstand der heutige Name „Verein für Leibesübungen Wolfsburg". Zu den größten sportlichen Erfolgen des Vereins zählen die Gewinne der deutschen Fußball-Meisterschaft der Herren in der Saison 2008/09 sowie der Gewinn des Triple aus Deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League der Frauen in der Saison 2012/13.
Das Amtsgericht Wolfsburg vollzog am 23. Mai 2001 die Ausgründung der Lizenzspieler-Abteilung des VfL Wolfsburg in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.[3] An dieser Gesellschaft waren nach Gründung zu 90 Prozent die Volkswagen AG und zu 10 Prozent der VfL Wolfsburg e. V. beteiligt. Nach einer Delegierten-Versammlung des Vereins am 28. November 2007 stimmten 93 der 94 Delegierten dafür, den 10-Prozent-Anteil an die Volkswagen AG zu verkaufen, die nun 100 Prozent an der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH hält.[4]
Vereinsstruktur
Der Verein VfL Wolfsburg e. V. besteht aus folgenden 30 Abteilungen:
- Armwrestling, seit 1993
- Badminton, seit 1956
- Basketball, seit 1957
- Bowling, seit 1978
- Boxen, seit 1955
- Cheerleading, seit 1998
- Darts, seit 2010
- Fechten, seit 1955
- Fördersport Motorik, seit 2007
- Fußball (seit 2001 ohne Lizenzfußball), seit 1945
- Gewichtheben, seit 1954
- Handball, seit 1945
- Hockey, seit 1946
- Jazz-/Modern Dance, seit 1975
- Judo/Ju-Jutsu, seit 1953
- Karate/Capoeira
- Leichtathletik, seit 1946
- Motorsport, seit 2005
- Radsport, seit 1987
- Reha- Behindertensport, seit 1959
- Ringen, seit 1952
- Rollkunstlauf, seit 1982
- Schwimmen, seit 1947
- Tanzen, seit 1976
- Tauchsport, seit 1984
- Triathlon, seit 1986
- Turnen, seit 1945
- Volleyball, seit 1973
- Wasserspringen, seit 1947
- Wushu/Taijiquan, seit 1976
Die etwa 17.000 Mitglieder[5] des WölfeClubs und des WölfiClubs der VfL Wolfsburg Fußball GmbH sind keine ordentlichen Mitglieder des Vereins.[6]
Geschichte
Zu den ersten Abteilungen des VfL Wolfsburg zählten Fußball, Handball, Turnen, Tennis, Radsport, Boxen und Schach. Viele dieser Abteilungen konnten sportliche Erfolge aufweisen.
Entstehung der Vereinsfarbe
Der damalige Kreisjugendpfleger Bernd Elberskirch hatte noch zehn Trikots zur Hand. Sie waren grün. Die Hosen wurden von den Frauen der Spieler aus privat gespendeten Bettlaken genäht. Die Farben Grün und Weiß mögen aus der Not heraus entstanden sein. Als 1955 die Stadtflagge Wolfsburgs eingeführt wurde, wählte man die Farben grün und weiß. Diese sind auch offiziell die Wolfsburger Stadtfarben geworden.[7] [8]
Fußball
VfL Wolfsburg Fußball GmbH | |
Vereinsemblem des VfL Wolfsburg | |
Basisdaten | |
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Name | Verein für Leibesübungen Wolfsburg Fußball GmbH |
Sitz | Wolfsburg, Niedersachsen |
Gründung | 23. Mai 2001 |
Farben | Grün-Weiß |
Vorstand | Aufsichtsratsvorsitzender Francisco Javier Garcia Sanz |
Website | vfl-wolfsburg.de |
Erste Fußballmannschaft | |
Cheftrainer | Dieter Hecking |
Spielstätte | Volkswagen Arena |
Plätze | 30.000 |
Liga | Bundesliga |
2012/13 | 11. Platz |
Heim
Auswärts
|
Die ersten Jahre
Nur wenige Monate nach der Gründung erlebte der VfL seinen ersten herben Rückschlag. Beinahe die komplette Mannschaft verließ den Verein und spielte fortan für den 1. FC Wolfsburg. Die Fußballabteilung des VfL stand vor dem Aus. Doch der damalige Trainer Josef Meyer stellte eine neue, bunt zusammen gewürfelte Mannschaft zusammen. Viele der neuen VfL-Kicker hatten zuvor nie organisiert Fußball gespielt.
Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1. Kreisklasse-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga. Es folgten weitere Titel in der Amateuroberliga Niedersachsen-Ost in den Spielzeiten 1951, 1952 und 1954. In jenem Jahr gelang schließlich der Aufstieg in Oberliga Nord, die damals höchste deutsche Spielklasse. Im letzten Aufstiegsspiel setzten sich die Niedersachsen mit 2:1 gegen den Heider SV durch.
Zeit in der Oberliga Nord
Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga-Jahr mit einem 1:0-Sieg über den Hamburger SV – jene Mannschaft, die Jahr für Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde – für Furore sorgte, spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine große Rolle. In den ersten drei Jahren der Zugehörigkeit zur Oberliga entging man stets nur knapp dem Abstieg, egal ob die Trainer Ludwig Lachner, Ernst Sontow oder Josef Kretschmann hießen. Erst Walter Risse brachte als Trainer in der Saison 1957/58 mit Platz 11 eine Besserung, aber 1959 musste der VfL unter Imre Farkasinski schließlich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Der Wiederaufstieg in die nunmehr Regionalliga Nord gelang 1963. Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die Deutsche Amateurmeisterschaft des DFB, verlor es aber 0:1 gegen das Nachwuchsteam des VfB Stuttgart. In dieser Zeit trugen auch mehrere größere Vereine wie zum Beispiel der FC Bayern München und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus.
Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga; trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Bundesliga jedoch verpasst. Für die 1974 gegründete 2. Bundesliga qualifizierte sich der VfL zwar, stieg in der Premierensaison jedoch wieder ab und verschwand nach dem direkten Wiederauf- und -abstieg für gut fünfzehn Jahre aus dem Profifußball.
Entwicklung ab 1990
Ab Anfang der 1990er Jahre konnte sich der VfL zunächst in der zweiten Liga etablieren. Unter der Führung von Manager Peter Pander wurde der Club bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten; trotz Tabellenführung bis zum 22. Spieltag scheiterte man zuletzt jedoch punktgleich an Fortuna Düsseldorf und verlor obendrein das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:3. Am 11. Juni 1997 stieg der VfL schließlich in die Bundesliga auf: In einem Quasi-Endspiel gegen den 1. FSV Mainz 05, der mit einem Sieg ebenfalls noch hätte aufsteigen können, siegte Wolfsburg mit 5:4; Roy Präger und Detlev Dammeier erzielten jeweils zwei Tore.
Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickelt. Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA-Pokal, danach qualifizierte man sich fünfmal für den UI-Cup und wurde im Herbst 2004 erstmals Tabellenführer der Bundesliga. In den Jahren 2006, 2007 und 2011 allerdings konnte man die Saison jeweils nur als 15. abschließen und damit den Abstieg nur knapp vermeiden.
Erfolge unter Felix Magath
Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Felix Magath ab dem 15. Juni in Personalunion neuer Trainer, Manager und Geschäftsführer bei den Wölfen werde. Dies beinhaltete neben dem Trainer- und Sportdirektoren-Posten auch die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Ihm wurde damit freie Hand gelassen, welche er auch mit Beginn der Saison 2007/08 konsequent nutzte. Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgängen (u. a. Kevin Hofland, Diego Klimowicz, Mike Hanke) standen viele Neuzugänge gegenüber. Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa, Josué und Grafite, wurden junge Spieler wie Marcel Schäfer, Jan Šimůnek, Sascha Riether, Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet, die sich schnell ins Mannschaftsgefüge eingliederten und Stammspieler wurden. Der langjährige Torhüter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelöst. Zu aller Überraschung wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA-Pokal Platz erreicht. Den dafür nötigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmund. Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB-Pokal. Hier scheiterte man gegen den VfB Stuttgart (0:1) und beim FC Bayern München (0:2).
Um den Kader weiter aufzuwerten, versuchte Magath im Sommer 2008, wie schon im Vorjahr, sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete der Trainer zwei italienische Weltmeister von 2006, die der Abwehr größere Stabilität geben sollten. Außerdem kamen der türkische Juniorenauswahlspieler Mahir Sağlık und das deutsche Stürmertalent Alexander Esswein in die VW-Stadt.
In der ersten Runde des UEFA-Pokals stand das Team Rapid Bukarest gegenüber. Das heimische Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1:0 gewonnen, das Rückspiel in Bukarest endete 1:1. Nun sah sich der VfL in der Gruppe E des UEFA-Pokals dem AC Mailand, dem SC Heerenveen, Sporting Braga und dem FC Portsmouth aus England gegenüber, schaffte es aber dennoch durch ein 2:2 gegen die Mailänder die Gruppe als Erster abzuschließen. Im Sechzehntelfinale schied der Verein gegen Paris St. Germain aus.
Deutscher Meister 2009
Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte ist der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der Saison 2008/09. Maßgeblichen Anteil hatten neben Trainer Felix Magath die beiden Stürmer Grafite und Edin Džeko, die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten, sowie Zvjezdan Misimović, der mit 22 Vorlagen der beste Vorbereiter der Bundesligageschichte wurde. Mit den 54 Toren (dies entspricht einer Quote von 68 %) wurde die bisherige Bestmarke des Duos Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72 übertroffen. Mit 28 Treffern wurde Grafite außerdem Torschützenkönig.
Der VfL Wolfsburg ist insgesamt der 12. Verein, der seit der Gründung der Bundesliga 1963 einen Meistertitel erringen konnte. Des Weiteren ist er der erste neue Verein seit 1970, der auf der Meisterschale verewigt wird. Außerdem ist der VfL der erste niedersächsische Meister seit 1967 (damals Eintracht Braunschweig).
Die Zeit nach der ersten Meisterschaft
Ende Juni 2009 löste Magath überraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04. Sein Nachfolger wurde Armin Veh, der zunächst nicht nur als Trainer, sondern auch – wie zuvor Magath – als Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion tätig war. Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeneß als Manager eingestellt, der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte. Ende Januar 2010, nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln, wurde Armin Veh beurlaubt. Er wurde durch Lorenz-Günther Köstner ersetzt, der bis auf weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg übernahm.
Zur Saison 2010/11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands, Steve McClaren, verpflichtet. Damit engagierte der VfL Wolfsburg als erster Bundesligist einen englischen Trainer. Dieser hatte im Vorjahr mit Twente Enschede die Meisterschaft in den Niederlanden gewonnen. Als Assistenz-Trainer wurde der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister von 1990 Pierre Littbarski eingestellt. Am 7. Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit des Teams schon wieder entlassen, und Littbarski übernahm den Posten des Cheftrainers.
Am 18. März 2011 wurde schließlich die Rückkehr von Felix Magath als Trainer und Geschäftsführer Sport bekanntgegeben, der die „Wölfe" mitten im Abstiegskampf übernahm und durch einen 3:1-Sieg in Hoffenheim am letzten Spieltag der Saison 2010/11 die Klasse halten konnte. Gerüchteweise setzt VW seitdem mehr SAP Software ein als jemals zuvor. Am 25. Oktober 2012 wurde Magath vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden – nach acht Spieltagen der Saison 2012/13 stand das Team auf dem letzten Platz und hatte bis dahin lediglich zwei Tore erzielt. Der bisherige Amateure-Trainer Lorenz-Günther Köstner betreut den VfL zunächst.[9] Das erste Spiel unter seiner Regie war ein 4:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.[10] Am 22. Dezember 2012 wurde der bisherige Cheftrainer des 1. FC Nürnberg, Dieter Hecking, für die erste Mannschaft als Cheftrainer verpflichtet. Er erhält einen Vertrag bis 2016.[11]
Sponsoren
Hauptsponsor ist seit 1952 Volkswagen. Für die Saison 2008/09 zahlte das Unternehmen zwischen 15 und 20 Mio. Euro. In der Hinrunde der Saison 2008/09 trat der VfL allerdings ohne das VW-Logo auf der Brust auf und unterstützte die Bild-Aktion Ein Herz für Kinder, deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde.
Ab der Saison 2010/2011 ist zudem die Krombacher Brauerei offizieller Premiumpartner.[12]
Stadien
- Fassungsvermögen: 30.000 Zuschauer (bei internationalen Spielen: 26.000 Zuschauer)
- Veranstaltungsort von Konzerten, z. B. von Herbert Grönemeyer, Elton John oder Anastacia
- Einweihung Dezember 2002
- Ausbau 2009 auf 30.400 Zuschauerplätze
- Fassungsvermögen: 21.600 Zuschauer, nach Rückbau von Tribünen 17.600 Zuschauer, davon 12.500 Sitzplätze[13]
- Die Haupttribüne wurde 1961 für 750.000 DM aus Betonelementen erbaut und steht unter Denkmalschutz
- Einweihung am 10. Oktober 1947, Verabschiedung aus dem Stadion am 23. November 2002
- Heute spielen die Amateure und die Frauen des VfL in diesem Stadion
Erfolge
- Niedersächsischer Amateurmeister: 1950
- Aufstieg in die Oberliga Nord (damals höchste deutsche Liga): 1954
- Niedersachsenmeister: 1963
- Deutscher Vize-Amateurmeister: 1963
- Supercup-Finalist: 2009
- DFB-Hallenpokal-Finalist: 1999
- Gründungsmitglied der 2. Bundesliga: 1974
- Erreichen des Endspiels im DFB-Pokal 1995
- Aufstieg in die Bundesliga: 1997
- Erreichen des UEFA-Pokals bzw. der UEFA Europa League: 1999/2000 und 2008/09.
- Deutscher Meister: 2008/09 und die damit verbundene Teilnahme an der UEFA Champions League 2009/10.
Platzierungen
Saison | Liga | Platz | Tore | Punkte |
---|---|---|---|---|
1954/55 | Oberliga Nord 1 | 14 | 34:53 | 24-36 |
1955/56 | Oberliga Nord 1 | 14 | 55:62 | 25-35 |
1956/57 | Oberliga Nord 1 | 14 | 51:71 | 26-34 |
1957/58 | Oberliga Nord 1 | 11 | 57:57 | 26-34 |
1958/59 | Oberliga Nord 1 | 16 | 31:56 | 16-44 |
1959/60 | Amateurliga | 3 | 64:27 | 41:23 |
1960/61 | Amateurliga | 5 | 60:54 | 36:28 |
1961/62 | Amateurliga | 3 | 76:42 | 39:21 |
1962/63 | Amateurliga | 1 | 76:32 | 49:11 |
1963/64 | Regionalliga Nord 2 | 9 | 50:61 | 34:34 |
1964/65 | Regionalliga Nord2 | 6 | 53:56 | 32-32 |
1965/66 | Regionalliga Nord2 | 8 | 55:55 | 32-32 |
1966/67 | Regionalliga Nord2 | 4 | 57:33 | 40-24 |
1967/68 | Regionalliga Nord2 | 3 | 61:34 | 43-21 |
1968/69 | Regionalliga Nord2 | 6 | 59:44 | 38-26 |
1969/70 | Regionalliga Nord2 | 23 | 78:35 | 46-18 |
1970/71 | Regionalliga Nord2 | 9 | 56:48 | 36-32 |
1971/72 | Regionalliga Nord2 | 3 | 63:38 | 45-23 |
1972/73 | Regionalliga Nord2 | 3 | 71:35 | 46-22 |
1973/74 | Regionalliga Nord2 | 4 | 77:51 | 46-26 |
1974/75 | 2. Bundesliga | 19 | 61:89 | 26-50 |
1975/76 | Oberliga Nord | 2 | 72:36 | 46-22 |
1976/77 | 2. Bundesliga | 20 | 46:119 | 16-60 |
1977/78 | Oberliga Nord | 2 4 | 74:46 | 46-22 |
1978/79 | Oberliga Nord | 5 | 61:46 | 35-33 |
1979/80 | Oberliga Nord | 3 | 79:45 | 47-21 |
1980/81 | Oberliga Nord | 6 | 76:52 | 45-23 |
1981/82 | Oberliga Nord | 4 | 48:45 | 40-28 |
1982/83 | Oberliga Nord | 5 | 70:51 | 38-30 |
1983/84 | Oberliga Nord | 14 | 59:69 | 31-37 |
1984/85 | Oberliga Nord | 9 | 38:43 | 34-34 |
1985/86 | Oberliga Nord | 6 | 44:52 | 36-32 |
1986/87 | Oberliga Nord | 6 | 75:40 | 39-25 |
1987/88 | Oberliga Nord | 25 | 100:37 | 54-14 |
1988/89 | Oberliga Nord | 3 | 65:36 | 43-25 |
1989/90 | Oberliga Nord | 4 | 60:48 | 42-26 |
1990/91 | Oberliga Nord | 15 | 81:36 | 53-15 |
1991/92 | Oberliga Nord | 1 | 82:36 | 45-19 |
1992/93 | 2. Bundesliga | 14 | 65:69 | 45-47 |
1993/94 | 2. Bundesliga | 5 | 47:45 | 40-36 |
1994/95 | 2. Bundesliga | 4 | 51:40 | 43-25 |
1995/96 | 2. Bundesliga | 12 | 41:46 | 44 |
1996/97 | 2. Bundesliga | 2 | 52:29 | 58 |
1997/98 | Bundesliga | 14 | 38:54 | 39 |
1998/99 | Bundesliga | 6 | 54:49 | 55 |
1999/2000 | Bundesliga | 7 | 51:58 | 49 |
2000/01 | Bundesliga | 9 | 60:45 | 47 |
2001/02 | Bundesliga | 10 | 57:49 | 46 |
2002/03 | Bundesliga | 8 | 39:42 | 46 |
2003/04 | Bundesliga | 10 | 56:61 | 42 |
2004/05 | Bundesliga | 9 | 49:51 | 48 |
2005/06 | Bundesliga | 15 | 33:55 | 34 |
2006/07 | Bundesliga | 15 | 37:45 | 37 |
2007/08 | Bundesliga | 5 | 58:46 | 54 |
2008/09 | Bundesliga | 1 | 80:41 | 69 |
2009/10 | Bundesliga | 8 | 64:58 | 50 |
2010/11 | Bundesliga | 15 | 43:48 | 38 |
2011/12 | Bundesliga | 8 | 47:60 | 44 |
2012/13 | Bundesliga | 11 | 47:52 | 43 |
1 Damals höchste deutsche Spielklasse
2 Damals zweithöchste deutsche Spielklasse
3 In der Aufstiegsrunde 1969/70 in die Bundesliga scheiterte man an Kickers Offenbach.
4 In der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord konnte man sich nicht qualifizieren.
5 Die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga absolvierte man nicht erfolgreich.
Rekorde
Stand: 30. November 2012, nur 1. Bundesliga
Höchste Siege
Heimspiele
- 7:1 gegen Datei:Borussia Moenchengladbach Logo.svg Borussia Mönchengladbach 1998/99
- 6:0 gegen Datei:1. FC Köln.svg 1. FC Köln 2000/01
- 6:1 gegen SpVgg Unterhaching 2000/01
- 5:0 gegen 1. FC Nürnberg 1. FC Nürnberg 2001/02
- 5:0 gegen Datei:Logo Arminia Bielefeld.svg Arminia Bielefeld 2004/05
- 5:1 gegen Datei:1. FC Köln.svg 1. FC Köln 2001/02
- 5:1 gegen Hamburger SV 2003/04
- 5:1 gegen FC Bayern München 2008/09
- 5:1 gegen Werder Bremen 2008/09
Auswärtsspiele
- 5:0 gegen Hannover 96 2008/09
- 4:0 gegen Datei:1. FC Köln.svg 1. FC Köln 2001/02
- 4:0 gegen Datei:Borussia Moenchengladbach Logo.svg Borussia Mönchengladbach 2009/10
- 5:2 gegen VfB Stuttgart 1999/00
- 5:2 gegen Datei:SC-Freiburg Logo-neu.svg SC Freiburg 2012/13
- 4:1 gegen Hertha BSC 2011/12
- 4:1 gegen Fortuna Düsseldorf 2012/13
- 3:0 gegen SpVgg Unterhaching 2000/01
- 3:0 gegen Datei:Logo Arminia Bielefeld.svg Arminia Bielefeld 2008/09
- 3:0 gegen Datei:1. FC Köln.svg 1. FC Köln 2011/12
Höchste Niederlagen
Heimspiele
- 2:7 gegen Werder Bremen 1999/2000
- 1:5 gegen VfB Stuttgart 2003/04
- 1:5 gegen Hertha BSC 2009/10
- 0:4 gegen Hannover 96 2012/13
- 1:4 gegen Borussia Dortmund 1997/98
- 0:3 gegen FC Bayern München 2004/05
- 0:3 gegen 1. FSV Mainz 05 2005/06
- 0:3 gegen Borussia Dortmund 2010/11
- 1:4 gegen FC Schalke 04 2012/13
Auswärtsspiele
- 1:6 gegen Datei:Msv duisburg(neu).svg MSV Duisburg 1998/99
- 1:6 gegen Werder Bremen 2005/06
- 0:5 gegen FC Bayern München 1999/2000
- 1:5 gegen Datei:Logo VfL Bochum.svg VfL Bochum 2004/05
- 1:5 gegen 1. FSV Mainz 05 2005/06
- 1:5 gegen Borussia Dortmund 2011/12
Rekord-Spieler
- Deutschland Marcel Schäfer (194)
- Slowakei Miroslav Karhan (173)
- Deutschland Alexander Madlung (166)
- Schweiz Diego Benaglio (164)
- Brasilien Josué (164)
- Deutschland Claus Reitmaier (163)
- Deutschland Patrick Weiser (159)
- Argentinien Diego Klimowicz (149)
- Deutschland Stefan Schnoor (146)
- Deutschland Simon Jentzsch (142)
- Bosnien und Herzegowina Edin Džeko (66)
- Brasilien Grafite (59)
- Argentinien Diego Klimowicz (57)
- Polen Andrzej Juskowiak (39)
- Kroatien Tomislav Marić (31)
- Bulgarien Martin Petrov (28)
- Deutschland Roy Präger (24)
- Nigeria Jonathan Akpoborie (20)
- Kroatien Mario Mandžukić (20)
- Iran Ashkan Dejagah (18)
- Deutschland Stefan Schnoor (45)
- Brasilien Josué (41)
- Deutschland Frank Greiner (37)
- NiederlandeNiederlande Kevin Hofland (35)
- Argentinien Diego Klimowicz (31)
- Deutschland Maik Franz (30)
- Brasilien Grafite (25)
- Kroatien Marino Biliškov (24)
- Iran Ashkan Dejagah (24)
- Bulgarien Martin Petrov (24)
Aktueller Kader 2013/14
Nr. | Nat. | Name | Geburtstag | Im Verein seit | Vertrag bis | ||
---|---|---|---|---|---|---|---|
Tor | |||||||
01 | Schweiz ItalienItalien | Diego Benaglio (C)ein weißes C in blauem Kreis | 8. September 1983 | 2008 | 2016 | ||
20 | Deutschland | Max Grün | 5. April 1987 | 2013 | 2016 | ||
21 | Deutschland | Patrick Drewes | 4. Februar 1993 | 2008 | 2015 | ||
Abwehr | |||||||
02 | Deutschland | Patrick Ochs | 14. Mai 1984 | 2011 | 2015 | ||
04 | Deutschland | Marcel Schäfer | 7. Juni 1984 | 2007 | 2014 | ||
05 | Schweiz Deutschland | Timm Klose | 9. Mai 1988 | 2013 | 2017 | ||
25 | Brasilien | Naldo | 10. September 1982 | 2012 | 2015 | ||
26 | Brasilien Portugal | Felipe Lopes | 7. August 1987 | 2012 | 2015 | ||
31 | Deutschland | Robin Knoche | 22. Mai 1992 | 2005 | 2015 | ||
34 | Schweiz | Ricardo Rodríguez | 25. August 1992 | 2012 | 2016 | ||
Mittelfeld | |||||||
06 | Serbien | Slobodan Medojević | 20. Oktober 1990 | 2012 | 2015 | ||
07 | Deutschland ItalienItalien | Daniel Caligiuri | 15. Januar 1988 | 2013 | 2017 | ||
09 | Kroatien | Ivan Perišić | 2. Februar 1989 | 2013 | 2017 | ||
10 | Brasilien ItalienItalien | Diego | 28. Februar 1985 | 2010 | 2014 | ||
13 | JapanJapan | Makoto Hasebe | 18. Januar 1984 | 2008 | 2014 | ||
14 | Deutschland Turkei | Tolga Ciğerci | 15. Januar 1988 | 2005 | 2015 | ||
15 | Deutschland | Christian Träsch | 1. September 1987 | 2011 | 2015 | ||
18 | Korea Sud | Ja-Cheol Koo | 27. Februar 1989 | 2011 | 2015 | ||
27 | Deutschland | Maximilian Arnold | 27. Mai 1994 | 2009 | 2017 | ||
29 | Tschechien | Jan Polák | 14. März 1981 | 2011 | 2014 | ||
37 | Nordmazedonien | Ferhan Hasani | 18. Juni 1990 | 2012 | 2014 | ||
Elfenbeinküste | Ibrahim Sissoko | 29. November 1991 | 2012 | 2015 | |||
Sturm | |||||||
08 | Portugal | Vieirinha | 24. Januar 1986 | 2012 | 2015 | ||
11 | Kroatien | Ivica Olić | 14. September 1979 | 2012 | 2014 | ||
12 | NiederlandeNiederlande | Bas Dost | 31. Mai 1989 | 2012 | 2017 | ||
17 | Elfenbeinküste FrankreichFrankreich | Giovanni Sio | 31. März 1989 | 2012 | 2015 | ||
24 | Deutschland | Kevin Scheidhauer | 13. Februar 1992 | 2008 | 2015 | ||
28 | SchwedenSchweden | Rasmus Jönsson | 27. Januar 1990 | 2011 | 2015 | ||
30 | Deutschland | Stefan Kutschke | 3. November 1988 | 2013 | 2017 | ||
33 | Deutschland | Patrick Helmes | 1. März 1984 | 2011 | 2014 | ||
Stand: 2. Juli 2013 |
Trainer und Betreuer
Name | Funktion | Nationalität | Geburtstag | Im Verein seit | |
---|---|---|---|---|---|
Trainer- und Betreuerstab | |||||
Dieter Hecking | Cheftrainer | Deutschland | 12. September 1964 | 2013 | |
Dirk Bremser | Assistenztrainer | Deutschland | 1. Oktober 1965 | 2013 | |
Andries Jonker | Assistenztrainer | NiederlandeNiederlande | 22. September 1962 | 2012 | |
Andreas Hilfiker | Torwarttrainer | Schweiz | 11. Februar 1969 | 2008 | |
Oliver Mutschler | Rehatrainer | Deutschland | 5. Juni 1973 | 2011 | |
Günther Pfeiler | Mannschaftsarzt | Deutschland | 14. Februar 1954 | 1998 | |
Michele Putaro | Physiotherapeut | ItalienItalien | 25. Februar 1974 | 2008 | |
Manfred Kroß | Masseur | Deutschland | 14. Juli 1967 | 1996 | |
Jörg Drill | Masseur | Deutschland | 17. Januar 1956 | 2003 | |
Heribert Rüttger | Zeugwart | Deutschland | 24. März 1957 | 2000 |
Transfers zur Saison 2013/14
Zugänge | |||
---|---|---|---|
Nat. | Name | abgebender Verein | Transferperiode |
Deutschland Schweiz | Timm Klose | 1. FC Nürnberg | Sommer 2013 |
Deutschland ItalienItalien | Daniel Caligiuri | SC Freiburg | |
Deutschland Turkei | Tolga Ciğerci | Borussia Mönchengladbach 1 | |
Deutschland | Max Grün | SpVgg Greuther Fürth | |
SchwedenSchweden | Rasmus Jönsson | FSV Frankfurt 1 | |
Korea Sud | Ja-Cheol Koo | FC Augsburg 1 | |
Deutschland | Stefan Kutschke | RB Leipzig | |
Brasilien Portugal | Felipe Lopes | VfB Stuttgart 1 | |
Deutschland | Patrick Ochs | TSG 1899 Hoffenheim 1 | |
Deutschland | Kevin Scheidhauer | VfL Bochum 1 | |
Elfenbeinküste FrankreichFrankreich | Giovanni Sio | FC Sochaux 1 | |
Elfenbeinküste | Ibrahim Sissoko | Panathinaikos Athen 1 |
Abgänge | |||
---|---|---|---|
Nat. | Name | aufnehmender Verein | Transferperiode |
Brasilien | Fagner | CR Vasco da Gama 2 | Sommer 2013 |
Deutschland | Akaki Gogia | Hallescher FC | |
Schweiz | Marwin Hitz | FC Augsburg | |
Danemark | Thomas Kahlenberg | unbekannt | |
Danemark | Simon Kjær | OSC Lille | |
Polen | Mateusz Klich | PEC Zwolle | |
Griechenland | Sotirios Kyrgiakos | unbekannt | |
Deutschland | Alexander Madlung | unbekannt | |
Venezuela | Yohandry Orozco | Deportivo Táchira FC | |
Deutschland | Kevin Pannewitz | unbekannt | |
Tschechien | Václav Pilař | SC Freiburg 2 | |
OsterreichÖsterreich | Emanuel Pogatetz | 1. FC Nürnberg | |
Deutschland | Sebastian Polter | 1. FSV Mainz 05 | |
Deutschland | Michael Schulze | FC Energie Cottbus | |
Deutschland | Marco Russ | Eintracht Frankfurt |
Alle Trainer seit 1963
- Ludwig Lachner (1. Juli 1963 – 30. Juni 1966)
- Imre Farkaszinski (1. Juli 1966 – 16. Januar 1975)
- Fritz Schollmeyer (17. Januar 1975 – 23. April 1975)
- Günther Brockmeyer (24. April 1975 – 28. April 1975)
- Paul Kietzmann (29. April 1975 – 28. November 1975)
- Radoslav Momirski (2. Dezember 1976 – 4. März 1978)
- Imre Farkaszinski (5. März 1978 – 2. Dezember 1978) 2
- Henk van Meteren (4. Dezember 1978 – 29. April 1979)
- Wilfried Kemmer (30. April 1979 – 20. Oktober 1983)
- Imre Farkaszinski (22. Oktober 1983 – 30. Juni 1984) 3
- Wolf-Rüdiger Krause (1. Juli 1984 – 30. Juni 1988), legendäres Pokalspiel gegen Bremen: 4:5 nach Verlängerung, 1987/88
- Horst Hrubesch (1. Juli 1988 – 30. Juni 1989)
- Ernst Menzel (1. Juli 1989 – 30. Juni 1991)
- Uwe Erkenbrecher (1. Juli 1991 – 8. Februar 1993)
- Dieter Winter (9. Februar 1993 – 15. Februar 1993)
- Eckhard Krautzun (16. Februar 1993 – 5. April 1995)
- Gerd Roggensack (6. April 1995 – 22. Oktober 1995), DFB-Pokalendspiel 1995
- Willi Reimann (23. Oktober 1995 – 15. März 1998), Bundesliga-Aufstieg 1997
- Uwe Erkenbrecher (18. März 1998 – 22. März 1998) 2
- Wolfgang Wolf (23. März 1998 – 4. März 2003), Klassenerhalt 1997/98, UEFA-Cup-Teilnahme 1999/2000
- Jürgen Röber (4. März 2003 – 4. April 2004)
- Eric Gerets (4. April 2004 – 28. Mai 2005), erstmals Bundesliga-Tabellenführer 2004/05
- Holger Fach (1. Juli 2005 – 19. Dezember 2005)
- Klaus Augenthaler (29. Dezember 2005 – 19. Mai 2007), Klassenerhalt 2005/06 und 2006/07
- Felix Magath (15. Juni 2007 - 30. Juni 2009), UEFA-Cup-Teilnahme 2008/09, Deutscher Meister 2008/09
- Armin Veh (1. Juli 2009 – 25. Januar 2010), UEFA Champions League 2009/10
- Lorenz-Günther Köstner (25. Januar 2010 – 30. Juni 2010)
- Steve McClaren (1. Juli 2010 – 7. Februar 2011)
- Pierre Littbarski (7. Februar 2011 – 18. März 2011)
- Felix Magath (18. März 2011 – 25. Oktober 2012) 2, Klassenerhalt 2010/11
- Lorenz-Günther Köstner (25. Oktober 2012 - 31. Dezember 2012) 2
- Dieter Hecking (seit dem 1. Januar 2013)
Bekannte ehemalige Spieler
- Ghana Charles Akonnor
- Nigeria Jonathan Akpoborie
- Bosnien und Herzegowina Bruno Akrapović
- Brasilien Fernando Baiano
- Deutschland Holger Ballwanz
- ItalienItalien Andrea Barzagli
- Kroatien Marino Biliškov
- Deutschland Thomas Brdarić
- Deutschland André Breitenreiter
- Brasilien Cícero
- Portugal Ricardo Costa
- Argentinien Andrés D’Alessandro
- Deutschland Detlev Dammeier
- Iran Deutschland Ashkan Dejagah
- Bosnien und Herzegowina Edin Džeko
- Deutschland Stefan Effenberg
- Deutschland Maik Franz
- Deutschland Arne Friedrich
- Deutschland Christian Gentner
- Brasilien Grafite
- Deutschland Frank Greiner
- Deutschland Mike Hanke
- Deutschland Thomas Hengen
- Deutschland Thomas Hitzlsperger
- Belarus Aljaksandr Hleb
- Deutschland Simon Jentzsch
- Danemark Jann Jensen
- Brasilien Josué
- Polen Andrzej Juskowiak
- Slowakei Miroslav Karhan
- Deutschland Jens Keller
- Danemark Simon Kjær
- Deutschland Peter Kleeschätzky
- Argentinien SpanienSpanien Diego Klimowicz
- Polen Waldemar Kryger
- Polen Jacek Krzynówek
- OsterreichÖsterreich Dietmar Kühbauer
- Kongo Demokratische Republik Deutschland Cédric Makiadi
- Deutschland Marcel Maltritz
- Kroatien Mario Mandžukić
- Brasilien Marcelinho
- Kroatien Tomislav Marić
- FrankreichFrankreich Steve Marlet
- Nigeria Obafemi Martins
- Deutschland Stefan Meissner
- Bosnien und Herzegowina Zvjezdan Misimović
- Deutschland Uwe Möhrle
- Rumänien Dorinel Munteanu
- Polen Krzysztof Nowak
- Schottland Brian O’Neil
- Bulgarien Martin Petrov
- Brasilien Robson Ponte
- Deutschland Roy Präger
- Deutschland Siegfried Reich
- Deutschland Claus Reitmaier
- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Claudio Reyna
- Deutschland Sascha Riether
- Argentinien Facundo Quiroga
- Bosnien und Herzegowina Hasan Salihamidžić
- Argentinien Paraguay Jonathan Santana
- Ghana Deutschland Hans Sarpei
- Deutschland Stefan Schnoor
- Deutschland Michael Spies
- Deutschland Matthias Stammann
- Guinea-a Deutschland Pablo Thiam
- Polen Piotr Tyszkiewicz
- Deutschland Martin Wagner
- Deutschland Patrick Weiser
- Deutschland Claus-Dieter Wollitz
- ItalienItalien Cristian Zaccardo
- Deutschland Uwe Zimmermann
Sonstiges
- Der VfL Wolfsburg fördert die Krzysztof Nowak-Stiftung, welche vom 2005 verstorbenen VfL-Spieler Krzysztof Nowak gegründet wurde.
- Die offizielle Vereinshymne des VfL ist „Grün-Weiß VfL".
- Nach Toren wird ein Ausschnitt des Songs Rama Lama Ding Dong von Rocky Sharpe And The Replays angespielt.
- Einmarschmusik ist das Lied Sirius von The Alan Parsons Project.
- Die 1. Fußballmannschaft des VfL wurde 1994 „Niedersachsens Mannschaft des Jahres".
- Seit dem erstmaligen Aufstieg 1997 gehört der VfL Wolfsburg ununterbrochen der Bundesliga an und darf sich damit neben Hamburger SV, FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, TSG 1899 Hoffenheim und dem FC Augsburg zu jenen sechs Teams zählen, die noch nie einen Abstieg aus dieser Liga hinnehmen mussten.
- Der VfL war 22-mal Spitzenreiter der Bundesliga (Stand: 2. April 2013).
- Der VfL Wolfsburg hat über 130 Fanclubs.[14]
- Das Maskottchen der „Wölfe" heißt Wölfi.
- Am 23. Februar 2000 bestritt Zoltan Sebescen als erster Wolfsburger ein Spiel für die deutsche Nationalmannschaft.[15]
- Diego war mit 15,5 Millionen Euro Ablöse der teuerste Neuzugang in der Vereinshistorie.
- Der teuerste Abgang war Edin Džeko, der für 37 Millionen Euro zu Manchester City wechselte.
Amateur- und Nachwuchsfußball
VfL Wolfsburg II | |
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild | |
Basisdaten | |
---|---|
Erste Fußballmannschaft | |
Cheftrainer | Lorenz-Günther Köstner |
Spielstätte | VfL-Stadion am Elsterweg |
Plätze | 17.600 |
Liga | Regionalliga Nord |
2012/13 | 3. Platz |
Heim
Auswärts
|
Die Amateure des VfL Wolfsburg spielen in der Saison 2011/12 in der viertklassigen Regionalliga Nord.
Sowohl die A-Jugend- als auch die B-Jugend-, wie auch die Juniorenmannschaften spielen in der jeweiligen Bundesliga (U-19-Bundesliga, U-17-Bundesliga) und Regionalligen (Fußball-Regionalligen (Jugend) sehr erfolgreich. So erreichte die A-Jugend-Mannschaft in der Saison 2007/08 das Finale zur Deutschen Meisterschaft, welches aber mit 0:2 gegen den SC Freiburg verloren ging. Am Ende der Saison 2010/11 konnte man sich dafür im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 4:2 durchsetzen und wurde Deutscher Meister. Im April 2013 schaffte die U19 einen Titelhattrick mit der dritten Meisterschaft in der Bundesliga Nord/Nordost in Folge.[16]
NachwuchsLeistungsZentrum
Jungen Fußballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten NachwuchsLeistungZentrum (NLZ) des VfL Wolfsburg, das zu den modernsten Sportstätten in Deutschland gehört, die Chance geboten, für den Leistungsbereich von der U8 bis zur U23 ausgebildet zu werden. Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z. B. Matthias Stammann (U15) trainiert. Leiter der Nachwuchsabteilung ist Fabian Wohlgemuth.
Erfolge
- Deutscher Meister A-Jugend (U-19-Bundesliga) 2010/11, 2012/13
- Deutscher Vizemeister A-Jugend (U-19-Bundesliga) 2007/08
- A-Junioren-Meister der Bundesliga Nord/Nordost 2007/08, 2010/11, 2011/12, 2012/13
- Regionalligameister Nord A-Junioren 2002/03
- Regionalligameister Nord B-Junioren 2003/04, 2004/05, 2005/06
- In der 1. Runde des DFB-Pokals 2001/02 besiegte die Amateurmannschaft des VfL den späteren deutschen Meister Borussia Dortmund mit 1:0, schied dann aber in der 2. Runde gegen Hannover 96 mit 0:4 aus.
Kader der U23 - Saison 2012/13
Tor | Abwehr | Mittelfeld | Angriff |
---|---|---|---|
Frauenfußball
Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott. In der Saison 2010/11 umfasst die Abteilung drei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga und gewann 2013 die Deutsche Fußball-Meisterschaft, den DFB-Pokal sowie die UEFA Women’s Champions League
Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegründete Frauenfußballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zurück. Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB-Pokal erreicht. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand, wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott, ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte.
Der VfL bzw. dessen Vorgängervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die heutige Managerin der Nationalmannschaft Doris Fitschen, die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Müller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm.
Badminton
Im Badminton zeichneten besonders Willi Braun, Harald Klauer, Volker Renzelmann, Elke Weber, Cathrin Hoppe und Ingrid Thaler-Morsch für Wolfsburger Erfolge verantwortlich. Willi Braun war international einer der erfolgreichsten deutschen Badmintonspieler in den 70er Jahren. Er gewann gemeinsam mit Roland Maywald 1972 und 1974 den Europameistertitel im Herrendoppel, nachdem er in der gleichen Disziplin schon 1968 Bronzemedaillengewinner mit Franz Beinvogl geworden war. 1976 verabschiedete er sich erneut mit Bronze bei der EM von der internationalen Bühne.
Deutsche Meistertitel
Veranstaltung | Saison | Disziplin | Meister |
---|---|---|---|
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1967/68 | Herrendoppel | Franz Beinvogl / Willi Braun (MTV 79 München / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1971/72 | Herrendoppel | Michael Schnaase / Rolf Würfel (SC Union 08 Lüdinghausen / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1973/74 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1974/75 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1975/76 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1975/76 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1976/77 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1976/77 | Damendoppel | Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / PSV Grün Weiß Wiesbaden) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1977/78 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1977/78 | Damendoppel | Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / TV Mainz-Zahlbach) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1978/79 | Mixed | Michael Schnaase / Ingrid Thaler (1. BV Mülheim / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1978/79 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1978/79 | Mixed | Harald Klauer / Dorett Hökel (VfL Wolfsburg / TV Pforzheim) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1979/80 | Damendoppel | Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1979/80 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (TSV Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1980/81 | Damendoppel | Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1984/85 | Damendoppel | Mechtild Hagemann / Cathrin Hoppe-Hofmann (TV Mainz-Zahlbach / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1984/85 | Mixed | Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe-Hofmann (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1984/85 | Damendoppel | Birgit Schilling / Cathrin Hoppe-Hofmann (SV Fortuna Regensburg / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft O32 | 1988/89 | Herreneinzel | Hans Werner Niesner (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft O45 | 1992/93 | Herreneinzel | Joachim Schimpke (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Vizemeistertitel
Veranstaltung | Saison | Disziplin | Vizemeister |
---|---|---|---|
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1960/61 | Herrendoppel | Willi Braun / Dietrich Franke (VfL Wolfsburg / TSV Ehmen) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1960/61 | Herreneinzel | Willi Braun (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1965/66 | Herrendoppel | Willi Braun / Peter Kretschmer (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1966/67 | Herrendoppel | Willi Braun / Detlev Würfel (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1966/67 | Herreneinzel | Willi Braun (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1969/70 | Mixed | Hans Werner Niesner / Ilse Brigitte Riekhoff (VfL Wolfsburg / VfB Lübeck) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1970/71 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1971/72 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1.BC Beuel) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U14 | 1973/74 | Mixed | Sbrisny / Angelika Gose (TuS Wunstorf / VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1976/77 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1977/78 | Damendoppel | Jutta Vogel-Rosenow (G. W. Wiesbaden) / Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1977/78 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1978/79 | Damendoppel | Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg) / Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1979/80 | Damendoppel | Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim) / Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1981/82 | Herreneinzel | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1982/83 | Herreneinzel | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1982/83 | Mixed | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Katrin Schmidt (1. PBC Neustadt) |
Deutsche Einzelmeisterschaft | 1983/84 | Mixed | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg) |
Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1983/84 | Mixed | Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg) |
Handball
Hallenhandball
Die Männermannschaft des VfL Wolfsburg erreichte in den Jahren 1957, 1958, 1959 und 1961 die Endrunde um die deutsche Meisterschaft im Hallenhandball, die letzten drei Male jeweils als Norddeutscher Meister. 1961 erreichten die „Wölfe" das Endspiel gegen Frisch Auf Göppingen, das allerdings mit 3:5 verloren ging. 1958 und 1959 scheiterte man jeweils im Halbfinale, 1957 wurde der VfL Dritter der Vorrundengruppe.
Die Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg spielte in der Saison 2006/07 in der 2. Bundesliga, stieg jedoch am Ende der Saison wieder in die Regionalliga Nord ab. Im Jahr 2010 gelang der Mannschaft die Rückkehr in die zweite Liga. Die Mannschaft nennt sich auch „Hurricanes". Zum Ende der Saison 2011/12 zog sich der VfL freiwillig aus der 2. Bundesliga zurück.[17]
Feldhandball
Der größte Erfolg der Handballabteilung wurde auf dem Großfeld errungen, wo der VfL Wolfsburg im Jahr 1963 deutscher Meister wurde. Im Endspiel in Wuppertal wurde am 27. Oktober des Jahres der BSV Solingen 98 mit 9:6 bezwungen. Bereits 1958 war die Mannschaft in das Finale vorgedrungen, unterlag damals allerdings dem Team von Hamborn 07 mit 9:10. Peter Baronsky und Paul Schwope vom VfL wurden mit der gesamtdeutschen Mannschaft bei der Feldhandball-Weltmeisterschaft 1959 Weltmeister.
Der VfL Wolfsburg wurde 1956 bis 1962 siebenmal nacheinander Meister der Verbandsliga Niedersachsen (damals die höchste Spielklasse) und gewann 1958 bis 1963 sechsmal hintereinander die Endrunde um die Norddeutsche Meisterschaft, an der die Meister und Vizemeister der vier Verbandsligen Norddeutschlands (außer Niedersachsen noch Nordsee, Hamburg und Schleswig-Holstein) teilnahmen. Über diese qualifizierten sich die „Wölfe" von 1957 bis 1965 auch neunmal in Folge für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, die im KO-System mit den bestplatzierten der jeweilige Regionalmeisterschaften ausgetragen wurde.
In der Saison 1966/67 gehörte der VfL Wolfsburg zu den Gründungsmitgliedern der Feldhandball-Bundesliga, steig jedoch nach der ersten Saison mit nur einem einzigen Sieg (10:7 gegen TuS Wellinghofen) und einem Remis (12:12 bei BSV Solingen 98) bei außerdem 16 Niederlagen ab und schaffte den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse in der Folge nicht mehr.
Der VfL Wolfsburg in der Endrunde um die deutsche Feldhandballmeisterschaft:
Saison | Achtelfinale | Viertelfinale | Halbfinale | Endspiel |
---|---|---|---|---|
1956/57 | (A) 18:12 Polizei SV Berlin | (H) 14:9 Bayer 04 Leverkusen | (A) 14:15 SG Leutershausen | – |
1957/58 | (H) 20:12 RSV Mülheim | (A) 19:13 Frisch Auf Göppingen | (H) 14:10 BSV Solingen 98 | (N) 9:10 SV Hamborn 07 |
1958/59 | (H) 22:11 SG Leutershausen | (A) 11:14 TuS Lintfort | – | – |
1959/60 | (H) 19:15 VfL Gummersbach | (H) 17:8 Charlottenburger HC | (A) 8:10 TSV Ansbach | – |
1960/61 | (A) 16:10 SG Dietzenbach | (H) 12:13 TuS Lintfort | – | – |
1961/62 | (H) 17:10 SG Leutershausen | 17:15, 12:16 Grün-Weiß Dankersen | – | – |
1962/63 | (H) 18:15 TuS Lintfort | 20:10, 16:11 TSG Ketsch | 18:14, 15:14 Grün-Weiß Dankersen | (N) 9:6 BSV Solingen 98 |
1963/64 | 16:13, 19:17 TV Oppum | 14:9, 12:14 TB Esslingen | 10:9, 10:15 TuS 05 Wellinghofen | – |
1964/65 | 10:9, 10:13 TSV Birkenau | – | – | – |
1965/66 | nicht qualifiziert | |||
1966/67 | Bundesliga Gr.Nord | 10. Platz (Abstieg) | 1 S – 1 U – 16 N | 180:270 T. / 3-33 Pkt. |
Judo
Seit 1953 gibt es die Judo-Sparte im VfL Wolfsburg. Der bekannteste Judoka im Verein war Klaus Glahn, der unter anderem Zweiter der Judo-Weltmeisterschaften 1971, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München sowie 15-mal Deutscher Meister war.
Frank Wieneke erreichte bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles die Goldmedaille in seiner Gewichtsklasse. Außerdem wurde er 1986 Europameister und gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul die Silbermedaille.
Die Judo-Mannschaft des VfL Wolfsburg errang zwischen 1972 und 1990 elfmal den Deutschen Mannschaftsmeistertitel. 1979 und 1980 gewann sie den Europacup.
Alexander von der Groeben war in den 1980ern ein erfolgreicher Judokämpfer. Neben Titelgewinnen bei den Deutschen Meisterschaften sowohl im Einzel als auch in der Mannschaft des VfL Wolfsburg, waren seine wichtigsten sportlichen Erfolge die Siege bei den Europameisterschaften 1984 in Lüttich und 1985 in Hamar sowie der dritte Platz bei den Weltmeisterschaften 1989 in Belgrad. 1984 und 1988 nahm er an den Olympischen Spielen teil, gewann aber keine Medaille.
Leichtathletik
Zahlreiche erfolgreiche Leichtathleten waren Mitglied im VfL Wolfsburg. Zu ihnen zählt Hildegard Falck, die bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf der Frauen holte. Zudem war sie Weltrekordlerin über diese Strecke. Zu den wenigen Leichtathleten beim VfL Wolfsburg gehört 2011 der Sprinter und Weitspringer Sven Knipphals.
Wasserball
Das erste Hallenbad in Wolfsburg wurde erst 1963 eröffnet. Die Wasserball-Mannschaft wurde 1958 in Arpke allerdings Zweiter bei den deutschen Bestenkämpfen für Vereine ohne Winterbad (VoW). Die Wasserball-Gruppe wechselte 1994 geschlossen zum VfL Wittingen.
Triathlon
Der Triathlet Konstantin Bachor startet für den VfL Wolfsburg.
Dart
Seit dem 1. Juni 2010 ist Dart die jüngste Abteilung im VfL Wolfsburg. Um die ehemaligen Bundesligaspieler René Grützmacher und Thorsten Rösler bildete sich das erste, vorerst sechs Spieler umfassende Team der neuen Abteilung Dart, die vier Mannschaften im BBDV e. V. gemeldet hat.[18]
Einzelnachweise
- ↑ Statistik des Landessportbund 1. Jan. 2012 (PDF; 469 kB)
- ↑ Statistik des Landessportbund 1. Januar 2012 (PDF; 469 kB)
- ↑ Chronik des VfL Wolfsburg (Fußball) - siehe Eckdaten der Historie
- ↑ Volkswagen AG ab sofort alleiniger Gesellschafter der Fußball GmbH
- ↑ siehe Angaben im Artikel Ehrenmitgliedschaft für Thomas Röttgermann im WölfeClub
- ↑ Allgemeine Geschäftsbedingungen WölfeClub
- ↑ [1] Website des VfL Wolfsburg
- ↑ ↑ ARD-Sportschau am 25. Oktober 2012
- ↑ Lorenz-Günther Köstner verwandelt Wolfsburg
- ↑ kicker.de: „Bescherung − Hecking übernimmt VfL" (abgerufen am 22. Dezember 2012)(16:07 Uhr)
- ↑ Pressemappe der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, gesichtet 8. Juni 2010
- ↑ VfL-Stadion am Elsterweg
- ↑ https://www.vfl-wolfsburg.de/fans/fanszene/fanclubs.html
- ↑ http://www.rp-online.de/sport/fussball/Erstmals-wird-ein-Wolfsburger-fuer-Nationalelf-nominiert_aid_306802.html
- ↑ U19 schafft Titelhattrick
- ↑ Die 3. Frauen-Handball-Liga (Hrsg.): Nächster Zweitligist geht freiwillig in die 3. Liga. 23. April 2012, abgerufen am 22. Mai 2012.
- ↑ Website der Dart-Abteilung