Erstellen einer neuen Simulation für einen Linearbeschleuniger mit zwei verschiedenen Modi:
- "Automatisch":
Eingabe
- Spannung und Teilchentyp
- Anzahl an Röhren
Ausgabe
- Maßstabsgetreues Abbild des Beschleunigers
- Simulation der Teilchenbewegung im Beschleuniger
- t-v-Diagramm (für die Teilchen, die die optimale Phasenlage besitzen)r
- "Manuell":
Eingabe
- Spannung und des Teilchentyp
- Anzahl an Röhren
- Länge jeder einzelnen Röhre
Ausgabe
- Maßstabsgetreues Abbild des Beschleunigers (mit den benutzerdef. Längen)
- Simulation der Teilchenbewegung im Beschleuniger
Im manuellen Modus ist die Herausforderung durch Rechnen oder Probieren passende Längen zu finden und so herauszuarbeiten, dass die Längen zunächst zunehmen, bei Annäherung an c aber gegen einen Grenzwert streben.
Erstellen einer neuen Simulation für einen Linearbeschleuniger mit zwei verschiedenen Modi:
1. "Automatisch":
Eingabe
- Spannung und Teilchentyp
- Anzahl an Röhren
Ausgabe
- Maßstabsgetreues Abbild des Beschleunigers
- Simulation der Teilchenbewegung im Beschleuniger
- t-v-Diagramm (für die Teilchen, die die optimale Phasenlage besitzen)r
2. "Manuell":
Eingabe
- Spannung und des Teilchentyp
- Anzahl an Röhren
- Länge jeder einzelnen Röhre
Ausgabe
- Maßstabsgetreues Abbild des Beschleunigers (mit den benutzerdef. Längen)
- Simulation der Teilchenbewegung im Beschleuniger
Im manuellen Modus ist die Herausforderung durch Rechnen oder Probieren passende Längen zu finden und so herauszuarbeiten, dass die Längen zunächst zunehmen, bei Annäherung an c aber gegen einen Grenzwert streben.