Für die ruhige Zeit …
Hinweis… haben wir hier eine Auswahl an Veranstaltungen zusammengestellt, die 2025 in unserem Ton-Archiv www.dichterlesen.net zum Download und Nachhören veröffentlicht worden sind. Viel Vergnügen!Mehr...
Ein Abend mit Tim Holland, Verena Keßler, Kay Matter, Cécil Joyce Röski, Res Sigusch, Vera Weber und GYM – Heft für Literatur als Kraftsport, kuratiert von Maria Liebl
Man kann auch in die Höhe fallen
Gesprächspartnerinnen: Judith von Sternburg und Shirin Sojitrawalla
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Fayer Koch, Lara Rüter und Yelena Schmitz in Lesung und Gespräch
Text als Beziehung
Mit Sharon Dodua Otoo und ihren Gästen Catherine Johnson, Hans Jürgen Balmes, Lewis Otoo und Tyrell Otoo
Barbi Marković und ihre Gäste Ivana Kličković, Maša Dabić, Olga Dimitrijević, Ilija Đurović, Jan Kabasci, Tanja Šljivar und Olja Alvir
Bahram Moradi und seine Übersetzerin Sarah Rauchfuß
Der Literaturhafen im Netz: Portal zur Vernetzung der Literaturszene und Förderung von Schriftsteller·innen
Literatur zum Nachhören: Tonaufnahmen literarischer Veranstaltungen und virtuelle Ausstellungsräume
Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Das Projekt „Echt absolut – Literarisches Übersetzen mit Jugendlichen" ist eine gemeinsame Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Übersetzerfonds. Im Vordergrund des Projekts steht die Entwicklung von Strukturen und Lernangeboten für junge Menschen ab zwölf Jahren. Unter Anleitung von professionellen Literaturübersetzer·innen wird der sprachlich-kreative Prozess des Übersetzens vermittelt und Lese- und Schreibkompetenzen durch praktische Übungen erweitert.
VOOO – Villa of One’s Own ist der neue digitale Werkstattraum des Literarischen Colloquiums für Gäste im Haus und im Netz, für Übersetzer·innen und Autor·innen aus aller Welt. VOOO bietet Platz für kollaborative Recherchen, gemeinsames Arbeiten, sozialen Austausch und Präsentationen – ob am (Material-)Tisch, als Tischgespräch, mit dem Woka in der VOOOadventure-Welt oder im Livestream. VOOO ist Punktwolke und Labor, transformierender Geist und das digitale Herz des Hauses.
JUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert.
Ein Abend mit Tim Holland, Verena Keßler, Kay Matter, Cécil Joyce Röski, Res Sigusch, Vera Weber und GYM – Heft für Literatur als Kraftsport, kuratiert von Maria Liebl
Man kann auch in die Höhe fallen
Gesprächspartnerinnen: Judith von Sternburg und Shirin Sojitrawalla
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Fayer Koch, Lara Rüter und Yelena Schmitz in Lesung und Gespräch
Hinweis… haben wir hier eine Auswahl an Veranstaltungen zusammengestellt, die 2025 in unserem Ton-Archiv www.dichterlesen.net zum Download und Nachhören veröffentlicht worden sind. Viel Vergnügen!Mehr...
LiteraturportPreisfrage: Aus welchem 2025 erschienenen Roman stammt diese von Leonie Ott gezeichnete Szene? Schreiben Sie uns bis zum 11. Januar 2026 eine Email an kontakt@literaturport.de mit der richtigen Antwort und Ihrer Adresse. Eine schöne Weihnachtszeit und erholsame Tage zwischen den Jahren wünscht Euer*Ihr Literaturhafen!Mehr Infos und Preise
Wir trauern um Barbara Kopsch, sie starb am 10. Dezember 2025 nach schwerer Krankheit. Lange Jahre umsorgte sie das LCB, gab dem Haus Halt und war für viele unserer Hausgäste die tägliche Ansprechpartnerin. Sie fehlt uns schmerzlich.
Der Text ist ein Auszug aus »Die Vermengung«, Roman von Julia Weber, erschienen im Limmat Verlag in Zürich (2022, S. 93). Julia Weber lebte in den Monaten Januar 2017, September 2018 und Juli 2019 als Stipendiatin bei uns im LCB.Mehr...
PreisDer von Jörg A. Henle gestiftete »Jörg-Henle-Preis für Literaturkritik« wird in diesem Jahr an Shirin Sojitrawalla verliehen. Die feierliche Preisverleihung fand am Mittwoch, den 10. Dezember 2025 im Literarischen Colloquium Berlin statt. Die Laudatio hielt die Literaturkritikerin Beate Tröger.Bilder der Verleihung ...
ZeitschriftOffene Horizonte: Tanasgol Sabbagh, Şehnaz Dost, Saskia Warzecha, Tomer Dotan-Dreyfus, John Sauter und Matthias Nawrat, die auf Einladung des LCB und des Brandenburgischen Literaturrats und von Kulturland Brandenburg gefördert am Residenzprogramm Aus der Ferne gesehen teilnahmen, verfassten Texte, inspiriert von Brechts Gedicht »Vergnügungen«. Dies und viel mehr finden Sie in der neuen Nummer der Zeitschrift.Mehr...
PreisDer Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hat die Gewinner∙innen des Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreises 2025 bekanntgegeben. Er geht an die in Jerusalem lebende Übersetzerin Helene Seidler für ihre deutsche Übersetzung des Romans »Unter Freunden stirbt man nicht« der israelischen Schriftstellerin Noa Yedlin (Kein & Aber Verlag, Zürich, 2023). Damit folgt die diesjährige Preisträgerin auf Gundula Schiffer, die im Jahr 2022 für die Übersetzung des Romans »Sommernächte« von Aharon Appelfeld ausgezeichnet wurde. Auf israelischer Seite geht der Preis an den Autor und Übersetzer Ido Abravaya für seine Übertragung des Romans »Der Abenteuerliche Simplicissimus« von Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.Mehr...
FörderungDas Albrecht-Lempp-Stipendium richtet sich an deutsche und polnische Schriftsteller·innen sowie an deutsche Literaturübersetzer·innen aus dem Polnischen und polnische Literatur- übersetzer·innen aus dem Deutschen. Bewerbungsfrist: 15. Februar 2026.Mehr...
Der Fernsehsender ARTE ist der Kulturpartner des Netzwerks der Literaturhäuser. Eng vernetzt sorgen die Partner gemeinsam für den Erfolg anspruchsvoller Kulturformate – vor Ort in den Häusern, auf den Buchmessen, im Internet und im Fernsehen.Literatur auf ARTE im Dezember ...
LCB diplomatique»Über Syrien, über Blut und Hoffnung«»Ich nahm mir vor, das letzte Wort im Buch nicht den Kugeln und Bomben zu überlassen. Ich nahm mir vor, nicht nur über das Töten zu schreiben, sondern über die Hoffnung, die inmitten des Tötens geboren wird.«Mehr...
LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 6/2025: Die letzte Leselampe in 2025 knipst die Berliner Autorin Daniela Dröscher über Emma Holtens in diesem Jahr erschienenen Buch »Unter Wert« (dtv Verlag, Ü: Marieke Heimburger) für uns an. „Die Mission der dänischen Autorin Emma Holten ist im besten Sinne größenwahnsinnig: Sie will die Wirtschaft als allmächtige Instanz entmachten. „Wir müssen den Ökonomen helfen, sie sind überfordert", so der augenzwinkernde Kommentar der Autorin bei einer Lesung. Es gibt zu vieles, was sich eben nicht in Zahlen übersetzen lässt. Den Wert eines Baumes etwa. Die ästhetische Erfahrung, die ein Buch bereit hält. Zeit mit Freund∙innen. „Man sollte gar nicht erst versuchen, Gefühle zu berechnen", heißt es an einer Stelle.“ Bild: Heike Steinweg.Zur Leselampe
Ausschreibung2026 geht das internationale Treffen für Lyrikübersetzer·innen JUNIVERS in die achte Runde! TOLEDO und das LCB laden zwölf Übersetzer·innen deutschsprachiger Gegenwartslyrik vom 8.–14. Juni 2026 an den Wannsee ein, um sich über ihre poetischen Universen auszutauschen und im persönlichen Kontakt mit Kolleg·innen anderer Länder sowie mit wichtigen Akteuren der Berliner Lyrikszenen Teil eines wachsenden Netzwerkes zu werden. Bewerbungsfrist: 30. Januar 2025Mehr...
LCB diplomatique»Meine Nachbarin Hannah Arendt«»Ich war mit schweren Fragen im Gepäck gekommen und in der Hoffnung, in Europa Denkanstöße zu bekommen und meine verlorene Sprache zurückzugewinnen. Doch die Wirklichkeit der Migration ist eine andere«Mehr...
Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.Mehr...
Erste Publikation in deutscher Übersetzung: Gnadenverhältnisse, LCB-Editionen, 1988. Übersetzung: Hans Skirecki und Juliane Brandt. Foto: Renate von Mangoldt. Mehr Bild- und Tonaufnahmen sind unter dem Link zu finden. Herzlichen Glückwunsch, László Krasznahorkai, zum Nobelpreis!Mehr...
Beeindruckend: Unser Hausgast Dušan Šarotar aus Ljubljana hat seine Zeit am Wannsee (Oktober 2022) in Bildern festgehalten.Zu den Bildern ...
LCB diplomatique»Ein Marxist sein« »Fünf Jahre lang hatte ich nicht mehr geschrieben, und kaum dass ich hier angekommen war, fühlte ich mich geistig befreit, meine Gedanken kamen langsam wieder zum Vorschein.«Mehr...
Mit Harald Hartung ist eine der prägenden Figuren des Literarischen Colloquiums von uns gegangen. Wir verdanken ihm viel und trauern sehr. Aus unserem Bild- und Tonarchiv Dichterlesen.net stellen wir eine Auswahl an Erinnerungen zusammen.Mehr...
AusschreibungVom 15. bis 21. März 2026 laden das LCB und TOLEDO zum Internationalen Treffen der Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur ein. Bis zu zwanzig Teilnehmer·innen aus aller Welt erhalten dabei die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen der deutschen Gegenwartsliteratur kennenzulernen und sich durch die persönlichen Kontakte zu Autoren, Verlegern und Kritikern, aber auch zu Kolleginnen aus anderen Ländern in das TOLEDO-Netzwerk einzubringen. Auf die dreitägige Seminarphase im LCB folgt der Besuch der Leipziger Buchmesse. Reisekosten und Unterkunft werden übernommen. Interessierte Übersetzer·innen bewerben sich bis zum 31. Oktober 2025 über das Bewerbungsportal des LCB.Mehr...
LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 5/2025: Letztes Jahr ist bei Hanser Berlin Behzad Karim Khanis Roman »Als wir Schwäne waren« erschienen und hat viel Resonanz erfahren. Die Jugendbuchautorin Kathrin Schrocke hat es für ihre Leselampen-Buchempfehlung gewählt und schreibt u. a.: „Dieses Buch ist wie eine Umarmung, die unversehens zum Klammergriff wird. Selten zuvor wurden poetische Sprache und Gewaltdarstellungen derart gekonnt miteinander verwoben, selten zuvor hat mich ein Text derart berührt. [...] Sein Roman ein zu Poesie gewordener Protest. Für mich eines der besten Bücher des vergangenen Jahres." Bild: Christin Goy.Zur Leselampe
Danke an den Suhrkamp Verlag, an alle Autor·innen, Moderator·innen und Gäste, die am 7. September 2025 am Wannsee gefeiert haben!Zu den Bildern ...
LCB diplomatique»Friedenslinien« »Die Einheimischen fragten uns, was uns ausgerechnet zu ihnen verschlagen hatte. Die Antwort fiel uns nicht leicht. Eigentlich hatte uns die Sehnsucht hergeführt. Wir hätten ihnen von unserer Sprache erzählen müssen, die, wie die ihre, immer kleiner wird und fast verschwunden ist.«Mehr...
AusschreibungAb 2026 werden die ›Schritte‹-Stipendien neu ausgerichtet, und zwar für literarische Übersetzer·innen aus Armenien, Belarus, Georgien, Moldau und der Ukraine, die deutschsprachige Literatur in ihre jeweiligen Landessprachen übersetzen. Es werden vier einmonatige, mit 2.500 Euro dotierte Residenzstipendien im LCB ausgeschrieben; Reisekosten werden nicht erstattet. Zusätzlich werden zwei Arbeitsstipendien in Höhe von 2.000 Euro vergeben, die nicht an eine Reise nach Berlin geknüpft sind.Mehr...
LCB diplomatique»Kleine Gesten der Barmherzigkeit« »Die Szene ergab sich von selbst, sie war nicht gestellt: Ein alter Mann, etwas Brot in der Hand, will sich kurz ausruhen, und einige Parkbewohner – Außenseiter, die üblichen Verdächtigen – scharen sich in der Hoffnung auf etwas zu essen um ihn. Ein Waschbär geht auf die Zehenspitzen, seine schwarz behandschuhten Pfoten halb bittend, halb betend erhoben. Eine Krähe, würdevoll wie ein Mönch in Kutte, hockt hinter ihrem menschlichen Freund, fast wirkt es, als wollte sie ihn vor mir, der gebannten Beobachterin, beschützen. Tauben tippeln über den Weg, als gehörte das alles hier ihnen – gelassen, aber mit einem klaren Ziel vor Augen. (…) Niemand hat diese Begegnung geplant. Sie ergab sich einfach, wie manche Dinge im Leben – sie erblühte wie Wildblumen: absichtslos, geräuschlos, abseits des Getümmels.«Mehr...
LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 4/2025: Julia Schoch empfiehlt den Erinnerungsroman »Vorabend« (Stroemfeld Verlag, 2011 · Neuauflage Schöffling Verlag, 2019 ), Band 5 der autobiografischen Chronik des 2013 verstorbenen Peter Kurzeck. Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitete Kurzeck an einem mehrbändigen Romanprojekt mit dem Titel »Das alte Jahrhundert«, das seinem erzählerischen Rahmen nach im Jahr 1984 in Frankfurt am Main angesiedelt ist. Zwölf Bände hatte Kurzeck geplant, fünf davon erschienen zu Lebzeiten. Bis 2022 folgten drei weitere Bände aus seinem Nachlass. Bild: Jürgen Bauer.Zur Leselampe
Mit »Autobiografie des Todes« ist erstmals in der Geschichte des Internationalen Literaturpreises ein Lyrikwerk ausgezeichnet worden. Wir gratulieren der Autorin und ihren Übersetzer·innen und empfehlen die Lektüre von Sool Parks TOLEDO-Journal » Den Sprachkörper hingeben. Lippen der Schamanin lesen. Geisterhauch übersetzen« und Uljana Wolfs dazugehörigen drei Juniversen »Smoothieless Moonahl«.Zu den TOLEDO-Journalen
Veranstaltung20 Jahre Kleine Verlage am Großen Wannsee – so war die Jubiläumsausgabe!Zu den Bildern ...
HinweisWir gratulieren Ursula Krechel sehr herzlich zum Georg-Büchner-Preis 2025!
„Den Georg-Büchner-Preis 2025 erhält die Schriftstellerin Ursula Krechel. Mit ihr zeichnet die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung eine Autorin aus, die in ihren Gedichten, Theaterstücken, Hörspielen, Romanen und Essays den Verheerungen der deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur entgegensetzt", so die Begründung der Jury.
Die Buchpremiere von »Sehr geehrte Frau Ministerin« ist jetzt nachzuhören auf dichterlesen.net.Mehr...
Wir danken der Buchhandlung Schleichers in Dahlem-Dorf!Mehr...
Der neue digitale Werkstattraum des LCB ist online! Eindrücke des Grand Opening vom 31. August 2023 sind hier zu finden.
Das Literarische Colloquium Berlin ist Mitglied des Netzwerks der Literaturhäuser e.V.Mehr...
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