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Neuer Rekord: 460.771 Jägerinnen und Jäger
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Wildschwein kommt am häufigsten auf den Teller
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Grüner wird's nicht
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Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest
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Gemeinsam für Wild, Jagd und Natur

Der Deutsche Jagdverband (DJV) ist der Dachverband der 15 Landesjagdverbände (ausgenommen Bayern) mit rund 250.000 Jägern. Seine Aufgabe ist der Erhalt, die zukunftsgewandte Weiterentwicklung und der Schutz von Wild, Jagd und Natur.

27.3.2025, Berlin/Stuttgart

Öko-Regelungen besser ausgestalten

Agrarministerkonferenz: Jäger veröffentlichen Empfehlungen für den besseren Schutz von Feldvogelarten und Feldhase. Vorliegende Vorschläge aus der Politik sind mangelhaft. Entscheidend für Blühflächen sind optimale Lage und Mindestbreite.

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Arten wie Feldlerche, Rebhuhn und Kiebitz sollen von den neuen Öko-Regelungen profitieren.
Arten wie Feldlerche, Rebhuhn und Kiebitz sollen von den neuen Öko-Regelungen profitieren. (Quelle: Rolfes/DJV)

24.3.2025, Berlin/Wiesbaden

DSB und DJV fordern praktikable Regelungen für bleihaltige Schrotmunition

EU-Vorschläge setzen Schießstandinfrastruktur aufs Spiel. Schützen und Jäger fordern gemeinsam weitreichende finanzielle Unterstützung, längere Übergangszeiten und praktikable Lösungen.

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DJV und DSB fordern auch für das Flintenschießen und die jagdliche Verwendung geeignete Maßnahmen und angemessene Übergangsfristen.
DJV und DSB fordern auch für das Flintenschießen und die jagdliche Verwendung geeignete Maßnahmen und angemessene Übergangsfristen. (Quelle: Grell/DJV)

21.3.2025, Berlin

Wildunfallrisiko steigt ab April drastisch

Das Reh kommt im Frühjahr besonders häufig unter die Räder. Im Jahresverlauf liegt es ganz vorn noch vor Hase und Kaninchen. DJV gibt Tipps für eine sichere Fahrt.

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Rehböcke sind in den Monaten April und Mai besonders häufig Opfer von Wildunfällen.
Rehböcke sind in den Monaten April und Mai besonders häufig Opfer von Wildunfällen. (Quelle: Kapuhs/DJV)

20.3.2025, Berlin/Hamburg

Jungwildrettung: Bundeslandwirtschaftsministerium fördert Drohnen

Deutscher Jagdverband, Deutsche Wildtierrettung und Deutsche Wildtier Stiftung begrüßen die Initiative. Anträge können bis zum 17. Juni gestellt werden. Teams investieren allein im Mai drei Arbeitswochen ehrenamtlich in Tier- und Artenschutz.

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Die ehrenamtliche Arbeit von Jägern und Landwirten ist von hoher Bedeutung für die Rettung von Jungwild.
Die ehrenamtliche Arbeit von Jägern und Landwirten ist von hoher Bedeutung für die Rettung von Jungwild. (Quelle: Julia Döttling)
BMJS 2024 – Schütze beim Flintenschießen (Quelle: Wildgeflüster/DJV)
15Mai

17. Mai 2025 bis 18. Mai 2025, Stuttgart

Groß-Gold-Schießen Süd 2025

Das Groß-Gold-Schießen Süd 2025 findet vom 17. bis 18. Mai auf dem Schießstand der Jägervereinigung Stuttgart in Suttgart / Mahdental statt.

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Banner Bundeswettbewerb Jagdhornblasen 2023 (Quelle: Kapuhs/DJV)
14Juni

14. Juni 2025 bis 15. Juni 2025, Fulda

36. DJV-Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen (Klasse Es)

36. DJV-Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen – Klasse Es – in Eichenzell bei Fulda.

Zur Ausschreibung (Nennschluss ist Freitag, der 21. Februar 2025).

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BMJS 2024 – Schmetterling und Schütze beim Flintenschießen (Quelle: Wildgeflüster/DJV)
19Juni

19. Juni 2025 bis 21. Juni 2025, Liebenau

Groß-Gold-Schießen Nord 2025

Das Groß-Gold-Schießen Nord 2025 findet vom 19. bis 21. Juni auf dem Schießstand der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) in Liebenau statt.

Weitere Informationen zum Schießstand.

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27.3.2025

#Feldlerche, #Rebhuhn und #Kiebitz besser schützen: Zur #Agrarministerkonferenz in Baden-Baden veröffentlicht der Deutsche Jagdverband (DJV) gemeinsam mit dem Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) Empfehlungen für die Ausgestaltung der neuen Öko-Regelungen in der Landwirtschaft, die ab kommendem Jahr gelten sollen. Vor allem Lage und Größe von Blühflächen sind entscheidend. Die Vorschläge aus der Bundespolitik sind da mangelhaft, zudem unnötig kompliziert und praxisfremd.

Weitere Informationen unter: https://go.jagdverband.de/1zkoj





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26.3.2025

Derzeit gibt es so viele #Jägerinnen und #Jäger wie noch nie. Seit 1993 ist die Zahl der Jagdscheininhaber auf 435.930 angestiegen. Die meisten kommen aus NRW, gefolgt von Bayern und Niedersachsen. Zudem haben sich 60% der Deutschen für die #Jagd ausgesprochen. Das sindmehr als in Polen und Italien, wie aus einer repräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2023 hervorgeht.
Weitere Infos unter: https://www.jagdverband.de/so-viele-jaeger-wie-noch-nie-deutschland







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25.3.2025

Wandernde #Hirsche, #Biodiversität und #Okösystemstabilität – Das anstehende DJV-Online-Seminar am 27.03. gewährt Einblicke in komplexe Zusammenhänge in der Natur.
Die Referenten Jan Winkler, Michel Bierwirth und Marc Benz beantworten die Frage: Wie hängen Biodiversität, Ökosystemstabilität und die Auswirkung der genetischen Verarmung auf unsere Wildarten zusammen?
Alle Infos unter: https://akademie.jagdverband.we-bcast.de/termine/



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21.3.2025

Vorsicht in der Morgendämmerung: Im April und Mai passieren die meisten #Wildunfälle mit Rehen. Auch übers Jahr gesehen ist der Pflanzenfresser trauriger Spitzenreiter - mit über der Hälfte aller gemeldeten Tierfunde. Platz 2: Hase und Kaninchen. Danach folgen Fuchs, Waschbär und Marderhund. Das sind Ergebnisse aus dem Tierfund-Kataster, ausgewertet hat der DJV dafür über 69.500 Daten. Helfen Sie mit, Straßen sicherer zu machen für Mensch und Tier, melden Sie Tierfunde an der Straße. Das geht ganz einfach über die App auf www.tierfund-kataster.de. go.jagdverband.de/gljb8







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20.3.2025

1,5 Millionen Euro für Drohnen zur Jungwildrettung gibt es vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Antragsfrist: 17. Juni 2025. Wir sagen danke dafür. Dank auch an alle Jägerinnen und Jäger, die sich ehrenamtlich für Tier- und Artenschutz einsetzen. Allein im Mai ist jedes Rettungsteam drei volle Arbeitswochen auf Grünland unterwegs, um Kitz, Junghase oder Rebhuhn vor dem Kreiselmäher in Sicherheit zu bringen - vor Sonnenaufgang, wenn die meisten Menschen noch im Bett liegen.


Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) fördert jetzt wieder Drohnen für die Rettung von Jungwild während der Frühmahd. Zur Verfügung stehen für das laufende Jahr 1,5 Millionen Euro. Anträge können bis zum 17. Juni 2025 gestellt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV), die Deutsche Wildti...

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14.3.2025

Ihr Herz schlägt für Jagd, Wild und Natur? #Umweltbildung begeistert Sie? Dann bewerben Sie sich jetzt als Bildungsreferent (m/w/d). Eines Ihrer Hauptaufgabenfelder ist die Betreuung und Weiterentwicklung unserer Umweltbildungsinitiative #LernortNatur. Alle Infos zur #Stellenausschreibung: jagdverband.de/jobs-und-praktika



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12.3.2025

Einst König des Offenlandes, dann König der Wälder und bald König ohne Lebensraum? Straßenbau, Energiewende oder Freizeitnutzung haben massive Auswirkungen auf unser #Rotwild. Gemeinsam mit weiteren Experten, präsentieren wir Lösungsansätze, welche die Existenz der majestätischen Art sichern können. DJV und Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V. laden am 7. Mai 2025 zum 2. Zukunftsforum Rotwild nach Neumünster ein. Weitere Infos und Tickets gibt es hier: ljv-sh.de/zukunftsforum-rotwild-geht-in-die-2-runde/
#ZukunftsforumRotwild



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11.3.2025

Sie möchten DJV-#Naturpädagoge werden? Die Termine von Lernort Natur für 2025 sind online. Jetzt buchen: akademie.jagdverband.we-bcast.de/termine/



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7.3.2025

Eilmeldung: EU-Kommission will den #Schutzstatus für den #Wolf in der FFH-Richtlinie zügig von "streng geschützt" auf "geschützt" herabstufen. Der DJV begrüßt diesen Schritt als Meilenstein hin zu einem regional differenzierten Bestandsmanagement. Die künftige Bundesregierung muss jetzt den Vorschlag in Brüssel unterstützen und in Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen schaffen.


Die EU-Kommission hat heute einen Vorschlag zur Änderung des Schutzstatus des Wolfes auf EU-Ebene vorgelegt, der zügig umgesetzt werden soll. Der Status soll in der FFH-Richtlinie von Anhang IV (streng geschützt) auf Anhang V (geschützt) reduziert werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat diese...

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7.3.2025

Die Herabstufung des #Wolf-#Schutzstatus in der Berner Konvention tritt in Kraft. Wir fordern weitere Schritte hin zu regional differenzierten Maßnahmen. Die künftige Bundesregierung muss sich in der EU für die Lockerung des Schutzes über die FFH-Richtlinie einsetzen.


Die vom ständigen Ausschuss der Berner Konvention Ende 2024 beschlossene Herabstufung des Schutzstatus für den Wolf von "streng geschützt" auf "geschützt" tritt heute in Kraft. Damit ist der erste Schritt hin zu einem regional differenzierten Wolfsmanagement in Deutschland gemacht. Die künftige...

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GBA

Der Deutsche Jagdverband (DJV) ist Gewinner des German Brand Award 2020.

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